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-Prostasan® Prostata, Weichkapseln
-Was ist Prostasan Prostata und wann wird es angewendet?
-Prostasan Prostata ist ein pflanzliches Arzneimittel mit einem lipophilen Extrakt aus den Früchten der Sägepalme zur Linderung von Beschwerden infolge beginnender Prostatavergrösserung wie Harndrang, verzögerter Beginn beim Wasserlassen, Nachträufeln, Gefühl der unvollständigen Entleerung und Probleme beim Harnlösen.
-Wenn die Prostatabeschwerden anhalten oder zunehmen, ist eine ärztliche Untersuchung notwendig.
-Wann darf Prostasan Prostata nicht oder nur mit Vorsicht angewendet werden?
-Die Einnahme von Prostasan Prostata ist bei Frauen sowie Kinder und Jugendliche nicht vorgesehen.
-Dieses Arzneimittel enthält 4,84 mg – 7,98 mg Sorbitol pro Weichkapsel. Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin, wenn Sie
-an anderen Krankheiten leiden,
--Allergien haben oder
-andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen (oder äusserlich anwenden)!
-Darf Prostasan Prostata während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?
-Nicht zutreffend.
-Wie verwenden Sie Prostasan Prostata?
-Erwachsene Männer: 1mal täglich 1 Weichkapsel nach dem Essen einnehmen.
-Die Einnahme von Prostasan Prostata ist bei Frauen sowie Kinder und Jugendliche nicht vorgesehen.
-Halten Sie sich an die in der Packungsbeilage angegebenen oder vom Arzt verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker der Drogisten bzw. mit Ihrer Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.
-Welche Nebenwirkungen kann Prostasan Prostata haben?
-In Ausnahmefällen können Arzneimittel, die Sägepalmenfrüchteextrakt enthalten, leichtes Aufstossen verursachen.
-Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
-Was ist ferner zu beachten?
-Haltbarkeit
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden. Nicht aufgebrauchte oder verfallene Packungen sollen an Ihren Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Apothekerin oder Drogistin zur Entsorgung zurückgebracht werden.
-Lagerungshinweis
-Bei Raumtemperatur (15–25 °C) und ausserhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren.
-Weitere Hinweise
-Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker oder Drogist bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.
-Was ist in Prostasan Prostata enthalten?
-1 Weichkapsel enthält:
-Wirkstoffe
-320 mg Sägepalmenfrüchteextrakt (Serenoa repens (W.BARTRAM) SMALL, fructus), Droge-Extrakt Verhältnis 9,0 – 12,0:1, Auszugsmittel Ethanol 96% (V/V).
-Hilfsstoffe
-Gelatine, Glycerol (E 422), 6,92 – 8,46 mg Sorbitol-Lösung 70% (nicht kristallisierend) (E 420) (entsprechend 4,84 mg – 7,98 mg Sorbitol), Eisenoxid rot (E 172), Eisenoxid schwarz (E 172), Eisenoxid gelb (E 172), gereinigtes Wasser
-Wo erhalten Sie Prostasan Prostata? Welche Packungen sind erhältlich?
-In Apotheken und Drogerien, ohne ärztliche Verschreibung, in Packungen zu 30 und 90 Weichkapseln
-Zulassungsinhaberin
-A.Vogel AG, CH-9325 Roggwil
-Diese Packungsbeilage wurde im Mai 2025 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
-Prostasan® Prostate, capsules molles
-Qu’est-ce que Prostasan Prostate et quand doit-il être utilisé?
-Prostasan Prostate est une préparation phytothérapeutique à base d’extrait lipophile de fruits du palmier nain (sabal) utilisée pour soulager les troubles consécutifs à un début d’hypertrophie de la prostate tels que le besoin fréquent d’uriner, la miction retardée, les pertes postmictionnelles, la sensation de vidange incomplète et les difficultés à uriner.
-De quoi faut-il tenir compte en dehors du traitement?
-Si les troubles prostatiques persistent ou s’aggravent, il est impératif de consulter un médecin.
-Quand Prostasan Prostate ne doit-il pas être pris ou seulement avec précaution?
-Prostasan Prostate n’est pas destiné à être pris par des femmes ou des enfants et adolescents.
-Ce médicament contient 4,84 mg à 7,98 mg de sorbitol par capsule molle.
-Veuillez informer votre médecin ou votre pharmacien (ou votre droguiste*) si
-vous souffrez d’une autre maladie
-vous êtes allergique
-vous prenez déjà d’autres médicaments (ou utilisez déjà d’autres médicaments en usage externe) (même en automédication!)!
-Prostasan Prostate peut-il être pris/utilisé pendant la grossesse ou l’allaitement?
-Non pertinent.
-Comment utiliser Prostasan Prostate?
-Hommes adultes: prendre 1 capsule molle 1 fois par jour après le repas.
-Prostasan Prostate n’est pas destiné à être pris par des femmes ou des enfants et adolescents.
-Veuillez vous conformer au dosage figurant dans la notice d’emballage ou prescrit par votre médecin. Si vous estimez que l’efficacité du médicament est trop faible ou au contraire trop forte, veuillez vous adresser à votre médecin, votre pharmacien ou votre droguiste.
-Quels effets secondaires Prostasan Prostate peut-il provoquer?
-Dans des cas exceptionnels, la prise de préparations à base d’extrait de fruits du sabal peut s’accompagner de légers renvois.
-Si vous remarquez des effets secondaires, veuillez en informer votre médecin, votre pharmacien ou votre droguiste. Ceci vaut en particulier pour les effets secondaires non mentionnés dans cette notice d’emballage.
-À quoi faut-il encore faire attention ?
-Stabilité
-Ce médicament ne doit pas être utilisé au-delà de la date figurant après la mention <EXP> sur le récipient. Les emballages non utilisés ou périmés doivent être rapportés à votre pharmacien ou à votre droguiste pour être éliminés.
-Remarques concernant le stockage
-Conserver à température ambiante (15-25 °C) et hors de portée des enfants.
-Remarques complémentaires
-Votre médecin, votre pharmacien ou votre droguiste vous donnera de plus amples informations.
-Que contient Prostasan Prostate?
-1 capsule molle contient:
-Principes actifs
-320 mg d’extrait épais de fruits de sabal (Serenoa repens [W.BARTRAM] SMALL, fructus), rapport drogue/extrait: 9,0 – 12,0:1, agent d’extraction: éthanol 96 % (v/v).
-Excipients
-Gélatine, glycérol (E 422), 6,92 – 8,46 mg de solution de sorbitol à 70 % (non cristallisante) (E 420) (correspondant à 4,84 mg – 7,98 mg de sorbitol), oxyde de fer rouge (E 172), oxyde de fer noir (E 172), oxyde de fer jaune (E 172), eau purifiée
-Où obtenez-vous Prostasan Prostate? Quels sont les emballages à disposition sur le marché?
-En pharmacie et droguerie sans ordonnance médicale, en emballages de 30 et 90 capsules molles.
-Numéro d’autorisation
-54010 (Swissmedic)
-Titulaire de l’autorisation
-A.Vogel SA, CH-9325 Roggwil
-Cette notice d’emballage a été vérifiée pour la dernière fois en mai 2025 par l’autorité de contrôle des médicaments (Swissmedic).
-Femara
-Was ist Femara und wann wird es angewendet?
-Femara enthält den Wirkstoff Letrozol und ist ein sogenannter Aromatasehemmer. Es führt dazu, dass die Wirkung der Geschlechtshormone, der Östrogene, in Ihrem Körper herabgesetzt wird. Östrogene können das Wachstum bestimmter Arten von Brustkrebs fördern.
-Femara wird eingesetzt zur Behandlung von Brustkrebs bei Frauen nach den Wechseljahren:
-als Zusatzbehandlung bei Brustkrebs im Frühstadium nach einer Operation, wobei Femara sofort angewendet wird,
-oder aber im Anschluss an eine 5-jährige Behandlung mit Tamoxifen, sowie bei fortgeschrittenem Brustkrebs.
-Femara darf nur auf Verschreibung Ihres Arztes oder Ihrer Ärztin verwendet werden.
-Wann darf Femara nicht angewendet werden?
-Sie dürfen Femara nicht anwenden, wenn Sie
-ungewöhnlich oder allergisch auf Letrozol oder einen anderen Bestandteil dieses Arzneimittels reagieren. Wenn Sie denken, dass Sie allergisch sind, fragen Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin um Rat.
-noch monatliche Blutungen haben,
-schwanger sind oder stillen.
-Kinder und Jugendliche: Femara ist nicht zur Anwendung bei Kindern und Jugendlichen geeignet.
-Wann ist bei der Anwendung von Femara Vorsicht geboten?
-In einigen Fällen wurden während der Behandlung mit Femara Müdigkeit und Schwindel beobachtet. Falls dies auch bei Ihnen der Fall ist, dürfen Sie kein Fahrzeug lenken, keine Maschinen bedienen und keine anderen Tätigkeiten ausführen, die erhöhte Aufmerksamkeit erfordern.
-Wenn Sie Femara über längere Zeit einnehmen, kann ihr Knochenmineralgehalt abnehmen. Der Arzt bzw. die Ärztin wird diesen deshalb regelmässig kontrollieren und Ihnen gegebenenfalls ein Arzneimittel zur Prophylaxe oder zur Behandlung einer Osteoporose verschreiben.
-Bevor Sie Femara einnehmen, wird Ihr Arzt möglicherweise den Hormonspiegel überprüfen, um sicherzustellen, dass Sie die Menopause durchlebt haben (Einstellen der Perioden).
-Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln: Femara soll nicht zusammen mit Tamoxifen, mit anderen antiöstrogen- oder östrogenhaltigen Arzneimitteln (z.B. Hormonersatztherapie) eingenommen werden. Diese Arzneimittel können die Wirkung von Femara vermindern.
-Letrozol kann eine Entzündung der Sehnen oder einen Sehnenverletzung verursachen (siehe Rubrik "Welche Nebenwirkungen kann "Femara" haben?" ). Wenn Anzeichen für Sehnenschmerzen oder –schwellungen auftreten, stellen Sie den schmerzenden Bereich ruhig und wenden Sie sich an Ihren Arzt.
-Femara soll nicht zusammen mit gewissen anderen Arzneimitteln angewendet werden, wie z.B. Mittel gegen Infektionen (gegen Pilzinfektionen, z.B. Posaconazol, Itraconazol, Voriconazol und gegen bakterielle Infektionen, z.B. Antibiotika wie Clarithromycin oder Telithromycin), Arzneimittel zur Behandlung von Tuberkulose wie Rifampicin, Präparate mit Johanniskraut-Extrakten zur Behandlung von Depressionen und anderen Leiden (auch als Hypericum Perforatum bekannt), Mittel gegen (epileptische) Anfälle (wie z.B. Phenytoin, Carbamazepin und Phenobarbital), Mittel gegen AIDS (HIV) wie z.B. Ritonavir oder Cobicistat, oder Mittel zur Hemmung der Blutgerinnung, wie Clopidogrel.
-Bitte nehmen Sie Femara erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunverträglichkeit leiden.
-Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Filmtablette, d.h. es ist nahezu "natriumfrei" .
- +Unter einer Behandlung mit Betnesol sollten, soweit vom Arzt oder Ärztin verordnet, Krankengymnastik und andere begleitende Massnahmen beibehalten werden.
- +Bei einer Langzeitbehandlung sollten Sie zur Sicherstellung einer guten Verträglichkeit die folgenden Empfehlungen beachten:
- +−keine Gewichtszunahme (täglich wiegen, Gewichtsanpassung durch Kontrolle der Kalorienzufuhr),
- +−Zurückhaltung mit Salz und Zucker,
- +−kaliumreiche Nahrung (Gemüse und Obst, besonders Aprikosen und Bananen),
- +−kalziumreiche Nahrung (Milch, Milchprodukte)
- +−ausreichend Eiweiss in der Nahrung (Fleisch, Fisch).
- +Ihr Arzt oder Ärztin wird Sie diesbezüglich beraten.
- +Wann darf Betnesol nicht eingenommen werden?
- +Bei Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff Betamethason oder einem anderen Bestandteil von Betnesol darf dieses nicht angewendet werden.
- +Betnesol darf nicht angewendet werden bei generalisierten Pilzinfektionen (Mykosen); bei unbehandelten Allgemeininfektionen resp. Infektionen durch Bakterien (insbesondere frische Lungen- oder Knochentuberkulose) und Infektionen durch Viren, wie Gürtelrose (Herpes), Masern, Windpocken, Kinderlähmung; etwa 8 Wochen vor bis 2 Wochen nach Impfungen mit Lebendimpfstoff; bei akutem Magen- oder Darmgeschwür (Ulkus) oder Knochenbrüchigkeit (Osteoporose); Sehstörungen durch Erhöhung des Drucks im Inneren der Augen (grüner Star, Glaukom); Bluthochdruck, der auf blutdrucksenkende Arzneimittel nur ungenügend anspricht; schwere Muskelerkrankungen (Muskelschwäche, Myasthenie).
- +Fragen Sie Ihren Arzt oder Ärztin, was in solchen Fällen zu tun ist. In Notfällen kann er/sie jedoch entscheiden, Betnesol trotz Vorliegen dieser Krankheiten für eine kurzfristige, wenige Tage nicht überschreitende Anwendung zu verschreiben.
- +Bei Vorliegen schwerer Infektionskrankheiten darf Betnesol, wie alle Kortikosteroide, nur bei gleichzeitiger Behandlung der jeweiligen Infektion eingenommen werden.
- +Wann ist bei der Einnahme von Betnesol Vorsicht geboten?
- +Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsfähigkeit, die Fahrtüchtigkeit und Fähigkeit, Werkzeuge und Maschinen zu bedienen, beeinträchtigen!
- +Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie an anderen Krankheiten, insbesondere an Zuckerkrankheit (Diabetes), Knochenschwund, Bluthochdruck, Herzmuskelschwäche, schweren Leber- oder Nierenerkrankungen, Phäochromozytom (ein
- +Tumor der Nebenniere), Unterfunktion der Schilddrüse oder anderen Krankheiten mit hormonellen Störungen, Glaukom (grüner Star), Epilepsie, gutartigem Magengeschwür, Muskelschwäche (Myasthenia gravis) oder an psychischen Störungen (Psychose) leiden, Allergien haben oder andere Medikamente (auch selbst gekaufte!) einnehmen, oder äusserlich anwenden.
- +Während der Behandlung mit Betnesol sollten Sie sich nicht impfen lassen. Ihr Arzt oder Ihre Ärztin weiss Bescheid, was in diesem Fall zu tun ist. Teilen Sie ihm/ihr ebenfalls mit, wenn Sie in letzter Zeit tropische Länder bereist haben.
- +Informieren Sie unverzüglich Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, wenn während der Behandlung mit Betnesol eine Infektionskrankheit auftritt. Dies ist besonders wichtig, wenn bei Kindern Windpocken auftreten (bei Erwachsenen ist das selten), da Windpocken unter diesen Umständen eine schwere Verlaufsform annehmen können. Deshalb ist auch besondere Vorsicht geboten, wenn sich in Ihrer Umgebung Personen mit einer Windpocken- oder Gürtelrose-Erkrankung oder mit Masern befinden. Ein näherer Kontakt muss unbedingt vermieden werden. Falls dies trotzdem geschieht, sollten Sie unverzüglich Ihren Arzt oder Ihre Ärztin informieren, damit er die notwendigen Massnahmen zum Schutz vor dieser Infektionskrankheit ergreifen kann.
- +Bei Frauen in oder nach den Wechseljahren, aber auch bei betagten männlichen Patienten besteht eine erhöhte Neigung zu Knochenschwund (Osteoporose) und das Risiko für Knochenbrüche kann ansteigen. Deshalb werden der Arzt oder die Ärztin bei solchen Patienten die Behandlung besonders sorgfältig überwachen.
- +Wenn Sie schon einmal ein Magen- oder Darmgeschwür hatten oder wenn bei der Behandlung mit Betnesol der Verdacht darauf entsteht, ist besonders bei einer Langzeitbehandlung erhöhte Vorsicht geboten, da ein solches Geschwür unter diesen Bedingungen aufbrechen bzw. wieder aufbrechen kann.
- +Ihr Arzt oder Ärztin werden das Vorgehen mit Ihnen besprechen.
- +Betnesol kann den Zuckerstoffwechsel beeinträchtigen und so den Bedarf an Insulin oder anderen Arzneimitteln gegen zu hohen Blutzucker (Antidiabetika) verändern. Falls Sie oder jemand in Ihrer Familie an Zuckerkrankheit leidet, müssen Blutzuckerkontrollen durchgeführt und bei Bedarf die Dosierung der Arzneimittel gegen zu hohen Blutzucker durch den Arzt oder Ärztin neu festgelegt werden.
- +Betnesol kann den Fettstoffwechsel beeinflussen.
- +Andere Arzneimittel können bei gleichzeitiger Verabreichung mit Betnesol gegenseitig in ihrer Wirkung verstärkt oder abgeschwächt werden. Dazu gehören bestimmte Antibiotika, Mittel gegen Herzschwäche oder Epilepsie, Schmerzmittel, harntreibende Mittel (Diuretika) und blutdrucksenkende Mittel, die "Pille", Mittel gegen entzündliche oder rheumatische Erkrankungen, Mittel zur Behandlung von psychischen Erkrankungen.
- +Wenn Sie gleichzeitig andere Arzneimittel einnehmen, so kann dies zu einem gehäuften Auftreten unerwünschter Wirkungen führen. Besondere Aufmerksamkeit ist bei gleichzeitiger Einnahme von folgenden Arzneimitteln:
- +Arzneimittel, zur Behandlung von Pilzerkrankungen, gewisse Antibiotika, Arzneimittel, die das Immunsystem unterdrücken und Arzneimittel zur Behandlung von HIV-Infektionen.
- +Nur Ihr Arzt oder Ärztin kann entscheiden, unter welchen Bedingungen Sie Betnesol Tabletten und eines der vorstehend aufgeführten Arzneimittel zusammen einnehmen können.
- +Wenn Sie Mittel zur Blutverdünnung ( "Antikoagulantien" ) einnehmen, so wird Ihr Arzt oder Ärztin Ihr Blut öfters kontrollieren und gegebenenfalls die Dosierung anpassen.
- +Wenn eine Behandlung mit Betnesol mehr als 1-2 Wochen dauert, müssen Sie darauf achten, dass die Reaktion des Körpers auf plötzliche starke Belastungen (Stress, schwere Infektionen, Verletzungen oder operative Eingriffe) gestört ist und Sie eventuell vor, während und nach solchen Situationen erhöhte Dosen Betnesol Tabletten benötigen. Auch nach Beendigung einer mehr als 1-2 Wochen dauernden Behandlung kann die Reaktion des Körpers auf Belastungen unter Umständen noch wochen- bis monatelang gestört sein und eine vorbeugende Einnahme eines Kortikosteroids erfordern. Das Vorgehen muss in jedem Fall von Ihrem Arzt oder Ärztin festgelegt werden.
- +Nach Beendigung einer solchen Behandlung müssen Sie weiterhin ärztlich kontrolliert werden, damit möglicherweise wiederauftretende Beschwerden frühzeitig erkannt und behandelt werden können.
- +Bei Kindern unter 12 Jahren soll Betnesol nur in Notfällen angewendet werden.
- +Kontaktieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn bei Ihnen bzw. Ihrem Kind während der Behandlung verschwommenes Sehen oder andere Sehstörungen auftreten.
- +Dieses Arzneimittel enthält 27.64 mg Natrium (Hauptbestandteil von Kochsalz/Speisesalz) pro Tablette. Dies entspricht 1.39 % der für eine oder einen Erwachsenen empfohlenen maximalen täglichen Natriumaufnahme mit der Nahrung. Dieses Arzneimittel enthält 6 mg Natriumbenzoat pro Tablette zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen. Natriumbenzoat kann Gelbsucht (Gelbfärbung von Haut und Augen) bei Neugeborenen (im Alter von bis zu 4 Wochen) verstärken.
-an einer schweren Nieren- oder Lebererkrankung leiden,
-in der Vergangenheit Osteoporose oder Knochenbrüche hatten,
-an anderen Krankheiten leiden,
--Allergien haben oder
-andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden.
-Darf Femara während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit angewendet werden?
-Femara ist nur zur Anwendung bei Frauen nach den Wechseljahren bestimmt. Wenn Sie schwanger sind oder stillen, dürfen Sie Femara unter keinen Umständen einnehmen.
-Dennoch muss Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin mit Ihnen über die notwendige und angemessene Empfängnisverhütung sprechen wenn Sie in den Wechseljahren sind oder die Menopause gerade kürzlich eingesetzt hat, denn in dieser Zeit könnten Sie eventuell noch schwanger werden. Bei unklarem Menopausestatus wird Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin vor Therapiebeginn eine hormonelle Untersuchung durchführen.
-Wie verwenden Sie Femara?
-Die empfohlene Dosierung beträgt eine Filmtablette (2.5 mg) pro Tag. Femara wird mit Flüssigkeit eingenommen. Die Einnahme kann unabhängig von einer Mahlzeit erfolgen.
-Wie lange Sie mit Femara behandelt werden müssen, wird Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin entscheiden.
-Haben Sie die Einnahme von Femara einmal vergessen, holen Sie dies nach, sobald Sie sich daran erinnern. Wenn Sie die vergessene Dosis zeitnah der nächstfälligen Dosis bemerken, nehmen Sie die vergessene Dosis nicht mehr ein. Verdoppeln Sie die Dosis nicht!
-Sollten Sie einmal versehentlich mehr Filmtabletten als verschrieben eingenommen haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker bzw. an Ihre Ärztin oder Apothekerin.
- +•an anderen Krankheiten leiden,
- +•Allergien haben oder
- +•andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden!
- +Darf Betnesol während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?
- +Wenn Sie schwanger sind, es werden möchten oder wenn Sie Ihr Kind stillen, sollten Sie vorsichtshalber möglichst auf Arzneimittel verzichten.
- +Wirkstoffe vom Typ, wie sie in Betnesol enthalten sind, durchqueren die Plazenta und treten auch in die Muttermilch über und können die Entwicklung des ungeborenen Kindes oder des Säuglings beeinträchtigen. Deshalb dürfen Sie Betnesol während der Schwangerschaft – und besonders in den ersten drei Monaten - nur auf ausdrückliche Verordnung Ihres Arztes oder Ihrer Ärztin einnehmen.
- +Sollten Sie während einer Behandlung mit Betnesol schwanger werden, sollten Sie unbedingt den Arzt oder Ärztin verständigen, bevor Sie mit der Einnahme von Betnesol fortfahren.
- +Da der Wirkstoff Betamethason in geringen Mengen in die Muttermilch übergeht, und beim Säugling zu Nebenwirkungen führen kann, dürfen Sie bei einer Behandlung mit Betnesol nicht stillen.
- +Wie verwenden Sie Betnesol?
- +Der Arzt oder Ärztin werden die Dosierung der Tabletten und die Behandlungsdauer individuell nach Art, Schwere und Verlauf der Krankheit festlegen und je nach Situation schrittweise verringern oder erhöhen. Er/Sie entscheidet auch, ob eine Zusatzbehandlung oder eine Umstellung auf ein anderes Arzneimittel des gleichen Typs wie Betnesol erforderlich ist.
- +Die Tabletten sind teilbar, können in Wasser gelöst, aber auch ganz geschluckt werden.
- +Falls der Arzt oder Ärztin nichts anderes verordnet, gelten folgende Dosierungsrichtlinien:
- +Erwachsene:
- +Kurzzeitbehandlung: 4-6 Tabletten täglich während der ersten Tage, dann je nach Anweisung des Arztes die tägliche Dosis um ½ oder 1 Tablette alle 2 bis 5 Tage reduzieren.
- +Langzeitbehandlung: täglich 1 bis 4 Tabletten.
- +Andere Dosierungen: während 1-3 Wochen 3 bis 10 Tabletten täglich, dann je nach Anweisung reduzieren.
- +Die vom Arzt oder Ärztin verschriebene Tagesdosis soll auf einmal am Morgen eingenommen werden.
- +Kinder:
- +Bei Kindern verschreiben der Arzt oder Ärztin eine Dosierung, die niedriger als bei Erwachsenen ist und die sich mehr nach der Schwere der Krankheit als nach Alter und Körpergewicht richtet. Die verordnete Dosierung ist genau einzuhalten.
- +Eine Behandlung mit Betnesol darf nicht plötzlich abgebrochen werden, und das Beenden der Behandlung muss auf jeden Fall schrittweise erfolgen.
-Welche Nebenwirkungen kann Femara haben?
-Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Femara auftreten, wobei viele durch die Hemmung der Hormonproduktion in Ihrem Körper verursacht werden (z.B. Hitzewallungen, Haarausfall, Scheidenblutungen):
-Nebenwirkungen können mit einer bestimmten Häufigkeit auftreten:
-Sehr häufig (bei mehr als 1 von 10 Patienten)
-Häufig (bei 1-10 von 100 Patienten)
-Gelegentlich (bei 1-10 von 1'000 Patienten)
-Selten (bei 1-10 von 10'000 Patienten)
-Sehr selten (bei weniger als 1 von 10'000 Patienten)
-Unbekannt (die Häufigkeit kann auf Grund der verfügbaren Daten nicht geschätzt werden)
-Sehr häufig (betrifft mehr als einen von 10 Behandelten)
-Hitzewallungen; Gelenkschmerzen; Erhöhung des Cholesterins im Blut; verstärktes Schwitzen; Ermüdung (einschliesslich Müdigkeit/Schläfrigkeit, allgemeine Körperschwäche, Unwohlsein/Krankheitsgefühl).
-Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Behandelten)
-Appetitlosigkeit; gesteigerter Appetit; Gewichtszunahme; Kopfschmerzen; Schwindelgefühl; Eindruck, dass man selbst oder die Umgebung sich dreht oder bewegt (Vertigo); Depression; hoher Blutdruck; Übelkeit; Erbrechen; Verdauungsstörungen; Verstopfung; Durchfall; Haarausfall; Scheidenblutungen; trockene Haut; Bauchschmerzen; Rückenschmerzen; Herzklopfen; Schmerzen im Brustkorb; mit Rötung einhergehender Ausschlag (erythematöser Ausschlag); knotig-fleckiger Ausschlag (makulo-papulöser Ausschlag); silbern-schuppiger Ausschlag (psoriasisähnlicher Ausschlag); Ausschlag mit Bläschenbildung (vesikulärer Ausschlag); Muskelschmerzen; Knochenschmerzen; Gelenkentzündungen (Arthritis); Osteoporose; Knochenbrüche; Schwellungen/Aufgedunsenheit von meist Armen oder Beinen durch Ansammlung von Körperflüssigkeit (periphere Ödeme); Blutgefässverschluss durch ein Blutgerinnsel (Blutpfropf).
-Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Behandelten)
-Harnwegsinfektionen; Angst; Nervosität; Reizbarkeit; Schläfrigkeit; Schlaflosigkeit; Gedächtnisstörungen; gestörte Sinneswahrnehmung über die Haut (Dysästhesie); abnorme Missempfindung über die Haut ohne erkennbaren Reiz wie z.B. Kribbeln in Armen und Beinen (Parästhesie); Taubheit bzw. herabgesetzte Empfindlichkeit der Berührungs- und Druckempfindlichkeit der Haut (Hypoästhesie); Schmerzen oder Gefühl von Brennen in den Händen oder im Handgelenk (Karpaltunnelsyndrom); Störungen des Geschmacksempfindens; Augenreizung; verschwommenes Sehen; Trübung der Augenlinse; beschleunigter Herzschlag; Herzschwäche; Herzbeschwerden infolge verminderter Durchblutung (wie einschliesslich Angina pectoris [neu auftretende oder sich verschlechternde Angina, Angina mit Operationsbedarf] und Herzinfarkt); Schlaganfall (einschliesslich vorübergehende Minderdurchblutung des Gehirns); niedriger Blutdruck; schmerzhafte oberflächliche Venenentzündung; Atemnot; Husten; trockener Mund; Entzündung der Mundschleimhaut; trockene Schleimhäute; Hautausschlag; Juckreiz; vermehrtes Wasserlösen; Scheidenausfluss; trockene Scheide; Schmerzen in den Brüsten; Fieber; Durst; Schwellungen/Aufgedunsenheit durch Ansammlung von Körperflüssigkeit (generalisierte Ödeme); Verringerung der Zahl der weissen Blutkörperchen; Gewichtsabnahme; Veränderung der Leberwerte; erhöhter Bilirubinpegel (dunkler Urin); Gelbsucht (Gelbfärbung von Augen und/oder Haut); Entzündung einer Sehne (Tendonitis).
-Selten (betrifft 1 bis 10 von 10'000 Behandelten)
-Blutgerinnsel in den Lungengefässen; Blutgerinnsel in den Arterien; Riss einer Sehne.
-Sehr selten (betrifft weniger als 1 von 10'000 Behandelten)
-Gelbfärbung von Augen und/oder Haut, Übelkeit, Apetitverlust, dunkel verfärbter Harn (Anzeichen einer Hepatitis).
-Häufigkeit nicht bekannt (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden)
-Schwere allergische Reaktionen (anaphylaktische Reaktionen); Schwellungen vornehmlich Gesicht, Lippen, Zunge und/oder Hals betreffend (Angioödem); lebensbedrohlicher, schwerer Hautausschlag, gerötete Haut, Bläschenbildung an Lippen, Augen oder am Mund, Hautabschälung, Fieber (Anzeichen einer Hauterkrankung, auch toxische epidermale Nekrolyse genannt); Hautausschlag, gerötete Haut, Hautabschälung (Erythema multiforme); Springfinger (Zustand, in welchem Ihr Finger oder Daumen in einer gebogenen Stellung verbleibt).
-Wenn die Nebenwirkungen im Verlauf der Behandlung nicht zurückgehen oder störend sind oder wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin informieren.
-Was ist ferner zu beachten?
-Das Arzneimittel soll vor Feuchtigkeit geschützt und nicht über 30°C aufbewahrt werden.
-Arzneimittel sollen für Kinder unerreichbar aufbewahrt werden.
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
-Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
-Was ist in Femara enthalten?
-Wirkstoffe
-1 Filmtablette enthält 2.5 mg Letrozol.
-Hilfsstoffe
-Tablettenkern: Lactose-Monohydrat, mikrokristalline Cellulose, Maisstärke, Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A), Magnesiumstearat, kolloidales Siliciumdioxid.
-Tablettenüberzug: Hypromellose, Talk, Polyethylenglykol, , Titandioxid (E171), gelbes Eisenoxid (E 172)
-Wo erhalten Sie Femara? Welche Packungen sind erhältlich?
-In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.
-Filmtabletten zu 2.5 mg: 30 und 100.
-Zulassungsnummer
-54018 (Swissmedic)
-Zulassungsinhaberin
-Novartis Pharma Schweiz AG, Risch; Domizil: 6343 Rotkreuz
-Diese Packungsbeilage wurde im August 2021 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
-Femara
-Qu'est-ce que Femara et quand doit-il être utilisé?
-Le principe actif de Femara est le létrozole, un inhibiteur de l'aromatase. Il induit une diminution des effets des œstrogènes (hormones sexuelles) dans votre organisme. Les œstrogènes peuvent favoriser la croissance de certains types de cancer du sein.
-Femara est utilisé dans le traitement des cancers du sein chez les femmes ménopausées:
-comme traitement supplémentaire en cas de cancer du sein au stade précoce après une opération, en utilisant Femara immédiatement,
-ou à la suite d'un traitement de 5 ans par le tamoxifène, ainsi qu'en cas de cancer du sein à un stade avancé.
-Femara ne doit être utilisé que selon prescription de votre médecin.
-Quand Femara ne doit-il pas être utilisé?
-Vous ne devez pas utiliser Femara si vous
-réagissez de manière inhabituelle ou êtes allergique au létrozole ou à un autre composant du médicament. Si vous pensez que vous êtes allergique, demandez conseil à votre médecin.
-continuez à avoir vos règles,
-êtes enceinte ou si vous allaitez.
-Enfants et adolescents: Femara ne convient ni à l'enfant ni à l'adolescent.
-Quelles sont les précautions à observer lors de l'utilisation de Femara?
-Dans certains cas, on a observé au cours du traitement par Femara l'apparition d'une fatigue ou de vertiges. Si c'est également le cas pour vous, vous ne devez pas conduire de véhicule, utiliser de machines ni effectuer d'autres activités qui nécessitent une vigilance accrue.
-Lorsque vous prenez Femara pendant une longue durée, il se peut que la teneur en minéraux de vos os diminue. Le médecin contrôlera donc régulièrement celle-ci et vous prescrira le cas échéant un médicament pour prévenir ou pour traiter une ostéoporose.
-Avant que vous preniez Femara, votre médecin contrôlera éventuellement vos taux d'hormones pour s'assurer que vous êtes bien ménopausée (arrêt des règles).
-Interactions avec d'autres médicaments: Femara ne doit pas être pris en même temps que du tamoxifène ou d'autres médicaments anti-estrogènes ou contenant des œstrogènes (p.ex. traitement hormonal de substitution). Ces médicaments peuvent diminuer l'effet de Femara.
-Le létrozole peut entraîner une inflammation ou une lésion des tendons (voir rubrique "Quels effets secondaires Femara peut-il provoquer?" ). En cas d'apparition de signes de douleur ou de gonflement des tendons, immobilisez la zone douloureuse et contactez votre médecin.
-Femara ne doit pas être utilisé en même temps que certains autres médicaments, tels que les médicaments contre les infections (contre les mycoses, p.ex. le posaconazole, l'itraconazole, le voriconazole et contre les infections bactériennes, p.ex. les antibiotiques tels que la clarithromycine ou la télithromycine), les médicaments destinés au traitement de la tuberculose tels que la rifampicine, les produits contenant des extraits de millepertuis (connu aussi sous le nom d'Hypericum perforatum) destinés au traitement de la dépression et d'autres affections, les médicaments contre les convulsions (crises épileptiques) (tels que la phénytoïne, la carbamazépine et le phénobarbital), les médicaments contre le SIDA (VIH) tels que le ritonavir ou le cobicistat, ou les médicaments empêchant la coagulation du sang tels que le clopidogrel.
-Veuillez ne prendre Femara qu'après avoir discuté avec votre médecin si vous savez que vous souffrez d'une intolérance au sucre.
-Ce médicament contient moins de 1 mmol de sodium (23 mg) par comprimé pelliculé, c.-à-d. qu'il est pratiquement "sans sodium" .
-Veuillez informer votre médecin ou votre pharmacien, si
-vous souffrez d'une maladie grave des reins ou du foie
-vous avez présenté dans le passé une ostéoporose ou des fractures osseuses
-vous souffrez d'une autre maladie
-vous êtes allergique
-vous prenez déjà d'autres médicaments (ou utilisez déjà d'autres médicaments en usage externe) (même en automédication!).
-Femara peut-il être utilisé pendant la grossesse ou l'allaitement?
-Femara est destiné à être utilisé uniquement chez les femmes ménopausées. Femara ne doit être utilisé en aucun cas pendant la grossesse ou l'allaitement.
-Toutefois, si vous êtes à la ménopause ou si la ménopause a récemment commencé, votre médecin doit thématiser avec vous la nécessité d'une contraception appropriée, car vous pouvez encore tomber éventuellement enceinte. Votre médecin réalisera un bilan hormonal avant le début du traitement si le statut de votre ménopause est incertain.
-Comment utiliser Femara?
-La posologie recommandée est d'un comprimé pelliculé (2.5 mg) par jour. Femara doit être pris avec une boisson. Le médicament peut être pris indépendamment des repas.
-Votre médecin décidera de la durée du traitement par Femara.
-Si vous avez oublié de prendre une dose de Femara, rattrapez cette prise dès que vous vous en apercevez. Si vous réalisez que vous avez oublié de prendre une dose alors que le moment de la dose suivante est déjà proche, ne prenez plus la dose oubliée. Ne doublez pas la dose!
-Si vous avez pris accidentellement plus de comprimés pelliculés que prévu, consultez votre médecin ou votre pharmacien.
-Ne changez pas de votre propre chef le dosage prescrit. Adressez-vous à votre médecin ou à votre pharmacien si vous estimez que l'efficacité du médicament est trop faible ou au contraire trop forte.
-Quels effets secondaires Femara peut-il provoquer?
-La prise de Femara peut provoquer les effets secondaires suivants, la plupart d'entre eux étant toutefois dus à l'inhibition de la production d'hormones dans votre organisme (p.ex. bouffées de chaleur, chute des cheveux, saignements vaginaux):
-Des effets secondaires peuvent survenir à une certaine fréquence:
-Très fréquent (chez plus d'un patient sur 10)
-Fréquent (chez 1 à 10 patients sur 100)
-Occasionnel (chez 1 à 10 patients sur 1000)
-Rare (chez 1 à 10 patients sur 10 000)
-Très rare (chez moins d'un patient sur 10 000)
-Fréquence inconnue (la fréquence ne peut être estimée sur la base des données disponibles)
-Très fréquent (concerne plus d'une personne sur 10)
-Bouffées de chaleur; douleurs articulaires; augmentation du cholestérol dans le sang; sudation plus forte; fatigue (y compris somnolence, faiblesse corporelle générale, malaise/sensation de malaise).
-Fréquent (concerne 1 à 10 personnes sur 100)
-Perte d'appétit; augmentation de l'appétit; prise de poids; maux de tête; sensation vertigineuse; impression d'avoir la tête qui tourne ou que l'entourage tourne ou bouge (vertiges); dépression; pression sanguine élevée; nausées; vomissements; troubles de la digestion; constipation; diarrhée; perte des cheveux; saignements vaginaux; peau sèche; douleurs abdominales; mal de dos; palpitations; douleurs dans la cage thoracique; éruption accompagnée de rougeurs (éruption érythémateuse); éruption papulo-nodulaire (éruption maculopapuleuse); éruption argentée-squameuse (éruption psoriasiforme); éruption avec apparition de vésicules (éruption vésiculaire); douleurs musculaires; douleurs osseuses; inflammation des articulations (arthrite); ostéoporose; fractures osseuses; gonflements et bouffissures le plus souvent des bras et des jambes dus à une accumulation d'eau dans le corps (œdème périphérique); occlusion de vaisseaux sanguins par un caillot de sang.
-Occasionnel (concerne 1 à 10 personnes sur 1000)
-Infections urinaires; angoisse; nervosité; irritabilité; somnolence; insomnies; troubles de la mémoire; trouble de la perception sensorielle par la peau (dysesthésie); troubles de la sensibilité par la peau sans stimulus apparent comme un fourmillement dans les bras et les jambes (paresthésie); engourdissement ou diminution de la sensibilité au toucher ou à la pression de la peau (hypoesthésie); douleurs ou sensation de brûlures dans la main ou le poignet (syndrome du canal carpien); troubles de la perception du goût; irritation oculaire; vision trouble; opacité du cristallin; accélération du rythme cardiaque; insuffisance cardiaque; troubles cardiaques dus à une diminution de l'irrigation sanguine (y compris angine de poitrine [angine survenant à nouveau ou s'aggravant, angine nécessitant une intervention chirurgicale] et infarctus du myocarde); attaque cérébrale (y compris irrigation sanguine temporairement réduite du cerveau); tension basse; inflammation veineuse superficielle douloureuse; essoufflement; toux; bouche sèche; inflammation de la muqueuse buccale; muqueuses sèches; éruption cutanée; démangeaisons; augmentation du besoin d'uriner; écoulements vaginaux; sécheresse vaginale; seins douloureux; fièvre; soif; gonflements et bouffissures dus à une accumulation d'eau dans le corps (œdème généralisé); diminution du nombre des globules blancs; perte de poids; modification des paramètres hépatiques; taux de bilirubine élevé (urine foncée); jaunisse (coloration jaune des yeux et/ou de la peau); inflammation d'un tendon (tendinite).
-Rare (concerne 1 à 10 personnes sur 10 000)
-Caillots de sang dans les vaisseaux pulmonaires; caillots de sang dans les artères; déchirure d'un tendon.
-Très rare (concerne moins d'une personne sur 10 000)
-Coloration jaune des yeux et/ou de la peau, nausées, perte d'appétit, urines foncées (signes d'une hépatite).
-Fréquence inconnue (ne peut être estimée sur la base des données disponibles)
-Réactions allergiques graves (réactions anaphylactiques); gonflements touchant essentiellement le visage, les lèvres, la langue et/ou le cou (angioedème); éruption cutanée grave pouvant être mortelle, rougeur de la peau(érythème multiforme), formation de vésicules au niveau des lèvres, des yeux ou de la bouche, desquamation de la peau, fièvre (signes d'une maladie de peau, également appelée nécrolyse épidermique toxique); éruption cutanée, rougeur de la peau, doigt à ressaut (état dans lequel votre doigt ou votre pouce reste en position fléchie).
-Lorsque les effets secondaires ne diminuent pas au cours du traitement ou sont gênants ou si vous remarquez des effets secondaires qui ne sont pas mentionnés dans cette notice, veuillez en informer votre médecin ou votre pharmacien.
-À quoi faut-il encore faire attention?
-Conserver le médicament à l'abri de l'humidité et ne pas le conserver au-dessus de 30 °C.
-Conserver hors de la portée des enfants.
-Ce médicament ne doit pas être utilisé au-delà de la date figurant après la mention "EXP" sur l'emballage.
-Pour de plus amples renseignements, consultez votre médecin ou votre pharmacien, qui disposent d'une information détaillée destinée aux professionnels.
-Que contient Femara?
-Principes actifs
-1 comprimé pelliculé contient 2.5 mg de létrozole.
-Excipients
-Noyau du comprimé: lactose monohydraté, cellulose microcristalline, amidon de maïs, carboxyméthylamidon sodique (type A), stéarate de magnésium, silice colloïdale anhydre.
-Enrobage du comprimé: hypromellose, talc, polyéthylène glycol, dioxyde de titane (E171), oxyde de fer jaune (E172).
-Où obtenez-vous Femara? Quels sont les emballages à disposition sur le marché?
-En pharmacie, sur ordonnance médicale.
-Comprimés pelliculés à 2.5 mg: 30 et 100.
-Numéro d'autorisation
-54018 (Swissmedic)
-Titulaire de l'autorisation
-Novartis Pharma Schweiz AG, Risch; domicile: 6343 Rotkreuz
-Cette notice d'emballage a été vérifiée pour la dernière fois en août 2021 par l'autorité de contrôle des médicaments (Swissmedic).
-Bronchialpastillen "S"
-Was ist Bronchialpastillen S und wann wird es angewendet?
-Bronchialpastillen S sind ein Arzneimittel auf pflanzlicher Basis, welches bei Husten mit Bildung von zähem Schleim angewendet werden kann. Die enthaltenen pflanzlichen Zubereitungen werden traditionsgemäss zur Linderung der Beschwerden bei erkältungsbedingtem Husten und zur Erleichterung des Aushustens angewendet.
-Was sollte dazu beachtet werden?
-Sollte der Husten länger als 7 Tage andauern, muss ein Arzt, Apotheker oder Drogist bzw. eine Ärztin, Apothekerin oder Drogistin beigezogen werden.
-Wann dürfen Bronchialpastillen S nicht oder nur mit Vorsicht eingenommen werden?
-Bei Kindern unter 2 Jahren.
-Bei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber einem der Wirkstoffe.
-Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Pastille, d. h. es ist nahezu natriumfrei.
-Dieses Arzneimittel enthält 226,7-289,7 mg Sorbitol pro Pastille. Sorbitol kann Magen-Darm-Beschwerden hervorrufen und kann eine leicht abführende Wirkung haben. Bitte nehmen Sie Bronchialpastillen S erst nach Rücksprache mit ihrem Arzt bzw. ihrer Ärztin ein, wenn ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunverträglichkeit leiden.
-Informieren Sie ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. ihre Ärtzin, Apothekerin oder Drogistin, wenn Sie
-an anderen Krankheiten leiden,
--Allergien haben oder
-andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen (oder äusserlich anwenden1)!
-1 Bei Externa und in spezifischen Fällen
-Dürfen Bronchialpastillen S während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?
-Aufgrund der bisherigen Erfahrungen ist bei bestimmungsgemässer Anwendung kein Risiko für das Kind bekannt. Systematische, wissenschaftliche Untersuchungen wurden aber nie durchgeführt. Vorsichtshalber sollten sie während der Schwangerschaft und der Stillzeit möglichst auf Arzneimittel verzichten oder den Arzt, den Apotheker oder Drogisten bzw. die Ärztin, die Apothekerin oder Drogistin um Rat fragen.
-Wie verwenden Sie Bronchialpastillen S?
-Falls vom Arzt oder der Ärztin nicht anders verschrieben: Erwachsene, Jugendliche und Kinder ab 2 Jahre: alle 2 Stunden eine Pastille langsam im Mund zergehen lassen.
-Halten Sie sich an die in der Packungsbeilage angegebene oder vom Arzt oder der Ärztin verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. mit Ihrer Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.
-Welche Nebenwirkungen können Bronchialpastillen S haben?
-Für Bronchialpastillen S sind bisher bei bestimmungsgemässem Gebrauch keine Nebenwirkungen beobachtet worden.
-Wenn Sie dennoch Nebenwirkungen beobachten, informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.
-Was ist ferner zu beachten?
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
-Lagerungshinweis
-Bei Raumtemperatur (15–25 °C) lagern.
-Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
-Weitere Hinweise
-Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker oder Drogist bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.
-Was ist in Bronchialpastillen S enthalten?
-1 Pastille enthält:
-Wirkstoffe
-54,5 mg Flüssigextrakt aus Süssholz-Wurzel (Glycyrrhiza glabra L., Glycyrrhiza inflata Bat., Glycyrrhiza uralens Fisch, radix), Droge-Extrakt-Verhältnis 1:0,5-0,8, Auszugsmittel Ethanol 65% (m/m), entsprechend 19,67 mg Trockenmasse, entsprechend 2,0–2,6 mg Glycyrrhizinsäure; 11,7 mg Flüssigextrakt aus Spitzwegerich-Blättern (Plantago lanceolata L. s.l., folium), Droge-Extraktionsmittel-Verhältnis 0,51:1, Auszugsmittel Ethanol 25% (m/m), entsprechend 1,90 mg Trockenmasse; 12,0 mg Flüssigextrakt aus Sonnentau-Kraut (Drosera spp., herba), Droge-Extraktionsmittel-Verhältnis 0,6:1, Auszugsmittel Ethanol 25% (m/m), entsprechend 0,42 mg Trockenmasse;
-Hilfsstoffe
-Arabisches Gummi getrocknete Dispersion, Kokosöl, Rapsöl, gelbes Wachs, gebleichtes Wachs, Menthol, Sternanisöl, 85,05 mg Maltitol-Lösung (E 965), Natriumcyclamat (entsprechend 0,5 mg Natrium), Sorbitol-Lösung 70% (nicht kristallisierend, entsprechend 226,7-289,7 mg Sorbitol, E 420).
-Wo erhalten Sie Bronchialpastillen S? Welche Packungen sind erhältlich?
-Dies ist ein freiverkäufliches Arzneimittel.
-Dose zu 50 Stück.
-Zulassungsnummer
-54022 (Swissmedic).
-Zulassungsinhaberin
-Hänseler AG, CH-9100 Herisau.
-Diese Packungsbeilage wurde im Februar 2023 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
-Pastilles bronchiques "S"
-Qu’est-ce que les Pastilles bronchiques S et quand sont-elles utilisées?
-Les Pastilles bronchiques S, constituent un médicament phytothérapeutique, à utiliser en cas de toux et de formation de mucus visqueux. Les préparations à base de plantes qu’elles contiennent sont traditionnellement utilisées pour soulager les symptômes de la toux liée à un rhume et pour faciliter l’expectoration.
-De quoi faut-il tenir compte en dehors du traitement?
-Si la toux perdure au-delà de 7 jours, consultez votre médecin, votre pharmacienne ou pharmacien ou votre droguiste.
-Les Pastilles bronchiques S peuvent-elles être prises pendant la grossesse ou l’allaitement?
-Sur la base des expériences faites à ce jour, aucun risque pour l’enfant n’est connu si le médicament est utilisé conformément à l’usage auquel il est destiné. Toutefois, aucune étude scientifique systématique n’a été effectuée. Par mesure de précaution, vous devriez renoncer si possible à prendre des médicaments durant la grossesse et l’allaitement, ou demander l’avis de votre médecin ou de votre pharmacien ou de votre droguiste.
-Comment utiliser les Pastilles bronchiques S?
-Sauf ordonnance contraire, adultes, adolescents et enfants de plus de deux ans: laisser fondre lentement 1 pastille toutes les deux heures dans la bouche.
-Veuillez vous conformer au dosage figurant sur la notice d’emballage ou prescrit par votre médecin. Si vous estimez que l’efficacité du médicament est trop faible ou au contraire trop forte, veuillez vous adresser à votre médecin, à votre pharmacien ou à votre droguiste.
-Quels effets secondaires les Pastilles bronchiques S peuvent-elles provoquer?
-Aucun effet secondaire de Pastilles bronchiques S n’a été constaté à ce jour en cas d’usage conforme à celui auquel le médicament est destiné.
-Si vous remarquez toutefois des effets secondaires, veuillez en informer votre médecin, pharmacien ou votre droguiste.
-À quoi faut-il encore faire attention?
-Ce médicament ne doit pas être utilisé au-delà de la date figurant après la mention "EXP" sur le récipient.
-Remarques concernant le stockage
-Conserver à température ambiante (15-25 °C).
-Conserver hors de portée des enfants.
-Remarques complémentaires
-Pour de plus amples renseignements, consultez votre médecin, votre pharmacien ou votre droguiste.
-Où obtenez-vous les Pastilles bronchiques S? Quels sont les emballages à disposition sur le marché?
-Il s'agit d'un médicament en vente libre.
-Boîte de 50 pastilles.
-Numéro d’autorisation
-54022 (Swissmedic).
-Titulaire de l’autorisation
-Hänseler AG, CH-9100 Herisau.
-Cette notice d’emballage a été vérifiée pour la dernière fois en février 2023 par l’autorité de contrôle des médicaments (Swissmedic).
-Nieren- und Blasendrag
-Drag
-Bilol
-Was ist Bilol und wann wird es angewendet?
-Bilol enthält den Wirkstoff Bisoprolol aus der Klasse der β1-selektiven Betablocker. Bilol senkt den erhöhten Blutdruck (Hypertonie), schützt das Herz bei koronarer Herzkrankheit (Angina pectoris) und bei übersteigerter Herztätigkeit aufgrund überschiessender antreibender Reize (z.B. vom vegetativen Nervensystem).
-Bilol wird zur Behandlung der stabilen chronischen Herzschwäche eingesetzt. Die chronische Herzschwäche kann sich z.B. durch Atemnot, Beklemmungsgefühl, Herzstechen zeigen. Bilol verhindert das Ansprechen des Herzens auf eine übermässige Stimulation durch Adrenalin.
-Das Arzneimittel darf nur auf Verschreibung des Arztes oder der Ärztin angewendet werden.
-Was sollte dazu beachtet werden?
-Sie können den Behandlungserfolg in vielen Fällen deutlich unterstützen, wenn Sie Ihre Bewegungs- und Essgewohnheiten nach den Empfehlungen Ihres Arztes ausrichten.
-Das Auftreten von Nebenwirkungen (z.B. stark verlangsamter Herzschlag, zu niedriger Blutdruck oder andere Krankheitszeichen, wie zunehmende Atemnot, die auf eine Verschlechterung der Herzschwäche hinweisen) kann zum Abbruch der Behandlung mit Bilol führen.
-Die Behandlung der chronischen Herzschwäche mit Bilol darf nicht abrupt gestoppt werden, da dies zu einer vorübergehenden Verschlechterung der Herzschwäche führen kann. Auch die Behandlung von Angina pectoris darf nicht abrupt abgebrochen werden, da es sonst zu einer akuten Verschlechterung des Zustandes kommen kann. Sollte ein Abbruch der Therapie notwendig sein, muss die Dosis schrittweise reduziert werden (z.B. Halbierung der Dosis über eine Woche und erneute Halbierung in der darauffolgenden Woche, sofern notwendig). In einem solchen Fall befolgen Sie bitte die genauen Anweisungen Ihres behandelnden Arztes oder Ihrer behandelnden Ärztin.
-Patienten, die zuckerkrank sind, sollten regelmässig, speziell zu Behandlungsbeginn, ihren Blutzucker kontrollieren, weil die Wirkung der blutzuckersenkenden Arzneimittel durch Bilol verstärkt werden kann.
-Wann darf Bilol nicht eingenommen werden?
-Bilol darf nicht eingenommen werden bei bestimmten Herzfunktionsstörungen (z.B. AV-Block 2. oder 3. Grades ohne Herzschrittmacher, Sinusknoten-Syndrom, sinuatrialer Block), bei akuter Herzmuskelschwäche, bei plötzlicher Verschlechterung einer Herzmuskelschwäche, bei stark verlangsamtem Herzschlag vor Therapiebeginn (Puls unter 60 Schlägen/Minute), bei schwerem Asthma, bei schweren Durchblutungsstörungen in den Gliedmassen, bei bestimmten unbehandelten Tumoren des Nebennierenmarks (Phäochromozytom), bei Übersäuerung des Blutes (metabolische Azidose), bei zu niedrigem Blutdruck und bei Schockzuständen (mit tiefem Blutdruck und Kreislaufversagen einhergehend).
-Bei bekannter Überempfindlichkeit auf Bisoprolol oder einen Hilfsstoff von Bilol soll das Arzneimittel nicht angewendet werden.
-Wann ist bei der Einnahme von Bilol Vorsicht geboten?
-bei einer Störung der Herzfunktion (AV-Block 1. Grades);
-bei einer Durchblutungsstörung des Herzens (Prinzmetal-Angina);
-bei Durchblutungsstörungen in den Armen und Beinen;
-bei Schuppenflechte (Psoriasis);
-bei strengem Fasten;
-bei schweren Atemwegserkrankungen (mit Verengung der Atemwege, welche Symptome wie Atemnot verursachen können, z.B. COPD);
-bei gleichzeitiger Desensibilisierungstherapie wegen Allergie/Heuschnupfen;
-bei Diabetikern mit stark schwankenden Blutzuckerwerten. Durch Betablocker kann sich die Wirkung von gleichzeitig verabreichten Arzneimitteln zur Blutzuckersenkung (Antidiabetika) verstärken. Bei der Behandlung mit β1-selektiven Rezeptorenblockern (wie z.B. Bisoprolol) ist dieses Risiko geringer als bei anderen Betablockern. Bilol kann die Symptome eines stark erniedrigten Blutzuckerspiegels (Hypoglykämie), wie z.B. erhöhter Puls, Schwitzen und Herzklopfen, verschleiern oder vermindern.
--Kontaktieren Sie umgehend ihren Arzt, wenn Symptome einer schwerwiegenden allergischen Reaktion (Angioödem), wie Schwellung des Gesichts, des Halses, der Zunge, des Mund- oder Rachenraums oder Atembeschwerden, bei Ihnen auftreten.
-Die Symptome einer Schilddrüsenüberfunktion (Thyreotoxikose), u.a. der erhöhte Puls, können durch Bilol verdeckt werden.
-Vor einer Narkose muss der Narkosearzt über die Behandlung mit Bilol informiert werden.
-Bei Asthma kann eine Dosisanpassung von bronchienerweiternden Arzneimitteln notwendig werden.
-Bei bestimmten Tumoren des Nebennierenmarks (Phäochromozytom) darf Bilol erst nach vorheriger Gabe von Alpha-Rezeptoren-Blockern angewendet werden.
-Durch individuell auftretende unterschiedliche Reaktionen auf die Blutdrucksenkung kann die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Strassenverkehr oder zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt werden. Dies gilt in verstärktem Masse bei Behandlungsbeginn, bei einem Wechsel des Arzneimittels sowie im Zusammenwirken mit Alkohol. Gezielte Untersuchungen haben jedoch ergeben, dass eine direkte Beeinträchtigung des Reaktionsvermögens durch den selektiven Betablocker Bisoprolol nicht zu befürchten ist.
-Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
-Zahlreiche andere Arzneimittel und Alkohol können bei gleichzeitiger Einnahme mit Bilol die blutdrucksenkende Wirkung verstärken oder abschwächen bzw. unerwünschte Wirkungen auslösen oder verstärken.
--Bei gleichzeitiger Anwendung von Bilol und gewissen anderen blutdrucksenkenden Arzneimitteln, zentral wirksamen blutdrucksenkenden Arzneimitteln, Kalzium-Antagonisten, Narkosemitteln, Schlaf- und Beruhigungsmitteln, Arzneimitteln zur Behandlung einer Depression wie z.B. Monoaminoxidase-Hemmer, Augentropfen zur lokalen Behandlung des grünen Stars und auch Alkohol, wurde eine verstärkte blutdrucksenkende Wirkung beobachtet.
--Bei gleichzeitiger Anwendung von Bilol und Arzneimitteln, welche die Wirkung auf den Parasympathikus verstärken (Parasympathomimetika), Herzglykosiden oder Mefloquin-haltigen Malariamitteln, kann sich das Risiko einer Pulsverlangsamung erhöhen.
--Bei gleichzeitiger Anwendung von Bilol und Arzneimitteln gegen Herzrhythmusstörungen (Antiarrhythmika) kann die dämpfende Wirkung auf das Herz verstärkt sein. Dies ist besonders bei der Anwendung von Verapamil und Diltiazem zu beachten.
--Bilol kann den blutzuckersenkenden Effekt von oralen Antidiabetika oder Insulin verstärken.
--Die blutdrucksenkende Wirkung von Bilol kann durch die gleichzeitige Gabe von bestimmten Schmerz- und Rheumamitteln vermindert werden.
-Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie an anderen Krankheiten leiden, Allergien haben oder andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden (Externa).
-Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Filmtablette, d.h. es ist nahezu "natriumfrei" .
-Bitte nehmen Sie Bilol Sandoz erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunverträglichkeit leiden.
-Darf Bilol während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?
-Während der Schwangerschaft und Stillzeit darf Bilol nicht eingenommen werden, ausser auf ausdrückliche Verordnung Ihres Arztes oder Ihrer Ärztin.
-Wie verwenden Sie Bilol?
-Allgemeine Dosierungshinweise
-Die Behandlung mit Bilol wird vom Arzt bzw. der Ärztin individuell dem Patienten angepasst.
-Bilol Filmtabletten sollten einmal täglich morgens nüchtern oder zum Frühstück unzerkaut mit etwas Flüssigkeit eingenommen werden.
-Bilol ist im Allgemeinen eine Langzeitbehandlung und sollte nicht abrupt beendet werden, da dies zu einer vorübergehenden Verschlechterung des Zustandes des Patienten (speziell bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit) führen kann. Die Dosis sollte schrittweise reduziert werden. Die Anwendung und Sicherheit von Bilol bei Kindern und Jugendlichen ist bisher nicht geprüft worden. Deshalb wird Bilol für die Behandlung von Kindern und Jugendlichen nicht empfohlen. Für ältere Patienten, sowie für Patienten mit leichten bis mittelschweren Nieren- oder Leberfunktionsstörungen ist keine Dosisanpassung notwendig.
-Spezielle Dosierungshinweise
-Übliche Dosierung zur Behandlung von Hypertonie, Angina pectoris und übersteigerter Herztätigkeit
-Die Anfangsdosis ist in der Regel einmal täglich eine Filmtablette Bilol 5. Das reicht in vielen Fällen auch in der Langzeitbehandlung. Ihr Arzt oder Ihre Ärztin kann bei Bedarf die Dosis auf 10 mg (einmal täglich eine Filmtablette Bilol 10) steigern.
-Übliche Dosierung zur Behandlung der chronischen Herzschwäche
-Üblicherweise wird mit einer niedrigen Dosis begonnen, die bei guter Verträglichkeit langsam und schrittweise erhöht wird:
-1. Woche: 1,25 mg (½ Filmtablette zu 2,5 mg) einmal täglich
-2. Woche: 2,5 mg (1 Filmtablette zu 2,5 mg) einmal täglich
-3. Woche: 3,75 mg (1½ Filmtabletten zu 2,5 mg) einmal täglich
-4.-7. Woche: 5 mg (1 Filmtablette zu 5 mg) einmal täglich
-8.-11. Woche: 7,5 mg (1½ Filmtabletten zu 5 mg) einmal täglich
-ab 12. Woche: 10 mg (1 Filmtablette zu 10 mg) einmal täglich als Erhaltungstherapie
-
-
-Die maximal empfohlene Dosis beträgt einmal täglich 10 mg.
-Vorgehen bei vergessenen Filmtabletten
-Falls Sie die Einnahme von Bilol vergessen haben, so dürfen Sie dies nicht durch die Einnahme der doppelten Menge Filmtabletten kompensieren. Sie führen die Einnahme wie gewohnt und von Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin verordnet fort.
-Vorgehen bei Überdosierung
-Bei einer Überdosierung benachrichtigen Sie bitte Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin. Diese können entsprechend der Schwere der Überdosierung über die gegebenenfalls erforderlichen Massnahmen entscheiden.
-Die häufigsten Zeichen einer Überdosierung mit Bilol sind starker Blutdruckabfall, verlangsamter Herzschlag (Bradykardie), plötzlich auftretende Atemprobleme (Bronchialverkrampfung), plötzlich auftretende Herzprobleme (akute Herzmuskelschwäche), und bei Diabetikern Unterzuckerung (Hypoglykämie). Ihr Arzt oder Ihre Ärztin wird Sie über die weitere Behandlung genau orientieren.
-Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosis. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer Ärztin oder Apothekerin.
-Welche Nebenwirkungen kann Bilol haben?
-Sehr häufig (betrifft mehr als einen von 10 Anwendern)
-Verlangsamter Puls (bei Patienten mit chronischer Herzschwäche).
-Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Anwendern)
-Erschöpfungszustände (Fatigue), Schwindel, Kopfschmerzen, und Schwitzen. Diese Erscheinungen treten bei Patienten mit Bluthochdruck oder Angina pectoris insbesondere zu Behandlungsbeginn auf, sind meist leichter Natur und verschwinden im weiteren Verlauf der Behandlung.
-Taubheit und Kältegefühl in den Extremitäten, allgemeine Schwäche (Asthenie) bei Patienten mit chronischer Herzschwäche, verstärkter Blutdruckabfall (speziell bei Patienten mit chronischer Herzschwäche), Magen-Darm-Störungen wie Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Verstopfung, Bauchschmerzen.
-Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Anwendern)
-Schlafstörungen, depressive Verstimmung, allgemeine Schwäche (Asthenie) bei Patienten mit Bluthochdruck oder Angina pectoris, verlangsamter Herzschlag (bei Patienten mit Bluthochdruck oder Angina pectoris), Verschlechterung einer Herzschwäche (bei Patienten mit Bluthochdruck oder Angina pectoris). Bei Patienten mit Durchblutungsstörungen in den Armen und Beinen kann es zu einer Verstärkung der Beschwerden kommen. Erhöhter Atemwiderstand bei Patienten mit Asthma und chronischen Atemwegserkrankungen, Muskelschwäche, Muskelkrämpfe.
-Selten (betrifft 1 bis 10 von 10'000 Anwendern)
-Gesteigerte Traumaktivität, Halluzinationen, Mundtrockenheit, reduzierter Tränenfluss (bei Kontaktlinsenträgern zu beachten), Hörstörungen, allergischer Schnupfen, Veränderung der Leberwerte, Leberentzündung, Gelbsucht, Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut wie Jucken, Rötung, Ausschlag und Gesichts- oder Halsschwellung (Angioödem), Potenzstörungen.
-Sehr selten (betrifft weniger als 1 von 10'000 Anwendern)
-Bindehautentzündung des Auges (Konjunktivitis), kreisrunder Haarausfall, Auslösung bzw. Verschlechterung einer Schuppenflechte (Psoriasis).
-Häufigkeit unbekannt
-Kreislaufkollaps.
-Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
- +Welche Nebenwirkungen kann Betnesol haben?
- +Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Betnesol auftreten:
- +Bei einer kurzfristigen, d.h. nur wenige Tage dauernden Behandlung mit Betnesol in niedriger Dosierung sind nur wenige Nebenwirkungen zu erwarten.
- +Es wurden Anfälle aufgrund eines Phäochromozytoms (seltener Tumor der Nebenniere) berichtet (Symptome wie Bluthochdruck, Schwitzen, Blässe, Herzklopfen, Kopfschmerzen).
- +Bei Verabreichung höherer Dosen sowie bei einer länger dauernden Behandlung können folgende für solche Wirkstoffe typischen Nebenwirkungen auftreten:
- +Appetitzunahme, vermehrter Durst, Gewichtszunahme, Magendarmbeschwerden (Blähungen, Übelkeit, Erbrechen), Muskelschmerzen, Rückenschmerzen oder allgemeine Knochenschmerzen, ungewöhnliche Müdigkeit oder Schwächegefühl, Schwächegefühl in den Muskeln, Unregelmässigkeit der Regelblutung, Störungen des Nervensystems (Kopfschmerzen, Schwindel, Schlaflosigkeit, Hitzewallungen, Gesichtsrötung; Krampfzustände; in gewissen Fällen psychische Störungen), Hautveränderungen, verstärktes Schwitzen, verzögerte Wundheilung, Sehstörungen (grüner oder grauer Star), erhöhte Knochenbrüchigkeit (Osteoporose), Flüssigkeitsansammlung in den Geweben (Ödeme, z.B. Anschwellen von Händen und Füssen), Fettverteilungsstörungen (z.B. Vollmondgesicht und sogenannte Stammfettsucht), Beeinträchtigung des Zuckerstoffwechsels, Herzbeschwerden, Erhöhung des Blutdruckes, Erhöhung der Anfälligkeit für Infektionen, Verminderung oder Ausbleiben der Wirksamkeit von Schutzimpfungen, Erhöhung der Anfälligkeit für Blutgerinnsel in den Blutgefässen (Thrombose), Impotenz.
- +Vor allem durch Veränderung der Stimmung, des Antriebs und der Konzentrationsfähigkeit kann – besonders zu Beginn der Behandlung – die Fähigkeit, ein Fahrzeug zu führen oder Maschinen zu bedienen, beeinträchtigt werden.
- +Bei der Behandlung von Kleinkindern, Kindern und Jugendlichen muss bei einer längerdauernden Behandlung mit einer Verzögerung des Wachstums gerechnet werden.
- +Mit Ausnahme der Knochenbrüchigkeit (Osteoporose), des grünen Stars (Glaukom), des grauen Stars (Katarakt) und der Wachstumsstörungen bei Kindern verschwinden die Nebenwirkungen nach Absetzen des Präparates im Allgemeinen nach und nach.
- +Mit unbekannter Häufigkeit kann auch Schluckauf auftreten.
- +Teilen Sie Ihrem Arzt oder Ärztin mit, wenn Nebenwirkungen auftreten. Dies gilt insbesondere für heftige Bauchschmerzen oder schnelle Zunahme des Bauchumfanges, veränderte Farbe des Stuhls, starken Durst oder Harndrang, schnelle Gewichtszunahme (mehr als 2-3 Kilo in einer Woche), verstärkte Blutungsneigung, Augenschmerzen, Atembeschwerden oder Schmerzen in den Beinen.
- +Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
- +Haltbarkeit
- +
-In der Originalverpackung, bei Raumtemperatur (15-25°C) und ausser Reichweite von Kindern lagern.
-Weitere Hinweise
-Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin, die über die ausführliche Fachinformation verfügen.
-Was ist in Bilol enthalten?
-Bilol Filmtabletten enthalten
- +Nicht über 25°C und vor Licht geschützt aufbewahren. Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
- +Entsorgen Sie keine Arzneimittel in das Abwasser oder den Hausmüll. Abgelaufene oder nicht mehr benötigte Arzneimittel aus Haushalten können in Apotheken oder Sammelstellen abgegeben werden. Diese Massnahmen tragen zum Schutz der Umwelt bei.
- +Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
- +Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
- +Was ist in Betnesol enthalten?
- +Runde, weisse Tablette mit Bruchrille auf der einen Seite.
-Bisoprololfumarat (2:1)
- +Betamethason (als Betamethasondihydrogenphosphat-Dinatrium) 0.5 mg pro Tablette.
-Kern:
-Wasserfreies Calciumhydrogenphosphat, Mikrokristalline Cellulose, vorverkleisterte Stärke, Croscarmellose-Natrium, hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat.
-Überzug:
-Lactose-Monohydrat, Hypromellose, Titandioxid, Macrogol 4000, Eisenoxid gelb (E 172) (nur 5 mg und 10 mg), Eisenoxid rot (E 172) (nur 10 mg).
-Wo erhalten Sie Bilol? Welche Packungen sind erhältlich?
- +Natriumhydrogencarbonat, Natriummonohydrogencitrat-Sesquihydrat, Povidon, Saccharin-Natrium, Natriumbenzoat (E 211).
- +Wo erhalten Sie Betnesol? Welche Packungen sind erhältlich?
-Bilol 2,5 mg: Packungen zu 30 und 100 Filmtabletten (teilbar).
-Bilol 5 mg: Packungen zu 30 und 100 Filmtabletten (viertelbar).
-Bilol 10 mg: Packungen zu 30 und 100 Filmtabletten (viertelbar).
- +Packungen zu 30 Betnesol Tabletten mit Bruchrille, teilbar [B].
-54030 (Swissmedic)
-Zulassungsinhaberin
-Sandoz Pharmaceuticals AG, Risch; Domizil: Rotkreuz
-Diese Packungsbeilage wurde im Dezember 2020 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
-Nif
- +30120 (Swissmedic)
-Bilol
-Qu'est-ce que le Bilol et quand doit-il être utilisé?
-Bilol contient le principe actif bisoprolol qui appartient à la classe des β1- bloquants sélectifs. Bilol abaisse la pression artérielle élevée (hypertension), protège le cœur en cas de cardiopathie coronaire (angine de poitrine) et lors d'une sollicitation accrue de la fonction cardiaque due à des stimulations excessives (p.ex. par le système nerveux végétatif).
-Bilol est utilisé pour traiter l'insuffisance cardiaque chronique et stable. L'insuffisance cardiaque chronique peut se traduire, p.ex. par une gêne respiratoire, un sentiment d'oppression et des élancements au niveau du cœur. Bilol empêche le cœur de répondre à une stimulation excessive par l'adrénaline.
-Le médicament ne doit être utilisé que sur prescription du médecin.
-De quoi faut-il tenir compte en dehors du traitement?
-Dans de nombreux cas, vous pouvez favoriser considérablement le succès thérapeutique en suivant les recommandations de votre médecin concernant les exercices physiques et les habitudes alimentaires.
-En cas de survenue de certains effets secondaires (p.ex. un fort ralentissement de la fréquence cardiaque, une pression artérielle trop basse, ou d'autres signes tels que gêne respiratoire croissante indiquant une aggravation de l'insuffisance cardiaque), il peut s'avérer nécessaire d'interrompre le traitement par Bilol.
-Le traitement de l'insuffisance cardiaque chronique par Bilol ne doit pas être interrompu brusquement, car cela pourrait provoquer une détérioration transitoire de l'insuffisance cardiaque. Il en est de même en cas d'angine de poitrine, car un arrêt brusque du traitement pourrait entraîner une aggravation aiguë de l'état de santé. Si le traitement doit être arrêté, il faut réduire la dose progressivement (p.ex. réduire la dose de moitié à intervalle d'une semaine, si nécessaire). Dans ce cas, veuillez suivre scrupuleusement les indications de votre médecin traitant.
-Les patients diabétiques doivent contrôler régulièrement leur glycémie, en particulier au début du traitement, car Bilol peut accentuer l'effet des médicaments hypoglycémiants.
-Quand Bilol ne doit-il pas être pris?
-Bilol ne doit pas être pris en cas de certains troubles de la fonction cardiaque (p.ex. bloc AV du 2e ou du 3e degré sans stimulateur cardiaque, maladie du sinus, bloc sino-auriculaire), d'insuffisance aiguë du myocarde, d'aggravation soudaine d'une insuffisance cardiaque, de ralentissement marqué de la fréquence cardiaque avant le traitement (pouls à moins de 60 battements/minute), d'asthme sévère, de formes sévères de troubles circulatoires périphériques, de certaines tumeurs non traitées de la médullosurrénale (phéochromocytome), d'hyperacidité du sang (acidose métabolique), de pression artérielle trop basse et d'états de choc (associés à une pression artérielle basse et un arrêt circulatoire).
-En cas d'hypersensibilité connue au bisoprolol ou à l'un des excipients de Bilol, le médicament ne doit pas être utilisé.
-Quelles sont les précautions à observer lors de la prise de Bilol?
--Troubles de la fonction cardiaque (bloc AV 1er degré);
--Troubles de l'irrigation sanguine au niveau du cœur (angine Prinzmetal);
--Troubles de la circulation artérielle périphérique des bras et des jambes;
--Psoriasis;
--Jeûne strict;
--En cas de maladies respiratoires graves (avec rétrécissement des voies respiratoires pouvant causer des symptômes comme une détresse respiratoire, p.ex. BPCO);
--Thérapie concomitante par désensibilisation en raison d'allergie/rhume des foins;
--Diabète avec fortes fluctuations de la glycémie. L'administration de bêtabloquants simultanément avec des médicaments hypoglycémiants (antidiabétiques) peut renforcer l'effet de ces derniers. En cas de traitement par des β1-bloquants sélectifs (tels p.ex. le bisoprolol), ce risque est plus faible qu'avec d'autres bêtabloquants. Bilol peut masquer ou atténuer les symptômes d'une glycémie très basse (hypoglycémie) tels que l'accélération du pouls, la sudation et les palpitations.
--Contactez immédiatement votre médecin si vous présentez les symptômes d'une réaction allergique grave (angio-œdème), tels qu'un gonflement du visage, du cou, de la langue, de la bouche ou de la gorge ou des troubles respiratoires.
-Les symptômes d'une hyperactivité thyroïdienne (thyréotoxicose) tels que l'accélération du pouls peuvent être masqués par Bilol.
-Avant une anesthésie générale, l'anesthésiste doit être informé du traitement par Bilol.
-En cas d'asthme un ajustement de la dose des bronchodilatateurs peut s'avérer nécessaire.
-En présence de certaines tumeurs de la médullosurrénale (phéochromocytome), Bilol ne doit être utilisé qu'après prétraitement par des alpha-bloquants.
-Selon les réactions individuelles à la baisse de la pression artérielle, le médicament peut affecter l'aptitude à la conduite ou à utiliser des machines, en particulier au début du traitement et en cas de changement de préparation ainsi qu'en association avec l'alcool. Cependant, des recherches menées dans ce contexte ont montré qu'il n'y a pas lieu de redouter d'effet direct du bêtabloquant sélectif bisoprolol sur les capacités de réaction.
-Interactions avec d'autres médicaments
-De nombreux autres médicaments et l'alcool peuvent, lorsqu'ils sont pris en même temps que Bilol, accentuer ou diminuer l'effet antihypertenseur ou provoquer ou potentialiser des effets indésirables.
--Un effet hypotenseur plus marqué a été observé lors de l'administration concomitante de Bilol et de certains autres antihypertenseurs, antihypertenseurs à action centrale, antagonistes du calcium, anesthésiques, somnifères et sédatifs, médicaments utilisés dans le traitement d'une dépression tels p.ex. les inhibiteurs de la monoamine-oxydase, les collyres à usage local en cas de glaucome, ainsi que l'alcool.
--En cas d'utilisation simultanée de Bilol et de préparations qui renforcent l'effet sur le système parasympathique (parasympathomimétiques), de glucosides cardiotoniques ou d'antipaludéens contenant de la méfloquine, le risque d'un ralentissement du pouls peut être augmenté.
--Lors de l'administration concomitante de Bilol et de préparations contre les troubles du rythme cardiaque (antiarythmiques), l'effet dépresseur sur le cœur peut être renforcé. Ces effets sont observés en particulier avec le vérapamil et le diltiazem.
--Bilol peut renforcer l'effet hypoglycémiant des antidiabétiques oraux ou de l'insuline.
--L'effet antihypertenseur de Bilol peut être réduit par l'administration simultanée de certains antalgiques ou antirhumatismaux.
-Veuillez informer votre médecin, votre pharmacien si vous souffrez d'une autre maladie, si vous êtes allergique ou si vous prenez déjà d'autres médicaments en usage interne ou externe (même en automédication!).
-Ce médicament contient moins de 1 mmol (23 mg) de sodium par comprimé pelliculé, c.-à-d. qu'il est essentiellement "sans sodium" .
-Si votre médecin vous a informé(e) d'une intolérance à certains sucres, contactez-le avant de prendre ce médicament.
-Bilol peut-il être pris pendant la grossesse ou l'allaitement?
-Bilol ne doit pas être pris pendant la grossesse et l'allaitement sauf en cas de prescription formelle de votre médecin.
-Comment utiliser Bilol?
-Remarques générales de dosage
-Le médecin ajuste le traitement par Bilol à chaque patient individuellement.
-Les comprimés pelliculés de Bilol doivent être pris une fois par jour le matin à jeun ou avec le petit-déjeuner, sans les croquer avec un peu de liquide.
-En général, Bilol est utilisé comme traitement à long terme et ne doit pas être arrêté de façon abrupte, car cela peut conduire à une aggravation temporaire de l'état du patient (notamment chez des patients avec une maladie cardiaque coronarienne). La dose doit être réduite progressivement. L'administration et la sécurité d'emploi de Bilol chez les enfants et les adolescents n'ont pas été étudiées à ce jour. C'est pourquoi Bilol n'est pas recommandé pour le traitement des enfants et des adolescents. Chez les patients âgés, ainsi que chez les patients souffrant d'une insuffisance rénale ou hépatique légère à modérée, aucun ajustement de la dose n'est nécessaire.
-Remarques particulières de posologie
-Posologie usuelle pour le traitement de l'hypertension, angine de poitrine et fonction cardiaque excessive
-Le traitement commence normalement avec un comprimé pelliculé de Bilol 5 une fois par jour. Dans beaucoup de cas, ce dosage est également suffisant pour le traitement à long terme. Si nécessaire, votre médecin peut augmenter la dose à 10 mg (un comprimé pelliculé de Bilol 10 par jour).
-Posologie usuelle pour le traitement de l'insuffisance cardiaque chronique
-Le traitement commence normalement avec une dose faible qui est augmentée progressivement et par paliers lorsqu'elle est bien tolérée:
-1re semaine: 1,25 mg (½ comprimé pelliculé à une fois par jour
- 2,5 mg)
-2e semaine: 2,5 mg (1 comprimé pelliculé à une fois par jour
- 2,5 mg)
-3e semaine: 3,75 mg (1½ comprimé pelliculés à une fois par jour
- 2,5 mg)
-4e-7e semaine: 5 mg (1 comprimé pelliculé à 5 mg) une fois par jour
-8e-11e semaine: 7,5 mg (1½ comprimé pelliculés à une fois par jour
- 5 mg)
-à partir de la 12e 10 mg (1 comprimé pelliculé à 10 une fois par jour comme traitement
-semaine: mg) d'entretien
-
-
-La dose maximale recommandée est de 10 mg une fois par jour.
-Démarche en cas d'oubli de comprimés pelliculés
-Si vous avez oublié de prendre Bilol, ne prenez surtout pas la double dose à la prochaine prise. Vous poursuivez le traitement comme d'habitude et selon la prescription du médecin.
-Démarche en cas de surdosage
-En cas de surdosage, veuillez informer votre médecin. Il décidera des mesures éventuelles à prendre en fonction de la gravité du surdosage.
-Un surdosage par Bilol se traduit principalement par une chute importante de la pression artérielle, un ralentissement de la fréquence cardiaque (bradycardie), l'apparition soudaine de difficultés respiratoires (bronchospasme), l'apparition soudaine de problèmes cardiaques (insuffisance cardiaque aiguë) et chez les diabétiques par une hypoglycémie. Votre médecin vous informera en détail du traitement ultérieur.
-Ne changez pas de votre propre chef le dosage prescrit. Adressez-vous à votre médecin ou à votre pharmacien si vous estimez que l'efficacité du médicament est trop faible ou au contraire trop forte.
-Quels effets secondaires Bilol peut-il provoquer?
-Très fréquent (concerne plus d'un utilisateur sur 10)
-Ralentissement du pouls (chez des patients souffrant d'insuffisance cardiaque chronique).
-Fréquent (concerne 1 à 10 utilisateurs sur 100)
-Etats d'épuisement (fatigue), vertiges, maux de tête et transpiration. Ces manifestations surviennent chez des patients avec une hypertension artérielle ou une angine de poitrine surtout au début du traitement, sont généralement de nature légère et disparaissent au cours du traitement.
-Insensibilité et sensation de froid dans les extrémités, faiblesse générale (asthénie) chez des patients avec une faiblesse cardiaque chronique, baisse de la pression artérielle plus marquée (surtout chez les patients présentant une insuffisance cardiaque chronique), troubles gastro-intestinaux tels que nausées, vomissement, diarrhée, constipation, douleurs abdominales.
-Occasionnel (concerne 1 à 10 utilisateurs sur 1000)
-Troubles du sommeil, humeurs dépressives, faiblesse générale (asthénie) chez des patients avec une hypertension artérielle ou une angine de poitrine, ralentissement du pouls (chez les patients présentant une hypertension ou une angine de poitrine), aggravation d'une insuffisance cardiaque (chez des patients avec une hypertension artérielle ou une angine de poitrine). Chez les patients présentant des troubles de la circulation artérielle périphérique des bras et des jambes, les troubles peuvent être aggravés. Augmentation de la résistance des voies respiratoires chez les patients asthmatiques et souffrant d'affections respiratoires chroniques, faiblesse musculaire, crampes musculaires.
-Rare (concerne 1 à 10 utilisateurs sur 10'000)
-Augmentation de l'activité onirique (plus de rêves), hallucinations, sécheresse buccale, réduction du flux lacrymal (attention chez les porteurs de lentilles de contact), troubles auditifs, rhume allergique, modifications des paramètres hépatiques, hépatite, jaunisse, réactions d'hypersensibilité de la peau tels que prurit, rougeur, éruption cutanée et gonflement du visage ou du cou (angio-œdème), impuissance.
-Très rare (concerne moins d'un utilisateur sur 10'000)
-Inflammation de la conjonctive de l'œil (conjonctivite), pertes de cheveux par plaques rondes, apparition ou aggravation d'un psoriasis.
-Fréquence inconnue
-Collapsus circulatoire.
-Si vous remarquez des effets secondaires, veuillez en informer votre médecin, votre pharmacien. Ceci vaut en particulier pour les effets secondaires non mentionnés dans cette notice d'emballage.
-A quoi faut-il encore faire attention?
-Le médicament ne doit pas être utilisé au-delà de la date figurant après la mention "EXP" sur le récipient.
-Remarques concernant le stockage
-Conserver dans l'emballage original, à température ambiante (15-25°C) et hors de la portée des enfants.
-Remarques complémentaires
-Pour de plus amples renseignements, consultez votre médecin ou votre pharmacien, qui disposent d'une information détaillée destinée aux professionnels.
-Que contient Bilol?
-Bilol comprimés pelliculés contients
-Principes actifs
-Fumarate de bisoprolol (2:1)
-Excipients
-Noyau:
-Calcium (hydrogénophosphate de) anhydre, cellulose microcristalline, amidon prégélatinisé, croscarmellose sodique, silice colloïdale anhydre, magnésium (stéarate de).
-Film:
-Lactose monohydraté, hypromellose, titane (dioxyde de), macrogol 4000, oxyde de fer jaune (E 172) (seulement 5 mg und 10 mg), oxyde de fer rouge (E 172) (seulement 10 mg).
-Où obtenez-vous Bilol? Quels sont les emballages à disposition sur le marché?
-Bilol est disponible en pharmacie, seulement sur ordonnance médicale.
-Bilol 2,5 mg: emballages de 30 et 100 comprimés pelliculés (sécables).
-Bilol 5 mg: emballages de 30 et 100 comprimés pelliculés (quadri-sécables).
-Bilol 10 mg: emballages de 30 et 100 comprimés pelliculés (quadri-sécables).
-Numéro d'autorisation
-54030 (Swissmedic)
-Titulaire de l'autorisation
-Sandoz Pharmaceuticals SA, Risch; domicile: Rotkreuz
-Cette notice d'emballage a été vérifiée pour la dernière fois en décembre 2020 par l'autorité de contrôle des médicaments (Swissmedic).
- +Diese Packungsbeilage wurde im Mai 2025 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
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