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-Ginsana® Hartkapseln
- +Ginsana Hartkapseln
-·an anderen Krankheiten leiden,
-·Allergien haben oder
-·andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen!
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-Jarsin® 300/- 450
-Was ist Jarsin 300/Jarsin 450 und wann wird es angewendet?
-Jarsin 300/Jarsin 450 enthält einen auf Gesamthypericine quantifizierten Trockenextrakt aus den zur Blütezeit geernteten oberirdischen Teilen des Johanniskrautes (Hypericum perforatum). Jarsin 300/Jarsin 450 wird bei gedrückter Stimmung, Stimmungslabilität, Antriebsmangel, Unausgeglichenheit sowie bei Spannungszuständen, innerer Unruhe, Reizbarkeit und damit einhergehenden Ein- und Durchschlafstörungen verwendet.
-Was sollte dazu beachtet werden?
-Bei Anhalten der Beschwerden über einen Monat soll ärztliche Hilfe beansprucht werden.
-Wann darf Jarsin 300/Jarsin 450 nicht oder nur mit Vorsicht angewendet werden?
-Bei bekannter Überempfindlichkeit gegen Johanniskraut-Extrakte oder weitere Bestandteile des Arzneimittels (siehe Zusammensetzung) bzw. bei bekannter Lichtüberempfindlichkeit darf Jarsin 300/Jarsin 450 nicht angewendet werden.
-Johanniskraut-Präparate dürfen bei Kindern ab 6 Jahren nur nach ausdrücklicher Anweisung eines Arztes oder einer Ärztin angewendet werden.
-Johanniskraut-Präparate können die Wirkung anderer Medikamente abschwächen! Jarsin 300/Jarsin 450 darf deshalb nicht mit folgenden Arzneimitteln angewendet werden:
-·Gewisse Arzneimittel zur Hemmung des Immunsystems (z.B. mit dem Wirkstoff Ciclosporin, Tacrolimus oder Sirolimus), wie sie namentlich nach Organtransplantationen gegeben werden.
-·Antiretrovirale Arzneimittel in der HIV-Behandlung aus der Gruppe der nichtnukleosidalen Reverse-Transkriptase Hemmer (z.B. Nevirapin) und HIV-Protease-Hemmer (z.B. Indinavir).
-·Gewisse Arzneimittel gegen Krebs (Zytostatika z.B. Imatinib, Irinotecan).
-·Tabletten zur Hemmung der Blutgerinnung (sogenannte orale Antikoagulanzien z.B. mit den Wirkstoffen Acenocoumarol, Phenprocoumon oder Warfarin).
-Vorsichtsmassnahmen:
-In sehr seltenen Fällen und vor allem bei hellhäutigen Personen kann es nach Einnahme von Johanniskraut-Präparaten und nachfolgender Sonnenlichtbestrahlung zu Hautreaktionen, wie z.B. sonnenbrandähnlichen Hautrötungen, kommen. Lichtempfindliche Personen sollten sich daher in der Zeit der Anwendung vor länger dauernder direkter Sonneneinstrahlung schützen und auf den Besuch von Solarien verzichten.
-Auch sollte Jarsin 300/Jarsin 450 mit folgenden verschreibungspflichtigen Arzneimitteln nur unter ärztlicher Überwachung (relative Kontraindikationen) eingenommen werden:
-Digoxin (sog. Herzglycoside gegen Herzinsuffizienz); der Antibabypille oder anderen hormonalen Verhütungsmitteln (z.B. injizierte Depot-Präparate, unter der Haut angebrachte Implantate, auf die Haut angebrachte Hormonpflaster, vaginal angewendete Produkte mit Hormonfreisetzung u.a.) aufgrund von Zwischenblutungen sowie der Gefahr einer ungewollten Schwangerschaft; Methadon; bestimmte Antidepressiva (Arzneimittel gegen Depressionen) oder andere serotoninerge Wirkstoffe (z.B. Amitriptylin, Fluoxetin oder Buspiron u.a.); gewisse Arzneimittel gegen erhöhte Blutfette wie Simvastatin (Komedikation mit Pravastatin scheint jedoch möglich); Midazolam (starkes Schlafmittel bzw. Sedativum aus der Gruppe der Benzodiazepine) oder Steroidhormone wie Cortison und Prednison, die eingenommen werden müssen oder mittels Infusion gegeben werden.
-Wenn Sie neben Jarsin 300/Jarsin 450 noch andere insbesondere vom Arzt bzw. von der Ärztin verschriebene Arzneimittel einnehmen, besprechen Sie dies bitte mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin.
-Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin, wenn Sie
-·an anderen Krankheiten leiden,
-·Allergien haben oder
-·andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden!
-Darf Jarsin 300/Jarsin 450 während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?
-Aufgrund der bisherigen Erfahrungen ist bei bestimmungsgemässer Anwendung kein Risiko für das Kind bekannt. Systematische wissenschaftliche Untersuchungen wurden aber nie durchgeführt. Vorsichtshalber sollten Sie während der Schwangerschaft und Stillzeit möglichst auf Arzneimittel verzichten oder den Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. die Ärztin, Apothekerin oder Drogistin um Rat fragen.
-Aldara™ 5% Crème
-Was ist Aldara Crème und wann wird es angewendet?
-Auf Verschreibung des Arztes oder der Ärztin.
-Aldara Crème enthält als Wirkstoff Imiquimod, der eine immunmodulierende Wirkung besitzt.
-Aldara Crème wird für die Behandlung folgender Erkrankungen angewendet:
-·Bei spitzen Kondylomen (Condylomata acuminata, Feigwarzen), die sich auf der Haut im Bereich der Genitalien (Geschlechtsorgane) und des Anus (After) gebildet haben.
-·Bei gewissen Formen des oberflächlichen Basalzellkarzinoms, wenn die Diagnose durch eine Gewebeprobe bestätigt wurde und eine chirurgische Entfernung nicht angezeigt ist. Die regelmässige Nachkontrolle beim Arzt oder bei der Ärztin muss gewährleistet sein.
-·Bei gewissen Formen der aktinischen Keratose im Gesicht und auf dem Kopf.
-Aktinische Keratose und Basalzellkarzinom sind Krankheiten, von denen man weiss, dass sie durch UV-Strahlung (Sonnenlicht) verursacht werden. Sie sollten daher Ihre Haut vor übermässiger Sonnenbestrahlung durch Tragen von schützender Kleidung und eines Hutes schützen.
-Aldara Crème wirkt über Ihr körpereigenes Immunsystem, welches natürliche Substanzen produziert, die Ihrem Körper helfen, das oberflächliche Basalzellkarzinom oder die aktinische Keratose oder den für die spitzen Kondylome (Feigwarzen) verantwortlichen Virus zu bekämpfen.
-Wann darf Aldara Crème nicht angewendet werden?
-Aldara Crème darf nicht angewendet werden, wenn Sie gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile der Crème allergisch sind.
-Darf Aldara Crème während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit angewendet werden?
-Aldara Crème sollte in der Schwangerschaft und Stillzeit nicht angewendet werden, ausser wenn Ihr Arzt oder Ihre Ärztin die Anwendung ausdrücklich angeordnet hat. Informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, wenn Sie schwanger sind oder eine Schwangerschaft planen.
-Wie verwenden Sie Aldara Crème?
-Wenden Sie Aldara Crème immer genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Ihrer Ärztin an.
-Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie unsicher sind.
-Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. Ihrer Ärztin oder Apothekerin.
-Decken Sie die behandelten Hautareale nach dem Auftragen von Aldara Crème nicht mit einem Verband oder Pflaster ab.
-Öffnen Sie für jede Anwendung von Aldara Crème ein neues Sachet. Werfen Sie nach der Anwendung den im Sachet verbliebene Cremerest weg. Bewahren Sie geöffnete Sachets nicht für eine spätere Verwendung auf.
-Die Häufigkeit und die Dauer der Behandlung sind bei spitzen Kondylomen (Feigwarzen), beim Basalzellkarzinom und bei der aktinischen Keratose verschieden (siehe spezifische Anweisungen für jedes Anwendungsgebiet).
-Anwendungsanweisungen Aldara Crème
-(image)
-Spezifische Anwendungsanweisung zur Behandlung von spitzen Kondylomen (Feigwarzen)
-Aldara Crème soll dreimal pro Woche (z.B. Montag, Mittwoch und Freitag) vor dem Zubettgehen aufgetragen und 6 bis 10 Stunden lang auf der Haut belassen werden.
-1.Waschen Sie vor dem Zubettgehen die Hände und die zu behandelnde Hautstelle mit einer milden Seife und trocknen Sie diese gut ab.
-2.Öffnen Sie ein neues Sachet und drücken Sie etwas Creme auf die Fingerspitze.
-3.Tragen Sie eine dünne Schicht Aldara Crème auf die saubere, trockene Hautstelle mit den spitzen Kondylomen auf und verreiben Sie die Creme vorsichtig auf der Haut, bis die Creme vollständig eingezogen ist.
-4.Geöffnete Sachets nach der Anwendung wegwerfen und die Hände mit Wasser und Seife waschen.
-5.Lassen Sie Aldara Crème 6 bis 10 Stunden auf die spitzen Kondylome einwirken. Während dieser Zeit dürfen Sie weder baden noch duschen.
-6.Nach 6 bis 10 Stunden die mit Aldara Crème behandelte Hautstelle mit Wasser und einer milden Seife waschen.
-Ein Sachet enthält eine ausreichende Crememenge zur Behandlung eines mit spitzen Kondylomen infizierten Bereichs von 20 cm2.
-Männer mit spitzen Kondylomen unter der Vorhaut müssen die Vorhaut jeden Tag zurückziehen und den Hautbereich darunter waschen (siehe auch «Wann ist bei der Anwendung von Aldara Crème Vorsicht geboten?»).
-Wenden Sie Aldara Crème wie verordnet bis zur vollständigen Abheilung Ihrer Feigwarzen an.
-Die Behandlung von spitzen Kondylomen mit Aldara Crème darf jedoch nicht länger als 16 Wochen erfolgen.
-Spezifische Anwendungsanweisung zur Behandlung eines Basalzellkarzinoms
-Aldara Crème soll an 5 aufeinanderfolgenden Tagen pro Woche (z.B. Montag bis Freitag) 6 Wochen lang angewendet werden.
-1.Waschen Sie vor dem Zubettgehen die Hände und die zu behandelnde Hautstelle mit einer milden Seife und trocknen Sie diese gut ab.
-2.Öffnen Sie ein neues Sachet und drücken Sie etwas Creme auf die Fingerspitze.
-3.Tragen Sie Aldara Crème vor dem Zubettgehen auf die zu behandelnde Hautstelle und im Umkreis von 1 cm um diese Hautstelle herum auf. Reiben Sie die Creme vorsichtig ein, bis die Creme vollständig eingezogen ist.
-4.Geöffnete Sachets nach der Anwendung wegwerfen und die Hände mit Wasser und Seife waschen.
-5.Lassen Sie Aldara Crème etwa 8 Stunden auf die Haut einwirken. Während dieser Zeit dürfen Sie weder baden noch duschen.
-6.Nach etwa 8 Stunden Aldara Crème mit Wasser und einer milden Seife abwaschen.
-Spezifische Anwendungsanweisung zur Behandlung von aktinischer Keratose
-Aldara Crème soll an 3 Tagen pro Woche (z.B. Montag, Mittwoch, und Freitag) angewendet werden und für etwa 8 Stunden auf der Haut belassen werden.
-1.Waschen Sie vor dem Zubettgehen die Hände und den zu behandelnden Hautbereich mit einer milden Seife und trocknen Sie diesen gut ab.
-2.Öffnen Sie ein neues Sachet und drücken Sie etwas Creme auf die Fingerspitze.
-3.Tragen Sie Aldara Crème vor dem Zubettgehen auf den zu behandelnden Hautbereich nach Anweisung des Arztes bzw. der Ärztin auf. Reiben Sie die Creme vorsichtig ein, bis die Creme vollständig eingezogen ist.
-4.Geöffnete Sachets nach der Anwendung wegwerfen und die Hände mit Wasser und Seife waschen.
-5.Lassen Sie Aldara Crème etwa 8 Stunden auf die Haut einwirken. Während dieser Zeit dürfen Sie weder baden noch duschen.
-6.Nach etwa 8 Stunden Aldara Crème mit Wasser und einer milden Seife abwaschen.
-Ein Sachet enthält eine ausreichende Crememenge zur Behandlung eines Hautbereichs von 25 cm2. Die Behandlung soll 16 Wochen weitergeführt werden.
-Wenn Sie mehr Aldara Crème angewendet haben als Sie sollten
-Waschen Sie die überschüssige Menge mit Wasser und einer milden Seife ab. Sobald etwaige Hautreaktionen abgeklungen sind, dürfen Sie die Behandlung fortsetzen.
-Wenn Sie Aldara Crème versehentlich verschlucken, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt oder Ihre Ärztin.
-Wenn Sie vergessen haben Aldara Crème anzuwenden
-Wenn Sie eine Anwendung mit Aldara Crème vergessen haben, holen Sie diese nach, sobald Sie sich erinnern, und fahren Sie anschliessend wieder nach dem gewohnten Behandlungsplan fort. Wenden Sie Aldara Crème nicht mehr als einmal täglich an.
-Kinder und Jugendliche
-Aldara Crème wurde bei Kindern und Jugendlichen nicht untersucht und soll daher in dieser Altersgruppe nicht angewendet werden.
-Welche Nebenwirkungen kann Aldara Crème haben?
-Die am häufigsten als möglicherweise oder wahrscheinlich mit der Behandlung mit Aldara Crème in Zusammenhang stehend berichteten unerwünschten Wirkungen waren Reaktionen an der Applikationsstelle (33,7% der Patienten, die wegen Feigwarzen behandelt wurden, 40,6% der Patienten, die wegen aktinischer Keratosen behandelt wurden und 40,6% der Patienten, die wegen eines Basalzellkarzinoms behandelt wurden; insbesondere Juckreiz, Brennen und Schmerzen).
-Es sollte beachtet werden, dass nicht alle unerwünschten Ereignisse in allen Indikationen beobachtet wurden.
-Bei einigen Patienten, die an Autoimmunerkrankungen leiden, kann es zu einer Verschlimmerung ihres Zustandes kommen. Wenn Sie während der Behandlung mit Aldara Crème eine Veränderung bemerken, informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin.
-Spitze Kondylome (Feigwarzen)
-Die Anwendung von Aldara Crème führt sehr häufig (betrifft mehr als einen von 10 Anwendern; bei über 30% der behandelten Patienten beobachtet) zu lokalen Hautreizungen in den behandelten Hautbereichen. Dies kann sich in Form von Hautrötung, Dünnerwerden der Haut, Schuppenbildung und Anschwellen äussern. Verhärtungen unter der Haut, kleine offene Wundstellen, Schorfbildung während der Abheilung, Bläschenbildung unter der Haut, Juckreiz und Brennen oder Schmerzen im Bereich, wo Aldara Crème aufgetragen wurde, können ebenfalls auftreten. Meist handelt es sich dabei um leichtere Hautreaktionen, die innerhalb von ungefähr 2 Wochen nach Absetzen der Behandlung wieder abklingen.
-Infektionen, Kopfschmerzen, Muskelschmerzen (Myalgien), Juckreiz, Brennen und Schmerzen am Applikationsort und Müdigkeit traten häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Anwendern) auf.
-Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Anwendern) wurden Pilz- (Candidiasis im Genitalbereich), bakterielle und virale Infektionen (Herpes simplex), Infektion und Pickel (Pusteln) am Applikationsort, Entzündung der Scheide (Vaginitis), Entzündung des Scheideneingangs (Vulvitis), Infektion des oberen Atmungstrakts, Rachenentzündung (Pharyngitis), akute Schnupfen (Rhinitis), geschwollene Drüsen (Lymphadenitis, Lymphadenopathie), Appetitverlust (Anorexie), Depression, Schlaflosigkeit, Ameisenlaufen (Parästhesien), Bewusstseinsstörung (Benommenheit), Migräne, Schläfrigkeit, Ohrenpfeifen (Tinnitus), Hautröte (Flush), Bluthochdruck (Hypertonie), Bauchschmerzen, Durchfall (Diarrhoe), Übelkeit, Anal-(Rektal) Beschwerden, Stuhldrang, Erbrechen, Hautentzündung (Dermatitis), Juckflechte (Ekzem), Haarbalgentzündung (Follikulitis), Juckreiz (Pruritus), Hautausschlag, entzündliche Hautausschlag (erythematöser Ausschlag), vermehrtes Schwitzen (Hyperhidrose), Nesselsucht (Urtikaria), Gelenkschmerzen (Arthralgien), Rückenschmerzen, schmerzhafte Blasenentleerung (Dysurie), Schmerzen beim Geschlechtsverkehr (Koitus), Erektionsprobleme, Schmerzen im Genitalbereich beim Mann, Beschwerden im Penisbereich, Vaginalschmerzen, Scheidenentzündung (atrophische Vaginitis), Beschwerden im Schambereich (Vulva), bösartige Veränderung der Schleimhaut im Schambereich (vulväre intraepitheliale Neoplasie), Wärme, Abschuppung, Irritation am Applikationsort, Fieber, grippeähnliche Symptome, Schmerzen, Kraftlosigkeit (Asthenie), Krankheitsgefühl (Unbehagen) und Schüttelfrost, Bluten, nässende Wunden (Exsudat), entzündliche Hautrötung (Erythem), Entzündung, Wassersucht (Ödem), Knötchenbildung (Papeln), Kribbeln (Parästhesien), allergischer Hautausschlag (Exanthem), Schorfbildung, Verlust der obersten Hautschicht (Erosion), Schwellung am Applikationsort und Trägheit (Lethargie), beobachtet.
-Selten (betrifft 1 bis 10 von 10'000 Anwendern) traten bakterielle Infektionskrankheiten (Chlamydieninfektion, Gonorrhoe), Ohrinfektion, Haarbalgentzündung (Furunkel), Gürtelrose (Herpes zoster), Dellwarze (Molluscum contagiosum), Mittelohrentzündung (Otitis media), vermindertes Gewicht, Ängstlichkeit, euphorische Stimmung, Reizbarkeit, herabgesetzte Hautempfindlichkeit (Hypästhesien), Bewegungsstörung (Hypokinese), Riechstörung (Parosmie), Bindehautentzündung (Konjunktivitis), verminderte Sehschärfe, Sehstörung, Ohrenschmerzen, Schwindel (Vertigo), Brustenge (Angina pectoris), Blutung, erniedrigter Blutdruck, Verkrampfung der Bronchialmuskulatur (Bronchospasmus), Atemnot (Dyspnoe), Mundtrockenheit, Oberbauch (epigastrische) Beschwerden, Blähungen (Flatulenz), Magenschleimhautentzündung (Gastritis), Hämorrhoiden, Blutstuhl (Rektalblutung), Mundschleimhautentzündung (Stomatitis), Leberentzündung (Hepatitis), Haarausfall (Alopezie), Kontaktekzem (-dermatitis), entzündliche Hautrötung (Erythem), Haarverfärbungen, verminderte Körperbehaarung (Hypotrichose), Schuppenflechte (Psoriasis), Hautblutung (Purpura), Hautverfärbung, Gliederschmerzen, Beschwerden an der Harnröhre, Änderung der Häufigkeit der Wasserlassen (Miktionsfrequenz), Juckreiz (Pruritus) im Genitalbereich, Geschwür (Ulkus) und Bläschen am Applikationsort, Schwäche und Wassersucht (Ödem) auf.
-Schmerzhafte Hautreaktionen im Bereich der Scheidenöffnung oder am Ausgang der Harnröhre haben in sehr seltenen Fällen (betrifft weniger als 1 von 10'000 Anwendern) zu schmerzhaftem Wasserlösen bei Frauen geführt. Falls diese Nebenwirkung bei Ihnen auftritt, sollten Sie umgehend mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin sprechen.
-In Einzelfällen (Häufigkeit nicht bekannt) wurde über eine Vorhautverengung (bei unbeschnittenen Patienten mit unzureichender Vorhauthygiene) berichtet (Phimose oder Striktur).
-Es kann auch eine verminderte oder vermehrte Pigmentierung der Haut nach Anwendung von Aldara Crème örtlich begrenzt auftreten. Bei manchen Patienten bzw. Patientinnen sind diese Farbveränderungen der Haut bleibend.
-Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie sich unter der Behandlung mit Aldara Crème nicht wohl fühlen. Falls Ihre Haut stark belastet auf die Behandlung mit Aldara Crème reagieren sollte, sollen Sie die Creme nicht weiter verwenden, den betroffenen Hautbereich mit Wasser und einer milden Seife waschen und sich an Ihren Arzt oder Ihre Ärztin wenden.
-Aktinische Keratose
-Die Anwendung von Aldara Crème führt sehr häufig (betrifft mehr als einen von 10 Anwendern; bei über 40% der behandelten Patienten beobachtet) zu lokalen Hautreizungen in den behandelten Hautbereichen. Dies kann sich in Form von Hautrötung, Juckreiz, Schmerzen, Brennen und Reizung an den Stellen äussern, wo Sie Aldara Crème aufgetragen haben. Meist handelt es sich dabei um leichtere Hautreaktionen, die nach Absetzen der Behandlung wieder abklingen.
-Infektionen, Kopfschmerzen, Muskelschmerzen (Myalgien), Juckreiz, Brennen und Schmerzen am Applikationsort und Müdigkeit traten häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Anwendern) auf.
-Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Anwendern) wurden virale Infektion (Herpes simplex), Infektion und Pickel (Pusteln) am Applikationsort, Pilz- und bakterielle Infektion, Infektion des oberen Atmungstrakts, Rachenentzündung (Pharyngitis), akute Schnupfen (Rhinitis), geschwollene Drüsen (Lymphadenitis, Lymphadenopathie), Überempfindlichkeitsreaktionen (z.B. Schwellung des Gesichtes), Appetitverlust (Anorexie), Depression, Schlaflosigkeit, Ameisenlaufen (Parästhesien), Bewusstseinsstörung (Benommenheit), Migräne, Schläfrigkeit, Ohrenpfeifen (Tinnitus), Hautröte (Flush), Bluthochdruck (Hypertonie), Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Hautentzündung (Dermatitis), Juckflechte (Ekzem), Haarbalgentzündung (Follikulitis), Juckreiz (Pruritus), Hautausschlag, entzündliche Hautausschlag (erythematöser Ausschlag), vermehrtes Schwitzen (Hyperhidrose), Nesselsucht (Urtikaria), Gelenkschmerzen (Arthralgien), Rückenschmerzen, Wärme, Abschuppung, Irritation am Applikationsort, Fieber, grippeähnliche Symptome, Schmerzen, Kraftlosigkeit (Asthenie), Krankheitsgefühl (Unbehagen) und Schüttelfrost, Bluten, nässende Wunden (Exsudat), entzündliche Hautrötung (Erythem), Entzündung, Wassersucht (Ödem), Knötchenbildung (Papeln), Kribbeln (Parästhesien), allergischer Hautausschlag (Exanthem), Schorfbildung, Verlust der obersten Hautschicht (Erosion), Schwellung am Applikationsort und Trägheit (Lethargie) beobachtet.
-Selten (betrifft 1 bis 10 von 10'000 Anwendern) traten Ohrinfektion, Haarbalgentzündung (Furunkel), Gürtelrose (Herpes zoster), Dellwarze (Molluscum contagiosum), Mittelohrentzündung (Otitis media), vermindertes Gewicht, Ängstlichkeit, euphorische Stimmung, Reizbarkeit, herabgesetzte Hautempfindlichkeit (Hypästhesien), Bewegungsstörung (Hypokinese), Riechstörung (Parosmie), Bindehautentzündung (Konjunktivitis), verminderte Sehschärfe, Sehstörung, Ohrenschmerzen, Schwindel (Vertigo), Brustenge (Angina pectoris), Blutung, erniedrigter Blutdruck, Verkrampfung der Bronchialmuskulatur (Bronchospasmus), Atemnot (Dyspnoe), Mundtrockenheit, Oberbauch (epigastrische) Beschwerden, Blähungen (Flatulenz), Magenschleimhautentzündung (Gastritis), Mundschleimhautentzündung (Stomatitis), Leberentzündung (Hepatitis), Haarausfall (Alopezie), Kontaktekzem (-dermatitis), entzündliche Hautrötung (Erythem), Haarverfärbungen, verminderte Körperbehaarung (Hypotrichose), Photosensitivitätsreaktionen, Schuppenflechte (Psoriasis), Hautblutung (Purpura), Fettige Haut (Seborrhoe), Hautverfärbung, Gliederschmerzen, Geschwür (Ulkus) und Bläschen am Applikationsort, Schwäche und Wassersucht (Ödem) auf.
-Sehr selten (betrifft weniger als 1 von 10'000 Anwendern) traten schwerwiegende und schmerzhafte Hautreaktionen auf. Falls dies bei Ihnen auftritt, sollen Sie die Creme nicht weiter verwenden, den betroffenen Hautbereich mit Wasser und einer milden Seife waschen und sich an Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin wenden.
-Es ist möglich, dass unter der Behandlung mit Aldara Crème Keratose-Herde sichtbar werden, die vor der Behandlung unscheinbar waren.
-Wenn Hinweise auf eine Infektion (z.B. Eiter) auftreten, kontaktieren Sie Ihren Arzt, bzw. Ihre Ärztin.
-Basalzellkarzinom
-Die Anwendung von Aldara Crème führt sehr häufig (betrifft mehr als 1 von 10 Anwendern; wurde bei über 40% der behandelten Patienten beobachtet) zu lokalen Hautreizungen in den behandelten Hautbereichen. Dies kann sich in Form von Hautrötung, -schwellung, Juckreiz, Brennen, Schmerzen, Reizung, Bluten oder Ausschlag an den Stellen äussern, wo Sie Aldara Crème aufgetragen haben. Meist handelt es sich dabei um leichtere Hautreaktionen, die nach Absetzen der Behandlung wieder abklingen.
-Infektionen, Kopfschmerzen, Muskelschmerzen (Myalgien), Juckreiz, Brennen und Schmerzen am Applikationsort und Müdigkeit traten häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Anwendern) auf.
-Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Anwendern) wurden virale Infektion (Herpes simplex), Infektion und Pickel (Pusteln) am Applikationsort, Pilz- und bakterielle Infektion, Infektion des oberen Atmungstrakts, Rachenentzündung (Pharyngitis), akute Schnupfen (Rhinitis), geschwollene Drüsen (Lymphadenitis, Lymphadenopathie), Überempfindlichkeitsreaktionen (z.B. Schwellung des Gesichtes), Appetitverlust (Anorexie), Depression, Schlaflosigkeit, Ameisenlaufen (Parästhesien), Bewusstseinsstörung (Benommenheit), Migräne, Schläfrigkeit, Ohrenpfeifen (Tinnitus), Hautröte (Flush), Bluthochdruck (Hypertonie), Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Hautentzündung (Dermatitis), Juckflechte (Ekzem), Haarbalgentzündung (Follikulitis), Juckreiz (Pruritus), Hautausschlag, entzündliche Hautausschlag (erythematöser Ausschlag), vermehrtes Schwitzen (Hyperhidrose), Nesselsucht (Urtikaria), Gelenkschmerzen (Arthralgien), Rückenschmerzen, Wärme, Abschuppung, Irritation am Applikationsort, Fieber, grippeähnliche Symptome, Schmerzen, Kraftlosigkeit (Asthenie), Krankheitsgefühl (Unbehagen) und Schüttelfrost, Bluten, nässende Wunden (Exsudat), entzündliche Hautrötung (Erythem), Entzündung, Wassersucht (Ödem), Knötchenbildung (Papeln), Kribbeln (Parästhesien), allergischer Hautausschlag (Exanthem), Schorfbildung, Verlust der obersten Hautschicht (Erosion), Schwellung am Applikationsort und Trägheit (Lethargie) beobachtet.
-Selten (betrifft 1 bis 10 von 10'000 Anwendern) traten Ohrinfektion, Haarbalgentzündung (Furunkel), Gürtelrose (Herpes zoster), Dellwarze (Molluscum contagiosum), Mittelohrentzündung (Otitis media), vermindertes Gewicht, Ängstlichkeit, euphorische Stimmung, Reizbarkeit, herabgesetzte Hautempfindlichkeit (Hypästhesien), Bewegungsstörung (Hypokinese), Riechstörung (Parosmie), Bindehautentzündung (Konjunktivitis), verminderte Sehschärfe, Sehstörung, Ohrenschmerzen, Schwindel (Vertigo), Brustenge (Angina pectoris), Blutung, erniedrigter Blutdruck, Verkrampfung der Bronchialmuskulatur (Bronchospasmus), Atemnot (Dyspnoe), Mundtrockenheit, Oberbauch (epigastrische) Beschwerden, Blähungen (Flatulenz), Magenschleimhautentzündung (Gastritis), Mundschleimhautentzündung (Stomatitis), Leberentzündung (Hepatitis), Haarausfall (Alopezie), Kontaktekzem (-dermatitis), entzündliche Hautrötung (Erythem), Haarverfärbungen, verminderte Körperbehaarung (Hypotrichose), Photosensitivitätsreaktionen, Schuppenflechte (Psoriasis), Hautblutung (Purpura), Fettige Haut (Seborrhoe), Hautverfärbung, Gliederschmerzen, Geschwür (Ulkus) und Bläschen am Applikationsort, Schwäche und Wassersucht (Ödem) auf.
-Sehr selten (betrifft weniger als 1 von 10'000 Anwendern) traten schwerwiegende und schmerzhafte Hautreaktionen auf. Falls dies bei Ihnen auftritt, sollen Sie die Creme nicht weiter verwenden, den betroffenen Hautbereich mit Wasser und einer milden Seife waschen und sich an Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin wenden.
-Bei täglicher Anwendung einer Creme mit Imiquimod in einer Konzentration von 3,75% und höher wurde über Einzelfälle von Scheibenrose (Erythema multiforme) und schwerwiegende allergische Hautreaktionen auf Arzneimittel (Stevens-Johnson-Syndrom) berichtet.
-Falls Sie Nebenwirkungen bei sich feststellen, die nicht von alleine wieder abklingen, melden Sie diese bitte Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin.
-Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
-Was ist ferner zu beachten?
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
-Aufbrauchfrist nach Anbruch
-Geöffnete Sachets dürfen nicht für eine spätere Verwendung aufbewahrt werden und sind zu vernichten.
-Lagerungshinweis
-Bewahren Sie Aldara Crème ausserhalb der Reichweite von Kindern und bei Raumtemperatur (15-25 °C) auf.
-Weitere Hinweise
-Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
-Wo erhalten Sie Aldara Crème? Welche Packungen sind erhältlich?
-Aldara Crème erhalten Sie in Apotheken gegen ärztliche Verschreibung, die nur zum einmaligen Bezug berechtigt.
-Es ist folgende Packungsgrösse erhältlich:
-Aldara 5% Crème: 12 Sachets (zu je 250 mg Creme) zum Einmalgebrauch.
-Zulassungsnummer
-55070 (Swissmedic).
-Zulassungsinhaberin
-Viatris Pharma GmbH, 6312 Steinhausen.
-Diese Packungsbeilage wurde im Februar 2022 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
-Aldara™ 5% crème
-Qu'est-ce que Aldara crème et quand doit-il être utilisé?
-Selon prescription du médecin.
-Aldara crème renferme un principe actif dénommé imiquimod, qui exerce une action immunomodulatrice.
-Aldara crème est utilisé pour le traitement des affections suivantes:
-·Condylomes acuminés (Condylomata acuminata), qui se sont formés sur la peau dans la région génitale (organes sexuels) et anale.
-·Certaines formes de carcinomes baso-cellulaires superficiels, lorsque le diagnostic a été confirmé par une biopsie et qu'une excision chirurgicale n'est pas indiquée. Un suivi régulier chez le médecin doit être garanti.
-·Certaines formes de kératoses actiniques au niveau du visage et de la tête.
-On sait que la kératose actinique et le carcinome baso-cellulaire sont des maladies provoquées par le rayonnement UV (lumière du soleil). Par conséquent, vous devez protéger votre peau d'une exposition excessive au soleil, en portant des vêtements protecteurs et un chapeau.
-Aldara crème interagit avec votre système immunitaire endogène pour produire des substances naturelles qui aident votre organisme à lutter contre le carcinome baso-cellulaire superficiel ou la kératose actinique ou contre le virus responsable de l'infection à condylome acuminé.
-Quand Aldara crème ne doit-il pas être utilisé?
-Aldara crème ne doit pas être utilisé en cas d'allergie au principe actif ou à l'un des autres composants de la crème.
-Quelles sont les précautions à observer lors de l'utilisation de Aldara crème?
-Pour toutes les maladies
-Aldara crème ne doit pas être appliqué sur des plaies ou des ulcères ouverts. Il convient d'attendre leur cicatrisation complète pour débuter le traitement.
-Après un traitement chirurgical antérieur, Aldara crème ne doit être utilisé qu'après cicatrisation complète de la zone à traiter.
-Ne recouvrez pas la zone traitée de bandages ou d'autres pansements.
-La peau traitée doit être protégée du soleil.
-Evitez tout contact d'Aldara crème avec les yeux, les lèvres et la muqueuse nasale. En cas de contact accidentel, enlevez la crème en rinçant avec de l'eau.
-Si vous avez déjà utilisé auparavant Aldara crème ou d'autres préparations pour traiter votre affection cutanée, si vous souffrez d'une maladie auto-immune ou si vous avez reçu une transplantation d'organe, veuillez en informer votre médecin avant de commencer le traitement par Aldara crème.
-Condylomes acuminés
-En cas de condylomes acuminés, le partenaire sexuel devrait également se soumettre à un examen médical et le cas échéant, être traité.
-N'ayant pas fait l'objet d'études, l'utilisation d'Aldara crème à l'intérieur de l'urètre (canal par lequel sort l'urine), à l'intérieur du vagin (voie d'accouchement), au niveau du col utérin ou à l'intérieur de l'anus n'a pas été étudiée et n'est pas recommandée.
-Le traitement par Aldara crème provoque fréquemment des irritations cutanées locales comme p.ex. rougeur, desquamation ou gonflement de la zone de peau traitée par la crème (voir également «Quels effets secondaires Aldara crème peut-il provoquer ?»).
-Si ces manifestations vous incommodent, éliminez la crème en lavant la zone traitée avec de l'eau et du savon doux, puis prévenez votre médecin. Dès que les réactions auront disparu, le traitement pourra éventuellement être repris après consultation de votre médecin.
-Dans de très rares cas, des femmes peuvent présenter des difficultés à la miction en raison d'irritations cutanées locales sévères à la sortie de l'urètre. Il convient alors d'interrompre le traitement et d'en informer le médecin.
-Étant donné qu'Aldara crème n'agit pas directement sur la formation des condylomes acuminés, il est possible que de nouveaux condylomes apparaissent au cours du traitement. En pareil cas, adressez-vous à votre médecin qui vous renseignera sur la suite du traitement.
-Les hommes qui présentent des condylomes acuminés au niveau du prépuce devraient chaque jour procéder à un décalottage du gland et laver méticuleusement la peau recouverte par le prépuce. Si ce lavage quotidien n'est pas réalisé, le risque de resserrement du prépuce est plus important. Les premiers signes d'un resserrement du prépuce ou de la perte de capacité à rétracter celui-ci sont les suivants: gonflement, ulcération, amincissement de la peau ou difficultés à rétracter le prépuce. Si ces symptômes surviennent, le traitement doit être immédiatement interrompu et le médecin prévenu.
-Aldara crème peut modifier la résistance des préservatifs masculins et des diaphragmes (préservatifs féminins). La crème doit par conséquent être éliminée de la zone traitée par lavage à l'eau et au savon doux avant tout rapport sexuel. Demandez à votre médecin des conseils sur les autres moyens de contraception.
-Veuillez ne pas oublier qu'Aldara crème ne vous protège pas de la possibilité de transmettre le virus à une autre personne.
-Par ailleurs, vous devez avertir votre médecin si vous êtes séropositif pour le VIH car Aldara crème s'avère moins efficace chez les patients séropositifs pour le VIH.
-Prévenez également votre médecin si votre système immunitaire est perturbé pour d'autres raisons, par exemple suite à la prise de certains médicaments.
-Kératose actinique
-Sous traitement par Aldara crème, des irritations cutanées locales peuvent apparaître aux endroits traités par la crème. Celles-ci peuvent prendre la forme de rougeurs, démangeaisons et brûlures. Il est possible que la crème aggrave des inflammations existantes au niveau de la zone traitée.
-Afin de réduire ces réactions dans la mesure du possible, vous devez veiller à n'appliquer la crème que sur les zones de peau à traiter.
-Si ces réactions vous incommodent, éliminez la crème en lavant la zone traitée avec de l'eau et du savon doux, puis prévenez votre médecin, qui vous conseillera d'interrompre momentanément le traitement. Dès que les réactions auront disparu, le traitement pourra éventuellement être repris après consultation de votre médecin.
-Carcinome baso-cellulaire
-N'ayant pas fait l'objet d'études, l'utilisation d'Aldara crème pour traiter un carcinome baso-cellulaire au visage ou au cuir chevelu n'est pas recommandée.
-Pour identifier en temps voulu et traiter une récidive éventuelle de la maladie après la guérison, des suivis réguliers doivent être effectués chez votre médecin.
-Sous traitement par Aldara crème, des irritations cutanées locales peuvent apparaître aux endroits traités par la crème. Celles-ci peuvent prendre la forme de rougeurs, démangeaisons, douleurs et brûlures. Il est possible que la crème aggrave des inflammations existantes au niveau de la région traitée. Si ces réactions vous incommodent trop, éliminez la crème en lavant la zone traitée avec de l'eau et du savon doux, puis prévenez votre médecin, qui vous conseillera éventuellement d'interrompre passagèrement le traitement. Dès que les réactions auront disparu, le traitement pourra éventuellement être repris après consultation de votre médecin.
-Ce médicament contient 5 mg d'alcool benzylique par sachet. L'alcool benzylique peut provoquer des réactions allergiques et une légère irritation locale.
-Aldara crème contient les excipients alcool cétylique et stéarylique. Ceux-ci peuvent provoquer une irritation cutanée locale (p.ex. une dermatite de contact).
-Aldara crème contient également du 4-hydroxybenzoate de méthyle (E218) et du 4-hydroxybenzoate de propyle (E216), qui peuvent provoquer des réactions allergiques (éventuellement tardives).
-Veuillez informer votre médecin ou votre pharmacien si
-·vous souffrez d'une autre maladie,
-·vous êtes allergique ou
-·vous prenez déjà d'autres médicaments (ou utilisez déjà d'autres médicaments en usage externe) (même en automédication !).
-Aldara crème peut-il être utilisé pendant la grossesse ou l'allaitement?
-Aldara crème ne doit pas être utilisé pendant la grossesse et l'allaitement, sauf si votre médecin vous le prescrit expressément. Avertissez votre médecin si vous êtes enceinte ou si vous prévoyez de l'être.
-Comment utiliser Aldara crème?
-Respectez toujours les indications données par votre médecin.
-En cas d'incertitude, consultez votre médecin ou votre pharmacien.
-Ne changez pas de votre propre chef le dosage prescrit. Adressez-vous à votre médecin ou à votre pharmacien si vous estimez que l'efficacité du médicament est trop faible ou au contraire trop forte.
-Ne recouvrez pas la zone traitée avec des bandages ou d'autres pansements après avoir appliqué Aldara crème.
-Ouvrez un nouveau sachet à chaque fois que vous employez Aldara crème. Jetez le sachet après utilisation, même s'il reste de la crème. Ne conservez pas un sachet ouvert en vue d'une utilisation ultérieure.
-La fréquence et la durée du traitement sont différentes pour les condylomes acuminés, pour le carcinome baso-cellulaire et pour la kératose actinique (se reporter aux instructions spécifiques pour chaque indication).
-Mode d'emploi d'Aldara crème
-(image)
-Mode d'emploi spécifique pour le traitement des condylomes acuminés
-Aldara crème est à appliquer trois fois par semaine (par exemple le lundi, le mercredi et le vendredi) au coucher et doit être laissée sur la peau pendant 6 à 10 heures.
-1.Avant de vous coucher, lavez vos mains et la zone à traiter avec de l'eau et un savon doux. Séchez-vous soigneusement.
-2.Ouvrez un nouveau sachet. Pressez-en le contenu et déposez un peu d'Aldara crème sur le bout du doigt.
-3.Appliquez une fine couche d'Aldara crème sur la région cutanée propre et sèche où sont localisés les condylomes acuminés et massez doucement jusqu'à complète pénétration de la crème.
-4.Jetez les sachets ouverts après utilisation et lavez-vous les mains à l'eau et au savon.
-5.Laissez agir Aldara crème 6 à 10 heures sur les condylomes acuminés. Pendant ce temps, vous ne devez prendre ni bain, ni douche.
-6.Au bout de 6 à 10 heures, la région traitée par Aldara crème devra être lavée avec de l'eau et un savon doux.
-Un sachet contient une quantité de crème suffisante pour le traitement d'une zone de 20 cm² infectée par des condylomes acuminés.
-Les hommes traités pour des condylomes acuminés sous le prépuce doivent absolument procéder chaque jour à un décalottage du gland et laver la peau recouverte par le prépuce (voir aussi le paragraphe «Quelles sont les précautions à observer lors de l'utilisation d'Aldara crème?»).
-Appliquez Aldara crème selon ce qui vous a été prescrit, jusqu'à la disparition complète de vos condylomes.
-La durée du traitement des condylomes acuminés par Aldara crème ne doit cependant pas dépasser 16 semaines.
-Mode d'emploi spécifique pour le traitement d'un carcinome baso-cellulaire
-Aldara crème doit être utilisé pendant 5 jours consécutifs de la semaine (par exemple lundi à vendredi), pendant 6 semaines.
-1.Avant de vous coucher, lavez vos mains et la zone à traiter avec de l'eau et un savon doux. Séchez-vous soigneusement.
-2.Ouvrez un nouveau sachet. Pressez-en le contenu et déposez un peu d'Aldara crème sur le bout du doigt.
-3.Appliquez Aldara crème au coucher sur la zone de peau à traiter et 1 cm au-delà tout autour. Faites entièrement pénétrer la crème en massant délicatement.
-4.Jetez les sachets ouverts après utilisation et lavez-vous les mains à l'eau et au savon.
-5.Laissez agir Aldara crème environ 8 heures. Pendant ce temps, vous ne devez prendre ni bain, ni douche.
-6.Au bout de 8 heures environ, éliminez Aldara crème de la peau par lavage à l'eau et au savon doux.
-Mode d'emploi spécifique pour le traitement d'une kératose actinique
-Aldara crème doit être appliqué 3 fois par semaine (p.ex. lundi, mercredi et vendredi) et rester chaque fois au contact de la peau pendant environ 8 heures.
-1.Avant de vous coucher, lavez vos mains et la zone à traiter avec de l'eau et un savon doux et séchez soigneusement cette zone. Séchez-vous soigneusement.
-2.Ouvrez un nouveau sachet. Pressez-en le contenu et déposez un peu d'Aldara crème sur le bout du doigt.
-3.Appliquez Aldara crème au coucher, conformément aux instructions du médecin, sur la zone de peau à traiter. Faites entièrement pénétrer la crème en massant délicatement. Massez doucement jusqu'à complète pénétration de la crème.
-4.Jetez les sachets ouverts après utilisation et lavez-vous les mains à l'eau et au savon.
-5.Laissez agir Aldara crème environ 8 heures. Pendant ce temps, vous ne devez prendre ni bain, ni douche.
-6.Au bout de 8 heures environ, éliminez Aldara crème de la peau par lavage à l'eau et au savon doux.
-Un sachet contient une quantité de crème suffisante pour le traitement d'une zone de 25 cm². Le traitement doit être poursuivi pendant 16 semaines.
-Si vous avez utilisé plus d'Aldara crème que vous n'auriez dû
-Lavez simplement l'excès de crème avec de l'eau et un savon doux. Après la disparition d'une éventuelle réaction cutanée, vous pourrez reprendre votre traitement.
-Si vous avalez par accident Aldara crème, contactez votre médecin.
-Si vous oubliez d'utiliser Aldara crème
-Si vous oubliez une application, appliquez Aldara crème dès que vous vous en rendez compte, puis suivez à nouveau votre schéma thérapeutique habituel. N'utilisez pas Aldara crème plus d'une fois par jour.
-Enfants et adolescents
-Aldara crème n'a pas été étudié chez les enfants et les adolescents et ne doit donc pas être utilisé dans ces groupes d'âge.
-Quels effets secondaires Aldara crème peut-il provoquer?
-Les effets indésirables le plus fréquemment signalés en rapport éventuel ou probable avec le traitement par Aldara crème étaient des réactions au site d'application (33,7% des patients traités à cause de condylomes acuminés, 40,6% des patients traités à cause de kératoses actiniques et 40,6% des patients traités à cause d'un carcinome basocellulaire), en particulier démangeaisons, sensation de brûlure et douleur.
-Il faut savoir que tous les effets indésirables n'ont pas été observés dans toutes les indications.
-L'état de certains patients souffrant de maladies auto-immunes peut s'aggraver. Si vous remarquez un changement de votre état pendant le traitement par Aldara Crème, informez-en votre médecin.
-Condylomes acuminés
-L'application d'Aldara crème entraîne très fréquemment (concerne plus d'un utilisateur sur 10; observé chez plus de 30% des patients traités) des irritations cutanées locales au niveau des régions traitées. Cela peut s'exprimer sous la forme de rougeurs, d'érosion cutanée (la peau devient plus fine), de desquamation (la peau pèle) et de gonflement. Peuvent également survenir: indurations (parties dures) sous la peau, petites lésions ouvertes, formation de croûtes au cours de la cicatrisation et de petites vésicules sous la peau. Il est également possible que vous ressentiez des démangeaisons, brûlures ou douleurs aux endroits où vous avez appliqué Aldara crème. Il s'agit le plus souvent de réactions cutanées légères qui disparaissent environ 2 semaines après l'arrêt du traitement.
-Des infections, des maux de tête, des douleurs musculaires (myalgies), des démangeaisons, sensations de brûlure et douleurs au site d'application ainsi que de la fatigue sont survenus fréquemment (concerne 1 à 10 utilisateurs sur 100).
-On a rapporté occasionnellement (concerne 1 à 10 utilisateurs sur 1000) des infections fongiques (candidose en zone génitale), bactériennes et virales (herpès) et des pustules au site d'application, une inflammation du vagin (vaginite), une inflammation de l'entrée du vagin (vulvite), une infection de l'appareil respiratoire supérieur, une pharyngite, un rhume aigu (rhinite), des ganglions lymphatiques gonflés (lymphadénite, lymphadénopathie), une perte d'appétit (anorexie), une dépression nerveuse, une insomnie, des fourmillements (paresthésies), des perturbations de la conscience (obnubilation), une migraine, une somnolence, un acouphène (tinnitus), des rougeurs cutanées (flush), une haute tension artérielle (hypertension), des douleurs abdominales, des diarrhées, des symptômes au niveau de l'anus/du rectum, une sensation d'avoir besoin de déféquer, des vomissements, une inflammation de la peau (dermatite), un eczéma, une inflammation des follicules pileux (folliculite), des démangeaisons (prurit), une éruption cutanée, une éruption inflammatoire (érythémateuse), une transpiration accrue (hyperhidrose), une urticaire, des douleurs articulaire (arthralgies), des douleurs dorsales, des mictions douloureuses (dysurie), des douleurs lors des rapports sexuels (coït), des troubles érectiles, des douleurs en zone génitale chez l'homme, des symptômes au niveau du pénis, des douleurs vaginales, une inflammation du vagin (vaginite atrophique), des symptômes en zone génitale chez la femme (vulve), une transformation maligne en zone génitale chez la femme (néoplasie intraépithéliale vulvaire), des phénomènes de chaleur, desquamation et irritation au site d'application, de la fièvre, des symptômes pseudo-grippaux, des douleurs, un manque d'énergie (asthénie), une sensation de maladie (malaise), des frissons, des plaies sanguinolentes ou suintantes (exsudations), des rougeurs cutanées inflammatoires (érythème), une inflammation, une accumulation d'eau tissulaire (œdème), une formation de nodules cutanés (papules), un fourmillement (paresthésies), une éruption cutanée allergique (exanthème), une formation de croûtes, une perte de la couche de peau la plus superficielle (érosion), un gonflement au site d'application et léthargie.
-On a observé rarement (concerne 1 à 10 utilisateurs sur 10'000) des infections bactériennes (infection à chlamydia, gonorrhée), une infection de l'oreille, un furoncle (infection d'un follicule pileux), un zona, un molluscum contagiosum (lésion cutanée ressemblant à une verrue), une otite moyenne, un poids réduit, un état anxieux, une humeur euphorique, une irritabilité, une sensibilité cutanée réduite (hypoesthésies), un trouble moteur (hypokinésie), un trouble de l'odorat (parosmie), une inflammation de la conjonctive (conjonctivite), une acuité visuelle réduite, un trouble visuel, des douleurs de l'oreille, un vertige, une angine de poitrine (angor), un saignement, une basse tension artérielle, une constriction de la musculature bronchique (bronchospasme), une détresse respiratoire (dyspnée), une sécheresse buccale, des symptômes épigastriques (de l'abdomen supérieur), des ballonnements (flatulences), une inflammation de la muqueuse de l'estomac (gastrite), des hémorroïdes, des selles sanguinolentes (saignement rectal), une inflammation de la muqueuse buccale (stomatite), une inflammation du foie (hépatite), une chute des cheveux (alopécie), un eczéma (une dermatite) de contact, une rougeur cutanée inflammatoire (érythème), une coloration anormale des cheveux, une pilosité corporelle réduite (hypotrichose), un psoriasis, des saignements cutanés (purpura), une coloration anormale de la peau, des douleurs dans les membres, des symptômes au niveau de l'urètre, une fréquence modifiée des mictions, des démangeaisons (prurit) en zone génitale, un ulcère et des vésicules au site d'application, un état de faiblesse et une accumulation d'eau tissulaire (œdème).
-Chez les femmes, on a observé très rarement (concerne moins d'un utilisateur sur 10'000) une miction (écoulement de l'urine) douloureuse, causée par des réactions cutanées douloureuses dans la région du vagin ou à la sortie de l'urètre. Si vous constatez cet effet secondaire chez vous, veuillez en informer immédiatement votre médecin.
-Dans des cas isolés (fréquence inconnue), on a rapporté (chez des patients non circoncis, ayant une hygiène insuffisante du prépuce) le développement d'un rétrécissement du prépuce (phimosis ou constriction).
-Il est aussi possible qu'une pigmentation localisée, diminuée ou augmentée, puisse apparaître après l'application d'Aldara crème. Chez certains patients, ces modifications de la coloration de la peau sont définitives.
-Avertissez votre médecin ou votre pharmacien si vous ne vous sentez pas bien sous traitement par Aldara crème. Si votre peau réagit trop fortement au traitement par Aldara crème, ne continuez pas à employer cette crème; la zone cutanée concernée devra être lavée avec de l'eau et un savon doux et vous devrez consulter votre médecin.
-Kératose actinique
-L'application d'Aldara crème entraîne très fréquemment (concerne plus d'un utilisateur sur 10; observé chez plus de 40% des patients traités) des irritations cutanées locales au niveau des régions traitées. Cela peut s'exprimer sous la forme de rougeurs, démangeaisons, douleurs, brûlures et irritations aux endroits où Aldara crème a été appliqué. Il s'agit le plus souvent de réactions cutanées légères qui disparaissent après l'arrêt du traitement.
-Des infections, des maux de tête, des douleurs musculaires (myalgies), des démangeaisons, sensations de brûlure et douleurs au site d'application ainsi que de la fatigue sont survenus fréquemment (concerne 1 à 10 utilisateurs sur 100).
-On a observé occasionnellement (concerne 1 à 10 utilisateurs sur 1000) des infections virales (herpès), des infections et des pustules au site d'application, des infections fongiques et bactériennes, des infections respiratoires supérieures, une pharyngite, un rhume aigu (rhinite), un gonflement de ganglions lymphatiques (lymphadénite, lymphadénopathie), des réactions d'hypersensibilité (p.ex. gonflement du visage), une perte d'appétit (anorexie), une dépression nerveuse, une insomnie, des fourmillements (paresthésies), une perturbation de la conscience (obnubilation), une migraine, une somnolence, un acouphène (tinnitus), des rougeurs cutanées (flush), une haute tension artérielle (hypertension), des douleurs abdominales, des nausées, des vomissements, une inflammation de la peau (dermatite), un eczéma, une inflammation des follicules pileux (folliculite), des démangeaisons (prurit), une éruption cutanée, une éruption cutanée inflammatoire (érythémateuse), une transpiration accrue (hyperhidrose), une urticaire, des douleurs articulaires (arthralgies), des douleurs dorsales, des phénomènes de chaleur, desquamation et irritation au site d'application, de la fièvre, des symptômes pseudo-grippaux, des douleurs, un manque d'énergie (asthénie), une sensation de maladie (malaise), des frissons, des saignements et suintements de plaies (exsudations), des rougeurs cutanées inflammatoires (érythème), une inflammation, des accumulations d'eau tissulaires (œdèmes), des nodules cutanés (papules), des fourmillements (paresthésies), une éruption cutanée allergique (exanthème), une formation de croûtes, une perte de la couche de peau la plus superficielle (érosion), un gonflement au site d'application et une léthargie.
-On a observé rarement (concerne 1 à 10 utilisateurs sur 10'000) une infection de l'oreille, un furoncle (inflammation d'un follicule pileux), un zona, un molluscum contagiosum (lésion cutanée ressemblant à une verrue), une otite moyenne, un poids corporel réduit, de l'anxiété, une humeur euphorique, une irritabilité, une sensibilité cutanée réduite (hypoesthésies), un trouble moteur (hypokinésie), un trouble de l'odorat (parosmie), une inflammation de la conjonctive (conjonctivite), une acuité visuelle réduite, un trouble visuel, des douleurs de l'oreille, un vertige, une angine de poitrine (angor), un saignement, une basse tension artérielle, une constriction de la musculature bronchique (bronchospasme), une détresse respiratoire (dyspnée), une sécheresse buccale, des symptômes épigastriques (de l'abdomen supérieur), des ballonnements (flatulences), une inflammation de la muqueuse de l'estomac (gastrite), une inflammation de la muqueuse buccale (stomatite), une inflammation du foie (hépatite), une chute des cheveux (alopécie), un eczéma (une dermatite) de contact, une rougeur inflammatoire de la peau (érythème), une coloration anormale des cheveux, une pilosité réduite du corps (hypotrichose), des réactions de photosensibilité, un psoriasis, des saignements cutanés (purpura), une peau grasse (séborrhée), une coloration anormale de la peau, des douleurs dans les membres, un ulcère et des vésicules au site d'application, un état de faiblesse et une accumulation d'eau tissulaire (œdème).
-Quelques très rares (concerne moins d'un utilisateur sur 10'000) cas de réactions sévères et douloureuses ont été rapportés. Si tel est également votre cas, ne continuez pas à employer cette crème; la zone cutanée concernée devra être lavée avec de l'eau et un savon doux et vous devrez consulter votre médecin.
-Il se peut que des foyers de kératose, qui n'étaient pas apparents avant le traitement, deviennent visibles sous traitement par Aldara crème.
-Contactez votre médecin si vous remarquez des signes d'une infection (p.ex. apparition de pus).
-Carcinome baso-cellulaire
-L'application d'Aldara crème entraîne très fréquemment (concerne plus d'un utilisateur sur 10; observé chez plus de 40% des patients traités) des irritations cutanées locales au niveau des régions traitées. Cela peut s'exprimer sous la forme de rougeurs, gonflements, démangeaisons, brûlures, douleurs, irritations, saignements ou éruptions cutanées aux endroits où Aldara crème a été appliqué. Il s'agit le plus souvent de réactions cutanées légères qui disparaissent après l'arrêt du traitement.
-Des infections, des maux de tête, des douleurs musculaires (myalgies), des démangeaisons, sensations de brûlure et douleurs au site d'application ainsi que de la fatigue sont survenus fréquemment (concerne 1 à 10 utilisateurs sur 100).
-On a observé occasionnellement (concerne 1 à 10 utilisateurs sur 1000) des infections virales (herpès), des infections et des pustules au site d'application, des infections fongiques et bactériennes, des infections respiratoires supérieures, une pharyngite, un rhume aigu (rhinite), un gonflement de ganglions lymphatiques (lymphadénite, lymphadénopathie), des réactions d'hypersensibilité (p.ex. gonflement du visage), une perte d'appétit (anorexie), une dépression nerveuse, une insomnie, des fourmillements (paresthésies), une perturbation de la conscience (obnubilation), une migraine, une somnolence, un acouphène (tinnitus), des rougeurs cutanées (flush), une haute tension artérielle (hypertension), des douleurs abdominales, des nausées, des vomissements, une inflammation de la peau (dermatite), un eczéma, une inflammation des follicules pileux (folliculite), des démangeaisons (prurit), une éruption cutanée, une éruption cutanée inflammatoire (érythémateuse), une transpiration accrue (hyperhidrose), une urticaire, des douleurs articulaires (arthralgies), des douleurs dorsales, des phénomènes de chaleur, desquamation et irritation au site d'application, de la fièvre, des symptômes pseudo-grippaux, des douleurs, un manque d'énergie (asthénie), une sensation de maladie (malaise), des frissons, des saignements et suintements de plaies (exsudations), des rougeurs cutanées inflammatoires (érythème), une inflammation, des accumulations d'eau tissulaires (œdèmes), des nodules cutanés (papules), des fourmillements (paresthésies), une éruption cutanée allergique (exanthème), une formation de croûtes, une perte de la couche de peau la plus superficielle (érosion), un gonflement au site d'application et une léthargie.
-On a observé rarement (concerne 1 à 10 utilisateurs sur 10'000) une infection de l'oreille, un furoncle (inflammation d'un follicule pileux), un zona, un molluscum contagiosum (lésion cutanée ressemblant à une verrue), une otite moyenne, un poids corporel réduit, de l'anxiété, une humeur euphorique, une irritabilité, une sensibilité cutanée réduite (hypoesthésies), un trouble moteur (hypokinésie), un trouble de l'odorat (parosmie), une inflammation de la conjonctive (conjonctivite), une acuité visuelle réduite, des troubles visuels, des douleurs de l'oreille, un vertige, une angine de poitrine (angor), un saignement, une basse tension artérielle, une constriction de la musculature bronchique (bronchospasme), une détresse respiratoire (dyspnée), une sécheresse buccale, des symptômes épigastriques (de l'abdomen supérieur), des ballonnements (flatulences), une inflammation de la muqueuse de l'estomac (gastrite), une inflammation de la muqueuse buccale (stomatite), une inflammation du foie (hépatite), une chute des cheveux (alopécie), un eczéma (une dermatite) de contact, une rougeur inflammatoire de la peau (érythème), une coloration anormale des cheveux, une pilosité réduite du corps (hypotrichose), des réactions de photosensibilité, un psoriasis, des saignements cutanés (purpura), une peau grasse (séborrhée), une coloration anormale de la peau, des douleurs dans les membres, un ulcère et des vésicules au site d'application, un état de faiblesse et une accumulation d'eau tissulaire (œdème).
-On observé très rarement (concerne moins d'un utilisateur sur 10'000) des réactions cutanées sérieuses et douloureuses. Si cela se produit chez vous, il faut arrêter l'utilisation de la crème, laver la zone cutanée concernée à l'eau et au savon doux et contacter votre médecin.
-En rapport avec l'utilisation quotidienne d'une crème contenant de l'imiquimod à une concentration de 3,75% ou supérieure, on a signalé des cas isolés d'érythème polymorphe (une dermatose éruptive aiguë) et de réactions allergiques cutanées sérieuses au médicament (syndrome de Stevens-Johnson).
-Si vous constatez chez vous des effets secondaires qui ne disparaissent pas d'eux-mêmes, veuillez en informer votre médecin.
-Si vous remarquez des effets secondaires, veuillez en informer votre médecin, votre pharmacien. Ceci vaut en particulier pour les effets secondaires non mentionnés dans cette notice d'emballage.
-À quoi faut-il encore faire attention?
-Le médicament ne doit pas être utilisé au-delà de la date figurant après la mention «EXP» sur le récipient.
-Délai d'utilisation après ouverture
-Les sachets ouverts ne doivent pas être conservés pour un usage ultérieur et sont à détruire.
-Aldara crème doit être tenu hors de portée des enfants et conservé à température ambiante (15-25 °C).
-Remarques complémentaires
-Pour de plus amples renseignements, consultez votre médecin ou votre pharmacien, qui disposent d'une information détaillée destinée aux professionnels.
-Que contient Aldara crème?
-Principes actifs
-1 g de crème contient 50 mg d'imiquimod.
-1 sachet de 250 mg de crème contient 12,5 mg d'imiquimod (5%).
-Excipients
-Acide isostéarique, alcool cétylique, alcool stéarylique, vaseline blanche, polysorbate 60, monostéarate de sorbitane, glycérol, gomme de xanthane, eau purifiée, alcool benzylique, parahydroxybenzoate de méthyle (E218) et parahydroxybenzoate de propyle (E216).
-Où obtenez-vous Aldara crème? Quels sont les emballages à disposition sur le marché?
-Aldara crème est disponible en pharmacie, seulement sur ordonnance médicale non renouvelable.
-Le modèle de conditionnement disponible est le suivant:
-Aldara 5% crème: 12 sachets (contenant chacun 250 mg de crème) à usage unique.
-Numéro d'autorisation
-55070 (Swissmedic).
-Titulaire de l'autorisation
-Viatris Pharma GmbH, 6312 Steinhausen.
-Cette notice d'emballage a été vérifiée pour la dernière fois en février 2022 par l'autorité de contrôle des médicaments (Swissmedic).
-Was ist ferner zu beachten?
-Arzneimittel sollen für Kinder unerreichbar aufbewahrt werden. Bei Raumtemperatur (15–25 °C) lagern. Jarsin 300/Jarsin 450 darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «Exp.» bezeichneten Datum verwendet werden. Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker oder Drogist bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
-Wo erhalten Sie Jarsin 300/Jarsin 450? Welche Packungen sind erhältlich?
-In Apotheken und Drogerien, ohne ärztliche Verschreibung.
-Jarsin 300: in Packungen zu 50 und 100 Dragées;
-Jarsin 450: in Packungen zu 60 und 100 Filmtabletten.
-Zulassungsnummer
-Jarsin 300: 53148 (Swissmedic).
-Jarsin 450: 57009 (Swissmedic).
-Zulassungsinhaberin
-OM Pharma Suisse SA, Villars-sur-Glâne
-Diese Packungsbeilage wurde im November 2006 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
-Jarsin® 300/- 450
-Qu’est-ce que Jarsin 300/Jarsin 450 et quand est-il utilisé?
-Jarsin 300/Jarsin 450 contient un extrait sec quantifié en hypéricine totale des parties aériennes (situées hors du sol) du millepertuis (Hypericum perforatum) récoltées à la floraison. Jarsin 300/Jarsin 450 s'utilise lors de baisses d'humeur, de labilité de l'humeur, d'apathie, d'instabilité ainsi que lors de tension nerveuse, d'agitation intérieure, d'irritabilité et de troubles de l'endormissement et du sommeil qui les accompagnent.
-De quoi faut-il tenir compte en dehors du traitement?
-Si vos troubles persistent plus d'un mois, veuillez consulter votre médecin.
-Metamucil N Mite Orange
-Was ist Metamucil N Mite und wann wird es angewendet?
-Metamucil N Mite ist ein pflanzliches Stuhlregulans, welches aus Plantaginis ovatae-Samenschalen hergestellt wird. Metamucil N Mite quillt bei Wasseraufnahme und vergrössert so im Darm das Stuhlvolumen. Dadurch wird die Darmtätigkeit auf natürliche Weise angeregt. Ausserdem verleiht Metamucil N Mite dem Darminhalt eine weiche und geschmeidige Beschaffenheit. Dies fördert und erleichtert zusätzlich die Ausscheidung. Metamucil N Mite ist geeignet zur Stuhlregulierung bei Verstopfung, bei Neigung zu Verstopfung, zur Erleichterung des Stuhlgangs bei Hämorrhoiden und nach chirurgischen Eingriffen, während Schwangerschaft und Wochenbett, bei Bettlägerigkeit und in der Rekonvaleszenz.
-Wird Metamucil N Mite eine halbe Stunde vor den Mahlzeiten eingenommen, so tritt eine Appetitverminderung ein.
-Was sollte dazu beachtet werden?
-Wenn Sie an Verstopfung leiden, sollten Sie ballaststoffreiche Nahrung (Gemüse, Früchte, Vollkornbrot) sowie viel und regelmässig Flüssigkeit zu sich nehmen und auf körperliche Betätigung (Sport) achten.
-Wann darf Metamucil N Mite nicht oder nur mit Vorsicht angewendet werden?
-Metamucil N Mite darf nicht angewendet werden bei Überempfindlichkeit gegenüber Indischen Flohsamenschalen oder Flohsamenschalen-Pulver sowie gegenüber anderen Inhaltsstoffen (siehe auch „Was ist in Metamucil N Mite enthalten?“ und „Wie verwenden Sie Metamucil N Mite?“).
-Metamucil N Mite darf nicht von Kindern unter 6 Jahren angewendet werden. Metamucil N Mite darf nicht eingenommen werden bei Zwerchfellbruch (Hiatushernie), Verengung der Speiseröhre, veränderten Stuhlgewohnheiten, die länger als 2 Wochen anhalten, bei Darmverschluss (Ileus), Darmverengung (Stenose), Darmlähmung (Paralyse) übermässiger Stuhlverhärtung (Kotsteinen) sowie bei Bauchschmerzen unbekannter Ursache.
-Metamucil N Mite darf nicht eingenommen werden bei nicht abgeklärten Blutungen aus dem Darm sowie dann, wenn nach der Einnahme wiederholt keine abführende Wirkung eingetreten ist.
-Bei chronischer Verstopfung empfiehlt es sich, den Arzt bzw. die Ärztin aufzusuchen. Bei wiederholtem Einatmen des Pulvers kann Metamucil N Mite in seltenen Fällen bei dafür empfindlichen Personen allergische Reaktionen, unter anderem der Atemwege, hervorrufen.
-Angehörige des medizinischen Personals oder Pflegepersonals, die über einen längeren Zeitraum Produkte mit Flohsamenschalenpulver für Patienten zur Einnahme vorbereitet haben, können auf diese Produkte – insbesondere dann, wenn sie allergisch veranlagt sind - aufgrund des anhaltenden Einatmens von Pulver sensibilisiert worden sein und zukünftig allergisch reagieren. Bei Auftreten von allergischen Symptomen (unter «Welche Nebenwirkungen kann Metamucil N Mite haben?» aufgeführt), darf das Produkt ab sofort nicht weiter verwendet oder zubereitet werden.
-Patientinnen und Patienten, die auf Azofarbstoffe, Acetylsalicylsäure sowie Rheuma- und Schmerzmittel (Prostaglandinsynthesehemmer) überempfindlich reagieren, sollen Metamucil N Mite nicht anwenden.
-Metamucil N Mite sollte von Diabetikern nur unter ärztlicher Kontrolle eingenommen werden, weil sich eventuell die Blutzuckerwerte verändern (siehe auch „Was ist in Metamucil N Mite enthalten?“). Patienten mit gleichzeitiger Schilddrüsenhormontherapie sollten Metamucil N Mite nur unter ärztliche Kontrolle einnehmen.
-Die Aufnahme von gleichzeitig eingenommenen Arzneimitteln, z.B Digitalispräparate, Präparate zur Blutverdünnung, solche gegen Anfallsleiden oder Depressionen sowie Mineralstoffe oder Vitamine kann durch die gleichzeitige Einnahme mit Metamucil N Mite beeinträchtigt werden, weshalb ein mindestens 1 stündiger Abstand bei der Einnahme erforderlich ist.
-Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin, wenn Sie:
-·an anderen Krankheiten leiden
-·Allergien haben oder
-·andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden.
-Darf Metamucil N Mite während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?
-Falls erforderlich, darf Metamucil N Mite auch in der Schwangerschaft und während der Stillzeit eingenommen werden, wenn eine Ernährungsumstellung nicht erfolgreich war.
-Vorsichtshalber sollten Sie während der Schwangerschaft und Stillzeit möglichst auf Arzneimittel verzichten oder den Arzt, Apotheker (oder Drogisten) bzw. die Ärztin, Apothekerin (oder Drogistin) um Rat fragen.
-Wie verwenden Sie Metamucil N Mite?
-Erwachsene: 1 gehäufter Kaffeelöffel (ca. 5,8 g) (Kinder ab 6 Jahren: 1/2 Kaffeelöffel), oder 1 Beutel à 5.8 g (Kinder ab 6 Jahren: 1/2 Beutel), 1-3mal täglich vor oder nach den Mahlzeiten und mit reichlich Flüssigkeit einnehmen. Für jede Dosis ein grosses Glas mit kaltem Wasser füllen, Pulver beifügen, umrühren und sofort trinken. Es ist möglich, Fruchtsäfte, andere Tafelgetränke oder Milch zu verwenden. Wenn immer möglich, sollte ein zweites Glas Flüssigkeit nachgetrunken werden.
-Halten Sie sich an die in der Packungsbeilage angegebene oder vom Arzt oder der Ärztin verschriebene Dosierung.
-Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihrer Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.
-Wenn Sie das Produkt zur Einnahme vorbereiten, ist es wichtig, die Inhalation des Pulvers zu vermeiden, um das Risiko, eine Allergie auf die Inhaltsstoffe zu entwickeln, zu minimieren.
-Welche Nebenwirkungen kann Metamucil N Mite haben?
-Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Metamucil N Mite auftreten:
-Gelegentliche Blähungen (Flatulenz) sowie Völlegefühl besonders zu Beginn der Behandlung. Es kann durch das Aufquellen zur Auftreibung des Bauches und zur Einengung der Speiseröhre oder zum Stuhlverhalten kommen, insbesondere bei zu geringer Flüssigkeitszufuhr.
-In Einzelfällen ist über das Auftreten von anderen Symptomen wie Übelkeit, Durchfall und Unwohlsein oder Schmerzen im Bauchbereich berichtet worden.
-Flohsamenschalen enthalten allergieauslösende Substanzen. Bei der Einnahme des Produktes, beim Kontakt mit der Haut oder bei der Inhalation des Pulvers, kann es zu allergischen Reaktionen kommen.
-Die allergische Reaktion zeigt sich zum Beispiel in einer laufenden Nase, in einer Rötung der Augenbindehäute, durch Schwierigkeiten beim Atmen (Bronchospasmus), durch Hautreaktionen, Juckreiz und in manchen Fällen auch in Form einer Anaphylaxie (eine plötzliche, generalisierte allergische Reaktion, die zu lebensbedrohlichem Schock führen kann). Personen, die Pulverformulierungen routinemässig (z.B als Pflegende) vorbereiten, haben aufgrund des häufigen Kontakts mit dem Pulver ein erhöhtes Risiko für diese Reaktionen (siehe auch «Wann darf Metamucil N Mite nicht oder nur mit Vorsicht angewendet werden?»).
-Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin informieren.
-Was ist ferner zu beachten?
-Bei gleichzeitiger Verabreichung von anderen Arzneimitteln kann eine verzögerte Aufnahme stattfinden. Deshalb sollte vor der Anwendung von Metamucil N Mite ein Abstand von einer halben bis einer Stunde nach der Einnahme von anderen Arzneimitteln eingehalten werden.
-Die Einnahme von genügend Flüssigkeit ist ausserordentlich wichtig, um der verhärteten Stuhlmasse einen normalen Feuchtigkeitsgrad zu verleihen.
-Wenn Schwierigkeiten beim Schlucken bestehen, sollte das Präparat nur nach Absprache mit dem Arzt bzw. der Ärztin angewendet werden.
-Eine Einnahme kurz vor dem Schlafengehen ist nicht ratsam.
-Dieses Produkt enthält Aspartam. Personen mit Phenylketonurie sollten dieses berücksichtigen.
-Sollten Ihre Symptome anhalten, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. Ihrer Ärztin oder Apothekerin.
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit „EXP“ bezeichneten Datum verwendet werden. Bei Raumtemperatur (15-25°C) und trocken lagern; ausserhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren.
-Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker oder Drogist, bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.
-Was ist in Metamucil N Mite enthalten?
-1 g Metamucil N Mite enthält 0,56 g Pulver aus Plantaginis ovatae-Samenschalen.
-1 Beutel à 5.8 g Metamucil N Mite enthält 3,26 g Pulver aus Plantaginis ovatae-Samenschalen.
-Dieses Präparat enthält zusätzlich Maltodextrin, den Süssstoff Aspartam, den Farbstoff Gelborange (E 110) sowie Aroma- und weitere Hilfsstoffe.
-Für Diabetiker: 1 gehäufter Kaffeelöffel Metamucil N Mite enthält 1.9 g verwertbare Kohlehydrate.
-1 Beutel Metamucil N Mite enthält 1.9 g verwertbare Kohlenhydrate.
-Wo erhalten Sie Metamucil N Mite? Welche Packungen sind erhältlich?
-In Apotheken und Drogerien ohne ärztliche Verschreibung.
-Metamucil N Mite, Pulver: Dosen zu 283 g.
-Metamucil N Mite, Sachets (à 5.8 g): 30 Sachets.
-Zulassungsnummer
-55'112 (Swissmedic).
-Zulassungsinhaberin
-Procter & Gamble International Operations SA, Lancy.
-Domizil: 1213 Petit-Lancy.
-Diese Packungsbeilage wurde im Januar 2015 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
-Metamucil N Mite Orange
-Qu’est-ce que Metamucil N Mite et quand doit-il être utilisé?
-Metamucil N Mite est un régulateur végétal de la fonction intestinale, préparé à partir des écorces de graines de Plantaginis ovatae. Au contact de l’eau Metamucil N Mite gonfle et augmente ainsi le volume des selles dans l’intestin avec, pour résultat, une stimulation naturelle de l’activité intestinale. De plus, Metamucil N Mite confère au contenu intestinal une consistance molle et malléable, facilitant ainsi l’excrétion des selles. Metamucil N Mite est indiqué pour régulariser les selles lors de constipation, en cas de tendance à la constipation, pour faciliter la défécation en cas d’hémorroïdes ou après les interventions chirurgicales, durant la grossesse et lors des couches, lors d’alitement prolongé et en période de convalescence.
-La prise de Metamucil N Mite une demi-heure avant les repas permet de réduire l’appétit.
-De quoi faut-il tenir compte en dehors du traitement?
-Si vous souffrez de constipation, veillez à une nourriture riche en substances de lest (légumes, fruits, pain complet), à un apport régulier de liquide en grande quantité, et à une activité physique (sport) suffisante.
-Quand Metamucil N Mite ne doit-il pas être utilisé ou seulement avec précaution?
-Ne pas utiliser Metamucil N Mite lors d’une hypersensibilité connue aux écorces ou à la poudre de plantain des Indes, ou à d’autres constituants (voir aussi « Que contient Metamucil N Mite? » et «Comment utiliser Metamucil N Mite?»).
-Metamucil N Mite ne doit pas être utilisé chez les enfants de moins de 6 ans.
-Metamucil N Mite ne doit pas être pris en cas d’hernie du diaphragme (hernie hiatale), de rétrécissement de l’oesophage, de changement des habitudes pour aller à selle observées depuis plus de 2 semaines, d’occlusion ou de sténose intestinale, de paralysie intestinale, de durcissement excessif des selles (calcul stercoral) ainsi qu’en cas de douleurs abdominales d’origine indéterminée.
-Metamucil N Mite ne doit pas être pris en cas de saignements intestinaux non élucidés et lorsque la prise répétée n’a produit aucun effet laxatif.
-Il convient de consulter le médecin en cas de constipation chronique. Suite à l’inhalation répétée de poudre de Metamucil N Mite, des réactions allergiques, entre autres des voies respiratoires, peuvent survenir, dans de rares cas, chez les personnes prédisposées.
-Les professionnels de la santé ou le personnel soignant ayant préparé pour leurs patients des produits à avaler à base de poudre de plantain des Indes sur une période prolongée risquent, en raison de l’inhalation constante de poudre, de développer une sensibilisation à de tels produits et d’y réagir ensuite de façon allergique - en particulier s’ils ont déjà un terrain allergique. En cas d’apparition de symptômes allergiques (cités sous «Quels effets secondaires Metamucil N Mite peut-il provoquer?»), il faut cesser immédiatement l’utilisation ou la préparation du produit.
-Les patients sujets à des réactions d’hypersensibilité aux colorants azoïques, à l’acide acétylsalicylique ainsi qu’à d’autres antirhumatismaux et antidouleurs (p.ex. inhibiteur de la synthèse des prostaglandines) ne doivent pas prendre Metamucil N Mite.
-Les diabétiques ne devraient prendre Metamucil N Mite que sous contrôle médical, car les valeurs de glycémie peuvent éventuellement varier (voir aussi «Que contient Metamucil N Mite?»). Les patients traités simultanément par des hormones thyroïdiennes ne doivent prendre Metamucil N Mite que sous contrôle médical.
-L’absorption de médicaments pris simultanément, par ex. les médicaments digitaliques, les médicaments destinés à fluidifier le sang (médicaments anticoagulants), ceux contre les crises convulsives ou contre les dépressions, ainsi que les sels minéraux ou les vitamines, peut être altérée par la prise concomitante de Metamucil N Mite ; pour cette raison, il convient de respecter un intervalle d’au moins 1 heure entre chaque prise.
-Informez votre médecin, pharmacien ou droguiste si:
-·vous souffrez d’une autre maladie,
-·vous êtes allergique,
-·vous prenez déjà d’autres médicaments en usage interne ou externe (même en automédication!).
-Metamucil N Mite peut-il être pris pendant la grossesse ou l’allaitement?
-Si nécessaire, Metamucil N Mite peut aussi être pris pendant la grossesse et la période d’allaitement, lorsqu’un changement des habitudes alimentaires n’a pas eu l’effet escompté.
-Par mesure de précaution, vous devriez renoncer si possible à prendre des médicaments durant la grossesse et l’allaitement, ou demander l’avis de votre médecin, de votre pharmacien (ou de votre droguiste).
-Comment utiliser Metamucil N Mite?
-Adultes: prendre 1 cuillerée à café pleine (env. 5,8 g) (enfants dès 6 ans: ½ cuillerée à café), ou 1 sachet à 5,8 g (enfants dès 6 ans : ½ sachet), 1 - 3 fois par jour, avant ou après les repas, accompagnée d’une quantité suffisante de liquide. Pour chaque prise, remplir un grand verre d’eau froide, ajouter la poudre, remuer et boire immédiatement. Il est possible d’utiliser des jus de fruits, d’autres boissons de table ou du lait. Autant que possible, prendre un deuxième verre de liquide.
-Veuillez vous conformer au dosage figurant sur la notice d’emballage ou prescrit par votre médecin.
-Si vous estimez que l’efficacité du médicament est trop faible ou au contraire trop forte, veuillez vous adresser à votre médecin, à votre pharmacien ou à votre droguiste.
-Durant la préparation de la prise du médicament, il est important d’éviter l’inhalation de la poudre afin de minimiser le risque de développer une allergie aux constituants.
-Quels effets secondaires Metamucil N Mite peut-il provoquer?
-La prise de Metamucil N Mite peut provoquer les effets secondaires suivants:
-Occasionnellement, flatulences et sensation de réplétion, surtout au début du traitement. Le gonflement des graines peut entraîner une distension abdominale et une constriction de l’œsophage ou une rétention intestinale, en particulier lorsque l’apport de liquide est insuffisant.
-On a rapporté de manière isolée la survenue d’autres symptômes tels que nausée, diarrhée et malaise ou douleurs dans la région abdominale.
-L’enveloppe des graines de plantain contient des substances allergéniques. La prise du produit, le contact avec la peau ou l’inhalation de la poudre peuvent provoquer des réactions allergiques.
-La réaction allergique se manifeste par exemple par un écoulement nasal, un rougissement de la conjonctive, des difficultés à respirer (bronchospasme), des réactions cutanées, des démangeaisons et dans certains cas également sous forme d’anaphylaxie (une réaction allergique soudaine et généralisée pouvant conduire à un état de choc potentiellement mortel). Les personnes préparant régulièrement des médicaments sous forme de poudre (par exemple le personnel soignant) présentent un risque accru de développer de telles réactions en raison du contact fréquent avec la poudre (voir aussi « Quand Metamucil N Mite ne doit-il pas être utilisé ou seulement avec précaution? »).
-Si vous remarquez d’autres effets secondaires, veuillez en informer votre médecin, votre pharmacien ou votre droguiste.
-A quoi faut-il encore faire attention ?
-Un ralentissement de l’absorption peut se produire lorsque des médicaments sont administrés simultanément. La prise de Metamucil N Mite se fera donc une demi-heure à une heure après la prise d’autres médicaments.
-Il est très important d’absorber une quantité suffisante de liquide afin de faciliter une bonne hydratation des matières fécales durcies.
-Les personnes présentant des difficultés à avaler ne prendront le produit que sur avis médical.
-Il est déconseillé de prendre le produit juste avant le coucher.
-Ce produit contient de l’aspartame. Les personnes atteintes d’une phénylcétonurie doivent en tenir compte.
-Si vos symptômes persistent, veuillez en parler à votre médecin ou à votre pharmacien.
-Le médicament ne doit pas être utilisé au-delà de la date figurant après la mention „EXP" sur le récipient. Conserver à température ambiante (15-25°C) et à l’abri de l’humidité; tenir hors de la portée des enfants.
-Pour de plus amples renseignements, consultez votre médecin, votre pharmacien ou votre droguiste.
-Que contient Metamucil N Mite?
-1 g de Metamucil N Mite contient 0,56 g de poudre d’enveloppes de graines de Plantaginis ovatae.
-1 sachet à 5,8 g de Metamucil N Mite contient 3,26 g de poudre d’enveloppes de graines de Plantaginis ovatae.
-Cette préparation contient en outre de la maltodextrine, l’édulcorant aspartame, le colorant jaune orange (E 110), ainsi que des arômes et d’autres excipients.
-Pour les diabétiques: 1 cuillerée à café pleine de Metamucil N Mite contient 1,9 g d’hydrates de carbone digestibles.
-1 sachet de Metamucil N Mite contient 1,9 g d’hydrates de carbone digestibles.
-Où obtenez-vous Metamucil N Mite? Quels sont les emballages à disposition sur le marché?
-En pharmacie et droguerie, sans ordonnance médicale.
-Metamucil N Mite, poudre: boîtes de 283 g
-Metamucil N Mite, sachets (à 5,8 g): 30 sachets
-Numéro d’autorisation
-55’112 (Swissmedic).
-Titulaire de l’autorisation
-Procter & Gamble International Operations SA, Lancy
-Domicile: 1213 Petit-Lancy
-Cette notice d’emballage a été vérifiée pour la dernière fois en janvier 2015 par l’autorité de contrôle des médicaments (Swissmedic).
-Comment utiliser Jarsin 300/Jarsin 450?
-Veuillez vous conformer aux indications suivantes, sauf autre prescription de votre médecin:
-Adultes:
-Jarsin 300: la posologie usuelle est de 1 dragée 3 fois par jour.
-Jarsin 450: la posologie usuelle est de 1 comprimé filmé 2 fois par jour.
-Prenez de préférence les dragées ou les comprimés filmés avec les repas, avec un peu d'eau et sans les croquer.
-Jarsin 300/Jarsin 450 doit se prendre pendant au moins 14 jours avant de déployer son effet. Une durée de traitement de 4–6 semaines est recommandée. Un traitement d'une plus longue durée doit s'effectuer uniquement sous contrôle médical.
-Veuillez vous conformer au dosage figurant dans la notice d'emballage ou prescrit par votre médecin. Si vous estimez que l'efficacité du médicament est trop faible ou au contraire trop forte, veuillez vous adresser à votre médecin ou à votre pharmacien ou à votre droguiste.
-Quels effets secondaires Jarsin 300/Jarsin 450 peut-il provoquer?
-La prise de Jarsin 300/Jarsin 450 peut provoquer les effets secondaires suivants: occasionnellement, troubles gastro-intestinaux, réactions cutanées, fatigue ou agitation. Interrompez la prise de Jarsin 300/Jarsin 450 si vous voyez apparaître des rougeurs de la peau et faites examiner les symptômes cutanés par un médecin.
-Si vous remarquez des effets secondaires, veuillez en informer votre médecin ou votre pharmacien ou votre droguiste. Ceci vaut en particulier pour les effets secondaires non mentionnés dans cette notice d'emballage.
-A quoi faut-il encore faire attention?
-Les médicaments doivent être tenus hors de la portée des enfants. Conserver à température ambiante (15–25 °C). Jarsin 300/Jarsin 450 ne doit pas être utilisé au-delà de la date figurant après la mention «EXP» sur l'emballage. Pour de plus amples renseignements, consultez votre médecin ou votre pharmacien ou votre droguiste, qui disposent d'une information détaillée destinée aux professionnels.
-Que contient Jarsin 300/Jarsin 450?
-1 dragée de Jarsin 300 contient: Extractum Herba Hyperici 300 mg (extrait sec de millepertuis LI 160 3–6:1, agent d'extraction méthanol 80% vol., quantifié à 0,36–0,84 mg d'hypéricine totale). Ce médicament contient en outre des excipients.
-1 comprimé filmé de Jarsin 450 contient: Extractum Herba Hyperici 450 mg (extrait sec de millepertuis LI 160 3–6:1, agent d'extraction méthanol 80% vol., quantifié à 0,54–1,26 mg d'hypéricine totale). Ce médicament contient de la vanilline comme arômatisant ainsi que des excipients.
-Les dragées Jarsin 300 et comprimés filmés Jarsin 450 n'ont aucune influence sur le métabolisme du glucose, ils conviennent donc aux diabétiques. 1 dragée Jarsin 300 correspond à 0,026 UP. 1 comprimé filmé Jarsin 450 correspond à 0,02 UP.
-Dafalgan Direct® Schmelztabletten
-Was ist Dafalgan Direct und wann wird es angewendet?
-Dafalgan Direct Schmelztabletten enthalten den Wirkstoff Paracetamol, der schmerzlindernd und fiebersenkend wirkt.
-Dafalgan Direct Schmelztabletten werden angewendet zur kurzfristigen Behandlung von Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Schmerzen im Bereich von Gelenken und Bändern, Rückenschmerzen, Schmerzen während der Monatsblutung, Schmerzen nach Verletzungen (z.B. Sportverletzungen), Schmerzen bei Erkältungskrankheiten sowie gegen Fieber.
-Wann darf Dafalgan Direct nicht eingenommen werden?
-In folgenden Fällen darf Dafalgan Direct nicht eingenommen werden:
-·Bei Überempfindlichkeit auf den Wirkstoff Paracetamol oder einen anderen Inhaltsstoff (siehe «Was ist in Dafalgan Direct Schmelztabletten enthalten?»). Eine solche Überempfindlichkeit äussert sich z.B. durch Asthma, Atemnot, Kreislaufbeschwerden, niedriger Blutdruck, Schwellungen der Haut und Schleimhäute oder Hautausschläge (Nesselfieber);
-·Bei schweren Lebererkrankungen;
-·Bei einer erblichen Leberstörung (sogenannte Meulengracht-Krankheit).
-Wann ist bei der Einnahme von Dafalgan Direct Vorsicht geboten?
-Bei Erkrankungen der Niere oder der Leber sowie beim sogenannten «Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenase-Mangel» (seltene erbliche Krankheit der roten Blutkörperchen) sollten Sie vor der Einnahme Ihren Arzt oder Ihre Ärztin konsultieren.
-Informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin ebenfalls, wenn Sie gleichzeitig blutverdünnende Medikamente oder gewisse Arzneimittel zur Behandlung von Tuberkulose (Rifampicin, Isoniazid), Epilepsie (Phenytoin, Carbamazepin), Gicht (Probenecid), erhöhten Blutfettwerten (Cholestyramin) oder HIV-Infektionen (Zidovudin) einnehmen müssen. Vorsicht ist auch geboten bei der gleichzeitigen Anwendung von Arzneimitteln mit den Wirkstoffen Chloramphenicol, Salicylamid oder Phenobarbital.
-Paracetamol kann in sehr seltenen Fällen schwere Hautreaktionen (z.B. Akutes generalisiertes pustulöses Exanthem (AGEP), toxisch-epidermale Nekrolyse (TEN, Lyell Syndrom), Stevens Johnson Syndrom (SJS)) auslösen. Beim Auftreten von Hautreaktionen ist die Einnahme von Dafalgan Direct abzubrechen und der Arzt bzw. die Ärztin aufzusuchen (siehe «Welche Nebenwirkungen kann Dafalgan Direct haben?»).
-Bei gleichzeitiger Anwendung eines Antibiotikums mit dem Wirkstoff Flucloxacillin ist Ihr Arzt oder Ihre Ärztin ebenfalls zu informieren, da ein erhöhtes Risiko für eine Übersäuerung des Blutes (metabolische Azidose mit vergrösserter Anionenlücke) besteht. Eine engmaschige ärztliche Kontrolle wird empfohlen, um das Auftreten einer metabolischen Azidose zu erkennen.
-Während der Behandlung mit Dafalgan Direct wird von Alkoholkonsum abgeraten. Besonders bei fehlender gleichzeitiger Nahrungsaufnahme erhöht sich die Gefahr einer Leberschädigung. Arzneimittel mit dem Wirkstoff Paracetamol dürfen nicht an Kinder, welche aus Versehen Alkohol eingenommen haben, verabreicht werden.
-Bei Essstörungen wie Anorexie, Bulimie und sehr starker Abmagerung sowie bei chronischer Mangelernährung ist Vorsicht geboten bei der Einnahme von Dafalgan Direct.
-Bei Flüssigkeitsmangel und verminderten Mengen an Blut ist Vorsicht geboten bei der Einnahme von Dafalgan Direct. Bei einer schweren Infektion (z.B. einer Blutvergiftung) ist ebenfalls Vorsicht geboten bei der Anwendung von Dafalgan Direct.
-Dieses Arzneimittel enthält pro Schmelztablette:
-·30,5 mg Sorbitol, sowie 105.8 – 109.2 mg Sucrose (= Saccharose) und 2.2 – 5.6 mg Glucose. Sorbitol ist eine Quelle für Fructose. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt bevor Sie (oder Ihr Kind) dieses Arzneimittel einnehmen oder erhalten, wenn Ihr Arzt Ihnen mitgeteilt hat, dass Sie (oder Ihr Kind) eine Unverträglichkeit gegenüber einigen Zuckern haben oder wenn bei Ihnen eine hereditäre Fructoseintoleranz (HFI) - eine seltene angeborene Erkrankung, bei der eine Person Fructose nicht abbauen kann - festgestellt wurde. Die enthaltene Glucose kann schädlich für die Zähne sein.
-·4,8 mg Aspartam. Aspartam ist eine Quelle für Phenylalanin. Es kann schädlich sein, wenn Sie eine Phenylketonurie (PKU) haben, eine seltene angeborene Erkrankung, bei der sich Phenylalanin anreichert, weil der Körper es nicht ausreichend abbauen kann.
-·21 mg Benzoat. Benzoat kann Gelbsucht (Gelbfärbung von Haut und Augen) bei Neugeborenen (im Alter bis zu 4 Wochen) verstärken.
-·39 mg Natrium (Hauptbestandteil von Kochsalz/Speisesalz). Dies entspricht 2% der für einen Erwachsenen empfohlenen maximalen täglichen Natriumaufnahme mit der Nahrung.
-Einzelne Personen mit Überempfindlichkeit auf Schmerz- oder Rheumamittel können auch auf Paracetamol überempfindlich reagieren (siehe «Welche Nebenwirkungen kann Dafalgan Direct haben?»).
-Es ist auch zu bedenken, dass die langdauernde, häufige Einnahme von Schmerzmitteln ihrerseits dazu beitragen kann, dass Kopfschmerzen entstehen oder bereits existierende Kopfschmerzen sich verschlimmern. Kontaktieren Sie in solchen Fällen Ihren Arzt/ Ihre Ärztin. Die langfristige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, kann zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens führen.
-Um das Risiko einer Überdosierung zu verhindern, soll sichergestellt werden, dass andere verabreichte Medikamente kein Paracetamol enthalten.
-Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin, wenn Sie
-·an anderen Krankheiten leiden,
-·Allergien haben oder
-·andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden!
-Darf Dafalgan Direct während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?
-Vorsichtshalber sollten Sie während der Schwangerschaft und Stillzeit möglichst auf Arzneimittel verzichten oder den Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. die Ärztin, Apothekerin oder Drogistin um Rat fragen.
-Falls erforderlich, kann Dafalgan Direct Schmelztabletten während der Schwangerschaft angewendet werden. Aufgrund bisheriger Erfahrungen gilt z.Zt. bei kurzfristiger Anwendung vom Wirkstoff Paracetamol in der angegebenen Dosierung das Risiko für das Kind als gering. Sie sollten die geringstmögliche Dosis anwenden, mit der Ihre Schmerzen und/oder Ihr Fieber gelindert werden, und Sie sollten das Arzneimittel für den kürzest möglichen Zeitraum anwenden. Wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin, falls die Schmerzen und/oder das Fieber nicht gelindert werden oder Sie das Arzneimittel häufiger einnehmen müssen.
-Obwohl die Anwendung von Paracetamol als vereinbar mit Stillen betrachtet wird, ist bei der Anwendung von Dafalgan Direct Schmelztabletten während der Stillzeit Vorsicht geboten, da Paracetamol in die Muttermilch übergeht.
-Wie verwenden Sie Dafalgan Direct Schmelztabletten?
-Schmelztablette auf die Zunge legen, zerfallen lassen und dann schlucken.
-Einzeldosen der Schmelztabletten nicht häufiger als angegeben verabreichen. Die angegebene maximale Tagesdosis darf nicht überschritten werden. Nicht anwenden bei Kindern unter 9 Jahren.
-Erwachsene und Kinder über 12 Jahre (über 40 kg):
-1-2 Schmelztabletten als Einzeldosis, 4-8 Std. bis zur nächsten Einnahme warten. Die Maximaldosis pro Tag beträgt 8 Schmelztabletten (= 4 g Paracetamol).
-Kinder von 30-40 kg (9-12 Jahren):
-1 Schmelztablette als Einzeldosis, 6-8 Std. bis zur nächsten Einnahme warten. Die Maximaldosis pro Tag beträgt 4 Schmelztabletten (= 2 g Paracetamol).
-Wie alle Fieber- und Schmerzmittel soll auch Dafalgan Direct nicht ohne Verordnung des Arztes bzw. der Ärztin länger als 5 Tage oder bei Fieber länger als 3 Tage angewendet werden. Bei Kindern bis 12 Jahren beträgt die maximale kontinuierliche Anwendungsdauer ohne ärztliche Konsultation 3 Tage.
-Schmerzmittel sollen nicht ohne ärztliche Kontrolle über längere Zeit (Erwachsene nicht länger als 5 Tage, Kinder nicht länger als 3 Tage) regelmässig eingenommen werden. Längerdauernde Schmerzen bedürfen einer ärztlichen Abklärung.
-Hohes Fieber oder eine Verschlechterung des Zustandes bei Kindern erfordern eine frühzeitige ärztliche Konsultation.
-Die angegebene oder vom Arzt bzw. von der Ärztin verschriebene Dosierung darf nicht überschritten werden.
-Halten Sie sich an die in der Packungsbeilage angegebene oder vom Arzt oder der Ärztin verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. mit Ihrer Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.
-Welche Nebenwirkungen kann Dafalgan Direct haben?
-Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Dafalgan Direct auftreten:
-Häufig: Erbrechen.
-In seltenen Fällen können Hautrötung oder allergische Reaktionen mit plötzlicher Schwellung von Gesicht und Hals oder plötzliches Unwohlsein mit Blutdruckabfall auftreten. Des Weiteren können Atemnot oder Asthma auftreten, vor allem, wenn diese Nebenwirkungen auch schon früher bei der Verwendung von Acetylsalicylsäure oder anderen nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR) beobachtet wurden. Treten Zeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion oder Blutergüsse/Blutungen auf, so ist das Arzneimittel abzusetzen und der Arzt bzw. die Ärztin zu konsultieren. Selten wurden Veränderungen des Blutbildes beobachtet, wie eine verringerte Anzahl von Blutplättchen (Thrombozytopenie) oder eine starke Verminderung bestimmter weisser Blutkörperchen (Agranulozytose; Neutropenie, Leukopenie). Ebenfalls selten wurde eine bestimmte Erkrankung des Knochenmarks (Panzytopenie) und eine bestimmte Form der Blutarmut (hämolytische Anämie) beobachtet. Weitere Nebenwirkungen, deren Häufigkeit derzeit nicht bekannt ist, umfassen Durchfall, Bauchschmerzen, Anstieg der Leberenzyme, Gallenstauung, Gelbsucht, Blutflecken auf der Haut und Erröten, rötliche/violette, scharf abgegrenzte Hautflecken, die an derselben Stelle immer wieder auftreten, übermässige und anhaltende Kontraktion der Atemwegmuskeln, die zu Atemnot führt.
-Daneben wurden gelegentlich Nesselsucht, Hautrötungen und Ausschlag beobachtet. Sehr selten traten schwere Hauterkrankungen (akute generalisierte exanthematische Pustulose, toxisch epidermale Nekrolyse, Steven-Johnson-Syndrom) auf mit Blasenbildung, Hautabschuppung und grippalen Symptomen (siehe «Wann ist bei der Einnahme von Dafalgan Direct Vorsicht geboten?»).
-Bei unkontrollierter Einnahme (Überdosis) ist unverzüglich ein Arzt bzw. eine Ärztin zu konsultieren. Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen, Appetitlosigkeit und/oder allgemeines Krankheitsgefühl können ein Hinweis auf eine Überdosierung sein, treten aber erst mehrere Stunden bis einen Tag nach Einnahme auf.
-Eine Überdosis kann eine sehr schwere Leberschädigung oder aber in seltenen Fällen eine plötzlich auftretende Entzündung der Bauchspeicheldrüse zur Folge haben.
-Nach einer Überdosis von Paracetamol wurden die folgenden Ereignisse beobachtet:
-·sehr schwere Leberschädigung,
-·akutes Nierenversagen,
-·eine Erkrankung, bei der sich kleine Blutgerinnsel im gesamten Blutkreislauf bilden und kleine Blutgefässe verstopfen,
-·seltene Fälle von Entzündung der Bauchspeicheldrüse.
-Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
-Was ist ferner zu beachten?
-Haltbarkeit
-Dafalgan Direct Schmelztabletten dürfen nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
-Lagerungshinweis
-Dafalgan Direct Schmelztabletten sind bei Raumtemperatur (15–25 °C), vor Feuchtigkeit geschützt und ausser Reichweite von Kindern aufzubewahren.
-Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker oder Drogist bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
-Was ist in Dafalgan Direct Schmelztabletten enthalten?
-Wirkstoffe
-1 Schmelztablette enthält 500 mg Paracetamol.
-Hilfsstoffe
-1 Schmelztablette enthält Ethylcellulose, Citronensäure wasserfrei, Natriumhydrogencarbonat, Sorbitol (E 420), Natriumcarbonat wasserfrei, Saccharose, Maltodextrin, Glucose, Crospovidon, Natriumbenzoat (E 211), Aspartam (E 951), Acesulfam-Kalium, Orangenaroma.
-Wo erhalten Sie Dafalgan Direct Schmelztabletten? Welche Packungen sind erhältlich?
-In Apotheken und Drogerien, ohne ärztliche Verschreibung.
-Schachtel mit 16 Schmelztabletten.
-Zulassungsnummer
-55138 (Swissmedic).
-Zulassungsinhaberin
-UPSA Switzerland AG, Zug.
-Diese Packungsbeilage wurde im Februar 2025 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
-Numéro d’autorisation
-Jarsin 300: 53148 (Swissmedic).
-Jarsin 450: 57009 (Swissmedic).
-Titulaire de l’autorisation
-OM Pharma Suisse SA, Villars-sur-Glâne
-Dafalgan Direct® Comprimés orodispersibles
-Qu'est-ce que le Dafalgan Direct et quand doit-il être utilisé?
-Le principe actif de Dafalgan Direct, comprimés orodispersibles est le paracétamol. Cette substance calme les douleurs et fait baisser la fièvre.
-Dafalgan Direct, comprimés orodispersibles est utilisé pour le traitement à court terme des maux de tête, des maux de dents, des douleurs au niveau des articulations et des ligaments, des douleurs dorsales, des douleurs pendant la menstruation, des douleurs consécutives à des blessures (p.ex. lors de la pratique sportive), des douleurs lors de refroidissements et de la fièvre.
-Quand Dafalgan Direct ne doit-il pas être utilisé?
-Dafalgan Direct ne doit pas être utilisé dans les cas suivants:
-·Hypersensibilité au principe actif paracétamol ou à l'un des autres composants (voir «Que contient Dafalgan Direct, comprimés orodispersibles?»). Une hypersensibilité de ce type se manifeste par exemple par des signes tels que: asthme, détresse respiratoire, troubles circulatoires, tension artérielle basse, gonflements de la peau et des muqueuses ou éruptions cutanées (urticaire);
-·Troubles graves de la fonction hépatique;
-·Trouble héréditaire de la fonction hépatique (maladie de Gilbert).
-Quelles sont les précautions à observer lors de la prise de Dafalgan Direct?
-Avant toute utilisation, vous devez consulter votre médecin si vous souffrez d'une affection rénale ou hépatique, ou d'un «déficit en glucose-6-phosphate déshydrogénase» (maladie héréditaire rare des globules rouges).
-Informez également votre médecin si vous devez prendre simultanément des médicaments anticoagulants ou certains médicaments visant à traiter la tuberculose (rifampicine, isoniazide), l'épilepsie (phénytoïne, carbamazépine), la goutte (probénécide), un taux élevé de lipides dans le sang (cholestyramine) ou les infections par le VIH (zidovudine). Des précautions doivent également être prises en cas d'utilisation concomitante de médicaments composés des principes actifs tels que le chloramphénicol, le salicylamide ou le phénobarbital.
-Le paracétamol peut, dans de très rares cas, déclencher des réactions cutanées graves (par exemple, pustulose exanthématique aiguë généralisée (PEAG), nécrolyse épidermique toxique (NET, syndrome de Lyell), syndrome de Stevens-Johnson (SSJ)). En cas d'apparition de réactions cutanées, il convient d'interrompre la prise de Dafalgan Direct et de consulter un médecin (voir «Quels effets secondaires Dafalgan Direct peut-il provoquer?»).
-En cas d'utilisation concomitante d'un antibiotique comportant le principe actif flucloxacilline veuillez également informer votre médecin en raison de l'existence d'un risque accru d'acidification du sang (acidose métabolique à trou anionique augmenté). Une étroite surveillance médicale est recommandée afin de déceler une acidose métabolique.
-Au cours du traitement par Dafalgan Direct, la consommation d'alcool est déconseillée. Le risque de lésions du foie est en particulier accru lors d'une carence alimentaire concomitante. Ne pas donner de médicaments contenant le principe actif paracétamol aux enfants qui ont consommé par mégarde de l'alcool.
-En cas de troubles alimentaires, tels que l'anorexie, la boulimie et l'amaigrissement excessif, et en cas de malnutrition chronique, l'administration de Dafalgan Direct doit se faire avec prudence.
-En cas de déshydratation et de diminution du volume sanguin, l'administration de Dafalgan Direct doit se faire avec prudence. Dans le cas d'une infection grave (p.ex. empoisonnement du sang), la prudence est de mise pour l'administration de Dafalgan Direct.
-Ce médicament contient par comprimé orodispersible:
-·30,5 mg de sorbitol, ainsi que 105,8 à 109,2 mg de sucrose (= saccharose) et 2,2 à 5,6 mg de glucose. Le sorbitol est une source de fructose. Consultez votre médecin avant de prendre ou de recevoir ce médicament (ou de le donner à votre enfant) si votre médecin vous a dit que vous (ou votre enfant) avez une intolérance à certains sucres, ou si une intolérance héréditaire au fructose (IHF), une maladie congénitale rare, une malabsorption du glucose-galactose ou un déficit en saccharose isomaltase qui empêche une personne de décomposer le fructose a été diagnostiqué. Le glucose qu'il contient peut être nocif pour les dents.
-·4,8 mg d'aspartame. L'aspartame est une source de phénylalanine, qui peut être nocive pour vous, si vous souffrez de phénylcétonurie (PCU), une maladie héréditaire rare dans laquelle la phénylalanine s'accumule parce que le corps ne peut pas la décomposer suffisamment.
-·21 mg de benzoate qui peut aggraver la jaunisse (jaunissement de la peau et des yeux) chez les nouveau-nés (jusqu'à 4 semaines d'âge).
-·39 mg de sodium (composant principal du sel commun/sel de table). Cela correspond à 2% de l'apport alimentaire quotidien maximal recommandé en sodium pour un adulte.
-Certaines personnes présentant une hypersensibilité aux analgésiques et aux antirhumatismaux peuvent aussi développer une hypersensibilité au paracétamol (voir «Quels effets secondaires Dafalgan Direct peut-il provoquer?»).
-Il convient également de noter que la prise fréquente et prolongée d'analgésiques peut contribuer à l'apparition de maux de tête ou à l'aggravation de maux de tête déjà existants. Dans de tels cas, contactez votre médecin. La prise prolongée d'analgésiques, en particulier en cas d'association de plusieurs principes actifs analgésiques, peut entraîner des atteintes rénales durables avec le risque d'une insuffisance rénale.
-Afin de prévenir le risque de surdosage, veuillez vous assurer que les autres médicaments administrés ne contiennent pas de paracétamol.
-Veuillez informer votre médecin, votre pharmacien ou votre droguiste
-·si vous souffrez d'une autre maladie,
-·si vous êtes allergique ou
-·si vous prenez déjà d'autres médicaments en usage interne ou externe (même en automédication!).
-Dafalgan Direct peut-il être pris pendant la grossesse ou l'allaitement?
-Par mesure de précaution, vous devriez renoncer si possible à prendre des médicaments durant la grossesse ou l'allaitement, ou demander l'avis du médecin, du pharmacien ou du droguiste.
-Si nécessaire, Dafalgan Direct comprimés orodispersibles peut être utilisé pendant la grossesse. Sur la base des expériences précédentes, si le principe actif paracétamol est administré à la posologie indiquée, le risque pour l'enfant est faible. Veuillez prendre la dose la plus faible possible pour soulager votre douleur et/ou votre fièvre, et utiliser le médicament pendant la période la plus courte possible. Contactez votre médecin, votre pharmacien ou votre droguiste si la douleur et/ou la fièvre ne sont pas soulagées ou si vous devez prendre le médicament plus souvent.
-Bien que l'utilisation du paracétamol soit considérée comme compatible avec l'allaitement, Dafalgan Direct comprimés orodispersibles doit être pris avec prudence pendant cette période, car le paracétamol passe dans le lait maternel.
-Comment utiliser Dafalgan Direct, comprimés orodispersibles?
-Poser le comprimé orodispersible sur la langue, laisser fondre, puis avaler.
-Les doses unitaires des comprimés orodispersibles ne doivent pas être administrées plus fréquemment qu'indiqué. Il ne faut pas dépasser la dose quotidienne maximale indiquée. Ne pas administrer aux enfants de moins de 9 ans.
-Adultes et enfants de plus de 12 ans (plus de 40 kg):
-1 à 2 comprimés orodispersibles par prise; respecter un intervalle de 4 à 8 heures entre chaque prise. Une dose journalière de 8 comprimés orodispersibles ne doit pas être dépassée (= 4 g de paracétamol).
-Enfants de 30 à 40 kg (9 à 12 ans):
-1 comprimé orodispersible par prise; respecter un intervalle de 6 à 8 heures entre chaque prise. Une dose journalière de 4 comprimés orodispersibles ne doit pas être dépassée (= 2 g de paracétamol).
-Comme tous les antipyrétiques et analgésiques, Dafalgan Direct ne doit pas, sans prescription du médecin, être utilisé plus de 5 jours ou plus de 3 jours en cas de fièvre. Chez les enfants jusqu'à 12 ans la durée maximale d'utilisation continue, sans consultation médicale, est de 3 jours.
-Ne prenez pas d'analgésiques régulièrement pendant une période prolongée (pas plus de 5 jours pour les adultes, pas plus de 3 jours pour les enfants) sans contrôle médical. Les douleurs persistantes nécessitent un examen médical.
-Une forte fièvre ou une aggravation de l'état de santé chez les enfants exigent une consultation médicale sans tarder.
-Ne dépassez pas la posologie indiquée ou prescrite par le médecin.
-Veuillez vous conformer au dosage figurant sur la notice d'emballage ou prescrit par votre médecin. Si vous estimez que l'efficacité du médicament est trop faible ou au contraire trop forte, veuillez vous adresser à votre médecin, à votre pharmacien ou à votre droguiste.
-Quels effets secondaires Dafalgan Direct peut-il provoquer?
-Les effets secondaires suivants pourraient survenir lors de la prise de Dafalgan Direct:
-Fréquents: vomissements.
-Dans de rares cas, une rougeur de la peau ou des réactions allergiques avec un gonflement soudain du visage et du cou ou un malaise soudain avec une chute de la tension artérielle peuvent survenir. Par ailleurs, un essoufflement ou un asthme peuvent survenir, surtout lorsque ces effets secondaires ont déjà été observés auparavant en cas d'utilisation d'acide acétylsalicylique ou d'autres anti-inflammatoires non stéroïdiens (AINS). En cas d'apparition des signes d'une réaction d'hypersensibilité ou d'ecchymoses/hémorragies, il convient d'interrompre la prise du médicament et de consulter un médecin. Des modifications de l'hémogramme ont été rarement observées, telles qu'une diminution du nombre de plaquettes (thrombocytopénie) ou une diminution importante de certains globules blancs (agranulocytose; neutropénie, leucopénie). Une certaine maladie de la moelle osseuse (pancytopénie) et une certaine forme d'anémie (anémie hémolytique) ont également été rarement observées. D'autres effets indésirables, dont la fréquence est actuellement inconnue, comprennent: diarrhée, douleurs abdominales, augmentation des taux d'enzymes hépatiques, congestion biliaire, jaunisse, apparition de taches rouges sous la peau et rougeurs, taches rougeâtres ou violettes bien délimitées sur la peau réapparaissant toujours au même endroit, contractions excessives et persistantes des muscles des voies respiratoires entrainant des difficultés respiratoires.
-En outre, de l'urticaire, des érythèmes et des éruptions cutanées ont occasionnellement été observés. Très rarement, des maladies cutanées graves (pustulose exanthématique aiguë généralisée, nécrolyse épidermique toxique, syndrome de Steven-Johnson) sont survenues, avec formation de cloques, desquamation de la peau et symptômes grippaux (voir «Quelles sont les précautions à observer lors de la prise de Dafalgan Direct?»).
-En cas de prise incontrôlée (surdose), consulter immédiatement un médecin. Des nausées, des vomissements, des douleurs abdominales, un manque d'appétit et/ou un malaise généralisé peuvent être les signes d'un surdosage, mais ne se manifestent que plusieurs heures voire un jour après la prise du médicament.
-Un surdosage peut entraîner de très graves lésions au foie, dans de rares cas, une inflammation soudaine du pancréas.
-Les événements suivants ont été observés après un surdosage de paracétamol:
-·de très graves lésions au foie,
-·une insuffisance rénale aiguë
-·une maladie caractérisée par le développement de petits caillots sanguins dans l'ensemble du système sanguin, obstruant de petits vaisseaux sanguins,
-·de rares cas rares d'inflammation du pancréas.
-Si vous remarquez des effets secondaires, veuillez en informer votre médecin, votre pharmacien ou votre droguiste. Ceci s'applique également en particulier aux effets indésirables qui ne sont pas mentionnés dans cette notice.
-À quoi faut-il encore faire attention?
-Stabilité
-Dafalgan Direct, comprimés orodispersibles ne doit pas être utilisé au-delà de la date figurant après la mention «EXP» sur le récipient.
-Remarques concernant le stockage
-Conservez Dafalgan Direct comprimés orodispersibles à température ambiante (15-25 °C), à l'abri de l'humidité et hors de la portée des enfants.
-Pour de plus amples renseignements, consultez votre médecin, votre pharmacien ou votre droguiste, qui disposent d'une information détaillée destinée aux professionnels.
-Que contient Dafalgan Direct, comprimés orodispersibles?
-Principes actifs
-1 comprimé orodispersible contient 500 mg de paracétamol.
-Excipients
-1 comprimé orodispersible contient de l'éthylcellulose, de l'acide citrique anhydre, de l'hydrogénocarbonate de sodium, du sorbitol (E 420), du carbonate de sodium anhydre, du saccharose, de la maltodextrine, du glucose, du crospovidone, du benzoate de sodium (E 211), de l'aspartame (E 951), de l'acésulfame potassique et de l'arôme d'orange).
-Où obtenez-vous Dafalgan Direct, comprimés orodispersibles? Quels sont les emballages à disposition sur le marché?
-En pharmacie et en droguerie, sans ordonnance médicale.
-Boîte de 16 comprimés orodispersibles.
-Numéro d'autorisation
-55138 (Swissmedic).
-Titulaire de l'autorisation
-UPSA Switzerland AG, Zug
-Cette notice d'emballage a été vérifiée pour la dernière fois en février 2025 par l'autorité de contrôle des médicaments (Swissmedic).
- +Wie verwenden Sie Ginsana?
- +Erwachsene:
- +In der Regel 2 Hartkapseln täglich zum Frühstück oder je 1 Hartkapsel zum Frühstück und zum Mittagessen.
- +Die Einnahme erfolgt am besten mit etwas Flüssigkeit.
- +Jugendliche ab 12 Jahren reduzieren die Dosierung auf eine halbe Erwachsenendosis.
- +Nicht anwenden bei Kindern unter 12 Jahren.
- +Halten Sie sich an die in der Packungsbeilage angegebene oder vom Arzt oder der Ärztin verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder Drogisten, bzw. mit Ihrer Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.
- +Welche Nebenwirkungen kann Ginsana haben?
- +Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Ginsana auftreten: Gelegentlich wurde über leichte und vorübergehende gastrointestinale Reaktionen (inklusive Nausea, Magenschmerzen, Durchfall) und Schlaflosigkeit berichtet. Ausserdem wurden selten allergische Reaktionen beobachtet. Ginsana kann den Blutzuckerspiegel senken.
- +Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, auch diejenige die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin informieren.
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
- +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
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