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Home - Patienteninformation zu Marcoumar - Änderungen - 08.08.2026
38 Änderungen an Patinfo Marcoumar
  • -Marcoumar
  • +Marcoumar®
  • -Sie erhalten von Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin einen Antikoagulantienausweis. Tragen Sie diesen während der ganzen Behandlungsdauer sorgfältig bei sich. In gewissen Fällen (zum Beispiel bei Reisen in Gegenden mit unsicherer ärztlicher Versorgung) gibt Ihnen Ihr Arzt oder Ihre Ärztin ein geeignetes Gegenmittel (zum Beispiel mit dem Wirkstoff Phytomenadion = Vitamin K1), das Sie auf sich tragen sollen. Er oder sie wird Sie über die Verwendung instruieren.
  • +Sie erhalten von Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin einen Antikoagulanzienausweis. Tragen Sie diesen während der ganzen Behandlungsdauer sorgfältig bei sich. In gewissen Fällen (z.B. bei Reisen in Gegenden mit unsicherer ärztlicher Versorgung) gibt Ihnen Ihr Arzt oder Ihre Ärztin ein geeignetes Gegenmittel (z.B. mit dem Wirkstoff Phytomenadion = Vitamin K1), das Sie auf sich tragen sollen. Er oder sie wird Sie über die Verwendung instruieren.
  • -Zusätzliche Arzneimittel dürfen ohne Wissen des Arztes oder der Ärztin nicht eingenommen oder abgesetzt werden, da sie die Wirkung von Marcoumar verändern können. Dies gilt auch für pflanzliche Medikamente, insbesondere Präparate, die Johanniskrautextrakte (Hypericum perforatum) enthalten. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin, bevor Sie Schmerzmittel, Grippemittel, Rheumamittel, Alkoholentwöhnungsmittel, Antibiotika, Narkosemittel, Arzneimittel, welche die Blutgerinnung beeinflussen (z.B. Heparin, Clopidogrel), Arzneimittel gegen Herzrhythmusstörungen, Schilddrüsenstörungen, Krebs, Sodbrennen, Krämpfe (Epilepsie), Zuckerkrankheit, Gicht, Tuberkulose, entzündungshemmende Arzneimittel, Cholesterinsenker, muskelbildende Substanzen, Vitamin K-haltige Präparate, Glukosamin oder andere Arzneimittel einnehmen. Er oder sie kann beurteilen, welche Arzneimittel am besten eingesetzt werden.
  • +Zusätzliche Arzneimittel dürfen ohne Wissen des Arztes oder der Ärztin nicht eingenommen oder abgesetzt werden, da sie die Wirkung von Marcoumar verändern können. Dies gilt auch für pflanzliche Medikamente, insbesondere Präparate, die Johanniskrautextrakte (Hypericum perforatum) enthalten. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin, bevor Sie Schmerzmittel, Grippemittel, Rheumamittel, Alkoholentwöhnungsmittel, Antibiotika, Narkosemittel, Arzneimittel, welche die Blutgerinnung beeinflussen (z.B. Heparin, Clopidogrel), Arzneimittel gegen Herzrhythmusstörungen, Schilddrüsenstörungen, Krebs, Sodbrennen, Krämpfe (Epilepsie), Zuckerkrankheit, Gicht, Tuberkulose, entzündungshemmende Arzneimittel, Cholesterinsenker, muskelbildende Substanzen, Vitamin K-haltige Präparate, Glukosamin oder andere Arzneimittel einnehmen. Er oder sie kann beurteilen, welche Arzneimittel am besten eingesetzt werden.
  • -Wenn Sie einen Unfall erleiden, so teilen Sie dem behandelnden Arzt oder der behandelnden Ärztin mit, dass Sie Blutgerinnungshemmer (Antikoagulantien) einnehmen. Tragen Sie deshalb auch immer Ihren Antikoagulantienausweis auf sich.
  • +Wenn Sie einen Unfall erleiden, so teilen Sie dem behandelnden Arzt oder der behandelnden Ärztin mit, dass Sie Blutgerinnungshemmer (Antikoagulantien) einnehmen. Tragen Sie deshalb auch immer Ihren Antikoagulanzienausweis auf sich.
  • -Während der Behandlung mit Marcoumar soll auf eine ausgeglichene Ernährung geachtet werden. Auf unregelmässige Einnahme grösserer Mengen von Lebensmitteln mit hohem Vitamin K-Gehalt (z.B. Spinat, verschiedene Kohlsorten, insbesondere Broccoli) sollte verzichtet werden, da dies die Wirkung von Marcoumar abschwächen kann. Grapefruits können das Blutungsrisiko verstärken. Die gleichzeitige Einnahme von Goji-Beeren oder -Saft könnte die Wirkung von Marcoumar verstärken.
  • +Während der Behandlung mit Marcoumar soll auf eine ausgeglichene Ernährung geachtet werden. Auf unregelmässige Einnahme grösserer Mengen von Lebensmitteln mit hohem Vitamin K-Gehalt (z.B. Spinat, verschiedene Kohlsorten, insbesondere Broccoli) sollte verzichtet werden, da dies die Wirkung von Marcoumar abschwächen kann. Grapefruits können das Blutungsrisiko verstärken. Die gleichzeitige Einnahme von Goji-Beeren oder -Saft könnte die Wirkung von Marcoumar verstärken.
  • -Wenn Sie stillen, geht Marcoumar in die Muttermilch über, allerdings in so geringen Mengen, dass bei Ihrem Kind wahrscheinlich keine Nebenwirkungen auftreten. Vorsichtshalber sollte Ihr Kind, falls Sie es stillen, Vitamin K1 verabreicht bekommen.
  • +Wenn Sie stillen, geht Marcoumar in die Muttermilch über, allerdings in so geringen Mengen, dass bei Ihrem Kind wahrscheinlich keine Nebenwirkungen auftreten. Vorsichtshalber sollte Ihr Kind, falls Sie es stillen, Vitamin K1 verabreicht bekommen.
  • -Die Sicherheit und Wirksamkeit von Marcoumar bei Patienten unterhalb 14 Jahren sind bisher nicht geprüft worden.
  • +Die Sicherheit und Wirksamkeit von Marcoumar bei Patienten unterhalb 14 Jahren sind bisher nicht geprüft worden.
  • -Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme oder Anwendung von Marcoumar auftreten:
  • -Sehr häufig (betrifft mehr als 1 von 10 Anwendern)
  • +Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme oder Anwendung von Marcoumar auftreten.
  • +Sehr häufig (betrifft mehr als 1 von 10 Behandelten)
  • -Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Anwendern)
  • -Innere Blutungen, Blutungen im Bereich des Rückenmarks und Gehirns, Blutungen im Auge, Blutungen im Bereich von Gelenken oder Muskeln, brennende Schmerzen in den Grosszehen mit gleichzeitiger Verfärbung (Purple toes).
  • -Selten (betrifft 1 bis 10 von 10'000 Anwendern)
  • +Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Behandelten)
  • +Innere Blutungen, Blutungen im Bereich des Rückenmarks und Gehirns, Blutungen im Auge, Blutungen im Bereich von Gelenken oder Muskeln, brennende Schmerzen in den Grosszehen mit gleichzeitiger Verfärbung (Purple Toes).
  • +Selten (betrifft 1 bis 10 von 10'000 Behandelten)
  • -Sehr selten (betrifft weniger als 1 von 10'000 Anwendern)
  • +Sehr selten (betrifft weniger als 1 von 10'000 Behandelten)
  • -Nicht über 30 °C lagern. Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
  • +Nicht über 30 °C lagern. Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
  • -Die Flasche (Glasflasche oder HDPE-Flasche) ist mit einem kindersicheren Verschluss versehen. Zum Öffnen muss der Deckel nach unten gedrückt und gleichzeitig in Pfeilrichtung gedreht werden.
  • +Die Flasche (HDPE-Flasche) ist mit einem kindersicheren Verschluss versehen. Zum Öffnen muss der Deckel nach unten gedrückt und gleichzeitig in Pfeilrichtung gedreht werden.
  • +Entsorgungshinweis
  • +Entsorgen Sie keine Arzneimittel in das Abwasser oder den Hausmüll. Geben Sieabgelaufene oder nicht mehr benötigte Arzneimittel aus Haushalten an einer Abgabestelle (z.B. Apotheke, Drogerie, Arztpraxis) oder an einer Sammelstelle zurück. Diese Massnahmen tragen zum Schutz der Umwelt bei.
  • +
  • -1 Tablette (weiss) enthält als Wirkstoff 3 mg Phenprocoumon.
  • +1 Tablette (weiss) enthält als Wirkstoff 3 mg Phenprocoumon.
  • -Lactose, Maisstärke, Talk, Magnesiumstearat.
  • +Laktose, Maisstärke, Talk, Magnesiumstearat.
  • -Tabletten (Kreuzbruchrille) zu 3 mg: 25 und 100.
  • +Tabletten (Kreuzbruchrille) zu 3 mg: 25 und 100.
  • -19395 (Swissmedic)
  • +19395 (Swissmedic).
  • -Viatris Pharma GmbH, 6312 Steinhausen
  • +Viatris Pharma GmbH, 6312 Steinhausen.
  • - 
  • +[Version 203 D]
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