| 18 Änderungen an Patinfo Uvamin retard |
-Lyman 40
-Lyman 40
-Acidum folicum Hänseler 5 mg, Tabletten
-Was ist Acidum folicum Hänseler und wann wird es angewendet?
-Folsäure (die Wirksubstanz von Acidum folicum Hänseler) fördert die Produktion der roten Blutkörperchen und ist deshalb für die Aufrechterhaltung einer normalen Blutbildung unerlässlich.
-Acidum folicum Hänseler wird vom Arzt bzw. von der Ärztin verschrieben. Es wird bei Patientinnen und Patienten zur Behandlung eingesetzt, die an einer Blutmangelkrankheit leiden, welche durch Folsäuremangel hervorgerufen wird.
-Folsäuremangel entsteht unter anderem:
-bei Mangelernährung (Alkoholiker, bei einseitiger Kost für ältere Leute),
-bei mangelhafter Aufnahme im Darm (z.B. nach Darmoperationen),
-bei langdauernder Blutwäsche (Dialyse),
-bei erhöhtem Bedarf (Schwangerschaft, Säuglingsalter, Kindheit).
-Wann darf Acidum folicum Hänseler nicht angewendet werden?
-Acidum folicum Hänseler dürfen Sie nicht einnehmen, wenn Sie gegenüber einem Inhaltsstoff des Präparates überempfindlich (allergisch) reagieren.
-Bei perniziöser Anämie (eine Krankheit, welche die Absorption von Vitamin B12 aus der Nahrung verhindert) darf Acidum folicum Hänseler nicht alleine eingenommen werden, da es einen durch Vitamin B12 Mangel verursachten Blutmangel verschleiern kann. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin weiss, was in diesem Fall zu tun ist.
-Bei Blutmangelkrankheiten unklarer Ursache wird Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin abklären, ob Sie die Behandlung mit Acidum folicum Hänseler beginnen können.
-Darf Acidum folicum Hänseler während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?
-Während der Schwangerschaft und in der Stillzeit sollten Sie aus Vorsichtsgründen auf Arzneimittel möglichst verzichten. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin verschreibt Ihnen Acidum folicum Hänseler während Schwangerschaft und Stillzeit nur dann, wenn es dafür medizinische Gründe gibt. Es ist bisher nichts darüber bekannt, ob beim gestillten Säugling durch Verabreichung von Acidum folicum Hänseler an die Mutter unerwünschte Wirkungen auftreten können.
-Wie verwenden Sie Acidum folicum Hänseler?
-Erwachsene und Kinder (unabhängig vom Alter) 1 Tablette (5 mg Acidum folicum) täglich. In gewissen Fällen können höhere Dosierungen nötig sein. Die Erhaltungsdosis wird individuell vom Arzt bzw. von der Ärztin angepasst.
-Ändern Sie nicht von sich aus die vorgeschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. Ihrer Ärztin oder Apothekerin.
-Welche Nebenwirkungen kann Acidum folicum Hänseler haben?
-Selten (betrifft 1 bis 10 von 10'000 Behandelten)
-Bei hohen Dosierungen (15 mg/Tag) können in seltenen Fällen Magen-Darm-Beschwerden, sowie Nervenstörungen wie Schlafstörungen, Erregung oder Depression auftreten.
-Häufigkeit nicht bekannt (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden)
-In Einzelfällen können allergische Reaktionen (Hautjucken, Krampf der Bronchialmuskulatur und anaphylaktischer Schock mit Blutdruckabfall) auftreten.
-Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker bzw. an Ihre Ärztin oder Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
-Was ist ferner zu beachten?
-Haltbarkeit
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
-Lagerungshinweis
-Das Arzneimittel ist bei Raumtemperatur (15-25 °C), vor Licht und Feuchtigkeit geschützt und ausserhalb der Reichweite von Kindern aufzubewahren.
-Weitere Hinweise
-Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
-Wo erhalten Sie Acidum folicum Hänseler? Welche Packungen sind erhältlich?
-In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.
-Es sind Packungen zu 20 und 100 Tabletten erhältlich.
-Zulassungsnummer
-55746 (Swissmedic).
-Zulassungsinhaberin
-Hänseler AG, 9100 Herisau.
-Diese Packungsbeilage wurde im Januar 2023 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
-Acidum folicum Hänseler 5 mg, comprim
-Xyzal
-Was ist Xyzal und wann wird es angewendet?
-Xyzal ist bei der Basisbehandlung von allergischen Erkrankungen wirksam. Es blockiert die Wirkung von Histamin, das bei allergischen Reaktionen im Körper freigesetzt wird. Xyzal wird bei Erwachsenen und Kindern ab 6 Jahren eingesetzt zur Behandlung von allergischen Erkrankungen, wie Heuschnupfen, allergischer Schnupfen und allergische Bindehautentzündung sowie chronische Nesselsucht (die oft mit Juckreiz einhergeht).
-Kinder von 2 bis 6 Jahren, die an Heuschnupfen leiden, können auch mit Xyzal behandelt werden.
-Xyzal ist in Form von Tabletten oder Tropfen erhältlich. Für die Behandlung von Kindern von 2 bis 6 Jahren wird der Einsatz von Xyzal Tropfen empfohlen, da mit den Filmtabletten die Dosis nicht genau angepasst werden kann.
-Xyzal Filmtabletten und Tropfen werden auf Verschreibung des Arztes oder der Ärztin angewendet.
-Wann darf Xyzal nicht angewendet werden?
-Patienten oder Patientinnen, die gegen den Wirkstoff, andere damit strukturverwandte Substanzen oder einen sonstigen Bestandteil von Xyzal überempfindlich sind, dürfen das Präparat nicht anwenden.
-Dialysepflichtige Patienten oder Patientinnen, die Nierenversagen im Endstadium haben (geschätzte glomeruläre Filtrationsrate von unter 15 ml/min), dürfen Xyzal nicht einnehmen.
-Wann ist bei der Einnahme von Xyzal Vorsicht geboten?
-Kinder unter 2 Jahren sollten nicht mit Xyzal behandelt werden.
-Wechselwirkungen von Xyzal mit anderen Arzneimitteln sind nicht bekannt. Jedoch sollte während der Behandlung mit Xyzal auf die Einnahme von Alkohol verzichtet werden, da die Wirkung verstärkt werden kann.
-Bei Epileptikern sollte Xyzal mit Vorsicht angewendet werden, da es möglicherweise Krampfanfälle auslösen könnte.
-Wenn Sie prädisponiert sind zur Harnretention (Unvermögen, die Harnblase spontan zu entleeren), zum Beispiel bei Rückenmarkverletzung oder bei vergrösserter Prostata, informieren Sie bitte Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin.
-Xyzal Filmtabletten enthalten Laktose. Bitte nehmen Sie Xyzal Filmtabletten erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunverträglichkeit leiden.
-Xyzal Tropfen enthalten Methyl-4-hydroxybenzoat (E 218) und Propyl-4-hydroxybenzoat (E 216), die allergische Reaktionen, auch Spätreaktionen, hervorrufen können.
-Xyzal Tropfen enthalten weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro ml, d.h. sie sind nahezu "natriumfrei" .
-Xyzal Tropfen enthalten 350 mg Propylenglykol pro ml.
-Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsfähigkeit, die Fahrtüchtigkeit und die Fähigkeit, Werkzeuge oder Maschinen zu bedienen, beeinträchtigen!
-Beim Lenken eines Motorfahrzeuges oder beim Bedienen von Maschinen ist Vorsicht geboten, da Xyzal zu vermehrter Schläfrigkeit führen kann.
-Vorsicht ist geboten, wenn Xyzal zusammen mit Alkohol eingenommen wird.
-Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin , wenn Sie
-an anderen Krankheiten leiden,
--Allergien haben oder
-andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden.
-Darf Xyzal während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?
-In sehr begrenzten klinischen Studien und in Tierversuchen sind keine unerwünschten Wirkungen festgestellt worden. Dennoch sollte Xyzal – wie andere Arzneimittel – während der Schwangerschaft nicht eingenommen werden. Sollten Sie Xyzal während der Schwangerschaft versehentlich eingenommen haben, ist eine schädigende Wirkung für das ungeborene Kind nicht zu erwarten, dennoch sollte die Behandlung sofort abgesetzt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin, wenn Sie schwanger sind oder es werden möchten.
-Während der Stillzeit darf Xyzal nicht eingenommen werden, da davon auszugehen ist, dass der Wirkstoff in die Muttermilch übergeht. Nebenwirkungen im Zusammenhang mit Xyzal können bei gestillten Säuglingen auftreten.
-Wie verwenden Sie Xyzal?
-Für Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren
-Die übliche Dosierung beträgt 1 Filmtablette oder 20 Tropfen täglich.
-Bei Kindern von 6 bis 12 Jahren sollte die Dosierung auf zwei Einnahmen (je eine halbe Tablette oder 10 Tropfen morgens und abends) verteilt werden.
-Für Kinder von 2 bis 6 Jahren
-Die empfohlene Tagesdosis beträgt 2,5 mg und soll auf zwei Einnahmen (je 5 Tropfen morgens und abends) verteilt werden.
-Die Einnahme von Xyzal kann zu oder unabhängig von den Mahlzeiten erfolgen. Die Filmtablette sollte unzerkaut mit Flüssigkeit eingenommen werden.
-Die Behandlungsdauer richtet sich nach Art, Dauer und Verlauf der Beschwerden und wird vom Arzt oder von der Ärztin bestimmt.
-Patienten oder Patientinnen mit eingeschränkter Nierenfunktion (Niereninsuffizienz) erhalten gegebenenfalls eine geringere Dosis, die sich nach dem Schweregrad der Nierenerkrankung richtet und von Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin festgelegt wird.
-Sollten Sie eine Einnahme vergessen, setzen Sie die Behandlung einfach fort. Nehmen Sie bitte keine doppelte Dosis ein, um die vergessene Einnahme nachzuholen.
-Die Anwendung und Sicherheit von Xyzal bei Kindern unter 2 Jahren ist bisher nicht geprüft worden.
-Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. Ihrer Ärztin oder Apothekerin.
-Welche Nebenwirkungen kann Xyzal haben?
-Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Xyzal auftreten.
-Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Behandelten)
-Müdigkeit und Schläfrigkeit, Mundtrockenheit, Kopfschmerzen und Kraftlosigkeit (Erschöpfung).
-Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Behandelten)
-Bauchschmerzen.
-Häufigkeit nicht bekannt (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden)
-In Einzelfällen wurde auch über Überempfindlichkeitsreaktionen (Schwellungen von Lippen, Zunge, Augenlidern, Juckreiz, entzündliche Hautausschläge), Lichtempfindlichkeit der Haut, Ödeme, Parästhesie (Fehlempfindung des Hautsinnes in Form von "Kribbeln" , "Ameisenlaufen" etc.), Magen-Darmstörungen, Herzklopfen, Krämpfe, Sehstörungen, Blickkrampf, Muskelschmerzen, Gelenkschmerzen, aggressives oder unruhiges Verhalten, Schlaflosigkeit, Selbstmordgedanken, Alpträume, Leberentzündung, Leberfunktionsstörungen, Erbrechen, erhöhter Appetit, Halluzinationen, Depression, Schwindel, Zittern, Bewusstlosigkeit, Störungen des Geschmacksempfindens, Gewichtszunahme, Harndrang und Harnretention berichtet.
-Nach Absetzen von Levocetirizin wurde Juckreiz in einer sehr geringen Anzahl der Patienten berichtet.
-Sollte bei Ihnen eine dieser Nebenwirkungen auftreten, nehmen Sie Xyzal nicht weiter und informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin.
-Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin . Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
-Was ist ferner zu beachten?
-Haltbarkeit
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
-Lagerungshinweis
-Bei Raumtemperatur (15-25°C) lagern.
-Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
-Weitere Hinweise
-Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
-Was ist in Xyzal enthalten?
-Wirkstoffe
-1 Filmtablette enthält 5 mg des Wirkstoffes Levocetirizin-Dihydrochlorid.
-1 ml Tropfen zum Einnehmen, Lösung (entsprechend 20 Tropfen) enthält 5 mg des Wirkstoffes Levocetirizin-Dihydrochlorid.
-Hilfsstoffe
-1 Filmtablette enthält Mikrokristalline Zellulose, Lactose-Monohydrat, hochdisperses Siliziumdioxid, Magnesiumstearat. Die Tablettenkerne sind mit einem Film aus Opadry Y-1-7000 (Hypromellose (E 464), Titandioxid (E 171) und Macrogol 400) überzogen.
-1 ml Tropfen zum Einnehmen, Lösung (entsprechend 20 Tropfen) enthält Methyl-4-hydroxybenzoat (E218) und Propyl-4-hydroxybenzoat (E216), Natriumacetat-Trihydrat (E262), Essigsäure, Propylenglycol (E1520), Glycerol 85% (E422), Saccharin-Natrium (E954), gereinigtes Wasser.
-Wo erhalten Sie Xyzal? Welche Packungen sind erhältlich?
-In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.
-Filmtabletten: Packungen zu 10, 30 oder 50 Filmtabletten.
-Tropfen: Flasche zu 20 ml.
-Zulassungsnummer
-55754, 56711 (Swissmedic).
-Zulassungsinhaberin
-UCB-Pharma AG, Bulle.
-Diese Packungsbeilage wurde im August 2022 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
-Xyzal
-Qu'est-ce que Xyzal et quand doit-il être utilisé?
-Xyzal est efficace dans le traitement de base des affections allergiques. Il bloque l'effet de l'histamine, substance libérée dans l'organisme lors d'une réaction allergique. Xyzal est administré aux adultes et aux enfants dès 6 ans pour traiter les affections allergiques comme le rhume des foins, la rhinite allergique et les conjonctivites allergiques ainsi que l'urticaire chronique (qui est souvent accompagnée de démangeaisons).
-Les enfants de 2 à 6 ans souffrant de rhume des foins peuvent également être traités avec Xyzal.
-Xyzal est disponible sous forme de comprimés ou de gouttes. Les enfants de 2 à 6 ans sont traités de préférence avec Xyzal gouttes, car les comprimés pelliculés ne permettent pas d'ajuster la dose avec précision.
-Les comprimés pelliculés et les gouttes Xyzal sont utilisés uniquement sur prescription du médecin.
-Quand Xyzal ne doit-il pas être utilisé?
-Les patients présentant une hypersensibilité envers le principe actif, une autre substance de structure apparentée ou un autre composant de Xyzal ne doivent pas prendre cette préparation.
-Les patients sous dialyse souffrant d'une insuffisance rénale sévère au stade terminal (taux de filtration glomérulaire estimé à moins de 15 ml/min) ne doivent pas prendre de Xyzal.
-Quelles sont les précautions à observer lors de l'utilisation de Xyzal?
-Xyzal ne doit pas être administré aux enfants de moins de 2 ans.
-Aucune interaction entre Xyzal et d'autres médicaments n'est connue. Il est toutefois conseillé de renoncer à l'alcool pendant un traitement avec Xyzal parce que l'effet peut être renforcé.
-Chez les épileptiques, Xyzal devrait être utilisé avec prudence, car il peut déclencher des crises de convulsions.
-Veuillez informer votre médecin si vous êtes prédisposé à la rétention urinaire (incapacité à vider la vessie spontanément), par exemple en cas de lésion de la moelle épinière ou d'une augmentation du volume prostatique.
-Les comprimés pelliculés contiennent du lactose. Si votre médecin vous a informé(e) d'une intolérance à certains sucres, contactez-le avant de prendre ce médicament.
-Les gouttes contiennent du parahydroxybenzoate de méthyle (E 218) et parahydroxybenzoate de propyle (E 216), qui peuvent provoquer des reactions allergiques (éventuellement retardées).
-Les gouttes contiennent moins de 1 mmol (23 mg) de sodium par ml, c.-à-d. qu'elles sont essentiellement "sans sodium" .
-Les gouttes contiennent 350 mg de propylène glycol par ml.
-Ce médicament peut affecter les réactions, l'aptitude à conduire et la capacité à utiliser des outils ou des machines!
-Il convient d'être particulièrement prudent lors de la conduite de véhicules ou de l'utilisation de machines, Xyzal pouvant accroître la somnolence.
-Il convient d'être particulièrement prudent si on prend Xyzal avec de l'alcool.
-Veuillez informer votre médecin ou votre pharmacien si
-vous souffrez d'une autre maladie
-vous êtes allergique
-vous prenez déjà d'autres médicaments (ou utilisez déjà d'autres médicaments en usage externe) (même en automédication!).
-Xyzal peut-il être utilisé pendant la grossesse ou l'allaitement?
-Aucun effet indésirable n'a été observé lors d'études cliniques très limitées et lors d'essais sur des animaux. Toutefois, Xyzal – comme d'autres médicaments – ne devrait pas être pris durant la grossesse. Si vous avez pris accidentellement Xyzal durant la grossesse, aucun effet nocif pour l'enfant à naître n'est attendu, mais le traitement devrait être interrompu immédiatement. Si vous êtes enceinte ou envisagez une grossesse, parlez-en à votre médecin.
-Xyzal ne doit pas être pris en période d'allaitement, car il faut présumer que le principe actif passe dans le lait maternel. Des effets secondaires associés à Xyzal peuvent survenir chez les nourrissons allaités au sein.
-Comment utiliser Xyzal?
-Pour les adultes et les enfants dès 6 ans
-La posologie usuelle est de 1 comprimé pelliculé ou 20 gouttes par jour.
-Chez les enfants de 6 à 12 ans, il est recommandé de prendre le médicament, en deux fois, pendant la journée (soit ½ comprimé ou 10 gouttes matin et soir).
-Pour les enfants de 2 à 6 ans
-La posologie usuelle est de 2,5 mg par jour, en deux prises (soit 5 gouttes le matin et soir).
-La prise de Xyzal peut se faire au cours des repas ou en dehors de ceux-ci. Le comprimé pelliculé doit être pris sans mâcher, avec du liquide.
-La durée du traitement est déterminée par le médecin et varie en fonction du type, de la durée et de l'évolution des troubles.
-Les patients présentant une diminution de la fonction rénale (insuffisance rénale) recevront éventuellement une dose plus faible. Celle-ci sera déterminée par votre médecin et dépendra du degré de gravité de l'affection rénale.
-Si vous avez oublié une ou plusieurs fois de prendre le médicament, continuez avec la posologie prescrite. Ne doublez pas la dose pour compenser un oubli.
-L'utilisation et la sécurité de Xyzal n'ont pas été établies à ce jour pour les enfants de moins de 2 ans.
-Ne changez pas de votre propre chef le dosage prescrit. Adressez-vous à votre médecin ou à votre pharmacien si vous estimez que l'efficacité de votre médicament est trop faible ou au contraire trop forte.
-Quels effets secondaires Xyzal peut-il provoquer?
-La prise de Xyzal peut provoquer les effets secondaires suivants.
-Fréquent (concerne 1 à 10 personnes sur 100)
-Fatigue et somnolence, sécheresse buccale, maux de tête et faiblesse (épuisement).
-Occasionnel (concerne 1 à 10 personnes sur 1000)
-Douleurs abdominales
-Fréquence inconnue (ne peut être estimée sur la base des données disponibles)
-Des cas isolés de réactions d'hypersensibilité (tuméfaction au niveau des lèvres, de la langue, des paupières, prurit, éruptions cutanées inflammatoires), de photosensibilité de la peau, d'œdèmes, de paresthésies (perception de sensations anormales au niveau de la peau, telles que des "picotements" , des "fourmillements" , etc.), de troubles gastro-intestinaux, de palpitations, de crampes, de troubles de la vue, de crampes oculaires, de douleurs musculaires, de douleurs articulaires, de comportement agressif ou agité, d'insomnies, de pensées suicidaires, de cauchemars, d'inflammation du foie, de troubles de la fonction hépatique, de vomissements, d'augmentation de l'appétit, d'hallucinations, de dépression, de vertiges, de tremblements, de perte de conscience, de troubles de la sensibilité gustative, de prise de poids, d'un besoin urgent d'uriner et de rétention urinaire ont été rapportés.
-Après l'arrêt de la lévocétirizine, des démangeaisons ont été rapportées chez un très petit nombre de patients.
-Interrompez la prise du médicament et informez votre médecin, si vous remarquez chez vous un de ces effets secondaires.
-Si vous remarquez des effets secondaires, veuillez en informer votre médecin ou votre pharmacien. Ceci vaut en particulier pour les effets secondaires non mentionnés dans cette notice d'emballage.
-À quoi faut-il encore faire attention?
-Stabilité
-Ce médicament ne doit pas être utilisé au-delà de la date figurant après la mention "EXP" sur le récipient.
-Remarques concernant le stockage
-Conserver à température ambiante (15-25°C).
-Conserver hors de portée des enfants.
-Remarques complémentaires
-Pour de plus amples renseignements, consultez votre médecin ou votre pharmacien, qui disposent d'une information détaillée destinée aux professionnels.
-Que contient Xyzal?
-Principes actifs
-1 comprimé pelliculé contient comme principe actif 5 mg de dichlorhydrate de lévocétirizine.
-1 ml de solution buvable en gouttes (correspondant à 20 gouttes) contient comme principe actif 5 mg de dichlorhydrate de lévocétirizine.
-Excipients
-1 comprimé pelliculé contient de la cellulose microcristalline, du lactose monohydraté, du dioxyde de silicium hautement dispersé, du stéarate de magnésium. Les noyaux des comprimés sont recouverts d'un film d'Opadry Y-1-7000 (hypromellose (E 464), dioxyde de titane (E 171) et macrogol 400).
-1 ml de solution buvable en gouttes (correspondant à 20 gouttes) contient du parahydroxybenzoate de méthyle (E218) et du parahydroxybenzoate de propyle (E 216), de l'acétate de sodium trihydraté (E262), de l'acide acétique, du propylèneglycol (E1520), du glycérol 85% (E422), de la saccharine sodique (E954), de l'eau purifiée.
-Où obtenez-vous Xyzal? Quels sont les emballages à disposition sur le marché?
-En pharmacie, sur ordonnance médicale.
-Comprimés pelliculés: des emballages à 10, 30 ou 50 comprimés pelliculés sont disponibles.
-Solution buvable en gouttes: le flacon à 20 ml est disponible.
-Numéro d'autorisation
-55754, 56711 (Swissmedic).
-Titulaire de l'autorisation
-UCB-Pharma SA, Bulle.
-Cette notice d'emballage a été vérifiée pour la dernière fois en août 2022 par l'autorité de contrôle des médicaments (Swissmedic).
-Menopur
-Was ist Menopur und wann wird es angewendet?
-Menopur enthält ein hochgereinigtes humanes Menopausengonadotropin (hMG), das aus dem Urin von Frauen in der Menopause gewonnen wird. hMG gehört zu einer Gruppe der Sexualhormone, welche Gonadotropine genannt werden. Seine physiologische Hauptwirkung bei der Frau ist die Entwicklung von reifen Follikeln in den Eierstöcken. In einem Follikel reift die Eizelle, welche nach Verabreichung eines anderen Hormons (humanes Choriongonadotropin, hCG) beim Eisprung den Follikel verlässt und danach befruchtet werden kann.
-Menopur wird angewendet bei Unfruchtbarkeit der Frau mit Funktionsschwäche der Eierstöcke bzw. bei fehlender oder unregelmässiger Menstruation infolge zu geringer oder normaler Ausschüttung von Hormonen der Hirnanhangsdrüse. In diesen Fällen ist erwünscht, möglichst einen einzigen Follikel im Eierstock heranreifen zu lassen.
-Menopur wird auch bei Frauen eingesetzt, welche sich einer medizinisch unterstützten Fortpflanzungstechnik (z.B. IVF, ICSI) unterziehen. In diesen Fällen werden gleichzeitig mehrere Follikel zur Reifung angeregt.
-Menopur wird nur auf Verschreibung und unter strengster Kontrolle des Arztes oder der Ärztin angewendet.
- +Was ist Uvamin retard und wann wird es angewendet?
- +Uvamin retard Hartkapseln enthalten 100 mg Nitrofurantoin. Nitrofurantoin ist eine antibakteriell wirkende Substanz. Uvamin retard Hartkapseln werden angewendet bei akuten und chronischen Erkrankungen der Harnwege, die durch nitrofurantoinempfindliche Keime verursacht werden (z.B. Harnblasenentzündung, Nierenbeckenentzündung), als Infektionsprophylaxe bei Untersuchungen z.B. Harnblasenspiegelung, oder nach chirurgischen Eingriffen am Harnwegsystem.
- +Uvamin retard darf nur auf Verschreibung des Arztes bzw. der Ärztin angewendet werden.
-Ziel der Behandlung ist es, mit Hilfe einer individuell angepassten Dosierung von Menopur einen Follikel zur Reife zu bringen. Die Follikelreifung wird mittels Ultraschallbild und regelmässigen Hormonbestimmungen (Östrogene) kontrolliert und im Rahmen einer klinischen Untersuchung bewertet. Grösse und Anzahl der reifenden Follikel lassen sich nur aufgrund der Ultraschalluntersuchung ermitteln.
-Ziel dieser Untersuchungen ist es, die Reaktion der Eierstöcke auf die Behandlung zu überwachen und den richtigen Zeitpunkt für die Auslösung des Eisprungs mit hCG zu bestimmen. Zudem tragen sie dazu bei, eine eventuelle Überstimulation der Eierstöcke frühzeitig zu entdecken.
-
-Wann darf Menopur nicht angewendet werden?
-Menopur darf nicht angewendet werden bei:
--Überempfindlichkeit gegen einen seiner Bestandteile;
-vermuteter oder bestätigter Schwangerschaft und während der Stillzeit;
-vorzeitiger Menopause;
-bei Infertilität, die nicht auf hormonelle Ursachen zurückzuführen ist (ausser im Rahmen einer medizinisch unterstützten Fortpflanzungstechnik);
--Vergrösserung der Eierstöcke oder Zysten, die nicht auf ein polyzystisches Ovarsyndrom zurückzuführen sind;
-gynäkologischen Blutungen unbekannter Ursache;
--Eierstock-, Gebärmutter- oder Brustkrebs sowie Hirntumoren;
-unbehandelten Funktionsstörungen der Schilddrüse oder der Nebenniere;
-erhöhter Konzentration des Hormons Prolaktin (führt zu Menstruationsschwund oder eventuell zu Milchausscheidung aus Brustwarze);
--Missbildungen der Geschlechtsorgane;
-gutartigen Geschwülsten der Gebärmutter (Uterus).
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-Wann ist bei der Anwendung von Menopur Vorsicht geboten?
-Vor Beginn der Behandlung ist die Unfruchtbarkeit des betroffenen Paares umfassend abzuklären. Dazu gehören die Untersuchung der Eierstockaktivität und die Abklärung möglicher Gründe, die einer erfolgreichen Schwangerschaft entgegenstehen.
-Symptome wie Schmerzen und Spannungen im Unterleib, Übelkeit und Erbrechen, Durchfall, Atemschwierigkeiten, vermindertes Wasserlassen, plötzliche Gewichtszunahme können Anzeichen einer ovariellen Überstimulation sein. Diese Komplikation tritt im Allgemeinen ein bis zwei Wochen nach der Auslösung des Eisprungs mittels hCG ein und kann im Schweregrad sehr stark variieren. Das Risiko einer Überstimulation ist grösser bei Frauen, die sich einer medizinisch unterstützten Fortpflanzungstechnik (z.B. IVF) unterziehen. Wenn Sie die Behandlung mit Menopur beenden, können diese Symptome weiterbestehen. In jedem Fall müssen Sie ihren Arzt oder ihre Ärztin unverzüglich informieren.
-Sie werden während der gesamten Therapiedauer bis 2 Wochen nach der hCG Verabreichung engmaschig überwacht. Es ist wichtig, dass Sie sich an die vom Arzt oder der Ärztin verschriebene Dosierung halten, deren Anweisungen befolgen und an den regelmässigen Kontrolluntersuchungen teilnehmen.
-Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln sind bisher nicht bekannt. Das Pulver von Menopur darf nur in dem in der Packung enthaltenen Lösungsmittel gelöst werden.
-Dieses Arzneimittel hat keinen Einfluss auf die Reaktionsfähigkeit und beeinträchtigt die Fahrtüchtigkeit und die Fähigkeit, Werkzeuge und Maschinen zu bedienen, nicht.
-Diese Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Dosiereinheit, d.h. es ist nahezu „natriumfrei“.
- +Dieses Arzneimittel wurde Ihnen von Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin zur Behandlung Ihrer gegenwärtigen Harnwegserkrankung verschrieben.
- +Der Wirkstoff in Uvamin retard ist nicht gegen alle Mikroorganismen, welche Harnwegsinfektionen verursachen, wirksam. Die Anwendung eines falsch gewählten oder nicht richtig dosierten Präparates kann Komplikationen verursachen.
- +Wenden Sie es deshalb nicht von sich aus für die Behandlung anderer Erkrankungen oder anderer Personen an. Auch bei späteren neuen Infektionen dürfen Sie Uvamin retard nicht ohne erneute ärztliche Konsultation anwenden.
- +Wann darf Uvamin retard nicht eingenommen werden?
- +Bei einer eingeschränkten Nierenfunktion, bei zu geringer oder fehlender Harnbildung, bei Nervenerkrankungen wie Erkrankungen des peripheren Nervensystems (Polyneuropathie) oder Entzündung eines peripheren oder Hirnnervs (Neuritis), bei einer seltenen erblichen Krankheit der roten Blutkörperchen, dem sogenannten "Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenase-Mangel" , bei einer speziellen Lungenerkrankung (Lungenfibrose), bei einer Störung der Bildung des roten Blutfarbstoffs (akute Porphyrie) oder bei einer bekannten Überempfindlichkeit (Allergie) auf Nitrofurantoin oder verwandte Substanzen oder auf den Farbstoff (E 104) darf Uvamin retard nicht eingenommen werden. Eine solche Überempfindlichkeit äussert sich z.B. durch Asthma, Atemnot, Kreislaufbeschwerden, Schwellungen der Haut (z.B. Nesselfieber) und Schleimhäute oder Hautausschläge.
- +Uvamin retard Hartkapseln sind für Kinder unter 12 Jahren ungeeignet.
- +Wann ist bei der Einnahme von Uvamin retard Vorsicht geboten?
- +Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsfähigkeit, die Fahrtüchtigkeit und die Fähigkeit, Werkzeuge oder Maschinen zu bedienen, beeinträchtigen!
- +Sind bei Ihnen bereits nachstehende Nebenwirkungen (siehe "Welche Nebenwirkungen kann Uvamin retard haben?" ) bei einer früheren Behandlung mit Nitrofurantoin (Wirkstoff von Uvamin retard) aufgetreten, dann informieren Sie bei einer erneuten Verschreibung von Uvamin retard Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin. Insbesondere müssen Leber- und Hauterscheinungen erwähnt werden.
- +Sie müssen Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin informieren, falls Sie an einer Erkrankung der Lunge, Leberfunktionsstörungen, Nierenfunktionsstörungen, Blutarmut, Zuckerkrankheit, motorischer Schwäche oder Vitamin-B-Mangel leiden.
- +Im Zusammenhang mit der Einnahme von Uvamin retard sind Fälle von Hepatitis (Leberentzündung) und Lebernekrosen, in Einzelfällen mit tödlichem Verlauf beschrieben worden. Das Einsetzen chronisch aktiver Hepatitis kann schleichend stattfinden. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird Ihre Leberwerte deshalb regelmässig überwachen. Sollte Hepatitis auftreten, muss das Arzneimittel sofort abgesetzt werden, und es werden von Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin geeignete Massnahmen getroffen. Bei Auftreten von folgenden Symptomen müssen Sie die Einnahme von Uvamin retard beenden und sich sofort mit einem Arzt oder einer Ärztin in Verbindung setzen:
- +-Eine sich schnell entwickelnde allgemeine Schwäche oder Kraftlosigkeit, Appetitverlust,
- +-Gelbfärbung der Haut, der Schleimhäute sowie der Augen (Bindehaut)
- +-Juckreiz
- +-Hautausschläge
- +-Gelenkschmerzen
- +-Schmerzempfindlicher Bauch, Übelkeit und Erbrechen
- +-Blasser, grauer Stuhl.
- +Nach Einnahme von Uvamin retard kann es zu einer harmlosen Braunfärbung des Urins (dunkler Urin) kommen.
- +Nach Einnahme von Uvamin retard sind einzelne Fälle besonders schwerwiegender (möglicherweise lebensbedrohlicher) allergischer Reaktionen, wie das Stevens-Johnson-Syndrom, die toxische epidermale Nekrolyse oder das Arzneimittelüberempfindlichkeitssyndrom (DRESS) beschrieben worden. Bei Auftreten von folgenden Symptomen müssen Sie die Einnahme von Uvamin retard beenden und sich sofort mit einem Arzt oder einer Ärztin in Verbindung setzen:
- +grippeähnliche Symptome mit Hautausschlag und Fieber
- +-Reaktionen der Schleimhäute: schmerzhafte Blasen im Mund-, Rachen- und Genitalbereich
- +-Engegefühl in der Brust.
- +Nach Einnahme von Uvamin retard sind unerwünschte Wirkungen auf die Lunge (interstitielle Pneumonie, Lungenfibrose) aufgetreten, die sich zum Teil schleichend über mehrere Wochen und Monate entwickeln können. Bei Auftreten von folgenden Symptomen müssen Sie die Einnahme von Uvamin retard beenden und sich sofort mit einem Arzt oder einer Ärztin in Verbindung setzen:
- +-Atembeschwerden/Atemnot
- +-Husten (meist trockener Husten ohne Auswurf)
- +-Schmerzen im Brustkorb
- +-Fieber.
- +Unter Behandlung mit Uvamin retard wurde über periphere Neuropathie berichtet. Bei Auftreten von folgenden Symptomen müssen Sie die Einnahme von Uvamin retard beenden und sich sofort mit einem Arzt oder einer Ärztin in Verbindung setzen:
- +-Schmerzen, Brennen, Kribbeln
- +-Taubheitsgefühl an den Händen und Füssen
- +-Benommenheit und/oder Schwäche.
- +Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin muss auch informiert sein, falls Sie bestimmte Präparate gegen Infektionen z.B. mit dem Wirkstoff Nalidixinsäure, Präparate, welche die Harnsäureausscheidung steigern (Gichtmittel) mit den Wirkstoffen Sulfinpyrazon oder Probenecid, Präparate gegen Epilepsie mit dem Wirkstoff Phenytoin oder Präparate zur Hemmung der Magensaftsekretion mit dem Wirkstoff Propanthelin einnehmen.
- +Bei gleichzeitiger Gabe von bestimmten Antazida (Arzneimittel gegen Magenübersäuerung) wie Magnesiumoxid, Aluminiumhydroxid, Magnesiumtrisilikat wird die Nitrofurantoin-Aufnahme vermindert. Deshalb sollte Nitrofurantoin mindestens eine Stunde vor den Antazida eingenommen werden.
- +Nitrofurantoin inaktiviert Typhusimpfstoffe und hemmt die antibakterielle Wirkung von gewissen anderen Präparate, die in der Behandlung von Harnwegsinfekten eingesetzt werden.
- +Bei gleichzeitiger Gabe von Natriumbicarbonat oder Natriumlaktat oder anderen harnalkalisierenden Mitteln (Mittel, die den Urin basisch machen) ist die Wirkung von Nitrofurantoin vermindert.
- +Wie andere Antibiotika kann Nitrofurantoin die Darmflora beeinträchtigen, was zu einer verminderten Wirksamkeit von gewissen Kontrazeptiva führt. Zusätzliche kontrazeptive Vorsichtsmassnahmen sind anzuwenden.
- +Informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, wenn Sie eine Blut- oder Urinprobe abgeben müssen, da die Werte allenfalls durch Nitrofurantoin verändert werden könnten.
- +Dieses Arzneimittel enthält Lactose. Bitte nehmen Sie Uvamin retard erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunverträglichkeit leiden.
-andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte) einnehmen oder äusserlich anwenden.
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-Darf Menopur während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit angewendet werden?
-Menopur darf bei vermuteter oder bestätigter Schwangerschaft und während der Stillzeit nicht angewendet werden.
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-Wie verwenden Sie Menopur?
-Es gibt zwei Behandlungsschemata, welche sich in der Anzahl der Follikel, die mit Hilfe von Menopur zur Reifung gebracht werden, unterscheiden.
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-Unfruchtbarkeit aufgrund einer Unterfunktion der Eierstöcke:
-Die Behandlung wird in der Regel während den ersten 7 Tagen des Menstruationszyklus (der 1. Tag ist der erste Tag Ihrer Periode) begonnen. Die Verabreichung sollte täglich während 7 Tagen erfolgen. Die Anfangsdosis beträgt normalerweise 75-150 IU (Internationale Units) täglich. Die anfängliche Dosis wird im Verlauf der Therapie anhand der Ergebnisse der regelmässigen Untersuchungen angepasst und bei Bedarf erhöht. Wenn der Follikel die gewünschte Reife erreicht hat, wird am Tag nach der letzten Verabreichung von Menopur der Eisprung mittels einer einzigen Injektion von hCG ausgelöst.
-Die künstliche Befruchtung bzw. der Geschlechtsverkehr sollten am Tag der hCG-Injektion sowie auch am Tag danach erfolgen. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird bei Ihnen dann während mindestens 2 Wochen nach der hCG-Injektion das Ansprechen auf diese Behandlung prüfen. Entsprechend Ihrem Ansprechen auf die Behandlung mit Menopur, wird Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin ev. die Behandlung abbrechen und Ihnen keine hCG-Injektion verabreichen.
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-Behandlung im Rahmen einer medizinisch unterstützten Fortpflanzungstechnik:
-Wenn Sie mit einem GnRH-Agonisten (einem Arzneimittel, das das Gonadotropin freisetzende Hormon (GnRH) in seiner Wirkung unterstützt) behandelt werden, sollte die Behandlung mit Menopur etwa 2 Wochen nach dem Start der Behandlung mit dem GnRH-Agonisten beginnen. Bei Patientinnen, die keinen GnRH-Agonisten verabreicht erhalten, wird die Behandlung in der Regel am 2. oder 3. Tag nach spontaner oder medikamentös ausgelöster Menstruation mit einer Dosis von 150-225 IU Menopur täglich begonnen. Die Verabreichung sollte täglich während mindestens 5 Tagen erfolgen. Die anfängliche Dosis wird im Verlauf der Therapie anhand der Ergebnisse der regelmässigen Untersuchungen angepasst und bei Bedarf bis maximal 450 IU täglich erhöht. Es wird empfohlen, die Dosis jedes Mal um nicht mehr als 150 IU zu erhöhen. Normalerweise sollte ein Behandlungszyklus nicht länger als 20 Tage dauern. Wenn der Follikel die gewünschte Reife erreicht hat, wird am Tag nach der letzten Verabreichung von Menopur der Eisprung mittels einer einzigen Injektion von hCG ausgelöst. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird bei Ihnen dann während mindestens 2 Wochen nach der hCG-Injektion das Ansprechen auf diese Behandlung prüfen. Entsprechend Ihrem Ansprechen auf die Behandlung mit Menopur, wird Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin ev. die Behandlung abbrechen und Ihnen keine hCG-Injektion verabreichen.
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-Die Anwendung und Sicherheit von Menopur bei Kindern und Jugendlichen ist bisher nicht geprüft worden. Aufgrund der Indikationsstellung ist die Anwendung in dieser Altersgruppe nicht vorgesehen.
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- +andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen.
- +Darf Uvamin retard während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?
- +Wenn Sie schwanger sind oder es werden möchten, dürfen Sie Uvamin retard nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. Ihrer Ärztin oder Apothekerin anwenden. Überlassen Sie es Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. Ihrer Ärztin oder Apothekerin zu entscheiden, ob Sie Uvamin retard während einer Schwangerschaft einnehmen dürfen.
- +In den ersten 6 Monaten der Schwangerschaft und während der 4 letzten Wochen vor dem errechneten Geburtstermin sollte Uvamin retard nicht eingenommen werden.
- +Während einer Behandlung mit Uvamin retard soll nicht gestillt werden.
- +Wie verwenden Sie Uvamin retard?
- +Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin bestimmt die Dosierung von Uvamin retard. Wenn vom Arzt bzw. von der Ärztin nicht anders verordnet, gelten folgende Angaben:
- +Erwachsene
- +Akute Harnwegsinfekte
- +1 Hartkapsel 2–3 mal täglich während 7–10 Tagen einnehmen.
- +Zur Langzeitbehandlung chronischer Harnwegsinfekte
- +1 Hartkapsel 1–2 mal täglich einnehmen.
- +Kinder unter 12 Jahren
- +Uvamin retard Hartkapseln sind für die Anwendung bei Kindern unter 12 Jahren ungeeignet.
- +Die Retardkapseln zu den Mahlzeiten unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit einnehmen.
- +Eine begonnene Therapie mit Uvamin retard sollte so lange wie vom Arzt bzw. von der Ärztin verordnet durchgeführt werden. Weder die tägliche Dosis noch die Therapiedauer dürfen ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. Ihrer Ärztin oder Apothekerin geändert werden. Die Krankheitssymptome verschwinden oft bevor die Infektion vollständig ausgeheilt ist. Eine ungenügende Anwendungsdauer oder ein zu frühes Beenden der Behandlung kann ein erneutes Aufflammen der Erkrankung zur Folge haben.
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-Spezielle Hinweise zur subkutanen Verabreichung von Menopur:
-Nach der Vorbereitung der Injektionslösung wird Menopur subkutan in die Haut der Bauchfalte gespritzt.
-Die Lösung soll unmittelbar vor der Injektion mit Hilfe des in der Packung von Menopur enthalten Lösungsmittels vorbereitet werden.
--Den Verschlussdeckel der Durchstechflasche mit der Trockensubstenz öffnen und die Oberfläche mit einem Desinfektionstupfer desinfizieren.
--Ampulle des Lösungsmittels durch Abbrechen des Halses öffnen.
--Lösungsmittel in einer geeigneten Spritze aufziehen und durch den Kunststoffstopfen in die Durchstechflasche mit der Trockensubstanz injizieren.
--Das Fläschchen mehrmals vorsichtig drehen, bis die Trockensubstanz vollständig gelöst ist. Nicht schütteln.
--Die vorbereitete Lösung wird nun in die Spritze aufgezogen. Die Spritze wird mit der für die Injektion unter die Haut der Bauchdecke geeigneten (kurzen) Nadel versehen und ist dann zur Injektion bereit.
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-Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird Ihnen exakte Anweisungen zur Durchführung der subkutanen Injektionen geben.
-Wenn Sie vergessen haben, Menopur zu injizieren oder wenn Sie mehr Menopur injiziert haben, als Ihnen verschrieben wurde, informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin.
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-Welche Nebenwirkungen kann Menopur haben?
-Folgende Nebenwirkungen können bei der Anwendung von Menopur auftreten:
-Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Anwendern)
-Schmerzen im Unterleib, Kopfschmerzen, Übelkeit, Schwellung des Bauchraumes, Beckenschmerzen, Überstimulation der Eierstöcke, lokale Schmerzen und Reaktionen an der Injektionsstelle (Rötung, Bluterguss, Schwellung und/oder Juckreiz), Spannungsgefühl in den Brüsten, grippeähnliche Symptome wie Fieber und Gelenkschmerzen.
-Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Anwendern)
-Müdigkeit, Benommenheit, Hitzewallungen.
-Selten (betrifft 1 bis 10 von 10‘000 Anwendern)
-Akne, Bluttropfbildung in Blutgefässen (Thromboembolie), Hautausschlag.
-Sehr selten (betrifft weniger als 1 von 10‘000 Anwendern)
-Überemfindlichkeitsreaktionen (lokal oder generalisiert).
-Einzelfälle
-Sehstörungen, Fieber, Unwohlsein, Muskel- und Gelenkschmerzen (z.B. Rücken- oder Nackenschmerzen, Schmerzen in Armen und Beinen), Gewichtszunahme, Juckreiz, Nesselsucht, Verdrehung der Eierstöcke (in Folge von Überstimulation).
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-Die Behandlung mit Menopur kann, vor allem bei Frauen mit polyzystischen Eierstöcken, eine Eierstocküberstimulation hervorrufen. Die Symptome sind: Schmerzen im Bauchraum, Schwellung des Bauchraumes, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Gewichtszunahme, Atmungsschwierigkeiten und vermindertes Wasserlösen. Als Komplikation einer Eierstocküberstimulation können Blutgerinnsel und Verdrehungen der Eierstöcke auftreten. Wenn Sie eines der erwähnten Symptome feststellen, informieren Sie sofort Ihren Arzt, bzw. Ihre Ärztin, auch wenn diese Symptome erst einige Tage nach der letzten Injektion auftreten.
-Ebenfalls können allergische Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten. Symptome dafür sind: Hautausschlag, Juckreiz, Schwellung des Halses und Atmungsschwierigkeiten. Wenn Sie eines der erwähnten Symptome feststellen, informieren Sie sofort Ihren Arzt, bzw. Ihre Ärztin.
-Das Risiko von Mehrlingsschwangerschaften ist erhöht. Die Anzahl von spontanen Aborten ist bei Behandlungen mit Menopur erhöht und vergleichbar mit derjenigen von Frauen mit anderen Fertilitätsstörungen.
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- +Welche Nebenwirkungen kann Uvamin retard haben?
- +Folgende Nebenwirkungen können unter Umständen lebensbedrohlich sein. Unterbrechen Sie sofort die Behandlung mit Uvamin retard und informieren Sie unverzüglich Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie folgende Symptome beobachten (siehe "Wann ist bei der Einnahme von Uvamin retard Vorsicht geboten?" ):
- +-Überempfindlichkeitsreaktionen (schwere allergische Reaktionen), die sich möglicherweise bis hin zu einem bedrohlichen Schock (Zeichen eines Schocks sind z.B. kalter Schweiss, hechelnde Atmung, Blutdruckabfall, Pulsjagen, Schwindel und Benommenheit) entwickeln können (anaphylaktischer Schock), bullöse Hautreaktionen wie Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse oder das Arzneimittelüberempfindlichkeitssyndrom (DRESS) (möglicherweise lebensbedrohend). Zeichen einer bullösen Hautreaktion sind z.B. schwere Störungen des Allgemeinbefindens, Gelenkschmerzen, Fieber, schmerzhafte Blasen im Mund, Rachen- und Genitalbereich, schwere Augenbindehautentzündung.
- +-Lungenreaktionen (interstitielle Pneumonitis, allergisches Lungenödem), die sich durch Kurzatmigkeit, Atembeschwerden bis hin zur Atemnot, trockener Husten, Asthma, Schmerzen im Brustkorb, und Fieber bemerkbar machen können. Diese können sich bei Langzeitbehandlung mit Nitrofurantoin selten zu einer Lungenfibrose (Vernarbung der Lungen) entwickeln.
- +-Entzündungen der Leber, die sich in Appetitverlust, Gelbsucht (gelb werden der Haut), Juckreiz oder schmerzempfindlichem Bauch äussern. Störungen der Leberfunktion (Gelbsucht, Gallenstauung) (siehe "Wann ist bei der Einnahme von Uvamin retard Vorsicht geboten?" ).
- +Mögliche Nebenwirkungen sind:
- +Häufig auftretende Nebenwirkungen (betrifft 1 bis 10 von 100 Behandelten):
- +Schwindel, Kopfschmerzen.
- +Gelegentlich auftretende Nebenwirkungen (betrifft 1 bis 10 von 1'000 Behandelten):
- +Nystagmus (unkontrollierbare, rhythmisch verlaufende Bewegungen eines Organs, am häufigsten des Auges), Erbrechen, Bauchschmerzen und Durchfall. Nervenstörungen (periphere Neuropathie inklusive Sehnerventzündung) mit Symptomen wie Kribbeln in den Händen und Füssen, Schmerzen, Taubheitsgefühl an Händen und/oder Füssen.
- +Depression, Euphorie (intensives Glücksgefühl), Konfusion, oder andere psychotische Reaktionen, Schwäche, Schläfrigkeit und Kraftlosigkeit.
- +Allergische Lungeninfiltration (sog. Nitrofurantoin-Pneumonie) mit Hustenanfällen, Atembeschwerden, Schmerzen im Brustkorb.
- +Selten auftretende Nebenwirkungen (betrifft 1 bis 10 von 10'000 Behandelten):
- +Allergische Reaktionen wie anaphylaktischer Schock, Juckreiz, Hautausschlag, Nesselfieber (Urtikaria), Schwellung von Mund und Rachen, was Schluck- und Atembeschwerden verursacht, angioneurotisches Ödem (Gesichtsschwellung).
- +Schwerwiegende Hautkrankheiten wie exfoliative Dermatitis (schwerwiegende grossflächige Rötung der Haut), Erythema multiforme (eine entzündliche Erkrankung der Haut mit roten erhabenen Hautflecken), toxische epidermale Nekrolyse (lebensbedrohliche Hauterkrankung mit Ablösung der Haut), Erytema nodosum (eine entzündliche Erkrankung der Unterhaut mit Knötchen).
- +Autoimmunreaktionen in Verbindung mit chronischen Reaktionen der Lunge oder der Leber.
- +Kristallurie (vermehrtes Auftreten von Kristallen im Urinsediment), verschiedene Formen von Anämie (erniedrigte Anzahl roter Blutkörperchen), Blutbildveränderungen, Pankreatitis (Bauchspeicheldrüsenentzündung), Ohrspeicheldrüsenentzündungen (Parotitis), reversible Hemmung der Spermatogenese (Bildung von Spermien), vorübergehender Haarausfall.
- +Lebererkrankungen wie Gelbsucht, Entzündung der Leber (Todesfälle wurden gemeldet).
- +Häufigkeit nicht bekannt (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden):
- +Magen-Darm-Störungen wie Übelkeit und Appetitlosigkeit (bis zur Anorexie).
- +Erhöhter Hirndruck (idiopathische intrakranielle Hypertonie).
- +Infektionen durch Pilze oder resistente bakterielle Keime.
- +Entzündung der Wände der kleinen Blutgefässe, die Hautläsionen verursachen können (kutane Vaskulitis).
- +Leberentzündung, weil das Immunsystem die Leberzellen bekämpft (Autoimmun-Hepatitis).
- +Nierenfunktionsstörung durch die sogenannte interstitielle Nephritis, eine Nierenentzündung.
- +Systemisches inflammatorisches Response-Syndrom (SIRS): eine generalisierte inflammatorische Reaktion des Organismus.
- +Andere Überempfindlichkeitsreaktionen umfassen, Arzneimittelfieber, Gelenkschmerzen (Arthralgie) oder das Arzneimittelüberempfindlichkeitssyndrom (DRESS).
- +
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit „EXP“ bezeichneten Datum verwendet werden.
- +Bei unkontrollierter Einnahme (Überdosis) unverzüglich einen Arzt bzw. eine Ärztin aufsuchen.
- +Uvamin retard führt zu einer harmlosen Braunfärbung des Urins.
- +Haltbarkeit
- +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
-Nicht über 25° C lagern.
-Nicht einfrieren.
-Den Behälter im Umkarton aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu schützen.
-Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
- +In der Originalverpackung und bei Raumtemperatur (15–25°C) lagern. Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
- +Entsorgungshinweis
- +Entsorgen Sie keine Arzneimittel in das Abwasser oder den Hausmüll. Abgelaufene oder nicht mehr benötigte Arzneimittel aus Haushalten können in Apotheken oder Sammelstellen abgegeben werden. Diese Massnahmen tragen zum Schutz der Umwelt bei.
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-Was ist in Menopur enthalten?
-Wirkstoffe
-Menotropin 75 IU.
-Hilfsstoffe
-Pulver: Lactose-Monohydrat, Polysorbat 20, Natriumhydroxid, Salzsäure.
-Lösungsmittel (1ml): Natriumchlorid, Salzsäure, Wasser für Injektionszwecke.
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-Wo erhalten Sie Menopur? Welche Packungen sind erhältlich?
-In Apotheken gegen ärztliche Verschreibung, die nur zum einmaligen Bezug berechtigt.
-Packungen zu 10 Durchstechflaschen mit Pulver und 10 Ampullen mit Lösungsmittel.
-Zulassungsnummer
-55763 (Swissmedic)
-Zulassungsinhaberin
-Ferring AG, 6340 Baar
-Diese Packungsbeilage wurde im September 2020 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
-Menopur
-Qu’est-ce que Menopur et quand doit-il être utilisé?
-Menopur contient une gonadotrophine ménopausique humaine (hMG) hautement purifiée, obtenue à partir de l'urine de femmes en ménopause. L’hMG appartient à un groupe d'hormones sexuelles nommées les gonadotrophines. Sa principale action physiologique chez la femme est la maturation de follicules dans les ovaires. Dans un follicule, l’ovule arrive à maturation, puis quitte le follicule après administration d'une autre hormone (choriogonadotrophine humaine, hCG) au moment de l'ovulation et peut ensuite être fécondé.
-Menopur est utilisé en cas d'infertilité de la femme présentant un dysfonctionnement des ovaires ou une menstruation absente ou irrégulière suite à une libération trop faible ou normale d'hormones par l’hypophyse. Dans ces cas, il est souhaitable, si possible, de faire mûrir un seul follicule dans les ovaires.
-Menopur est également utilisé chez des femmes qui se soumettent à une technique de procréation assistée (p. ex. FIV, ICSI). Dans ces cas, la maturation de plusieurs follicules en même temps est stimulée.
-Menopur n'est utilisé que sur prescription du médecin et sous son contrôle strict.
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-De quoi faut-il tenir compte en dehors du traitement?
-L'objectif du traitement est de faire mûrir un follicule grâce à une dose adaptée individuellement de Menopur. La maturation folliculaire sera évaluée par échographie et dosages hormonaux réguliers (oestrogènes) ainsi que dans le cadre d'une évaluation clinique. Seul l’examen échographique permet de déterminer la taille et le nombre de follicules en voie de maturation.
-L'objectif de ces examens est de surveiller la réaction des ovaires au traitement et de déterminer le moment adéquat pour l'ovulation avec l'hCG. En outre, ils contribuent à détecter à temps une éventuelle hyperstimulation des ovaires.
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-Quand Menopur ne doit-il pas être utilisé?
-Menopur est contre-indiqué dans les cas suivants:
-hypersensibilité vis-à-vis de l'un de ses composants;
-grossesse supposée ou confirmée et période d'allaitement;
-ménopause précoce;
-en cas d'infertilité qui n'est pas attribuée à des facteurs hormonaux (sauf dans le cadre d'une procréation médicalement assistée);
-agrandissement des ovaires ou cystes qui ne sont pas dus à un syndrome ovarien polycystique;
-hémorragies gynécologiques d'origine inconnue;
-cancer des ovaires, de l'utérus ou des seins, ainsi que tumeurs cérébrales;
-troubles fonctionnels non traités de la glande thyroïde ou de la glande surrénale;
-augmentation de la concentration de l'hormone prolactine (entraîne la disparition des règles ou éventuellement une sécrétion de lait par le mamelon);
-malformations des organes sexuel;
-tumeurs bénignes de l’utérus.
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-Quelles sont les précautions à observer lors de l’utilisation de Menopur?
-Avant le début du traitement, il convient de déterminer avec précision l'origine de l’infertilité du couple, notamment par l'examen de l'activité des ovaires et l'examen des causes susceptibles d'empêcher une grossesse.
-Des symptômes comme des douleurs et des tensions dans le bas-ventre, des nausées et des vomissements, des diarrhées, des difficultés respiratoires, une diminution du volume urinaire ainsi qu'une soudaine prise de poids peuvent être des signes d'une hyperstimulation ovarienne. Cette complication apparaît généralement une à deux semaines après le déclenchement de l'ovulation au moyen de l’hCG, et son degré de gravité peut varier beaucoup d'une personne à l'autre. Le risque d’hypersimulation est plus élevé chez des femmes qui se soumettent à une technique de procréation assistée (p. ex. FIV). Si vous arrêtez le traitement par Menopur, ces symptômes peuvent persister. Dans tous les cas, vous devez en informer votre médecin sans attendre.
-Vous serez étroitement surveillée pendant toute la durée du traitement jusqu'à deux semaines après l'administration d’hCG. Il est important que vous respectiez la posologie prescrite par le médecin, que vous suiviez ses prescriptions et que vous vous rendiez aux examens de contrôle réguliers.
-Aucune interaction avec d'autres médicaments n’a été rapportée à ce jour. La poudre de Menopur ne peut être dissoute que dans le solvant contenu dans l'emballage.
-Ce médicament n'a aucune influence sur la capacité de réaction, et n'altère pas l'aptitude à conduire et à utiliser des outils et des machines.
-Ce médicament contient moins de 1 mmol de sodium (23 mg) par dose unitaire, c.-à-d. qu’il est quasiment "sans sodium" .
-Veuillez informer votre médecin ou votre pharmacien si
-vous souffrez d’une autre maladie
-vous êtes allergique
-vous prenez déjà d’autres médicaments (ou utilisez déjà d’autres médicaments en usage externe) (même en automédication !).
--
-Menopur peut-il être utilisé pendant la grossesse ou l’allaitement?
-Menopur ne doit pas être utilisé lors de grossesse supposée ou confirmée ainsi qu'en période d'allaitement.
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-Comment utiliser Menpur?
-Il existe deux schémas thérapeutiques, qui se distinguent par le nombre de follicules qui parviennent à maturité à l'aide de Menopur.
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-Infertilité suite à un dysfonctionnement des ovaires:
-En général, le traitement débute durant les 7 premiers jours du cycle (le jour 1 est le premier jour des règles). L’administration doit s’effectuer quotidiennement pendant 7 jours, en commençant normalement par une dose de 75 – 150 UI (unités internationales)/jour. La dose initiale est adaptée au cours du traitement en fonction des résultats des examens réguliers, et augmentée en cas de besoin. Lorsque le follicule a atteint le stade de maturation souhaité, l'ovulation est déclenchée par une injection unique d’hCG le jour après la dernière administration de Menopur.
-L’insémination artificielle ou le rapport sexuel devraient avoir lieu le jour même et le lendemain de l’administration d’hCG. Votre médecin vérifiera ensuite pendant au moins 2 semaines après l’injection d’hCG que vous répondez à ce traitement. Selon votre réponse au traitement par Menopur, votre médecin pourra décider d’interrompre éventuellement le traitement et de ne pas vous injecter d’hCG.
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-Traitement dans le cadre d'une technique de procréation médicalement assistée :
-Si vous êtes traitée par un agoniste de la GnRH, c.-à-d. par un médicament qui soutient l’action de l’hormone de libération de la gonadotrophine (GnRH), le traitement par Menopur doit commencer environ 2 semaines après le début du traitement par l’agoniste de la GnRH. Chez les patientes qui ne reçoivent pas d’agoniste de la GnRH, on commence généralement le traitement avec une dose de Menopur de 150 –225 UI /jour au 2e ou au 3e jour suivant le déclenchement spontané ou médicamenteux des règles. Menopur doit être administré tous les jours pendant au moins 5 jours. La dose initiale sera ajustée en cours de traitement en fonction des résultats des examens réguliers et augmentée au besoin jusqu’à 450 UI/jour au maximum. Il est conseillé de ne pas augmenter la dose de plus de 150 UI d’une injection à l’autre. Un cycle de traitement ne dure normalement pas plus de 20 jours. Quand le follicule est arrivé à la maturation voulue, l’ovulation est déclenchée par une injection unique d’hCG le lendemain de la dernière injection de Menopur. Votre médecin vérifiera ensuite pendant au moins 2 semaines après l’injection d’hCG que vous répondez à ce traitement. Selon votre réponse au traitement par Menopur, votre médecin pourra décider d’interrompre éventuellement le traitement et de ne pas vous injecter d’hCG.
-L’utilisation et l’innocuité de Menopur chez les enfants et les adolescents n’a pas été étudiée à ce jour. En raison de l’indication, l’utilisation n’est pas prévue dans ce groupe d’âge.
-Ne changez pas de votre propre chef le dosage prescrit. Adressez-vous à votre médecin ou à votre pharmacien si vous estimez que l’efficacité du médicament est trop faible ou au contraire trop forte.
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-Remarques particulières au sujet de l'administration sous-cutanée de Menopur:
-Après la préparation de la solution d'injection, Menopur est injecté par voie sous-cutanée, dans la peau du pli abdominal.
-La solution doit être préparée immédiatement avant l'injection, à l'aide du solvant contenu dans l'emballage de Menopur.
--Ouvrir le bouchon du flacon perforable contenant la poudre et désinfecter la surface à l'aide d'un tampon désinfectant.
--Ouvrir l'ampoule du solvant en cassant le col.
--Aspirer le solvant à l'aide d'une seringue appropriée et l’injecter à travers le bouchon en plastique du flacon perforable contenant la poudre.
--Tourner le flacon plusieurs fois de suite avec précaution, jusqu'à la dissolution complète de la poudre. Ne pas agiter.
--La solution préparée est alors aspirée dans la seringue. Une aiguille (courte) adaptée à l'injection sous la peau de la paroi abdominale est fixée à la seringue, puis la seringue est prête pour l'injection.
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-Votre médecin vous fournira des instructions précises relatives à la réalisation des injections par voie sous-cutanée.
-Si vous avez oublié une injection de Menopur ou si vous avez injecté une dose de Menopur plus grande que celle qui vous était prescrite, veuillez en informer votre médecin.
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-Quels effets secondaires Menopur peut-il provoquer?
-Les effets secondaires ci-après peuvent apparaître lors de l’emploi de Menopur:
-Fréquent (concerne 1 à 10 utilisateurs sur 100)
-Douleurs dans le bas-ventre, maux de tête, nausées, ballonnement abdominal, douleurs du bassin, hyperstimulation des ovaires et réactions locales au site d’injection (rougeur, hématome, oedème et/ou irritation), sensation de tension dans les seins, symptômes pseudo-grippaux tels que la fièvre et les arthralgies.
-Occasionnel (concerne 1 à 10 utilisateurs sur 1000)
-Fatigue, torpeur, bouffées de chaleur.
-Rare (concerne 1 à 10 utilisateurs sur 10 000)
-Acné, formation de caillots de sang dans les vaisseaux sanguins (thromboembolie), éruption cutanée.
-Très rare (concerne moins d’un utilisateur sur 10 000)
-Réactions d’hypersensibilité (locales et généralisées).
-Fréquence inconnue (ne peut être estimée sur la base des données disponibles)
-Troubles de la vision, fièvre, malaise, douleurs musculaires et articulaires (par exemple, douleurs au dos ou à la nuque, douleurs dans les bras et les jambes), prise de poids, prurit, urticaire, torsion des ovaires (consécutive à une hyperstimulation).
-Le traitement par Menopur peut provoquer une hyperstimulation ovarienne, surtout chez les femmes présentant un syndrome des ovaires polykystiques. Les symptômes sont les suivants: douleurs abdominales, ballonnement abdominal, nausées, vomissements, diarrhées, prise de poids, difficultés respiratoires et diminution du volume des urines.
-Les complications possibles d’une hyperstimulation ovarienne sont la thrombose (formation de caillots sanguins) et une torsion des ovaires. Si vous constatez l’un de ces symptômes, même s’il apparaît plusieurs jours après la dernière injection, vous devez prendre immédiatement contact avec votre médecin.
-Des réactions d’hypersensibilité allergique sont également possibles. Les symptômes sont les suivants: éruption cutanée, démangeaisons, tuméfaction du cou et difficultés respiratoires. Si vous constatez l’un de ces symptômes, vous devez prendre immédiatement contact avec votre médecin.
-Le traitement par Menopur accroît le risque de grossesses multiples. La fréquence des avortements spontanés est accrue et comparable à celle observées chez les femmes souffrant d’autres troubles de la fertilité.
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-Si vous remarquez des effets secondaires, veuillez en informer votre médecin ou votre pharmacien. Ceci vaut en particulier pour les effets secondaires non mentionnés dans cette notice d’emballage.
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-À quoi faut-il encore faire attention?
-Ce médicament ne doit pas être utilisé au-delà de la date figurant après la mention <EXP> sur le récipient.
-Remarques concernant le stockage
-Ne pas conserver au-dessus de 25°C.
-Ne pas congeler.
-Conserver le récipient dans son carton pour le protéger de la lumière.
-Conserver hors de portée des enfants.
-Remarques complémentaires
-Pour de plus amples renseignements, consultez votre médecin ou votre pharmacien, qui disposent d’une information détaillée destinée aux professionnels.
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-Que contient Menopur?
-Principes actifs
-Ménotropine 75 UI
-Excipients
-Poudre : Lactose monohydraté, polysorbate 20, hydroxyde de sodium, acide chlorhydrique.
-Solvant (1ml) : chlorure de sodium, acide chlorhydrique, eau pour injections.
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-Où obtenez-vous Menopur? Quels sont les emballages à disposition sur le marché?
-En pharmacie, seulement sur ordonnance médicale non renouvelable.
-Emballages à 10 flacons perforables contenant de la poudre et 10 ampoules contenant du solvant.
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-Numéro d’autorisation
-55763 (Swissmedic)
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-Titulaire de l’autorisation
-Ferring AG, 6340 Baar
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-Cette notice d’emballage a été vérifiée pour la dernière fois en Septembre 2020 par l’autorité de contrôle des médicaments (Swissmedic).
-Diovan
-Was ist Diovan und wann wird es angewendet?
-Diovan enthält eine Wirksubstanz, die das blutdruckregulierende System des Körpers beeinflusst. Es führt zur Erweiterung der Blutgefässe und senkt damit den Blutdruck. Der Arzt bzw. die Ärztin kann die Wirkung des Arzneimittels mittels Blutdruckmessung nachweisen.
-Diovan wird zur Behandlung des leichten bis mittelschweren Bluthochdrucks bei Erwachsenen sowie Kindern und Jugendlichen von 6 bis 18 Jahren eingesetzt. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin kann Diovan auch bei milder bis mittelschwerer Herzinsuffizienz (Herzmuskelschwäche, ungenügende Herzleistung) in Kombination mit anderen Arzneimitteln einsetzen, wenn andere üblicherweise für die Erkrankung verwendete Arzneimittel wegen bestimmter Nebenwirkungen ungeeignet sind. Diovan kann auch zur Behandlung von Patienten nach einem Myokardinfarkt (Herzinfarkt) eingesetzt werden.
-Auf Verschreibung des Arztes oder der Ärztin.
-Was sollte dazu beachtet werden?
-Wenn ein hoher Blutdruck nicht behandelt wird, können lebenswichtige Organe wie das Herz, die Nieren und das Hirn geschädigt werden. Sie können sich wohl fühlen und keine Symptome haben, aber die unbehandelte Hypertonie kann zu Spätfolgen wie z.B. Hirnschlag, Herzinfarkt, Herzschwäche, Nierenfunktionsstörung oder Erblinden führen.
-Wann darf Diovan nicht eingenommen / angewendet werden?
-Wenn Sie jemals ungewöhnlich oder allergisch auf Valsartan (Wirkstoff von Diovan) oder einen anderen Bestandteil dieses Arzneimittels reagiert haben oder wenn Sie schwanger sind oder planen, schwanger zu werden oder stillen, dürfen Sie Diovan nicht oder nicht mehr einnehmen, ohne mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin darüber gesprochen zu haben.
-Wenn Sie an Diabetes (Typ 1 oder Typ 2) oder eingeschränkter Nierenfunktion leiden, während Sie den blutdrucksenkenden Wirkstoff Aliskiren einnehmen, dürfen Sie Diovan nicht einnehmen.
-Sie sollten Diovan bei schweren Nierenfunktionsstörungen nicht nehmen, da dazu keine Erfahrungen vorliegen.
-Falls früher anlässlich der Einnahme eines blutdrucksenkenden Arzneimittels Schwellungen im Gesicht, der Lippen, der Zunge oder im Rachen (Schluck- oder Atembeschwerden) auftraten, dürfen Sie Diovan nicht einnehmen.
-Wann ist bei der Einnahme / Anwendung von Diovan Vorsicht geboten?
-Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin vor Beginn der Behandlung mit Diovan,
-wenn Sie an einer schweren Nieren- oder Lebererkrankung leiden,
-wenn Sie an Erbrechen oder Durchfall leiden oder hohe Dosen eines Diuretikums (harntreibendes Mittel) einnehmen.
--Falls bei Ihnen nach der Einnahme von Diovan Reaktionen wie Schwellung im Gesicht, der Arme und Beine, Augen, Lippen oder Zunge (Anzeichen eines Angioödem) auftreten. Sie müssen in diesen Fällen überwacht und eventuell entsprechend behandelt werden.
-Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin, wenn Sie Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen oder Durchfall nach der Einnahme von Diovan bemerken. Ihr Arzt oder Ihre Ärztin wird über die weitere Behandlung entscheiden. Beenden Sie die Einnahme von Diovan nicht eigenmächtig.
-Ein eventuell bestehender Salz-/Flüssigkeitsmangel - z.B. durch übermässiges Erbrechen, Durchfall oder Diuretika (harntreibende Mittel) - ist vor Beginn der Behandlung auszugleichen.
-Vorsicht ist geboten, wenn Sie mit einem ACE-Hemmer oder Aliskiren (Arzneimittel gegen Bluthochdruck) behandelt werden.
-Wenn Sie gleichzeitig mit Diovan ein anderes Arzneimittel einnehmen, informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin darüber. Möglicherweise ist es notwendig, die Dosierung zu verändern, bestimmte Vorsichtsmassnahmen zu treffen oder eines der Arzneimittel wegzulassen. Das gilt sowohl für rezeptpflichtige wie für rezeptfreie Arzneimittel, vor allem jedoch
-für Arzneimittel zur Blutdrucksenkung, besonders Diuretika, ACE-Hemmer oder Aliskiren
-für kaliumsparende Arzneimittel, Kaliumersatzmittel oder Salzersatzmittel, die Kalium enthalten, oder andere Arzneimittel, die das Kalium im Blut erhöhen können
-wenn Sie bereits einen ACE-Hemmer zusammen mit einem Beta-Blocker einnehmen, um Herzinsuffizienz zu behandeln,
--Lithium, ein Arzneimittel zur Behandlung gewisser psychischer Erkrankungen,
-für schmerzstillende oder entzündungshemmende Arzneimittel wie nicht-steroidale Entzündungshemmer (NSAIDs), oder COX-2 selektive Hemmer.
-Die Wirksamkeit und Sicherheit der Behandlung bei Kindern unter 6 Jahren wurde nicht geprüft. Deshalb sollte Diovan bei Kindern unter 6 Jahren nicht angewendet werden.
-Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsfähigkeit, die Fahrtüchtigkeit und die Fähigkeit, Werkzeuge oder Maschinen zu bedienen, beeinträchtigen!
-Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin, wenn Sie
-an anderen Krankheiten leiden,
--Allergien haben oder
-andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden.
-Darf Diovan während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen / angewendet werden?
-Sie dürfen Diovan nicht einnehmen, wenn Sie schwanger sind oder planen, schwanger zu werden.
-Von ähnlichen Arzneimitteln ist bekannt, dass sie das ungeborene Kind bei Anwendung während der Schwangerschaft schwer schädigen können. Deshalb ist es wichtig, dass Sie sofort Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin aufsuchen, wenn Sie glauben, Sie könnten schwanger sein. Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin auch, falls Sie eine Schwangerschaft planen.
-Ist eine Behandlung während der Stillzeit erforderlich, ist abzustillen.
-Wie verwenden Sie Diovan?
-Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin entscheidet über die für Sie richtige Dosierung.
-Erwachsene:
-Bei hohem Blutdruck
-Zur Behandlung des Bluthochdrucks beträgt die übliche Dosierung einmal täglich 1 Filmtablette zu 80 mg Valsartan (Wirkstoff von Diovan). Wird mit dieser Dosis keine Blutdrucknormalisierung erreicht, kann die Dosis auf 160 mg Valsartan (1 Filmtablette à 160 mg bzw. 2 Filmtabletten à 80 mg) erhöht werden.
-Falls eine verstärkte Blutdrucksenkung erforderlich ist, kann Diovan auf Verschreibung Ihres Arztes bzw. Ihrer Ärztin mit anderen blutdrucksenkenden Arzneimitteln eingenommen werden, insbesondere harntreibenden Mitteln (Diuretika).
-Bei Herzinsuffizienz
-Zur Behandlung der Herzinsuffizienz beträgt die Anfangsdosis im Allgemeinen 2 x täglich 1 Filmtablette zu 40 mg. Die Dosis wird schrittweise auf 2 x täglich 1 Filmtablette zu 80 mg bis 2 x täglich 1 Filmtablette zu 160 mg gesteigert, je nach Verträglichkeit.
-Nach einem Herzinfarkt
-Nach einem Herzinfarkt wird im Allgemeinen bereits nach 12 Stunden mit der Behandlung begonnen, normalerweise mit der niedrigen Dosis von 2 x täglich 20 mg. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird die Dosis innerhalb weniger Wochen schrittweise auf die höchste vertragene Dosierung bis zu einer Zieldosierung von 2 x täglich 160 mg erhöhen.
-Die Einzeldosis von 20 mg erhalten Sie durch Teilen der 40 mg-Filmtablette.
-Die Filmtabletten zu 80 mg und 160 mg haben eine Bruchrille. Diese dient nur zum Teilen der Tablette für ein erleichtertes Schlucken und nicht zum Aufteilen in gleiche Dosen.
-Diovan Filmtabletten werden mit Flüssigkeit eingenommen. Die Einnahme kann unabhängig von einer Mahlzeit erfolgen.
-Es empfiehlt sich, dass Sie Diovan Filmtabletten täglich zur selben Zeit einnehmen, bei hohem Blutdruck z.B. morgens und bei Herzinsuffizienz oder nach Herzinfarkt morgens und abends. Haben Sie einmal die Einnahme vergessen, nehmen Sie die nächste Dosis zur üblichen Zeit ein. Verdoppeln Sie die Dosis nicht!
-Kinder und Jugendliche im Alter von 6 bis 18 Jahren:
-Filmtabletten
-Die übliche Anfangsdosis beträgt bei Kindern unter 35 kg Körpergewicht eine 40-mg-Filmtablette einmal täglich und bei Kindern und Jugendlichen mit einem Körpergewicht von 35 kg oder mehr 80 mg einmal täglich. Die Dosis kann von Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin gemäss dem Ansprechen des Blutdrucks angepasst werden.
-Diovan wird nicht zur Behandlung der Herzinsuffizienz oder eines kürzlich aufgetretenen Myokardinfarkts bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren empfohlen.
-Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer Ärztin oder Apothekerin.
-Welche Nebenwirkungen kann Diovan haben?
-Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Behandelten)
-Schwindel infolge eines Blutdruckabfalles, vor allem beim Aufstehen nach dem Liegen oder Sitzen, sowie virale Infektionen.
-Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Behandelten)
-Infektionen der oberen Atemwege, Entzündung von Nasennebenhöhlen und Rachenbereich, Ohnmacht, Schlaflosigkeit, verminderter Libido, Schwindel, tiefer Blutdruck, Husten, Durchfall und Bauchschmerzen, Müdigkeit, Schwäche, Schwellung oder Flüssigkeitsansammlung, Rückenschmerzen.
-Selten (betrifft 1 bis 10 von 10'000 Behandelten)
-Benommenheit, Nierenfunktionsstörungen.
-Sehr selten (betrifft weniger als 1 von 10'000 Behandelten)
-Schnupfen, Kopfschmerzen, Übelkeit und Erbrechen, Rötung oder Juckreiz, Gelenk- oder Muskelschmerzen, allergische Reaktionen mit Schwellung im Gesicht und unregelmässigem Herzschlag, intestinales Angioödem (eine Schwellung des Darms mit Symptomen wie Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen und Durchfall).
-Häufigkeit nicht bekannt (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden)
-Blasenbildung auf der Haut.
-Durchfall, Übelkeit, Gelenk- und Rückenschmerzen und Benommenheit können bei Patientinnen und Patienten mit Herzinsuffizienz häufiger auftreten. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird bei herzinsuffizienten Patientinnen und Patienten die Nierenfunktion überwachen.
-Diese Nebenwirkungen sind nicht zwingend durch Diovan verursacht, denn sie wurden auch an Patientinnen und Patienten festgestellt, die das Arzneimittel nicht eingenommen haben.
-Wenn Sie eine allergische Reaktion mit Schwellung des Gesichts, der Lippen, des Rachens und/oder der Zunge (mit Schluck- oder Atembeschwerden) verspüren, unterbrechen Sie die Einnahme von Diovan und setzen Sie sich sofort mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin in Verbindung.
-Bei Patienten, die Diovan nach einem Herzinfarkt einnehmen, kann es in ca. 1% der Patienten zu Nierenfunktionsstörungen oder niedrigem Blutdruck kommen. Meistens können diese Nebenwirkungen durch eine Dosisreduktion behoben werden.
-Wenn Sie andere Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin informieren.
-Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
-Was ist ferner zu beachten?
-Haltbarkeit
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
-Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
-Lagerungshinweis
-Nicht über 30°C und vor Feuchtigkeit geschützt lagern.
-Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
-Was ist in Diovan enthalten?
-Wirkstoffe
-Diovan Filmtabletten enthalten den Wirkstoff Valsartan sowie Hilfsstoffe.
-Diovan 40 enthält 40 mg Valsartan.
-Diovan 80 enthält 80 mg Valsartan.
-Diovan 160 enthält 160 mg Valsartan.
-Hilfsstoffe
-Cellulosum microcristallinum, crospovidonum, magnesii stearas, silica colloidalis anhydrica. Filmüber-zug: Hypromellosum, titanii dioxidum (E 171), macrogolum 8000, Eisenoxid gelb (E 172), Eisenoxid rot (E 172), Eisenoxid schwarz (E 172).
-Wo erhalten Sie Diovan? Welche Packungen sind erhältlich?
-In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.
-Diovan 40:
-Filmtabletten zu 40 mg, teilbar (Kalenderpackung zur Einleitung der Therapie bei Patienten nach einem Myokardinfarkt): 28
-Diovan 80:
-Filmtabletten zu 80 mg (Kalenderpackung): 28 und 98
-Diovan 160:
-Filmtabletten zu 160 mg (Kalenderpackung): 28 und 98
-Zulassungsnummer
-55743 (Swissmedic)
-Zulassungsinhaberin
-Novartis Pharma Schweiz AG, Risch; Domizil: 6343 Rotkreuz
-Diese Packungsbeilage wurde im Mai 2025 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
-Diovan
-Qu'est-ce que Diovan et quand doit-il être utilisé?
-Diovan contient une substance active qui influence le système régulant la pression artérielle de l'organisme. Il produit une dilatation des vaisseaux sanguins et fait baisser ainsi la pression artérielle. Votre médecin peut contrôler l'effet du médicament en prenant votre tension.
-Diovan est utilisé dans le traitement de l'hypertension légère à modérée chez les adultes ainsi que chez les enfants et les adolescents de 6 à 18 ans. Votre médecin peut aussi vous prescrire Diovan en cas d'insuffisance cardiaque légère à modérée (faiblesse du muscle cardiaque, rendement insuffisant du cœur) en combinaison avec d'autres médicaments habituellement utilisés pour cette maladie lorsque vous ne tolérez pas certains médicaments à cause de leurs effets secondaires. Votre médecin peut aussi prescrire Diovan pour traiter les patients après un infarctus du myocarde.
-Selon prescription du médecin.
-De quoi faut-il tenir compte en dehors du traitement?
-Une hypertension artérielle non traitée peut entraîner des lésions au niveau des organes vitaux comme le cœur, les reins et le cerveau. Vous pouvez vous sentir en parfaite santé et ne ressentir aucune manifestation de maladie mais une hypertension non traitée peut entraîner des séquelles tardives telles qu'une attaque cérébrale, un infarctus du myocarde, une insuffisance cardiaque, une insuffisance rénale ou la cécité.
-Quand Diovan ne doit-il pas être pris/utilisé?
-Si dans le passé vous avez réagi de manière anormale ou par une allergie au valsartan (substance active de Diovan) ou à un des composants du médicament, ou encore si vous êtes enceinte ou que vous planifiez une grossesse ou que vous allaitez, vous ne devez pas prendre ou ne plus prendre Diovan sans en avoir parlé à votre médecin.
-Vous ne devez pas prendre Diovan si vous souffrez d'un diabète (de type 1 ou 2) ou d'une insuffisance rénale et que vous prenez de l'aliskirène, un principe actif abaissant la pression artérielle.
-Vous ne devez pas prendre Diovan si vous souffrez de troubles graves de la fonction rénale car on ne dispose d'aucune expérience dans de tels cas.
-Si vous avez pris d'autres antihypertenseurs par le passé et que ces traitements ont provoqué chez vous un œdème (gonflement) du visage, des lèvres, de la langue ou du larynx (troubles de la déglutition ou de la respiration) ne prenez pas Diovan.
-Quelles sont les précautions à observer lors de la prise/de l'utilisation de Diovan?
-Prévenez votre médecin avant de prendre Diovan si vous
-souffrez d'une maladie grave des reins ou du foie,
-souffrez de vomissements ou de diarrhée ou si vous prenez de fortes doses de diurétiques (qui servent à éliminer l'eau en excès dans votre organisme).
--Si vous présentez des réactions telles qu'un gonflement du visage, des bras et des jambes, des yeux, des lèvres ou de la langue (signes d'un angio-œdème) après la prise de Diovan. Dans ces cas, vous devez être surveillé et recevoir éventuellement un traitement approprié.
-Informez votre médecin si vous présentez des douleurs abdominales, des nausées, des vomissements ou de la diarrhée après avoir pris Diovan. Votre médecin décidera de la poursuite du traitement. N'arrêtez pas la prise de Diovan de votre propre initiative.
-Il est important qu'un manque de sel et/ou qu'une hydratation insuffisante de votre organisme soient corrigés avant le début du traitement. Ceci peut se produire en cas de forts vomissements, de diarrhées ou si vous prenez des diurétiques.
-La prudence est recommandée si vous êtes traité par un inhibiteur de l'ECA ou l'aliskirène (médicaments contre l'hypertension artérielle).
-Prévenez votre médecin ou votre pharmacien si vous prenez un autre médicament en plus de Diovan car il faudra peut-être modifier les doses, prendre certaines précautions ou, dans certains cas, cesser de prendre l'un des médicaments. Ceci concerne les médicaments sur ordonnance ainsi que ceux en vente libre et tout particulièrement
-les médicaments utilisés pour le traitement de l'hypertension, en particulier les diurétiques, les inhibiteurs de l'ECA ou l'aliskirène,
-les médicaments d'épargne potassique, les produits destinés à compenser un manque de potassium ou les produits de substitution du sel contenant du potassium, ou d'autres médicaments qui peuvent augmenter le potassium dans le sang,
-si vous prenez déjà un inhibiteur de l'enzyme de conversion de l'angiotensine (IEC) simultanément avec un bêtabloquant pour traiter une insuffisance cardiaque,
-le lithium, un médicament pour le traitement de certaines maladies mentales,
-les médicaments antalgiques et anti-inflammatoires tels que les anti-inflammatoires non stéroïdiens (AINS) ou les inhibiteurs sélectifs de la COX-2.
-L'efficacité et la sécurité du traitement n'ont pas été étudiées chez les enfants de moins de 6 ans. C'est pourquoi Diovan ne doit pas être utilisé chez les enfants de moins de 6 ans.
-Ce médicament peut affecter les réactions, l'aptitude à conduire et la capacité à utiliser des outils ou des machines!
-Veuillez informer votre médecin ou votre pharmacien si
-vous souffrez d'une autre maladie
-vous êtes allergique
-vous prenez déjà d'autres médicaments (ou utilisez déjà d'autres médicaments en usage externe), même en automédication !
-Diovan peut-il être pris/utilisé pendant la grossesse ou l'allaitement?
-Vous ne devez pas prendre Diovan si vous êtes enceinte ou que vous planifiez une grossesse.
-On sait de médicaments similaires qu'ils peuvent entraîner des lésions graves chez le fœtus en cas de prise pendant la grossesse. C'est pourquoi il est très important de consulter immédiatement votre médecin si vous pensez être enceinte. Informez aussi votre médecin si vous planifiez une grossesse.
-Si un traitement s'avère indispensable pendant la période d'allaitement, il faudra arrêter l'allaitement.
-Comment utiliser Diovan?
-Votre médecin décide de la dose qui vous convient.
-Adultes:
-En cas d'hypertension
-La dose habituelle en cas d'hypertension est un comprimé pelliculé à 80 mg de valsartan (substance active de Diovan) une fois par jour. Si aucune normalisation de la pression n'intervient à cette dose, la dose de Diovan peut être portée à 160 mg (1 comprimé pelliculé à 160 mg ou 2 comprimés pelliculés à 80 mg) par jour.
-Si votre cas nécessite une baisse de la pression sanguine plus importante, votre médecin pourra vous prescrire Diovan en association avec d'autres médicaments abaissant la pression sanguine, en particulier des préparations éliminant l'eau (diurétiques).
-En cas d'insuffisance cardiaque
-La dose initiale pour le traitement de l'insuffisance cardiaque est en général 1 comprimé pelliculé à 40 mg 2 fois par jour. La dose est portée progressivement à 1 comprimé pelliculé à 80 mg 2 fois par jour jusqu'à 1 comprimé pelliculé à 160 mg 2 fois par jour, selon votre réaction au médicament.
-Après un infarctus du myocarde
-Le traitement commence en général 12 heures après un infarctus du myocarde avec la dose faible de 20 mg 2 fois par jour. Votre médecin augmentera la dose sur une période de quelques semaines, par paliers, jusqu'à la dose la mieux tolérée dans le but d'atteindre la dose cible de 160 mg 2 fois par jour.
-La dose de 20 mg s'obtient en partageant un comprimé pelliculé à 40 mg en deux.
-Les comprimés pelliculés de 80 mg et de 160 mg présentent une rainure de fragmentation. Celle-ci ne sert qu'à la division du comprimé pour une déglutition plus aisée et non à une division en doses égales.
-Les comprimés pelliculés de Diovan doivent être pris avec une boisson. Ils peuvent être pris indépendamment des repas (pendant ou en dehors des repas).
-Il est recommandé de toujours prendre les comprimés pelliculés de Diovan à la même heure: en cas d'hypertension, par exemple, le matin et en cas d'insuffisance cardiaque ou après un infarctus du myocarde, matin et soir.
-Si vous avez oublié de le prendre, prenez la dose suivante à l'heure habituelle. Ne doublez pas la dose!
-Enfants et adolescents âgés de 6 à 18 ans:
-Comprimés pelliculés
-La posologie initiale recommandée est d'un comprimé pelliculé de 40 mg une fois par jour chez les enfants de moins de 35 kg et de 80 mg une fois par jour chez les enfants et les adolescents de 35 kg et plus. La dose pourra être adaptée par votre médecin en fonction de la réponse de la pression artérielle au traitement.
-Diovan n'est pas recommandé pour le traitement de l'insuffisance cardiaque ou de l'infarctus du myocarde récent chez les enfants et les adolescents âgés de moins de 18 ans.
-Ne changez pas de votre propre chef le dosage prescrit. Adressez-vous à votre médecin ou à votre pharmacien si vous estimez que l'efficacité du médicament est trop faible ou au contraire trop forte.
-Quels effets secondaires Diovan peut-il provoquer?
-Fréquent (concerne 1 à 10 utilisateurs sur 100)
-Vertiges dus à une chute de tension, surtout lors du passage de la position assise ou couchée à la position debout, et infections virales.
-Occasionnel (concerne 1 à 10 utilisateurs sur 1000)
-Infections des voies respiratoires supérieures, inflammations des sinus (sinusites) et de la gorge, pertes de connaissance, insomnies, diminution de la libido, vertiges, tension artérielle basse, toux, diarrhées et maux de ventre, fatigue, états de faiblesse, gonflement (œdème) ou rétention de liquide et maux de dos.
-Rare (concerne 1 à 10 utilisateurs sur 10 000)
-Étourdissement, troubles de la fonction rénale.
-Très rare (concerne moins d'un utilisateur sur 10 000)
-Rhume, céphalées, nausées et vomissements, rougeurs ou démangeaisons, douleurs articulaires ou musculaires, réactions allergiques avec visage enflé et pulsations cardiaques irrégulières, angio-œdème intestinal (gonflement de l'intestin accompagné de symptômes tels que douleurs abdominales, nausées, vomissements et diarrhée).
-Fréquence inconnue (ne peut être estimée sur la base des données disponibles)
-Formation de bulles sur la peau.
-Diarrhées, nausée, douleurs dans les articulations et dans le dos et engourdissement peuvent survenir plus souvent chez les patients souffrant d'insuffisance cardiaque. Le médecin contrôlera la fonction rénale des patients souffrant d'insuffisance cardiaque.
-Ces effets secondaires ne sont pas forcément dus à Diovan, car ils ont également été constatés chez les patients qui n'ont pas pris ce médicament.
-Si vous ressentez une réaction allergique avec gonflement du visage, des lèvres, de la gorge et/ou de la langue (difficulté de déglutition ou de respiration), interrompez la prise de Diovan et contactez immédiatement votre médecin.
-Lorsque Diovan est pris suite à un infarctus du myocarde, des troubles rénaux ou une tension basse peuvent apparaître chez env. 1% des patients. Dans la plupart des cas, ces effets secondaires peuvent être supprimés en diminuant la dose.
-Avertissez votre médecin ou votre pharmacien si vous observez d'autres effets secondaires ne figurant pas ci-dessus.
-Si vous remarquez des effets secondaires, veuillez en informer votre médecin, votre pharmacien. Ceci vaut en particulier pour les effets secondaires non mentionnés dans cette notice d'emballage.
-À quoi faut-il encore faire attention?
-Stabilité
-Ce médicament ne doit pas être utilisé au-delà de la date figurant après la mention "EXP" sur le récipient.
-Pour de plus amples renseignements, consultez votre médecin ou votre pharmacien, qui disposent d'une information détaillée destinée aux professionnels.
-Remarques concernant le stockage
-Ne pas conserver au-dessus de 30 °C et protéger de l'humidité.
-Conserver hors de la portée des enfants.
-Que contient Diovan?
-Principes actifs
-Les comprimés pelliculés de Diovan contiennent du valsartan (substance active) ainsi que des excipients.
-Diovan 40 contient 40 mg de valsartan.
-Diovan 80 contient 80 mg de valsartan.
-Diovan 160 contient 160 mg de valsartan.
-Excipients
-Cellulosum microcristallinum, crospovidonum, magnesii stearas, silica colloidalis anhydrica. Enrobage: hypromellosum, titanii dioxidum (E 171), macrogolum 8000, oxyde de fer jaune (E 172), oxyde de fer rouge (E 172), oxyde de fer noir (E 172).
-Où obtenez-vous Diovan? Quels sont les emballages à disposition sur le marché?
-En pharmacie, sur ordonnance médicale.
-Diovan 40:
-comprimés pelliculés à 40 mg, divisibles (emballage calendrier pour le début du traitement chez des patients après un infarctus du myocarde): 28.
-Diovan 80:
-comprimés pelliculés à 80 mg (emballage calendrier): 28 et 98
-Diovan 160:
-comprimés pelliculés à 160 mg (emballage calendrier): 28 et 98
-Numéro d'autorisation
-55743 (Swissmedic)
-Titulaire de l'autorisation
-Novartis Pharma Schweiz AG, Risch; Domicile: 6343 Rotkreuz
-Cette notice d'emballage a été vérifiée pour la dernière fois en mai 2025 par l'autorité de contrôle des médicaments (Swissmedic).
-Bovisan D5, Kapseln
-Wann wird Bovisan D5, Kapseln angewendet?
-Gemäss homöopathischem Arzneimittelbild kann Bovisan D5, Kapseln auf Verschreibung Ihres Arztes oder Ihrer Ärztin bei akuter Asthenie mit Hypotonie angewendet werden.
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-Was sollte dazu beachtet werden?
-Wenn Ihnen Ihr Arzt oder Ihre Ärztin andere Arzneimittel verschrieben hat, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, ob Bovisan D5, Kapseln gleichzeitig eingenommen werden darf.
-
-Wann darf Bovisan D5, Kapseln nicht oder nur mit Vorsicht angewendet werden?
-Bovisan D5, Kapseln darf bei Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff und bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren nicht angewendet werden. Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie
-– an anderen Krankheiten leiden
-– Allergien haben oder
-– andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte) einnehmen.
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-Darf Bovisan D5, Kapseln während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?
-Auf Grund der bisherigen Erfahrungen ist bei bestimmungsgemässer Anwendung kein Risiko für das Kind bekannt. Systematische wissenschaftliche Untersuchungen wurden aber nie durchgeführt. Vorsichtshalber sollten Sie während der Schwangerschaft und Stillzeit möglichst auf Arzneimittel verzichten oder den Arzt oder den Apotheker bzw. die Ärztin oder die Apothekerin um Rat fragen.
-
-Wie verwenden Sie Bovisan D5, Kapseln?
-Für Erwachsene: Falls vom Arzt oder der Ärztin nicht anders verschrieben, wird mit einer mittleren Dosierung – entsprechend 1 Kapsel alle 2 Wochen – therapiert. Bei fehlender oder schwacher Reaktion kann die Einnahme in kürzeren Abständen – maximal 2-mal wöchentlich – erfolgen. Die Kapseln sollten vor dem Frühstück oder abends vor dem Schlafengehen mit etwas Flüssigkeit eingenommen werden. Nach Abklingen der akuten Beschwerden sollte eine Therapiepause eingelegt werden. Die Anwendung und Sicherheit von Bovisan D5, Kapseln bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren wurde bisher nicht geprüft. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. Ihrer Ärztin oder Apothekerin.
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-Welche Nebenwirkungen kann Bovisan D5, Kapseln haben?
-Für Bovisan D5, Kapseln sind bisher bei bestimmungsgemässem Gebrauch keine Nebenwirkungen beobachtet worden. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, sollten Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin informieren. Bei Einnahme von homöopathischen Arzneimitteln können sich die Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). Bei andauernder Verschlechterung setzen Sie Bovisan D5, Kapseln ab und informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin.
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-Was ist ferner zu beachten?
-Vor Kindern geschützt aufbewahren. Bei Zimmertemperatur (max. 25° C) aufbewahren.
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-Was ist in Bovisan D5, Kapseln enthalten?
-1 Kapsel enthält:
-330 mg Mycobacterium bovis (BCG) D5 trituratio nach HAB Vorschrift 6.
-Dieses Präparat enthält zusätzlich Hypromellose und weitere Hilfsstoffe.
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-Wo erhalten Sie Bovisan D5, Kapseln? Welche Packungen sind erhältlich?
-In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.
-Packung zu 5 Kapseln.
-
-55767 (Swissmedic)
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- +35941 (Swissmedic).
- +
-ebi-pharm ag, Lindachstr. 8c, 3038 Kirchlindach
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-Diese Packungsbeilage wurde im Oktober 2002 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
-
- +Mepha Pharma AG, Basel.
- +Diese Packungsbeilage wurde im Juli 2025 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
- +Interne Versionsnummer: 7.1
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