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Home - Patienteninformation zu Sulfarlem S 25 - Änderungen - 01.09.2026
24 Änderungen an Patinfo Sulfarlem S 25
  • -Allopurinol Zentiva 100 mg/300 mg, Comprim
  • +Was ist Sulfarlem S25 und wann wird es angewendet?
  • +Sulfarlem S25 beseitigt oder beugt vor Mundtrockenheit, welche unter anderem durch medikamentöse oder radiologische Behandlungen hervorgerufen werden kann.
  • +Sulfarlem S25 erleichtert die Fortsetzung dieser Behandlungen und vermeidet Mundtrockenheitsprobleme, welche bei Langzeittherapien oft auftreten.
  • +Sulfarlem S25 wird vor allem bei Speichelinsuffizienz verwendet, welche durch einige Medikamente verursacht oder bei radiologischer Therapie beobachtet wird, bei gewissen Krankheiten oder bei älteren Patienten auftritt.
  • +Sulfarlem S25 kann auch zur Behandlung der verminderten Tränenflüssigkeit verwendet werden.
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  • -Lisitril
  • -Was ist Lisitril und wann wird es angewendet?
  • -Lisitril ist ein Arzneimittel zur Behandlung des hohen Blutdrucks und der Herzinsuffizienz (Herzmuskelschwäche, ungenügende Herzleistung), sowie von Patienten, welche einen Herzinfarkt gehabt haben. Lisitril wird auch bei Patienten mit Zuckerkrankheit (Diabetes) eingesetzt, die unter gewissen Nierenfunktionsstörungen im Zusammenhang mit ihrer Diabetes-Erkrankung leiden. Lisitril gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die ACE-Hemmer genannt wird. Lisitril erweitert die Blutgefässe und trägt dadurch zur Senkung des Blutdrucks und zur Verbesserung der Herzleistung bei.
  • -Lisitril ist nur auf Verschreibung des Arztes oder der Ärztin zu verwenden.
  • -Wann darf Lisitril nicht eingenommen werden?
  • -Falls Sie gegenüber einem der Inhaltsstoffe allergisch sind oder falls früher anlässlich der Einnahme eines blutdrucksenkenden Arzneimittels Juckreiz, Nesselsucht, plötzlicher Abfall des Blutdruckes, Schwellungen an den Händen, Füssen oder Fussknöcheln, im Gesicht, an den Lippen, der Zunge oder im Rachen (Schluck- oder Atembeschwerden) auftraten, dürfen Sie Lisitril nicht einnehmen. Auch wenn bei einem Ihrer Familienmitglieder ähnliche Krankheitszeichen aus irgendwelchen anderen Gründen aufgetreten sind, sollten Sie Ihren Arzt resp. Ihre Ärztin informieren. Wenn Sie an Diabetes mellitus (Typ 1 oder Typ 2) leiden oder eine eingeschränkte Nierenfunktion haben und Aliskiren-enthaltende Arzneimittel zur Blutdrucksenkung einnehmen (z.B. Rasilez), dürfen Sie Lisitril nicht einnehmen.
  • -Bei gleichzeitiger Anwendung mit Arzneimitteln, welche die Wirkstoffkombination Sacubitril/Valsartan (eingesetzt zur Behandlung der Herzinsuffizienz) oder Racecadotril (eingesetzt zur Behandlung von Durchfall) enthalten darf Lisitril nicht angewendet werden, da ein erhöhtes Risiko für Angioödeme (Schwellungen im Gesicht, an Augen, Lippen oder Zunge, Atemprobleme) besteht.
  • -Während der Schwangerschaft oder in der Stillzeit dürfen Sie Lisitril nicht einnehmen.
  • -Wann ist bei der Einnahme von Lisitril Vorsicht geboten?
  • -Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsfähigkeit, die Fahrtüchtigkeit und die Fähigkeit, Werkzeuge oder Maschinen zu bedienen, beeinträchtigen! Dies gilt in verstärktem Mass bei Behandlungsbeginn und bei Präparatewechsel sowie im Zusammenhang mit Alkohol.
  • -Dem behandelnden Arzt resp. der behandelnden Ärztin sollten alle Krankheiten, die Sie durchgemacht haben oder an denen Sie jetzt leiden, bekannt sein, insbesondere hoher Blutzucker (Diabetes) und Erkrankungen der Nieren (starke Verengung der Nierenarterien). Ihr Arzt resp. Ihre Ärztin sollte auch informiert sein, wenn Sie an einer Verengung der Aorta oder einer krankhaften Vergrösserung des Herzmuskels leiden. Teilen Sie ihm/ihr ebenfalls mit, wenn Sie eine Diät befolgen oder wenn Sie an Durchfall oder Erbrechen leiden. Falls Sie nach der Einnahme von Lisitril Schwellungen im Gesicht, an Augen, Lippen oder Zunge bemerken oder wenn Schwierigkeiten beim Atmen auftreten, melden Sie dies bitte sofort Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin. Nehmen Sie Lisitril ohne Rücksprache mit dem Arzt bzw. der Ärztin nicht mehr weiter ein.
  • -Wenn Sie sogenannte mTOR Hemmer, wie z.B. Temsirolimus, Everolimus, Sirolimus oder Arzneimittel mit NEP Hemmern, wie z.B. Racecadotril oder Sacubitril einnehmen, muss Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin darüber informiert sein, weil sie das Risiko für ein Angioödem erhöhen können. Zeichen eines Angioödems sind Schwellungen im Gesicht, der Lippen, Zunge und/oder des Hals mit Schwierigkeiten beim Schlucken und Atmen.
  • -Wenn Sie sich einer Dialyse unterziehen müssen, so müssen Sie das zuständige medizinische Personal darüber informieren, dass Sie Lisitril (einen ACE-Hemmer) einnehmen, da gewisse Blutfiltermembranen resp. gewisse Dialyseverfahren in diesem Fall nicht angewendet werden dürfen. Falls Sie operiert werden müssen, sollten Sie dem Arzt resp. der Ärztin vorher mitteilen, dass Sie Lisitril einnehmen.
  • -Wenn Sie sich einer Desensibilisierungstherapie gegen Bienen- oder Wespenstiche unterziehen wollen, informieren Sie vorher Ihren Arzt resp. Ihre Ärztin, da Ihre Therapie mit Lisitril geändert werden muss. Selten kann es nach Insektenstichen zu allergischen Reaktionen kommen.
  • -Die Anwendung von Lisitril in Kombination mit Arzneimitteln, die den Wirkstoff Aliskiren enthalten, wird nicht empfohlen.
  • -Lisitril kann in seltenen Fällen die Wirkung von Insulin resp. oralen Antidiabetika verstärken. Wenn Sie an Diabetes leiden und mit Insulin oder oralen Antidiabetika behandelt werden, sollten Sie daher besonders aufmerksam auf Zeichen einer Hypoglykämie (Unterzuckerung) achten.
  • -Bestimmte Arzneimittel können die Wirkung von Lisitril beeinflussen. Informieren Sie deshalb Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel einnehmen:
  • --Harntreibende Mittel (Diuretika),
  • --Blutdrucksenkende Arzneimittel inklusive solche, die den Wirkstoff Aliskiren enthalten,
  • --Arzneimittel mit Kaliumzusätzen oder Kalium enthaltenden Ersatzsalzen und andere Arzneimittel, die den Kaliumserumspiegel erhöhen können,
  • -gewisse Arzneimittel gegen Rheuma (Indometacin), Arthritis, Muskelschmerzen oder Depressionen und Gold Injektionen (wie z.B. Natriumaurothiomalat), welche üblicherweise für die Behandlung von chronischem Gelenkrheumatismus verwendet werden,
  • --Lithiumhaltige Arzneimittel gegen Depressionen,
  • --Arzneimittel zur Behandlung von Krebs (z.B. Everolimus) und Arzneimittel, die das Abstossen eines transplantierten Organes verhindern z.B. Niere oder Leber (wie Temsirolimus, Sirolimus),
  • --Racecadotril zur Behandlung von Durchfall,
  • --Alteplase, ein Fibrinolytikum, welcher zur Auflösung von Blutgerinnseln bei verschiedenen Gefässerkrankungen eingesetzt wird,
  • --Arzneimittel mit der Wirkstoffkombination Sacubitril/Valsartan (eingesetzt zur Behandlung der Herzinsuffizienz).
  • -Bei der erstmaligen Tabletteneinnahme kann Ihr Blutdruck stärker beeinflusst werden als während der späteren Behandlung. Falls Ihr Blutdruck sehr tief ist, Sie sich schwach und/oder schwindlig fühlen, legen Sie sich hin, bis es Ihnen besser geht und informieren Sie Ihren Arzt resp. Ihre Ärztin.
  • -Lisitril sollte nicht an Kinder und Jugendliche verabreicht werden.
  • -Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie
  • -an anderen Krankheiten leiden,
  • --Allergien haben oder
  • -andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden.
  • -Natrium
  • -Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Dosiereinheit, d.h. es ist nahezu "natriumfrei" .
  • -Darf Lisitril während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?
  • -Informieren Sie Ihren Arzt resp. Ihre Ärztin, falls Sie schwanger sind oder eine Schwangerschaft planen. Lisitril darf während der Schwangerschaft und Stillzeit nicht eingenommen werden.
  • -Wie verwenden Sie Lisitril?
  • -Lisitril kann vor, während oder nach den Mahlzeiten eingenommen werden. Lisitril wird einmal täglich verabreicht, wenn möglich immer zur selben Tageszeit. Die Dosis von Lisitril ist vom Arzt resp. der Ärztin festzulegen.
  • -Es ist wichtig, dass Sie während der Einnahme von Lisitril die Kontrolluntersuchungen bei Ihrem Arzt resp. bei Ihrer Ärztin regelmässig einhalten, damit die Therapie individuell Ihren Beschwerden angepasst werden kann.
  • -Erwachsene
  • -Bei hohem Blutdruck
  • -Ihr Arzt resp. Ihre Ärztin wird die Dosierung Ihrem Gesundheitszustand anpassen. Die übliche Anfangsdosierung beträgt 1 mal täglich eine Tablette Lisitril 10 mg. Die Erhaltungsdosis ist üblicherweise eine Tablette Lisitril 20 mg einmal täglich. Auch die anderen Arzneimittel, die Sie einnehmen, werden berücksichtigt. Wenn Sie vor Beginn der Therapie bereits harntreibende Arzneimittel (Diuretika) eingenommen haben oder eine salzarme Diät einhalten, wird Ihr Arzt resp. Ihre Ärztin entweder das Diuretikum 2–3 Tage vor der Behandlung absetzen oder die anfängliche Dosis von Lisitril reduzieren.
  • -Bei Herzinsuffizienz
  • -Sollten Diuretika und/oder Digitalis keine genügende Wirkung aufweisen, kann Lisitril zusätzlich gegeben werden. Die Behandlung von Herzinsuffizienz sollte nur unter strenger ärztlicher Kontrolle erfolgen. Die Dosierung wird vom Arzt resp. der Ärztin festgelegt und dient zur Ergänzung einer bereits laufenden Behandlung (meist Digitalis und/oder Diuretikum). Die übliche Erhaltungsdosis ist einmal täglich 5–20 mg Lisitril.
  • -Nach Herzinfarkt
  • -Gewöhnlich erhält der Patient am 1. und am 2. Tag je 5 mg Lisitril, danach 10 mg Lisitril einmal täglich.
  • -Bei Diabetes-mellitus-Patienten mit gewissen Nierenfunktionsstörungen
  • -Die übliche Dosierung liegt bei 10 mg oder 20 mg Lisitril, einmal täglich verabreicht.
  • -Kinder und Jugendliche mit hohem Blutdruck
  • -Bei Kindern ab 6 Jahren und Jugendlichen ist die Dosis vom Gewicht abhängig und wird vom Arzt resp. der Ärztin individuell festgelegt. Bei Kindern unter 6 Jahren und Kindern und Jugendlichen mit schwerer Nierenschädigung wird die Anwendung von Lisitril nicht empfohlen.
  • -Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer Ärztin oder Apothekerin.
  • -Welche Nebenwirkungen kann Lisitril haben?
  • -Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Lisitril auftreten:
  • -Häufig sind Schwindelgefühl, Kopfschmerzen, niedriger Blutdruck (vor allem beim Aufstehen), Herzrhythmusstörungen, Husten, Durchfall und Erbrechen beobachtet worden. Gelegentlich können Appetitlosigkeit, Stimmungsschwankungen, Kribbeln in den Händen und Füssen, Depressionen, Geschmacksstörungen, Schlafstörungen, Halluzinationen, Herzklopfen, erhöhter Puls, Schnupfen, Atemnot, Halsentzündung, Heiserkeit, Bronchitis, Übelkeit, Bauchschmerzen, Verdauungsstörungen, Hautausschlag, Juckreiz, Impotenz, Müdigkeit, Erschöpfung und Brustschmerzen auftreten.
  • -Selten ist über Gicht, Verwirrtheit, Geruchsstörungen, Lungenentzündung, Mundtrockenheit, Verstopfung, Nesselausschlag, Haarausfall, Psoriasis, Nierenversagen und einen niedrigen Natriumspiegel im Blut (mögliche Symptome: Müdigkeit, Kopfschmerzen, Übelkeit und Erbrechen) berichtet worden.
  • -In sehr seltenen Fällen können tiefe Blutzuckerwerte (Hypoglykämie), Entzündung der Nasennebenhöhlen und Mundschleimhaut, heftige Oberbauchschmerzen (Entzündung der Bauchspeicheldrüse), Gelbsucht, verstärktes Schwitzen und schwerwiegende Hautveränderungen (mit Symptomen wie Rötung, Blasenbildung, Schälungsreaktionen und Knotenbildung) auftreten.
  • -Sehr selten kann es während der Behandlung mit Lisitril zu Blutbildveränderungen kommen. Es ist deshalb möglich, dass Ihnen der Arzt bzw. die Ärztin gelegentlich Blut entnimmt, um festzustellen, ob Lisitril eine Wirkung auf Ihr Blutbild hat. Eine solche Beeinflussung könnte sich durch Müdigkeit oder einen rauen Hals bemerkbar machen.
  • -Seit der Markteinführung sind bei einigen Patienten schwere allergische Reaktionen beobachtet worden.
  • -Falls unter Lisitril Schwellungen im Gesicht, an Lippen, Zunge oder im Rachen (Schluck- oder Atembeschwerden) auftreten, so unterbrechen Sie die Einnahme und benachrichtigen unverzüglich Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin. Unterbrechen Sie die Behandlung auch, wenn ein starkes Jucken der Haut mit Schwellungen auftreten sollte. Obwohl diese Reaktionen vorübergehend sein können, ist es notwendig, dass Sie bis zum Abklingen der Anzeichen, mit oder ohne medikamentöse Gegenmassnahmen, unter ärztlicher Beobachtung stehen.
  • -Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin informieren.
  • -Was ist ferner zu beachten?
  • -Haltbarkeit
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -Lagerungshinweis
  • -In der Originalverpackung, bei Raumtemperatur (15–25°C) und ausser Reichweite von Kindern lagern.
  • -Weitere Hinweise
  • -Sollten Sie Tabletten besitzen, deren Haltbarkeit abgelaufen ist, so bringen Sie diese bitte in Ihre Apotheke zur Entsorgung zurück.
  • -Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
  • -Die Lisitril 5 mg, 10 mg und 20 mg Tabletten können geteilt werden. Die Lisitril 30 mg Tabletten können gedrittelt werden. Um die Tablette zu dritteln, diese mit der Bruchrille nach oben auf eine harte Fläche legen und mit dem Daumen darauf drücken.
  • -Was ist in Lisitril enthalten?
  • -Es sind Tabletten zu 5 mg, 10 mg, 20 mg und 30 mg erhältlich.
  • -Wirkstoffe
  • -Lisinopril als Lisinopril-Dihydrat.
  • -Hilfsstoffe
  • -Calciumhydrogenphosphat-Dihydrat, Mannitol (E421), Maisstärke, Croscarmellose-Natrium, Magnesiumstearat, rotes Eisenoxid (E172).
  • -Wo erhalten Sie Lisitril? Welche Packungen sind erhältlich?
  • -Lisitril erhalten Sie in Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.
  • -Lisitril 5: Packungen zu 30 oder 100 Tabletten (mit Bruchrille, teilbar).
  • -Lisitril 10: Packungen zu 30 oder 100 Tabletten (mit Bruchrille, teilbar).
  • -Lisitril 20: Packungen zu 30 oder 100 Tabletten (mit Bruchrille, teilbar).
  • -Lisitril 30: Packungen zu 30 oder 100 Tabletten (mit Bruchrille, drittelbar).
  • -Zulassungsnummer
  • -56061 (Swissmedic)
  • -Zulassungsinhaberin
  • -Sandoz Pharmaceuticals AG, Risch; Domizil: Rotkreuz
  • -Diese Packungsbeilage wurde im August 2021 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
  • -Lisitril
  • -Qu'est-ce que Lisitril et quand doit-il être utilisé?
  • -Lisitril est un médicament destiné au traitement de l'hypertension et de l'insuffisance cardiaque (faiblesse du muscle cardiaque, insuffisance de la performance cardiaque) ainsi que pour le traitement des patients qui ont des antécédents d'infarctus du myocarde. Lisitril est également utilisé chez les patients diabétiques souffrant de certains troubles de la fonction rénale associés à leur diabète. Lisitril appartient à une classe de médicaments appelés inhibiteurs de l'ECA. Lisitril dilate les vaisseaux sanguins et contribue à la baisse de la tension artérielle et à l'amélioration du débit cardiaque.
  • -Lisitril doit uniquement être utilisé sur prescription du médecin.
  • -Quand Lisitril ne doit-il pas être pris?
  • -Vous ne devez pas prendre Lisitril si vous êtes allergique à l'un des composants du produit ou si vous avez présenté par le passé après la prise d'un médicament abaissant la pression artérielle des démangeaisons, de l'urticaire, une baisse soudaine de la pression artérielle, des gonflements au niveau des mains, des pieds ou des chevilles, un gonflement du visage, des lèvres, de la langue ou dans la gorge (avec des difficultés à avaler ou à respirer).
  • -Aussi si l'un des membres de votre famille a présenté des symptômes semblables pour une quelconque autre raison, vous devrez en informer votre médecin.
  • -Si vous avez un diabète sucré (de type 1 ou 2) ou une insuffisance rénale et si vous prenez un médicament contre l'hypertension contenant la substance aliskirène (par exemple Rasilez), vous ne devez pas prendre Lisitril.
  • -Lors de l'utilisation simultanée de médicaments qui contiennent l'association des principes actifs sacubitril/valsartan (utilisés pour le traitement de l'insuffisance cardiaque) ou du racécadotril (utilisé pour le traitement de la diarrhée), Lisitril ne doit pas être utilisé, étant donné qu'il existe un risque accru d'angio-œdèmes (gonflements au niveau du visage, des yeux, des lèvres ou de la langue, problèmes respiratoires).
  • -Vous ne devez pas prendre Lisitril pendant la grossesse ou l'allaitement.
  • -Quelles sont les précautions à observer lors de la prise de Lisitril?
  • -Ce médicament peut affecter les réactions, l'aptitude à conduire et l'aptitude à utiliser des outils ou des machines! Ce risque est accru en début de traitement, lors des changements de traitement et en cas de consommation simultanée d'alcool.
  • -Le médecin traitant doit être au courant de toutes les maladies que vous avez eues ou dont vous souffrez actuellement, en particulier d'une glycémie élevée (diabète) et d'une maladie des reins (rétrécissement prononcé des artères rénales). Votre médecin doit également être informé d'un éventuel rétrécissement aortique ou d'une augmentation pathologique du volume du muscle cardiaque. Informez-le également si vous observez un régime ou si vous souffrez de diarrhées ou de vomissements.
  • -Si, après la prise de Lisitril, vous constatez un gonflement au niveau du visage, des yeux, des lèvres ou de la langue, ou si vous éprouvez des difficultés à respirer, prévenez immédiatement votre médecin. Ne prenez plus Lisitril sans avoir consulté votre médecin.
  • -Si vous prenez des médicaments appelés inhibiteurs de mTOR comme par ex. le temsirolimus, l'évérolimus ou le sirolimus ou des médicaments à base d'inhibiteurs de la NEP comme par ex. le racécadotril ou le sacubitril, il faut en informer votre médecin, car ces médicaments peuvent accroître le risque d'angio-œdème. Les signes d'un angio-œdème sont des gonflements au niveau du visage, des lèvres, de la langue et/ou de la gorge avec des difficultés à avaler et à respirer.
  • -Si vous devez vous soumettre à une dialyse, informez le personnel médical que vous prenez Lisitril (un inhibiteur de l'ECA), car dans un tel cas, certaines membranes utilisées pour filtrer le sang ou certains procédés de dialyse ne doivent pas être employées. Si vous devez subir une opération, vous devez informer le médecin avant l'opération que vous prenez Lisitril.
  • -Veuillez informer votre médecin au préalable si vous envisagez un traitement de désensibilisation contre les piqûres d'abeilles ou de guêpes, car votre traitement par Lisitril doit alors être modifié. Dans de rares cas, on peut noter des réactions allergiques après des piqûres d'insectes.
  • -L'utilisation de Lisitril est déconseillée en association avec des médicaments qui contiennent la substance aliskirène.
  • -Dans de rares cas, Lisitril peut renforcer l'effet de l'insuline ou des antidiabétiques oraux. C'est pourquoi si vous souffrez de diabète et êtes traité par l'insuline ou par des antidiabétiques oraux, vous devez être particulièrement vigilant s'il apparaît des signes d'hypoglycémie (taux sanguin de sucre insuffisant).
  • -Certains médicaments peuvent influencer l'effet de Lisitril. Veuillez donc informer votre médecin si vous prenez l'un des médicaments mentionnés ci-dessous:
  • -des diurétiques (médicaments augmentant la production d'urine),
  • -des médicaments abaissant la pression artérielle, y compris ceux qui contiennent le principe actif aliskirène,
  • -des médicaments avec des suppléments de potassium ou des sels de substitution contenant du potassium et d'autres médicaments susceptibles d'augmenter le taux sérique de potassium,
  • -certains antirhumatismaux (indométacine), les médicaments contre l'arthrite ou des douleurs musculaires ou les antidépresseurs et les injections d'or (comme par ex. l'aurothiomalate de sodium) qui sont normalement utilisés dans le traitement du rhumatisme articulaire chronique,
  • -des médicaments à base de lithium contre la dépression,
  • -des médicaments destinés au traitement du cancer (par ex. évérolimus) et des médicaments utilisés contre le rejet d'un organe transplanté, par ex. un rein ou un foie (comme le temsirolimus, le sirolimus),
  • -le racécadotril destiné au traitement de la diarrhée,
  • -l'altéplase, un fibrinolytique utilisé pour dissoudre les caillots sanguins lors de différentes affections vasculaires,
  • -des médicaments contenant l'association des principes actifs sacubitril/valsartan (utilisés pour le traitement de l'insuffisance cardiaque).
  • -Le premier comprimé absorbé peut avoir un effet plus prononcé sur votre pression artérielle que les comprimés suivants. Si votre pression artérielle est très basse et que vous vous sentez faible et/ou souffrez de vertiges, étendez-vous jusqu'à ce que vous vous sentiez mieux et informez-en votre médecin.
  • -Lisitril ne doit pas être administré aux enfants et aux adolescents.
  • -Veuillez informer votre médecin ou votre pharmacien si
  • -vous souffrez d'une autre maladie,
  • -vous êtes allergique ou
  • -vous prenez ou utilisez déjà d'autres médicaments en usage externe (même en automédication!).
  • -Sodium
  • -Ce médicament contient moins de 1 mmol (23 mg) de sodium par comprimé, c.-à-d. qu'il est essentiellement "sans sodium" .
  • -Lisitril peut-il être pris pendant la grossesse ou l'allaitement?
  • -Informez votre médecin si vous êtes enceinte ou si vous envisagez une grossesse. Lisitril ne doit pas être pris pendant la grossesse et l'allaitement.
  • -Comment utiliser Lisitril?
  • -Lisitril peut être pris avant, pendant ou après les repas. Lisitril est administré une fois par jour, si possible toujours à la même heure de la journée.
  • -C'est à votre médecin de déterminer la dose de Lisitril qui vous convient.
  • -Pendant que vous prenez ce médicament, il est important que vous vous soumettiez régulièrement aux examens de contrôle prévus par votre médecin, afin qu'il puisse adapter le traitement à l'évolution de votre cas individuel.
  • -Adultes
  • -En cas d'hypertension
  • -Votre médecin adaptera la posologie à votre état de santé. La dose initiale usuelle est d'un comprimé de Lisitril à 10 mg une fois par jour. La dose d'entretien usuelle est d'un comprimé de Lisitril à 20 mg une fois par jour. Il tiendra aussi compte des autres médicaments que vous prenez. Si avant le début du traitement, vous preniez déjà des diurétiques ou si vous suiviez un régime pauvre en sel, soit votre médecin vous demandera de cesser de prendre le diurétique 2 à 3 jours avant le traitement, soit il réduira la dose initiale de Lisitril.
  • -En cas d'insuffisance cardiaque
  • -Si les diurétiques et/ou les digitaliques ne sont pas suffisamment efficaces, Lisitril peut être prescrit en complément. Le traitement d'une insuffisance cardiaque ne devrait se faire que sous stricte surveillance médicale. La posologie qui est déterminée par le médecin sert à compléter un traitement déjà en cours (généralement par un digitalique et/ou un diurétique). La dose d'entretien usuelle est de 5 mg à 20 mg de Lisitril une fois par jour.
  • -Après un infarctus du myocarde
  • -En règle générale, la dose est de 5 mg de Lisitril le premier et le deuxième jour, puis de 10 mg de Lisitril une fois par jour.
  • -Patients atteints de diabète sucré et présentant certains troubles rénaux
  • -La posologie usuelle est de 10 mg ou 20 mg de Lisitril, une fois par jour.
  • -Enfants et adolescents souffrant d'hypertension
  • -Chez les enfants à partir de l'âge de 6 ans et les adolescents, la dose dépend du poids corporel et est déterminée par le médecin. Lisitril n'est pas recommandé chez les enfants âgés de moins de 6 ans et chez les enfants et les adolescents souffrant d'une insuffisance rénale sévère.
  • -Ne changez pas de votre propre chef le dosage prescrit. Adressez-vous à votre médecin ou à votre pharmacien si vous estimez que l'efficacité du médicament est trop faible ou au contraire trop forte.
  • -Quels effets secondaires Lisitril peut-il provoquer?
  • -La prise de Lisitril peut provoquer les effets secondaires suivants: Une sensation de vertiges, des maux de tête, une baisse de la pression artérielle (en particulier lors du passage en position debout), des troubles du rythme cardiaque, une toux, une diarrhée et des vomissements ont été fréquemment observés. Occasionnellement peuvent apparaître une perte d'appétit, des variations d'humeur, des fourmillements dans les mains et les pieds, des dépressions, des troubles du goût, des troubles du sommeil, des hallucinations, des palpitations cardiaques, un pouls accéléré, un rhume, une détresse respiratoire, une inflammation de la gorge, un enrouement, une bronchite, une nausée, des douleurs abdominales, des troubles de la digestion, une éruption cutanée, des démangeaisons, une impuissance, une fatigue, un épuisement et des douleurs dans la poitrine. Dans de rares cas, une crise de goutte, une confusion mentale, des troubles de l'odorat, une pneumonie, une sécheresse buccale, une constipation, une urticaire, une chute des cheveux, un psoriasis, une défaillance rénale et un taux sanguin réduit de sodium (pouvant causer des symptômes tels que fatigue, maux de tête, nausées et vomissement) ont été rapportés. Dans des cas très rares, une baisse des taux sanguins de sucre (hypoglycémie), une inflammation des sinus et de la muqueuse orale, des douleurs sévères dans la partie supérieure de l'abdomen (inflammation du pancréas), une jaunisse, une transpiration accrue et des modifications sévères de la peau (avec des symptômes tels que rougeur, formation de vésicules, réactions de desquamation et formations de nodules) peuvent apparaître.
  • -Dans de très rares cas, des modifications de la formule sanguine peuvent se produire au cours d'un traitement au Lisitril. Par conséquent, votre médecin pourra éventuellement procéder de temps en temps à une prise de sang, afin de vérifier si Lisitril exerce un effet sur votre formule sanguine. Une telle influence pourrait se manifester par une fatigue ou une gorge enrouée.
  • -Depuis la commercialisation, des réactions allergiques graves ont été observées chez quelques patients.
  • -Si vous avez sous Lisitril un gonflement du visage, des lèvres, de la langue ou de la gorge (difficultés à avaler ou respirer), cessez immédiatement de prendre le médicament et informez-en votre médecin sans retard. Interrompez également le traitement en cas de fortes démangeaisons de la peau accompagnées de gonflements. Bien que ces réactions puissent être passagères, il est nécessaire que vous restiez sous surveillance médicale jusqu'à la disparition de ces signes, que des mesures spéciales soient prises ou non.
  • -Si vous remarquez des effets secondaires qui ne sont pas mentionnés dans cette notice, veuillez en informer votre médecin ou votre pharmacien.
  • -À quoi faut-il encore faire attention?
  • -Stabilité
  • -Ce médicament ne doit pas être utilisé au-delà de la date figurant après la mention "EXP" sur l'emballage.
  • -Remarques concernant le stockage
  • -Conserver dans l'emballage original, à température ambiante (15–25°C) et hors de la portée des enfants.
  • -Remarques complémentaires
  • -Si vous êtes en possession de comprimés dont la limite de péremption est dépassée, veuillez les apporter à votre pharmacien qui se chargera de les éliminer.
  • -Pour de plus amples renseignements, consultez votre médecin ou votre pharmacien, qui disposent d'une information détaillée destinée aux professionnels.
  • -Les comprimés de Lisitril 5 mg, 10 mg et 20 mg peuvent être divisés. Les comprimés de Lisitril 30 mg peuvent être divisés en trois. Pour diviser le comprimé en trois, le poser, fente en haut, sur une surface dure et appuyer avec le pouce.
  • -Que contient Lisitril?
  • -Les comprimés sont disponibles aux dosages de 5 mg, 10 mg, 20 mg, et 30 mg.
  • -Principes actifs
  • -Lisinopril comme lisinopril dihydraté.
  • -Excipients
  • -Hydrogénophosphate de calcium- dihydraté, mannitol (E421), amidon de maïs, croscarmellose sodique, stéarate de magnésium, oxyde de fer rouge (E172).
  • -Où obtenez-vous Lisitril? Quels sont les emballages à disposition sur le marché?
  • -Lisitril est disponible en pharmacie, seulement sur ordonnance médicale.
  • -Lisitril 5: emballages de 30 et 100 comprimés (avec sillon de sécabilité, sécables).
  • -Lisitril 10: emballages de 30 et 100 comprimés (avec sillon de sécabilité, sécables).
  • -Lisitril 20: emballages de 30 et 100 comprimés (avec sillon de sécabilité, sécables).
  • -Lisitril 30: emballages de 30 et 100 comprimés (avec sillon de sécabilité, sécables en trois).
  • -Numéro d'autorisation
  • -56061 (Swissmedic)
  • -Titulaire de l'autorisation
  • -Sandoz Pharmaceuticals SA, Risch; domicile: Rotkreuz
  • -Cette notice d'emballage a été vérifiée pour la dernière fois en août 2021 par l'autorité de contrôle des médicaments (Swissmedic).
  • -Cefavora Tropfen
  • -Wann werden Cefavora Tropfen angewendet?
  • -Gemäss homöopathischem Arzneimittelbild können Cefavora Tropfen bei Kreislaufbeschwerden angewendet werden.
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  • -Was sollte dazu beachtet werden?
  • -Wenn Ihnen Ihr Arzt oder Ihre Ärztin andere Arzneimittel verschrieben hat, fragen Sie Ihren Arzt oder Ärztin bzw. Apotheker oder Apothekerin, ob Cefavora Tropfen gleichzeitig eingenommen werden dürfen.
  • -Die Tropfen enthalten 20 Vol.-% Alkohol.
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  • -Wann dürfen Cefavora Tropfen nicht oder nur mit Vorsicht angewendet werden?
  • -Cefavora Tropfen dürfen nicht angewendet werden bei bekannter Allergie auf einen der Inhaltsstoffe.
  • -Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin, wenn Sie an anderen Krankheiten leiden, Allergien haben oder andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte) einnehmen.
  • -Wenn unregelmässiger Puls, starkes Herzklopfen, stechende Schmerzen in der Brustgegend und Atemnot plötzlich auftreten oder länger andauern, ist die Konsultation eines Arztes oder Ärztin angezeigt. Sie werden feststellen, ob das Herz oder die Gefässe organisch erkrankt sind oder ob die Beschwerden nervös bedingt sind.
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  • -Dürfen Cefavora Tropfen während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?
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  • +Darf Sulfarlem S25 während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen / angewendet werden?
  • +Grundsätzlich sollen Arzneimittel während der Schwangerschaft und in der Stillzeit mit grösster Zurückhaltung und nur auf Anweisung des Arztes oder der Ärztin eingenommen werden.
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  • -Wie verwenden Sie Cefavora Tropfen?
  • -Falls vom Arzt oder der Ärztin nicht anders verschrieben, nehmen Erwachsene 3-4mal täglich 20 - 30 Tropfen ein. Halten Sie sich an die in der Packungsbeilage angegebene oder vom Arzt oder von der Ärztin verschriebene Dosierung. Wenn bei der Behandlung eines Kleinkindes/Kindes die gewünschte Besserung nicht eintritt, ist mit ihm ein Arzt bzw. eine Ärztin aufzusuchen. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihrer Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.
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  • -Welche Nebenwirkungen können Cefavora Tropfen haben?
  • -Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Cefavora Tropfen auftreten: Allergische Hautreaktionen. Die Behandlung ist dann zu unterbrechen und ein Arzt oder eine Ärztin aufzusuchen. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin informieren. Bei Einnahme von homöopathischen Arzneimitteln können sich die Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). Bei andauernder Verschlechterung setzen Sie Cefavora Tropfen ab und informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.
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  • -Was ist ferner zu beachten?
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zum auf dem Behälter mit „EXP“ bezeichneten Datum verwendet werden. Vor Kindern geschützt aufbewahren. Enthält 20 Vol.-% Alkohol.
  • -Bei Raumtemperatur (15-25°C) aufbewahren. Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker oder Drogist bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.
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  • -Was ist in Cefavora Tropfen enthalten?
  • -1 g Tropfenlösung enthält:
  • -Ginkgo (Ginkgo biloba) Urtinktur (HAB, 3a) 13 mg, Mistel (Viscum album) Urtinktur (HAB, 2a) 27 mg, Weissdorn (Crataegus) Urtinktur (HAB, 2a) 75 mg sowie Likörwein 885 mg als Hilfsstoff entsprechen 20 Vol.-% Alkohol.
  • - 
  • -Wo erhalten Sie Cefavora Tropfen? Welche Packungen sind erhältlich?
  • -In Apotheken und Drogerien, ohne ärztliche Verschreibung.
  • -Packungen zu 50 und 100 ml.
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  • -Zulassungsnummer
  • -56068 (Swissmedic)
  • - 
  • -Zulassungsinhaberin
  • -Steinberg Pharma AG, 8400 Winterthur
  • - 
  • -Diese Packungsbeilage wurde im März 2008 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
  • -Cefavora gouttes
  • -De quoi faut-il tenir compte en dehors du traitement?
  • -Si votre médecin vous a prescrit d’autres médicaments, demandez-lui ou à votre pharmacien, si Cefavora, gouttes peut être pris simultanément. Les gouttes contiennent 20 % vol. d’alcool.
  • - 
  • -Quand Cefavora gouttes ne doit-il pas être utilisé ou seulement avec précaution?
  • -Cefavora, gouttes ne doit pas être utilisé en cas d’allergie connue à l’un de ses composants. Veuillez informer votre médecin, pharmacien ou droguiste si
  • -vous souffrez d’une autre maladie,
  • -vous êtes allergique ou
  • -si vous prenez déjà d’autres médicaments en usage interne ou externe (même en automédication).
  • -Lors de troubles tels que pouls irrégulier, fortes palpitations, douleurs poignantes dans la poitrine, dyspnée (difficulté à respirer) d’apparition soudaine ou se prolongeant, il faut consulter un médecin. Celui-ci constatera si le cœur ou les vaisseaux sont atteints du point du vue organique ou si les douleurs sont d’origine.
  • - 
  • -Cefavora gouttes peut-il être pris pendant la grossesse ou l’allaitement?
  • -Sur la base des expériences faites jusqu'à ce jour, aucun risque pour l'enfant n'est connu si le médicament est utilisé conformément à l’usage auquel il est destiné. Toutefois, aucune étude scientifique systématique n’a encore été effectuée. Par mesure de précaution, vous devriez renoncer si possible à prendre des médicaments durant la grossesse et l'allaitement, ou demander l'avis du médecin ou du pharmacien.
  • - 
  • -Comment utiliser Cefavora gouttes?
  • -Sauf prescription contraire de votre médecin, avaler 20-30 gouttes 3-4 fois par jour (posologie pour adultes). Veuillezvous conformer au dosage figurant sur la notice d'emballage ou prescrit par votre médecin. Si l’amélioration escomptée de l’enfant en bas âge /de l’enfant ne se produit pas, faites-le examiner par un médecin. Adressez-vous à votre médecin ou à votre pharmacien si vous estimez que l’efficacité du médicament est trop faible ou au contraire trop forte.
  • - 
  • -Quels effets secondaires Cefavora gouttes peut-il provoquer?
  • -La prise de Cefavor gouttes peut provoquer les effets secondaires suivants: des réactions allergiques cutanées peuvent se produire. Il faut alors cesser le traitement et consulter un médecin. Si vous remarquez d’autres effets secondaires, veuillez en informer votre médecin ou votre pharmacien. La prise de médicaments homéopathiques peut aggraver passagèrement les troubles (aggravation initiale). Si cette aggravation persiste, cessez le traitement avec Cefavora, gouttes et informez-en votre médecin, pharmacien ou droguiste.
  • - 
  • -A quoi faut-il encore faire attention?
  • -Le médicament ne doit pas être utilisé au-delà de la date figurant après la mention "EXP" sur l’emballage. Conserver le médicament hors de portée des enfants. Contient 20 % vol. d’alcool. Conserver à température ambiante (15-25 °C). Pour de plus amples renseignements, consultez votre médecin ou votre pharmacien.
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  • -Que contient Cefavora gouttes?
  • -1 g de solution contient:
  • -Ginkgo (Ginkgo biloba) teinture mère (HAB, 3a) 13 mg ; gui (Viscum album) teinture mère (HAB, 2a) 27 mg ; aubépine (Crataegus) teinture mère (HAB, 2a) 75 mg ainsi que de la liqueur de vin 885 mg comme excipient.
  • -Contient 20 % vol. d’alcool.
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  • -Où obtenez-vous Cefavora, gouttes ? Quels sont les emballages à disposition sur le marché?
  • -En pharmacie et en droguerie, sans ordonnance médicale.
  • -Emballages de 50 et 100 ml.
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  • -Numéro d’autorisation
  • -56068 (Swissmedic)
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  • -Titulaire de l’autorisation
  • -Steinberg Pharma AG, 8400 Winterthur
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  • -Cette notice d’emballage a été vérifiée pour la dernière fois en mars 2008 par l’autorité de contrôle des médicaments (Swissmedic).
  • -Parodentosan Gel
  • -Was ist Parodentosan Gel und wann wird es angewendet?
  • -Parodentosan Gel ist ein Antiseptikum für die Erkrankungen der Mundhöhle und für die Mundhygiene. Es enthält Chlorhexidin, das eine breite antimikrobielle Wirksamkeit gegen Bakterien und Pilze besitzt, sowie pflanzliche Bestandteile mit leicht zusammenziehender Wirkung, welche die Abschwellung des entzündeten Zahnfleisches und den Schutz freiliegender Zahnhälse bewirken.
  • -Parodentosan Gel wird angewendet zur Vorbeugung und Behandlung von Entzündungen im Mund- und Rachenbereich, die durch Bakterien oder Pilze verursacht werden, zur Vorbeugung von Infektionen vor und nach Zahnoperationen, sowie zur Förderung der Mundhygiene.
  • -Was sollte dazu beachtet werden?
  • -Chlorhexidin wird durch Laugen, Seifen und negativ geladene Waschmittel unwirksam gemacht. Parodentosan Gel sollte deshalb nicht mit stark alkalihaltigem Wasser angewendet werden. Parodentosan Gel enthält Alkohol.
  • -Wann darf Parodentosan Gel nicht angewendet werden?
  • -Bei bekannter Allergie gegen Chlorhexidin oder einen der Hilfsstoffe darf Parodentosan Gel nicht angewendet werden.
  • -Wann ist bei der Anwendung von Parodentosan Gel Vorsicht geboten?
  • -Bei Wurzelhautentzündungen soll Parodentosan Gel mit Vorsicht angewendet werden.
  • -Falls eine Reizung der Mundschleimhaut auftreten sollte, ist die Behandlung mit einer kleineren oder verdünnteren Menge fortzusetzen.
  • -Macrogolglycerolhydroxystearat kann Hautreizungen hervorrufen.
  • -Dieses Arzneimittel enthält 73 mg Alkohol (Ethanol) pro Applikation einer fingerspitzengrossen Menge entsprechend 150 mg/g (18% V/V). Bei geschädigter Haut kann es ein brennendes Gefühl hervorrufen.
  • -Informieren Sie Ihren Arzt, Zahnarzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Zahnärztin, Apothekerin oder Drogistin, wenn Sie
  • -an anderen Krankheiten leiden,
  • --Allergien haben oder
  • -andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden.
  • -Darf Parodentosan Gel während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit angewendet werden?
  • -Aufgrund der bisherigen Erfahrung ist bei bestimmungsgemässer Anwendung kein Risiko für das Kind bekannt. Systematische wissenschaftliche Untersuchungen wurden aber nie durchgeführt. Vorsichtshalber sollten Sie während der Schwangerschaft und Stillzeit möglichst auf Arzneimittel verzichten oder den Arzt, Zahnarzt, Apotheker oder Drogisten bzw. die Ärztin, Zahnärztin, Apothekerin oder Drogistin um Rat fragen.
  • -Wie verwenden Sie Parodentosan Gel?
  • -Erwachsene und Jugendliche über 12 Jahre:
  • -1. Bei Entzündungen:
  • -Zweimal täglich, nach jeder Mahlzeit und besonders vor dem Schlafengehen eine fingerspitzengrosse Menge Gel auf einen Finger geben und auf die entsprechende Stelle applizieren.
  • -2. Nach dem Zahnbürsten:
  • -Eine fingerspitzengrosse Menge Gel auf eine weiche Zahnbürste geben und damit das Zahnfleisch gründlich massieren. Danach gut ausspucken und zur Nachwirkung mindestens eine halbe Stunde lang nichts mehr einnehmen.
  • -3. Zahnersatz
  • -Festsitzender Zahnersatz oder festsitzende orthodontische Apparate reinigen Sie mit Ihrer gewohnten Zahnpasta. Massieren Sie anschliessend mit dem Finger eine fingerspitzengrosse Menge Gel unter die Brückenglieder, in Zahnzwischenräume bzw. Zahnwurzelgebiete. Auch orthodontive Bänder und Federchen sowie Parodontalverbände werden durch die Gel-Applikation keimarm.
  • -Die Anwendung und Sicherheit von Parodentosan Gel bei Kindern unter 12 Jahren ist bisher nicht geprüft worden.
  • -Halten Sie sich an die in der Packungsbeilage angegebene oder vom Arzt oder Zahnarzt bzw. der Ärztin oder Zahnärztin verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Zahnarzt, Apotheker oder Drogisten bzw. mit Ihrer Ärztin, Zahnärztin, Apothekerin oder Drogistin.
  • -Welche Nebenwirkungen kann Parodentosan Gel haben?
  • -Parodentosan Gel kann ein leichtes Brennen beim Applizieren oder Einbürsten verursachen. Versehentliches Schlucken grösserer Mengen Parodentosan Gel kann zu Brechreiz führen.
  • -Folgende Nebenwirkungen können bei der Anwendung von Parodentosan Gel auftreten:
  • -Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Anwendern)
  • -Bei langfristiger Anwendung kommt es häufig (zu 50%, laut veröffentlichten Angaben) zu einer Zahnverfärbung, die sich bei Absetzen der Therapie meist zurückbildet.
  • -Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Anwendern)
  • -Störungen der Geschmacksempfindung
  • -Selten (betrifft 1 bis 10 von 10'000 Anwendern)
  • -Allergische Reaktionen
  • -Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Zahnarzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Zahnärztin, Apothekerin oder Drogistin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
  • +Wie verwenden Sie Sulfarlem S25?
  • +Gemäss Anweisungen Ihres Arztes.
  • +Im Allgemeinen 3 Dragées täglich (1 vor jeder Mahlzeit).
  • +Die Behandlung kann sowohl ununterbrochen als auch mit einer Pause von 5 Tagen pro Monat durchgeführt werden.
  • +Die optimale therapeutische Wirkung tritt allmählich nach einigen Tagen ein.
  • +Die Anwendung und Sicherheit von Sulfarlem S25 Dragées bei Kindern und Jugendlichen ist bisher nicht geprüft worden.
  • +Halten Sie sich an die in der Packungsbeilage angegebene oder vom Arzt oder der Ärztin verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. mit Ihrer Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.
  • +Welche Nebenwirkungen kann Sulfarlem S25 haben?
  • +Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Sulfarlem S25 auftreten:
  • +Kann Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut und Atmungsorgane auslösen, insbesondere bei Patientinnen und Patienten mit Asthma, Nesselfieber (chronischer Urtikaria) oder mit Überempfindlichkeit auf Acetylsalicylsäure und andere Rheuma- und Schmerzmittel.
  • +Vereinzelte leichte Fälle, hauptsächlich gastrointestinal, oft leichter Durchfall, welche mit einer vorübergehenden Anpassung der Dosierung verschwinden.
  • +Die Harnverfärbung ist normal und sollte Sie nicht beunruhigen.
  • +Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Haltbarkeit
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit „EXP“ bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -Bei Raumtemperatur (15-25°C) und ausserhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren.
  • +Bei Raumtemperatur (15-25°C) lagern.
  • +Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
  • -Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Zahnarzt, Apotheker oder Drogist bzw. Ihre Ärztin, Zahnärztin, Apothekerin oder Drogistin.
  • -Was ist in Parodentosan Gel enthalten?
  • -1 g Gel zur Anwendung in der Mundhöhle enthält:
  • +Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker oder Drogist bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
  • +Was ist in Sulfarlem S25 enthalten?
  • +1 Dragée enthält:
  • -Chlorhexidindigluconat 2 mg, Myrrhentinktur (1:5), Auszugsmittel Ethanol 90% V/V, 3,8 mg, Salbeiöl 1 mg
  • +25 mg Anetholtrithionum
  • -Ethanol 18 Vol. %, Xylitol (E 967), Glycerol (E 422), Macrogolglycerolhydroxystearat 25 mg, Hydroxyethylcellulose, Pfefferminzöl, gereinigtes Wasser
  • -Wo erhalten Sie Parodentosan Gel? Welche Packungen sind erhältlich?
  • +Lactose-Monohydrat 6 mg, arabisches Gummi (E414), Weizenstärke 8.5 mg, Saccharose 46.18 mg, Maisstärke 1.6 mg, Guargummi (E 412), Siliciumdioxid-Hydrat, Magnesiumstearat, Gelatine, Talk, Titaniumdioxid (E171), Gelborange S 0.04 mg (E110), Cochenillerot A 0.01 mg (E124), Carnaubawachs (E 903).
  • +Wo erhalten Sie Sulfarlem S25? Welche Packungen sind erhältlich?
  • -Alutuben zu 35 g Gel zur Anwendung in der Mundhöhle.
  • -Zulassungsnummer
  • -56070 (Swissmedic)
  • -Zulassungsinhaberin
  • -Tentan AG, 4452 Itingen
  • -Diese Packungsbeilage wurde im Oktober 2020 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
  • -PI_Parodentosan_Gel/12.20
  • -Parodentosan Gel
  • -Qu'est-ce que Parodentosan Gel et quand doit-il être utilisé?
  • -Parodentosan Gel est un antiseptique pour le traitement des affections de la cavité buccale et pour l'hygiène buccodentaire. Il contient de la chlorhexidine, dotée d'une large efficacité antimicrobienne contre les bactéries et les mycoses, ainsi que des composants végétaux dont l'action légèrement astringente favorise la désenflure des gencives enflammées et protège les collets dentaires dénudés. Parodentosan Gel est utilisé pour prévenir et traiter des inflammations bucco-pharyngiennes provoquées par des bactéries ou des mycoses, pour prévenir des infections précédant ou suivant des interventions odontologiques, ainsi que pour favoriser l'hygiène buccodentaire.
  • -De quoi faut-il tenir compte en dehors du traitement?
  • -L'action de la chlorhexidine est annulée par des solutions alcalines, des savons et des agents nettoyants chargés négativement. Parodentosan Gel ne devrait donc pas entrer en contact avec de l'eau fortement alcaline durant son utilisation. Parodentosan Gel contient de l'alcool.
  • -Quand Parodentosan Gel ne doit-il pas être utilisé?
  • -Parodentosan Gel ne doit pas être utilisé en cas d'allergie connue à la chlorhexidine ou à l'un des excipients.
  • -Quelles sont les précautions à observer lors de l'utilisation de Parodentosan Gel?
  • -Parodentosan Gel doit être utilisé avec prudence en cas d'inflammation du ligament alvéolo-dentaire.
  • -En cas d'irritation de la muqueuse buccale, continuez le traitement en réduisant la quantité de gel ou en le diluant.
  • -L'hydroxystéarate de macrogolglycérol peut provoquer des irritations cutanées.
  • -Ce médicament contient 73 mg d'alcool (éthanol) par application d'une quantité de la taille d'une phalangette correspondant à 150 mg/g (18% v/v). Cela peut provoquer une sensation de brûlure sur une peau endommagée.
  • -Veuillez informer votre médecin, votre dentiste, votre pharmacien ou votre droguiste si:
  • -vous souffrez d'une autre maladie,
  • -vous êtes allergique ou
  • -vous prenez déjà d'autres médicaments ou utilisez déjà d'autres médicament en usage externe (même en automédication!)!
  • -Parodentosan Gel peut-il être utilisé pendant la grossesse ou l'allaitement?
  • -Sur la base des expériences faites à ce jour, aucun risque pour l'enfant n'est connu si le médicament est utilisé conformément à l'usage auquel il est destiné. Toutefois, aucune étude scientifique systématique n'a été effectuée.
  • -Par mesure de précaution, vous devriez renoncer si possible à prendre ou utiliser des médicaments durant la grossesse ou l'allaitement, ou demander l'avis de votre médecin, de votre dentiste, de votre pharmacien ou de votre droguiste.
  • -Comment utiliser Parodentosan Gel?
  • -Adultes et adolescents de plus de 12 ans:
  • -1. En cas d'inflammations:
  • -Prélevez une petite quantité de gel de la taille d'une phalangette et appliquez-le sur la zone concernée avec un doigt, deux fois par jour, après chaque repas et en particulier avant le coucher.
  • -2. Après le brossage des dents:
  • -Mettez une petite quantité de gel de la taille d'une phalangette sur une brosse à dents souple, puis massez soigneusement les gencives avec cette brosse. Crachez bien le gel après le traitement et n'ingérez aucune nourriture ou boisson pendant une demi-heure au moins pour laisser agir le médicament.
  • -3. Prothèse dentaire:
  • -Les prothèses dentaires fixes ou les appareils orthodontiques fixes peuvent être nettoyés avec votre dentifrice habituel. Utilisez ensuite un doigt pour masser une petite quantité de gel de la taille d'une phalangette sous les éléments d'un pont dentaire, dans les espaces interdentaires ou au niveau des racines dentaires. Grâce à l'application du gel, même les bandes et les ressorts orthodontiques ainsi que les pansements parodontaux sont aseptisés.
  • -L'utilisation et la sécurité de Parodentosan Gel n'ont pas été établies à ce jour pour les enfants de moins de 12 ans.
  • -Veuillez vous conformer au dosage figurant sur la notice d'emballage ou prescrit par votre médecin ou votre dentiste. Si vous estimez que l'efficacité du médicament est trop faible ou au contraire trop forte, veuillez consulter votre médecin, votre dentiste, votre pharmacien ou votre droguiste.
  • -Quels effets secondaires Parodentosan Gel peut-il provoquer?
  • -Parodentosan Gel peut entraîner un léger effet de brûlure au moment de l'application ou du brossage. Le fait d'avaler accidentellement une quantité importante de Parodentosan Gel peut entraîner des nausées.
  • -L'utilisation de Parodentosan Gel peut provoquer les effets secondaires suivants:
  • -Fréquents (concerne 1 à 10 utilisateurs sur 100)
  • -En cas d'utilisation prolongée, il peut se produire une coloration des dents (dans 50% des cas selon les données officielles), qui est généralement réversible dès l'arrêt du traitement.
  • -Occasionnellement (concerne 1 à 10 utilisateurs sur 1000)
  • -Altération du sens du goût (dysgueusie)
  • -Rares (concerne 1 à 10 utilisateurs sur 10'000)
  • -Réactions allergiques
  • -Si vous remarquez des effets secondaires, veuillez en informer votre médecin, votre dentiste, votre pharmacien ou votre droguiste.
  • -Ceci vaut en particulier pour les effets secondaires non mentionnés dans cette notice d'emballage.
  • -À quoi faut-il encore faire attention?
  • -Ce médicament ne doit pas être utilisé au-delà de la date figurant après la mention "EXP" sur le récipient.
  • -Remarque concernant le stockage
  • -Conserver à température ambiante (15-25°C) et hors de portée des enfants.
  • -Remarques complémentaires
  • -Pour de plus amples renseignements, consultez votre médecin, votre dentiste, votre pharmacien ou votre droguiste.
  • -Que contient Parodentosan Gel?
  • -1 g de gel buccal contient:
  • -Principes actifs
  • -2 mg de gluconate de chlorhexidine, 3,8 mg de teinture de myrrhe (1:5), agent d'extraction éthanol 90% v/v, 1 mg d'huile essentielle de sauge
  • -Excipients
  • -Éthanol 18 vol. %, xylitol (E 967), glycérol (E 422), 25 mg d'hydroxystéarate de macrogolglycérol, hydroxyéthylcellulose, huile essentielle de menthe, eau épurée
  • -Où obtenez-vous Parodentosan Gel? Quels sont les emballages à disposition sur le marché?
  • -En pharmacie et en droguerie, sans ordonnance médicale.
  • -Tube en alu contenant 35 g de gel buccal.
  • -Numéro d'autorisation
  • -56070 (Swissmedic)
  • -Titulaire de l'autorisation
  • -Tentan AG, 4452 Itingen
  • -Cette notice d'emballage a été vérifiée pour la dernière fois en octobre 2020 par l'autorité de contrôle des médicaments (Swissmedic).
  • -PI_Parodentosan_Gel/12.20
  • -Algifor Junior, Suspension
  • -Qu'est-ce que l'Algifor Junior, Suspension et quand doit-il être utilisé?
  • -Algifor Junior contient la substance active ibuprofène.
  • -Celle-ci calme la douleur, exerce un effet anti-inflammatoire et abaisse la fièvre.
  • -Algifor Junior est une suspension destinée surtout à une utilisation chez l'enfant.
  • -Sur prescription du médecin, Algifor Junior est utilisé pour le traitement de:
  • -fièvre, p.ex. dans les états grippaux ou les maladies infantiles;
  • -douleurs postopératoires, contusions, entorses, élongations;
  • -douleurs après des interventions chirurgicales dans la sphère maxillo-dentaire ou pendant la dentition.
  • -A fortes doses, Algifor Junior soulage la douleur et atténue l'inflammation dans le rhumatisme articulaire juvénile.
  • -Quand Algifor Junior, Suspension ne doit-il pas être pris?
  • -Algifor Junior ne doit pas être pris dans les cas suivants:
  • -si vous présentez une réaction allergique à l'un des composants de ce médicament ou si vous avez déjà présenté une réaction allergique cutanée ou une détresse respiratoire après la prise d'acide acétylsalicylique ou d'autres analgésiques ou anti-inflammatoires, appelés médicaments anti-inflammatoires non stéroïdiens;
  • -pendant le troisième trimestre de la grossesse;
  • -en cas d'ulcères gastriques et/ou duodénaux actifs ou de saignements gastro-intestinaux,
  • -en cas de maladies intestinales inflammatoires chroniques (maladie de Crohn, colite ulcéreuse);
  • -en cas d'insuffisance rénale ou hépatique sévère;
  • -en cas d'insuffisance cardiaque sévère;
  • -en cas de traitement de douleurs postopératoires après un pontage coronarien (ou utilisation d'une machine cœur-poumons);
  • -en cas d'intolérance reconnue au sorbitol (intolérance au fructose);
  • -en cas de varicelle;
  • -chez les nourrissons âgés de moins de 6 mois et les enfants d'un poids corporel inférieur à 5 kg;
  • -chez les enfants âgés de moins de 2 ans pour le traitement à long terme d'un rhumatisme articulaire.
  • -Quelles sont les précautions à observer lors de la prise d'Algifor Junior, Suspension?
  • -Ce médicament contient 2500 mg de saccharose par dose. Ceci est à prendre en compte pour les patients atteints de diabète sucé. Si votre médecin vous a informé(e) que vous avez une intolérance à certains sucres, contactez votre médecin avant de prendre ce médicament.
  • -Ce médicament contient 500 mg de sorbitol (E 420) par dose de 5 ml de suspension. Le sorbitol est une source de fructose. Si votre médecin vous a informé(e) que vous (ou votre enfant) présentiez une intolérance à certains sucres ou si vous avez été diagnostiqué(e) avec une intolérance héréditaire au fructose (IHF), un trouble génétique rare caractérisé par l'incapacité à décomposer le fructose, parlez-en à votre médecin avant que vous (ou votre enfant) ne preniez ou ne receviez ce médicament.
  • -Ce médicament contient moins de 1 mmol (23 mg) de sodium par dose de 5 ml, c.-à-d. qu'il est essentiellement "sans sodium" .
  • -Ce médicament contient 16.8 mg d'éthanol par dose de 5 ml présents dans l'arôme orange. Cette quantité équivaut à moins de 0.5 ml de bière ou 0.2 ml de vin. La faible quantité d'alcool contenue dans ce médicament n'est pas susceptible d'entraîner d'effet notable.
  • -Ce médicament contient 10.5 mg d'acide benzoïque/de sel de benzoate par dose de 5 ml.
  • -Pendant le traitement par Algifor Junior, des ulcères des muqueuses gastro-intestinales supérieures peuvent survenir ainsi que, rarement, des hémorragies ou, dans des cas isolés, des perforations (perforation de l'estomac ou de l'intestin). Ces complications peuvent survenir à tout moment du traitement, sans symptôme avant-coureur. Afin de limiter ce risque, votre médecin vous prescrira la dose efficace minimale pendant la durée de traitement la plus courte possible. Si vous avez des maux d'estomac que vous supposez liés à la prise du médicament ou si vous avez une infection (voir rubrique ci-dessous "Infections" ), veuillez en informer votre médecin.
  • -Pour certains médicaments anti-douleur, qu'on appelle inhibiteurs de la COX-2, un plus grand risque d'infarctus du myocarde et d'AVC a été constaté en cas de traitement prolongé. Ce risque peut également être faiblement accru pour Algifor Junior à une dose élevée (2400 mg/jour). Aucune augmentation de ce risque n'a été constatée en cas de posologie normale (maximum 1200 mg/jour). Si vous avez déjà eu un infarctus du myocarde, un accident vasculaire cérébral ou une thrombose veineuse, l'utilisation de doses élevées d'Algifor Junior n'est plus recommandée. Ne dépassez ni la dose ni la durée de traitement recommandées et informez votre médecin si vous avez déjà eu un infarctus du myocarde, un accident vasculaire cérébral ou une thrombose veineuse ou si vous présentez des facteurs de risque (tels qu'hypertension, diabète, hyperlipidémie, tabagisme). Votre médecin décidera si vous pouvez quand même prendre Algifor Junior suspension et de la dose qui vous convient.
  • -Algifor Junior peut avoir une influence sur le fonctionnement de vos reins pouvant entraîner une augmentation de votre pression sanguine et/ou des accumulations de liquide (œdèmes). Si vous avez une maladie cardiaque ou rénale, si vous prenez un médicament contre l'hypertension (par exemple diurétique, inhibiteur de l'enzyme de conversion) ou en cas de forte perte de liquide, p.ex. fortes suées, veuillez en informer votre médecin.
  • -Ce médicament peut affecter les réactions, l'aptitude à la conduite et l'aptitude à utiliser des outils ou des machines. Cela vaut particulièrement pour la prise simultanée avec de l'alcool.
  • -La prudence s'impose chez les patients ayant des antécédents d'ulcère gastrique ou duodénal, une insuffisance hépatique, rénale ou cardiaque, lors de troubles de la coagulation ainsi que chez les patients souffrant ou ayant souffert d'asthme, d'inflammation chronique de la muqueuse nasale (rhume chronique), d'affections allergiques ou de certaines affections rhumatismales (lupus érythémateux ou collagénoses).
  • -Réactions cutanées: Des réactions cutanées graves ont été rapportées en association avec  le traitement par des anti-inflammatoires non stéroïdiens. Le risque maximal de réactions de ce type semble être présent au début du traitement.
  • -En cas d'apparition d'une éruption cutanée, y compris de fièvre, de lésions des muqueuses, de vésicules ou de tout autre signe d'allergie, vous devez arrêter le traitement par Algifor Junior et consulter immédiatement votre médecin, car il peut s'agir des premiers symptômes d'une réaction cutanée très grave (voir rubrique "Quels effets secondaires Algifor Junior Suspension peut-il provoquer?" ).
  • -Algifor Junior ne doit pas être utilisé si vous souffrez de la varicelle.
  • -Des signes de réaction allergique à ce médicament, y compris problèmes respiratoires, un gonflement du visage et du cou (œdème de Quincke), des douleurs thoraciques (syndrome de Kounis) ont été rapportés avec l'ibuprofène. Arrêtez immédiatement d'utiliser Algifor Junior Suspension et contactez immédiatement votre médecin ou allez au service des urgences de l'hôpital le plus proche si vous remarquez l'un de ces signes.
  • -Infections
  • -Algifor Junior peut masquer des signes d'infections tels que fièvre et douleur. Il est donc possible qu'Algifor Junior retarde la mise en place d'un traitement adéquat de l'infection, ce qui peut accroître les risques de complications. C'est ce que l'on a observé dans le cas de pneumonies d'origine bactérienne et d'infections cutanées bactériennes liées à la varicelle. Si vous prenez ce médicament alors que vous avez une infection et que les symptômes de cette infection persistent ou qu'ils s'aggravent, consultez immédiatement un médecin.
  • -Informez votre médecin si vous avez été traitée récemment à cause d'une interruption volontaire de grossesse.
  • -Informez votre médecin si vous êtes traité(e) par des médicaments, tels que des médicaments anticoagulants (p.ex. de l'acide acétylsalicylique à faible dose), des diurétiques (qui augmentent le volume d'urine), des inhibiteurs de l'ECA ou des bêta-bloquants (préparations contre l'hypertension et l'insuffisance cardiaque), des antibiotiques, certains médicaments contre les infections fongiques (p.ex. le voriconazole ou le fluconazole), des immunosuppresseurs (préparations contre le rejet de greffe), un extrait végétal de Ginkgo biloba, des médicaments contre le diabète, contre le SIDA, contre l'épilepsie et la dépression. Des antirhumatismaux non stéroïdiens, comme l'ibuprofène, et les médicaments cités-ci dessus peuvent s'influencer mutuellement. En particulier, il se peut que l'effet cardioprotecteur de l'acide acétylsalicylique à faible dose soit réduit lors d'un traitement au long cours par Algifor Junior.
  • -L'acide acétylsalicylique ou les autres anti-douleurs ne doivent pas être pris de manière concomitante avec l'ibuprofène car cela peut augmenter le risque d'effets secondaires.
  • -La consommation simultanée d'alcool peut renforcer des effets secondaires, en particulier ceux touchant le tractus gastro-intestinal ou le système nerveux central.
  • -En cas d'utilisation prolongée d'antalgiques, des maux de tête peuvent survenir. Ne vous traitez pas avec une dose plus élevée du médicament et parlez-en plutôt à votre médecin ou à votre pharmacien.
  • -Patients âgés
  • -Chez les patients âgés, les effets secondaires sont fréquents après administration d'anti-inflammatoires non stéroïdiens, en particulier des hémorragies et des perforations de l'estomac ou de l'intestin. Pour les patients âgés, une surveillance médicale très étroite est donc indispensable.
  • -Veuillez informer votre médecin ou votre pharmacien si vous souffrez d'autres maladies, si vous êtes allergique ou si vous prenez déjà d'autres médicaments en usage interne ou externe (même en automédication!).
  • -Algifor Junior, Suspension peut-il être pris pendant la grossesse ou l'allaitement?
  • -Grossesse
  • -Si vous êtes enceinte ou si vous envisagez une grossesse, ne prenez Algifor Junior qu'après avoir consulté votre médecin, votre pharmacien ou votre droguiste.
  • -Vous ne devez pas prendre Algifor Junior sauf si ce médicament est absolument nécessaire et qu'il vous a été prescrit par votre médecin. En cas de prise pendant les six premiers mois de la grossesse, la dose doit être aussi faible que possible et la durée du traitement aussi courte que possible. La prise d'anti-inflammatoires non stéroïdiens (AINS) à partir de la 20e semaine de grossesse peut nuire à votre enfant à naître. Si vous devez prendre un AINS pendant plus de deux jours, votre médecin pourra être amené à surveiller la quantité de liquide amniotique dans l'utérus et le coeur de l'enfant à naître.
  • -Algifor Junior ne doit pas être utilisé pendant le troisième trimestre de la grossesse.
  • -Allaitement
  • -Sauf autorisation expresse de votre médecin, Algifor Junior ne devrait pas être administré pendant l'allaitement.
  • -Comment utiliser Algifor Junior, Suspension?
  • -Pour atténuer les symptômes, la dose efficace la plus faible devra être utilisée pendant la durée la plus courte possible. Si vous avez une infection et que les symptômes (tels que fièvre et douleur) persistent ou qu'ils s'aggravent, consultez immédiatement un médecin (voir la rubrique "Quelles sont les précautions à observer lors de la prise d'Algifor Junior, Suspension?" ).
  • -Sauf autre prescription du médecin, la posologie suivante est généralement conseillée pour les nourrissons et les enfants:
  • -Age Poids corporel en kg Dose journalière*
  • -6 à 8 mois 5–6 3× 2,5 ml
  • -9 à 12 mois 7–9 3–4× 2,5 ml
  • -1 à 3 ans 10–15 4× 2,5 ml à 3× 5 ml
  • -4 à 6 ans 16–20 3 à 4× 5 ml à 3× 7,5 ml
  • -7 à 9 ans 21–25 3× 7,5 ml à 3× 10 ml
  • - 26–30 3× 10 ml à 3× 12,5 ml
  • -10 à 12 ans 31–35 3× 12,5 ml à 3× 15 ml
  • - 36–40 3× 15 ml à 3× 17,5 ml
  • -
  • - 
  • -* Un délai de 6 à 8 heures doit être observé entre deux administrations.
  • -Pour l'administration de la dose respective, une seringue est jointe à l'emballage. Elle comporte une graduation de 1 à 5 ml. Ce dispositif permet un ajustement individuel du dosage (20 à 30 mg/kg de poids corporel en 3 ou 4 prises journalières) selon la constitution de l'enfant et les possibilités d'administration.
  • -Pour l'administration, veuillez suivre les instructions de manipulation décrites ci-dessous:
  • -(image)
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  • -1.Comme il s'agit d'une suspension, il est impératif d'agiter le flacon avant l'emploi!
  • -2.Pour ouvrir le flacon, pousser le bouchon vers le bas et tourner dans le sens indiqué par la flèche.
  • -3.Introduire la seringue dans le col du flacon afin qu'elle se positionne convenablement.
  • -(image)
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  • -4.Pour remplir la seringue, renverser le flacon. Tirer le piston en maintenant fermement la seringue dans le col jusqu'à obtention de la graduation de dosage souhaitée.
  • -5.Remettre le flacon debout et tourner la seringue dans le col afin de pouvoir l'extraire plus facilement.
  • -La seringue doit être soigneusement rincée à l'eau tiède après chaque utilisation. Elle ne doit être employée que pour la prise d'Algifor Junior suspension.
  • -Algifor Junior peut être pris à jeun.
  • -Chez la personne âgée, la suspension est une forme d'administration alternative: la dose journalière recommandée est de 3×20 ml = 1200 mg d'ibuprofène pouvant être augmentée jusqu'à 2400 mg d'ibuprofène sur prescription médicale.
  • -Ne changez pas de votre propre chef le dosage prescrit.
  • -Si vous avez pris plus d'Algifor Junior que vous n'auriez dû, ou si des enfants ont pris le médicament accidentellement, contactez toujours un médecin ou l'hôpital le plus proche afin d'obtenir un avis sur le risque et des conseils sur les mesures à prendre.
  • -Les symptômes peuvent inclure nausées, douleurs abdominales, vomissements (pouvant contenir des traces de sang), maux de tête, bourdonnements dans les oreilles, confusion et mouvements oculaires instables. À fortes doses, les symptômes suivants ont été signalés: somnolence, douleur thoracique, palpitations, perte de conscience, convulsions (principalement chez les enfants), faiblesse et étourdissements, sang dans les urines, sensation de froid corporel et problèmes respiratoires.
  • -Si vous avez oublié une dose d'Algifor Junior, n'augmentez pas la dose suivante et ne prenez que le dosage recommandé.
  • -Adressez-vous à votre médecin ou à votre pharmacien si vous estimez que l'efficacité du médicament est trop faible ou au contraire trop forte.
  • -Quels effets secondaires Algifor Junior, Suspension peut-il provoquer?
  • -La prise d'Algifor Junior peut provoquer les effets secondaires suivants, listés selon leur fréquence.
  • -Fréquent (concerne 1 à 10 utilisateurs sur 100)
  • --Troubles gastro-intestinaux tels que troubles digestifs, diarrhée, nausées, vomissements, constipation, douleurs dans la partie supérieure de l'abdomen, ballonnements, selles goudronneuses, vomissements de sang, saignements gastro-intestinaux
  • --Effets secondaires touchant le système nerveux central tels que diminution de la capacité de réaction (notamment en association avec de l'alcool), maux de tête et vertiges
  • --Éruption cutanée aigüe
  • -Occasionnel (concerne 1 à 10 utilisateurs sur 1000)
  • --Inflammation de la muqueuse nasale
  • --Réactions d'hypersensibilité
  • --Insomnie, anxiété
  • --Troubles visuels (les troubles visuels sont habituellement réversibles à l'arrêt du traitement)
  • --Bourdonnements d'oreille, surdité, vertiges
  • --Asthme, spasme des muscles des voies respiratoires et difficultés respiratoires; chez les patients présentant une insuffisance cardiaque, il existe un risque d'œdème aigu des poumons (eau dans les poumons)
  • --Fatigue
  • -Rare (concerne 1 à 10 utilisateurs sur 10 000)
  • --Méningite aseptique (inflammation des méninges)
  • --Angine, fièvre élevée, gonflement des ganglions lymphatiques dans la région du cou
  • --Réactions allergiques, symptômes d'un lupus érythémateux, anémie
  • --Dépressions, états confusionnels
  • -- "Picotements" de la peau, somnolence
  • --Trouble visuel ou faiblesse de la vue irréversible
  • --Inflammation de la muqueuse de l'estomac, ulcères gastro-intestinaux, ulcérations de la muqueuse buccale, perforations gastro-intestinales
  • --Hépatite, jaunisse, troubles de la fonction hépatique
  • --Urticaire, démangeaisons, saignements dans la peau, gonflements de la peau et des muqueuses, sensibilité à la lumière
  • --Différentes affections des reins telles que troubles de la fonction rénale avec accumulation d'eau dans les tissus pouvant aller jusqu'à une défaillance rénale
  • --Gonflements généralisés
  • -Très rare (concerne moins d'un utilisateur sur 10 000)
  • --États psychotiques
  • --Défaillance cardiaque, infarctus du myocarde
  • --Hypertension artérielle
  • --Inflammation du pancréas
  • --Exacerbation d'une colite ou d'une maladie de Crohn
  • --Défaillance hépatique
  • --Taches rougeâtres non surélevées, en forme de cibles ou de cercles, sur le tronc, souvent accompagnées de cloques centrales, d'une desquamation de la peau, d'ulcères de la bouche, de la gorge, du nez, des organes génitaux et des yeux. Ces graves rashs cutanés peuvent être précédés par de la fièvre et des symptômes grippaux (dermatite exfoliative, érythème polymorphe, syndrome de Stevens-Johnson, nécrolyse épidermique toxique).
  • -Fréquence inconnue (ne peut être estimée sur la base des données disponibles)
  • --Eruption étendue squameuse rouge avec des masses sous la peau et des cloques principalement situées dans les plis cutanés, sur le tronc et sur les extrémités supérieures, accompagnée de fièvre à l'instauration du traitement (pustulose exanthématique aiguë généralisée). Si vous développez ces symptômes, arrêtez d'utiliser Algifor Junior et consultez immédiatement un médecin. Voir également rubrique "Quelles sont les précautions à observer lors de la prise d'Algifor Junior Suspension?" .
  • --Une réaction cutanée sévère appelée syndrome d'hypersensibilité (en anglais: DRESS syndrome) peut survenir. Les symptômes d'hypersensibilité sont: éruption cutanée, fièvre, gonflement des ganglions lymphatiques et augmentation des éosinophiles (un type de globules blancs).
  • --Eruption cutanée, sous la forme d'une tache rougeâtre ou foncée récurrente, qui apparaît au même endroit après une nouvelle prise d'Algifor Junior, Suspension et qui peut démanger ou brûler (érythème pigmenté fixe).
  • --Douleur thoracique, qui peut être le signe d'une réaction allergique potentiellement grave appelée syndrome de Kounis.
  • -Si vous remarquez des effets secondaires, veuillez en informer votre médecin ou votre pharmacien. Ceci vaut en particulier pour les effets secondaires non mentionnés dans cette notice d'emballage.
  • -À quoi faut-il encore faire attention?
  • -Ce médicament ne doit pas être utilisé au-delà de la date figurant après la mention "EXP" sur le récipient.
  • -Remarques concernant le stockage
  • -Algifor Junior doit être conservé hors de portée des enfants et à température ordinaire (15–25 °C).
  • -Remarques complémentaires
  • -Pour de plus amples renseignements, consultez votre médecin ou votre pharmacien, qui disposent d'une information détaillée destinée aux professionnels.
  • -Que contient Algifor Junior, Suspension?
  • -1 dose de 5 ml d'Algifor Junior, Suspension contient:
  • -Principes actifs
  • -100 mg d'ibuprofène
  • -Excipients
  • -Saccharose, sorbitol (E 420), gomme de xanthane, arôme d'orange (contient de l'éthanol), sodium benzoate (E 211), cyclamate de sodium, polysorbate 80, acide citrique monohydraté, édétate disodique, eau purifiée.
  • -Où obtenez-vous Algifor Junior, Suspension? Quels sont les emballages à disposition sur le marché?
  • -En pharmacie, sur ordonnance médicale.
  • -Flacon de 200 ml.
  • -Numéro d'autorisation
  • -56046 (Swissmedic).
  • -Titulaire de l'autorisation
  • -VERFORA SA, 1752 Villars-sur-Glâne.
  • -Cette notice d'emballage a été vérifiée pour la dernière fois en janvier 2025 par l'autorité de contrôle des médicaments (Swissmedic).
  • -Allopurinol Zentiva 100 mg/300 mg, Tabletten
  • -Was ist Allopurinol Zentiva und wann wird es angewendet?
  • -Allopurinol Zentiva senkt die Harnsäure in Blut und Urin. Es wird bei Gicht, d.h. bei Ablagerungen von Harnsäurekristallen in Haut, Gelenken und Niere, sowie bei anderen Krankheiten, die eine therapiebedürftige Erhöhung der Harnsäurekonzentration im Blut hervorrufen, angewendet.
  • -Allopurinol Zentiva darf nur auf Verschreibung des Arztes oder der Ärztin eingenommen werden.
  • -Was sollte dazu beachtet werden?
  • -Zu hohe Harnsäurekonzentrationen im Blut beruhen auf einer Stoffwechselstörung, die durch verschiedene Faktoren ausgelöst werden kann, z.B. durch Überernährung. Es ist daher auf ein Idealgewicht und eine gemischte, abwechslungsreiche Kost zu achten. Zu meiden sind Alkohol und Innereien. Bei Nierensteinen ist auf eine grosse Trinkmenge zu achten.
  • -Wann darf Allopurinol Zentiva nicht eingenommen / angewendet werden?
  • -Bei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff Allopurinol oder einem Hilfsstoff von Allopurinol Zentiva.
  • -Wann ist bei der Einnahme / Anwendung von Allopurinol Zentiva Vorsicht geboten?
  • -Bei bekannter, schwerer Nieren- und/oder Leberkrankheit ist bei der Anwendung besondere Vorsicht geboten und es bedarf einer besonderen Überwachung durch den Arzt bzw. die Ärztin, um die günstigste Dosierung zu finden.
  • -Schwere Hautausschläge (Hypersensibilitätssyndrom, Stevens-Johnson-Syndrom, toxisch epidermale Nekrolyse) wurden beobachtet bei der Anwendung von Allopurinol. Häufig sind die Ausschläge begleitet von Entzündungen im Mund, im Rachen, an der Nase, an den Genitalien sowie von Bindehautentzündung (rote und geschwollene Augen). Diesen schwerwiegenden Hautausschlägen gehen oft grippeartige Symptome wie Fieber, Kopfschmerzen und Gliederschmerzen voraus. Der Ausschlag kann sich ausweiten zu grossflächiger Blasenbildung und Abschuppen der Haut.
  • -Bei gleichzeitiger Anwendung von Blutdrucksenkern (ACE-Hemmer) oder von Diuretika (insbesondere Thiazide) ist das Risiko einer Überempfindlichkeitsreaktion erhöht, besonders, wenn zusätzlich eine Nierenfunktionsstörung vorliegt.
  • -Es gibt ein bestimmtes Erbgut (das so genannte HLA-B*5801), bei dem das Risiko von schweren Hautreaktionen deutlich erhöht ist. Dieses Erbgut tritt bei einigen Han-chinesischen, indischen, thailändischen und afrikanischen Bevölkerungsgruppen besonders häufig auf.
  • -Schwerwiegende Hautreaktionen können deshalb bei Menschen Han-chinesischer, indischer, thailändischer oder afrikanischer Herkunft häufiger auftreten.
  • -Beim Auftreten von Hauterscheinungen setzen Sie Allopurinol Zentiva ab und informieren Sie unverzüglich Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin.
  • -Die gleichzeitige Anwendung von Mercaptopurin oder Azathioprin mit Allopurinol ist zu vermeiden. Wenn Mercaptopurin oder Azathioprin zusammen mit Allopurinol Zentiva angewendet wird, muss die Dosis von Mercaptopurin bzw. Azathioprin verringert werden, weil deren Wirkung sich verlängert. Das könnte das Risiko für schwerwiegende Bluterkrankungen erhöhen. In diesem Fall wird Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin während der Behandlung Ihr Blutbild engmaschig kontrollieren.
  • -Ziehen Sie sofort einen Arzt bzw. eine Ärztin zu Rate, wenn Sie unerklärliche blaue Flecken, Blutungen, Fieber oder Halsschmerzen bemerken.
  • -Zu Beginn der Behandlung kann es zu einem akuten Gichtanfall kommen. Wenn Sie entsprechende Symptome (stark schmerzendes, gerötetes, geschwollenes und überwärmtes Gelenk) spüren, nehmen Sie bitte mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin Kontakt auf.
  • -Wird mit der Behandlung während eines akuten Gichtanfalls begonnen, so können weitere Attacken ausgelöst werden. Bei Vorliegen akuter Gichtanfälle vor Behandlungsbeginn sollten Sie deshalb Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin informieren. Der Arzt bzw. die Ärztin entscheidet dann, wann mit der Behandlung begonnen werden kann.
  • -Bei wenigen Patientinnen und Patienten wurde unter der Behandlung mit Allopurinol Zentiva das Auftreten von Schwindel beobachtet, wodurch dieses Arzneimittel die Reaktionsfähigkeit, die Fahrtüchtigkeit und Fähigkeit Maschinen zu bedienen beeinträchtigen kann!
  • -Allopurinol Zentiva 100 mg Tabletten enthalten Lactose. Bitte nehmen Sie Allopurinol Zentiva 100 mg Tabletten erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunverträglichkeit leiden.
  • -Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Tablette, d.h. es ist nahezu "natriumfrei" .
  • -Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie
  • -an anderen Krankheiten leiden,
  • --Allergien haben oder
  • -andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden
  • -Darf Allopurinol Zentiva während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen / angewendet werden?
  • -Wenn Sie schwanger sind, es werden möchten oder stillen, darf Allopurinol Zentiva nur auf ausdrückliche Verordnung des Arztes bzw. der Ärztin eingenommen werden.
  • -Wie verwenden Sie Allopurinol Zentiva?
  • -Die übliche Dosierung beträgt 100 – 300 mg Allopurinol Zentiva täglich; in schweren Fällen kann der Arzt bzw. die Ärztin die Dosis steigern bis 900 mg.
  • -In der Regel wird Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin Allopurinol zu Beginn niedrig dosieren (z.B. 100 mg/Tag), um das Risiko möglicher Nebenwirkungen zu verringern. Bei Bedarf wird Ihre Dosis erhöht.
  • -Die Dosis 100 – 300 mg täglich (1 Tablette à 100 mg oder 300 mg) wird als Einzeldosis nach einer Mahlzeit mit genügend Flüssigkeit eingenommen. Bei höherer Dosierung ist die Anweisung des Arztes bzw. der Ärztin zu befolgen.
  • -Sollten Sie einmal vergessen haben, die Tagestablette einzunehmen, fahren Sie trotzdem mit der regelmässigen Einnahme fort. Die übrig gebliebene Tablette nehmen Sie dann am Schluss.
  • -Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. Ihrer Ärztin oder Apothekerin.
  • -Welche Nebenwirkungen kann Allopurinol Zentiva haben?
  • -Es treten häufig Hauterscheinungen wie Rötung, Bläschen oder Schuppenbildung auf.
  • -Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Allopurinol Zentiva auftreten:
  • -In seltenen Fällen (betrifft 1 bis 10 von 10'000 Behandelten)
  • --Fieber und Schüttelfrost, Kopfschmerzen, Muskelschmerzen (grippeähnliche Symptome) und allgemeines Unwohlsein.
  • --Schwerwiegende Veränderungen an der Haut, beispielsweise Entzündungen am Mund, im Rachen, an der Nase, an den Genitalien sowie Bindehautentzündung (rote und geschwollene Augen), grossflächige Blasen- und Schuppenbildung.
  • --Starke Hypersensitivitätsreaktionen mit Fieber, Hautausschlag, Gelenkschmerzen und Veränderungen des Blutbildes und der Leberwerte (dies können Anzeichen einer Multiorgan-Hypersensibilitätserkrankung sein).
  • -Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Behandelten)
  • --Durchfall (Diarrhöe)
  • -Häufigkeit nicht bekannt (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden)
  • --Aseptische Meningitis (Entzündung der Membrane, die das Gehirn und das Rückenmark umgeben): Symptome umfassen Nackensteifigkeit, Kopfschmerzen, Übelkeit, Fieber und Bewusstseinstrübung. Begeben Sie sich sofort in ärztliche Behandlung, wenn diese Symptome auftreten.
  • --Lichenoider Hautausschlag (juckender rötlich-violetter Hautausschlag und/oder fadenförmige weiss-graue Linien auf Schleimhäuten).
  • -Beim Auftreten von Hauterscheinungen setzen Sie Allopurinol Zentiva ab und informieren Sie unverzüglich Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin.
  • -Übelkeit und Erbrechen können vermieden werden, indem Allopurinol Zentiva immer nach einer Mahlzeit eingenommen wird.
  • -Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
  • -Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie das Arzneimittel sofort absetzen und Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin informieren.
  • -Was ist ferner zu beachten?
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -Bei Raumtemperatur (15 - 25 °C) und ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
  • -Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
  • -Was ist in Allopurinol Zentiva enthalten?
  • -Wirkstoffe
  • -Jede Tablette enthält 100 mg oder 300 mg Allopurinol.
  • -Hilfsstoffe
  • -Allopurinol Zentiva 100 mg enthält:
  • -Lactose-Monohydrat, Kartoffelstärke, Gelatine, Glycerol 85%, Talkum, Croscarmellose-Natrium, Magnesiumstearat, hydriertes Rizinusöl.
  • -Allopurinol Zentiva 300 mg enthält:
  • -Kartoffelstärke, Gelatine, Glycerol 85%, Talkum, Crospovidon, Croscarmellose-Natrium, Magnesiumstearat, hydriertes Rizinusöl.
  • -Wo erhalten Sie Allopurinol Zentiva? Welche Packungen sind erhältlich?
  • -In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.
  • -Allopurinol Zentiva 100 mg
  • -Packungen zu 50 Tabletten (teilbar).
  • -Allopurinol Zentiva 300 mg
  • -Packungen zu 30 und 100 Tabletten (teilbar).
  • -Zulassungsnummer
  • -56050 (Swissmedic)
  • -Zulassungsinhaberin
  • -Helvepharm AG, Frauenfeld
  • -Diese Packungsbeilage wurde im Januar 2025 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
  • -Remeron SolTab
  • -Was ist Remeron SolTab und wann wird es angewendet?
  • -Remeron SolTab enthalten den Wirkstoff Mirtazapin und gehören in die Arzneimittelgruppe der Antidepressiva, mit denen sich einzelne und wiederkehrende Episoden einer unipolaren depressiven Erkrankung behandeln lassen, d.h. dass bei Ihnen bisher keine manischen Episoden aufgetreten bzw. von Ihrem Arzt/Ihrer Ärztin festgestellt worden sind. Depressionen sind Störungen des emotionalen Empfindens. Während einer Depression finden im Gehirn Veränderungen statt. Im Gehirn kommunizieren Nervenzellen untereinander mit Hilfe von chemischen Substanzen. Während einer Depression ist die normale Versorgung mit diesen Substanzen reduziert. Antidepressiva beheben diese Mangelzustände und stellen die normale Hirnfunktion wieder her. Generell kann es drei Wochen dauern, bis eine Zustandsverbesserung spürbar wird.
  • -Besprechen Sie mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin, ob es sich bei Ihrer Erkrankung um eine Depression mit oder ohne manische Episoden handelt.
  • -Remeron SolTab darf nur auf Verschreibung des Arztes bzw. der Ärztin eingenommen werden.
  • -Was sollte dazu beachtet werden?
  • -Remeron SolTab ist ausschliesslich für Ihr gegenwärtiges medizinisches Problem (Depression) verschrieben worden und darf nicht für die Behandlung anderer medizinischer Leiden verwendet werden.
  • -Wann darf Remeron SolTab nicht eingenommen / angewendet werden?
  • -Bei einer Allergie (Überempfindlichkeit) gegenüber Mirtazapin oder einem der Inhaltsstoffe von Remeron SolTab sollte dieses Präparat nicht verwendet werden. Sprechen Sie gegebenenfalls vor der Einnahme mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin.
  • -Falls Sie Arzneimittel mit Monoaminooxidase-Hemmer (MAO-Hemmer) einnehmen oder vor kurzem (innerhalb der letzten zwei Wochen) eingenommen haben, dürfen Sie Remeron SolTab nicht einnehmen.
  • -Wann ist bei der Einnahme / Anwendung von Remeron SolTab Vorsicht geboten?
  • -Anwendung bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren
  • -Remeron SolTab ist nicht für die Behandlung von Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren geeignet, da die Wirksamkeit nicht nachgewiesen wurde und Bedenken zur Sicherheit vorliegen. Sie sollten wissen, dass Patienten bzw. Patientinnen unter 18 Jahren ein erhöhtes Risiko für Nebenwirkungen wie lebensmüde Gedanken, Suizidversuch und Feindseligkeit (vor allem aggressives Verhalten, Aufsässigkeit und Wutausbrüche) unter der Behandlung mit Antidepressiva haben. Sie sollten unbedingt Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin konsultieren, wenn eines der oben erwähnten Symptome bei Patienten bzw. Patientinnen unter 18 Jahren auftritt oder sich verschlechtert. Langzeitdaten in Bezug auf das Wachstum, die Reifung oder die geistige und soziale Entwicklung von Patienten bzw. Patientinnen unter 18 Jahren fehlen.
  • -Suizidgedanken und Verschlechterung der Depression
  • -Es kommt vereinzelt vor, dass Patienten bzw. Patientinnen eine Tendenz aufweisen, Suizidgedanken zu entwickeln bzw. an Selbstverletzung zu denken, vor allem in der Anfangsphase einer Behandlung (normalerweise während den ersten zwei Wochen, manchmal aber auch länger).
  • -Es ist wahrscheinlicher, dass Sie diese Gedanken haben, wenn:
  • --Sie schon früher solche Gedanken über Suizid oder Selbstverletzungen gehabt haben.
  • --Sie ein junger Erwachsener sind. Informationen von klinischen Studien haben ein erhöhtes Risiko für Suizidverhalten bei Erwachsenen mit psychiatrischen Erkrankungen gezeigt, die jünger als 25 Jahre alt waren.
  • -Falls Sie Gedanken über Suizid oder Selbstverletzungen haben, sollten Sie unverzüglich Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin konsultieren oder direkt ein Krankenhaus aufsuchen.
  • -Eventuell ist es hilfreich, wenn Sie einem Verwandten oder einem guten Freund erzählen, dass Sie niedergeschlagen sind und ihn/sie bitten diese Packungsbeilage zu lesen. Sie können diese Person bitten Ihnen mitzuteilen, falls Ihre Depression schlimmer wird oder falls diese Person besorgt ist über eine Änderung in Ihrem Verhalten.
  • -In bestimmten Situationen kann besondere Vorsicht und ärztliche Überwachung angezeigt sein.
  • -Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, falls Sie an einer der folgenden Krankheiten leiden oder gelitten haben:
  • --Epilepsie (Anfälle). Falls bei Ihnen Anfälle neu auftreten oder die Häufigkeit Ihrer Anfälle zunimmt, beenden Sie die Remeron SolTab Einnahme und informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Ihre Ärztin.
  • --Lebererkrankungen wie Gelbsucht. Falls eine Gelbsucht auftritt, beenden Sie die Remeron SolTab Einnahme und kontaktieren Sie sofort Ihren Arzt oder Ihre Ärztin.
  • --Nierenerkrankungen
  • --Herzerkrankungen oder Erniedrigung des Blutdrucks
  • --Schizophrenie: Falls psychotische Symptome, wie paranoide Gedanken, auftreten oder häufiger werden, informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Ihre Ärztin.
  • --Manische Depression (wechselnde Phasen von Hochstimmung/Überaktivität und deprimierter Stimmung). Falls Sie sich gesteigert euphorisch oder freudig erregt fühlen, beenden Sie die Remeron SolTab Einnahme und kontaktieren Sie sofort Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin.
  • --Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit). Eventuell kann eine Dosisanpassung des Insulins oder der Antidiabetika notwendig sein.
  • --Augenerkrankungen, wie erhöhter Druck im Augapfel (Glaukom).
  • --Probleme beim Wasserlösen, infolge vergrösserter Prostata.
  • --Gewisse Herzerkrankungen, welche Ihren Herzrhythmus verändern können, ein kürzlicher Herzinfarkt oder Herzinsuffizienz.
  • -In seltenen Fällen tritt unter Remeron SolTab eine Störung in der Produktion von weissen Blutkörperchen im Knochenmark auf, was den Körper anfälliger für Infektionen macht. Bei unerklärlich hohem Fieber, Entzündungen im Halsbereich, Geschwüren im Mundbereich oder anderen Infektionssymptomen sollten Sie die Remeron SolTab Einnahme beenden und Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin sofort informieren. Ihr Arzt oder Ihre Ärztin wird dann Ihr Blut kontrollieren. Diese Symptome treten hauptsächlich 4-6 Wochen nach Behandlungsbeginn auf.
  • -Ältere Patienten bzw. Patientinnen können empfindlicher auf Nebenwirkungen von Antidepressiva reagieren.
  • -Im Zusammenhang mit der Anwendung von Remeron SolTab wurde über schwerwiegende Nebenwirkungen an der Haut, einschliesslich Stevens-Johnson-Syndrom (SJS), toxischer epidermaler Nekrolyse (TEN) und Arzneimittelwirkung mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS), berichtet. Brechen Sie die Anwendung ab und begeben Sie sich unverzüglich in ärztliche Behandlung, wenn Sie eines oder mehrere der in Rubrik "Welche Nebenwirkungen kann Remeron SolTab haben?" beschriebenen Symptome im Zusammenhang mit diesen schweren Hautreaktionen bei sich bemerken.
  • -Wenn bei Ihnen jemals schwere Hautreaktionen aufgetreten sind, darf die Behandlung mit Remeron SolTab nicht wiederaufgenommen werden.
  • -Einnahme anderer Arzneimittel:
  • -Andere Arzneimittel können die Wirkungen von Remeron SolTab beeinflussen und umgekehrt.
  • -Nehmen Sie Remeron SolTab nicht ein in Kombination mit (siehe auch "Wann darf Remeron SolTab nicht angewendet werden?" ):
  • --Monoaminooxidase-Hemmer (MAO-Hemmer: z.B. Moclobemid, welches auch zur Behandlung von Depressionen eingesetzt wird und Linezolid, ein Antibiotikum). Sie sollten Remeron SolTab auch nicht innerhalb von 2 Wochen nach Absetzen dieses Arzneimittels einnehmen. Falls Sie Remeron SolTab absetzen, sollten Sie umgekehrt während der nächsten zwei Wochen keine MAO-Hemmer einnehmen. Ebenfalls ein MAO-Hemmer ist Selegilin (wird bei Parkinson-Krankheit angewendet).
  • -Mit Vorsicht angewendet werden sollte Remeron SolTab in Kombination mit:
  • --Antidepressiva wie Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI's), Venlafaxin und L-Tryptophan oder Triptanen (eingesetzt bei Migräne), Tramadol (ein Schmerzmittel), Lithium (eingesetzt zur Behandlung einiger psychiatrischer Erkrankungen), Methylenblau (angewendet zur Behandlung von hohen Werten von Methämoglobin im Blut) und Johanniskraut – Hypericum perforatum Präparate (ein pflanzliches Mittel gegen Depressionen). In sehr seltenen Fällen kann Remeron SolTab allein oder in Kombination mit diesen Arzneimitteln zu einem sogenannten Serotonin-Syndrom führen. Typische Symptome dieses Syndroms sind: unerklärliches Fieber, Schweissausbrüche, erhöhte Pulsfrequenz, Durchfall, (unkontrollierbare) Muskelkontraktionen, Schüttelfrost, überaktive Reflexe, Ruhelosigkeit, Stimmungsschwankungen und Bewusstlosigkeit. Treten solche Anzeichen auf, müssen Sie unverzüglich Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin informieren.
  • --Nefazodon (Antidepressivum). Nefazodon kann die Mirtazapin-Spiegel in Ihrem Blut erhöhen. Informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, falls Sie dieses Arzneimittel einnehmen. Eventuell ist es notwendig die Dosis von Remeron SolTab zu erniedrigen oder beim Absetzen von Nefazodon wieder zu erhöhen.
  • --Arzneimittel gegen Angstgefühle oder Schlaflosigkeit, wie Benzodiazepine; Arzneimittel gegen Schizophrenie, wie Olanzapin; Arzneimittel gegen Allergien, wie Cetirizin; starke Schmerzmittel, wie Morphin. In Kombination mit diesen Arzneimitteln kann Remeron SolTab den sedativen, schlafanstossenden Effekt dieser Arzneimittel verstärken.
  • --Arzneimittel gegen Infektionen: Arzneimittel gegen bakterielle Infektionen (wie Erythromycin), Arzneimittel gegen Pilzinfektionen (wie Ketoconazol), Arzneimittel gegen HIV/AIDS (wie HIV-Protease Inhibitoren) sowie Cimetidin (Arzneimittel gegen Magensäure). In Kombination mit diesen Arzneimitteln kann die Konzentration von Mirtazapin im Blut erhöht sein.
  • --Arzneimittel gegen Epilepsie, wie Carbamazepin und Phenytoin; Arzneimittel gegen Tuberkulose wie Rifampicin. In Kombination mit diesen Arzneimitteln kann die Konzentration von Mirtazapin im Blut verringert sein.
  • --Arzneimittel, welche die Blutgerinnung unterdrücken, wie Warfarin. Remeron SolTab kann die Wirkung von Warfarin im Blut verstärken. Im Falle einer Kombination wird empfohlen, dass ein Arzt oder eine Ärztin Ihr Blut sorgfältig überwacht.
  • --Arzneimittel, welche den Herzrhythmus verändern können wie z.B. gewisse Antibiotika oder einige Antipsychotika.
  • -Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie solche Arzneimittel einnehmen. Möglicherweise muss die Dosierung – auch nach Beendigung der Behandlung – entsprechend angepasst werden.
  • -Einnahme von Remeron SolTab und Alkohol
  • -Remeron SolTab kann die Wirkung von Alkohol verstärken. Verzichten Sie deshalb während der Remeron SolTab-Therapie auf alkoholische Getränke.
  • -Wirkung von Remeron SolTab auf die Fahrtüchtigkeit und auf das Bedienen von Maschinen
  • -Remeron SolTab kann die Reaktionsfähigkeit, die Fahrtüchtigkeit und die Fähigkeit Werkzeuge oder Maschinen zu bedienen, beeinträchtigen. Stellen Sie sicher bzw. klären Sie mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin ab, dass diese Fähigkeiten nicht beeinträchtigt sind, bevor Sie Autofahren, Maschinen bedienen oder andere Tätigkeiten ausführen, die diese Fähigkeiten erfordern.
  • -Therapieabbruch
  • -Ein Abbruch der Behandlung darf nicht plötzlich erfolgen und darf nur in Absprache mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin erfolgen, da es sonst zu Entzugssymptomen kommen kann. Die abrupte Beendigung einer Langzeit-Therapie mit Remeron Soltab kann Übelkeit, Kopfschmerzen, Schwindel, Unruhe und Angstgefühle verursachen. Die Dosis sollte in Absprache mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin allmählich reduziert werden.
  • -Wichtige Informationen über die Inhaltsstoffe von Remeron SolTab
  • -Remeron SolTab enthalten Natrium. Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol (23 mg) Natrium pro Schmelztablette, d.h. es ist nahezu "natriumfrei" .
  • -Remeron SolTab enthalten Aspartam, eine Quelle für Phenylalanin. Jede 15 mg Schmelztablette enthält 4,65 mg Aspartam, entsprechend 2,6 mg Phenylalanin. Jede 30 mg Schmelztablette enthält 9,3 mg Aspartam, entsprechend 5,2 mg Phenylalanin. Dies kann schädlich sein, wenn Sie an Phenylketonurie (PKU) leiden, eine seltene angeborene Erkrankung, bei der sich Phenylalanin anreichert, weil der Körper es nicht ausreichend abbauen kann.
  • -Remeron SolTab enthalten Saccharose. Kontaktieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin bevor Sie dieses Arzneimittel einnehmen, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie an einer Zuckerunverträglichkeit leiden.
  • -Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie
  • -an anderen Krankheiten leiden,
  • --Allergien haben oder
  • -andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden!
  • -Darf Remeron SolTab während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen / angewendet werden?
  • -Es gibt limitierte Erfahrungen über die Einnahme von Remeron SolTab während der Schwangerschaft, diese weisen auf kein erhöhtes Risiko hin. Bei der Anwendung während der Schwangerschaft ist jedoch Vorsicht geboten. Während der Behandlung sollte bei gebärfähigen Patientinnen eine wirksame Empfängnisverhütung durchgeführt werden.
  • -Falls Sie während der Remeron SolTab-Einnahme schwanger werden oder beabsichtigen schwanger zu werden, fragen Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, ob Sie mit der Behandlung weiterfahren sollen. Falls Sie Remeron SolTab bis zur oder kurz vor der Geburt einnehmen, sollte Ihr Kind auf mögliche unerwünschte Wirkungen untersucht werden.
  • -Ist eine Behandlung während der Stillzeit notwendig, soll abgestillt werden.
  • -Wie verwenden Sie Remeron SolTab?
  • -Nehmen Sie Remeron SolTab nur gemäss den Angaben Ihres Arztes oder Apothekers bzw. Ihrer Ärztin oder Apothekerin ein. Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie unsicher sind wie Sie Remeron SolTab einnehmen sollen.
  • -Normalerweise beginnen Sie mit einer Dosierung von 15 mg oder 30 mg pro Tag, die dann schrittweise durch Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin bis zur optimalen Tagesdosis erhöht werden kann (zwischen 15 mg und 45 mg pro Tag). Die Dosis ist normalerweise für Personen jeden Alters gleich. Bei älteren Patienten oder bei Patienten mit Nieren- oder Lebererkrankungen wird der Arzt bzw. die Ärztin eventuell die Dosis anpassen.
  • -Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer Ärztin oder Apothekerin.
  • -Wann soll Remeron SolTab eingenommen werden?
  • -Die Schmelztabletten sollten jeden Tag zur selben Zeit, vorzugsweise als Einmaldosis vor dem Schlafengehen, eingenommen werden. Remeron SolTab kann auch auf ärztliche Anordnung in zwei Dosen eingenommen werden (morgens nach dem Frühstück und abends vor dem Schlafengehen). Die höhere Dosis soll abends vor dem Schlafengehen eingenommen werden.
  • -Um das Zerfallen der Schmelztabletten zu vermeiden, dürfen diese nicht aus dem Blister gedrückt werden (Abb. 1). Jeder Blister enthält sechs Schmelztabletten, die durch Perforation getrennt sind. Reissen Sie vorsichtig entlang der Trennlinien eine Schmelztablette ab (Abb. 2).
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  • -Ziehen Sie nun sorgfältig die Aluminiumfolie ab, indem Sie in der mit Pfeil markierten Ecke beginnen (Abb. 3 und 4).
  • -(image)
  • -Nehmen Sie die Schmelztablette mit trockenen Händen heraus und legen Sie diese auf die Zunge. Die Schmelztablette wird sich rasch auflösen und kann dann unzerkaut ohne Flüssigkeit heruntergeschluckt werden (Abb. 5).
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  • -Wann können Sie eine Besserung erwarten?
  • -Normalerweise beginnt Remeron SolTab nach 1-2 Wochen zu wirken und nach 2-4 Wochen fühlen Sie sich eventuell besser.
  • -Der Behandlungseffekt sollte 2-4 Wochen nach Therapiebeginn mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin besprochen werden. Sollte dieser ungenügend sein, wird Ihnen der Arzt bzw. die Ärztin eine höhere Dosis verschreiben. In diesem Fall müssen Sie nach weiteren 2-4 Wochen nochmals mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin sprechen.
  • -Normalerweise ist es notwendig Remeron SolTab für 4-6 Monate einzunehmen bis die Symptome der Depression verschwunden sind.
  • -Was tun, wenn eine Dosis vergessen wurde?
  • -Falls Sie Remeron SolTab einmal täglich einnehmen und dies vergessen haben:
  • --Nehmen Sie diese Dosis nicht am nächsten Morgen ein. Lassen Sie sie weg. Nehmen Sie Ihre nächste Dosis zur gewohnten Zeit ein.
  • -Falls Sie Remeron SolTab täglich in zwei Einzeldosen einnehmen:
  • --Falls Sie Ihre Morgendosis vergessen haben, nehmen Sie diese zusammen mit Ihrer Abenddosis ein.
  • --Falls Sie Ihre Abenddosis vergessen haben, nehmen Sie diese nicht am nächsten Morgen zusätzlich ein. Lassen Sie sie weg und fahren Sie einfach mit der normalen Morgen- und Abenddosis weiter.
  • --Falls Sie Sie beide Dosen vergessen haben, lassen Sie beide ganz weg. Am folgenden Tag fahren Sie einfach mit Ihrer normalen Morgen- und Abenddosis fort.
  • -Was tun, wenn versehentlich zu viele Schmelztabletten eingenommen wurden?
  • -In diesem Fall ist sofort ein Arzt bzw. eine Ärztin beizuziehen. Die wahrscheinlichsten Symptome einer Überdosierung, wenn Remeron SolTab allein ohne andere Arzneimittel oder Alkohol eingenommen wurde, sind: Müdigkeit, Desorientiertheit und Schläfrigkeit, sowie Erhöhung des Pulses und eine Veränderung des Blutdruckes. Anzeichen einer möglichen Überdosierung können auch Veränderungen Ihres Herzrhythmus (schneller, unregelmässiger Herzschlag) und/oder Ohnmacht sein, was Symptome für einen lebensbedrohenden Zustand sein können, bekannt als Torsade de Pointes.
  • -Wie wirkt sich ein Therapie-Abbruch aus?
  • -Setzen Sie Remeron SolTab nur in Absprache mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin ab.
  • -Falls Sie Remeron SolTab zu früh absetzen, kann dies zu einem Wiederauftreten der Depression führen. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin, sobald Sie sich besser fühlen. Ihr Arzt oder Ihre Ärztin wird dann entscheiden, wann die Behandlung beendet werden kann.
  • -Remeron SolTab soll nicht abrupt abgesetzt werden, auch wenn die Depression sich gebessert hat. Eine abrupte Beendigung der Therapie kann zu Übelkeit, Kopfschmerzen, Schwindel, Unruhe und Angstgefühlen führen. Diese Symptome können durch schrittweises Absetzen von Remeron SolTab vermieden werden. Ihr Arzt oder Ihre Ärztin wird Ihnen sagen wie Sie die Dosis schrittweise verringern sollen.
  • -Falls Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin.
  • -Welche Nebenwirkungen kann Remeron SolTab haben?
  • -Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Remeron SolTab auftreten.
  • -Diese werden nach Häufigkeit unterteilt:
  • -Sehr häufig: betrifft mindestens 1 behandelte Person von 10
  • -Häufig: betrifft 1-10 behandelte Personen von 100
  • -Gelegentlich: betrifft 1-10 behandelte Personen von 1000
  • -Selten: betrifft 1-10 behandelte Personen von 10'000
  • -Häufigkeit unbekannt: Die Häufigkeit kann aufgrund der vorhandenen Daten nicht abgeschätzt werden
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  • -Sehr häufig:
  • -Gesteigerter Appetit und Gewichtszunahme, Müdigkeit oder Schläfrigkeit, Kopfschmerzen, trockener Mund.
  • -Häufig:
  • -Teilnahmslosigkeit (Lethargie), Schwindel, Zittern oder Unsicherheit, Übelkeit, Durchfall, Erbrechen, Verstopfung, Hautausschlag, Gelenkschmerzen (Arthralgie) oder Muskelschmerzen (Myalgie), Rückenschmerzen, Blutdruckabfall bei Lagewechsel (z.B. bei schnellem Aufstehen), Schwellungen (typischerweise an Knöcheln und Füssen), bedingt durch Wasseransammlung im Gewebe (Ödem), lebhafte Träume, Verwirrtheit, Angstgefühle, Schlaflosigkeit, Erschöpfung, Gedächtnisprobleme.
  • -Gelegentlich:
  • -Gesteigerte euphorische Stimmung (Manie), abnormale Sinnesempfindungen der Haut z.B. Brennen, Stechen, Kitzeln, Kribbeln (Parästhesie), Syndrom der unruhigen Beine "Restless legs Syndrom" (attackenförmig auftretende schmerzhafte Empfindungen und Drang zu Bewegung in den Beinen, vor allem nachts bzw. im Liegen), Ohnmachtsanfall (Synkope), Gefühllosigkeit im Mund, niedriger Blutdruck, Alpträume, Unruhe, Halluzinationen, Bewegungsdrang.
  • -Selten:
  • -Gelbe Verfärbung der Augen oder Haut, was auf eine gestörte Leberfunktion hindeutet (Gelbsucht), Muskelzucken oder Muskelkontraktionen (Myoklonus), Herzinfarkt, Aggression, Bauchschmerzen und Übelkeit, was auf eine Entzündung der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis) hindeuten kann.
  • -Häufigkeit unbekannt:
  • -Infektionszeichen wie plötzliches hohes Fieber, Halsentzündung und Mundinfektionen (Agranulozytose). In seltenen Fällen kann Remeron SolTab Störungen in der Produktion der Blutzellen (Knochenmarksdepression) verursachen. Einige Patienten werden weniger widerstandsfähig gegen Infektionen, da Remeron SolTab einen vorübergehenden Mangel an weissen Blutzellen (Granulozytopenie) verursachen kann. In seltenen Fällen kann Remeron SolTab einen Mangel an roten und weissen Blutzellen und der Blutplättchen (aplastische Anämie) verursachen, einen Mangel an Blutplättchen (Thrombozytopenie) oder einen Anstieg der Zahl der weissen Blutkörperchen (Eosinophilie).
  • -Epileptischer Anfall (Konvulsionen).
  • -Eine Kombination von Symptomen wie unerklärliches Fieber, Schwitzen, erhöhter Puls, Durchfall, (unkontrollierbare) Muskelkontraktionen, Schüttelfrost, überaktive Reflexe, Ruhelosigkeit, Stimmungsveränderungen, Bewusstlosigkeit und erhöhte Speichelbildung. In sehr seltenen Fällen können dies Zeichen eines Serotonin-Syndroms sein.
  • -Suizidgedanken oder Selbstverletzungsgedanken. Sprachstörungen. Abnormale Sinnesempfindungen im Mund.
  • -Erhöhter Blutspiegel des Muskelenzyms Kreatinkinase.
  • -Schwierigkeiten beim Wasserlassen (Harnverhalt).
  • -Muskelschmerzen, -steifigkeit und/oder -schwäche und dunkle Färbung oder Verfärbung des Urins (Rhabdomyolyse).
  • -Erhöhter Prolaktinhormonspiegel im Blut (Hyperprolaktinämie, einschliesslich Symptomen wie vergrösserte Brüste und/oder milchiger Brustwarzenausfluss).
  • -Schlafwandeln.
  • -Anhaltende, schmerzhafte Erektion des Penis.
  • -Schwellungen im Mund (Mund-Ödeme). Schwellungen, die das Gewebe des ganzen Körpers betreffen (generalisierte Ödeme). Lokale Schwellungen (lokale Ödeme).
  • -Herzrhythmusstörungen. Veränderungen Ihres Herzrhythmus (schneller, unregelmässiger Herzschlag) und/oder Ohnmacht könnten auch Symptome für einen lebensbedrohenden Zustand sein, bekannt als Torsade de Pointes. Die Mehrzahl dieser Fälle waren mit einer Überdosierung verbunden oder traten bei Patienten bzw. Patientinnen mit anderen Risikofaktoren, wie bereits bekannte Herzerkrankungen oder der gleichzeitigen Einnahme von Arzneimitteln die Änderungen des Herzrhythmus verursachen, auf.
  • -Es sind Störungen des Flüssigkeits- und Salzhaushaltes zum Beispiel mit Verwirrtheit, Halluzinationen, Krampfanfällen und Hirnödem (Schwellung infolge Ansammlung wässriger Flüssigkeit im Hirn) beobachtet worden. Kontaktieren Sie in diesem Fall sofort Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin.
  • -Es können schwere Hautreaktionen auftreten. Diese äussern sich z.B. durch rötliche Flecken am Rumpf (diese sind zielscheibenähnliche Flecken oder kreisförmig, oft mit zentraler Blasenbildung), Abschälen der Haut, Geschwüre im Mund, im Rachen, in der Nase, an den Genitalien und an den Augen. Diesen schwerwiegenden Hautausschlägen können Fieber und grippeähnliche Symptome vorangehen (Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse).
  • -Grossflächiger Ausschlag, hohe Körpertemperatur und vergrösserte Lymphknoten (DRESS-Syndrom oder Arzneimittel-Überempfindlichkeitssyndrom). In diesem Fall muss umgehend der Arzt bzw. die Ärztin kontaktiert werden und Sie sollten die Einnahme des Arzneimittels sofort unterbrechen.
  • -Sollten diese Erscheinungen in schwerer oder störender Art auftreten oder andauern, so ist der Arzt bzw. die Ärztin zu konsultieren. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin informieren.
  • -Was ist ferner zu beachten?
  • -Untersagen Sie anderen Personen die Einnahme Ihres Arzneimittels und nehmen Sie keine Arzneimittel anderer Personen ein.
  • -Informieren Sie jeden Arzt bzw. Ärztin, der/die Sie behandelt, welche Arzneimittel Sie einnehmen. Tragen Sie stets einen Medikamentenpass mit sich, auf dem die von Ihnen eingenommenen Arzneimittel aufgeführt sind. Das kann z.B. bei einem Unfall von grosser Bedeutung sein.
  • -Geben Sie angebrauchte oder nicht mehr benötigte Arzneimittel Ihrer Apotheke zur Entsorgung zurück.
  • -Stellen Sie gegebenenfalls sicher, dass andere Personen, die mit Ihnen zusammenleben oder Sie betreuen, diese Informationen gelesen haben.
  • -Bei Raumtemperatur (15-25°C) lagern. In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Licht und Feuchtigkeit zu schützen. Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren. Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP." bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
  • -Was ist in Remeron SolTab enthalten?
  • -Die runden, weissen Schmelztabletten tragen auf einer Seite den Code "TZ1" (15 mg) resp. "TZ2" (30 mg).
  • -Wirkstoffe
  • -Remeron SolTab Schmelztabletten enthalten 15 mg resp. 30 mg Mirtazapin.
  • -Hilfsstoffe
  • -Mannitol, Crospovidon, Natriumhydrogencarbonat, Zitronensäure, mikrokristalline Cellulose, Aspartam, Magnesiumstearat, Aromastoffe (Orangenaroma), Hypromellose, Povidon, Zuckersphären aus gentechnisch verändertem Mais und Rüben hergestellt (enthalten Saccharose und Stärke), basisches Butylmethylacrylat-Copolymer.
  • -Wo erhalten Sie Remeron SolTab? Welche Packungen sind erhältlich?
  • -In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.
  • -15 mg: Packung à 6 und 30 Schmelztabletten
  • -30 mg: Packung à 30 und 96 Schmelztabletten
  • +Packung zu 60 Dragées.
  • -56075 (Swissmedic)
  • +37234 (Swissmedic).
  • -Organon GmbH, Luzern
  • -Diese Packungsbeilage wurde im Juni 2021 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
  • -S-CCPPI-MK8246-ALL-072020/RCN000014670-CH
  • -
  • +Recordati AG, 4057 Basel
  • +Diese Packungsbeilage wurde im September 2023 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
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