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-Otri Heuschnupfen
-Was ist Otri Heuschnupfen und wann wird es angewendet?
-Otri Heuschnupfen wirkt lokal in der Nase antiallergisch und entzündungshemmend und wird bei Erwachsenen über 18 Jahren zur Behandlung des Heuschnupfens oder eines anderen saisonal auftretenden allergischen Schnupfens verwendet. Die volle Wirkung tritt erst nach ein paar Tagen ein.
-Sollten Sie Symptome eines Heuschnupfens oder eines anderen saisonal auftretenden allergischen Schnupfens zum ersten Mal feststellen, suchen Sie bitte Ihren Arzt oder Ihre Ärztin auf, damit die richtige Diagnose gestellt und die geeignete Therapie festgelegt werden kann. Hatten Sie für Symptome von Heuschnupfen bereits Otri Heuschnupfen verschrieben erhalten und haben erneut die gleichen Symptome, so können Sie Otri Heuschnupfen in Apotheken und Drogerien nach Fachberatung beziehen.
-Wann darf Otri Heuschnupfen nicht angewendet werden?
-Bei Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff Beclometason dipropionat oder einem der Hilfsstoffe darf Otri Heuschnupfen nicht angewendet werden (siehe "Was ist in Otri Heuschnupfen enthalten?" ).
-Wann ist bei der Anwendung von Otri Heuschnupfen Vorsicht geboten?
-Otri Heuschnupfen ist nicht zur sofortigen Behebung eines akuten allergischen Schnupfens (Heuschnupfen) geeignet. Die volle Wirkung tritt erst nach ein paar Tagen ein.
-Wenn eine lokale Infektion im Nasen-Rachenraum besteht oder wenn Ihre Nase kürzlich verletzt oder operiert wurde oder vereitert ist, sollten Sie Otri Heuschnupfen nur nach ärztlicher Rücksprache anwenden.
-Allergische Beschwerden der Augen (Juckreiz, übermässiger Tränenfluss) werden durch Otri Heuschnupfen nicht beeinflusst und bedürfen einer zusätzlichen Behandlung, wenn sie störend sind.
-Bei übermässigem Gebrauch oder Langzeitanwendung bei Kindern kann die Möglichkeit einer Wachstumsverzögerung nicht ausgeschlossen werden. Der Arzt bzw. die Ärztin wird deshalb die Wachstumsentwicklung von Kindern, welche über längere Zeit mit Otri Heuschnupfen behandelt werden, sorgfältig beobachten.
-Kontaktieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn bei Ihnen verschwommenes Sehen oder andere Sehstörungen auftreten.
-Wenn Sie gleichzeitig andere Arzneimittel einnehmen, so kann dies zu einem gehäuften Auftreten unerwünschter Wirkungen führen. Die gleichzeitige Einnahme folgender Arzneimittel sollte vermieden werden:
--Arzneimittel zur Behandlung von Pilzerkrankungen (z.B. mit dem Wirkstoff Ketoconazol)
--Arzneimittel, die das Immunsystem unterdrücken
--Arzneimittel zur Behandlung von HIV-Infektionen (z.B. mit dem Wirkstoff Ritonavir oder Cobicistat).
-Nehmen Sie vor der Einnahme eines solchen Arzneimittels Rücksprache mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin.
-Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin Apothekerin oder Drogistin, wenn Sie
-an anderen Krankheiten leiden,
--Allergien haben oder
-andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) anwenden.
-Darf Otri Heuschnupfen während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit angewendet werden?
-Wenn Sie schwanger sind oder es werden möchten, sollten Sie Otri Heuschnupfen nur nach ärztlicher Rücksprache anwenden, und nur, wenn dies unbedingt erforderlich ist. Auch in der Stillzeit darf das Präparat nur auf ärztliche Anweisung verwendet werden.
-Wie verwenden Sie Otri Heuschnupfen?
-Otri Heuschnupfen ist nur zur Anwendung in der Nase bestimmt. Es ist wichtig, Otri Heuschnupfen regelmässig anzuwenden, da die volle Wirkung erst nach ein paar Tagen eintritt.
-Erwachsene über 18 Jahren:
-2-mal täglich 2 Einzeldosen oder 3- bis 4-mal täglich 1 Einzeldosis in jedes Nasenloch einsprühen.
-Die maximale Dosierung pro Tag sollte 4 Einzeldosen in jede Nasenöffnung nicht überschreiten.
-Falls nach einer 14-tägigen Behandlung keine Besserung der Symptome eingetreten ist oder es im weiteren Behandlungsverlauf zu einer Verschlechterung der Beschwerden oder zum Auftreten neuer Symptome wie Husten oder Atemnot kommt, ist ein Arzt / eine Ärztin zu konsultieren. Grundsätzlich darf die Anwendung in der Selbstmedikation eine Dauer von 3 Monaten nicht überschreiten.
-Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren:
-Otri Heuschnupfen darf bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren nur gemäss ärztlicher Anweisung angewendet werden.
-Halten Sie sich an die in der Packungsbeilage angegebene oder vom Arzt resp. der Ärztin verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. mit Ihrer Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.
-Gebrauchsanweisung:
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-1. Die Nase sorgfältig putzen. Dann den Plastikdeckel vom Nasenansatzstück abnehmen und den Nasenspray schütteln.
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-2. Vor dem allerersten Gebrauch muss die Pumpvorrichtung gefüllt werden. Dazu den Spray wie auf der Abbildung zwischen Zeige-/Mittelfinger und Daumen senkrecht halten und einmal zusammendrücken.
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-3. Den Kopf etwas nach vorne neigen und ein Nasenloch zuhalten. Das Nasenansatzstück in das andere Nasenloch einführen.
-4. Den Nasenspray zwischen Zeige-/Mittelfinger und Daumen zusammendrücken. Durch die Nase einatmen und langsam durch den Mund ausatmen. So ist 1 Einzeldosis appliziert worden.
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-5. Sollen 2 Einzeldosen verabreicht werden, Vorgang 4 wiederholen. Gleiche Dosierung ins andere Nasenloch einsprühen.
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-6. Nach Gebrauch Nasenansatzstück mit einem Papier- oder Stofftaschentuch abwischen und den Plastikdeckel wieder aufsetzen.
-Welche Nebenwirkungen kann Otri Heuschnupfen haben?
-Folgende Nebenwirkungen können bei der Anwendung von Otri Heuschnupfen auftreten:
-Häufig kann es während der Behandlung vorübergehend zu Trockenheit und Reizung der Nase und des Rachens, zu unangenehmem Geschmack und Geruch sowie zu Nasenbluten kommen.
-Sehr selten wurde über einen erhöhten Augeninnendruck oder Glaukom (= grüner Star) und Katarakt (= grauer Star) berichtet.
-In sehr seltenen Fällen konnte eine Perforation (Durchbruch) der Nasenscheidewand festgestellt werden.
-Auch über Überempfindlichkeitsreaktionen (Schwellungen im Gesicht, Schwellungen der Augen, Lippen und des Rachens; Rötung, Juckreiz, Nesselsucht; Atemnot bis zu schweren Kreislaufreaktionen) ist berichtet worden. In diesen Fällen beenden Sie die Behandlung sofort und konsultieren umgehend einen Arzt bzw. eine Ärztin.
-Beenden Sie die Behandlung mit Otri Heuschnupfen und informieren Sie Ihren Arzt / Ihre Ärztin, wenn verschwommenens Sehen oder andere Sehstörungen auftreten, oder falls irgendein Krankheitszeichen auftritt, bei dem Sie einen Zusammenhang mit der Anwendung von Otri Heuschnupfen vermuten.
-Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten oder Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
-Was ist ferner zu beachten?
-Nicht über 30 °C, jedoch nicht im Kühlschrank lagern.
-Für Kinder unerreichbar aufbewahren.
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
-Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker oder Drogist bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
-Was ist in Otri Heuschnupfen enthalten?
-1 Sprühstoss Otri Heuschnupfen enthält als Wirkstoff 50 µg Beclometason-dipropionat, die Konservierungsmittel Benzalkoniumchlorid und Phenylethanol sowie weitere Hilfsstoffe zur Herstellung einer wässrigen Suspension.
-Wo erhalten Sie Otri Heuschnupfen? Welche Packungen sind erhältlich?
-In Apotheken und Drogerien ohne ärztliche Verschreibung erhältlich.
-Otri Heuschnupfen Microdoseur mit 100 Einzeldosen zu 50 µg.
-Zulassungsnummer
-54419 (Swissmedic).
-Zulassungsinhaberin
-Haleon Schweiz AG, Risch.
-Diese Packungsbeilage wurde im Juli 2023 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
-Otri Rhume des foins
-Qu'est-ce que Otri Rhume des foins et quand doit-il être utilisé?
-Administré par voie intranasale, Otri Rhume des foins exerce une action locale antiallergique et anti-inflammatoire. Il est utilisé chez l'adulte de plus de 18 ans pour le traitement du rhume des foins ou pour tout autre rhume allergique saisonnier. Son effet optimal n'est atteint qu'au bout de quelques jours.
-Lors de la première apparition des symptômes d'un rhume des foins ou d'une autre rhinite allergique saisonnière, consultez votre médecin afin qu'il pose le diagnostic correct et qu'il détermine le traitement approprié. Si Otri Rhume des foins vous a déjà été prescrit pour des symptômes de rhume des foins et que les mêmes symptômes réapparaissent, vous pouvez vous procurer Otri Rhume des foins en pharmacie et en droguerie avec un conseil spécialisé.
-Quand Otri Rhume des foins ne doit-il pas être utilisé?
-En cas d'hypersensibilité au principe actif, le dipropionate de beclométasone, ou à l'un des excipients, Otri Rhume des foins ne doit pas être utilisé (voir "Que contient Otri Rhume des foins?" ).
-Quelles sont les précautions à observer lors de l'utilisation de Otri Rhume des foins?
-Otri Rhume des foins ne convient pas au soulagement immédiat d'un rhume allergique aigu (rhume des foins). Son effet optimal n'est atteint qu'au bout de quelques jours.
-En cas d'infection locale du nez et/ou de la gorge ou bien si votre nez a récemment été blessé ou opéré ou qu'il est purulent, n'utilisez Otri Rhume des foins qu'après avoir consulté votre médecin.
-Les troubles allergiques au niveau des yeux (démangeaisons, sécrétion abondante de larmes) ne sont pas influencés par Otri Rhume des foins et doivent faire l'objet d'un traitement supplémentaire lorsqu'ils sont incommodants.
-Lors de son emploi excessif ou prolongé chez l'enfant, le risque d'un ralentissement de la croissance ne peut être exclu. Le médecin suivra donc attentivement le développement de la croissance chez les enfants traités par Otri Rhume des foins sur une période prolongée.
-Contactez votre médecin en cas de vision floue ou d'autres troubles visuels.
-Si vous prenez d'autres médicaments en même temps, cela peut entraîner une incidence croissante d'effets secondaires. L'utilisation concomitante des médicaments suivants devrait être évitée:
-médicaments pour le traitement des affections fongiques (par ex. avec le principe actif kétoconazole)
-médicaments qui inhibent le système immunitaire
-médicaments pour le traitement des infections HIV (par ex. avec le principe actif ritonavir ou cobicistat).
-Consultez votre médecin avant de prendre l'un de ces médicaments.
-Veuillez informer votre médecin, votre pharmacien ou votre droguiste si
-vous souffrez d'une autre maladie,
-vous êtes allergique ou
-vous utilisez déjà d'autres médicaments (même en automédication!).
-Otri Rhume des foins peut-il être utilisé pendant la grossesse ou l'allaitement?
-Si vous êtes enceinte ou si vous envisagez une grossesse, vous ne devriez utiliser Otri Rhume des foins qu'après avoir consulté votre médecin et uniquement si cela s'avère absolument nécessaire. Pendant la période d'allaitement, le produit ne doit pas non plus être utilisé sans autorisation médicale.
-Comment utiliser Otri Rhume des foins?
-Otri Rhume des foins est uniquement destiné à une application dans le nez. Etant donné que son effet optimal n'est atteint qu'au bout de quelques jours, il est important de l'utiliser régulièrement.
-Adultes de plus de 18 ans:
-Pulvériser 2 doses unitaires 2 fois par jour ou 1 dose unitaire 3 à 4 fois par jour dans chaque narine.
-La dose quotidienne maximale ne devrait pas dépasser 4 doses unitaires par narine.
-En l'absence d'amélioration des symptômes après un traitement de 14 jours ou en cas d'aggravation des symptômes ou d'apparition de nouveaux symptômes tels que toux ou dyspnée lors de la poursuite du traitement, il convient de consulter un médecin. En principe, l'administration en automédication ne doit pas durer plus de 3 mois.
-Enfants et adolescents de moins de 18 ans
-Otri Rhume des foins ne doit être utilisé chez les enfants et les adolescents de moins de 18 ans que sur prescription médicale.
-Veuillez-vous conformer au dosage figurant sur la notice d'emballage ou prescrit par votre médecin. Si vous estimez que l'efficacité du médicament est trop faible ou au contraire trop forte, veuillez-vous adresser à votre médecin, à votre pharmacien ou à votre droguiste.
-Mode d'emploi:
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-1. Nettoyer soigneusement les narines, puis ôter le capuchon en plastique de l'embout nasal et agiter le spray nasal.
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-2. Avant la toute première application, le dispositif de la pompe doit être rempli. A cet effet, tenir le spray verticalement, comme démontré sur la figure, entre l'index, le majeur et le pouce, et presser une fois.
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-3. Pencher la tête légèrement en avant et boucher une narine. Introduire l'embout nasal dans l'autre narine.
-4. Exercer une pression sur le spray nasal entre l'index/le majeur et le pouce. Inspirer par le nez et expirer lentement par la bouche. Une dose a ainsi été appliquée.
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-5. Lorsque 2 doses doivent être administrées, répéter l'opération indiquée au point 4. Pulvériser la même dose dans l'autre narine.
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-6. Après l'emploi, nettoyer l'embout nasal à l'aide d'un mouchoir en papier ou en tissu et remettre le capuchon.
-Quels effets secondaires Otri Rhume des foins peut-il provoquer?
-Lors de l'utilisation d'Otri Rhume des foins, les effets secondaires suivants peuvent d'apparaître.
-Féquemment, une sécheresse et une irritation du nez et de la gorge, une sensation de goût et d'odeur désagréables, de même qu'un saignement nasal peuvent apparaître transitoirement au cours du traitement.
-Très rarement, des cas de pression oculaire interne élevée ou de glaucome et de cataracte ont été rapportés.
-Dans de très rares cas, une perforation de la cloison nasale a été constatée.
-Des réactions d'hypersensibilité (gonflement du visage, des yeux, des lèvres ou de la gorge; rougeur, démangeaisons, urticaire, difficultés respiratoires jusqu'à des réactions circulatoires graves) ont également été signalées. Dans ces cas, arrêter immédiatement le traitement et consulter immédiatement un médecin.
-Arrêtez le traitement avec Otri Rhume des foins et informez votre médecin si une vision floue ou d'autres troubles visuels apparaissent ou à l'apparition d'un symptôme quelconque que vous soupçonnez être en rapport avec l'utilisation d'Otri Rhume des foins.
-Si vous remarquez des effets secondaires, veuillez en informer votre médecin, votre pharmacien ou votre droguiste. Ceci vaut en particulier pour les effets secondaires non mentionnés dans cette notice d'emballage.
-A quoi faut-il encore faire attention?
-Ne pas conserver au-dessus de 30 °C, mais pas non plus dans le réfrigérateur.
-Tenir hors de la portée des enfants.
-Ce médicament ne doit pas être utilisé au-delà de la date figurant après la mention "EXP" sur le récipient.
-Pour de plus amples renseignements, consultez votre médecin ou votre pharmacien ou votre droguiste, qui disposent d'une information détaillée destinée aux professionnels.
-Que contient Otri Rhume des foins?
-Chaque dose d'Otri Rhume des foins contient comme principe actif le dipropionate de béclométhasone 50 µg et comme conservateurs le chlorure de benzalkonium et le phényléthanol, de même que d'autres excipients pour la fabrication d'une suspension aqueuse.
-Où obtenez-vous Otri Rhume des foins? Quels sont les emballages à disposition sur le marché?
-En pharmacie et en droguerie sans ordonnance médicale.
-Otri Rhume des foins microdoseur délivrant 100 doses à 50 µg.
-Numéro d'autorisation
-54419 (Swissmedic).
-Titulaire de l'autorisation
-Haleon Schweiz AG, Risch.
-Cette notice d'emballage a été vérifiée pour la dernière fois en juillet 2023 par l'autorité de contrôle des médicaments (Swissmedic).
-Remeron Filmtabletten
-Was ist Remeron und wann wird es angewendet?
-Remeron enthält den Wirkstoff Mirtazapin und gehört in die Arzneimittelgruppe der Antidepressiva, mit denen sich einzelne und wiederkehrende Episoden einer unipolaren depressiven Erkrankung behandeln lassen, d.h. dass bei Ihnen bisher keine manischen Episoden aufgetreten bzw. von Ihrem Arzt / Ihrer Ärztin festgestellt worden sind. Depressionen sind Störungen des emotionalen Empfindens. Während einer Depression finden im Gehirn Veränderungen statt. Im Gehirn kommunizieren Nervenzellen untereinander mit Hilfe von chemischen Substanzen. Während einer Depression ist die normale Versorgung mit diesen Substanzen reduziert. Antidepressiva beheben diese Mangelzustände und stellen die normale Hirnfunktion wieder her. Generell kann es drei Wochen dauern bis eine Zustandsverbesserung spürbar wird.
-Besprechen Sie mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin, ob es sich bei Ihrer Erkrankung um eine Depression mit oder ohne manische Episoden handelt.
-Remeron darf nur auf Verschreibung des Arztes bzw. der Ärztin eingenommen werden.
-Was sollte dazu beachtet werden?
-Remeron ist ausschliesslich für Ihr gegenwärtiges medizinisches Problem (Depression) verschrieben worden und darf nicht für die Behandlung anderer medizinischer Leiden verwendet werden.
-Wann darf Remeron nicht eingenommen / angewendet werden?
-Bei einer Allergie (Überempfindlichkeit) gegenüber Mirtazapin oder einem der Inhaltsstoffe von Remeron sollte dieses Präparat nicht verwendet werden. Sprechen Sie gegebenenfalls vor der Einnahme mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin.
-Falls Sie Arzneimittel mit Monoaminooxidase-Hemmer (MAO-Hemmer) einnehmen oder vor kurzem (innerhalb der letzten zwei Wochen) eingenommen haben, dürfen Sie Remeron nicht einnehmen.
-Wann ist bei der Einnahme / Anwendung von Remeron Vorsicht geboten?
-Anwendung bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren
-Remeron ist nicht für die Behandlung von Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren geeignet, da die Wirksamkeit nicht nachgewiesen wurde und Bedenken zur Sicherheit vorliegen. Sie sollten wissen, dass Patienten bzw. Patientinnen unter 18 Jahren ein erhöhtes Risiko für Nebenwirkungen wie lebensmüde Gedanken, Suizidversuch und Feindseligkeit (vor allem aggressives Verhalten, Aufsässigkeit und Wutausbrüche) unter der Behandlung mit Antidepressiva haben. Sie sollten unbedingt Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin konsultieren, wenn eines der oben erwähnten Symptome bei Patienten bzw. Patientinnen unter 18 Jahren auftritt oder sich verschlechtert. Langzeitdaten in Bezug auf das Wachstum, die Reifung oder die geistige und soziale Entwicklung von Patienten bzw. Patientinnen unter 18 Jahren fehlen.
-Suizidgedanken und Verschlechterung der Depression
-Es kommt vereinzelt vor, dass Patienten bzw. Patientinnen eine Tendenz aufweisen, Suizidgedanken zu entwickeln bzw. an Selbstverletzung zu denken, vor allem in der Anfangsphase einer Behandlung (normalerweise während den ersten zwei Wochen, manchmal aber auch länger).
-Es ist wahrscheinlicher, dass Sie diese Gedanken haben, wenn:
--Sie schon früher solche Gedanken über Suizid oder Selbstverletzungen gehabt haben.
--Sie ein junger Erwachsener sind. Informationen von klinischen Studien haben ein erhöhtes Risiko für Suizidverhalten bei Erwachsenen mit psychiatrischen Erkrankungen gezeigt, die jünger als 25 Jahre alt waren.
-Falls Sie Gedanken über Suizid oder Selbstverletzungen haben, sollten Sie unverzüglich Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin konsultieren oder direkt ein Krankenhaus aufsuchen.
-Eventuell ist es hilfreich, wenn Sie einem Verwandten oder einem guten Freund erzählen, dass Sie niedergeschlagen sind und ihn/sie bitten diese Packungsbeilage zu lesen. Sie können diese Person bitten Ihnen mitzuteilen, falls Ihre Depression schlimmer wird oder falls diese Person besorgt ist über eine Änderung in Ihrem Verhalten.
-In bestimmten Situationen kann besondere Vorsicht und ärztliche Überwachung angezeigt sein.
-Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, falls Sie an einer der folgenden Krankheiten leiden oder gelitten haben:
--Epilepsie (Anfälle). Falls bei Ihnen Anfälle neu auftreten oder die Häufigkeit Ihrer Anfälle zunimmt, beenden Sie die Remeron Einnahme und informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Ihre Ärztin.
--Lebererkrankungen wie Gelbsucht. Falls eine Gelbsucht auftritt, beenden Sie die Remeron Einnahme und kontaktieren Sie sofort Ihren Arzt oder Ihre Ärztin.
--Nierenerkrankungen
--Herzerkrankungen oder Erniedrigung des Blutdrucks
--Schizophrenie: Falls psychotische Symptome, wie paranoide Gedanken, auftreten oder häufiger werden, informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Ihre Ärztin.
--Manische Depression (wechselnde Phasen von Hochstimmung/Überaktivität und deprimierter Stimmung). Falls Sie sich gesteigert euphorisch oder freudig erregt fühlen, beenden Sie die Remeron Einnahme und kontaktieren Sie sofort Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin.
--Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit). Eventuell kann eine Dosisanpassung des Insulins oder der Antidiabetika notwendig sein.
--Augenerkrankungen, wie erhöhter Druck im Augapfel (Glaukom).
--Probleme beim Wasserlösen, infolge vergrösserter Prostata.
--Gewisse Herzerkrankungen, welche Ihren Herzrhythmus verändern können, ein kürzlicher Herzinfarkt oder Herzinsuffizienz.
-In seltenen Fällen tritt unter Remeron eine Störung in der Produktion von weissen Blutkörperchen im Knochenmark auf, was den Körper anfälliger für Infektionen macht. Bei unerklärlich hohem Fieber, Entzündungen im Halsbereich, Geschwüren im Mundbereich oder anderen Infektionssymptomen sollten Sie die Remeron Einnahme beenden und Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin sofort informieren. Ihr Arzt oder Ihre Ärztin wird dann Ihr Blut kontrollieren. Diese Symptome treten hauptsächlich 4-6 Wochen nach Behandlungsbeginn auf.
-Ältere Patienten bzw. Patientinnen können empfindlicher auf Nebenwirkungen von Antidepressiva reagieren.
-Im Zusammenhang mit der Anwendung von Remeron wurde über schwerwiegende Nebenwirkungen an der Haut, einschliesslich Stevens-Johnson-Syndrom (SJS), toxischer epidermaler Nekrolyse (TEN) und Arzneimittelwirkung mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS), berichtet. Brechen Sie die Anwendung ab und begeben Sie sich unverzüglich in ärztliche Behandlung, wenn Sie eines oder mehrere der in Rubrik "Welche Nebenwirkungen kann Remeron haben?" beschriebenen Symptome im Zusammenhang mit diesen schweren Hautreaktionen bei sich bemerken.
-Wenn bei Ihnen jemals schwere Hautreaktionen aufgetreten sind, darf die Behandlung mit Remeron nicht wiederaufgenommen werden.
-Einnahme anderer Arzneimittel:
-Andere Arzneimittel können die Wirkungen von Remeron beeinflussen und umgekehrt.
-Nehmen Sie Remeron nicht ein in Kombination mit (siehe auch "Wann darf Remeron nicht angewendet werden?" ):
--Monoaminooxidase-Hemmer (MAO-Hemmer: z.B. Moclobemid, welches auch zur Behandlung von Depressionen eingesetzt wird und Linezolid, ein Antibiotikum). Sie sollten Remeron auch nicht innerhalb von 2 Wochen nach Absetzen dieses Arzneimittels einnehmen. Falls Sie Remeron absetzen, sollten Sie umgekehrt während der nächsten zwei Wochen keine MAO-Hemmer einnehmen. Ebenfalls ein MAO-Hemmer ist Selegilin (wird bei Parkinson-Krankheit angewendet).
-Mit Vorsicht angewendet werden sollte Remeron in Kombination mit:
--Antidepressiva wie Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI's), Venlafaxin und L-Tryptophan oder Triptanen (eingesetzt bei Migräne), Tramadol (ein Schmerzmittel), Lithium (eingesetzt zur Behandlung einiger psychiatrischer Erkrankungen), Methylenblau (angewendet zur Behandlung von hohen Werten von Methämoglobin im Blut) und Johanniskraut – Hypericum perforatum Präparate (ein pflanzliches Mittel gegen Depressionen). In sehr seltenen Fällen kann Remeron allein oder in Kombination mit diesen Arzneimitteln zu einem sogenannten Serotonin-Syndrom führen. Typische Symptome dieses Syndroms sind: unerklärliches Fieber, Schweissausbrüche, erhöhte Pulsfrequenz, Durchfall, (unkontrollierbare) Muskelkontraktionen, Schüttelfrost, überaktive Reflexe, Ruhelosigkeit, Stimmungsschwankungen und Bewusstlosigkeit. Treten solche Anzeichen auf, müssen Sie unverzüglich Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin informieren.
--Nefazodon (Antidepressivum). Nefazodon kann die Mirtazapin-Spiegel in Ihrem Blut erhöhen. Informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, falls Sie dieses Arzneimittel einnehmen. Eventuell ist es notwendig die Dosis von Remeron zu erniedrigen oder beim Absetzen von Nefazodon wieder zu erhöhen.
--Arzneimittel gegen Angstgefühle oder Schlaflosigkeit, wie Benzodiazepine; Arzneimittel gegen Schizophrenie, wie Olanzapin; Arzneimittel gegen Allergien, wie Cetirizin; starke Schmerzmittel, wie Morphin. In Kombination mit diesen Arzneimitteln kann Remeron den sedativen, schlafanstossenden Effekt dieser Arzneimittel verstärken.
--Arzneimittel gegen Infektionen: Arzneimittel gegen bakterielle Infektionen (wie Erythromycin), Arzneimittel gegen Pilzinfektionen (wie Ketoconazol), Arzneimittel gegen HIV/AIDS (wie HIV-Protease Inhibitoren) sowie Cimetidin (Arzneimittel gegen Magensäure). In Kombination mit diesen Arzneimitteln kann die Konzentration von Mirtazapin im Blut erhöht sein.
--Arzneimittel gegen Epilepsie, wie Carbamazepin und Phenytoin; Arzneimittel gegen Tuberkulose wie Rifampicin. In Kombination mit diesen Arzneimitteln kann die Konzentration von Mirtazapin im Blut verringert sein.
--Arzneimittel, welche die Blutgerinnung unterdrücken, wie Warfarin. Remeron kann die Wirkung von Warfarin im Blut verstärken. Im Falle einer Kombination wird empfohlen, dass ein Arzt oder eine Ärztin Ihr Blut sorgfältig überwacht.
--Arzneimittel, welche den Herzrhythmus verändern können wie z.B. gewisse Antibiotika oder einige Antipsychotika
-Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie solche Arzneimittel einnehmen. Möglicherweise muss die Dosierung – auch nach Beendigung der Behandlung – entsprechend angepasst werden.
-Einnahme von Remeron und Alkohol
-Remeron kann die Wirkung von Alkohol verstärken. Verzichten Sie deshalb während der Remeron-Therapie auf alkoholische Getränke.
-Wirkung von Remeron auf die Fahrtüchtigkeit und auf das Bedienen von Maschinen
-Remeron kann die Reaktionsfähigkeit, die Fahrtüchtigkeit und die Fähigkeit Werkzeuge oder Maschinen zu bedienen, beeinträchtigen. Stellen Sie sicher bzw. klären Sie mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin ab, dass diese Fähigkeiten nicht beeinträchtigt sind, bevor Sie Autofahren, Maschinen bedienen oder andere Tätigkeiten ausführen, die diese Fähigkeiten erfordern.
-Therapieabbruch
-Ein Abbruch der Behandlung darf nicht plötzlich erfolgen und darf nur in Absprache mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin erfolgen, da es sonst zu Entzugssymptomen kommen kann.
-Die abrupte Beendigung einer Langzeit-Therapie mit Remeron kann Übelkeit, Kopfschmerzen, Schwindel, Unruhe und Angstgefühle verursachen. Die Dosis sollte in Absprache mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin allmählich reduziert werden.
-Wichtige Informationen über die Inhaltsstoffe von Remeron
-Remeron Filmtabletten enthalten Lactose. Bitte nehmen Sie Remeron Filmtabletten erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunverträglichkeit leiden.
- +Wann darf Inderal nicht eingenommen werden?
- +Falls Sie bereits früher einmal unter Asthma oder asthmatischen Atembeschwerden gelitten haben, dürfen Sie Inderal nicht einnehmen. Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin.
- +Informieren Sie Ihren behandelnden Arzt bzw. Ihre behandelnde Ärztin auch, wenn Sie bereits früher einmal eine allergische Reaktion auf den Wirkstoff Propranolol oder einen anderen Inhaltsstoff gezeigt haben.
- +Bei folgenden Krankheiten sollten Sie auf die Einnahme von Inderal verzichten: Herzschwäche, Herzblock (Puls unter 50 Schlägen pro Minute), sehr langsamer oder unregelmässiger Puls, tiefer Blutdruck, schlechte Durchblutung, Brustschmerzen (Prinzmetal-Angina) oder Phäochromozytom, welches nicht mit anderen Arzneimitteln behandelt wird. Auch nach längerem Fasten sollten Sie Inderal nicht einnehmen. Teilen Sie Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin mit, wenn Sie an einer dieser Krankheiten leiden, damit Ihnen eine für Sie geeignete Behandlung verordnet werden kann.
- +Wann ist bei der Einnahme von Inderal Vorsicht geboten?
- +Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsfähigkeit, die Fahrtüchtigkeit und die Fähigkeit, Werkzeuge oder Maschinen zu bedienen, beeinträchtigen! Falls Sie während der Behandlung Schwindel oder Müdigkeit verspüren, sollten Sie weder Auto fahren noch irgendwelche Maschinen bedienen.
- +Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie an Atembeschwerden, geschwollenen Fussknöcheln, Zuckerkrankheit oder Durchblutungsstörungen leiden oder Probleme mit dem Herz, der Leber, den Nieren oder der Schilddrüse haben.
- +Teilen Sie Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin auch mit, wenn Sie Herzmittel, Blutverdünnungsmittel, Migränemittel, Schmerzmittel resp. Arzneimittel gegen zu hohen Blutdruck, Angina pectoris, Magenschmerzen, Tuberkulose, Asthma oder Zuckerkrankheit (Diabetes) einnehmen.
- +Sprechen Sie mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin, wenn Sie abschwellende Nasensprays oder Mittel gegen Erkältung anwenden.
- +Falls Sie Clonidin gegen Bluthochdruck oder Migräne einnehmen, sollten Sie weder Clonidin noch Inderal von sich aus absetzen, ohne mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin darüber gesprochen zu haben.
- +Bei Diabetikern kann Inderal das Ansprechen auf eine Behandlung mit Insulin oder oralen Antidiabetika sowie die Anzeichen einer Unterzuckerung (Hypoglykämie) verändern. Gelegentlich kann Inderal die normale Körperreaktion auf Insulin sowie auf einen tiefen Blutzuckerspiegel verändern. Inderal kann die Anzeichen einer Unterzuckerung unterdrücken oder verschleiern. Insbesondere ein schneller Puls als Zeichen einer Unterzuckerung wird weniger ausgeprägt wahrgenommen. Wenn Sie an Diabetes leiden und mit Insulin oder oralen Antidiabetika behandelt werden, sollten Sie daher besonders aufmerksam auf Zeichen einer Unterzuckerung (Hypoglykämie) achten. Selten kann der Blutzuckerspiegel sehr tief sinken und Ursache sein für epileptische Anfälle oder Bewusstseinsverlust.
- +Gelegentlich kann Inderal auch bei Patienten, die nicht an Diabetes leiden, zu einem tiefen Blutzuckerspiegel führen. Das gilt besonders für Kinder, ältere Patienten, Patienten unter Hämodialyse (Blutwäsche) und Patienten mit chronischen Lebererkrankungen sowie bei Einnahme einer Überdosierung und nach längerem Fasten.
- +Suchen Sie unverzüglich Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin auf, falls im Verlauf der Behandlung Ihr Ruhepuls unter 50 Herzschläge pro Minute sinkt oder falls Ihr Blutdruck zu niedrig ist. Anzeichen hierfür sind Müdigkeit, Energielosigkeit und Schwindel bei zu raschem Aufstehen.
- +Denken Sie vor einem chirurgischen Eingriff daran, dass dem Narkosearzt bzw. der Narkoseärztin alle Arzneimittel, die Sie einnehmen, bekannt sein müssen.
- +Falls Sie öfters Alkohol konsumieren, könnte dadurch die Wirkung von Inderal beeinflusst werden.
- +Inderal sollte wie alle Arzneimittel dieser Art schrittweise abgesetzt werden. Befolgen Sie deshalb unbedingt das Einnahmeschema, das Ihnen Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin verordnet hat.
- +Bitte nehmen Sie Inderal Filmtabletten erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunverträglichkeit leiden.
-andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden!
-Darf Remeron während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen / angewendet werden?
-Es gibt limitierte Erfahrungen über die Einnahme von Remeron während der Schwangerschaft, diese weisen auf kein erhöhtes Risiko hin. Bei der Anwendung während der Schwangerschaft ist jedoch Vorsicht geboten. Während der Behandlung sollte bei gebärfähigen Patientinnen eine wirksame Empfängnisverhütung durchgeführt werden.
-Falls Sie während der Remeron-Einnahme schwanger werden oder beabsichtigen schwanger zu werden, fragen Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, ob Sie mit der Behandlung weiterfahren sollen. Falls Sie Remeron bis zur oder kurz vor der Geburt einnehmen, sollte Ihr Kind auf mögliche unerwünschte Wirkungen untersucht werden.
-Ist eine Behandlung während der Stillzeit notwendig, soll abgestillt werden.
-Wie verwenden Sie Remeron?
-Nehmen Sie Remeron nur gemäss den Angaben Ihres Arztes oder Apothekers bzw. Ihrer Ärztin oder Apothekerin ein. Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie unsicher sind wie Sie Remeron einnehmen sollen.
-Normalerweise beginnen Sie mit einer Dosierung von 15 mg oder 30 mg pro Tag, die dann schrittweise durch Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin bis zur optimalen Tagesdosis erhöht werden kann (zwischen 15 mg und 45 mg pro Tag). Die Dosis ist normalerweise für Personen jeden Alters gleich. Bei älteren Patienten oder bei Patienten mit Nieren- oder Lebererkrankungen wird der Arzt bzw. die Ärztin eventuell die Dosis anpassen.
-Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer Ärztin oder Apothekerin.
-Wann soll Remeron eingenommen werden?
-Die Filmtabletten sollten jeden Tag zur selben Zeit, vorzugsweise als Einmaldosis vor dem Schlafengehen, eingenommen werden. Remeron kann auch auf ärztliche Anordnung in zwei Dosen eingenommen werden (morgens nach dem Frühstück und abends vor dem Schlafengehen). Die höhere Dosis soll abends vor dem Schlafengehen eingenommen werden. Schlucken Sie die Filmtablette(n) unzerkaut mit etwas Wasser oder einer anderen Flüssigkeit.
-Wann können Sie eine Besserung erwarten?
-Normalerweise beginnt Remeron nach 1-2 Wochen zu wirken und nach 2-4 Wochen fühlen Sie sich eventuell besser.
-Der Behandlungseffekt sollte 2-4 Wochen nach Therapiebeginn mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin besprochen werden. Sollte dieser ungenügend sein, wird Ihnen der Arzt bzw. die Ärztin eine höhere Dosis verschreiben. In diesem Fall müssen Sie nach weiteren 2-4 Wochen nochmals mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin sprechen.
-Normalerweise ist es notwendig Remeron für 4-6 Monate einzunehmen bis die Symptome der Depression verschwunden sind.
-Was tun, wenn eine Dosis vergessen wurde?
-Falls Sie Remeron einmal täglich einnehmen und dies vergessen haben:
--Nehmen Sie diese Dosis nicht am nächsten Morgen ein. Lassen Sie sie weg. Nehmen Sie Ihre nächste Dosis zur gewohnten Zeit ein.
-Falls Sie Remeron täglich in zwei Einzeldosen einnehmen:
--Falls Sie Ihre Morgendosis vergessen haben, nehmen Sie diese zusammen mit Ihrer Abenddosis ein.
--Falls Sie Ihre Abenddosis vergessen haben, nehmen Sie diese nicht am nächsten Morgen zusätzlich ein. Lassen Sie sie weg und fahren Sie einfach mit der normalen Morgen- und Abenddosis weiter.
--Falls Sie beide Dosen vergessen haben, lassen Sie beide ganz weg. Am folgenden Tag fahren Sie einfach mit Ihrer normalen Morgen- und Abenddosis fort.
-Was tun, wenn versehentlich zu viele Filmtabletten eingenommen wurden?
-In diesem Fall ist sofort ein Arzt bzw. eine Ärztin beizuziehen. Die wahrscheinlichsten Symptome einer Überdosierung, wenn Remeron allein ohne andere Arzneimittel oder Alkohol eingenommen wurde, sind: Müdigkeit, Desorientiertheit und Schläfrigkeit sowie Erhöhung des Pulses und eine Veränderung des Blutdruckes. Anzeichen einer möglichen Überdosierung können auch Veränderungen Ihres Herzrhythmus (schneller, unregelmässiger Herzschlag) und/oder Ohnmacht sein, was Symptome für einen lebensbedrohenden Zustand sein können, bekannt als Torsade de Pointes.
-Wie wirkt sich ein Therapie-Abbruch aus?
-Setzen Sie Remeron nur in Absprache mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin ab.
-Falls Sie Remeron zu früh absetzen, kann dies zu einem Wiederauftreten der Depression führen. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin, sobald Sie sich besser fühlen. Ihr Arzt oder Ihre Ärztin wird dann entscheiden, wann die Behandlung beendet werden kann.
-Remeron soll nicht abrupt abgesetzt werden, auch wenn die Depression sich gebessert hat. Eine abrupte Beendigung der Therapie kann zu Übelkeit, Kopfschmerzen, Schwindel, Unruhe und Angstgefühlen führen. Diese Symptome können durch schrittweises Absetzen von Remeron vermieden werden. Ihr Arzt oder Ihre Ärztin wird Ihnen sagen wie Sie die Dosis schrittweise verringern sollen.
-Falls Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin.
-Welche Nebenwirkungen kann Remeron haben?
-Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Remeron auftreten.
-Diese werden nach Häufigkeit unterteilt:
--Sehr häufig: betrifft mindestens 1 behandelte Person von 10
--Häufig: betrifft 1-10 behandelte Personen von 100
--Gelegentlich: betrifft 1-10 behandelte Personen von 1000
--Selten: betrifft 1-10 behandelte Personen von 10'000
--Häufigkeit unbekannt: Die Häufigkeit kann aufgrund der vorhandenen Daten nicht abgeschätzt werden
-Sehr häufig:
-Gesteigerter Appetit und Gewichtszunahme, Müdigkeit oder Schläfrigkeit, Kopfschmerzen, trockener Mund.
-Häufig:
-Teilnahmslosigkeit (Lethargie), Schwindel, Zittern oder Unsicherheit, Übelkeit, Durchfall, Erbrechen, Verstopfung, Hautausschlag, Gelenkschmerzen (Arthralgie) oder Muskelschmerzen (Myalgie), Rückenschmerzen, Blutdruckabfall bei Lagewechsel (z.B. bei schnellem Aufstehen), Schwellungen (typischerweise an Knöcheln und Füssen), bedingt durch Wasseransammlung im Gewebe (Ödem), lebhafte Träume, Verwirrtheit, Angstgefühle, Schlaflosigkeit, Erschöpfung, Gedächtnisprobleme.
-Gelegentlich:
-Gesteigerte euphorische Stimmung (Manie), abnormale Sinnesempfindungen der Haut z.B. Brennen, Stechen, Kitzeln, Kribbeln (Parästhesie), Syndrom der unruhigen Beine "Restless legs Syndrom" (attackenförmig auftretende schmerzhafte Empfindungen und Drang zu Bewegung in den Beinen, vor allem nachts bzw. im Liegen), Ohnmachtsanfall (Synkope), Gefühllosigkeit im Mund, niedriger Blutdruck, Alpträume, Unruhe, Halluzinationen, Bewegungsdrang.
-Selten:
-Gelbe Verfärbung der Augen oder Haut, was auf eine gestörte Leberfunktion hindeutet (Gelbsucht), Muskelzucken oder Muskelkontraktionen (Myoklonus), Herzinfarkt, Aggression, Bauchschmerzen und Übelkeit, was auf eine Entzündung der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis) hindeuten kann.
-Häufigkeit unbekannt:
-Infektionszeichen wie plötzliches hohes Fieber, Halsentzündung und Mundinfektionen (Agranulozytose). In seltenen Fällen kann Remeron Störungen in der Produktion der Blutzellen (Knochenmarksdepression) verursachen. Einige Patienten werden weniger widerstandsfähig gegen Infektionen, da Remeron einen vorübergehenden Mangel an weissen Blutzellen (Granulozytopenie) verursachen kann. In seltenen Fällen kann Remeron einen Mangel an roten und weissen Blutzellen und der Blutplättchen (aplastische Anämie) verursachen, einen Mangel an Blutplättchen (Thrombozytopenie) oder einen Anstieg der Zahl der weissen Blutkörperchen (Eosinophilie).
-Epileptischer Anfall (Konvulsionen).
-Eine Kombination von Symptomen wie unerklärliches Fieber, Schwitzen, erhöhter Puls, Durchfall, (unkontrollierbare) Muskelkontraktionen, Schüttelfrost, überaktive Reflexe, Ruhelosigkeit, Stimmungsveränderungen, Bewusstlosigkeit und erhöhte Speichelbildung. In sehr seltenen Fällen können dies Zeichen eines Serotonin-Syndroms sein.
-Suizidgedanken oder Selbstverletzungsgedanken. Sprachstörungen. Abnormale Sinnesempfindungen im Mund.
-Erhöhter Blutspiegel des Muskelenzyms Kreatinkinase.
-Schwierigkeiten beim Wasserlassen (Harnverhalt).
-Muskelschmerzen, -steifigkeit und/oder -schwäche und dunkle Färbung oder Verfärbung des Urins (Rhabdomyolyse).
-Erhöhter Prolaktinhormonspiegel im Blut (Hyperprolaktinämie, einschliesslich Symptomen wie vergrösserte Brüste und/oder milchiger Brustwarzenausfluss).
-Schlafwandeln.
-Anhaltende, schmerzhafte Erektion des Penis.
-Schwellungen im Mund (Mund-Ödeme). Schwellungen, die das Gewebe des ganzen Körpers betreffen (generalisierte Ödeme). Lokale Schwellungen (lokale Ödeme).
-Herzrhythmusstörungen. Veränderungen Ihres Herzrhythmus (schneller, unregelmässiger Herzschlag) und/oder Ohnmacht könnten auch Symptome für einen lebensbedrohenden Zustand sein, bekannt als Torsade de Pointes. Die Mehrzahl dieser Fälle waren mit einer Überdosierung verbunden oder traten bei Patienten bzw. Patientinnen mit anderen Risikofaktoren, wie bereits bekannte Herzerkrankungen oder der gleichzeitigen Einnahme von Arzneimitteln die Änderungen des Herzrhythmus verursachen, auf.
-Es sind Störungen des Flüssigkeits- und Salzhaushaltes zum Beispiel mit Verwirrtheit, Halluzinationen, Krampfanfällen und Hirnödem (Schwellung infolge Ansammlung wässriger Flüssigkeit im Hirn) beobachtet worden. Kontaktieren Sie in diesem Fall sofort Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin.
-Es können schwere Hautreaktionen auftreten. Diese äussern sich z.B. durch rötliche Flecken am Rumpf (diese sind zielscheibenähnliche Flecken oder kreisförmig, oft mit zentraler Blasenbildung), Abschälen der Haut, Geschwüre im Mund, im Rachen, in der Nase, an den Genitalien und an den Augen. Diesen schwerwiegenden Hautausschlägen können Fieber und grippeähnliche Symptome vorangehen (Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse).
-Grossflächiger Ausschlag, hohe Körpertemperatur und vergrösserte Lymphknoten (DRESS-Syndrom oder Arzneimittel-Überempfindlichkeitssyndrom). In diesem Fall muss umgehend der Arzt bzw. die Ärztin kontaktiert werden und Sie sollten die Einnahme des Arzneimittels sofort unterbrechen.
-Sollten diese Erscheinungen in schwerer oder störender Art auftreten oder andauern, so ist der Arzt bzw. die Ärztin zu konsultieren. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin informieren.
-Was ist ferner zu beachten?
-Untersagen Sie anderen Personen die Einnahme Ihres Arzneimittels und nehmen Sie keine Arzneimittel anderer Personen ein.
-Informieren Sie jeden Arzt bzw. Ärztin, der/die Sie behandelt, welche Arzneimittel Sie einnehmen. Tragen Sie stets einen Medikamentenpass mit sich, auf dem die von Ihnen eingenommenen Arzneimittel aufgeführt sind. Das kann z.B. bei einem Unfall von grosser Bedeutung sein.
-Geben Sie angebrauchte oder nicht mehr benötigte Arzneimittel Ihrer Apotheke zur Entsorgung zurück.
-Stellen Sie gegebenenfalls sicher, dass andere Personen, die mit Ihnen zusammenleben oder Sie betreuen, diese Informationen gelesen haben.
-Bei Raumtemperatur (15-25°C) lagern. In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Licht und Feuchtigkeit zu schützen. Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren. Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
-Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker, bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
-Was ist in Remeron enthalten?
-Remeron Filmtabletten sind oval, bikonvex und rotbraun und haben eine Bruchrille. Die Filmtabletten sind beidseits der Bruchrille mit dem Code "TZ5" gekennzeichnet. Die Filmtablette kann in zwei gleiche Hälften geteilt werden.
-Wirkstoffe
-Remeron Filmtabletten enthalten 30 mg Mirtazapin.
-Hilfsstoffe
-Tablettenkern: Hydroxypropylcellulose, Magnesiumstearat, hochdisperses Siliciumdioxid, Lactose-Monohydrat, Maisstärke (aus gentechnisch verändertem Mais hergestellt).
-Tablettenüberzug: Hypromellose, Macrogol 8000, Titandioxid (E171), gelbes Eisenoxid (E172), rotes Eisenoxid (E172).
-Wo erhalten Sie Remeron? Welche Packungen sind erhältlich?
-In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.
-30 mg: Packung à 10, 30 und 100 Filmtabletten
-Zulassungsnummer
-54447 (Swissmedic)
-Zulassungsinhaberin
-Organon GmbH, Luzern
-Diese Packungsbeilage wurde im Juni 2021 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
-S-CCPPI-MK8246-ALL-072020/RCN000014670-CH
-Remeron comprim
-Mucofluid 600, Brausetabletten
-Was ist Mucofluid 600 und wann wird es angewendet?
-Mucofluid enthält den Wirkstoff Acetylcystein. Dieser Wirkstoff verflüssigt und löst den zähen, festsitzenden Schleim in den Luftwegen und fördert den Auswurf.
-Das auf der Schleimhaut der Atemwege vorhandene Sekret spielt eine wichtige Rolle bei der Abwehr von eingeatmeten Schadstoffen wie Bakterien, Staub und chemische Verunreinigungen. Diese Reizstoffe werden im Sekret festgehalten, wo sie unschädlich gemacht und mit dem Auswurf ausgeschieden werden.
-Bei durch Bakterien und Viren verursachten Infektionen (Erkältungen, Grippe, Bronchitis) und bei chronischen, durch Schadstoffe hervorgerufenen Reizungen nimmt die Schleimproduktion zu. Durch die Verdickung des Schleims können die Atemwege blockiert werden, was Atembeschwerden und Auswurfschwierigkeiten zur Folge hat.
-Durch die schleimlösende Wirkung von Mucofluid verflüssigt sich der zähe Schleim und kann besser abgehustet werden. Dadurch wird die Gefahr einer Infektion vermindert. Bei freien Atemwegen lässt der Husten nach, und die Atmung wird erleichtert.
-Mucofluid eignet sich zur Behandlung aller Atemwegserkrankungen, die zu übermässiger Schleimproduktion führen, wie z.B. Erkältungen oder Grippeerkrankungen mit Husten und Katarrh sowie bei akuter und chronischer Bronchitis, Nasennebenhöhlenentzündungen, Hals- und Rachenentzündungen, Bronchialasthma und (als Zusatzbehandlung) bei Mukoviszidose (zystische Fibrose).
-Was sollte dazu beachtet werden?
-Die Wirkung von Mucofluid wird durch reichliches Trinken gefördert. Rauchen trägt zur übermässigen Bildung von Bronchialschleim bei. Durch Verzicht auf das Rauchen können Sie die Wirkung von Mucofluid unterstützen.
-Wann darf Mucofluid 600 nicht eingenommen werden?
-Mucofluid darf bei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff Acetylcystein oder einem anderen Inhaltsstoff und bei Magen- und Darmgeschwüren nicht eingenommen werden.
-Mucofluid sollte auch nicht zusammen mit hustenstillenden Mitteln (Antitussiva) eingenommen werden, da durch diese Mittel der Husten und die natürliche Selbstreinigung der Atemwege unterdrückt werden, wodurch das Abhusten des verflüssigten Schleims beeinträchtigt wird und es zu einem Stau des Bronchialschleims mit Gefahr von Bronchialkrämpfen und Infektionen der Atemwege kommen kann.
-Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wissen, was in solchen Fällen zu tun ist.
-Mucofluid darf nicht bei Kleinkindern unter 2 Jahren angewendet werden.
-Wann ist bei der Einnahme von Mucofluid 600 Vorsicht geboten?
-Die Brausetabletten zu 600 mg dürfen wegen ihres hohen Gehalts an Wirkstoff bei Kindern unter 12 Jahren (bei Kindern mit der Stoffwechselkrankheit Mukoviszidose (zystische Fibrose) unter 6 Jahren) nicht verwendet werden.
-Die Anwendung von Mucofluid kann, insbesondere zu Beginn der Behandlung, zu einer Verflüssigung des Bronchialsekrets führen und den Auswurf fördern. Ist der Patient nicht in der Lage dieses ausreichend abzuhusten, kann der Arzt bzw. Ärztin unterstützende Massnahmen durchführen. Falls Sie bei einer früheren Einnahme eines Arzneimittels mit dem gleichen Wirkstoff, wie ihn Mucofluid enthält, Ausschläge oder Atembeschwerden beobachtet haben, sollten Sie unbedingt Ihren Arzt, Apotheker oder Drogist bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin darüber informieren, bevor Sie mit der Einnahme des Präparates beginnen.
-Die gleichzeitige Verwendung gewisser anderer Arzneimittel kann zu einer gegenseitigen Beeinflussung der Wirkung führen. So kann die Wirksamkeit gewisser Mittel gegen Durchblutungsstörungen der Herzkranzgefässe (z.B. Nitroglycerin bei Angina pectoris) verstärkt werden.
-Eine gleichzeitige Verabreichung von Acetylcystein und Carbamazepin kann zu einer Senkung der Carbamazepin Konzentration führen.
-Die gleichzeitige Verabreichung von hustenstillenden Mitteln (Antitussiva) kann die Wirkung von Mucofluid beeinträchtigen (siehe oben: "Wann darf Mucofluid 600 nicht eingenommen werden?" ). Des Weiteren sollten Sie Antibiotika nicht gleichzeitig mit Mucofluid einnehmen, sondern in einem zeitlichen Abstand von mindestens 2 Stunden.
-Wichtige Informationen über einige Hilfsstoffe von Mucofluid
-Natrium
-Dieses Arzneimittel enthält 345 mg Natrium (Hauptbestandteil von Kochsalz/Speisesalz) pro Brausetablette. Dies entspricht 17% der für einen Erwachsenen empfohlenen maximalen täglichen Natriumaufnahme mit der Nahrung.
-Aspartam
-Dieses Arzneimittel enthält 15 mg Aspartam pro Brausetablette. Aspartam ist eine Quelle für Phenylalanin. Es kann schädlich sein, wenn Sie eine Phenylketonurie (PKU) haben, eine seltene angeborene Erkrankung, bei der sich Phenylalanin anreichert, weil der Körper es nicht ausreichend abbauen kann.
-Saccharose
-Bitte nehmen Sie Mucofluid 600 erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunverträglichkeit leiden.
-Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin, wenn Sie
-an anderen Krankheiten leiden,
--Allergien haben oder
-andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden!
-Darf Mucofluid 600 während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?
-Auf Grund der bisherigen Erfahrungen ist bei bestimmungsgemässer Anwendung kein Risiko für das Kind bekannt. Systematische wissenschaftliche Untersuchungen wurden aber nie durchgeführt. Vorsichtshalber sollten Sie während der Schwangerschaft möglichst auf Arzneimittel verzichten oder den Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. die Ärztin, Apothekerin oder Drogistin um Rat fragen.
-Es liegen keine Informationen zur Ausscheidung von Acetylcystein in die Muttermilch vor. Daher sollten Sie Mucofluid während der Stillzeit nur anwenden, wenn ihr behandelnder Arzt bzw. Ärztin dies für notwendig erachtet.
-Wie verwenden Sie Mucofluid 600?
-Falls nicht anders verordnet, beträgt die übliche Dosierung bei akuten Erkrankungen:
-Jugendliche über 12 Jahre und Erwachsene: 600 mg täglich (1-mal täglich 1 Brausetablette zu 600 mg).
-Wenn die übermässige Schleimbildung und der damit verbundene Husten nach einer Behandlung von 2 Wochen nicht zurückgehen, sollten Sie einen Arzt bzw. eine Ärztin aufsuchen, damit er bzw. sie die Ursache genauer abklärt und eine eventuelle bösartige Erkrankung der Atemwege ausschliesst.
-Langzeitbehandlung bei chronischen Erkrankungen (nur auf ärztliche Verordnung)
-Jugendliche über 12 Jahre und Erwachsene: 600 mg täglich (1-mal täglich eine Brausetablette zu 600 mg). Behandlungsdauer auf maximal 3-6 Monate beschränkt.
-Mukoviszidose
-Kinder über 6 Jahre und Erwachsene: 600 mg täglich (1-mal täglich eine Brausetablette zu 600 mg).
-Anwendung
-Lösen Sie die Brausetablette in einem Glas kaltem oder heissem Wasser auf und trinken Sie es sofort. Lösen Sie nicht gleichzeitig andere Arzneimittel mit Mucofluid im Wasser auf, denn dadurch kann die Wirksamkeit sowohl von Mucofluid als auch der anderen Arzneimittel beeinträchtigt oder aufgehoben werden.
-Beim Öffnen der Röhrchen ist ein leichter Schwefelgeruch wahrnehmbar. Dieser ist typisch für den Wirkstoff Acetylcystein und beeinflusst dessen Wirkung nicht.
-Halten Sie sich an die in der Packungsbeilage angegebene oder vom Arzt oder der Ärztin verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. mit Ihrer Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.
-Welche Nebenwirkungen kann Mucofluid 600 haben?
-Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Mucofluid auftreten:
-Magen-Darm-Störungen wie Erbrechen, Durchfall, Übelkeit, Bauchschmerzen oder Entzündungen der Mundschleimhaut, sowie Überempfindlichkeitsreaktionen, Nesselsucht, Kopfschmerzen und Fieber.
-Im Weiteren können beschleunigter Puls, tiefer Blutdruck und Ohrgeräusche, Sodbrennen, sowie Blutungen und Wasseransammlungen im Gesicht vorkommen.
-Es können auch allergische Erscheinungen allgemeiner Art (wie z.B. Hautausschläge oder Juckreiz) auftreten. Sollten die Überempfindlichkeitsreaktionen auch Atembeschwerden und Bronchialkrämpfe auslösen, was in seltenen Fällen geschehen kann, so müssen Sie die Behandlung mit Mucofluid sofort abbrechen und einen Arzt bzw. eine Ärztin aufsuchen.
-Der Atem kann vorübergehend einen unangenehmen Geruch bekommen.
-Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
- +andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte) einnehmen oder äusserlich anwenden!
- +Darf Inderal während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?
- +Während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit dürfen Sie Inderal nicht einnehmen, ausser wenn Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin es Ihnen ausdrücklich verordnet hat.
- +Wie verwenden Sie Inderal?
- +Sie sollten Inderal nur unter regelmässiger ärztlicher Kontrolle und gemäss den Vorschriften Ihres Arztes bzw. Ihrer Ärztin einnehmen. Da das Ansprechen auf Herzmittel individuell sehr verschieden ist, kann die optimale Dosierung nur durch sorgfältige Einnahme unter ärztlicher Kontrolle herausgefunden werden.
- +Im Allgemeinen beträgt die Dosis für Erwachsene zu Beginn der Behandlung 80-120 mg täglich und wird bis auf 160-240 mg täglich gesteigert. Falls nötig, kann diese Dosis noch weiter erhöht werden.
- +Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird die Dosis je nach zu behandelnder Krankheit verringern oder steigern. Bei Kindern wird er die Dosis der Situation entsprechend anpassen.
- +Nehmen Sie Inderal vor den Mahlzeiten unzerkaut mit etwas Flüssigkeit ein, am besten immer zur gleichen Tageszeit. Inderal Filmtabletten besitzen lediglich eine Zierrille und dürfen nicht geteilt werden. Wenn Sie einmal eine Filmtablette vergessen haben, nehmen Sie diese ein, sobald Sie sich daran erinnern. Es sollten jedoch nicht zwei Filmtabletten gleichzeitig eingenommen werden.
- +Propranolol ist bei Überdosierung hoch toxisch. Wenn Sie versehentlich mehr eingenommen haben als die verschriebene Dosis oder Symptome einer Überdosierung zeigen, sollten Sie umgehend einen Arzt aufsuchen. Überdosierung verursacht Atemschwierigkeiten, niedrigen Blutdruck, Benommenheit, Krampfanfälle, einen übermässig langsamen Herzschlag oder Koma.
- +Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. Ihrer Ärztin oder Apothekerin.
- +Welche Nebenwirkungen kann Inderal haben?
- +Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Inderal auftreten:
- +Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Behandelten)
- +Häufig wurden Müdigkeit, resp. Mattigkeit, Schlafstörungen, Alpträume, Verlangsamung des Herzschlages, Kältegefühl in den Fingern oder Zehen, Gefühlstörungen in den Händen und krampfartige Schmerzen in den Fingern beobachtet.
- +Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Behandelten)
- +Gelegentlich sind Durchfall, Erbrechen und Übelkeit aufgetreten.
- +Selten (betrifft 1 bis 10 von 10'000 Behandelten)
- +In seltenen Fällen wurde über Blutbildveränderungen, kleinflächige Blutungen in der Haut oder Schleimhaut (Purpura), Halluzinationen, Psychosen, Stimmungsschwankungen, Verwirrtheit, Kribbeln in den Händen und Füssen, trockene Augen, Sehstörungen, Verschlechterung einer bestehenden Herzschwäche, Schwindel bei zu raschem Aufstehen, Verschlechterung von Atembeschwerden bei Asthmatikern, Haarausfall, Hautausschläge, Verstärkung einer Schuppenflechte, erhöhtes Risiko für Blutergüsse und Schwindel berichtet.
- +Auch Überempfindlichkeitsreaktionen wie z.B. allergische Hauterscheinungen (Rötung, Juckreiz, photoallergischer Ausschlag), Mundtrockenheit, Verstopfung, Bauchschmerzen, Impotenz, Kopfschmerzen, Lupus erythematodes (Schmetterlingsflechte) und Muskelschwäche können auftreten.
- +Wie bei allen Arzneimitteln zur Regelung der Herzschlagfrequenz kann es unter Inderal zu Herzrhythmusstörungen oder einer Verschlechterung einer Claudiactio intermittens kommen.
- +Sehr selten (betrifft weniger als 1 von 10'000 Behandelten)
- +Tiefe Blutzuckerspiegel können bei Diabetikern, aber auch bei nicht-diabetischen Patienten vorkommen. Das gilt besonders für Kinder, ältere Patienten bzw. Patientinnen, Patienten bzw. Patientinnen unter Hämodialyse (Blutwäsche), Patienten bzw. Patientinnen mit chronischen Lebererkrankungen und nach längerem Fasten.
- +Häufigkeit nicht bekannt (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden)
- +Depression.
- +Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
- +Sollten Sie Filmtabletten besitzen, deren Haltbarkeit abgelaufen ist, so bringen Sie diese bitte in Ihre Apotheke zur Vernichtung zurück.
- +
-Bei Raumtemperatur (15-25°C), vor Licht und Feuchtigkeit geschützt und für Kinder unerreichbar aufbewahren.
-Weitere Hinweise
-Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker oder Drogist bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
-Was ist in Mucofluid 600 enthalten?
-Wirkstoffe
-1 Brausetablette enthält 600 mg Acetylcystein.
-Hilfsstoffe
-Wasserfreie Citronensäure, Natriumhydrogencarbonat, Macrogol 6000, Zitronenaroma, Mandarinenaroma, Aspartam (E 951), Acesulfam-Kalium, Betacaroten (E 160a), Saccharose, Riboflavinphosphat-Natrium, hochdisperses Siliciumdioxid.
-Wo erhalten Sie Mucofluid 600? Welche Packungen sind erhältlich?
-In Apotheken und Drogerien, ohne ärztliche Verschreibung.
-Röhrchen zu 7 und zu 14 Brausetabletten.
-Zulassungsnummer
-54450 (Swissmedic).
-Zulassungsinhaberin
-Spirig HealthCare AG, 4622 Egerkingen.
-Diese Packungsbeilage wurde im Mai 2022 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
-Mucofluid 600, comprim
-Diazepam Desitin rectal tubes
-Was ist Diazepam Desitin und wann wird es angewendet?
-Diazepam Desitin ist ein Arzneimittel, das gegen Krampfen eingesetzt wird. Diazepam wirkt krampflösend bei epileptischen Anfällen oder Fieberkrämpfen.
-Auf Verschreibung des Arztes oder der Ärztin.
-Wann darf Diazepam Desitin nicht angewendet werden?
-Diazepam Desitin sollte nicht angewendet werden bei bekannter Überempfindlichkeit gegen Diazepam oder einem anderen Arzneimittel der gleichen Wirkstoffgruppe (Benzodiazepine) oder einem Hilfsstoff gemäss Zusammensetzung.
-Wenn Sie unter Muskelschwäche (Myasthenia gravis), schweren Atembeschwerden, nächtlichem Erwachen wegen Unterbrechung der Atmung (Schlafapnoe-Syndrom) oder Lebererkrankungen leiden, dürfen Sie Diazepam Desitin ebenfalls nicht anwenden.
-Wann ist bei der Anwendung von Diazepam Desitin Vorsicht geboten?
-Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsfähigkeit, die Fahrtüchtigkeit und die Fähigkeit, Werkzeuge oder Maschinen zu bedienen, beeinträchtigen! Sie sollten deshalb unter Diazepam Desitin kein Motorfahrzeug lenken und keine gefährlichen Maschinen bedienen.
-Diazepam Desitin kann die Wirkung von Alkohol oder anderer dämpfender Arzneimittel, wie beruhigende Mittel, Schlafmittel, krampflösende Mittel (gegen Epilepsie) oder Schmerzmittel verstärken.
-Verzichten Sie deshalb während der Behandlung am besten ganz auf alkoholische Getränke.
-Andere auf das Gehirn wirkende Arzneimittel (zum Beispiel Beruhigungsmittel, Schlafmittel, Mittel gegen Depressionen, verschiedene Schmerzmittel, Arzneimittel gegen Anfallsleiden (Antiepileptika) oder muskelrelaxierende Mittel), ebenso gewisse Arzneimittel gegen Magen-geschwüre, Tuberkulose, Pilzerkrankungen, Asthma oder zur Alkoholentwöhnung und Diazepam Desitin können einander unter Umständen beeinflussen. Solche Arzneimittel dürfen Sie deshalb nur dann zusammen mit Diazepam Desitin einnehmen, wenn Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin damit einverstanden ist. Sagen Sie es Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin, wenn Sie an einer Herzkrankheit oder an Atemschwierigkeiten leiden.
-Die gleichzeitige Einnahme von Diazepam Desitin und starken Schmerzmitteln der Gruppe Opioide kann zu einer verstärkten Schläfrigkeit oder zu schweren Atembeschwerden bis hin zu Koma und Tod führen. Es ist daher wichtig, dass Sie alle Anzeichen oder Symptome von schweren Atembeschwerden oder verstärkter Schläfrigkeit erkennen und sich dann in einem solchen Fall umgehend an Ihren Arzt oder Ihre Ärztin wenden.
-Hilfsstoffe
-Ein rectal tube enthält 2,5 mg Benzoesäure und 122,5 mg Natriumbenzoat pro 2,5 ml entsprechend 1 mg/ml Benzoesäure und 49 mg/ml Natriumbenzoat.
-Benzoesäure und Natriumbenzoat können lokale Reizungen hervorrufen und Gelbsucht (Gelbfärbung von Haut und Augen) bei Neugeborenen (im Alter bis zu 4 Wochen) verstärken.
-Ein rectal tube enthält 1000 mg Propylenglycol pro 2,5 ml entsprechend 400 mg/ml. Propylenglycol kann Hautreizungen hervorrufen.
-Ein rectal tube enthält 37,5 mg Benzylalkohol pro 2,5 ml entsprechend 15 mg/ml. Benzylalkohol kann allergische Reaktionen und leichte lokale Reizungen hervorrufen.
-
-Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin, wenn Sie
-- an anderen Krankheiten leiden,
--Allergien haben oder
-andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden.
-Darf Diazepam Desitin während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit angewendet werden?
-Während der Schwangerschaft soll auf Diazepam Desitin verzichtet werden, ausser wenn der Arzt oder die Ärztin es für absolut unerlässlich hält und es Ihnen trotzdem ausdrücklich verschreibt. Die Anwendung wurde mit schädigenden Wirkungen auf das Ungeborene in Verbindung gebracht.
-Während der Stillzeit sollen Sie Diazepam Desitin nicht anwenden, da Diazepam Desitin und seine Stoffwechselprodukte in die Muttermilch übergehen. Ist die Behandlung unausweichlich, soll abgestillt werden.
-Wie verwenden Sie Diazepam Desitin?
-Die normale Dosierung für Erwachsene beträgt in der Regel 1 rectal tube zu 5 mg oder 10 mg.
-Bei älteren und schwachen Patienten bzw. Patientinnen sollte die Dosis 5 mg pro Tag nicht überschreiten.
-In jedem Fall legt der Arzt oder die Ärztin die für Sie oder für Ihr Kind notwendige Dosierung fest.
-Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer Ärztin oder Apothekerin.
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-Anwendungshinweise
-Die Lösung wird rektal verabreicht.
-Kinder möglichst in Bauch- oder Seitenlage, Erwachsene in Seitenlage bringen. Der Inhalt einer rectal tube soll jeweils komplett verabreicht werden.
-
-1. Rectal tube durch Abdrehen des Verschlusses öffnen.
-2. Die ganze Länge der rectal tube Spitze in den After
- einführen (bei Kleinstkindern nur ca. bis zur Hälfte);
- rectal tube dabei mit der Spitze senkrecht nach unten
- halten. Den Inhalt der rectal tube durch kräftigen
- Druck mit Daumen und Zeigefinger komplett entleeren.
-3. Unter fortgesetztem Zusammendrücken rectal tube
- herausziehen, um ein Zurücksaugen der Lösung zu
- verhindern. Anschliessend dem Patienten bzw. der
- Patientin einige Zeit die Gesässbacken zusammendrücken.
-
-
-Welche Nebenwirkungen kann Diazepam Desitin haben?
-Folgende Nebenwirkungen können bei der Anwendung von Diazepam Desitin auftreten:
-Besonders bei hohen Dosen oder am Anfang der Behandlung können Schläfrigkeit, Mattigkeit, Benommenheit, verlängerte Reaktionszeit, Muskelschwäche und unsicherer Gang (Sturzgefahr) auftreten.
-
-Im Weiteren sind folgende Nebenwirkungen beobachtet worden: Verwirrtheit, Koordinationsstörungen, Bewusstseinstrübung, reduzierte Aufmerksamkeit, Herz-Kreislauf-Störungen, Atemstörungen, Gelbsucht, Verstopfung, Depression, Sehstörungen (zum Beispiel Doppeltsehen), undeutliche Aussprache, Kopfschmerzen, niedriger Blutdruck, Blasenstörungen, Sexualschwäche, Übelkeit, Mundtrockenheit oder vermehrter Speichelfluss, Hautausschläge, Zittern, Schwindel, Gedächtnisstörungen, paradoxe Reaktionen wie Unruhe, Rastlosigkeit, Angst, Alpträume, Halluzinationen, Reizbarkeit, Wut, Aggressivität, Wahnvorstellungen, ungewöhnliches Verhalten können auftreten. Treten solche Erscheinungen auf, sollten Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin benachrichtigen.
-
-Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
-Was ist ferner zu beachten?
-Haltbarkeit
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "Verwendbar bis" bezeichneten Datum verwendet werden.
-Lagerungshinweis
-Diazepam Desitin bei Raumtemperatur (15-25°C) lagern. Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
- +Bei Raumtemperatur (15-25 °C) lagern.
- +Vor Licht und Feuchtigkeit schützen.
- +Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
-Was ist in Diazepam Desitin enthalten?
-2,5 ml Rektallösung enthält
-
- +Was ist in Inderal enthalten?
-5 mg oder 10 mg Diazepam als Wirkstoff.
- +Inderal Filmtabletten enthalten den Wirkstoff Propranololhydrochlorid und sind erhältlich als rosa Filmtabletten zu 10 mg und 40 mg.
- +Eine Filmtablette Inderal 10 mg enthält 10 mg Propranololhydrochlorid.
- +Eine Filmtablette Inderal 40 mg enthält 40 mg Propranololhydrochlorid.
-Benzoesäure (E 210), Natriumbenzoat (E 211), Ethanol 96%, Benzylalkohol, Propylenglycol.
-Wo erhalten Sie Diazepam Desitin? Welche Packungen sind erhältlich?
- +Tablettenkern
- +Lactose (79.0 mg in 10 mg Filmtabletten und 147.4 mg in 40 mg Filmtabletten)
- +Kalzium-Carboxymethylcellulose
- +Gelatine
- +Magnesiumstearat
- +Filmüberzug
- +Hypromellose (E464)
- +Glycerin (E422)
- +Titandioxid (E171)
- +Karmin (E120)
- +Wo erhalten Sie Inderal? Welche Packungen sind erhältlich?
-Packungsgrössen:
-Diazepam Desitin rectal tubes 5 mg:
-Packungen mit 5 rectal tubes mit je 2,5 ml Rektallösung.
-Diazepam Desitin rectal tubes 10 mg:
-Packungen mit 5 rectal tubes mit je 2,5 ml Rektallösung.
- +Inderal Filmtabletten zu 10 mg: Packungen zu 50 Stück (mit Zierrille).
- +Inderal Filmtabletten zu 40 mg: Packungen zu 50 und 150 Stück (mit Zierrille).
-54467 (Swissmedic).
-Zulassungsinhaberin
-Desitin Pharma GmbH
-4410 Liestal
-Schweiz
-Diese Packungsbeilage wurde im September 2024 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
-Diazepam Desitin tubes rectaux
-Qu’est-ce que Diazepam Desitin et quand doit-il être utilisé ?
-Diazepam Desitin est un médicament utilisé contre les états convulsifs. Le diazépam exerce un effet anticonvulsif lors de crises épileptiques et de convulsions fébriles.
-Selon prescription du médecin.
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-Quand Diazepam Desitin ne doit-il pas être utilisé ?
-Diazepam Desitin ne doit pas être utilisé en cas d’hypersensibilité connue au diazépam, à un autre médicament de la même classe thérapeutique (benzodiazépines) ou à l’un des excipients selon la composition.
-Vous ne devez pas non plus utiliser Diazepam Desitin si vous souffrez de faiblesse musculaire (myasthénie grave), de troubles respiratoires sévères, de réveils nocturnes en raison d’une interruption de la respiration (syndrome d’apnée du sommeil) ou d’une maladie du foie.
-
-Quelles sont les précautions à observer lors de la prise de Diazepam Desitin ?
-Ce médicament peut affecter les réactions, l’aptitude à conduire et la capacité à utiliser des outils ou des machines! Vous ne devez donc pas conduire de véhicule à moteur et utiliser des machines dangereuses lors d’un traitement par Diazepam Desitin.
-
-Diazepam Desitin peut renforcer les effets de l’alcool et d’autres médicaments entraînant une sédation, tels que les tranquillisants, les somnifères, les anticonvulsifs (médicaments contre l’épilepsie) ou les analgésiques.
-Il vous est donc recommandé de renoncer complètement aux boissons alcoolisées pendant le traitement.
-Utilisés simultanément, Diazepam Desitin et d’autres médicaments agissant sur le cerveau (par exemple tranquillisants, somnifères, médicaments contre la dépression, différents analgésiques, médicaments contre les convulsions (antiépileptiques) ou relaxants musculaires) ainsi que certains médicaments contre l’ulcère gastrique, la tuberculose, les mycoses, l’asthme ou les médicaments destinés au sevrage alcoolique peuvent éventuellement s’influencer mutuellement. Vous ne devez donc prendre de tels médicaments en même temps que Diazepam Desitin qu’avec l’accord de votre médecin. Veuillez informer votre médecin si vous souffrez d’une maladie cardiaque ou de troubles respiratoires.
-
-La prise simultanée de Diazepam Desitin et de puissants antidouleurs du groupe des opioïdes peut entraîner un renforcement de la somnolence ou de graves troubles respiratoires pouvant aller jusqu’au coma et au décès. Il est donc important pour vous de pouvoir reconnaître tous les signes et symptômes de ces troubles respiratoires graves ou de ce renforcement de la somnolence et de contacter immédiatement votre médecin dans un tel cas.
-Excipients
-Un tube rectal contient 2,5 mg d’acide benzoïque et 122,5 mg de benzoate de sodium par 2,5 ml équivalant à 1 mg/ml d’acide benzoïque et 49 mg/ml de benzoate de sodium.
-L’acide benzoïque et le benzoate de sodium peuvent provoquer des irritations locales et peuvent accroître le risque d’ictère (jaunissement de la peau et des yeux) chez les nouveau-nés (jusqu’à 4 semaines).
-Un tube rectal contient 1000 mg de propylène glycol par 2,5 ml équivalant à 400 mg/ml. Le propylène glycol peut causer une irritation cutanée.
-Un tube rectal contient 37,5 mg d’alcool benzylique par 2,5 ml équivalant à 15 mg/ml. L’alcool benzylique peut provoquer des réactions allergiques et de légères irritations locales.
-
-Veuillez informer votre médecin ou votre pharmacien si
-vous souffrez d’une autre maladie
-vous êtes allergique
-vous prenez déjà d’autres médicaments ou utilisez déjà d’autres médicaments en usage externe (même en automédication !).
-
-Diazepam Desitin peut-il être pris pendant la grossesse ou l’allaitement ?
-Pendant la grossesse, il faut renoncer à utiliser Diazepam Desitin, sauf si votre médecin considère ce traitement comme absolument indispensable et vous le prescrit expressément. L’utilisation de ce produit pendant la grossesse a été associée à l’apparition d’effets nocifs chez le fœtus.
-Vous ne devez pas utiliser Diazepam Desitin pendant l’allaitement car Diazepam Desitin et ses métabolites passent dans le lait maternel. Si le traitement est indispensable, il convient d’interrompre l’allaitement.
-
-Comment utiliser Diazepam Desitin ?
-La posologie usuelle pour adultes est généralement de 1 tube rectal à 5 mg ou à 10 mg.
-Chez les patients âgés ou faibles, la dose ne doit pas dépasser 5 mg par jour.
-Dans tous les cas, c’est le médecin qui détermine la posologie nécessaire pour vous-même ou pour votre enfant.
-Ne changez pas de votre propre chef le dosage prescrit. Adressez-vous à votre médecin ou à votre pharmacien si vous estimez que l’efficacité du médicament est trop faible ou au contraire trop forte.
-
-Instructions pour l’administration
-La solution est administrée par voie rectale.
-
-Les enfants doivent se coucher si possible sur le ventre ou le côté, les adultes sur le côté. Le contenu d’un tube rectal doit être administré en totalité.
-
-1. Ouvrir le tube rectal en dévissant le bouchon.
-2. Introduisez toute la longueur de l’embout du tube
- rectal dans l’anus (chez le tout petit enfant, ne
- l’introduisez qu’à moitié); tenez le tube
- verticalement, avec la pointe dirigée vers le bas.
- Videz complètement le tube en le comprimant fortement
- avec le pouce et l’index.
-3. Retirez le tube rectal, tout en continuant à le
- comprimer, afin d’éviter le reflux de la solution dans
- le tube. Puis serrez les fesses du patient ou de la
- patiente l’une contre l’autre pendant un certain temps.
-
-
-Quels effets secondaires Diazepam Desitin peut-il provoquer ?
-L’utilisation de Diazepam Desitin peut provoquer les effets secondaires suivants :
-Une somnolence, un abattement, une torpeur, un temps de réaction prolongé, une faiblesse musculaire ainsi qu’une démarche mal assurée (risque de chutes) peuvent apparaître, notamment à fortes doses ou au début du traitement.
-
-Les effets secondaires suivants ont en outre été observés : confusion, troubles de la coordination, troubles de la conscience, baisse de l’attention, troubles cardio-vasculaires, troubles respiratoires, jaunisse, constipation, dépression, troubles visuels (par exemple vue double), troubles de l’élocution, maux de tête, baisse de la tension artérielle, troubles de la vessie, troubles sexuels, nausées, sécheresse de la bouche ou augmentation de la salivation, éruptions cutanées, tremblement, vertiges, troubles de la mémoire, réactions paradoxales telles qu’inquiétude, agitation, anxiété, cauchemars, hallucinations, irritabilité, colère, agressivité, idées délirantes, comportement inhabituel. Si de tels symptômes apparaissent, vous devez en informer votre médecin.
-
-Si vous remarquez des effets secondaires, veuillez en informer votre médecin ou votre pharmacien. Ceci vaut en particulier pour les effets secondaires non mentionnés dans cette notice d’emballage.
-
-À quoi faut-il encore faire attention ?
-Stabilité
-Ce médicament ne doit pas être utilisé au-delà de la date figurant après la mention "à utiliser jusqu’à" sur le récipient.
-Remarques concernant le stockage
-Conserver Diazepam Desitin à température ambiante (15 à 25 °C). Conserver hors de la portée des enfants.
-Remarques complémentaires
-Pour de plus amples renseignements, consultez votre médecin ou votre pharmacien, qui disposent d’une information détaillée destinée aux professionnels.
-
-Que contient Diazepam Desitin ?
-2,5 ml de solution rectale contiennent
-Principes actifs
-5 mg ou 10 mg de diazépam comme principe actif.
-Excipients
-Acide benzoïque (E 210), benzoate de sodium (E 211), éthanol à 96%, alcool benzylique, propylène glycol.
-
-Où obtenez-vous Diazepam Desitin ? Quels sont les emballages à disposition sur le marché ?
-En pharmacie, exclusivement sur ordonnance médicale.
-Emballages:
-Tubes rectaux Diazepam Desitin à 5 mg :
-Emballages de 5 tubes rectaux contenant chacun 2,5 ml de solution rectale.
-Tubes rectaux Diazepam Desitin à 10 mg :
-Emballages de 5 tubes rectaux contenant chacun 2,5 ml de solution rectale.
-
-Numéro d’autorisation
-54467 (Swissmedic)
-
-Titulaire de l’autorisation
-Desitin Pharma GmbH
-4410 Liestal
-Suisse
-
-Cette notice d’emballage a été vérifiée pour la dernière fois en septembre 2024 par l’autorité de contrôle des médicaments (Swissmedic).
-Singulair
-Qu'est-ce que Singulair et quand est-il utilisé?
-Singulair contient un principe actif qui inhibe l'effet des leucotriènes, ces derniers étant des substances produites par notre corps. Les leucotriènes provoquent le rétrécissement et le gonflement des voies respiratoires dans vos poumons. Le blocage des leucotriènes engendre une amélioration des symptômes de l'asthme et contribue à prévenir les crises asthmatiques. Les leucotriènes provoquent également des symptômes allergiques. Un blocage des leucotriènes améliore les symptômes allergiques (allergies saisonnières durant certaines saisons et allergies perannuelles, apparaissant durant toute l'année).
-Votre médecin a prescrit Singulair à vous-même ou à votre enfant ayant plus de 6 mois dans le but de traiter l'asthme dont vous souffrez et de supprimer les symptômes de l'asthme pendant le jour ou la nuit. Chez des enfants plus jeunes (de 6 mois à 5 ans) le médecin peut prescrire Singulair pour le traitement d'un asthme plus léger ou alors pour le traitement de l'asthme plus sévère en combinaison avec des corticostéroïdes. Singulair prévient également le rétrécissement des voies respiratoires déclenché par un effort physique.
-Votre médecin vous a prescrit Singulair ou l'a prescrit à votre enfant (plus de 2 ans) pour le traitement des allergies saisonnières et des allergies perannuelles (nez bouché, écoulement nasal, démangeaisons nasales, éternuement, nez bouché au réveil, difficultés au coucher, réveils nocturnes, larmes, yeux gonflés, rouges, qui démangent).
-Singulair ne doit être utilisé que sur prescription médicale.
-De quoi faut-il tenir compte en dehors du traitement?
-Qu'est-ce que l'asthme?
-L'asthme est une maladie inflammatoire chronique des voies respiratoires avec les caractéristiques suivantes:
--Le rétrécissement des voies respiratoires, rendant la respiration pénible. Ce rétrécissement peut empirer ou s'améliorer dans certaines circonstances.
--L'inflammation des voies respiratoires et le gonflement des parois des voies respiratoires qui s'ensuit.
--Hypersensibilité des voies respiratoires à divers stimuli, tels que la fumée de cigarette, le pollen ou l'air froid.
-Les symptômes de l'asthme comprennent:
-Toux, halètement et sensation d'oppression dans la poitrine. Certains asthmatiques ne connaissent pas les halètements. Pour certains patients, le seul symptôme de l'asthme est la toux. Les symptômes apparaissent souvent pendant la nuit ou après un effort physique.
-Le traitement permet de contrôler votre asthme. Il est important de traiter les symptômes de l'asthme même lorsqu'ils sont légers, afin de prévenir leur aggravation.
-Comment faut-il traiter l'asthme?
-Afin de prévenir les symptômes de l'asthme et d'améliorer votre respiration, vous devez collaborer étroitement avec votre médecin, dans les buts suivants:
--Trouver des moyens d'éviter ou de réduire le contact avec des facteurs déclenchant les crises d'asthme (p.ex. la fumée, y compris la fumée passive, les acariens domestiques, les cafards, les moisissures, le pollen, les poils d'animaux, les changements météorologiques, les variations de température et les infections des voies respiratoires supérieures).
--Elaborer un plan de traitement qui permet de contrôler au mieux votre asthme.
-Qu'est-ce que la rhinite allergique?
--Les allergies saisonnières (également appelées "rhume des foins" ou "rhinite allergique saisonnière" ) sont une réaction allergique souvent provoquée par des pollens d'arbres, de graminées et de mauvaises herbes propagés par l'air.
--Les allergies perannuelles peuvent apparaître durant toute l'année et sont une réaction allergique due souvent à des acariens, des pellicules cutanées animales et/ou des spores de moisissures.
--Les symptômes diurnes et nocturnes de la rhinite allergique peuvent comprendre les caractéristiques typiques suivantes:
-nez bouché, écoulement nasal, démangeaisons nasales;
-éternuement;
-yeux larmoyants, gonflés, rouges, qui démangent.
-Quand Singulair ne doit-il pas être pris/utilisé?
-Singulair ne doit pas être pris si vous ou votre enfant êtes allergiques à l'un des composants du médicament.
-Quelles sont les précautions à observer lors de la prise/l'utilisation de Singulair?
-Singulair ne convient pas au traitement des crises d'asthme. Lors d'une crise d'asthme, vous ou votre enfant devriez suivre les instructions que votre médecin vous a données pour ces situations.
-Si votre asthme ou celui de votre enfant devait empirer, n'hésitez pas à consulter votre médecin dans les plus brefs délais.
-Communiquez à votre médecin tous les problèmes de santé ou les allergies que vous ou votre enfant présentez actuellement ou avez présentés dans le passé.
-Des changements du comportement ou de l'humeur ont été rapportés chez des patients sous Singulair. Informez votre médecin si vous ou votre enfant remarquez les changements suivants de l'humeur ou du comportement: rêves anormaux ou hallucinations, irritabilité, énervement (y compris comportement agressif ou hostile), agitation, tremblements, bégaiement, anxiété, dépression, symptômes compulsifs, désorientation, perturbation de l'attention, diminution de la mémoire, idées et actes suicidaires, somnambulisme, insomnies, mouvements incontrôlés des muscles.
-Les comprimés à croquer Singulair de 5 mg conviennent aux enfants de 6 à 14 ans. Les comprimés à croquer Singulair de 4 mg conviennent aux petits enfants de 2 à 5 ans. Le sachet de Singulair à 4 mg de granulés convient aux petits enfants âgés de 6 mois à 5 ans.
-La sécurité et l'efficacité de Singulair chez les enfants de moins de 6 mois n'ont à ce jour pas été établies.
-Des études ont montré qu'il n'existe pratiquement aucune différence en ce qui concerne le taux de croissance entre les enfants ayant pris Singulair et ceux ayant pris un placebo (un comprimé sans principe actif).
-Il est possible que d'autres médicaments influencent l'effet de Singulair ou que Singulair influence l'effet d'autres médicaments. C'est pourquoi il est important que vous communiquiez à votre médecin tous les médicaments que vous ou votre enfant prenez actuellement ou avez l'intention de prendre, également ceux utilisés en automédication.
-Les comprimés à croquer Singulair de 4 mg et 5 mg contiennent respectivement 1,2 mg et 1,5 mg d'aspartame par comprimé à croquer. L'aspartame est une source de phénylalanine (0,674 mg de phénylalanine par comprimé à croquer de 4 mg et 0,842 mg de phénylalanine par comprimé à croquer de 5 mg). Peut être dangereux pour les personnes atteintes de phénylcétonurie (PCU), une maladie génétique rare caractérisée par l'accumulation de phénylalanine ne pouvant être éliminée suffisamment. Si votre enfant souffre de phénylcétonurie, vous devez tenir compte du fait que les comprimés à croquer de 5 mg et les comprimés à croquer de 4 mg contiennent de l'aspartame qui entraîne la libération de phénylalanine dans le corps (0,842 mg de phénylalanine par comprimé à croquer de 5 mg et 0,674 mg de phénylalanine par comprimé à croquer de 4 mg).
-Les comprimés à croquer Singulair de 4 mg et 5 mg contiennent respectivement jusqu'à 0,36 mg et 0,45 mg d'alcool benzylique. L'alcool benzylique peut provoquer des réactions allergiques. L'alcool benzylique est associé à un risque d'effets secondaires graves, y compris des problèmes respiratoires (appelé "syndrome de suffocation" ) chez les jeunes enfants.
-Ne pas utiliser pendant plus d'une semaine chez les jeunes enfants (moins de 3 ans), sauf avis contraire de votre médecin ou de votre pharmacien.
-Demandez conseil à votre médecin ou votre pharmacien si vous êtes enceinte ou si vous allaitez. De grandes quantités d'alcool benzylique peuvent s'accumuler dans votre corps et entraîner des effets secondaires (appelés "acidose métabolique" ).
-Demandez conseil à votre médecin ou votre pharmacien si vous ou votre enfant souffrez d'une maladie du foie ou du rein. De grandes quantités d'alcool benzylique peuvent s'accumuler dans le corps et entraîner des effets secondaires (appelés "acidose métabolique" ).
-Les comprimés pelliculés Singulair de 10 mg contiennent du lactose. Si votre médecin vous a informé(e) que vous ou votre enfant souffrez d'une intolérance à certains sucres, contactez-le avant de prendre les comprimés pelliculés Singulair de 10 mg.
-Les granulés Singulair de 4 mg, les comprimés à croquer Singulair de 4 mg et 5 mg et les comprimés pelliculés Singulair de 10 mg contiennent moins de 1 mmol (23 mg) de sodium par dose unitaire, c.-à-d. qu'ils sont essentiellement "sans sodium" .
-Singulair ne devrait pas diminuer vos capacités à conduire des véhicules ou à utiliser des machines.
-Veuillez informer votre médecin ou votre pharmacien si
-vous souffrez d'autres maladies,
-vous avez des allergies ou
-vous prenez d'autres médicaments (même en automédication!).
-Singulair peut-il être pris/utilisé pendant la grossesse ou l'allaitement?
-Si vous êtes enceinte ou si vous envisagez une grossesse, vous ne devriez prendre Singulair qu'après en avoir parlé à votre médecin.
-On ignore si Singulair passe dans le lait maternel. Si vous allaitez ou si vous désirez allaiter, vous devriez consulter votre médecin avant de prendre Singulair.
-Comment utiliser Singulair?
-Prenez Singulair comme prescrit par votre médecin, une fois par jour, durant un repas ou en dehors de ceux-ci.
--La posologie pour les adultes et adolescents de plus de 15 ans pour le traitement de l'asthme et/ou de la rhinite allergique se monte à un comprimé pelliculé de 10 mg par jour.
--La posologie pour les enfants de 6 à 14 ans pour le traitement de l'asthme et/ou de la rhinite allergique se monte à un comprimé à croquer à 5 mg par jour.
--La posologie pour les petits enfants âgés de 2 à 5 ans pour le traitement de l'asthme et/ou de la rhinite allergique se monte à un comprimé à croquer de 4 mg par jour ou un sachet de 4 mg de granulés une fois par jour.
--La posologie chez les petits enfants entre 6 mois et 2 ans pour le traitement de l'asthme se monte à un sachet de 4 mg de granulés une fois par jour.
-Lors d'asthme, Singulair doit être pris une fois par jour le soir.
-Lors de rhinite allergique, Singulair doit être pris une fois par jour le matin ou le soir.
-Mode d'emploi pour l'administration de Singulair Sachet
-Le sachet ne doit être ouvert qu'au moment où le médicament est utilisé.
-Singulair granulés peuvent être administrés:
-soit directement dans la bouche; dans une cuillère à thé (5 ml) de nourriture pour bébé froide ou portée à température ambiante ou de lait maternel.
-soit mélangés dans une cuillère contenant un aliment mou (p.ex. de la compote de pommes) froid ou à température ambiante.
--Mélangez le contenu du sachet dans une cuillère d'un aliment mou ou de lait maternel froid ou à température ambiante. Veillez à mélanger la totalité de la dose avec l'aliment ou le lait maternel.
--Veillez à ce que l'enfant reçoive immédiatement (en l'espace de 15 minutes) la totalité de la cuillère contenant le mélange du contenu du sachet et de l'aliment ou du lait maternel. IMPORTANT: Ne conservez jamais un mélange du contenu du sachet et d'un aliment mou ou de lait maternel pour un emploi ultérieur.
-Singulair granulés ne devraient être mélangés qu'avec de la nourriture pour bébé ou du lait maternel, mais non avec d'autres liquides. Votre enfant peut toutefois boire un liquide après avoir avalé le contenu du sachet.
-Il est important de respecter les prescriptions de votre médecin concernant la durée du traitement, afin de maîtriser votre asthme ou celui de votre enfant. Singulair ne peut traiter votre asthme ou celui de votre enfant que si vous ou votre enfant le prenez sans interruption, et même en l'absence de symptômes.
-Si vous ou votre enfant oubliez de prendre le médicament, poursuivez le traitement en prenant un comprimé ou un sachet par jour, selon l'horaire habituel. Si vous avez accidentellement pris une quantité supérieure à celle prescrite, vous devez immédiatement prendre contact avec votre médecin.
-Ne changez pas le dosage prescrit de votre propre chef. Adressez-vous à votre médecin ou à votre pharmacien si vous estimez que l'efficacité du médicament est trop faible ou au contraire trop forte.
-Quels effets secondaires Singulair peut-il provoquer?
-Les effets secondaires ci-après peuvent apparaître lors de l'emploi de Singulair: des douleurs abdominales, des maux de tête, une soif excessive, de la diarrhée, une hyperactivité, de l'asthme, une peau squameuse et des démangeaisons cutanées et une éruption cutanée ont été les effets secondaires les plus fréquentes lors d'un traitement à Singulair. En outre, les effets indésirables ci-après ont été rapportés:
--Infection des voies respiratoires supérieures
--Gonflements, réactions allergiques y compris gonflement du visage, des lèvres, de la langue et/ou du pharynx susceptible de provoquer des difficultés lors de la respiration ou de la déglutition; urticaire, éruption cutanée et démangeaisons
--Rêves anormaux et hallucinations, irritabilité, énervement (y compris comportement agressif ou comportement hostile), agitation, tremblements, bégaiement, anxiété, dépression, désorientation, perturbation de l'attention, diminution de la mémoire, symptômes compulsifs, idées et actes suicidaires, somnambulisme, insomnie, mouvements incontrôlés des muscles
--Somnolence, vertiges, fourmillement/engourdissement et dans de très rares cas crises convulsives
--Douleurs articulaires, douleurs musculaires, crampes musculaires
--Nausées, vomissements, troubles digestifs, diarrhée, hépatite
--Tendance aux hémorragies, faible nombre de plaquettes sanguines, épanchements sanguins, réactions cutanées sévères ( "érythème polymorphe" ), qui peuvent se manifester sans avertissement, palpitations cardiaques
--Épistaxis, gonflement (inflammation) des poumons
--Incontinence nocturne chez les enfants
--États de faiblesse/fatigue généralisée
--Fièvre.
-Si vous ou votre enfant développez des symptômes inhabituels ou si un symptôme connu persiste ou s'aggrave, veuillez en informer votre médecin ou votre pharmacien.
-Si vous ou votre enfant remarquez des effets secondaires, veuillez en informer votre médecin ou votre pharmacien. Ceci vaut en particulier pour les effets secondaires non mentionnés dans cette notice d'emballage.
-A quoi faut-il encore faire attention?
-Stabilité
-Ce médicament ne doit pas être utilisé au-delà de la date figurant après la mention "EXP" sur le récipient.
-Remarques particulières concernant le stockage
-Conserver dans un lieu sec, à température ambiante (15-30 °C) et hors de portée des enfants.
-Remarques complémentaires
-Pour de plus amples renseignements, consultez votre médecin ou votre pharmacien qui disposent d'une information détaillée destinée aux professionnels.
-Que contient Singulair?
-Principe actif
-Singulair, granulés
-1 sachet de granulés contient 4 mg de montélukast sous forme de montélukast sodique.
-Singulair, comprimés à croquer
-1 comprimé à croquer contient 4 mg ou 5 mg de montélukast sous forme de montélukast sodique.
-Singulair, comprimés pelliculés
-1 comprimé pelliculé contient 10 mg de montélukast sous forme de montélukast sodique.
-Excipients
-Singulair, granulés
-1 sachet de granulés de 4 mg contient:
-Mannitol (E421), hydroxypropylcellulose, stéarate de magnésium
-Singulair, comprimés à croquer
-1 comprimé à croquer de 4 mg ou 5 mg contient:
-Mannitol (E421), cellulose microcristalline, hydroxypropylcellulose, croscarmellose sodique, arôme de cerise [contient de l'alcool benzylique (E1519), de l'octényle succinate d'amidon sodique (E1450), des triglycérides], stéarate de magnésium, aspartame (E951), oxyde de fer rouge (E172)
-Singulair, comprimés pelliculés
-1 comprimé pelliculé de 10 mg contient:
-Cellulose microcristalline, lactose monohydraté, croscarmellose sodique, hydroxypropylcellulose, stéarate de magnésium, hypromellose, dioxyde de titane (E171), oxyde de fer jaune (E172), oxyde de fer rouge (E172), cire de carnauba.
-Où obtenez-vous Singulair? Quels sont les emballages à disposition sur le marché?
-En pharmacie, sur ordonnance médicale.
-Singulair est disponible sous forme de:
-sachets de 4 mg de granulés pour les nourrissons et les petits enfants à partir de 6 mois et les enfants jusqu'à 5 ans;emballages de 28 sachets;
-comprimés à croquer de 4 mg pour les petits enfants de 2 à 5 ans; emballages de 28 et 98 comprimés à croquer;
-comprimés à croquer de 5 mg pour les enfants âgés de 6 à 14 ans;emballages de 28 et 98 comprimés à croquer;
-comprimés pelliculés de 10 mg pour les adultes et les adolescents dès 15 ans;emballages de 28 et 98 comprimés pelliculés.
-Numéro d'autorisation
-54390 (comprimés pelliculés), 54391 (comprimés à croquer), 56162 (granulés) (Swissmedic)
-Titulaire de l'autorisation
-Organon GmbH, Lucerne
-Cette notice d'emballage a été vérifiée pour la dernière fois en octobre 2023 par l'autorité de contrôle des médicaments (Swissmedic).
-HMV4/RCN-100003007-CH
- +31706 (Swissmedic)
-Fluoxetin Sandoz eco, Kapseln
-Was ist Fluoxetin Sandoz eco und wann wird es angewendet?
-Fluoxetin Sandoz eco wirkt auf das zentrale Nervensystem und wird zur Behandlung depressiver Verstimmungszustände unterschiedlicher Ursache eingesetzt.
-Fluoxetin Sandoz eco ist auch wirksam bei gestörtem Essverhalten (Bulimie).
-Fluoxetin Sandoz eco darf nur auf Verschreibung des Arztes bzw. der Ärztin verwendet werden.
-Wann darf Fluoxetin Sandoz eco nicht eingenommen werden?
-Fluoxetin Sandoz eco darf nicht eingenommen werden bei Überempfindlichkeit gegenüber Fluoxetin oder einem der sonstigen Inhaltsstoffe von Fluoxetin Sandoz eco. Bei Zuständen mit abnorm überhöhter Stimmungslage, sogenannten akuten manischen Zuständen, sollte eine Behandlung mit Fluoxetin Sandoz eco wie auch mit allen anderen Antidepressiva nicht begonnen werden.
-Fluoxetin Sandoz eco darf nicht gemeinsam mit gewissen Arzneimitteln gegen Depression oder die Parkinson'sche Krankheit (sogenannte MAO-Hemmer) genommen werden, weil sonst schwere oder sogar tödliche Reaktionen vorkommen können (Serotonin-Syndrom, siehe "Welche Nebenwirkungen kann Fluoxetin Sandoz eco haben?" ).
-Sie dürfen Fluoxetin Sandoz eco frühestens 14 Tage nach Beendigung einer Behandlung mit einem irreversiblen MAO-Hemmer resp. 1 Tag nach Beendigung einer Behandlung mit einem reversiblen MAO-Hemmer einnehmen. Auch müssen Sie nach dem Absetzen von Fluoxetin Sandoz eco mindestens 5 Wochen warten, bevor Sie einen MAO-Hemmer einnehmen. Die Umstellung von Fluoxetin Sandoz eco auf einen MAO-Hemmer und umgekehrt darf nur unter sorgfältiger ärztlicher Kontrolle erfolgen.
-Wann ist bei der Einnahme von Fluoxetin Sandoz eco Vorsicht geboten?
-Teilen Sie Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin mit, wenn Sie an Leberfunktions- oder Nierenfunktionsstörungen, an Blutdruck- und Herzproblemen, Pupillenerweiterung (Mydriasis) oder an Epilepsie leiden.
-Falls während der Behandlung mit Fluoxetin Sandoz eco ein Hautausschlag oder andere Zeichen einer Allergie auftreten, nehmen Sie mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin sofort Kontakt auf und setzen Sie das Arzneimittel ab.
-Bei Diabetikern und Diabetikerinnen kann die Therapie mit Fluoxetin Sandoz eco eine Dosisanpassung des Insulins und/oder des oralen Antidiabetikums erforderlich machen. Diabetiker und Diabetikerinnen sollten aus diesem Grund mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin über die Fluoxetin Sandoz eco-Therapie sprechen.
-Während einer Behandlung mit Fluoxetin kann es zu einem potenziell lebensbedrohlichen Serotoninsyndrom kommen, vor allem bei Kombination mit anderen Arzneimitteln, die auf die Regulierung des Serotoninspiegels einwirken. Bei diesen Arzneimitteln handelt es sich insbesondere um Arzneimittel zur Behandlung von Migräne, die Triptane genannt werden, Arzneimittel zur Behandlung der Depression wie z.B. selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI), Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer (SNRI) und trizyklische Antidepressiva, Amphetamine, Methylphenidat (ein Arzneimittel zur Behandlung der Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung [ADHS]), Lithium, die Schmerzmittel Tramadol, Buprenorphin, Fentanyl und Tapentadol, Dextromethorphan (ein Hustenmittel), Methadon, Johanniskraut-Präparate (ein pflanzliches Arzneimittel gegen leichte Depressionen), MAO-Hemmer (darunter das Antibiotikum Linezolid und Methylenblau) sowie Nahrungsergänzungsmittel, die Tryptophan enthalten (gegen Schlafstörungen und Depressionen). Informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen bzw. beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen, auch wenn es sich um pflanzliche Arzneimittel oder Nahrungsergänzungsmittel handelt (siehe "Welche Nebenwirkungen kann Fluoxetin Sandoz eco haben?" ).
-Sagen Sie es Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin oder besprechen Sie mit ihm bzw. ihr die gleichzeitige Anwendung anderer Arzneimittel wie Schlafmittel, Beruhigungsmittel, Antiepileptika, Antidepressiva, Blutverdünnungsmittel und Arzneimittel gegen unregelmässigen Herzschlag (Antiarrhythmika), da Dosisanpassungen erforderlich sein können.
-Die gleichzeitige Anwendung anderer Arzneimittel wie Arzneimittel gegen Herzrhythmusstörungen (Antiarrhythmika), Antipsychotika, trizyklische Antidepressiva, bestimmte Antibiotika, Arzneimittel gegen Malaria, bestimmte Antihistaminika, kann Herzrhythmusstörungen verursachen, die manchmal schwerwiegend sein können. Daher müssen Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin informieren, wenn Sie solche Arzneimittel einnehmen.
-Unter der Behandlung mit Fluoxetin Sandoz eco können sich die Symptome der Depression verschlechtern. In diesem Fall sollten Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin kontaktieren.
-Bei der Einnahme von Arzneimitteln aus der Gruppe, zu der auch Fluoxetin Sandoz eco gehört, kann es selten zu Blutungen kommen, zum Beispiel in der Haut, an den Schleimhäuten im Mund, im Genitalbereich der Frau, im Magen-Darm-Trakt, aber auch in anderen Organsystemen. Falls dies bei Ihnen auftritt, kontaktieren Sie umgehend Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin.
-Es wird besonders zur Vorsicht geraten bei der gleichzeitigen Einnahme von Fluoxetin Sandoz eco und oralen Antikoagulantien, Arzneimittel von denen bekannt ist, dass sie die Blutungszeit verlängern bzw. die Plättchenfunktion beeinflussen (z.B. atypische Neuroleptika wie Clozapin, Phenothiazine, die meisten trizyklischen Antidepressiva, Acetylsalicylsäure, nichtsteroidale Antirheumatika) oder anderen Substanzen, die das Blutungsrisiko erhöhen.
-Sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin bevor Sie Fluoxetin Sandoz eco einnehmen, insbesondere wenn Sie früher bereits unter Blutungen gelitten haben oder wenn Sie schwanger sind (siehe "Darf Fluoxetin Sandoz eco während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?" ).
-Sexuelle Funktionsstörungen: Fluoxetin Sandoz eco gehört zu den sogenannten selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmern (SSRls) bzw. Serotonin Norepinephrin Wiederaufnahmehemmern (SNRls), die zu sexuellen Funktionsstörungen führen können. Es wurde über Fälle von langanhaltenden Sexualfunktionsstörungen berichtet, bei denen die Symptome trotz Absetzen der Medikation mit SSRls/SNRls, anhielten.
-Eine Behandlung von Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren mit Fluoxetin Sandoz eco wird nicht empfohlen.
-Ein Abbruch der Behandlung darf nicht plötzlich erfolgen und darf nur in Absprache mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin erfolgen, da es sonst zu Absetzsymptomen kommen kann.
-Alkohol ist während der Behandlung mit Fluoxetin Sandoz eco zu meiden.
-Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsfähigkeit, die Fahrtüchtigkeit und die Fähigkeit, Werkzeuge oder Maschinen zu bedienen, beeinträchtigen.
-Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie
-an anderen Krankheiten leiden,
--Allergien haben oder
-andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden!
-Darf Fluoxetin Sandoz eco während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?
-Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie schwanger sind oder eine Schwangerschaft planen. Fluoxetin Sandoz eco sollte in der Schwangerschaft nicht verwendet werden, ausser wenn ausdrücklich von Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin verordnet.
-Wenn Sie Fluoxetin Sandoz eco gegen Ende Ihrer Schwangerschaft einnehmen, kann das Risiko für schwere vaginale Blutungen kurz nach der Geburt erhöht sein, insbesondere wenn Sie in der Vorgeschichte Blutungsstörungen aufweisen. Ihr Arzt/Ihre Ärztin oder Ihre Hebamme sollte darüber informiert werden, dass Sie Fluoxetin Sandoz eco einnehmen, damit sie Sie entsprechend beraten können.
-Folgende Symptome können bei Neugeborenen, deren Mütter in den späten Stadien der Schwangerschaft Fluoxetin erhalten hatten, sofort oder kurz nach Geburt auftreten: Ess- und Schlafstörungen, Atmungsschwierigkeiten, Krampfanfälle, Schwierigkeiten bei der Regelung der Körpertemperatur, niedriger Blutzuckerspiegel, Zittern, übermässig entspannte Muskulatur, Erbrechen, vorübergehende Nervosität, Reizbarkeit und ständiges Weinen. Diese Symptome legen sich normalerweise mit der Zeit.
-Neugeborene, deren Mütter selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (zu dieser Klasse von Antidepressiva gehört auch Fluoxetin Sandoz eco) nach den ersten 20 Wochen der Schwangerschaft erhalten hatten, können ein erhöhtes Risiko für eine sogenannte persistente pulmonale Hypertonie haben. Bei dieser Erkrankung ist der Blutdruck in den Blutgefässen zwischen dem Herz und den Lungen des Neugeborenen zu hoch.
-Erfahrungen bei stillenden Müttern sind begrenzt, deshalb soll Fluoxetin Sandoz eco während der Stillzeit nicht eingenommen werden. Ist die Einnahme des Präparates unabdingbar, soll abgestillt werden.
-Wie verwenden Sie Fluoxetin Sandoz eco?
-Falls nicht anders verordnet, Dosierung genau einhalten.
-Depressive Verstimmungszustände
-Die empfohlene Dosierung beträgt 1 Kapsel pro Tag, am besten morgens. Die Einnahme mit einer Mahlzeit ist möglich. Falls erforderlich, kann die Dosis vom Arzt bzw. von der Ärztin nach einigen Wochen schrittweise erhöht werden.
-Die Höchstdosis beträgt 4 Kapseln pro Tag. Bei einer Dosierung von mehr als 1 Kapsel pro Tag sollte die Einnahme über den Tag verteilt (morgens + abends) erfolgen. Der Arzt bzw. die Ärztin kann auch eine andere Einnahmeart (z.B. nur jeden 2. Tag) verschreiben.
-Gestörtes Essverhalten
-Bei gestörtem Essverhalten beträgt die empfohlene Dosis 3 Kapseln pro Tag.
-Bei älteren Patienten bzw. Patientinnen und Patienten bzw. Patientinnen mit geringem Körpergewicht sollten 3 Kapseln pro Tag nicht überschritten werden.
-Bei Patienten bzw. Patientinnen mit eingeschränkter Nierenfunktion oder Leberfunktionsstörungen wird der Arzt bzw. die Ärztin die Dosierung abändern.
-Bei Überdosierung wurde beobachtet: Erbrechen, Schwindel, Übelkeit, Krämpfe, Herzjagen, Unruhe, Erregung. Falls Sie eine Überdosierung bemerken oder den Verdacht einer solchen haben, melden Sie dies bitte sofort einem Arzt oder einer Ärztin oder dem TOX-Zentrum. Diese werden über die Durchführung von Gegenmassnahmen entscheiden.
-Die Wirkung kann sich innerhalb von 7 Tagen zeigen. Die volle Wirksamkeit tritt nach 2–4-wöchiger Behandlung auf.
-Setzen Sie die Einnahme Ihres Arzneimittels nicht ab, ohne zuvor mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin zu sprechen.
-Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer Ärztin oder Apothekerin.
-Welche Nebenwirkungen kann Fluoxetin Sandoz eco haben?
-Möglicherweise fühlen Sie sich nicht sofort besser, wenn Sie beginnen, Ihr Arzneimittel gegen die Depression einzunehmen. Dies ist normal, weil eine Besserung der depressiven Symptome möglicherweise erst nach den ersten paar Behandlungswochen eintritt.
-Die Symptome der Depression können Gedanken an Selbstverletzung oder Suizid einschliessen. Bis die vollständige antidepressive Wirkung eingetreten ist, besteht die Möglichkeit, dass diese Symptome der Depression während der ersten Behandlungswochen zunehmen.
-Unterrichten Sie bitte umgehend Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin oder wenden Sie sich an das nächstgelegene Spital, wenn Sie während der Behandlung irgendwelche quälenden Gedanken oder Erlebnisse haben, insbesondere auch lebensmüde Gedanken oder Gedanken sich selber zu schädigen. Das Suizidrisiko ist insbesondere bei jungen Erwachsenen (<25 Jahre) erhöht. Ebenso ist das Risiko für suizidales Verhalten bei Kindern und Jugendlichen erhöht, und deshalb wird eine Behandlung mit Fluoxetin Sandoz eco nicht empfohlen (siehe auch "Wann ist bei der Einnahme von Fluoxetin Sandoz eco Vorsicht geboten?" ).
-Das Risiko für diese Gedanken ist höher, wenn Ihre Depression vor Therapiebeginn sehr schwer war, wenn sich Ihre Depression verschlechtert oder wenn Sie unter starker Unruhe oder Ruhelosigkeit, Panikattacken oder Schlafstörungen leiden. Unterrichten Sie bitte umgehend Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin oder wenden Sie sich an das nächstgelegene Spital, wenn Sie solche Symptome haben.
-Andere psychiatrische Erkrankungen, für die Fluoxetin Sandoz eco verschrieben wird, können ebenfalls mit einem erhöhten Risiko für das anfangs beschriebene Erleben (Gedanken an Selbstverletzung und Suizid) einhergehen. Dieselben Vorsichtsmassnahmen sollten daher auch beachtet werden, wenn Sie an anderen psychiatrischen Erkrankungen leiden.
-Zu Beginn der Behandlung auftretende Nebenwirkungen nehmen im weiteren Behandlungsverlauf zumeist wieder ab.
-Folgende Nebenwirkungen können auftreten:
-Sehr häufig (betrifft mehr als einen von 10 Anwendern)
-Kopfschmerzen, Übelkeit, Schlaflosigkeit, Müdigkeit und Durchfall.
-Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Anwendern)
-Nervosität, Schlafstörungen, Unruhe, Anspannung, Angst, Aufmerksamkeitsstörung, Geschmacksstörungen, Lethargie, Schläfrigkeit, Schwindel, Zittern, ungewöhnliche Träume (einschliesslich Albträume), Libidoverminderung, Erbrechen, Aufstossen, Mundtrockenheit, verminderter Appetit, Gewichtsabnahme, Sehstörungen, Herzklopfen, Erröten, Gähnen, Hautausschlag, Nesselsucht, Juckreiz, vermehrtes Schwitzen, häufiges Wasserlassen, gynäkologische Blutungen, Erektionsprobleme, Ejakulationsstörungen, Nervositätsgefühl, Schüttelfrost, Leberfunktionsstörungen.
-Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Anwendern)
-Gesteigerte oder euphorische Stimmung, abnormale Gedanken, abnormaler Orgasmus, Zähneknirschen, Bewegungsstörungen (Dyskinesie), Muskelzuckungen, Pupillenerweiterung, Atemnot, Blähungen, Haarausfall, erhöhte Neigung zu Blutergüssen, kalter Schweiss, Störungen beim Harnlassen, sexuelle Funktionsstörungen (gelegentlich anhaltend nach Absetzen der Therapie), Unwohlsein, Unbehagen, Hitzegefühl, Kältegefühl, Herzenge (Angina Pectoris), Herzinfarkt, Kreislauf- und Blutdruckstörungen.
-Gelegentlich kann es zu Hautausschlägen kommen, die sehr selten von Gelenkbeschwerden und Fieber begleitet sein können. Bei Patienten bzw. Patientinnen mit Hautausschlägen wurden sehr selten ernste Blutkreislaufbeeinträchtigungen, die wahrscheinlich mit einer Gefässentzündung in Verbindung stehen, beobachtet.
-Selten (betrifft 1 bis 10 von 10'000 Anwendern)
-Erregungszustände, Halluzinationen, Krampfanfälle, Harnverhalten, verlängerte Erektion, Menstruationsstörungen, Brustvergrösserung, Milchfluss, Herzrhythmusstörungen, Venenentzündung, Blutbildveränderung, Schluckbeschwerden.
-Selten treten Überempfindlichkeitsreaktionen auf. Diese äussern sich z.B. mit juckendem Hautausschlag, Nesselfieber, Asthma, allergischen Schwellungen von Haut und Schleimhäuten. Falls eines dieser Symptome bei Ihnen auftritt, konsultieren Sie unverzüglich Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin und setzen Sie das Arzneimittel ab.
-In seltenen Fällen können Störungen des Flüssigkeits- und Salzhaushalts, z.B. mit Verwirrung, Krampfanfällen und Ödem (Schwellung infolge Flüssigkeitsansammlung in Gewebsräumen wie der Haut und den Schleimhäuten) auftreten.
-Sehr selten (betrifft weniger als 1 von 10'000 Anwendern)
-Gedächtnisstörungen.
-Bitte kontaktieren Sie unverzüglich Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin sollte es zu Hautrötung, Hautreaktionen oder einer Blasenbildung oder Ablösung der Haut kommen.
-Einzelfälle
-Verwirrtheit, Magen-Darm-Blutungen, Haut- oder Schleimhautblutungen, Nasenbluten.
-Schwere vaginale Blutungen kurz nach der Geburt (postpartale Hämorrhagie), siehe weitere Informationen unter "Darf Fluoxetin Sandoz eco während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?" .
-Der Wirkstoff Fluoxetin kann bestimmte körpereigene Elemente (die so genannten Serotoninrezeptoren) hemmen. Infolge von Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln (siehe Hinweis unter "Wann ist bei der Einnahme von Fluoxetin Sandoz eco Vorsicht geboten?" ) wurde über vereinzelte Fälle einer unerwünschten Wirkung mit der Bezeichnung Serotoninsyndrom berichtet. Anzeichen dafür können Angstzustände, Zittern, Krämpfe, Hautrötungen, Kopfschmerzen, Herzklopfen, Kurzatmigkeit und Bluthochdruck sein.
-Wenden Sie sich sofort an Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin oder ein Krankenhaus, wenn Sie eines oder mehrere der folgenden Symptome haben:
--Übelkeit und Erbrechen
-unwillkürliche Muskelkontraktionen
--Unruhe
--Verwirrung
--Schläfrigkeit
--Bewusstseinsstörungen
-rasche und unwillkürliche Augenbewegungen
--Herzbeschwerden (Herzklopfen)
--Koordinationsstörungen
--Psychose mit visuellen Halluzinationen und Übererregbarkeit
--Bewusstlosigkeit
-schwere Atemprobleme
--Schüttelkrämpfe.
-Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
-Was ist ferner zu beachten?
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
-Lagerungshinweis
-Das Arzneimittel in der Originalverpackung, bei Raumtemperatur (15−25°C) und ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
-Weitere Hinweise
-Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
-Was ist in Fluoxetin Sandoz eco enthalten?
-Wirkstoffe
-1 Kapsel Fluoxetin Sandoz eco enthält Fluoxetinhydrochlorid entsprechend 20 mg Fluoxetin.
-Hilfsstoffe
-Farbstoff E 131 (Patentblau V) sowie weitere Hilfsstoffe.
-Wo erhalten Sie Fluoxetin Sandoz eco? Welche Packungen sind erhältlich?
-In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.
-Fluoxetin Sandoz eco Kapseln 20 mg: Packungen zu 14, 30 und 100 Kapseln.
-Zulassungsnummer
-54469 (Swissmedic)
-Zulassungsinhaberin
-Sandoz Pharmaceuticals AG, Risch; Domizil: Rotkreuz
-Diese Packungsbeilage wurde im März 2023 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
- +Diese Packungsbeilage wurde im Januar 2023 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
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