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Home - Patienteninformation zu Lioton 1000 - Ă„nderungen - 01.09.2026
10 Ă„nderungen an Patinfo Lioton 1000
  • -LIOTON 1000 Gel
  • -Intrarosa
  • -Was ist Intrarosa und wann wird es angewendet?
  • -Intrarosa enthält den Wirkstoff Prasteron.
  • -Intrarosa wird eingesetzt zur lokalen Behandlung vulvovaginaler Atrophie bei postmenopausalen Frauen. Es lindert vaginale Symptome der Menopause wie Scheidentrockenheit oder Reizungen, die Schmerzen beim Geschlechtsverkehr verursachen können. Diese Symptome werden durch einen Abfall des Ă–strogenspiegels in Ihrem Organismus hervorgerufen, der auf natĂĽrliche Weise nach der Menopause eintritt.
  • -Prasteron lindert die Symptome und Anzeichen der vulvären und vaginalen Atrophie, indem es die Ă–strogene ersetzt, die normalerweise in den Eierstöcken von Frauen vor der Menopause produziert werden. Intrarosa wird in Ihre Scheide eingefĂĽhrt, sodass das Hormon dort freigesetzt wird, wo es benötigt wird, und Scheidenbeschwerden gelindert werden können.
  • +LIOTON® 1000 Gel
  • +Was ist Lioton 1000 Gel und wann wird es angewendet?
  • +Lioton 1000 Gel ist ein zur äusseren Anwendung bestimmtes Heparin-Präparat in Gel-Form das angewendet wird bei:
  • +-Beschwerden im Zusammenhang mit Krampfadern wie Schmerzen, SchweregefĂĽhl, geschwollene Beine (Stauungsödeme);
  • +stumpfen Sport- und Unfallverletzungen wie Prellungen, Quetschungen, Zerrungen mit BlutergĂĽssen und Schwellungen;
  • +-Schmerzen der Muskeln und Sehnen;
  • +Auf ärztliche Verschreibung kann Lioton 1000 Gel auch bei (oberflächlichen) VenenentzĂĽndungen, zur Nachbehandlung von Verödungen sowie unterstĂĽtzend bei Venenthrombosen angewendet werden.
  • -Die DurchfĂĽhrung einer Hormonersatztherapie (HET) birgt Risiken, die bei der Entscheidung fĂĽr den Beginn oder die Fortsetzung einer solchen Behandlung zu berĂĽcksichtigen sind.
  • -Es liegen nur wenig Daten ĂĽber die Behandlung von Frauen mit frĂĽhzeitiger Menopause (aufgrund einer Ovarialinsuffizienz oder eines chirurgischen Eingriffs) vor. Wenn Sie unter frĂĽhzeitiger Menopause leiden, können im Zusammenhang mit der HET andere Risiken vorliegen. Sprechen Sie deshalb bitte mit Ihrem Arzt darĂĽber.
  • -Vor dem Beginn (oder der Fortsetzung) einer HET wird Ihr Arzt Sie zu Ihrer persönlichen und familiären Vorgeschichte befragen. Er kann dann eine körperliche Untersuchung beschliessen, darunter eine Untersuchung Ihrer Brust bzw. eine gynäkologische Untersuchung, falls erforderlich.
  • -Nach Beginn der Behandlung mit Intrarosa sind regelmässige Kontrollen bei Ihrem Arzt erforderlich (mindestens einmal alle 6 Monate), bei denen Sie mit ihm ĂĽber Nutzen und Risiken einer Fortsetzung der Behandlung mit Intrarosa sprechen können.
  • -Lassen Sie regelmässig Ihre Brust untersuchen und halten Sie sich an die Empfehlungen Ihres Arztes.
  • -Wann darf Intrarosa nicht eingenommen / angewendet werden?
  • -Nehmen Sie Intrarosa nicht ein, wenn eine der folgenden Bedingungen in Ihrem Fall zutrifft. Bei Unklarheiten zu einem der untenstehenden Punkte sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt darĂĽber, bevor Sie Intrarosa anwenden:
  • --Wenn Sie einen östrogenempfindlichen Krebs, z.B. Krebs der Gebärmutterschleimhaut (Endometrium) haben oder hatten oder wenn der Verdacht auf einen solchen Krebs besteht.
  • --Wenn Sie unter einer exzessiven Verdickung der Gebärmutterschleimhaut (Endometriumhyperplasie) leiden, die derzeit nicht behandelt wird.
  • --Wenn Sie unter Vaginalblutungen unbekannter Ursache leiden.
  • --Bei einem frĂĽheren oder aktuellen Blutgerinnsel in den Venen (Thrombose), insbesondere in den Beinen (tiefe Venenthrombose) oder in der Lunge (Lungenembolie).
  • --Bei einer bestehenden oder kĂĽrzlich aufgetretenen thromboembolischen Erkrankung in den Arterien, z.B. Herzinfarkt, Schlaganfall oder Angina pectoris.
  • --Bei einer bekannten Blutgerinnungsstörung (z.B. Protein-C-, Protein-S- oder Antithrombin-Mangel).
  • --Bei einer akuten Lebererkrankung oder Lebererkrankung in der Anamnese, solange sich die Ergebnisse in den Leberfunktionstests nicht wieder normalisiert haben.
  • --Wenn Sie unter einer seltenen Bluterkrankung namens "Porphyrie" leiden, die familiär gehäuft auftritt (Erbkrankheit).
  • --Bei einer Schwangerschaft, siehe "Schwangerschaft/Stillzeit" .
  • --Bei einer Allergie (Ăśberempfindlichkeit) gegen Prasteron oder einen anderen Bestandteil von Intrarosa.
  • -Tritt eine der obengenannten Situationen erstmals während Ihrer Behandlung mit Intrarosa auf, brechen Sie die Behandlung ab und wenden Sie sich umgehend an Ihren Arzt.
  • -Wann ist bei der Einnahme / Anwendung von Intrarosa Vorsicht geboten?
  • -Beenden Sie die Anwendung von Intrarosa und wenden Sie sich umgehend an Ihren Arzt, wenn während der DurchfĂĽhrung der HET Folgendes eintritt:
  • --Wenn eine der in Abschnitt "Wann darf Intrarosa nicht genommen / angewendet werden?" genannten Bedingungen eintritt;
  • --Wenn Sie unter migräneartigen Kopfschmerzen leiden, die zum ersten Mal auftreten;
  • --Wenn Ihr Blutdruck erheblich steigt (zu den Symptomen zählen Kopfschmerzen, MĂĽdigkeit, Schwindelanfälle);
  • --Wenn sich Ihre Haut oder die Lederhaut des Auges gelblich verfärbt (Ikterus). Dies kann ein Anzeichen fĂĽr eine Lebererkrankung sein;
  • --Wenn Sie schwanger werden.
  • -Bevor Sie mit der Behandlung beginnen, teilen Sie Ihrem Arzt bitte mit, ob Sie bereits unter einer der untenstehenden Krankheiten litten, da diese während der Behandlung mit Intrarosa erneut auftreten oder sich verschlimmern können. In diesen Fällen unterziehen Sie sich bitte häufigeren Kontrolluntersuchungen bei Ihrem Arzt:
  • --Erhöhtes Risiko, an einem östrogenbedingten Krebs zu erkranken (z.B., wenn Ihre Mutter, Ihre Schwester oder Ihre Grossmutter Brustkrebs hatte);
  • --Exzessives Wachstum der Gebärmutterschleimhaut in der Anamnese (Endometriumhyperplasie);
  • --Fibrome in der Gebärmutter oder Wachstum von Gebärmutterschleimhaut ausserhalb der Gebärmutter (Endometriose);
  • --Erhöhtes Risiko der Bildung von Blutgerinnseln [siehe "Blutgerinnsel in einer Vene (Thrombose)" ];
  • --Migräne oder starke Kopfschmerzen;
  • --Arterieller Bluthochdruck;
  • --Diabetes;
  • --Lebererkrankung, z.B. gutartiger Lebertumor;
  • --Gallensteine;
  • --Erkrankung des Immunsystems, die mehrere Körperorgane befällt (Systemischer Lupus erythematodes, SLE);
  • --Asthma;
  • --Epilepsie;
  • --Erkrankung des Trommelfells mit Beeinträchtigung des Gehörs (Otosklerose).
  • -Merke: Intrarosa ist kein VerhĂĽtungsmittel. Wenn Ihre letzte Menstruation weniger als 12 Monate zurĂĽckliegt und Sie unter 50 Jahre alt sind, kann es sein, dass Sie noch VerhĂĽtungsmittel benötigen, um eine Schwangerschaft zu vermeiden. Klären Sie dies mit Ihrem Arzt ab.
  • -Exzessive Verdickung der Gebärmutterschleimhaut (Endometriale Hyperplasie) und Gebärmutter-schleimhautkrebs (Endometriumkarzinom)
  • -Die Anwendung einer rein östrogenbasierten HET ĂĽber einen längeren Zeitraum kann zu einem erhöhten Risiko fĂĽhren, an Gebärmutterschleimhautkrebs (Endometriumkarzinom) zu erkranken. Es ist nicht bekannt, in welchem Ausmass dies auch auf die Anwendung von Intrarosa zutrifft. Die Sicherheit des Endometriums wurde bei mit Intrarosa behandelten Frauen ĂĽber einen Zeitraum von einem Jahr im Rahmen einer klinischen Studium nachgewiesen, bei der keine Anomalien berichtet wurden.
  • -Es ist nicht bekannt, ob bei der langfristigen Behandlung mit Intrarosa (ĂĽber mehr als ein Jahr) ein erhöhtes Risiko besteht. Es wurde jedoch nachgewiesen, dass die Hormonwerte im Blut auch bei der Anwendung von Intrarosa bei postmenopausalen Frauen im Normalbereich bleiben, sodass eine kĂĽnstliche Zufuhr von Gestagenen nicht erforderlich ist.
  • -Blutungen oder "Spotting" sind in der Regel kein Grund zur Beunruhigung, es wird jedoch empfohlen, in diesen Fällen Ihren Arzt aufzusuchen, da dies auf eine Verdickung Ihrer Gebärmutterschleimhaut hindeuten kann.
  • -Untenstehende Risiken gelten bei Arzneimitteln zur HET auf der Grundlage der im Blut zirkulierenden Ă–strogene. Bei der lokalen Behandlung der Vagina mit Intrarosa, einem Präparat auf Prasteronbasis, ist die Aufnahme des Arzneimittels in die Blutbahn jedoch gering, und mit Intrarosa bleibt der Hormonspiegel im Blut innerhalb des Normbereiches.. Es ist daher unwahrscheinlich, dass sich die untenstehenden Erscheinungen während der Behandlung mit Intrarosa verschlimmern oder erneut auftreten. Sollten Sie dennoch davon betroffen sein, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt.
  • -Brustkrebs
  • -Die verfĂĽgbaren Daten legen nahe, dass sich das Brustkrebsrisiko durch die Anwendung einer kombinierten HET und wahrscheinlich auch einer rein östrogenbasierten HET erhöht. Die Erhöhung des Risikos hängt davon ab, wie lange Sie sich bereits der HET unterziehen. Das zusätzliche Risiko wird nach mehreren Jahren sichtbar. Dennoch geht es nach Aussetzung der Therapie ĂĽber mehrere Jahre (mehr als fĂĽnf Jahre) auf den Normalwert zurĂĽck.
  • -Lassen Sie regelmässig Ihre Brust kontrollieren. Wenden Sie sich an Ihren Arzt, wenn Sie an sich eine der folgenden Veränderungen beobachten:
  • --Fettablagerungen auf der Haut;
  • --Veränderungen der Brustwarzen;
  • --Jede sichtbare oder tastbare Geschwulst.
  • -Zudem wird empfohlen, an den FrĂĽherkennungsprogrammen durch Mammografie teilzunehmen, wenn sie Ihnen angeboten werden.
  • -Eierstockkrebs
  • -Die DurchfĂĽhrung einer rein östrogenbasierten HET wird mit einem leicht erhöhten Eierstockkrebsrisiko in Verbindung gebracht. Bei Frauen, die 6,5 mg Prasteron ĂĽber 52 Wochen erhielten, wurden seltene Fälle von Eierstock- oder Brustkrebs berichtet.
  • -Anomale Ergebnisse im PAP-Abstrich
  • -Fälle von anomalen Ergebnissen im PAP-Abstrich, die atypischen squamösen Zellen unbestimmter Signifikanz (ASCUS) oder einer niedriggradigen squamösen intraepithelialen Läsion (LSIL) entsprechen, wurden bei Frauen berichtet, die mit Intrarosa behandelt wurden.
  • -Wirkung der HET auf Herz und Blutkreislauf
  • -Intrarosa wurde bei Frauen mit thromboembolischen Erkrankungen, nicht kontrolliertem Bluthochdruck oder Herzerkrankungen nicht untersucht.
  • -Herzerkrankungen (Herzinfarkt)
  • -An Hormonersatztherapien mit einer genau festgelegten Wirkstoff-Kombination (Ă–strogene und Gestagene) durchgefĂĽhrte Tests haben gezeigt, dass die Wirkstoff-Kombination mit einem möglicherweise erhöhten Risiko fĂĽr Herzkreislauferkrankungen innerhalb des ersten Behandlungsjahres einhergeht und anschliessend keinerlei begĂĽnstigende Wirkung mehr hat.
  • -Schlaganfall
  • -Das Schlaganfallrisiko ist bei der Anwendung einer rein östrogenbasierten HET um den Faktor 1,5 erhöht. Die Anzahl der zusätzlichen Schlaganfall-Fälle in Verbindung mit einer HET nimmt mit steigendem Alter zu.
  • -Blutgerinnsel in den Venen (Thrombose)
  • -Das Risiko von Blutgerinnseln in den Venen ist bei der Anwendung einer rein östrogenbasierten HET vor allem während des ersten Behandlungsjahres um den Faktor 1,3 bis 3 erhöht.
  • -Die Blutgerinnsel können zu einem schwerwiegenden Problem fĂĽhren, wenn ein Blutgerinnsel in die Lungen wandert. Es kann dann zu Schmerzen im Brustkorb, Atemnot, Ohnmacht und zum Tod fĂĽhren.
  • -Die Wahrscheinlichkeit eines Blutgerinnsels in den Venen bei der Einnahme von Ă–strogenen steigt mit zunehmendem Alter und wenn eine der folgenden Bedingungen auf Sie zutrifft.
  • -Benachrichtigen Sie bitte Ihren Arzt, wenn eine der folgenden Bedingungen auf Sie zutrifft:
  • --Sie sind aufgrund einer grösseren Operation einer Verletzung oder einer Krankheit nicht in der Lage, länger zu gehen (siehe auch "Wenn Sie operiert werden mĂĽssen" im Abschnitt "Wie verwenden Sie Intrarosa?" ;
  • --Sie leiden unter starkem Ăśbergewicht (BMI >30 kg/m2);
  • --Sie leiden unter einer Blutgerinnungsstörung, die langfristig medikamentös behandelt werden muss, um die Bildung von Blutgerinnseln zu vermeiden;
  • --Einer Ihrer nahen Angehörigen hatte schon einmal ein Blutgerinnsel im Bein, in der Lunge oder einem anderen Organ;
  • --Sie leiden unter systemischem Lupus erythematodes (SLE);
  • --Sie haben Krebs.
  • -Um die Anzeichen fĂĽr ein Blutgerinnsel zu erkennen, siehe "Brechen Sie die Behandlung mit Intrarosa ab und begeben Sie sich umgehend zum Arzt" im Abschnitt "Wann ist bei der Einnahme / Anwendung von Intrarosa Vorsicht geboten?"
  • -In klinischen Tests wurde bei der intravaginalen Anwendung von Prasteron kein Fall einer tiefen Venenthrombose berichtet. Es kam jedoch zu einem Fall von Lungenembolie, wobei die Häufigkeit unter Intrarosa geringer war als in der Placebo-Gruppe.
  • -Bei Frauen um die FĂĽnfzig, die keine HET durchfĂĽhren, entwickeln im Schnitt 4 bis 7 von 1000 Frauen ĂĽber einen Zeitraum von fĂĽnf Jahren ein Blutgerinnsel in den Venen.
  • -Sonstige Bedingungen
  • --Die DurchfĂĽhrung einer HET wirkt nicht demenzvorbeugend. Einige Daten deuten auf ein erhöhtes Risiko fĂĽr eine Demenz bei Frauen, die nach dem 65. Lebensjahr mit der DurchfĂĽhrung einer HET beginnen, hin. Bitte lassen Sie sich von Ihrem Arzt beraten.
  • --Ă–strogene können zu FlĂĽssigkeitseinlagerungen fĂĽhren. Daher sind Patientinnen mit Herz- oder Niereninsuffizienz engmaschig zu ĂĽberwachen.
  • --Frauen mit stark erhöhten Blutfettwerten (Hypertriglyceridämie) sind während einer HET eng zu betreuen, da es in seltenen Fällen zu einer Zunahme der Blutfettwerte kommt, die eine BauchspeicheldrĂĽsenentzĂĽndung hervorrufen kann.
  • --In den klinischen Studien werden gelegentliche Fälle von Bluthochdruck berichtet. Die Häufigkeit ist ähnlich wie in der Placebo-Gruppe).
  • --Aufgrund des Schmelzens des als Trägersubstanz verwendeten Hartfetts sowie der zu erwartenden verstärkten Vaginalsekretion infolge der Behandlung kann es zu Vaginalausfluss kommen. Ein Abbruch der Behandlung mit Intrarosa ist jedoch nicht notwendig.
  • --Intrarosa kann Kondome, Diaphragmen oder Portiokappen aus Latex beschädigen.
  • --Bei einer Scheideninfektion sind vor der Anwendung von Intrarosa Antibiotika einzunehmen.
  • --Sexualhormone können die Ergebnisse bestimmter Labortests beeinflussen.
  • -Kinder und Heranwachsende
  • -Intrarosa ist nur bei erwachsenen, menopausalen Frauen indiziert.
  • -Andere Arzneimittel und Intrarosa
  • -Es liegen keine Daten zur Wirksamkeit und Sicherheit von Intrarosa bei Frauen vor, die sich derzeit einer Hormontherapie unterziehen, z.B. Androgene oder HET (nur Ă–strogene oder in Kombination mit Gestagenen).
  • -Die DurchfĂĽhrung einer systemischen Hormonersatztherapie (nur Ă–strogene oder Ă–strogene und Gestagene) oder einer Behandlung mit Androgenen oder die vaginale Verabreichung von Ă–strogenen bei gleichzeitiger Anwendung von Intrarosa wird nicht empfohlen.
  • -Bitte benachrichtigen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn:
  • --Sie an einer anderen Erkrankung leiden,
  • --Sie allergisch sind, oder
  • --Sie bereits andere Arzneimittel einnehmen (auch als Selbstmedikation)
  • -Darf Intrarosa während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit angewendet werden?
  • -Schwangerschaft und Stillzeit
  • -Intrarosa ist nur bei menopausalen Frauen indiziert. Wenn Sie schwanger werden, brechen Sie die Behandlung mit Intrarosa ab und wenden Sie sich an Ihren Arzt.
  • -Wie verwenden Sie Intrarosa?
  • -Achten Sie stets darauf, dass Sie das Arzneimittel genau nach den Angaben Ihres Arztes oder Apothekers angewenden. Im Zweifel wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt oder Apotheker.
  • -Verwenden Sie ein Zäpfchen täglich vor dem Schlafengehen.
  • -FĂĽhren Sie das Zäpfchen mit dem Finger oder einem in der Verpackung mitgelieferten Applikator in die Scheide ein. Lesen Sie die Anwendungshinweise am Ende der Packungsbeilage fĂĽr Intrarosa bitte sorgfältig, bevor Sie das Arzneimittel verwenden.
  • -Nach Behandlungsbeginn konsultieren Sie Ihren Arzt mindestens alle sechs Monate (oder gemäss den Empfehlungen Ihres Arztes) und kontrollieren Sie, ob eine Fortsetzung der Behandlung mit Intrarosa erforderlich ist.
  • -Wenn Sie mehr Intrarosa angewendet haben, als Sie sollten, was eher unwahrscheinlich ist, kann Ihr Arzt Ihnen je nach Symptomen eine Behandlung anraten.
  • -Wenn Sie ein Zäpfchen vergessen haben, nehmen Sie ein weiteres, sobald Sie sich daran erinnern. Wenn die nächste Dosis jedoch in weniger als acht Stunden erfolgen sollte, lassen Sie das vergessene Zäpfchen aus. Wenden Sie nie zwei Zäpfchen gleichzeitig an, um eine vergessene Dosis nachzuholen.
  • -Wenn Sie operiert werden mĂĽssen, teilen Sie Ihrem Chirurgen bitte mit, dass Sie Intrarosa anwenden. Sie mĂĽssen die Anwendung von Intrarosa vielleicht vier bis sechs Wochen vor der OP einstellen, um das Risiko der Bildung von Blutgerinnseln zu minimieren (siehe "Blutgerinnsel in der Vene" im Abschnitt "Wann ist bei der Einnahme / Anwendung von Intrarosa Vorsicht geboten?" ). Fragen Sie Ihren Arzt, wann Sie mit der Behandlung mit Intrarosa fortfahren sollen.
  • -Welche Nebenwirkungen kann Intrarosa haben?
  • -Wie alle Arzneimittel kann auch dieses zu Nebenwirkungen fĂĽhren. Diese treten jedoch nicht systematisch bei allen Frauen auf.
  • -Die in den klinischen Studien am häufigsten beobachtete Nebenwirkung war Vaginalausfluss. Dies ist wahrscheinlich auf das Schmelzen des als Trägersubstanz verwendeten Hartfetts sowie auf die zu erwartende verstärkte Vaginalsekretion aufgrund der Behandlung zurĂĽckzufĂĽhren. Bei Vaginalausfluss ist ein Abbruch der Behandlung mit Intrarosa nicht erforderlich.
  • -Folgende Nebenwirkungen wurden bei Intrarosa beobachtet:
  • -Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Anwenderinnen)
  • -Vaginalausfluss, anomale Ergebnisse im PAP-Abstrich (vorwiegend ASCUS oder LSIL), Gewichts-schwankungen (Gewichtszunahme oder Gewichtsverlust).
  • -Gelegentlich betrifft 1 bis 10 von 1000 Anwenderinnen)
  • -Zervix-/Uteruspolypen, Raumforderung in der Brust (gutartig).
  • -Bei einer östrogenbasierten HET, aber nicht bei klinischen Tests in Bezug auf Intrarosa, wurden weitere Nebenwirkungen berichtet: Libidoschwankungen, wahrscheinlicher Gedächtnisverlust bei Beginn einer HET bei Frauen ĂĽber 65 Jahren, Blutgerinnsel in den Beinvenen oder Lungen (venöse Thromboembolie), Schlaganfall, Verschlimmerung des Asthmas, Erkrankungen der Gallenblase, Hautverfärbungen (vor allem im Gesicht oder am Hals, auch als "Schwangerschaftsmaske" (Chloasma) bekannt), rötliche und schmerzhafte Hautknoten (knotiges Erythem), Hautausschlag mit Rötungen oder Wunden in konzentrischen Kreisen (polymorphes Erythem), Vergrösserung der gutartigen Uterus-Myome.
  • -Wenn Sie Nebenwirkungen an sich beobachten, benachrichtigen Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt vor allem fĂĽr in dieser Packungsbeilage nicht aufgefĂĽhrte Nebenwirkungen.
  • -Was ist ferner zu beachten?
  • -Ausserhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren.
  • -Das Arzneimittel ist vor dem Datum hinter dem Vermerk "EXP" auf der Schachtel aufzubrauchen. Das Haltbarkeitsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.
  • -Besondere Lagerungshinweise
  • -In der Originalverpackung lichtgeschĂĽtzt und bei Temperaturen unter 30 °C aufbewahren.
  • -Nicht einfrieren.
  • -Weitere AuskĂĽnfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker, der ĂĽber präzise Informationen fĂĽr Gesundheitsexperten verfĂĽgt.
  • -Was ist in Intrarosa enthalten?
  • -Intrarosa ist ein weisses bis gebrochen weisses, kegelstumpfförmiges Vaginalzäpfchen mit einer Länge von ca. 28 mm und einem Durchmesser von ca. 9 mm am breitesten Ende.
  • -Wirkstoffe
  • -Der Wirkstoff ist Prasteron. Jedes Vaginalzäpfchen enthält 6,5 mg Prasteron.
  • -Hilfsstoffe
  • -Der einzige weitere Bestandteil ist Hartfett (adeps solidus).
  • -Wo erhalten Sie Intrarosa? Welche Packungen sind erhältlich?
  • -In der Apotheke auf ärztliches Rezept.
  • -Intrarosa ist in Schachteln mit 28 Vaginalzäpfchen (mit 6 Applikatoren) und 84 Vaginalzäpfchen (mit 18 Applikatoren) in Blistern erhältlich.
  • -Zulassungsnummer
  • -67323 (Swissmedic)
  • -Zulassungsinhaberin
  • -Labatec Pharma SA, 1217 Meyrin (GE)
  • -Diese Packungsbeilage wurde im Mai 2020 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprĂĽft.
  • -Hinweise fĂĽr die Handhabung
  • -Anwendung von Intrarosa
  • --Das Prasteron-Vaginalzäpfchen ist mithilfe eines Applikators oder mit dem Finger einmal täglich vor dem Schlafengehen in die Vagina einzufĂĽhren.
  • -Vor der Anwendung
  • --Entleeren Sie Ihre Blase und waschen Sie sich die Hände, bevor Sie das Zäpfchen und den Applikator berĂĽhren.
  • --Entnehmen Sie ein Zäpfchen aus einer warmgeformten Folie mit sieben Zäpfchen.
  • -A. Mit dem Applikator
  • -Der Applikator besteht aus Polyethylen mit geringer Dichte (LDPE) und aus 1 % Farbstoff (Titandioxid).
  • - SCHRITT 1 -1A. Nehmen Sie 1 Applikator aus der Schachtel. -1B. DrĂĽcken Sie
  • - den Kolben bis zum Anschlag nach hinten, um den Applikator zu aktivieren. Der
  • - Applikator muss vor der Anwendung aktiviert sein. Legen Sie den Applikator
  • - auf eine saubere Oberfläche.
  • - SCHRITT 2 -Ziehen Sie die Plastiklaschen des Zäpfchens vorsichtig auseinander
  • - und halten Sie das Zäpfchen zwischen den Fingern fest. Entnehmen Sie das
  • - Zäpfchen vorsichtig aus seiner Plastikverpackung. -Fällt ein Zäpfchen auf
  • - eine nicht saubere Oberfläche, ersetzen Sie es durch ein neues Zäpfchen.
  • - SCHRITT 3 -Stecken Sie das flache Ende des Zäpfchens in die Ă–ffnung des
  • - aktivierten Applikators wie in der Abbildung gezeigt. Nun können Sie das
  • - Zäpfchen in Ihre Vagina einfĂĽhren.
  • - SCHRITT 4 -Halten Sie den Applikator zwischen Daumen und Mittelfinger.
  • - -Lassen Sie den Zeigefinger frei, um auf den Kolben des Applikators zu
  • - drĂĽcken, sobald Sie diesen in die Vagina eingefĂĽhrt haben.
  • - SCHRITT 5 -Wählen Sie die bequemste Lage, um das Zäpfchen einzufĂĽhren. 5a. Im
  • - Liegen 5b. Im Stehen
  • - SCHRITT 6 -Lassen Sie das Ende des Applikators, auf dem das Zäpfchen in Ihrer
  • - Vagina steckt, so weit wie möglich vorsichtig in die Vagina gleiten, ohne
  • - dass es Unannehmlichkeiten bereitet. Keinen Druck ausĂĽben.
  • - SCHRITT 7 -DrĂĽcken Sie den Kolben mit Ihrem Zeigefinger ein, um das Zäpfchen
  • - herauszudrĂĽcken. -Der Applikator wird dann herausgezogen und
  • - auseinandergenommen, die beiden Teile werden 30 Sekunden lang unter
  • - fliessendem Wasser abgespĂĽlt und dann mit einem Papiertuch abgetrocknet,
  • - bevor sie wieder zusammengesetzt werden. Der Applikator ist an einem sauberen
  • - Ort bis zur nächsten Anwendung aufzubewahren und nach einer Woche der
  • - Anwendung zu entsorgen (zwei zusätzliche Applikatoren pro Behandlungsmonat
  • - sind vorgesehen).
  • -
  • - 
  • -B. Mit dem Finger
  • -Folgen Sie den obenstehenden Abweisungen aus Schritt 2 und fĂĽhren Sie das das Zäpfchen mit dem Finger so weit wie möglich in die Vagina ein, ohne dass es Unannehmlichkeiten bereitet. Keinen Druck ausĂĽben.
  • -Intrarosa
  • -Qu'est-ce que Intrarosa et quand doit-il ĂŞtre utilisĂ©?
  • -Intrarosa contient le principe actif prastĂ©rone.
  • -Intrarosa est utilisĂ© pour le traitement local de l'atrophie vulvo-vaginale chez les femmes post-mĂ©nopausĂ©es. Il vise Ă  soulager les symptĂ´mes vaginaux de la mĂ©nopause, tels que que la sĂ©cheresse vaginale ou l'irritation qui peuvent causer des douleurs lors de l'activitĂ© sexuelle. Ces symptĂ´mes, causĂ©s par une baisse du taux d'Ĺ“strogènes de votre organisme, se produisent naturellement après la mĂ©nopause.
  • -La prastĂ©rone corrige les symptĂ´mes et les manifestations de l'atrophie vulvo-vaginale en remplaçant les Ĺ“strogènes qui sont normalement produits par les ovaires des femmes avant la mĂ©nopause. Intrarosa est insĂ©rĂ© dans votre vagin de manière Ă  ce que l'hormone soit libĂ©rĂ©e lĂ  oĂą elle est nĂ©cessaire. Cela peut rĂ©duire l'inconfort au niveau du vagin.
  • -De quoi faut-il tenir compte en dehors du traitement?
  • -L'utilisation d'un traitement hormonal substitutif (THS) comporte des risques qu'il convient de prendre en compte lors de la dĂ©cision concernant l'instauration et la poursuite d'un tel traitement.
  • -Il n'existe que peu de donnĂ©es en ce qui concerne le traitement de femmes prĂ©sentant une mĂ©nopause prĂ©coce (en raison d'une insuffisance ovarienne ou d'une chirurgie). Si vous prĂ©sentez une mĂ©nopause prĂ©coce, les risques liĂ©s au THS peuvent ĂŞtre diffĂ©rents. Veuillez en parler avec votre mĂ©decin.
  • -Avant de commencer (ou de reprendre) un THS, votre mĂ©decin vous interrogera sur vos antĂ©cĂ©dents mĂ©dicaux personnels et familiaux. Il pourra dĂ©cider de procĂ©der Ă  un examen physique, qui peut inclure un examen de votre poitrine et/ou un examen gynĂ©cologique, si nĂ©cessaire.
  • -Une fois que le traitement par Intrarosa est instaurĂ©, vous devez consulter votre mĂ©decin pour des contrĂ´les rĂ©guliers (au moins une fois tous les 6 mois), lors desquels vous pourrez parler avec lui des bĂ©nĂ©fices et des risques liĂ©s Ă  la poursuite d'Intrarosa.
  • -Faites examiner rĂ©gulièrement vos seins en suivant les recommandations de votre mĂ©decin.
  • -Quand Intrarosa ne doit-il pas ĂŞtre pris/utilisĂ©?
  • -Ne prenez pas Intrarosa si l'une des situations suivantes s'applique Ă  votre cas. Si vous avez des doutes sur l'un des points ci-dessous, parlez-en Ă  votre mĂ©decin avant de prendre Intrarosa:
  • --Si vous avez ou avez eu un cancer du sein ou s'il existe une suspicion que vous en soyez atteinte.
  • --Si vous ĂŞtes atteinte d'un cancer sensible aux Ĺ“strogènes, tel que le cancer de la muqueuse utĂ©rine (endomètre), ou s'il existe une suspicion que vous en soyez atteinte.
  • --Si vous prĂ©sentez un Ă©paississement excessif de la muqueuse utĂ©rine (hyperplasie endomĂ©triale) qui n'est pas en cours de traitement.
  • --Si vous prĂ©sentez des saignements vaginaux d'origine indĂ©terminĂ©e.
  • --Si vous avez actuellement ou avez dĂ©jĂ  eu un caillot sanguin dans une veine (thrombose), notamment dans les jambes (thrombose veineuse profonde) ou dans les poumons (embolie pulmonaire).
  • --Si vous ĂŞtes atteinte ou avez Ă©tĂ© atteinte rĂ©cemment d'une maladie causĂ©e par des caillots sanguins dans les artères, tels qu'une crise cardiaque, un AVC ou un angor.
  • --Si vous souffrez d'un trouble de la coagulation sanguine (notamment un dĂ©ficit en protĂ©ine C, en protĂ©ine S ou en antithrombine).
  • --Si vous souffrez actuellement ou avez souffert d'une maladie hĂ©patique et que vos tests de la fonction hĂ©patique ne sont pas revenus Ă  la normale.
  • --Si vous souffrez d'une maladie sanguine rare appelĂ©e la "porphyrie" qui se transmet dans les familles (maladie hĂ©rĂ©ditaire).
  • --Grossesse, voir "Grossesse/Allaitement" .
  • --Si vous ĂŞtes allergique (hypersensible) Ă  la prastĂ©rone ou Ă  l'un des autres composants d'Intrarosa.
  • -Si l'une des situations ci-dessus apparaĂ®t pour la première fois au cours de votre traitement par Intrarosa, arrĂŞtez le traitement et consultez votre mĂ©decin immĂ©diatement.
  • -Quelles sont les prĂ©cautions Ă  observer lors de l'utilisation de Intrarosa?
  • -ArrĂŞtez de prendre Intrarosa et consultez un mĂ©decin immĂ©diatement si vous constatez l'une des situations suivantes pendant la prise du THS:
  • -si une condition indiquĂ©e Ă  la section "Quand Intrarosa ne doit-il pas ĂŞtre pris/utilisĂ©?" apparaĂ®t;
  • -si vous avez des maux de tĂŞtes migraineux apparaissant pour la première fois;
  • -si votre tension artĂ©rielle augmente de manière importante (les symptĂ´mes peuvent ĂŞtre des maux de tĂŞte, de la fatigue, des vertiges);
  • -si vous observez un jaunissement de votre peau ou du blanc de vos yeux (ictère). Cela peut ĂŞtre un signe de maladie du foie;
  • -si vous tombez enceinte;
  • -Avant de commencer votre traitement, indiquez Ă  votre mĂ©decin si vous avez dĂ©jĂ  souffert de l'une des affections ci-après, car celles-ci sont susceptibles de rĂ©cidiver ou de s'aggraver durant le traitement par Intrarosa. Dans un tel cas, faites rĂ©aliser des contrĂ´les plus frĂ©quents par votre mĂ©decin:
  • -risque accru d'apparition d'un cancer Ĺ“strogèno-dĂ©pendant (par exemple, si votre mère, votre sĹ“ur ou votre grand-mère a eu un cancer du sein);
  • -antĂ©cĂ©dents de dĂ©veloppement excessif de la muqueuse utĂ©rine (hyperplasie endomĂ©triale);
  • -fibromes dans votre utĂ©rus ou dĂ©veloppement de muqueuse utĂ©rine en dehors de votre utĂ©rus (endomĂ©triose);
  • -risque accru de formation de caillots sanguins [voir "caillots sanguins dans une veine (thrombose)" ];
  • -migraine ou maux de tĂŞte sĂ©vères;
  • -hypertension artĂ©rielle;
  • -diabète;
  • -une affection du foie, par exemple une tumeur bĂ©nigne du foie;
  • -calculs biliaires;
  • -une maladie du système immunitaire qui atteint de nombreux organes dans le corps (lupus Ă©rythĂ©mateux dissĂ©minĂ©, LED);
  • -asthme;
  • -Ă©pilepsie;
  • -une maladie qui touche les tympans et l'audition (otospongiose).
  • -Remarque: Intrarosa n'est pas un contraceptif. Si vos dernières menstruations remontent Ă  moins de 12 mois ou que vous avez moins de 50 ans, il se peut que vous ayez encore besoin d'un mode de contraception pour Ă©viter une grossesse. Demandez conseil Ă  votre mĂ©decin.
  • -Épaississement excessif de la muqueuse utĂ©rine (hyperplasie de l'endomètre) et cancer de la muqueuse utĂ©rine (cancer de l'endomètre)
  • -La prise prolongĂ©e de THS Ă  base d'oestrogènes seuls peut accroĂ®tre le risque de dĂ©velopper un cancer de la muqueuse utĂ©rine (l'endomètre). L'on ne sait pas dans quelle mesure cette observation concerne Ă©galement Intrarosa. La sĂ©curitĂ© sur l'endomètre a Ă©tĂ© dĂ©montrĂ©e chez les femmes traitĂ©es par Intrarosa durant un an au cours d'un essai clinique oĂą aucune anomalie n'a Ă©tĂ© rapportĂ©e.
  • -On ignore s'il existe un risque en cas d'utilisation d'Intrarosa dans des traitements Ă  long terme (plus d'un an). Cependant, il a Ă©tĂ© dĂ©montrĂ© qu'avec Intrarosa les hormones dans le sang restent dans la fourchette des valeurs normales pour les femmes post-mĂ©nopausĂ©es, si bien que l'ajout d'un progestatif n'est pas nĂ©cessaire.
  • -Si vous prĂ©sentez des saignements ou du "spotting" , il n'y a gĂ©nĂ©ralement pas matière Ă  s'inquiĂ©ter mais il est recommandĂ© de consulter votre mĂ©decin. Cela peut indiquer un Ă©paississement de votre endomètre.
  • -Les risques ci-après s'appliquent aux mĂ©dicaments de THS Ă  base d'oestrogènes qui circulent dans le sang. Toutefois, Intrarosa, qui est Ă  base de prastĂ©rone est destinĂ© au traitement local au niveau du vagin et son absorption dans le sang est très faible. Avec Intrarosa, les hormones dans le sang restent dans la fourchette des valeurs normales, il est donc peu probable que les conditions indiquĂ©es ci-dessous s'aggravent ou rĂ©cidivent lors du traitement par Intrarosa, mais il convient de consulter un mĂ©decin si vous ĂŞtes concernĂ©e.
  • -Cancer du sein
  • -Les donnĂ©es disponibles suggèrent que la prise d'un THS Ĺ“stroprogestatif combinĂ© et potentiellement aussi d'un THS Ă  base d'Ĺ“strogènes seuls augmente le risque de cancer du sein. L'augmentation du risque dĂ©pend depuis combien de temps vous prenez le THS. Le risque additionnel devient Ă©vident au bout de quelques annĂ©es. Cependant, il revient Ă  la normale après avoir arrĂŞtĂ© le traitement pendant quelques annĂ©es (au plus cinq ans).
  • -ContrĂ´lez rĂ©gulièrement vos seins. Consultez votre mĂ©decin si vous constatez l'un des changements suivants:
  • -prĂ©sence de capitons au niveau de la peau;
  • -modifications au niveau du mamelon;
  • -toute masse que vous pouvez voir ou ressentir.
  • -En outre, il est conseillĂ© de participer aux programmes de dĂ©pistage par mammographie lorsqu'ils vous sont proposĂ©s.
  • -Cancer de l'ovaire
  • -L'utilisation d'un THS Ă  base d'Ĺ“strogènes seuls a Ă©tĂ© associĂ©e Ă  une lĂ©gère augmentation du risque de cancer de l'ovaire. De rares cas de cancer de l'ovaire et du sein ont Ă©tĂ© rapportĂ©s chez les femmes ayant reçu 6,5 mg de prastĂ©rone durant 52 semaines.
  • -Frottis cervical (Pap) anormal
  • -Des cas de frottis cervicaux (Pap) anormaux correspondant Ă  des cellules malpighiennes atypiques de signification non prĂ©cisĂ©e (ASCUS) ou Ă  une lĂ©sion malpighienne intraĂ©pithĂ©liale de bas grade (LSIL) ont Ă©tĂ© rapportĂ©s chez des femmes recevant Intrarosa.
  • -Effet du THS sur le cĹ“ur et la circulation sanguine
  • -Intrarosa n'a pas Ă©tĂ© Ă©tudiĂ© chez la femme ayant des antĂ©cĂ©dents de maladies thromboemboliques, d'hypertension non contrĂ´lĂ©e ou de maladie cardiaque.
  • -Maladie cardiaque (crise cardiaque)
  • -Des essais rĂ©alisĂ©s avec des THS qui contenaient une association bien prĂ©cise de principes actifs (oestrogènes et gestagènes) ont montrĂ© que cette association de principes actifs est associĂ©e avec un accroissement possible du risque de maladies cardiovasculaires pendant la première annĂ©e d'utilisation et ensuite globalement Ă  aucun effet favorable.
  • -Accident vasculaire cĂ©rĂ©bral
  • -Le risque d'accident vasculaire cĂ©rĂ©bral (AVC) est multipliĂ© par 1,5 environ chez les utilisatrices de THS Ă  base d'Ĺ“strogènes par rapport aux non-utilisatrices. Le nombre de cas supplĂ©mentaires d'AVC liĂ©s Ă  l'utilisation d'un THS augmente avec l'âge.
  • -Caillots sanguins dans une veine (thrombose)
  • -Le risque de caillots sanguins dans les veines est multipliĂ© par 1,3 Ă  3 chez les utilisatrices de THS Ă  base d'Ĺ“strogènes par rapport aux non-utilisatrices, en particulier la première annĂ©e de traitement.
  • -Les caillots sanguins peuvent ĂŞtre un problème grave et si un caillot migre vers les poumons, il peut provoquer une douleur thoracique, un essoufflement, un Ă©vanouissement ou mĂŞme le dĂ©cès.
  • -Les probabilitĂ©s d'apparition d'un caillot sanguin dans vos veines avec la prise d'Ĺ“strogènes augmentent lorsque vous vieillissez et si l'une des situations suivantes s'applique Ă  votre cas. Informez votre mĂ©decin si vous ĂŞtes dans l'une des situations suivantes:
  • -vous ĂŞtes dans l'impossibilitĂ© de marcher longtemps en raison d'une chirurgie majeure, d'une blessure ou d'une maladie (voir aussi "Si vous devez ĂŞtre opĂ©rĂ©e" dans la rubrique "Comment utiliser Intrarosa?" );
  • -vous souffrez d'un surpoids sĂ©vère (IMC >30 kg/m2);
  • -vous prĂ©sentez des troubles de la coagulation sanguine nĂ©cessitant un traitement Ă  long terme par un mĂ©dicament qui empĂŞche la formation de caillots sanguins;
  • -un de vos parents proches a dĂ©jĂ  prĂ©sentĂ© un caillot sanguin dans la jambe, le poumon ou un autre organe;
  • -vous souffrez de lupus Ă©rythĂ©mateux dissĂ©minĂ© (LED);
  • -vous ĂŞtes atteinte d'un cancer.
  • -Pour connaĂ®tre les signes attribuables Ă  un caillot sanguin, voir "ArrĂŞtez de prendre Intrarosa et consultez un mĂ©decin immĂ©diatement" dans la rubrique "Quelles sont les prĂ©cautions Ă  observer lors de l'utilisation d'Intrarosa?" .
  • -Dans les essais cliniques, aucun cas de thrombose veineuse profonde n'a Ă©tĂ© observĂ© lors de la prise de prastĂ©rone intravaginale, mais un cas d'embolie pulmonaire s'est manifestĂ©, ce qui correspond Ă  une incidence plus faible sous Intrarosa que dans le groupe recevant le placebo.
  • -Si l'on observe les femmes ayant la cinquantaine et ne prenant pas de THS, en moyenne, sur une pĂ©riode de cinq ans, 4 Ă  7 femmes sur 1000 dĂ©velopperont un caillot sanguin dans une veine.
  • -Autres conditions
  • --L'utilisation d'un THS ne prĂ©vient pas les pertes de mĂ©moire. Certaines donnĂ©es indiquent un risque accru de pertes de mĂ©moire chez les femmes qui commencent Ă  prendre un THS après l'âge de 65 ans. Demandez conseil Ă  votre mĂ©decin.
  • --Les Ĺ“strogènes peuvent causer une rĂ©tention d'eau. Les patientes avec des problèmes cardiaques ou rĂ©naux doivent ĂŞtre surveillĂ©es Ă©troitement.
  • --Les femmes prĂ©sentant des taux très Ă©levĂ©s de lipides dans le sang (hypertriglycĂ©ridĂ©mie) doivent ĂŞtre suivies de près lors de l'utilisation d'un THS car de rares cas d'augmentation de ce taux menant Ă  une inflammation du pancrĂ©as ont Ă©tĂ© observĂ©s.
  • --Des cas peu frĂ©quents d'hypertension ont Ă©tĂ© rapportĂ©s dans les essais cliniques (frĂ©quence d'apparition similaire avec le placebo).
  • --Vous pouvez prĂ©senter des pertes vaginales en raison de la fonte de la base de graisse solide, qui s'ajoute Ă  l'augmentation des sĂ©crĂ©tions vaginales liĂ©e au traitement. L'interruption du traitement par Intrarosa n'est pas nĂ©cessaire en cas de pertes vaginales.
  • --Intrarosa est susceptible de fragiliser les prĂ©servatifs, diaphragmes et capes cervicales composĂ©s de latex.
  • --Si vous prĂ©sentez une infection vaginale, vous devrez prendre des antibiotiques avant d'utiliser Intrarosa.
  • --Les  hormones sexuelles peuvent influencer les rĂ©sultats de certains tests de laboratoire.
  • -Enfants et adolescents
  • -Intrarosa est indiquĂ© uniquement chez la femme adulte mĂ©nopausĂ©e.
  • -Autres mĂ©dicaments et Intrarosa
  • -Il n'existe aucune donnĂ©e disponible concernant l'efficacitĂ© et la sĂ©curitĂ© d'Intrarosa chez les femmes recevant actuellement un traitement hormonal tel que: androgènes ou THS (Ĺ“strogènes seuls ou en association avec des progestatifs).
  • -L'utilisation d'Intrarosa en association avec un THS (Ĺ“strogènes seuls ou traitement Ĺ“stroprogestatif, ou traitement androgĂ©nique) ou avec des Ĺ“strogènes par voie vaginale n'est pas recommandĂ©e.
  • -Veuillez informer votre mĂ©decin ou votre pharmacien si:
  • -vous souffrez d'une autre maladie,
  • -vous ĂŞtes allergique, ou
  • -vous prenez dĂ©jĂ  d'autres mĂ©dicaments (mĂŞme en automĂ©dication)
  • -Intrarosa peut-il ĂŞtre pris/utilisĂ© pendant la grossesse ou l'allaitement?
  • -Grossesse et allaitement
  • -Intrarosa est indiquĂ© uniquement chez la femme mĂ©nopausĂ©e. Si vous tombez enceinte, arrĂŞtez Intrarosa et contactez votre mĂ©decin.
  • -Comment utiliser Intrarosa?
  • -Veillez Ă  toujours utiliser ce mĂ©dicament en suivant exactement les indications de votre mĂ©decin ou pharmacien. VĂ©rifiez auprès de votre mĂ©decin ou pharmacien en cas de doute.
  • -Utilisez un ovule par jour, au coucher.
  • -Introduisez l'ovule dans votre vagin avec votre doigt ou avec un applicateur fourni dans l'emballage.
  • -Lisez attentivement les instructions d'utilisation d'Intrarosa prĂ©sentĂ©es Ă  la fin de la notice avant d'utiliser le mĂ©dicament.
  • -Après le dĂ©but du traitement, consultez votre mĂ©decin au moins une fois tous les six mois (ou selon les recommandations de votre mĂ©decin) pour vĂ©rifier si la poursuite du traitement par Intrarosa est nĂ©cessaire.
  • -Si vous avez utilisĂ© plus d'Intrarosa que vous n'auriez dĂ», ce qui est peu probable, votre mĂ©decin pourra recommander un traitement selon les symptĂ´mes.
  • -Si vous oubliez d'utiliser un ovule, prenez-en un dès que vous vous en souvenez. Cependant, si la dose suivante doit ĂŞtre administrĂ©e dans moins de huit heures, sautez l'ovule oubliĂ©. Ne mettez pas deux ovules au mĂŞme moment pour compenser la dose oubliĂ©e.
  • -Si vous devez ĂŞtre opĂ©rĂ©e, prĂ©venez votre chirurgien que vous prenez Intrarosa. Vous devrez peut-ĂŞtre interrompre la prise d'Intrarosa durant quatre Ă  six semaines avant l'opĂ©ration afin de rĂ©duire le risque de formation de caillots sanguins (voir "Caillots sanguins dans une veine" dans la rubrique "Quelles sont les prĂ©cautions Ă  observer lors de l'utilisation d'Intrarosa?" ). Demandez Ă  votre mĂ©decin quand reprendre votre traitement par Intrarosa.
  • -Quels effets secondaires Intrarosa peut-il provoquer?
  • -Comme tous les mĂ©dicaments, ce mĂ©dicament peut provoquer des effets indĂ©sirables, mais ils ne surviennent pas systĂ©matiquement chez tout le monde.
  • -L'effet indĂ©sirable le plus couramment rapportĂ© dans les Ă©tudes cliniques Ă©tait les pertes vaginales. Il s'explique probablement par la fonte de la graisse solide, qui s'ajoute Ă  une augmentation prĂ©visible des sĂ©crĂ©tions vaginales en raison du traitement. L'interruption du traitement par Intrarosa n'est pas nĂ©cessaire en cas de pertes vaginales.
  • -Les effets indĂ©sirables suivants ont Ă©galement Ă©tĂ© signalĂ©s avec Intrarosa:
  • -FrĂ©quent (concerne 1 Ă  10 utilisateurs sur 100)
  • -Pertes vaginales, frottis cervical (Pap) anormal (principalement ASCUS ou LGSIL), poids fluctuant (prise ou perte de poids).
  • -Occasionnel (concerne 1 Ă  10 utilisateurs sur 1000)
  • -Polypes cervicaux ou utĂ©rins bĂ©nins, masse bĂ©nigne dans le sein.
  • -Les effets indĂ©sirables suivants ont Ă©galement Ă©tĂ© rapportĂ©s lors de la prise d'un THS Ă  base d'Ĺ“strogènes mais pas lors des essais cliniques pour Intrarosa: modifications de la libido, pertes de mĂ©moire probables si le THS est instaurĂ© après l'âge de 65 ans, caillots sanguins dans les veines des jambes ou des poumons (thromboembolie veineuse), accident vasculaire cĂ©rĂ©bral, aggravation de l'asthme, maladie de la vĂ©sicule biliaire, dĂ©coloration de la peau (en particulier du visage ou du cou, nommĂ©e "masque de grossesse" (chloasma)), nodules cutanĂ©s rougeâtres et douloureux (Ă©rythème noueux), Ă©ruptions cutanĂ©es avec rougeurs ou plaies en cercles concentriques (Ă©rythème polyforme), augmentation de la taille d'une tumeur bĂ©nigne de l'utĂ©rus.
  • -Si vous remarquez des effets secondaires, veuillez en informer votre mĂ©decin ou votre pharmacien. Ceci vaut en particulier pour les effets secondaires non mentionnĂ©s dans cette notice d'emballage.
  • -Ă€ quoi faut-il encore faire attention?
  • -Conserver hors de portĂ©e des enfants.
  • -N'utilisez pas ce mĂ©dicament après la date de pĂ©remption indiquĂ©e sur l'emballage et sur les plaquettes après EXP. La date de pĂ©remption fait rĂ©fĂ©rence au dernier jour de ce mois.
  • -Remarques concernant le stockage
  • -Conserver dans l'emballage original Ă  l'abri de la lumière et Ă  une tempĂ©rature ne dĂ©passant pas 30 °C.
  • -Ne pas congeler.
  • -Pour de plus amples renseignements, consultez votre mĂ©decin ou votre pharmacien, qui disposent d'une information dĂ©taillĂ©e destinĂ©e aux professionnels.
  • -Que contient Intrarosa?
  • -Intrarosa est un ovule blanc Ă  blanc cassĂ©, en forme de torpille, d'environ 28 mm de long et 9 mm de diamètre Ă  l'extrĂ©mitĂ© la plus large.
  • -Principes actifs
  • -La substance active est la prastĂ©rone. Chaque ovule contient 6,5 mg de prastĂ©rone.
  • -Excipients
  • -Le seul autre composant (excipient) est la graisse dure (adeps solidus).
  • -OĂą obtenez-vous Intrarosa? Quels sont les emballages Ă  disposition sur le marchĂ©?
  • -En pharmacie, sur ordonnance mĂ©dicale.
  • -Intrarosa est disponible en boĂ®tes contenant 28 ovules (avec 6 applicateurs) et 84 ovules (avec 18 applicateurs) sous plaquettes.
  • -NumĂ©ro d'autorisation
  • -67323 (Swissmedic)
  • -Titulaire de l'autorisation
  • -Labatec Pharma SA, 1217 Meyrin (GE)
  • -Cette notice d'emballage a Ă©tĂ© vĂ©rifiĂ©e pour la dernière fois en mai 2020 par l'autoritĂ© de contrĂ´le des mĂ©dicaments (Swissmedic).
  • -Instructions d’utilisation
  • -Comment utiliser Intrarosa
  • --Introduisez un ovule de prastĂ©rone dans votre vagin une fois par jour au coucher Ă  l’aide d’un applicateur ou avec votre doigt.
  • -Avant de commencer
  • --Videz votre vessie et lavez-vous les mains avant de manipuler l’ovule et l’applicateur.
  • --DĂ©tachez un ovule emballĂ© d’un film thermoformĂ© contenant sept ovules.
  • -A. Avec l’applicateur
  • -L’applicateur est composĂ© de polyĂ©thylène de faible densitĂ© (LDPE) et de 1 % de colorant (dioxyde de titane).
  • - ÉTAPE 1 -1A. Sortez 1 applicateur de la boĂ®te. -1B. Tirez le piston vers
  • - l’arrière jusqu’à la butĂ©e pour activer l’applicateur. L’applicateur doit
  • - ĂŞtre activĂ© avant utilisation. Placez l’applicateur sur une surface propre.
  • - ÉTAPE 2 -Écartez doucement les languettes en plastique de l’ovule tout en
  • - maintenant l’ovule entre vos doigts. -Retirez l’ovule de son emballage
  • - plastique avec prĂ©caution. -Si un ovule tombe sur une surface non propre,
  • - remplacez-le par un nouvel ovule.
  • - ÉTAPE 3 -Placez l’extrĂ©mitĂ© plate de l’ovule dans l’extrĂ©mitĂ© ouverte de
  • - l’applicateur activĂ© comme indiquĂ© sur le dessin. Vous ĂŞtes prĂŞte Ă 
  • - introduire l’ovule dans votre vagin.
  • - ÉTAPE 4 -Maintenez l’applicateur entre votre pouce et votre majeur. -Laissez
  • - votre index libre pour appuyer sur le piston de l’applicateur une fois que
  • - celui-ci est insĂ©rĂ© dans votre vagin.
  • - ÉTAPE 5 -Choisissez la position la plus confortable pour vous afin
  • - d’introduire l’ovule. 5a. Position allongĂ©e 5b. Position debout
  • - ÉTAPE 6 -Faites glisser doucement l’extrĂ©mitĂ© de l’applicateur sur laquelle
  • - est placĂ© l’ovule Ă  l’intĂ©rieur de votre vagin, aussi loin que possible tout
  • - en Ă©tant confortable. Ne pas forcer.
  • - ÉTAPE 7 -Poussez le piston de l’applicateur avec votre index afin de libĂ©rer
  • - l’ovule. -Retirez l’applicateur et le dĂ©monter. Rincer les deux pièces
  • - pendant 30 secondes Ă  l’eau courante et essuyer Ă  l’aide d’une lingette en
  • - papier avant de les rĂ©assembler. L’applicateur doit ĂŞtre conservĂ© dans un
  • - endroit propre jusqu’à la prochaine utilisation. L’applicateur doit ĂŞtre jetĂ©
  • - après une semaine d’utilisation (deux applicateurs supplĂ©mentaires par mois
  • - de traitement sont fournis).
  • -
  • - 
  • -B. Avec le doigt
  • -Suivez les instructions ci-dessus de l’étape 2, puis insĂ©rez l’ovule dans votre vagin avec votre doigt le plus loin possible tout en Ă©tant confortable. Ne pas forcer.
  • +Befolgen Sie die Ratschläge Ihres Arztes, bzw, Ihrer Ă„rztin, die ĂĽber die eigentliche Dosierungsempfehlung hinausgehen, z.B. Gymnastik oder das Tragen von StĂĽtzstrĂĽmpfen.
  • -Clensia
  • -Was ist Clensia und wann wird es angewendet?
  • -Clensia wird zur Darmreinigung vor klinischen Massnahmen angewendet, die einen sauberen Darm erfordern, beispielsweise vor Untersuchungen des Darms (Endoskopie, Röntgen). Clensia wirkt, indem es den Darm entleert. Eine erwartete Wirkung bei der Anwendung von Clensia ist also wässriger Durchfall.
  • -Clensia soll nur auf Verschreibung des Arztes oder der Ă„rztin eingenommen werden.
  • -Was sollte dazu beachtet werden?
  • -Falls Sie noch andere Medikamente einnehmen (z.B. orale empfängnisverhĂĽtende Medikamente), achten Sie darauf, dass Sie diese mindestens 1 Stunde vor der Einnahme von Clensia oder mindestens 1 Stunde nach der letzten Dosis einnehmen. Damit kann gewährleistet werden, dass diese Arzneimittel nicht zu schnell ausgeschieden werden, wodurch ihre Wirksamkeit beeinträchtigt wäre.
  • -Wann darf Clensia nicht angewendet werden?
  • -Clensia
  • -Qu’est-ce que le Clensia et quand est-il utilisĂ© ?
  • -Clensia est utilisĂ© pour le lavement intestinal avant des interventions mĂ©dicales qui nĂ©cessitent un intestin propre, par exemple avant des examens de l’intestin (endoscopie, radiographie). Clensia agit en vidant l’intestin. Une diarrhĂ©e liquide est donc un effet attendu de l’utilisation de Clensia.
  • -Clensia ne doit ĂŞtre pris que sur prescription du mĂ©decin.
  • -De quoi faut-il tenir compte en dehors du traitement ?
  • -Si vous prenez d’autres mĂ©dicaments (p. ex. des contraceptifs oraux), veillez Ă  les prendre au moins 1 heure avant la prise de Clensia ou au moins 1 heure après la prise de la dernière dose. Cet intervalle permet de garantir que ces mĂ©dicaments ne sont pas Ă©liminĂ©s trop rapidement, ce qui nuirait Ă  leur efficacitĂ©.
  • - 
  • -Quand Clensia ne doit-il pas ĂŞtre pris/utilisĂ© ou seulement avec prĂ©caution ?
  • -Co-Amoxicillin Devatis Filmtabletten
  • -Was ist Co-Amoxicillin Devatis und wann wird es angewendet?
  • -Co-Amoxicillin Devatis ist ein Antibiotikum aus der Gruppe der Penicilline. Es besteht aus zwei Wirkstoffen: Clavulansäure und Amoxicillin.
  • -Clavulansäure beherrscht den Hauptabwehr- oder Resistenzmechanismus zahlreicher resistenter Bakterien gegenĂĽber Penicillinen und schĂĽtzt auf diese Weise Amoxicillin, das damit die Bakterien zerstören kann. Diese Wirkungsweise macht Co-Amoxicillin Devatis gegen zahlreiche bakterielle Infektionen wirksam.
  • -Co-Amoxicillin Devatis darf nur auf Verschreibung des Arztes oder der Ă„rztin zur ausschliesslichen Behandlung der folgenden bakteriellen Infektionen angewendet werden:
  • --Nasen-, Hals-, Mandeln-, Stirn-/Kieferhöhlen- und Ohreninfektionen;
  • --Infektionen der Atemwege (Bronchien und Lungen);
  • --Infektionen der Nieren, Blase und Harnwege;
  • --Infektionen der Geschlechtsorgane (Gonorrhoe, Schleimausscheidung);
  • --Gynäkologische Infektionen;
  • --Infektionen der Haut und Weichteile (Furunkel, Abszesse, etc.).
  • -Was sollte dazu beachtet werden?
  • -Dieses Arzneimittel wurde Ihnen von Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ă„rztin zur Behandlung Ihrer gegenwärtigen Erkrankung verschrieben.
  • -Das Antibiotikum in Co-Amoxicillin Devatis ist nicht gegen alle Mikroorganismen, welche Infektionskrankheiten verursachen, wirksam. Die Anwendung eines falsch gewählten oder nicht richtig dosierten Antibiotikums kann Komplikationen verursachen. Wenden Sie es deshalb nie von sich aus fĂĽr die Behandlung anderer Erkrankungen oder anderer Personen an. Auch bei späteren neuen Infektionen dĂĽrfen Sie Co-Amoxicillin Devatis nicht ohne erneute ärztliche Konsultation anwenden.
  • -Häufig verschwinden die Krankheitssymptome, bevor die Infektion vollständig ausgeheilt ist. Die Behandlung darf deshalb nicht vorzeitig abgebrochen werden, auch wenn Sie sich besser fĂĽhlen.
  • -Je nach Umständen und gemäss Vorschrift des Arztes bzw. der Ă„rztin kann die Behandlung bis zu zwei Wochen oder länger dauern.
  • -Wann darf Co-Amoxicillin Devatis nicht eingenommen werden?
  • -Sie sollten Co-Amoxicillin Devatis nicht einnehmen, wenn Sie frĂĽher auf Co-Amoxicillin Devatis, auf Penicilline oder Cephalosporine allergisch reagiert haben. Eine Allergie oder eine Ăśberempfindlichkeit zeigt sich z.B. in Symptomen wie rote Hautflecken, Fieber, Asthma, Atemnot, Kreislaufbeschwerden, Schwellungen der Haut (z.B. Nesselfieber) und der Schleimhäute, Hautausschlägen oder einer schmerzhaften Zunge.
  • -Bei bekannter oder vermuteter Ăśberempfindlichkeit auf einen der anderen Bestandteile des Arzneimittels darf Co-Amoxicillin Devatis nicht angewendet werden.
  • -Sie dĂĽrfen Co-Amoxicillin Devatis nicht einnehmen, wenn Sie an Pfeiffer'schem DrĂĽsenfieber oder an einer lymphatischen Leukämie leiden.
  • -Darf Co-Amoxicillin Devatis während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?
  • -Schwangerschaft
  • -Ăśber die Einnahme von Arzneimitteln jeglicher Art während einer Schwangerschaft ist mit grösster Vorsicht und nur nach RĂĽcksprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. Ihrer Ă„rztin oder Apothekerin zu entscheiden. In Studien bei schwangeren Frauen mit vorzeitigem Blasensprung wurde berichtet, dass die vorbeugende Behandlung mit einem Amoxicillin/Clavulansäure Präparat ein erhöhtes Risiko von teilweise schwerwiegenden gewebsschädigenden DarmentzĂĽndungen beim Neugeborenen verursachen kann.
  • -Stillzeit
  • -Da Co-Amoxicillin Devatis in geringer Menge in die Muttermilch ĂĽbertritt, ist bei Säuglingen mit der Möglichkeit einer Ăśberempfindlichkeitsreaktion (mit Symptomen wie Hautrötung und Fieber) oder Durchfall zu rechnen. Deshalb sollte Co-Amoxicillin Devatis während der Stillzeit nicht eingenommen oder abgestillt werden.
  • -Orientieren Sie auf jeden Fall Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ă„rztin oder Apothekerin, wenn Sie schwanger sind, es werden möchten oder stillen. Es sind die einzigen, die entscheiden können, ob Sie während diesen Zeiten Co-Amoxicillin Devatis einnehmen dĂĽrfen.
  • -Wie verwenden Sie Co-Amoxicillin Devatis?
  • -Ăśbliche Dosierung
  • -Co-Amoxicillin Devatis ist vorzugsweise zu Beginn der Mahlzeiten mit mindestens einem halben Glas Wasser einzunehmen. Damit wird eine optimale Wirkung und Verträglichkeit erzielt. Sofern vom Arzt bzw. von der Ă„rztin nicht anders verordnet, gilt folgende Dosierung:
  • +Darf Lioton 1000 Gel während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit angewendet werden?
  • +Informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Ă„rztin, wenn Sie schwanger sind oder stillen. FĂĽr Lioton 1000 ist ĂĽber ein mögliches Risiko fĂĽr das ungeborene Kind oder den gestillten Säugling nichts bekannt. Der Arzt oder die Ă„rztin wird entscheiden, ob Lioton 1000 Gel fĂĽr Sie geeignet ist.
  • +Wie verwenden Sie Lioton 1000 Gel?
  • -Leichte, mittelschwere bis schwere Infektionen:
  • --3 x täglich Co-Amoxicillin Devatis 625 mg (500 mg/125 mg) oder in bestimmten Fällen
  • --2 x täglich Co-Amoxicillin Devatis 1 g (875 mg/125 mg)
  • -Die Bruchrille der 1 g Filmtablette ist lediglich dazu gedacht, die Tabletteneinnahme zu vereinfachen. Die Tabletten sind nicht zum Halbieren der Dosierung bestimmt. Beide Hälften mĂĽssen gleichzeitig eingenommen werden.
  • -Eine begonnene Antibiotika-Therapie sollte so lange wie vom Arzt bzw. von der Ă„rztin verordnet durchgefĂĽhrt werden.
  • -Die Krankheitssymptome verschwinden oft, bevor die Infektion vollständig ausgeheilt ist. Brechen Sie aus diesem Grund die Therapie nicht vorzeitig ab, selbst wenn Sie sich wohler fĂĽhlen.
  • -Ă„ndern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer Ă„rztin oder Apothekerin.
  • -Welche Nebenwirkungen kann Co-Amoxicillin Devatis haben?
  • -Unter Behandlung mit Co-Amoxicillin Devatis wurde u.a. auch ĂĽber folgende Nebenwirkungen berichtet:
  • -Sehr häufig (betrifft mehr als einen von 10 Behandelten):
  • -Durchfall, weicher Stuhl.
  • -Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Behandelten):
  • -Pilzinfektionen der Haut/Schleimhäute, Bauchschmerzen, Ăśbelkeit, Brechreiz, Erbrechen, Allergische Reaktionen, wie bei allen Arzneimitteln der Gruppe der Penicilline
  • -Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Behandelten):
  • -Gastrointestinale Störungen wie Magenbeschwerden Appetitlosigkeit, Blähungen, Dyspepsie, veränderte Leberwerte, Hautausschläge, Hautrötungen, Juckreiz und Urtikaria (Nesselsucht) können auftreten. Es können SchwindelgefĂĽhl und Kopfschmerzen auftreten.
  • -Selten (betrifft 1 bis 10 von 10'000 Behandelten):
  • -EntzĂĽndung der Zunge oder der Mundschleimhaut. Selten stellte man oberflächliche Zahnverfärbungen fest. Diese Erscheinung verschwindet gewöhnlich mit dem Zähneputzen wieder. Ăśber LeberentzĂĽndung (Hepatitis), Gelbsucht wurde selten berichtet.
  • -Sehr selten (betrifft weniger als 1 von 10'000 Behandelten):
  • -Es können Hyperaktivität, Erregung, Angst, Schlaflosigkeit, Verwirrung, Verhaltensänderungen, Benommenheit, Krämpfe, Empfindungsstörungen und schwere anhaltende Durchfälle auftreten. Es wurde eine dunkel belegte Zunge, Hyperkinese (ĂĽbermässige Bewegungsaktivität), Blutbildveränderungen, Verlängerung der Blutungsdauer und Prothrombinzeit, NierenentzĂĽndung und Nierenfunktionsstörungen beobachtet.
  • -Sehr selten wurden grippeähnliche Symptome mit Hautausschlag, Fieber, geschwollenen DrĂĽsen und abnormalen Blutwerten (einschliesslich weisse Blutkörperchen (Eosinophilie) und Leberenzyme) (Arzneimittelexanthem mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS)) beobachtet (siehe "wann ist bei der Einnahme von Co-Amoxicillin Devatis Vorsicht geboten?" ).
  • -Es wurden Fälle von schwerwiegenden Hautreaktionen berichtet. Bei der Verabreichung von Amoxicillin im Alter von 0-9 Monate können Zahnschmelzschäden (z.B. weisse Streifung, Verfärbung) der definitiven Schneidezähne nicht ausgeschlossen werden.
  • -Sehr selten wurde ĂĽber ein roter Ausschlag, der häufig auf beiden Seiten des Gesäßes, der oberen Innenseiten der Oberschenkel, der Achselhöhlen und des Halses auftritt (Symmetrisches arzneimittelbedingtes intertriginöses und flexurales Exanthem (SDRIFE)) berichtet.
  • -Häufigkeit unbekannt (kann aus den verfĂĽgbaren Daten nicht abgeschätzt werden):
  • -EntzĂĽndung der Hirnhaut (aseptische Meningitis), Kristalle im Urin, die zu einer akuten Nierenschädigung fĂĽhren könnten. Starke und anhaltende Schmerzen in der Magengegend, die ein Zeichen fĂĽr eine akute BauchspeicheldrĂĽsenentzĂĽndung (Pankratitis) sein könnten.
  • -Es wurde ĂĽber Hautausschläge berichtet mit kreisförmig angeordneten Bläschen mit zentraler Krustenbildung oder angeordnet wie eine Perlenkette (lineare IgA-Krankheit).
  • -Arzneimittelbedingtes Enterokolitissyndrom (Drug-Induced Enterocolitis Syndrome (DIES)): DIES wurde hauptsächlich bei Kindern berichtet, die Amoxicillin [mit oder ohne Clavulansäure] erhalten haben. Es handelt sich um eine bestimmte Art von allergischer Reaktion mit dem Leitsymptom anhaltenden Erbrechens (1-4 Stunden nach der Einnahme des Arzneimittels). Weitere Symptome können Bauchschmerzen, Lethargie, Durchfall und niedriger Blutdruck sein. Beim Auftreten solcher allergischen Reaktionen ist Co-Amoxicillin Devatis unverzĂĽglich abzusetzen. Sie sollten sich mit einem Arzt oder einer Ă„rztin in Verbindung setzen um eine Alternativtherapie in Erwägung zu ziehen.
  • -Sehr selten wurden Schmerzen in der Brust beobachtet, die ein Anzeichen fĂĽr eine potenziell schwerwiegende allergische Reaktion, das so genannte Kounis-Syndrom, sein können.
  • -Wenn Co-Amoxicillin Devatis zu Beginn der Mahlzeiten eingenommen wird, sind Magen-Darm-Beschwerden weniger häufig.Konsultieren Sie sofort Ihren Arzt bzw. Ihre Ă„rztin beim Auftreten von:
  • --Nesselfieber, grossflächigem Hautausschlag, Hautrötungen;
  • -gelblicher Farbe der Haut oder des weissen Teils der Augen;
  • -plötzlich einsetzenden Bauchschmerzen oder Erbrechen;
  • -schweren, blutigen oder anhaltenden Durchfällen;
  • --Atemproblemen in Form von Asthmaanfällen und Heuschnupfen.
  • -Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ă„rztin oder Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch fĂĽr Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
  • -Was ist ferner zu beachten?
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -Lagerungshinweis
  • -Nicht ĂĽber 25°C, in der Originalverpackung, vor Feuchtigkeit geschĂĽtzt lagern.
  • -Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
  • -Weitere Hinweise
  • -Wenn Sie eine Verfärbung der Co-Amoxicillin Devatis Filmtabletten feststellen, könnte es sich um eine Veränderung des Präparates handeln. Falls dies eintritt, wenden Sie sich sofort an Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ă„rztin oder Apothekerin.
  • -Nach Beendigung der Behandlung ist das Arzneimittel mit dem restlichen Inhalt Ihrer Abgabestelle (Arzt oder Apotheker bzw. Ă„rztin oder Apothekerin) zum fachgerechten Entsorgen zu bringen.
  • -Weitere AuskĂĽnfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ă„rztin oder Apothekerin. Diese Personen verfĂĽgen ĂĽber die ausfĂĽhrliche Fachinformation.
  • -Was ist in Co-Amoxicillin Devatis enthalten?
  • -Wirkstoffe
  • -Co-Amoxicillin Devatis enthält die Wirkstoffe wasserfreies Amoxicillin (als Amoxicillin-Trihydrat) und Clavulansäure (als Kaliumsalz). Nachstehend die ausfĂĽhrliche Zusammensetzung der verschiedenen im Handel erhältlichen Filmtabletten:
  • -1 Filmtablette enthält: Amoxicillin Clavulansäure Verhältnis Amoxicillin/Cl
  • - avulansäure
  • -Co-Amoxicillin Devatis 625 500 mg 125 mg 4: 1
  • -mg (500 mg/125 mg)
  • -Filmtabletten
  • -Co-Amoxicillin Devatis 1 g 875 mg 125 mg 7: 1
  • -(875 mg/125 mg) Filmtabletten
  • - (mit Bruchrille)
  • -
  • -Hilfsstoffe
  • -Croscarmellose-Natrium (E468), Mikrokristalline Cellulose, Hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat, Hypromellose, Titandioxid (E171), Macrogol 3350, Polydextrose, Copovidon, Mittelkettige Triglyceride.
  • -Wo erhalten Sie Co-Amoxicillin Devatis? Welche Packungen sind erhältlich?
  • -In Apotheken gegen ärztliche Verschreibung, die nur zum einmaligen Bezug berechtigt.
  • -Filmtabletten zu 625 mg (500 mg/125 mg): 10 und 20.
  • -Filmtabletten zu 1 g (875 mg/125 mg) (mit Bruchrille): 12 und 20.
  • -Zulassungsnummer
  • -67327 (Co-Amoxicillin Devatis 625 mg), 67329 (Co-Amoxicillin Devatis 1 g) (Swissmedic).
  • -Zulassungsinhaberin
  • -Devatis AG, 6330 Cham.
  • -Diese Packungsbeilage wurde im Mai 2024 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprĂĽft.
  • +Ein- bis dreimal täglich 3 – 10 cm Gel auf die betroffene Hautpartie auftragen und sanft einmassieren. Bei den Beinen Massagerichtung von unten nach oben. Bei VenenentzĂĽndungen nicht einreiben, sondern messerrĂĽckendick auftragen und Verband anlegen. Nur auf intakter Haut, nicht auf Schleimhäuten anwenden.
  • +Kinder und Jugendliche
  • +Die Anwendung und Sicherheit von Lioton 1000 Gel bei Kindern und Jugendlichen ist bisher nicht geprĂĽft worden.
  • +Halten Sie sich an die in der Packungsbeilage angegebene oder vom Arzt oder der Ă„rztin verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. mit Ihrer Ă„rztin, Apothekerin oder Drogistin.
  • +Welche Nebenwirkungen kann Lioton 1000 Gel haben?
  • +Folgende Nebenwirkungen können bei der Anwendung von Lioton 1000 Gel auftreten:
  • +Selten (betrifft 1 bis 10 von 10'000 Behandelten)
  • +Lokale allergische Reaktionen.
  • +Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ă„rztin, Apothekerin oder Drogistin. Dies gilt insbesondere auch fĂĽr Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
  • -Ethanol 96%, Carbomer 940, Trolamin, Propyl-4-hydroxybenzoat (E 216), Methyl-4-hydroxybenzoat (E 218), Lavendelöl, Linalool, d-Limonen, gereinigtes Wasser.
  • +Ethanol 96%, Carbomer 940, Trolamin, Propyl-4-hydroxybenzoat (E 216), Methyl-4-hydroxybenzoat (E 218), Lavendelöl, Linalool, d-Limonen, gereinigtes Wasser.
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