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Home - Patienteninformation zu Choriomon 5'000 - Änderungen - 02.02.2026
30 Änderungen an Patinfo Choriomon 5'000
  • -Choriomon® 1000/2000/5000 I.E., Pulver und Lösungsmittel
  • +Choriomon® 1000/5000 I.E., Pulver und Lösungsmittel
  • -Bei Frauen: bei Eierstock-, Gebärmutter- oder Brustkrebs, bei vaginalen Blutungen unbekannter Ursache, bei übermässiger Stimulierung der Eierstöcke durch eine vorausgegangene Behandlung mit hMG oder FSH (siehe «Wann ist bei der Anwendung von Choriomon Vorsicht geboten?»), bei Fruchtbarkeitsstörungen, die andere Ursachen als eine durch Hormonmangel verursachte ungenügende oder fehlende Reifung der Eizellen haben und daher auf Präparate wie Choriomon nicht ansprechen, sowie während der Schwangerschaft oder Stillzeit.
  • +Bei Frauen: bei Eierstock-, Gebärmutter- oder Brustkrebs, bei vaginalen Blutungen unbekannter Ursache, bei übermässiger Stimulierung der Eierstöcke durch eine vorausgegangene Behandlung mit hMG oder FSH (siehe "Wann ist bei der Anwendung von Choriomon Vorsicht geboten?" ), bei Fruchtbarkeitsstörungen, die andere Ursachen als eine durch Hormonmangel verursachte ungenügende oder fehlende Reifung der Eizellen haben und daher auf Präparate wie Choriomon nicht ansprechen, sowie während der Schwangerschaft oder Stillzeit.
  • -Bei beiden Geschlechtern: beim Vorliegen von bösartigen Geschwulsten im Gehirn (Hirntumor), bei unbehandelten Krankheiten der Schilddrüse oder der Nebennieren sowie bei bekannter Überempfindlichkeit auf humane Gonadotropine oder andere in Choriomon enthaltene Inhaltsstoffe.
  • +Bei beiden Geschlechtern: beim Vorliegen von bösartigen Geschwülsten im Gehirn (Hirntumor), bei unbehandelten Krankheiten der Schilddrüse oder der Nebennieren sowie bei bekannter Überempfindlichkeit auf humane Gonadotropine oder andere in Choriomon enthaltene Inhaltsstoffe.
  • -Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Dosis, d.h. es ist nahezu «natriumfrei».
  • +Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Dosis, d.h. es ist nahezu "natriumfrei" .
  • -6 – 12 Monate: 250 I.E. 2 mal wöchentlich
  • -1 – 6 Jahre: 500 I.E. 2 mal wöchentlich
  • -über 6 Jahre: 1000 I.E. 2 mal wöchentlich.
  • +6 – 12 Monate: 250 I.E. 2 mal wöchentlich
  • +1 – 6 Jahre: 500 I.E. 2 mal wöchentlich
  • +über 6 Jahre: 1000 I.E. 2 mal wöchentlich.
  • -·Waschen Sie sich die Hände: es ist wichtig, dass Ihre Hände und die verwendeten Gegenstände sauber sind.
  • -·Legen Sie sich alles bereit, was Sie benötigen und breiten Sie alle Gegenstände auf einem sauberen Platz aus:
  • -·1 Durchstechflasche mit Choriomon (Pulver);
  • -·1 mit Lösungsmittel (physiologische Lösung) vorgefüllte Spritze;
  • -·2 Desinfektionstupfer (Alkohol);
  • -·1 lange Nadel zur Herstellung der Injektionslösung;
  • -·1 für die subkutane Injektion geeignete feinere Nadel;
  • -·1 Behälter zur sicheren Entsorgung von Glas und Nadeln.
  • +-Waschen Sie sich die Hände: es ist wichtig, dass Ihre Hände und die verwendeten Gegenstände sauber sind.
  • +-Legen Sie sich alles bereit, was Sie benötigen und breiten Sie alle Gegenstände auf einem sauberen Platz aus:
  • +-1 Durchstechflasche mit Choriomon (Pulver);
  • +-1 mit Lösungsmittel (physiologische Lösung) vorgefüllte Spritze;
  • +-2 Desinfektionstupfer (Alkohol);
  • +-1 lange Nadel zur Herstellung der Injektionslösung;
  • +-1 für die subkutane Injektion geeignete feinere Nadel;
  • +-1 Behälter zur sicheren Entsorgung von Glas und Nadeln.
  • - (image) (image) 1.Entfernen Sie die Verschlusskappe der vorgefüllten Spritze und setzen Sie die Zubereitungsnadel (längere Nadel) auf. Legen Sie die Spritze vorsichtig ohne die Nadel zu berühren auf die zuvor bereitete und gereinigte Arbeitsfläche.
  • - (image) 2.Entfernen Sie den Aluminiumdeckel der Durchstechflasche mit dem Pulver und desinfizieren Sie den darunterliegenden Gummistopfen mit einem Desinfektionstupfer.
  • - (image) 3.Nehmen Sie die vorgefüllte Spritze und injizieren Sie das Lösungsmittel langsam durch den Gummistopfen in die Durchstechflasche mit dem Trockenpulver.
  • - (image) 4.Schwenken Sie die Durchstechflasche mehrmals vorsichtig (nicht schütteln), bis das Trockenpulver vollständig aufgelöst ist, unter Beachtung, dass sich dabei kein Schaum bildet. Sobald das Trockenpulver vollständig aufgelöst ist (meistens sofort), vergewissern Sie sich, dass die entstandene Lösung klar und farblos ist und keine Partikel enthält. Falls sie Partikel enthält, darf die Injektionslösung nicht verabreichert werden und ist zu verwerfen. Ist die Injektionslösung klar, dann ziehen Sie die zubereitete Lösung langsam in die Spritze zurück.
  • + 1.Entfernen Sie die Verschlusskappe der vorgefüllten Spritze und setzen Sie
  • + die Zubereitungsnadel (längere Nadel) auf. Legen Sie die Spritze vorsichtig
  • + ohne die Nadel zu berühren auf die zuvor bereitete und gereinigte
  • + Arbeitsfläche.
  • + 2.Entfernen Sie den Aluminiumdeckel der Durchstechflasche mit dem Pulver und
  • + desinfizieren Sie den darunterliegenden Gummistopfen mit einem
  • + Desinfektionstupfer.
  • + 3.Nehmen Sie die vorgefüllte Spritze und injizieren Sie das Lösungsmittel
  • + langsam durch den Gummistopfen in die Durchstechflasche mit dem Trockenpulver.
  • + 4.Schwenken Sie die Durchstechflasche mehrmals vorsichtig (nicht schütteln),
  • + bis das Trockenpulver vollständig aufgelöst ist, unter Beachtung, dass sich
  • + dabei kein Schaum bildet. Sobald das Trockenpulver vollständig aufgelöst ist
  • + (meistens sofort), vergewissern Sie sich, dass die entstandene Lösung klar
  • + und farblos ist und keine Partikel enthält. Falls sie Partikel enthält, darf
  • + die Injektionslösung nicht verabreichert werden und ist zu verwerfen. Ist die
  • + Injektionslösung klar, dann ziehen Sie die zubereitete Lösung langsam in die
  • + Spritze zurück.
  • + 
  • +
  • - (image) 1.Werfen Sie die lange Nadel weg, die Sie zur Vorbereitung der Injektionslösung verwendet haben und ersetzen Sie diese durch die feinere, kürzere Injektionsnadel. Ziehen Sie die Kappe von der Spritzennadel ab. Achten Sie dabei darauf, dass Sie die Nadel nicht berühren bzw., dass die Nadel nicht mit anderen Oberflächen in Berührung kommt. Sicherheitskontrolle: jede Luftblase muss entfernt werden; hierzu mit gegen oben gerichteter Nadel und leichtem Antippen der Spritze (sodass die Luftblasen aufsteigen) den Spritzenkolben sehr leicht hinaufdrücken, bis an der Nadelspitze ein Tropfen austritt.
  • - 2.Desinfizieren Sie die Haut im Umkreis von 4-5 cm der Einstichstelle, an der die Injektion vorgenommen werden soll, mit Hilfe eines Alkoholtupfers.
  • - (image) 3.Drücken Sie die Haut stark zusammen, in dem Sie sie leicht anheben und führen Sie die Nadel langsam in einem 45° Winkel unter die Haut ein.
  • - 4.Ziehen Sie ein wenig den Spritzenkolben langsam zurück. Falls Blut in die Spritze aufgesaugt wird, bedeutet dies, dass die Nadel ein kleines Blutgefäss angestochen hat. In diesem Fall sollten Sie die Nadel herausziehen, die Einstichstelle mit einem Desinfektionstupfer desinfizieren, die Nadel, Spritze und Durchstechflasche wegwerfen und die oben beschriebene Handlung mit einer neuen Durchstechflasche Choriomon und einer neuen Fertigpritze sowie neuen Nadeln wiederholen.
  • - 5.Wenn kein Blut aufgesaugt wurde, injizieren Sie langsam den Inhalt der Spritze.
  • - 6.Ziehen Sie dann die Nadel aus der Haut heraus. Achten Sie darauf, dass Sie dabei den gleichen Winkel wie beim Einstechen halten.
  • - 7.Restmengen der Injektionslösung sind zu verwerfen und dürfen nicht erneut verwendet werden.
  • + 1.Werfen Sie die lange Nadel weg, die Sie zur Vorbereitung der
  • + Injektionslösung verwendet haben und ersetzen Sie diese durch die feinere,
  • + kürzere Injektionsnadel. Ziehen Sie die Kappe von der Spritzennadel ab.
  • + Achten Sie dabei darauf, dass Sie die Nadel nicht berühren bzw., dass die
  • + Nadel nicht mit anderen Oberflächen in Berührung kommt.Sicherheitskontrolle:
  • + jede Luftblase muss entfernt werden; hierzu mit gegen oben gerichteter Nadel
  • + und leichtem Antippen der Spritze (sodass die Luftblasen aufsteigen) den
  • + Spritzenkolben sehr leicht hinaufdrücken, bis an der Nadelspitze ein Tropfen
  • + austritt.
  • + 2.Desinfizieren Sie die Haut im Umkreis von 4-5 cm der Einstichstelle, an der
  • + die Injektion vorgenommen werden soll, mit Hilfe eines Alkoholtupfers.
  • + 3.Drücken Sie die Haut stark zusammen, in dem Sie sie leicht anheben und
  • + führen Sie die Nadel langsam in einem 45° Winkel unter die Haut ein.
  • + 4.Ziehen Sie ein wenig den Spritzenkolben langsam zurück. Falls Blut in die
  • + Spritze aufgesaugt wird, bedeutet dies, dass die Nadel ein kleines Blutgefäss
  • + angestochen hat. In diesem Fall sollten Sie die Nadel herausziehen, die
  • + Einstichstelle mit einem Desinfektionstupfer desinfizieren, die Nadel,
  • + Spritze und Durchstechflasche wegwerfen und die oben beschriebene Handlung
  • + mit einer neuen Durchstechflasche Choriomon und einer neuen Fertigpritze
  • + sowie neuen Nadeln wiederholen.
  • + 5.Wenn kein Blut aufgesaugt wurde, injizieren Sie langsam den Inhalt der
  • + Spritze.
  • + 6.Ziehen Sie dann die Nadel aus der Haut heraus. Achten Sie darauf, dass Sie
  • + dabei den gleichen Winkel wie beim Einstechen halten.
  • + 7.Restmengen der Injektionslösung sind zu verwerfen und dürfen nicht erneut
  • + verwendet werden.
  • + 
  • +
  • -Die Wirkung einer Überdosis von Choriomon ist unbekannt. Bei Frauen kann in gewissen Fällen ein ovarielles Hyperstimulationssyndrom auftreten (siehe «Wann ist bei der Anwendung von Choriomon Vorsicht geboten?»). Bei Männern kann es zu einer Vergrösserung der Brustdrüse kommen.
  • +Die Wirkung einer Überdosis von Choriomon ist unbekannt. Bei Frauen kann in gewissen Fällen ein ovarielles Hyperstimulationssyndrom auftreten (siehe "Wann ist bei der Anwendung von Choriomon Vorsicht geboten?" ). Bei Männern kann es zu einer Vergrösserung der Brustdrüse kommen.
  • -Bei der Frau und beim Mann können neben den unter «Wann ist bei der Anwendung von Choriomon Vorsicht geboten?» aufgeführten unerwünschten Wirkungen bei der Anwendung von Choriomon an der Injektionsstelle lokale Reaktionen, wie Blutergüsse, Schmerzen, Rötungen, Schwellungen und Juckreiz, auftreten.
  • +Bei der Frau und beim Mann können neben den unter "Wann ist bei der Anwendung von Choriomon Vorsicht geboten?" aufgeführten unerwünschten Wirkungen bei der Anwendung von Choriomon an der Injektionsstelle lokale Reaktionen, wie Blutergüsse, Schmerzen, Rötungen, Schwellungen und Juckreiz, auftreten.
  • -Bei der Frau kann es in seltenen Fällen bei der Behandlung mit Choriomon oder einem anderen Gonadotropinpräparat zu einer unerwünschten Überstimulierung der Eierstöcke kommen, die allerdings bei sorgfältiger Überwachung durch den Arzt bzw. Ärztin nur selten auftritt (siehe «Wann ist bei der Anwendung von Choriomon Vorsicht geboten?»)
  • -Beim Mann kann es gelegentlich zu einer Flüssigkeitseinlagerung im Gewebe (siehe «Wann ist bei der Anwendung von Choriomon Vorsicht geboten?») und zu einer Vergrösserung der Brust kommen.
  • +Bei der Frau kann es in seltenen Fällen bei der Behandlung mit Choriomon oder einem anderen Gonadotropinpräparat zu einer unerwünschten Überstimulierung der Eierstöcke kommen, die allerdings bei sorgfältiger Überwachung durch den Arzt bzw. Ärztin nur selten auftritt (siehe "Wann ist bei der Anwendung von Choriomon Vorsicht geboten?" )
  • +Beim Mann kann es gelegentlich zu einer Flüssigkeitseinlagerung im Gewebe (siehe "Wann ist bei der Anwendung von Choriomon Vorsicht geboten?" ) und zu einer Vergrösserung der Brust kommen.
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Entsorgen Sie keine Arzneimittel in das Abwasser oder den Hausmüll. Abgelaufene oder nicht mehr benötigte Arzneimittel aus Haushalten können in Apotheken oder Sammelstellen abgegeben werden. Diese Massnahmen tragen zum Schutz der Umwelt bei.
  • +
  • -Pulver: 1000 I.E. bzw. 2000 I.E. bzw.5000 I.E. (Internationale Einheiten) humanes Choriongonadotropin (hCG) pro Durchstechflasche.
  • +Pulver: 1000 I.E. bzw.5000 I.E. (Internationale Einheiten) humanes Choriongonadotropin (hCG) pro Durchstechflasche.
  • -Choriomon 2000 I.E.
  • -Packung zu 3 Durchstechflaschen mit Pulver und 3 mit Lösungsmittel vorgefüllten Spritzen.
  • -Diese Packungsbeilage wurde im Januar 2021 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
  • +Diese Packungsbeilage wurde im August 2025 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
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