| 10 Änderungen an Patinfo Original Dr. Andres Wallwurzsalbe |
-·an anderen Krankheiten leiden,
-·Allergien haben oder
-·andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte) einnehmen oder äusserlich anwenden!
- +an anderen Krankheiten leiden,
- +-Allergien haben oder
- +andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte) einnehmen oder äusserlich anwenden!
-Prostasan® Prostata, Weichkapseln
-Matrifen® transdermales Pflaster
-Was ist Matrifen transdermales Pflaster und wann wird es angewendet?
-Matrifen ist ein stark wirksames Schmerzmittel, das zur Gruppe der Opioide (= Morphium-ähnliche Stoffe) gehört. Es wird zur Langzeit-Behandlung von starken chronischen Schmerzen bei Patienten ab 2 Jahren eingesetzt. Matrifen darf nur auf Verschreibung und unter regelmässiger Kontrolle des Arztes oder der Ärztin verwendet werden.
-Wann darf Matrifen transdermales Pflaster nicht angewendet werden?
-Matrifen darf nicht angewendet werden, wenn Sie
-·allergisch gegen den Wirkstoff oder einen Bestandteil des Pflasters sind;
-·plötzlich einsetzende Schmerzen oder Schmerzen nach einer Operation haben;
-·Atemprobleme mit langsamer und flacher Atmung haben.
-Wenden Sie Matrifen nicht an, es sei denn, Ihr Arzt resp. Ihre Ärztin hat es Ihnen für die Behandlung Ihrer Schmerzen verschrieben.
-Wann ist bei der Anwendung von Matrifen transdermales Pflaster Vorsicht geboten?
-Abhängigkeit und Missbrauch
-Bei wiederholter Anwendung von Opioiden wie Matrifen kann es zu Gewöhnung und physischer und/oder psychischer Abhängigkeit sowie Missbrauch kommen. Ein Missbrauch von Matrifen kann eine lebensbedrohliche Überdosierung zur Folge haben und möglicherweise zum Tod führen. Wenn Sie befürchten, dass Sie von Matrifen abhängig werden könnten, wenden Sie sich unbedingt an Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin.
-Teilen Sie Ihrem Arzt/Ihrer Ärztin mit, wenn Sie (oder ein Familienmitglied) bereits einmal alkoholabhängig waren oder verschreibungspflichtige Arzneimittel oder illegale Drogen missbraucht haben.
-Atemprobleme
-Bei Anwendung von Matrifen kann Ihre Atmung bedrohlich langsam oder flach werden (Atemdepression) und der Blutdruck fällt möglicherweise ab. Es kann sein, dass Ihr Bewusstsein vermindert ist, Sie sich schläfrig fühlen oder Sie sich einer Ohnmacht nahe fühlen. Falls dies der Fall ist, wenden Sie sich an Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin. Informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, wenn Sie an einer Lungenerkrankung oder an Atembeschwerden leiden.
-Matrifen kann schlafbezogene Atemstörungen wie Schlafapnoe (Atemaussetzer während des Schlafs) und schlafbezogene Hypoxämie (niedriger Sauerstoffgehalt des Blutes) verursachen. Zu den Symptomen können Atemaussetzer während des Schlafs, nächtliches Erwachen wegen Kurzatmigkeit, Durchschlafstörungen oder übermässige Schläfrigkeit während des Tages gehören. Wenn Sie selbst oder eine andere Person diese Symptome beobachten, wenden Sie sich an Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird eine Verringerung der Dosis in Betracht ziehen.
-Anwendung von Matrifen transdermales Pflaster mit anderen Arzneimitteln
-Sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin, bevor Sie Matrifen zusammen mit anderen Arzneimitteln, anwenden.
-Die gleichzeitige Anwendung von Matrifen mit Alkohol, gewissen Drogen oder folgenden Arzneimitteln erhöht das Risiko des Auftretens gefährlicher Nebenwirkungen, die tödlich sein können:
-·Arzneimittel die Sie schläfrig machen können (z.B. Schlaftabletten),
-·Arzneimittel zur Behandlung von Epilepsie, Nervenschmerzen oder Angstzuständen,
-·manche Arzneimittel gegen allergische Reaktionen (Antihistaminika),
-·Beruhigungsmittel/Schlafmittel (wie z.B. Benzodiazepine, Sedativa, Tranquilizer, Hypnotika),
-·Arzneimittel gegen bestimmte psychische Störungen (Antipsychotika),
-·andere starke Schmerzmittel (Opioide wie Tramadol),
-·Arzneimittel, die bei Operationen angewendet werden (Narkosemittel),
-·muskelentspannende Arzneimittel (Muskelrelaxantien wie Cyclobenzaprin, Metaxalon),
-·gewisse Arzneimittel zur Behandlung von Migräne, sogenannte Triptane, oder
-·gewisse Arzneimittel zur Behandlung von Übelkeit und Erbrechen, sogenannte Serotonin-Rezeptor-3-Antagonisten.
-Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin über alle Arzneimittel, die Sie einnehmen, und befolgen Sie genau die Dosisempfehlungen Ihres Arztes bzw. Ihrer Ärztin.
-Das Risiko von Nebenwirkungen erhöht sich, wenn Sie Matrifen gleichzeitig mit Antidepressiva einnehmen (wie Citalopram, Duloxetin, Escitalopram, Fluoxetin, Fluvoxamin, Paroxetin, Sertralin, Venlafaxin, Amitriptylin, Clomipramin, Imipramin, Nortriptylin). Wenden Sie sich an Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn bei Ihnen die folgenden Symptome auftreten: Veränderungen des Bewusstseinszustands (z.B. Unruhe, Halluzinationen, Koma), schneller Herzschlag, instabiler Blutdruck, Fieber, Verstärkung von Reflexen, beeinträchtigte Koordination, Muskelsteifheit, gastrointestinale Symptome (z.B. Übelkeit, Erbrechen, Durchfall).
-Ihr Arzt oder Apotheker resp. Ihre Ärztin oder Apothekerin wird Ihnen sagen, welche Substanzen Sie nicht einnehmen dürfen oder welche Massnahmen (z.B. Dosisreduktion) allenfalls notwendig sind. Matrifen soll nicht gleichzeitig mit Arzneimitteln angewendet werden, welche mit dem Abbau der Wirksubstanz Fentanyl interagieren. Ihr Arzt/Ihre Ärztin muss über den Gebrauch solcher Arzneimittel informiert sein. Eine Kombination mit Matrifen erfordert eine zusätzliche Überwachung des Patienten und eventuell eine Anpassung der Dosierung. Beispiele für solche Arzneimittel sind:
-·Gewisse Arzneimittel gegen AIDS, wie z.B. HIV-Protease-Hemmer wie Ritonavir und Nelfinavir.
-·Gewisse Antibiotika wie Clarithromycin, Troleandomycin und Rifampicin.
-·Gewisse Arzneimittel zur Behandlung von Pilzinfektionen wie Fluconazol, Ketoconazol, Itraconazol und Voriconazol.
-·Gewisse Arzneimittel, welche eine Wirkung aufs Herz oder die Blutgefässe haben, wie z.B. gewisse Calciumkanal-Blocker wie Verapamil und Diltiazem.
-·Gewisse Arzneimittel für die Behandlung von Arrhythmien wie Amiodaron.
-·Gewisse Arzneimittel zur Behandlung von Depression wie Nefazodon.
-·Gewisse Arzneimittel zur Behandlung von Epilepsie wie Carbamazepin, Phenobarbital und Phenytoin.
-Informieren Sie ebenfalls Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, wenn Sie an einer Leber-, Nieren-, Herz- oder Hirnkrankheit oder an chronischer Verstopfung leiden, da Sie eventuell eine strengere ärztliche Kontrolle benötigen.
-Gewöhnung
-Matrifen kann bei länger dauernder Anwendung zur Gewöhnung führen. Es ist deshalb möglich, dass Ihr Arzt/Ihre Ärztin Ihnen nach einer gewissen Zeit eine höhere Dosis Matrifen verschreibt, um Ihnen dieselbe Schmerzlinderung zu verschaffen. Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie während der Behandlung mit Matrifen
-·das Gefühl haben, dass das Pflaster bei Ihnen keine Schmerzlinderung mehr bewirkt;
-·den Eindruck haben, dass sich die Schmerzen verstärken.
-Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin entscheidet eventuell, Ihre Dosis oder Behandlung umzustellen. Ändern Sie die Dosierung nicht selbständig.
-Fieber/äusserliche Wärmeeinflüsse
-Bei hohen Temperaturen kann eine vermehrte Abgabe des Wirkstoffes aus dem Pflaster in Ihren Körper erfolgen. Wenn Sie während der Anwendung von Matrifen Fieber bekommen, sollten Sie unverzüglich Ihren Arzt/Ihre Ärztin aufsuchen, welcher/welche die Dosis, falls notwendig, anpassen wird. Eine verstärkte Wirkung von Matrifen kann ebenfalls erfolgen, wenn das Pflaster direkter Wärmeeinwirkung ausgesetzt wird. Verzichten Sie deshalb während der Behandlung mit Matrifen auf Wärmewickel, elektrische Heizdecken, heizbare Wasserbetten, Hitzelampen, Solarien, Wärmeflaschen, ausgedehnte heisse Bäder, Sauna, heisse Whirlpool-Bäder usw. sowie intensive Sonnenbestrahlung.
-Ein allfälliger Wechsel zwischen verschiedenen Fentanyl-haltigen Pflastern sollte zur Sicherstellung der kontinuierlichen Schmerzstillung und Sicherheit nur unter ärztlicher Überwachung vorgenommen werden; allenfalls ist eine Dosisanpassung erforderlich.
-Erhöhte Schmerzempfindlichkeit
-Wenden Sie sich an Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie während der Anwendung von Matrifen an Schmerzen oder erhöhter Schmerzempfindlichkeit (Hyperalgesie) leiden, die nicht auf eine von Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin verordnete höhere Dosis Ihres Arzneimittels ansprechen oder Schmerzen empfinden, wenn etwas Ihren Körper berührt, das normalerweise nicht wehtut (Allodynie).
-Bauchschmerzen/Entzündung der Bauchspeicheldrüse
-Wenden Sie sich an Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn bei Ihnen starke Schmerzen im Oberbauch, die möglicherweise in den Rücken ausstrahlen, Übelkeit, Erbrechen oder Fieber auftreten, da dies Symptome sein könnten, die mit einer Entzündung der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis) und des Gallengangsystems in Verbindung stehen.
-Nebenniereninsuffizienz
-Schwäche, Müdigkeit, Appetitlosigkeit, Übelkeit, Erbrechen oder niedriger Blutdruck können Symptome dafür sein, dass die Nebennieren zu wenig des Hormons Kortisol produzieren; es kann erforderlich sein, dass Sie eine Hormonergänzung erhalten.
-Verminderte Sexualhormone und erhöhtes Prolaktin
-Die Langzeitanwendung von Opioiden kann erniedrigte Sexualhormon-Spiegel und erhöhte Spiegel des Hormons Prolaktin verursachen. Bitte kontaktieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Symptome wie verminderte Libido, Impotenz oder das Ausbleiben der Menstruation (Amenorrhoe) auftreten.
-Unbeabsichtigte Anwendung
-Die versehentliche Anwendung von Matrifen, insbesondere bei Kindern, kann zu einer tödlichen Überdosierung führen. Matrifen muss für Kinder unzugänglich aufbewahrt werden und angebrochene oder nicht verwendete Dosiereinheiten müssen ordnungsgemäss entsorgt werden.
-Matrifen darf ausschliesslich auf der Haut der Person zur Anwendung kommen, für welche es vom Arzt oder von der Ärztin verschrieben wurde, wenden Sie es auf keinen Fall als Wundverband an.
-In einigen Fällen wurde bekannt, dass das getragene Pflaster bei engem Körperkontakt wie z.B. Schlafen im gleichen Bett versehentlich auf die Haut einer anderen Person übertragen wurde. Dies kann insbesondere bei Kindern zu einer Überdosis führen. Sollte versehentlich ein Matrifen Pflaster am Körper einer anderen Person kleben, muss das Pflaster sofort entfernt und unverzüglich ein Arzt resp. eine Ärztin informiert werden.
-Schwangerschaft
-Die längere Anwendung von Matrifen während der Schwangerschaft kann bei Ihrem neugeborenen Kind Entzugssymptome auslösen (neonatales Opioidentzugssyndrom), die lebensbedrohlich sein können, wenn sie nicht erkannt und behandelt werden. Wenn Sie schwanger sind oder es werden möchten, informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin. Er/Sie wird über die Anwendung von Matrifen entscheiden.
-Anwendung bei Kindern unter 2 Jahren
-Die Anwendung von Matrifen bei Kindern unter 2 Jahren wurde nicht untersucht. Matrifen sollte ausschliesslich bei mit Opioiden vorbehandelten Kindern ab 2 Jahren eingesetzt werden.
-Fahrtüchtigkeit und Bedienen von Maschinen
-Matrifen kann die Aufmerksamkeit, die Reaktionsfähigkeit, die Fahrtüchtigkeit und die Fähigkeit, Werkzeuge oder Maschinen zu bedienen, beeinträchtigen. Sie sollten deshalb auf das Führen von Fahrzeugen und das Bedienen von Maschinen verzichten, bis Ihr Arzt/Ihre Ärztin Ihnen andere Anweisungen gibt.
-Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie
-·an anderen Krankheiten leiden,
-·Allergien haben oder
-·andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden.
-Darf Matrifen transdermales Pflaster während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit angewendet werden?
-Schwangerschaft
-Die längere Anwendung von Matrifen während der Schwangerschaft kann bei Ihrem neugeborenen Kind Entzugssymptome auslösen (neonatales Opioidentzugssyndrom), die lebensbedrohlich sein können, wenn sie nicht erkannt und behandelt werden. Wenn Sie schwanger sind oder es werden möchten, informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin. Er/Sie wird über die Anwendung von Matrifen entscheiden.
-Matrifen sollte während der Geburt nicht angewendet werden, da das Arzneimittel die Atmung des neugeborenen Kindes verlangsamen kann.
-Stillzeit
-Wenn Sie stillen, darf Matrifen nicht angewendet werden, da der Wirkstoff in die Muttermilch übergeht. Konsultieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin.
-Wie verwenden Sie Matrifen transdermales Pflaster?
-Matrifen ist ein rechteckiges transdermale Pflaster, das auf die Haut geklebt wird. Das transdermale Pflaster besteht aus zwei funktionalen Schichten. Die Oberseite besteht aus einer wasserundurchlässigen Trägerfolie. Darunter befindet sich eine Fentanyl-haltige, selbstklebende Matrixschicht. Diese Matrixschicht ist durch eine Abziehfolie bedeckt, die vor dem Gebrauch aufgrund der Schlitzung einfach zu entfernen ist.
-Durch eine Polymer-Matrixschicht wird der Wirkstoff Fentanyl kontinuierlich freigesetzt. Der Wirkstoff dringt aus der Matrixschicht durch die Haut und gelangt von dort in die Blutbahn. Solange es auf der Haut haftet, gibt Matrifen fortwährend geringe Mengen von Fentanyl direkt an das Blut ab.
-Matrifen ist in 5 verschiedenen Dosierungen bzw. Grössen erhältlich, 12 µg/h enthält die niedrigste, 100 µg/h die höchste Dosis. Die verschiedenen Dosierungsstärken sind gut ersichtlich und in unterschiedlichen Farben auf den Packungen aufgedruckt:
-Matrifen transdermales Pflaster 12 µg/h: orange;
-Matrifen transdermales Pflaster 25 µg/h: rosa;
-Matrifen transdermales Pflaster 50 µg/h: türkis;
-Matrifen transdermales Pflaster 75 µg/h: hellblau;
-Matrifen transdermales Pflaster 100 µg/h: grau.
-Die Dauer und Dosierung der Anwendung richtet sich nach der Art der zu behandelnden Schmerzen, nach dem Allgemeinzustand sowie der bisherigen Schmerzmedikation, und wird in jedem Fall von Ihrem Arzt/Ihrer Ärztin bestimmt und überwacht. Ihr Arzt/Ihre Ärztin wird ein für Sie resp. für Ihr Kind geeignetes Therapieschema empfehlen. Halten Sie sich genau an seine/ihre Vorschriften. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker resp. Ihrer Ärztin oder Apothekerin nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
-Wird nach längerer Anwendung Matrifen nicht mehr benötigt, so wird Ihr Arzt resp. Ihre Ärztin über die stufenweise Reduktion der Dosis sowie über das Absetzen der Behandlung entscheiden.
-Anleitung zur Anwendung, Handhabung und Entsorgung
-Anwendung und Wechseln der Pflaster
-·Notieren Sie sich, wann das Pflaster appliziert worden ist (Tag, Datum und Uhrzeit), um nicht zu vergessen, wann es gewechselt werden muss.
-·Jedes Pflaster enthält eine ausreichende Wirkstoffmenge für 3 Tage (72 Stunden).
-·Wechseln Sie das Pflaster alle drei Tage.
-·Entfernen Sie immer zuerst das alte Pflaster, bevor Sie ein neues Pflaster anbringen.
-·Wechseln Sie das Pflaster alle 3 Tage (72 Stunden) immer zur selben Uhrzeit.
-·Wenn mehrere Pflaster angewendet werden, müssen alle Pflaster zur selben Zeit gewechselt werden.
-·Wenn das Pflaster direkter Wärmeeinwirkung ausgesetzt wird, kann sich die Wirkung von Matrifen verstärken. Verzichten Sie deshalb während der Behandlung mit Matrifen auf Wärmewickel, elektrische Heizdecken, heizbare Wasserbetten, Hitzelampen, Solarien, Wärmeflaschen, ausgedehnte heisse Bäder, Sauna, heisse Whirlpool-Bäder usw. sowie intensive Sonnenbestrahlung.
-Applikationsstelle
-·Bringen Sie das Pflaster nicht zweimal hintereinander an derselben Stelle an.
-·Matrifen Pflaster sind auf einer flachen, gesunden, möglichst faltenfreien, nicht irritierten und nicht bestrahlten Hautstelle des Oberkörpers oder der Oberarme anzubringen.
-Kinder
-·Bei Kindern bringen Sie das Pflaster immer auf dem Rücken des Kindes an, wo es für das Kind schwer erreichbar ist und vom Kind nicht entfernt werden kann.
-·Überprüfen Sie häufig, ob das Pflaster noch auf der Haut klebt.
-·Es ist wichtig, dass das Kind das Pflaster nicht entfernt und es in den Mund nimmt, da dies lebensbedrohlich oder sogar tödlich sein könnte.
-·Beobachten Sie das Kind sehr engmaschig 48 Stunden lang, nachdem:
-odas erste Pflaster angebracht worden ist;
-oein Pflaster mit höherer Dosis angebracht worden ist.
-Anbringen eines Pflasters
-Schritt 1: Vorbereitung der Haut
-·Achten Sie darauf, dass Sie das Pflaster auf ein unbehaartes oder von Haaren befreites (mit Schere, nicht rasieren!), gesundes Hautareal aufkleben.
-·Vor dem Aufkleben sollte die Haut, falls notwendig, mit sauberem Wasser (keine Reinigungsmittel verwenden!) gereinigt und gut abgetrocknet werden.
-·Die Hautstelle soll trocken und nicht mit Cremes, Öl, Lotionen, Puder oder Fett behandelt sein.
-Schritt 2: Öffnen des Beutels
-·Entnehmen Sie das Pflaster erst unmittelbar vor dem Aufkleben aus dem Schutzbeutel.
-·Zur Entnahme des Pflasters wird der Schutzbeutel wie folgt geöffnet: Schneiden Sie den Schutzbeutel entlang der gestrichelten Linie mit einer Schere auf. Der versiegelte Rand des Beutels sollte dabei sorgfältig und vollständig abgeschnitten werden, um eine Beschädigung des Pflasters im Inneren zu vermeiden. Klappen Sie den Schutzbeutel danach wie Buchseiten auseinander.
-(image)
-·Entnehmen Sie das Pflaster. Überprüfen Sie das Pflaster vor der Anwendung auf etwaige Beschädigungen. Pflaster, welche zerschnitten, geteilt oder in irgendeiner Weise beschädigt sind, sollen nicht verwendet werden.
-·Das Pflaster klebt auf einer grösseren Schutzfolie, die zum leichteren Entfernen s-förmig gekerbt ist. Ziehen Sie die eine Hälfte der Schutzfolie von der Rückseite des Pflasters ab. Der freigelegte Teil des Pflasters kann nun auf die ausgewählte Hautstelle geklebt werden. Die zweite Hälfte der Schutzfolie kann entfernt werden. Das Berühren der klebenden Seite des Pflasters ist zu vermeiden.
-Schritt 3: Abziehen und Andrücken
-·Vermeiden Sie, die klebende Seite des Pflasters zu berühren.
-·Drücken Sie das Pflaster für mindestens 30 Sekunden mit der flachen Hand fest auf die Haut.
-·Achten Sie darauf, dass die Ränder des Pflasters gut angedrückt sind. Die Schutzfolie kann mit dem Hausmüll entsorgt werden.
-·Waschen Sie Ihre Hände mit Wasser (keine Seife).
-Schritt 4: Entsorgung des Pflasters
-·Ziehen Sie das Pflaster ab und falten Sie es sofort mit der Klebeseite nach innen zusammen.
-·Das Pflaster zurück in den Originalbeutel geben und nach Anweisung des Apothekers bzw. der Apothekerin entsorgen.
-·Nicht benutzte Pflaster sollten in der Apotheke (im Krankenhaus) zurückgegeben werden.
-·Die Pflaster für Kinder unzugänglich aufbewahren - auch benutzte Pflaster enthalten noch eine gewisse Menge an Wirkstoff, der für Kinder schädlich oder sogar tödlich sein kann.
-·Waschen Sie Ihre Hände nach dem Entfernen des Pflasters mit Wasser (keine Seife).
-Weitere Hinweise zur Anwendung
-Wenn sich nach Abnahme des Pflasters eventuell Rückstände auf der Haut befinden, können diese mit reichlich Wasser entfernt werden. Die Reinigung sollte keinesfalls mit Alkohol oder anderen Lösungsmitteln durchgeführt werden, da diese – bedingt durch die Wirkung des transdermalen Pflasters – durch die Haut gelangen könnten.
-Bei Ersteinstellung von Matrifen und bei Umstellung von anderen Schmerzmitteln kann der maximale schmerzstillende Effekt erst nach ca. 24 Stunden beurteilt werden, da die Fentanyl-Spiegel im Blut nach der Erstanwendung langsam ansteigen. Demzufolge benötigen Sie eventuell am ersten Tag der Behandlung ein zusätzliches Schmerzmittel.
-Nachdem Matrifen entfernt worden ist, nimmt die Wirkstoffkonzentration im Blut nur langsam innerhalb 1–2 Tagen ab, da der Wirkstoff noch aus der Haut resorbiert wird.
-Informieren Sie Ihren Arzt/Ihre Ärztin, wenn Ihre Schmerzen während der Anwendung von Matrifen stärker werden. Er/Sie wird die Dosis von Matrifen anpassen. Ihr Arzt/Ihre Ärztin kann Ihnen auch die gleichzeitige Anwendung von mehreren Matrifen Pflastern verschreiben.
-Ebenfalls kann Ihnen Ihr Arzt/Ihre Ärztin ein zusätzliches Schmerzmittel verschreiben, um gelegentliche Schmerzschübe zu mildern.
-Wenn Sie eine grössere Menge von Matrifen transdermales Pflaster angewendet haben, als Sie sollten
-Eine Überdosierung mit Matrifen kann eine Gehirnerkrankung (bekannt als toxische Leukenzephalopathie) auslösen.
-Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer Ärztin oder Apothekerin.
-Welche Nebenwirkungen kann Matrifen transdermales Pflaster haben?
-Wie andere ähnliche Schmerzmittel, kann Matrifen die Atemtätigkeit vermindern. Falls die Person, welche mit Matrifen behandelt wird, langsam oder schwach atmet, sollte unverzüglich der Arzt oder die Ärztin informiert werden. Halten Sie die Patientin/den Patienten wach, indem Sie mit ihr/ihm sprechen oder sie/ihn ab und zu schütteln.
-Folgende Nebenwirkungen wurden im Zusammenhang mit der Anwendung von Fentanylhaltigen Pflastern berichtet:
-Sehr häufig (betrifft mehr als einen von 10 Behandelten): Schläfrigkeit (15%), Kopfschmerzen (12%), Schwindel (13%), Übelkeit (36%), Erbrechen (23%), Verstopfung (23%).
-Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Behandelten): Überempfindlichkeit, Appetitlosigkeit, Schlaflosigkeit, Verwirrtheit, Depression, Angstzustände, Halluzinationen, Zittern, Taubheitsgefühl (Parästhesie), Drehschwindel (Vertigo), Herzklopfen (Palpitationen), zu schneller Herzschlag, Bluthochdruck, Atemnot (Dyspnoe), Durchfall, Bauchschmerzen, Mundtrockenheit, Verdauungsstörung (Dyspepsie), übermässiges Schwitzen, Juckreiz (Pruritus), Hautauschlag, Hautreaktionen (z.B. Hautrötung), unwillkürliche Muskelkontraktionen, Harnverhalten, Erschöpfung (Fatigue), Wasseransammlung im peripheren Gewebe, Kraftlosigkeit (Asthenie), Unwohlsein und Kältegefühl.
-Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Behandelten): Unruhe, Desorientierung, Euphorie, reduzierte Wahrnehmung von Sinnesreizen (Hypoästhesie), Krampfanfälle, Erinnerungslücken, verringerter Bewusstseinsgrad, Bewusstlosigkeit, verschwommenes Sehen, verlangsamter Herzschlag, blaurot verfärbte Lippen, erniedrigter Blutdruck, Atemprobleme (Atemdepression), Atemnot, geringer Sauerstoffgehalt im Blut (Hypoxie), Darmverschluss, Ekzem, Dermatitis, Hautfunktionsstörungen, Muskelzucken, Störungen der Sexualfunktion, Reaktion an der Applikationsstelle, grippeähnliche Symptome, Gefühl von Körpertemperaturschwankungen, Überempfindlichkeit an der Applikationsstelle und Entzugssymptome.
-Selten (betrifft 1 bis 10 von 10'000 Behandelten): Engstellung der Pupille (Miosis), Atemstillstand, Hypoventilation, Vorstufe eines Darmverschlusses (Subileus), Probleme beim Transport von Speisen oder Getränken durch die Speiseröhre (Schluckstörungen) und Dermatitis oder Ekzem an der Applikationsstelle.
-Häufigkeit nicht bekannt (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden): allergische Reaktionen (anaphylaktischer Schock, anaphylaktische Reaktionen, anaphylaktoide Reaktion), Arzneimittelabhängigkeit, Atemaussetzer im Schlaf (Schlafapnoe), verlangsamte Atemfrequenz (Bradypnoe), Delirium (die Symptome können eine Kombination aus gesteigerter körperlicher Erregbarkeit [Agitiertheit], Unruhe, Orientierungsstörung, Verwirrtheit, Furcht, Sehen oder Hören von nicht vorhandenen Dingen, Schlafstörung und Alpträumen umfassen), Symptome im Zusammenhang mit einer Entzündung der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis) und des Gallengangsystems, wie starke Schmerzen im Oberbauch, die möglicherweise in den Rücken ausstrahlen, Übelkeit, Erbrechen oder Fieber, Fieber und Mangel an männlichen Geschlechtshormonen (Androgenmangel) sowie Hautverdünnung, -rötung oder -geschwüre an der Applikationsstelle.
-Bei Umstellung von anderen stark wirksamen Opioiden auf Matrifen oder bei abruptem Abbruch der Therapie kann es zu schwerwiegenden Entzugserscheinungen, wie z.B. Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Angstzuständen und Kältezittern kommen.
-Aus diesem Grund sollten Sie die Behandlung mit Matrifen nie von sich aus abbrechen. Falls Ihr Arzt/Ihre Ärztin entscheidet, dass die Therapie abgebrochen werden soll, so sollten Sie seine/ihre Anweisungen genau befolgen. Sollten Sie unter einer der oben aufgeführten unerwünschten Wirkungen leiden, informieren Sie Ihren Arzt resp. Ihre Ärztin.
-Kinder und Jugendliche
-Bei Kindern und Jugendlichen entsprach das Nebenwirkungsprofil dem der Erwachsenen. Neben den bei der Opioidbehandlung von Schmerzen bei schwer kranken Kindern üblicherweise zu erwartenden Nebenwirkungen wurden keine weiteren Risiken bekannt.
-Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
-Falls irgendein anderes Krankheitszeichen auftritt, bei dem Sie einen Zusammenhang mit der Anwendung von Matrifen vermuten, sollten Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin informieren.
-Überdosierung: Wichtigstes Anzeichen einer Überdosierung ist abgeschwächte Atmung. Wenn die behandelte Person langsam oder schwach atmet, müssen sofort alle Matrifen Pflaster entfernt und unverzüglich der behandelnde Arzt oder die behandelnde Ärztin benachrichtigt werden. In der Zwischenzeit halten Sie die Patientin/den Patienten wach, indem Sie mit ihr/ihm sprechen oder sie/ihn ab und zu schütteln. Andere Anzeichen einer Überdosierung können auch Probleme mit dem «Nervensystem» einschliessen, die durch eine Schädigung der weissen Hirnsubstanz verursacht werden (bekannt als toxische Leukenzephalopathie).
-Was ist ferner zu beachten?
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
-Lagerungshinweis
-Bei Raumtemperatur (15 – 25 °C) lagern.
-Im verschlossenen Beutel in der Originalverpackung aufbewahren.
-Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
-Bewahren Sie das Arzneimittel an einem Ort, der für andere nicht zugänglich ist, sicher auf. Das Arzneimittel kann Menschen schaden, die es versehentlich anwenden oder die es mit Absicht anwenden, obwohl es ihnen nicht verschrieben wurde.
-Weitere Hinweise
-Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
-Entsorgungshinweis
-Entsorgen Sie keine Arzneimittel in das Abwasser oder den Hausmüll. Abgelaufene oder nicht mehr benötigte Arzneimittel aus Haushalten können in Apotheken oder Sammelstellen abgegeben werden. Diese Massnahmen tragen zum Schutz der Umwelt bei.
-Was ist in Matrifen transdermales Pflaster enthalten?
-Wirkstoffe
-1 Matrifen transdermales Pflaster 12 µg/h (4.2 cm²) enthält 1.38 mg Fentanyl.
-1 Matrifen transdermales Pflaster 25 µg/h (8.4 cm²) enthält 2.75 mg Fentanyl.
-1 Matrifen transdermales Pflaster 50 µg/h (16.8 cm²) enthält 5.5 mg Fentanyl.
-1 Matrifen transdermales Pflaster 75 µg/h (25.2 cm²) enthält 8.25 mg Fentanyl.
-1 Matrifen transdermales Pflaster 100 µg/h (33.6 cm²) enthält 11.0 mg Fentanyl.
-Hilfsstoffe
-Dipropylenglycol, Hydroxypropylcellulose, Dimeticon 350, Siliconadhäsiva (Amin-resistent).
-Freisetzungsmembran: Ethylenvinylacetat (EVA).
-Trägerschicht: Polyethylenterephthalatfilm (PET).
-Abziehbare Schutzfolie: fluoropolymerbeschichteter Polyesterfilm.
-Drucktinte.
-Wo erhalten Sie Matrifen transdermales Pflaster? Welche Packungen sind erhältlich?
-In Apotheken gegen ärztliche Verschreibung, die nur zum einmaligen Bezug berechtigt.
-Matrifen transdermales Pflaster 12 µg/h: 5, 10 Pflastern (Spitalpackung).
-Matrifen transdermales Pflaster 25 µg/h: 5, 10 Pflastern (Spitalpackung).
-Matrifen transdermales Pflaster 50 µg/h: 5, 10 Pflaster (Spitalpackung).
-Matrifen transdermales Pflaster 75 µg/h: 5, 10 Pflaster (Spitalpackung).
-Matrifen transdermales Pflaster 100 µg/h: 5, 10 Pflaster (Spitalpackung).
-Zulassungsnummer
-57460 (Swissmedic).
-Zulassungsinhaberin
-Future Health Pharma GmbH, 8620 Wetzikon.
-Diese Packungsbeilage wurde im März 2024 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
-Matrifen® patch transdermique
-Qu’est-ce que Matrifen patch transdermique et quand doit-il être utilisé?
-Matrifen est un médicament contre la douleur très efficace qui appartient au groupe des opioïdes (= substances semblables à la morphine). Il est utilisé pour le traitement à long terme des douleurs chroniques fortes, chez les patients à partir de 2 ans. Matrifen ne peut être utilisé que sur prescription médicale et sous contrôle médical régulier.
-Quand Matrifen patch transdermique ne doit-il pas être utilisé?
-Matrifen ne doit pas être utilisé si
-·vous êtes allergique au principe actif ou à un composant du patch transdermique;
-·vous souffrez de douleurs d'apparition soudaine ou de douleurs après une opération;
-·vous avez des problèmes respiratoires avec une respiration lente et superficielle.
-N’utilisez pas Matrifen à moins que votre médecin ne vous l’ait prescrit pour traiter vos douleurs.
-Quelles sont les précautions à observer lors de l’utilisation de Matrifen patch transdermique?
-Dépendance et abus
-L'utilisation répétée d'opioïdes tels que Matrifen peut entraîner une accoutumance et une dépendance physique et/ou psychique ainsi qu'un abus. Un abus de Matrifen peut conduire à un surdosage pouvant menacer le pronostic vital et éventuellement, au décès. Si vous craignez de devenir dépendant de Matrifen, veuillez consulter impérativement votre médecin.
-Informez votre médecin si vous (ou un membre de votre famille) avez été dépendant(e) de l'alcool, avez abusé de médicaments sur ordonnance ou de drogues illégales.
-Problèmes respiratoires
-Lors de l'utilisation de Matrifen, votre respiration peut devenir dangereusement lente et faible (dépression respiratoire) et la pression artérielle peut chuter. Il se peut que votre niveau de conscience soit diminué, que vous vous sentiez somnolent ou que vous vous sentiez prêt à vous évanouir. Si cela est le cas, veuillez consulter votre médecin.
-Informez votre médecin si vous souffrez d'une maladie pulmonaire ou de troubles respiratoires.
-Matrifen peut provoquer des troubles respiratoires liés au sommeil tels qu'une apnée du sommeil (arrêt de la respiration pendant le sommeil) et une hypoxémie liée au sommeil (taux faible d'oxygène dans le sang). Les symptômes peuvent inclure un arrêt de la respiration pendant le sommeil, un réveil nocturne dû à un essoufflement, des troubles de la continuité du sommeil ou une somnolence excessive durant la journée. Si vous-même ou une autre personne observez ces symptômes, veuillez consulter votre médecin. Celui-ci envisagera de réduire la dose.
-Utilisation de Matrifen patch transdermique avec d'autres médicaments
-Avant d'utiliser Matrifen en même temps que d'autres médicaments, veuillez en discuter avec votre médecin.
-L'utilisation concomitante de Matrifen avec de l'alcool, certaines drogues ou les médicaments suivants augmente le risque d'apparition d'effets secondaires dangereux pouvant être mortels:
-·médicaments qui peuvent vous rendre somnolent (p.ex. des somnifères);
-·médicaments destinés à traiter l'épilepsie, les douleurs nerveuses ou les états anxieux;
-·certains médicaments contre les réactions allergiques (antihistaminiques);
-·calmants/somnifères (tels que les benzodiazépines, les sédatifs, les tranquillisants, les hypnotiques);
-·médicaments contre certains troubles psychiques (antipsychotiques);
-·autres analgésiques puissants (opioïdes tels que le tramadol);
-·médicaments utilisés lors des opérations chirurgicales (anesthésiques);
-·des relaxants musculaires (myorelaxants tels que la cyclobenzaprine, la métaxalone);
-·certains médicaments destinés à traiter les migraines, appelés triptans; ou
-·certains médicaments destinés à traiter les nausées et les vomissements, appelés antagonistes des récepteurs 5-HT3 de la sérotonine.
-Informez votre médecin de tous les médicaments que vous prenez et suivez exactement les recommandations posologiques de votre médecin.
-Le risque d'effets secondaires augmente lorsque Matrifen est utilisé en même temps que des antidépresseurs (tels que citalopram, duloxétine, escitalopram, fluoxétine, fluvoxamine, paroxétine, sertraline, venlafaxine, amitriptyline, clomipramine, imipramine, nortriptyline). Veuillez consulter votre médecin si les symptômes suivants se manifestent: changements de l'état de conscience (p.ex. agitation, hallucinations, coma), battement de cœur rapide, pression artérielle instable, fièvre, accentuation des réflexes, coordination altérée, rigidité musculaire, symptômes gastro-intestinaux (p.ex. nausées, vomissements, diarrhée).
-Votre médecin ou votre pharmacien vous dira quelles substances vous ne devez pas prendre ou quelles mesures (par ex. réduction de la dose) sont éventuellement nécessaires. Matrifen ne doit pas être utilisé en même temps que des médicaments susceptibles d'interagir avec la dégradation du principe actif fentanyl. Votre médecin doit donc être informé de toute utilisation de tels médicaments. Une association d’autres médicaments avec Matrifen exige une surveillance supplémentaire du patient et éventuellement une adaptation de la dose. Les médicaments en question comprennent entre autres:
-·certains médicaments contre le SIDA, par exemple des inhibiteurs de la protéase du VIH tels que le ritonavir ou le nelfinavir;
-·certains antibiotiques, comme la clarithromycine, la troléandomycine et la rifampicine;
-·certains médicaments contre les mycoses comme le fluconazole, le kétoconazole, l’itraconazole et le voriconazole;
-·certains médicaments agissant sur le système cardio-vasculaire, par exemple certains antagonistes du calcium tels que le vérapamil ou le diltiazem;
-·certains médicaments utilisés dans le traitement des arythmies cardiaques, comme l’amiodarone;
-·certains médicaments antidépresseurs, comme la néfazodone;
-·certains médicaments antiépileptiques comme la carbamazépine, le phénobarbital et la phénytoïne.
-Informez également votre médecin si vous souffrez d'une maladie hépatique, rénale, cardiaque ou cérébrale ou si vous souffrez de constipation chronique, car vous avez éventuellement besoin de contrôles médicaux plus stricts.
-Accoutumance
-Matrifen peut entraîner une habituation en cas d’utilisation à long terme. Il est donc possible que votre médecin vous prescrive un dosage plus élevé de Matrifen au bout d’un certain temps, pour vous permettre d’avoir le même effet analgésique. Informez votre médecin si au cours du traitement par Matrifen
-·vous avez le sentiment que le patch ne soulage plus vos douleurs;
-·vous avez l'impression que les douleurs s'accentuent.
-Votre médecin décidera éventuellement d'adapter votre dose ou votre traitement. Ne changez pas le dosage de votre propre chef.
-Fièvre/influences thermiques extérieures
-À des températures élevées, le patch peut délivrer une plus grande quantité de substance à votre corps. Si vous avez de la fièvre pendant que vous utilisez Matrifen, vous devez visiter votre médecin sans attendre; il peut, si c'est nécessaire, ajuster la posologie. L’effet de Matrifen peut également être renforcé quand le patch est exposé directement à la chaleur. Evitez donc pendant le traitement par Matrifen les compresses chaudes, les couvertures électriques, les lits aquatiques chauffants, les lampes à infrarouges, les solariums, les bouillottes, les bains chauds prolongés, le sauna, les bains whirlpool chauds, etc. ainsi qu’une exposition solaire intensive.
-Un éventuel changement entre différents patchs contenant du fentanyl ne devrait être effectué que sous surveillance médicale, afin d’assurer le soulagement continu de la douleur et la sécurité. Il peut être nécessaire d’ajuster la posologie.
-Sensibilité accrue à la douleur
-Veuillez consulter votre médecin si, pendant l'utilisation de Matrifen, vous souffrez de douleurs ou d'une sensibilité accrue à la douleur (hyperalgésie) qui ne répondent pas à une dose plus élevée de votre médicament que celle prescrite par votre médecin ou vous ressentez des douleurs lorsque quelque chose qui, en temps normal, ne fait pas mal, touche votre corps (allodynie).
-Douleurs abdominales/Inflammation du pancréas
-Veuillez consulter votre médecin si des douleurs fortes dans l'abdomen supérieur pouvant irradier dans le dos, des nausées, des vomissements ou de la fièvre surviennent, car il pourrait s'agir de symptômes liés à une inflammation du pancréas (pancréatite) et du système des voies biliaires.
-Insuffisance surrénalienne
-Une faiblesse, une fatigue, une perte d'appétit, des nausées, des vomissements ou une pression artérielle basse peuvent être des symptômes d'une trop faible production de l'hormone cortisol par les surrénales; il peut s'avérer nécessaire que vous receviez un complément d'hormones.
-Diminution des hormones sexuelles et augmentation de la prolactine
-L'utilisation prolongée d'opioïdes peut provoquer une diminution des taux d'hormones sexuelles et une augmentation du taux de l'hormone prolactine. Veuillez contacter votre médecin si des symptômes tels qu'une libido diminuée, une impuissance ou une absence de menstruation (aménorrhée) surviennent.
-Utilisation non intentionnelle
-L'utilisation par inadvertance de Matrifen, notamment chez les enfants, peut entraîner un surdosage mortel. Matrifen doit être conservé hors de portée des enfants et les unités de dosage entamées ou non utilisées doivent être éliminées de manière appropriée.
-Matrifen doit être exclusivement utilisé sur la peau de la personne à qui le médecin l'a prescrit; ne l'utilisez en aucun cas comme pansement sur une plaie.
-Lors de contact corporel étroit, comme par ex. entre les personnes dormant dans le même lit, des cas isolés de transfert du patch sur la peau d’une autre personne ont été rapportés. Cet incident peut conduire à un surdosage, notamment chez les enfants. Si un patch Matrifen devait par mégarde coller au corps d'une autre personne, il doit être immédiatement enlevé et un médecin doit être avisé sans délai.
-Grossesse
-L'utilisation prolongée de Matrifen pendant la grossesse peut déclencher chez votre nouveau-né des symptômes de sevrage (syndrome de sevrage néonatal d'opioïdes), qui peuvent menacer le pronostic vital s'ils ne sont pas identifiés et traités. Si vous êtes enceinte ou si vous souhaitez tomber enceinte, informez-en votre médecin. C'est lui qui décidera si vous pouvez utiliser Matrifen.
-Utilisation chez les enfants de moins de 2 ans
-L’utilisation de Matrifen chez les enfants de moins de 2 ans n’a pas été étudiée. Matrifen devrait être exclusivement utilisé chez les enfants à partir de 2 ans préalablement traités par des opioïdes.
-Aptitude à conduire et utilisation de machines
-Matrifen peut affecter l'attention, les réactions, l'aptitude à la conduite et l'aptitude à utiliser des outils ou des machines. Vous devriez donc vous abstenir de conduire des véhicules ou d'utiliser des machines jusqu'à ce que votre médecin vous donne des indications contraires.
-Veuillez informer votre médecin ou votre pharmacien/pharmacienne si
-·vous souffrez d’une autre maladie
-·vous êtes allergique
-·vous prenez ou utilisez déjà d’autres médicaments en usage externe (même en automédication!).
-Matrifen patch transdermique peut-il être utilisé pendant la grossesse ou l’allaitement?
-Grossesse
-L'utilisation prolongée de Matrifen pendant la grossesse peut déclencher chez votre nouveau-né des symptômes de sevrage (syndrome de sevrage néonatal d'opioïdes), qui peuvent menacer le pronostic vital s'ils ne sont pas identifiés et traités. Si vous êtes enceinte ou si vous désirez le devenir, informez-en votre médecin. C’est lui qui décidera si vous pouvez utiliser Matrifen.
-Matrifen ne doit pas être utilisé lors de l'accouchement, car le médicament peut ralentir la respiration du nouveau-né.
-Allaitement
-Si vous allaitez, Matrifen ne doit pas être utilisé, car la substance active passe dans le lait maternel. Consultez votre médecin à ce sujet.
-Comment utiliser Matrifen patch transdermique?
-Matrifen est un patch transdermique adhésif rectangulaire qu'on colle sur la peau. Ce patch transdermique se compose de deux couches fonctionnelles. La couche supérieure consiste en une feuille de support imperméable à l'eau. En-dessous se trouve une couche matricielle autoadhésive contenant le fentanyl. Cette couche matricielle est recouverte d'une feuille retirable, qu'on peut enlever facilement grâce à une encoche avant d'utiliser le patch.
-Le principe actif fentanyl est libéré de façon continue par une couche matricielle en polymère. Il sort de la couche matricielle, traverse la peau et parvient de là dans la circulation sanguine. Tant qu'il adhère à la peau, Matrifen délivre continuellement de petites quantités de fentanyl directement dans le sang.
-Matrifen est disponible en 5 dosages et tailles différents; 12 µg/h contient la dose la plus faible, 100 µg/h la dose plus élevée. Les différents dosages sont imprimés très visiblement et dans des couleurs différentes sur les emballages:
-Matrifen patch transdermique 12 µg/h: orange;
-Matrifen patch transdermique 25 µg/h: rose;
-Matrifen patch transdermique 50 µg/h: turquoise;
-Matrifen patch transdermique 75 µg/h: bleu clair;
-Matrifen patch transdermique 100 µg/h: gris.
-La durée d’utilisation et le dosage utilisé dépendent du type de douleurs à traiter, de l’état général et de la médication analgésique précédente, et seront de toute façon décidés et surveillés par votre médecin. Votre médecin recommandera un schéma thérapeutique qui convient à votre cas, ou à celui de votre enfant. Veuillez respecter scrupuleusement ses indications. Veuillez consulter votre médecin ou votre pharmacien/pharmacienne si vous avez des doutes.
-Si, au bout d'une utilisation assez longue, vous n’avez plus besoin de Matrifen, votre médecin décidera de la réduction graduelle de la dose et de l’arrêt du traitement.
-Mode d'emploi (application, manipulation et élimination)
-Application et renouvellement des patchs
-·Notez quand le patch a été appliqué (jour, date et heure) afin de ne pas oublier le moment où il devra être changé.
-·Chaque patch contient une quantité de principe actif suffisante pour 3 jours (72 heures).
-·Remplacez le patch tous les 3 jours.
-·Commencez toujours par retirer l'ancien patch avant d'en appliquer un nouveau.
-·Remplacez le patch tous les 3 jours (72 heures), toujours à la même heure.
-·Si plusieurs patchs sont utilisés simultanément, ils doivent tous être changés au même moment.
-·L'effet de Matrifen peut être renforcé si le patch est exposé à une source de chaleur directe. C'est pourquoi vous devez renoncer aux compresses chaudes, couvertures chauffantes électriques, lits à eau chauffants, lampes chauffantes, solariums, bouillottes, bains chauds prolongés, sauna, bains à remous chauds, etc. pendant le traitement par Matrifen.
-Site d'application
-·N'appliquez pas le patch deux fois de suite au même endroit.
-·Le patch Matrifen doit être appliqué sur une surface de peau du haut du corps ou des bras qui soit saine, plane, ne comporte si possible pas de plis et qui ne soit ni irritée, ni irradiée.
-Enfants
-·Chez l'enfant, appliquez toujours le patch dans le dos, à un endroit difficilement accessible par l'enfant afin qu'il ne puisse pas le retirer.
-·Vérifiez fréquemment la bonne adhérence du patch sur la peau.
-·L'enfant ne doit en aucun cas retirer le patch et le mettre à la bouche, car cela pourrait mettre en jeu son pronostic vital ou même s'avérer mortel.
-·Surveillez très étroitement l'enfant pendant 48 heures après:
-ol'application du premier patch;
-ol'application d'un patch au dosage plus élevé.
-Application d'un patch
-1re étape: préparation de la peau
-·Veillez à appliquer le patch sur une surface de peau saine, non poilue ou débarrassée de ses poils (utiliser des ciseaux, ne pas raser!).
-·Avant de coller le patch, il faut, si nécessaire, nettoyer la peau à l'eau claire (ne pas utiliser de savon!) et bien l'essuyer.
-·La peau à cet endroit doit être sèche et ne doit pas être traitée par des crèmes, huiles, lotions, poudres ou graisses.
-2e étape: ouverture du sachet
-·Ne retirez le patch de son sachet de protection qu’immédiatement avant de le coller.
-·Pour retirer le patch, ouvrez la pochette protectrice comme suit: découpez la pochette protectrice le long de la ligne pointillée avec des ciseaux. Coupez soigneusement et complètement le bord scellé de la pochette pour éviter d’endommager le patch à l’intérieur. Dépliez ensuite la pochette protectrice comme les pages d'un livre.
-(image)
-·Sortez le patch. Contrôlez l’état du patch avant son application pour vous assurer qu'il n'est pas endommagé. Un patch coupé, divisé ou endommagé d'une quelconque manière ne doit pas être utilisé.
-·Le patch est collé sur une feuille protectrice plus grande qui est découpée en forme de s pour pouvoir se retirer plus facilement. Retirez la moitié de la feuille protectrice du dos du patch. La partie libérée du patch peut être maintenant appliquée sur la zone de peau choisie. On peut alors retirer la deuxième moitié de la feuille protectrice. Il faut éviter de toucher le côté adhésif du patch.
-3e étape: retirer la feuille protectrice et apposer sur la peau
-·Évitez de toucher le côté adhésif du patch.
-·De la paume de la main, pressez le patch pendant au moins 30 secondes sur la peau.
-·Assurez-vous de bien faire pression sur les bords du patch. Vous pouvez jeter la feuille protectrice à la poubelle.
-·Lavez-vous les mains avec de l’eau (pas de savon).
-4e étape: élimination du patch
-·Retirez le patch et pliez-le immédiatement en gardant le côté adhésif à l’intérieur.
-·Remettez le patch dans le sachet d'origine et éliminez-le selon les instructions du pharmacien.
-·Les patchs non utilisés doivent être rapportés à la pharmacie (ou à l'hôpital).
-·Conserver les patchs hors de portée des enfants; même les patchs utilisés contiennent encore une certaine quantité de principe actif qui peut être nocive, voire mortelle pour les enfants.
-·Lavez-vous les mains à l'eau (sans savon) après avoir retiré le patch.
-Autres remarques concernant l'utilisation
-Si, après avoir retiré le patch adhésif, des traces éventuelles restent sur la peau, vous pouvez les retirer avec beaucoup d’eau. En aucun cas il ne faut les nettoyer avec de l'alcool ou d'autres dissolvants, car ceux-ci – du fait de l'efficacité du patch transdermique – pourraient pénétrer dans la peau.
-Lors de la première dose de Matrifen et lors du passage d'autres analgésiques à Matrifen, l’effet analgésique maximum ne peut être évalué qu’au bout d’environ 24 heures car les taux de fentanyl dans le sang n’augmentent que lentement après la première utilisation. En conséquence, il se peut que vous ayez besoin d’un analgésique supplémentaire le premier jour du traitement.
-Après qu'on a retiré Matrifen, la concentration de principe actif dans le sang ne diminue que lentement en 1 à 2 jours, car le principe actif continue à être résorbé à partir de la peau.
-Informez votre médecin si vos douleurs deviennent plus fortes pendant que vous utilisez Matrifen. Il ajustera la dose de Matrifen. Votre médecin peut aussi vous prescrire l’utilisation concomitante de plusieurs patch Matrifen.
-Il peut également vous prescrire un analgésique supplémentaire pour atténuer les poussées de douleurs occasionnelles.
-Si vous avez utilisé une plus grande quantité de Matrifen patch transdermique que vous n'auriez dû
-Un surdosage de Matrifen peut déclencher une maladie cérébrale (connue sous le nom de leucoencéphalopathie toxique).
-Ne changez pas de votre propre chef le dosage prescrit. Adressez-vous à votre médecin ou à votre pharmacien si vous estimez que l’efficacité du médicament est trop faible ou au contraire trop forte.
-Quels effets secondaires Matrifen patch transdermique peut-il provoquer?
-Comme d’autres analgésiques semblables, Matrifen peut diminuer l’activité respiratoire. Si la personne traitée par Matrifen respire lentement ou faiblement, le médecin doit en être informé immédiatement. Faites en sorte que le patient reste éveillé en lui parlant ou en le secouant de temps en temps.
-Les effets secondaires suivants ont été rapportés en lien avec l'utilisation des patch transdermiques contenant du fentanyl:
-Très fréquents (concernent plus d'une personne sur 10): somnolence (15%), maux de tête (12%), vertiges (13%), nausées (36%), vomissements (23%), constipation (23%).
-Fréquents (concernent 1 à 10 personnes sur 100): hypersensibilité, manque d’appétit, insomnie, confusion, dépression, états anxieux, hallucinations, tremblements, sensation d'engourdissement (paresthésie), vertiges rotationnels, palpitations, battements cardiaques trop rapides, hypertension artérielle, difficultés respiratoires (dyspnée), diarrhée, douleurs abdominales, sécheresse de la bouche, troubles digestifs (dyspepsie), transpiration excessive, démangeaisons (prurit), éruption cutanée, réactions cutanées (p. ex. rougeur de la peau), contractions musculaires involontaires, rétention d’urine, épuisement (fatigue), accumulation d’eau dans les tissus périphériques, manque de force (asthénie), malaise et sensation de froid.
-Occasionnels (concernent 1 à 10 personnes sur 1000): agitation, désorientation, euphorie, diminution de la sensibilité à la stimulation (hypoesthésie), crises convulsives, trous de mémoire, diminution du niveau de conscience, perte de connaissance, vision floue, ralentissement des battements cardiaques, lèvres violacées, diminution de la pression artérielle, problèmes respiratoires (dépression respiratoire), difficultés respiratoires, diminution du taux d'oxygène dans le sang (hypoxie), occlusion intestinale, eczéma, dermatite, troubles cutanés, tressaillements musculaires, troubles de la fonction sexuelle, réaction au site d’administration, symptômes pseudo-grippaux, sensation de variations de la température corporelle, hypersensibilité au site d’administration et symptômes de sevrage.
-Rares (concernent 1 à 10 personnes sur 10 000): rétrécissement de la pupille (myosis), arrêt respiratoire, hypoventilation, stade préliminaire d'une occlusion intestinale (subiléus), problèmes lors du transport de nourriture ou de boissons par l'œsophage (troubles de la déglutition) et dermatite ou eczéma au site d’administration.
-Fréquence inconnue (ne peut être estimée sur la base des données disponibles): des réactions allergiques (choc anaphylactique, réactions anaphylactiques, réaction anaphylactoïde), dépendance au médicament, arrêt de la respiration pendant le sommeil (apnée du sommeil), un ralentissement de la fréquence respiratoire (bradypnée), délire (les symptômes peuvent inclure une combinaison d'excitabilité physique accrue [agitation], d’inquiétude, de désorientation, de confusion, de peur, de voir ou d'entendre des choses qui n'existent pas, des troubles du sommeil et des cauchemars), symptômes liés à une inflammation du pancréas (pancréatite) et du système des voies biliaires, tels que des douleurs fortes dans l'abdomen supérieur pouvant irradier dans le dos, nausées, vomissements ou de la fièvre, de la fièvre, un déficit en hormones sexuelles masculines (déficit en androgènes) ainsi qu'un amincissement, une rougeur ou des ulcérations de la peau au site d'application.
-En cas de passage d’autres opioïdes puissants à Matrifen ou d’interruption brutale du traitement, des symptômes de sevrage sévères peuvent se manifester, comme par ex. nausées, vomissements, diarrhée, angoisses et frissons.
-Pour cette raison, vous ne devez jamais interrompre le traitement par Matrifen de vous-même. Si votre médecin décide que le traitement doit être interrompu, vous devez suivre exactement ses indications. Si vous souffrez d’un des effets indésirables listés ci-dessus, veuillez en informer votre médecin.
-Enfants et adolescents
-Chez les enfants et les adolescents, le profil d’effets secondaires correspondait à celui des adultes. En complément des effets secondaires généralement prévisibles lors du traitement des douleurs par les opioïdes chez les enfants gravement malades, aucun autre risque n’a été identifié.
-Si vous remarquez des effets secondaires, veuillez en informer votre médecin ou votre pharmacien. Ceci vaut en particulier pour les effets secondaires non mentionnés dans cette notice d'emballage.
-Dans le cas où un autre signe de maladie quelconque apparaîtrait, pour lequel vous supposez un rapport avec l’utilisation de Matrifen, vous devriez en informer votre médecin.
-Surdosage: Un signe important de surdosage est l'affaiblissement de la respiration. Si la personne traitée respire lentement ou faiblement, tous les patchs Matrifen doivent être retirés immédiatement et le médecin traitant doit être informé sans retard. Entre-temps, faites en sorte que le patient reste éveillé, en lui parlant ou en le secouant de temps en temps. D'autres signes d'un surdosage peuvent également inclure des problèmes avec le «système nerveux» provoqués par une lésion de la substance blanche cérébrale (connue sous le nom de leucoencéphalopathie toxique).
-À quoi faut-il encore faire attention?
-Le médicament ne doit pas être utilisé au-delà de la date figurant après la mention «EXP» sur le récipient.
-Remarques concernant le stockage
-Conserver à température ambiante (15 – 25 °C).
-Conserver dans le sachet d'origine fermé et dans l'emballage d'origine.
-Conserver hors de la portée des enfants.
-Veuillez conserver le médicament dans un endroit sûr et hors de la portée d'autres personnes. Ce médicament peut nuire aux personnes qui l'utiliseraient par inadvertance ou intentionnellement alors qu'il ne leur a pas été prescrit.
-Remarques complémentaires
-Pour de plus amples renseignements, consultez votre médecin ou votre pharmacien/pharmacienne, qui disposent d’une information détaillée destinée aux professionnels.
-Mention concernant l’élimination des médicaments
-Ne jetez aucun médicament avec les eaux usées ou les ordures ménagères. Les médicaments périmés ou qui ne sont plus utilisés dans les ménages peuvent être rapportés dans les pharmacies ou dans les centres de collecte. Ces mesures contribueront à protéger l’environnement.
-Que contient Matrifen patch transdermique?
-Principes actifs
-1 Matrifen patch transdermique 12 µg/h (4,2 cm2) contient 1,38 mg de fentanyl.
-1 Matrifen patch transdermique 25 µg/h (8,4 cm2) contient 2,75 mg de fentanyl.
-1 Matrifen patch transdermique 50 µg/h (16,8 cm2) contient 5,5 mg de fentanyl.
-1 Matrifen patch transdermique 75 µg/h (25,2 cm2) contient 8,25 mg de fentanyl.
-1 Matrifen patch transdermique 100 µg/h (33,6 cm2) contient 11,0 mg de fentanyl.
-Excipients
-Dipropylène glycol, hydroxypropylcellulose, diméticone 350, adhésif siliconé (amino-résistant).
-Membrane libératrice: acétate d’éthyle vinyle (EVA).
-Film externe: film polyéthylène téréphtalate (PET).
-Film protecteur détachable: film polyester recouvert de fluoropolymère.
-Encre d’impression.
-Où obtenez-vous Matrifen patch transdermique? Quels sont les emballages à disposition sur le marché?
-En pharmacie, uniquement sur ordonnance médicale non renouvelable.
-Matrifen patch transdermique 12 µg/h: 5, 10 patchs (emballage hospitalier).
-Matrifen patch transdermique 25 µg/h: 5, 10 patchs (emballage hospitalier).
-Matrifen patch transdermique 50 µg/h: 5, 10 patchs (emballage hospitalier).
-Matrifen patch transdermique 75 µg/h: 5, 10 patchs (emballage hospitalier).
-Matrifen patch transdermique 100 µg/h: 5, 10 patchs (emballage hospitalier).
-Numéro d’autorisation
-57460 (Swissmedic).
-Titulaire de l’autorisation
-Future Health Pharma GmbH, 8620 Wetzikon.
-Cette notice d’emballage a été vérifiée pour la dernière fois en mars 2024 par l’autorité de contrôle des médicaments (Swissmedic).
-Wann darf Prostasan Prostata nicht oder nur mit Vorsicht angewendet werden?
-Die Einnahme von Prostasan Prostata ist bei Frauen sowie Kinder und Jugendliche nicht vorgesehen.
-Dieses Arzneimittel enthält 4,84 mg – 7,98 mg Sorbitol pro Weichkapsel. Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin, wenn Sie
-§an anderen Krankheiten leiden,
-§Allergien haben oder
-§andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen (oder äusserlich anwenden)!
-Darf Prostasan Prostata während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?
-Nicht zutreffend.
-Wie verwenden Sie Prostasan Prostata?
-Erwachsene Männer: 1mal täglich 1 Weichkapsel nach dem Essen einnehmen.
-Die Einnahme von Prostasan Prostata ist bei Frauen sowie Kinder und Jugendliche nicht vorgesehen.
-Halten Sie sich an die in der Packungsbeilage angegebenen oder vom Arzt verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker der Drogisten bzw. mit Ihrer Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.
-Welche Nebenwirkungen kann Prostasan Prostata haben?
-In Ausnahmefällen können Arzneimittel, die Sägepalmenfrüchteextrakt enthalten, leichtes Aufstossen verursachen.
-Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
- +Wie verwenden Sie Original Dr. Andres Wallwurzsalbe?
- +Erwachsene: Original Dr. Andres Wallwurzsalbe wird in leichter Streichmassage zwei- bis dreimal täglich aufgetragen. Die behandelte Stelle nicht luftundurchlässig abdecken.
- +Die Anwendung und Sicherheit von Original Dr. Andres Wallwurzsalbe bei Kindern und Jugendlichen ist bisher nicht geprüft worden. Das Arzneimittel wird daher bei Patienten unter 18 Jahren nicht angewendet.
- +Halten Sie sich an die in der Packungsbeilage angegebene oder vom Arzt bzw. von der Ärztin verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. mit Ihrer Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.
- +Welche Nebenwirkungen kann Original Dr. Andres Wallwurzsalbe haben?
- +Für Original Dr. Andres Wallwurzsalbe sind bisher bei bestimmungsgemässem Gebrauch keine Nebenwirkungen beobachtet worden. Wenn Sie dennoch Nebenwirkungen beobachten, informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden. Nicht aufgebrauchte oder verfallene Packungen sollen an Ihren Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Apothekerin oder Drogistin zur Entsorgung zurückgebracht werden.
-Lagerungshinweis
-Bei Raumtemperatur (15–25 °C) und ausserhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren.
-Weitere Hinweise
-Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker oder Drogist bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.
-Was ist in Prostasan Prostata enthalten?
-1 Weichkapsel enthält:
-Wirkstoffe
-320 mg Sägepalmenfrüchteextrakt (Serenoa repens (W.BARTRAM) SMALL, fructus), Droge-Extrakt Verhältnis 9,0 – 12,0:1, Auszugsmittel Ethanol 96% (V/V).
-Hilfsstoffe
-Gelatine, Glycerol (E 422), 6,92 – 8,46 mg Sorbitol-Lösung 70% (nicht kristallisierend) (E 420) (entsprechend 4,84 mg – 7,98 mg Sorbitol), Eisenoxid rot (E 172), Eisenoxid schwarz (E 172), Eisenoxid gelb (E 172), gereinigtes Wasser
-Wo erhalten Sie Prostasan Prostata? Welche Packungen sind erhältlich?
-In Apotheken und Drogerien, ohne ärztliche Verschreibung, in Packungen zu 30 und 90 Weichkapseln
-Zulassungsinhaberin
-A.Vogel AG, CH-9325 Roggwil
-Diese Packungsbeilage wurde im Mai 2025 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
-Prostasan® Prostate, capsules molles
-Qu’est-ce que Prostasan Prostate et quand doit-il être utilisé?
-Prostasan Prostate est une préparation phytothérapeutique à base d’extrait lipophile de fruits du palmier nain (sabal) utilisée pour soulager les troubles consécutifs à un début d’hypertrophie de la prostate tels que le besoin fréquent d’uriner, la miction retardée, les pertes postmictionnelles, la sensation de vidange incomplète et les difficultés à uriner.
-De quoi faut-il tenir compte en dehors du traitement?
-Si les troubles prostatiques persistent ou s’aggravent, il est impératif de consulter un médecin.
-Quand Prostasan Prostate ne doit-il pas être pris ou seulement avec précaution?
-Prostasan Prostate n’est pas destiné à être pris par des femmes ou des enfants et adolescents.
-Ce médicament contient 4,84 mg à 7,98 mg de sorbitol par capsule molle.
-Veuillez informer votre médecin ou votre pharmacien (ou votre droguiste*) si
-§vous souffrez d’une autre maladie
-§vous êtes allergique
-§vous prenez déjà d’autres médicaments (ou utilisez déjà d’autres médicaments en usage externe) (même en automédication!)!
-Azithromycin Sandoz®, Filmtabletten
-Was ist Azithromycin Sandoz und wann wird es angewendet?
-Azithromycin Sandoz ist ein Antibiotikum, das viele bakterielle Erreger von Infektionen hemmt.
-Azithromycin Sandoz darf nur auf Verschreibung des Arztes oder der Ärztin zur Behandlung folgender Infektionen angewendet werden:
-·Infektionen der Atemwege einschliesslich Lungenentzündungen, akute Verschlimmerung der chronischen Bronchitis, Nasennebenhöhlenentzündungen, Entzündung im Rachenbereich und Angina.
-·Mittelohrentzündungen.
-·Haut- und Wundinfektionen.
-·Bestimmte durch Chlamydien bedingte Infektionen der Harnwege und Geschlechtsorgane.
-Auf Verschreibung des Arztes oder der Ärztin.
-Was sollte dazu beachtet werden?
-Dieses Arzneimittel wurde Ihnen von Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin zur Behandlung Ihrer gegenwärtigen Krankheit verschrieben.
-Das Antibiotikum Azithromycin in Azithromycin Sandoz ist nicht gegen alle Mikroorganismen, welche Infektionskrankheiten verursachen, wirksam. Die Anwendung eines falsch gewählten oder nicht richtig dosierten Antibiotikums kann Komplikationen verursachen. Wenden Sie es deshalb nie von sich aus für die Behandlung anderer Erkrankungen oder anderer Personen an. Auch bei späteren neuen Infektionen dürfen Sie Azithromycin Sandoz nicht ohne erneute ärztliche Konsultation anwenden.
-Wenn Sie eine Überdosis Azithromycin Sandoz eingenommen haben, müssen Sie sich in ärztliche Behandlung begeben.
-Wann darf Azithromycin Sandoz nicht eingenommen werden?
-Patientinnen oder Patienten, welche eine bekannte oder vermutete Überempfindlichkeit (Allergie) auf Azithromycin, Erythromycin andere Makrolid- oder Ketolid-Antibiotika oder andere Azithromycin Sandoz-Inhaltsstoffe haben, dürfen Azithromycin Sandoz nicht einnehmen.
-Machen Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin darauf aufmerksam, falls Sie einmal auf Antibiotika mit Nebenwirkungen reagiert haben oder wenn Sie eine frühere Behandlung mit Azithromycin Sandoz nicht gut vertragen haben.
-Wann ist bei der Einnahme von Azithromycin Sandoz Vorsicht geboten?
-Während der Behandlung mit Azithromycin Sandoz kann es zu Lichtempfindlichkeitsreaktionen kommen (Auftreten von Hautausschlägen). Meiden Sie deshalb während und mindestens 7 Tage nach der Einnahme von Azithromycin Sandoz direktes Sonnenlicht und Solarien.
-Während der Behandlung mit Azithromycin Sandoz wurden selten schwere allergische Reaktionen wie Schwellungen der Haut und Schleimhäute, des Gesichts, der Zunge und des Kehlkopfes, Herzklopfen, Blutdruckabfall (bis hin zu Ohnmacht und Schock) und Atemnot oder Atembeschwerden sowie schwere Hautreaktionen (gerötete Schwellung mit zahlreichen kleinen Pusteln (akute generalisierte exanthematöse Pustulosis), Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse, DRESS-Syndrom) beobachtet. Diese schweren Krankheitsbilder mit Blasen- und Geschwürbildung betreffen vor allem die Schleimhäute. Zusätzlich zeigen sich auf der Haut ebenfalls typische Schäden (münzgrosse Hautrötungen mit einer zentralen Hauterhebung oder Blase). Hinzu kommen häufig hohes Fieber und körperliche Abgeschlagenheit. Azithromycin Sandoz ist bei den ersten Anzeichen solcher allergischen Reaktionen abzusetzen und der Arzt/die Ärztin zu kontaktieren.
-Azithromycin Sandoz sollte mit Vorsicht angewendet werden, wenn Sie an einer Herzerkrankung leiden, wenn Sie andere Medikamente einnehmen, welche eine Rhythmusstörung verursachen können oder wenn Sie unter Elektrolytstörungen leiden.
-Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin,
-·wenn Sie bekanntermassen an einer Herzmuskelerkrankung oder unregelmässigem oder verlangsamtem Herzschlag leiden oder eine Auffälligkeit im Elektrokardiogramm (EKG) haben, die «Verlängerung der QT-Zeit» genannt wird.
-·wenn Sie Antiarrhythmika, Antidepressiva, Antibiotika oder antipsychotische Medikamente einnehmen.
-·Wenn Sie Hydroxychloroquin oder Chloroquin (zur Behandlung von Erkrankungen wie rheumatoider Arthritis oder zur Behandlung oder Vorbeugung von Malaria) einnehmen. Die Einnahme dieser Arzneimittel gleichzeitig mit Azithromycin kann das Risiko für das Auftreten von unerwünschten Wirkungen, welche das Herz betreffen erhöhen.
-·wenn Sie an Elektrolytstörungen leiden.
-Azithromycin Sandoz soll bei älteren Patienten, welche empfindlicher für Arzneimittel-Einflüsse auf das Herz (Herzrhythmusstörungen) reagieren können, mit Vorsicht angewendet werden.
-Wenn Sie unter einer Leberfunktionsstörung leiden, dürfen Sie Azithromycin Sandoz nur unter engmaschiger ärztlicher Kontrolle einnehmen. Bei Auftreten von Symptomen einer Hepatitis (Leberentzündung) wie Schwächegefühl, Unwohlsein, Appetitlosigkeit, Übelkeit oder Erbrechen, Müdigkeit, Gelbfärbung der Augen (Bindehaut) und Haut, entfärbter Stuhl, muss unverzüglich der Arzt/die Ärztin kontaktiert werden.
-Informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, wenn Sie an einer Nierenfunktionsstörung leiden.
-Informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, wenn Sie während oder nach der Behandlung mit Azithromycin Sandoz schweren anhaltenden Durchfall bekommen. Das Präparat ist in diesem Fall abzusetzen und es dürfen keine Arzneimittel, welche die Darmperistaltik (Darmbewegung) hemmen, eingenommen werden.
-Unter einer Behandlung mit Azithromycin wurde über das Auftreten oder die Verschlimmerung von Beschwerden eines bestimmten Muskelleidens (Myasthenia gravis) berichtet.
-Nach Anwendung von Azithromycin, dem Wirkstoff von Azithromycin Sandoz, bei Neugeborenen (Behandlung in den ersten 42 Tagen nach der Geburt), wurden Fälle einer Verengung im Bereich des Magenausgangs (kindliche hypertrophische Pylorusstenose, IHPS) berichtet. Kontaktieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, wenn es bei Ihrem bzw. dem von Ihnen betreuten Kind zu Erbrechen oder Irritationen beim Füttern kommt.
-Nehmen Sie während der Behandlung mit Azithromycin Sandoz keine Arzneimittel mit dem Wirkstoff Ergotamin oder Ergotamin-Abkömmlingen (z.B. Dihydergot®, Cafergot®, Bellergal®) ein.
-Nehmen Sie Azithromycin Sandoz nicht gleichzeitig mit magensäurehemmenden Arzneimitteln (Antacida) ein.
-Informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, wenn Sie Arzneimittel, die das Immunsystem unterdrücken (Immunsuppressiva), Antikoagulantien (Blutverdünnungsmittel), Herzglykoside (wie z.B. Digoxin und Colchicin) oder Mittel gegen Migräne, Allergien, HIV Infektion oder Tuberkulose einnehmen.
-Nach der Markteinführung wurde über Muskelerkrankungen (Rhabdomyolyse) bei Patienten berichtet, die Azithromycin gleichzeitig mit Cholesterinsenkern (Statinen) erhielten.
-Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsfähigkeit, die Fahrtüchtigkeit und die Fähigkeit, Werkzeuge oder Maschinen zu bedienen, beeinträchtigen!
-Bitte nehmen Sie Azithromycin Sandoz, Filmtabletten erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunverträglichkeit leiden.
-Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Filmtabletten, d.h. es ist nahezu «natriumfrei».
-Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie:
-·an anderen Krankheiten leiden,
-·Allergien haben oder
-·andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte) einnehmen oder äusserlich anwenden!
-Darf Azithromycin Sandoz während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?
-Informieren Sie Ihren Arzt/Ihre Ärztin, wenn Sie schwanger sind oder stillen. Untersuchungen am Tier zeigten keine Schädigung des Fötus. Es liegen jedoch keine ausreichenden Erfahrungen mit der Behandlung schwangerer Frauen mit Azithromycin, dem Wirkstoff aus Azithromycin Sandoz, vor. Azithromycin Sandoz soll während der Schwangerschaft nur angewendet werden, wenn dies klinisch erforderlich ist und der zu erwartende Nutzen der Behandlung die möglicherweise bestehenden Risiken überwiegt. Das Arzneimittel geht in die Muttermilch über, daher soll Azithromycin Sandoz während der Stillzeit nicht angewendet oder es soll abgestillt werden.
-Wie verwenden Sie Azithromycin Sandoz?
-Grundsätzlich soll die vom Arzt oder von der Ärztin verordnete Dosierung und Behandlungsdauer genau eingehalten werden, um den vollen Nutzen von Azithromycin Sandoz zu erhalten. Falls vom Arzt oder von der Ärztin nicht anders verordnet, gelten folgende übliche Dosierungen:
-Azithromycin Sandoz wird einmal täglich eingenommen. Die Filmtabletten können nur zur erleichterten Einnahme zerbrochen werden und müssen in nüchternem Zustand, d.h. mindestens eine Stunde vor oder mindestens 2 Stunden nach dem Essen eingenommen werden.
-Erwachsene
-Durch Chlamydien bedingte Infektionen der Harnwege und Geschlechtsorgane
-Einmaldosis 1 g Azithromycin Sandoz (4 Filmtabletten zu 250 mg oder 2 Filmtabletten zu 500 mg).
-Alle anderen Indikationen
-1.−3. Tag: einmal täglich 500 mg (2 Filmtabletten zu 250 mg oder 1 Filmtablette zu 500 mg).
-Kinder
-Kinder, die mehr als 45 kg wiegen, sollen mit der für Erwachsene empfohlenen Dosierung behandelt werden. Konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Ihre Ärztin für die Behandlung von Kindern unter 45 kg Körpergewicht.
-Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung oder Therapiedauer. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer Ärztin oder Apothekerin.
-Welche Nebenwirkungen kann Azithromycin Sandoz haben?
-Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Azithromycin Sandoz auftreten
-Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Anwendern)
-Störungen im Magen-Darm-Trakt wie Appetitlosigkeit, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, weicher Stuhl, Bauchschmerzen sowie Bauchkrämpfe, Verdauungsstörungen und Verstopfung. Informieren Sie umgehend den Arzt oder die Ärztin, wenn während oder nach der Behandlung mit Azithromycin Sandoz schwere und anhaltende Durchfälle auftreten.
-Gelegentlich bis häufig (betrifft 1 bis 100 von 1000 Anwendern)
-Nach Anwendung von Azithromycin, dem Wirkstoff von Azithromycin Sandoz, bei Neugeborenen (Behandlung in den ersten 42 Tagen nach der Geburt), wurden Fälle einer Verengung im Bereich des Magenausgangs (kindliche hypertrophische Pylorusstenose, IHPS) berichtet. Kontaktieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, wenn es bei Ihrem bzw. dem von Ihnen betreuten Kind zu Erbrechen oder Irritationen beim Füttern kommt.
-Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Anwendern)
-Blähungen, Pilzinfektionen, Scheidenentzündungen, allergische Reaktionen mit Hautausschlag, Juckreiz und Nesselfieber, Nervosität, Benommenheit, Schläfrigkeit, Kopfschmerzen, Missempfindungen (Parästhesien) und Müdigkeit.
-Selten (betrifft 1 bis 10 von 10'000 Anwendern)
-Ohnmacht, Schwindel, Krämpfe, Krampfanfälle, Hyperaktivität, aggressive Reaktionen, Unwohlsein, Schwäche, Erregung, Angst, tiefer Blutdruck, Herzklopfen, Herzrhythmusstörungen, schwere anhaltende Durchfälle, Lichtempfindlichkeitsreaktionen (Hautreaktionen in Zusammenhang mit Sonnenlicht), schwerer Hautausschlag, Muskelerkrankung (Myasthenia gravis) (siehe «Wann ist bei der Einnahme von Azithromycin Sandoz Vorsicht geboten?»), Gelenkschmerzen und Zungenverfärbung. Störungen des Geschmacks-/Geruchssinns sowie verminderte Berührungsempfindlichkeit.
-Selten sind schwere allergische Reaktionen beobachtet worden. Wenden Sie sich sofort an Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, falls obengenannte Nebenwirkungen oder allergische Symptome wie Hautausschlag, Juckreiz, Rötung, Hautbläschen, Gesichtsödem oder Atemnot auftreten.
-Vor allem bei der Einnahme von höheren Dosen von Azithromycin Sandoz über eine längere Zeit wurden selten Hörstörungen, einschliesslich Ohrenklingen, Taubheit und komplettem/teilweisem Hörverlust, beobachtet. Die meisten dieser Symptome bildeten sich wieder zurück. Konsultieren Sie bei Auftreten solcher Symptome Ihren Arzt oder Ihre Ärztin.
-Abnormale Nieren-, Bauchspeicheldrüsen- und Leberfunktion (inklusive Entzündung der Bauchspeicheldrüse, Leberentzündung und Gelbsucht, Leberversagen, akutes Nierenversagen), wurden selten beobachtet. Konsultieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Bauchschmerzen, Appetitlosigkeit, Müdigkeit oder eine Gelbfärbung der Haut auftreten.
-Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
-Was ist ferner zu beachten?
-Haltbarkeit
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
-Lagerungshinweis
-In der Originalverpackung, bei Raumtemperatur (15−25°C) und ausser Reichweite von Kindern lagern.
-Weitere Hinweise
-Nach Beendigung der Behandlung soll die Azithromycin Sandoz Packung mit dem restlichen Inhalt Ihrer Abgabestelle (Arzt oder Apotheker bzw. Ärztin oder Apothekerin) zum fachgerechten Entsorgen zurückgebracht werden.
-Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
-Was ist in Azithromycin Sandoz enthalten?
-1 Filmtablette (mit Zierrille) Azithromycin Sandoz enthält:
-Wirkstoffe
-Azithromycin 250 mg resp. 500 mg in Form von Azithromycin Dihydrat.
-Hilfsstoffe
-Mikrokristalline Cellulose, Maisstärke, Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A), hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat, Natriumdodecylsulfat.
-Überzug:
-Lactose-Monohydrat 7,2 mg (Azithromycin Sandoz 250 mg) und 14,4 mg (Azithromycin Sandoz 500 mg), Hypromellose, Titandioxid (E171), Macrogol 4000.
-Wo erhalten Sie Azithromycin Sandoz? Welche Packungen sind erhältlich?
-In Apotheken gegen ärztliche Verschreibung, die nur zum einmaligen Bezug berechtigt.
-Filmtabletten zu 250 mg: 4 und 6 Filmtabletten (mit Zierrille).
-Filmtabletten zu 500 mg: 3 Filmtabletten (mit Zierrille).
-Zulassungsnummer
-57482 (Swissmedic)
-Zulassungsinhaberin
-Sandoz Pharmaceuticals AG, Risch; Domizil: Rotkreuz
-Diese Packungsbeilage wurde im März 2023 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
-Azithromycine Sandoz®, comprimés pelliculés
-Qu'est-ce que Azithromycine Sandoz et quand doit-il être utilisé?
-Azithromycine Sandoz est un antibiotique qui inhibe de nombreuses bactéries responsables d'infections.
-Azithromycine Sandoz doit être utilisé uniquement selon prescription du médecin pour le traitement des infections suivantes:
-·Infections des voies respiratoires, y compris la pneumonie, aggravation aiguë de bronchite chronique, sinusites, infection du pharynx et angine.
-·Otites moyennes.
-·Infections de la peau et des plaies.
-·Certaines infections des voies urinaires et des organes génitaux, dues à des Chlamydiae.
-Selon prescription du médecin.
-De quoi faut-il tenir compte en dehors du traitement?
-Ce médicament vous a été prescrit par votre médecin pour le traitement de votre maladie actuelle.
-La substance antibiotique d'Azithromycine Sandoz, l'azithromycine, n'est pas efficace contre tous les micro-organismes qui sont à l'origine de maladies infectieuses. L'utilisation d'un antibiotique inapproprié ou mal dosé peut entraîner des complications. Ne l'employez donc jamais de votre propre initiative pour le traitement d'une autre maladie ou d'une autre personne. De même, vous ne devez pas utiliser Azithromycine Sandoz ultérieurement pour une nouvelle infection sans avoir à nouveau consulté un médecin.
-Si vous avez pris une surdose d'Azithromycine Sandoz, vous devez consulter un médecin.
-Quand Azithromycine Sandoz ne doit-il pas être pris?
-Les patients qui présentent une hypersensibilité (allergie) connue ou supposée à l'azithromycine, à l'érythromycine ou à d'autres antibiotiques du groupe des macrolides ou des kétolides ainsi qu'à d'autres composants d'Azithromycine Sandoz ne doivent pas prendre Azithromycine Sandoz.
-Veuillez informer votre médecin si vous avez déjà présenté des effets secondaires lors de la prise d'antibiotiques ou si vous avez mal supporté un précédent traitement par Azithromycine Sandoz.
-Quelles sont les précautions à observer lors de la prise d'Azithromycine Sandoz?
-Des réactions de sensibilité à la lumière peuvent se manifester pendant un traitement par Azithromycine Sandoz (survenue d'éruptions cutanées). En conséquence, veuillez éviter la lumière directe du soleil et les solariums lors de la prise d'Azithromycine Sandoz et pendant au moins 7 jours après.
-Pendant le traitement par Azithromycine Sandoz, de rares réactions allergiques graves telles que des gonflements de la peau et des muqueuses, du visage, de la langue et du larynx, des palpitations, une chute de la pression artérielle (allant jusqu'à la syncope et au choc) et une détresse respiratoire ou des difficultés respiratoires ainsi que des réactions graves de la peau (tuméfactions rouges avec de nombreuses petites pustules (pustulose exanthématique aiguë généralisée), syndrome de Stevens-Johnson, nécrolyse épidermique toxique, syndrome DRESS) ont été observés. Ces tableaux cliniques graves accompagnés de formation de bulles et d'ulcères concernent avant tout les muqueuses. De plus, des lésions typiques apparaissent aussi sur la peau (rougeurs de la peau de la taille d'une pièce de monnaie avec élévation de la peau ou bulle au centre). S'y ajoutent fréquemment une forte fièvre et un abattement physique. Il faut arrêter Azithromycine Sandoz dès les premiers signes de telles réactions allergiques et contacter le médecin.
-Azithromycine Sandoz doit être utilisé avec prudence si vous souffrez d'une maladie cardiaque, si vous prenez d'autres médicaments qui peuvent provoquer un trouble du rythme cardiaque ou si vous souffrez de dérèglements des électrolytes.
-Veuillez informer votre médecin ou votre pharmacien si
-·vous savez que vous souffrez d'une maladie du muscle cardiaque ou de battements cardiaques irréguliers ou ralentis, ou que vous présentez une particularité à l'électrocardiogramme (ECG) qu'on appelle «QT long».
-·si vous prenez des médicaments antiarythmiques, antidépresseurs, antibiotiques ou antipsychotiques.
-·si vous prenez de l'hydroxychloroquine ou de la chloroquine (pour le traitement de maladies telles que la polyarthrite rhumatoïde ou pour le traitement ou la prévention du paludisme). La prise simultanée de ces médicaments et de l'azithromycine peut augmenter le risque de survenue d'effets indésirables affectant le cœur.
-·si vous souffrez de dérèglements des électrolytes.
-Azithromycine Sandoz doit être administré avec prudence chez les patients âgés qui peuvent être plus sensibles aux effets médicamenteux sur le cœur (troubles du rythme cardiaque).
-Si vous souffrez d'une insuffisance hépatique, vous ne pourrez prendre Azithromycine Sandoz que sous surveillance rigoureuse de votre médecin. En cas de survenue de symptômes d'une hépatite (inflammation du foie), tels que sensation de faiblesse, malaise, perte d'appétit, nausée ou vomissement, fatigue, coloration jaune des yeux (conjonctive) et de la peau, selles décolorées, vous devez contacter immédiatement votre médecin.
-Veuillez informer votre médecin si vous souffrez d'un trouble de la fonction rénale.
-Veuillez informer votre médecin si vous souffrez d'une diarrhée sévère persistante pendant ou après le traitement par Azithromycine Sandoz. Dans ce cas, arrêtez la préparation et ne prenez pas de médicaments qui inhibent le péristaltisme intestinal (les mouvements de l'intestin).
-Dans le cadre du traitement par Azithromycine Sandoz, l'apparition ou l'aggravation des symptômes d'une maladie musculaire (myasthénie grave) ont été signalées.
-Après l'utilisation de l'azithromycine, le principe actif d'Azithromycine Sandoz, chez les nouveau-nés (traitement intervenu dans les 42 premiers jours de vie), des cas de rétrécissement du pylore (sténose hypertrophique du pylore infantile, IHPS) ont été rapportés. Contactez votre médecin en cas de vomissements ou d'irritations lors de l'alimentation de l'enfant.
-Pendant un traitement par Azithromycine Sandoz, ne prenez aucun médicament contenant de l'ergotamine ou un dérivé de l'ergotamine (par ex. Dihydergot®, Cafergot®, Bellergal®).
-Ne prenez pas Azithromycine Sandoz en même temps que des médicaments contre l'acidité gastrique (antiacides).
-Veuillez informer votre médecin si vous prenez des médicaments qui inhibent le système immunitaire (immunosuppresseurs), des anticoagulants (médicaments pour fluidifier le sang), des glucosides cardiotoniques (tels que la digoxine et la colchicine) ou des médicaments contre la migraine, les allergies, l'infection par le VIH ou la tuberculose.
-Après la mise sur le marché, des maladies musculaires (rhabdomyolyse) ont été rapportées chez des patients qui prenaient simultanément azithromycine et des médicaments abaissant le cholestérol (statines).
-Ce médicament peut affecter les réactions, l'aptitude à conduire et la capacité à utiliser des outils ou des machines!
-Si votre médecin vous a informé(e) que vous avez une intolérance à certains sucres, contactez votre médecin avant de prendre Azithromycine Sandoz comprimés pelliculés.
-Ce médicament contient moins de 1 mmol (23 mg) de sodium par comprimés pelliculés, c.-à-d. qu'il est essentiellement «sans sodium».
-Veuillez informer votre médecin ou votre pharmacien si:
-·vous souffrez d'une autre maladie,
-·vous êtes allergique
-·vous prenez déjà d'autres médicaments ou utilisez déjà d'autres médicaments en usage externe (même en automédication!).
-Azithromycine Sandoz peut-il être pris pendant la grossesse ou l'allaitement?
-Veuillez informer votre médecin si vous êtes enceinte ou si vous allaitez. Les études menées chez l'animal n'ont pas montré de dommage causé au fœtus. Cependant, on ne dispose pas d'une expérience suffisante concernant le traitement des femmes enceintes par l'azithromycine, la substance active de Azithromycine Sandoz. Azithromycine Sandoz ne doit être utilisé pendant la grossesse qu'en cas de nécessité clinique et si les bénéfices attendus du traitement dépassent les risques potentiels. Le médicament passe dans le lait maternel. Par conséquent, Azithromycine Sandoz ne doit pas être utilisé pendant l'allaitement ou il faut arrêter l'allaitement.
-Comment utiliser Azithromycine Sandoz?
-Pour obtenir une efficacité maximale d'Azithromycine Sandoz, le respect scrupuleux de la prescription médicale concernant le dosage et la durée du traitement est indispensable. Sauf prescription contraire du médecin, les posologies usuelles suivantes s'appliquent:
-Azithromycine Sandoz doit être pris une fois par jour.
-Les comprimés pelliculés peuvent être partagés seulement pour en faciliter la prise et doivent être pris à jeun, c'est-à-dire au moins une heure avant ou deux heures après un repas.
-Adultes
-Infections des voies urinaires ou des organes génitaux, dues à des Chlamydiae
-Une dose unique de 1 g d'Azithromycine Sandoz (4 comprimés pelliculés à 250 mg ou 2 comprimés pelliculés à 500 mg).
-Toutes les autres indications
-Du 1er au 3e jour: une dose de 500 mg (2 comprimés pelliculés à 250 mg ou 1 comprimé pelliculé à 500 mg) une fois par jour.
-Enfants
-Les mêmes recommandations posologiques que celles pour les adultes sont valables pour le traitement des enfants pesant plus de 45 kg.
-Veuillez consulter votre médecin pour le traitement des enfants pesant moins de 45 kg.
-Ne changez pas de votre propre chef le dosage prescrit ou la durée du traitement. Adressez-vous à votre médecin ou à votre pharmacien si vous estimez que l'efficacité du médicament est trop faible ou au contraire trop forte.
-Quels effets secondaires Azithromycine Sandoz peut-il provoquer?
-La prise d'Azithromycine Sandoz peut provoquer les effets secondaires suivants
-Fréquent (concerne 1 à 10 utilisateurs sur 100)
-Troubles du tractus gastro-intestinal comme perte d'appétit, nausées, vomissements, diarrhée, selles molles, douleurs et crampes abdominales, troubles digestifs et constipation.
-Veuillez informer immédiatement votre médecin si une diarrhée sévère et persistante apparaît durant ou après un traitement par Azithromycine Sandoz.
-Occasionnel à fréquent (concerne 1 à 100 utilisateurs sur 1000)
-Après l'utilisation de l'azithromycine, le principe actif d'Azithromycine Sandoz, chez les nouveau-nés (traitement intervenu dans les 42 premiers jours de vie), des cas de rétrécissement du pylore (sténose hypertrophique du pylore infantile, IHPS) ont été rapportés. Contactez votre médecin en cas de vomissements ou d'irritations lors de l'alimentation de l'enfant.
-Occasionnel (concerne 1 à 10 utilisateurs sur 1000)
-Ballonnements, mycoses, inflammations vaginales, réactions allergiques avec éruption cutanée, prurit et urticaire, nervosité, endormissement, envie de dormir, maux de tête, perceptions anormales (paresthésie) et fatigue.
-Rare (concerne 1 à 10 utilisateurs sur 10'000)
-Syncope, vertiges, crampes, convulsions, hyperactivité, réactions agressives, malaise, faiblesse, excitation, anxiété, pression artérielle basse, palpitations cardiaques, troubles du rythme cardiaque, diarrhée sévère et persistante, photosensibilité (réactions cutanées associées à la lumière du soleil), éruption cutanée grave, maladie musculaire (myasthénie grave) (voir «Quelles sont les précautions à observer lors de la prise d'Azithromycine Sandoz?»), douleurs articulaires et coloration de la langue. Troubles du goût/de l'odorat ainsi que diminution de la sensibilité au toucher.
-Des réactions allergiques sévères ont été observées dans de rares cas. Veuillez informer immédiatement votre médecin si des effets secondaires mentionnés ci-dessus ou des symptômes allergiques tels qu'éruption cutanée, démangeaison, rougeur, vésicules, œdème du visage ou détresse respiratoire apparaissent.
-En particulier lors de la prise de doses élevées d'Azithromycine Sandoz pendant une période prolongée, des troubles auditifs, y compris un tintement d'oreille, une surdité et une perte complète/partielle de l'ouïe, ont été observés dans de rares cas. La plupart de ces symptômes ont régressé par la suite. Consultez votre médecin en cas d'apparition de tels symptômes.
-Une anomalie des fonctions rénale, pancréatique ou hépatique (y compris inflammation du pancréas, inflammation du foie et jaunisse, insuffisance hépatique, insuffisance rénale aiguë) a été observée dans de rares cas. Consultez votre médecin si des douleurs abdominales, une perte d'appétit, une fatigue ou une coloration jaune de la peau surviennent.
-Si vous remarquez des effets secondaires, veuillez en informer votre médecin ou votre pharmacien. Ceci vaut en particulier pour les effets secondaires non mentionnés dans cette notice d'emballage.
-À quoi faut-il encore faire attention?
-Stabilité
-Ce médicament ne doit pas être utilisé au-delà de la date figurant après la mention «EXP» sur l'emballage.
-Remarques concernant le stockage
-Conserver dans l'emballage original, à température ambiante (15–25°C) et hors de la portée des enfants.
-Remarques complémentaires
-Après la fin du traitement, veuillez rapporter l'emballage d'Azithromycine Sandoz avec ce qui vous reste de médicament à la personne qui vous l'a remis (médecin ou pharmacien), afin qu'il soit éliminé comme il se doit.
-Pour de plus amples renseignements, consultez votre médecin ou votre pharmacien, qui disposent d'une information détaillée destinée aux professionnels.
-Que contient Azithromycine Sandoz?
-1 comprimé pelliculé (avec sillon décorative) d'Azithromycine Sandoz contient:
-Principes actifs
-Azithromycine 250 mg resp. 500 mg sous forme de dihydrate d'azithromycine.
-Excipients
-Cellulose microcristalline, amidon de maïs, carboxymethylamidon sodique (type A), silice colloidale anhydre, stearate de magnesium, laurilsulfate de sodium.
-Film:
-Lactose monohydraté 7,2 mg (Azithromycine Sandoz 250 mg) et 14,4 mg ( Azithromycin Sandoz 500 mg), hypromellose, dioxyde de titane (E171), Macrogol 4000.
-Où obtenez-vous Azithromycine Sandoz? Quels sont les emballages à disposition sur le marché?
-En pharmacie, seulement sur ordonnance médicale non renouvelable.
-Comprimés pelliculés à 250 mg: 4 et 6 comprimés pelliculés (avec sillon décorative).
-Comprimés pelliculés à 500 mg: 3 comprimés pelliculés (avec sillon décorative).
-Numéro d'autorisation
-57482 (Swissmedic)
-Titulaire de l'autorisation
-Sandoz Pharmaceuticals SA, Risch; domicile: Rotkreuz
-Cette notice d'emballage a été vérifiée pour la dernière fois en mars 2023 par l'autorité de contrôle des médicaments (Swissmedic).
-Quels effets secondaires Prostasan Prostate peut-il provoquer?
-Dans des cas exceptionnels, la prise de préparations à base d’extrait de fruits du sabal peut s’accompagner de légers renvois.
-Si vous remarquez des effets secondaires, veuillez en informer votre médecin, votre pharmacien ou votre droguiste. Ceci vaut en particulier pour les effets secondaires non mentionnés dans cette notice d’emballage.
-À quoi faut-il encore faire attention ?
-Stabilité
-Ce médicament ne doit pas être utilisé au-delà de la date figurant après la mention <EXP> sur le récipient. Les emballages non utilisés ou périmés doivent être rapportés à votre pharmacien ou à votre droguiste pour être éliminés.
-Remarques concernant le stockage
-Conserver à température ambiante (15-25 °C) et hors de portée des enfants.
-Remarques complémentaires
-Votre médecin, votre pharmacien ou votre droguiste vous donnera de plus amples informations.
-Itraconazol Spirig HC®
-Was ist Itraconazol Spirig HC und wann wird es angewendet?
-Auf Verschreibung des Arztes oder der Ärztin.
-Itraconazol Spirig HC ist ein Arzneimittel gegen verschiedene Pilzkrankheiten der Haut, der Genitalien und des Mundes. Dafür genügt meistens eine kurze Behandlungsdauer. Itraconazol Spirig HC wirkt auch gegen bestimmte Pilzkrankheiten der Nägel und der inneren Organe, erfordert dann aber eine längere Behandlungsdauer. Es greift in den Stoffwechsel der Membran der Pilzzellen ein; dadurch sterben diese ab oder können leichter von der körpereigenen Abwehr beseitigt werden.
-Was sollte dazu beachtet werden?
-Dieses Arzneimittel wurde Ihnen von Ihrem Arzt/Ihrer Ärztin zur Behandlung Ihrer gegenwärtigen Erkrankung verschrieben.
-Das Antimykotikum in Itraconazol Spirig HC ist nicht gegen alle Mikroorganismen, welche Infektionskrankheiten verursachen, wirksam. Die Anwendung eines falsch gewählten oder nicht richtig dosierten Antimykotikums kann Komplikationen verursachen. Wenden Sie es deshalb nie von sich aus für die Behandlung anderer Erkrankungen oder anderer Personen an. Auch bei späteren Infektionen dürfen Sie Itraconazol Spirig HC nicht ohne erneute ärztliche Konsultation anwenden.
-Wann darf Itraconazol Spirig HC nicht eingenommen werden?
-Bei bekannter Überempfindlichkeit auf einen der Inhaltsstoffe darf Itraconazol Spirig HC nicht eingenommen werden.
-Während der Schwangerschaft darf Itraconazol Spirig HC nicht eingenommen werden ausser Ihr Arzt/Ihre Ärztin ist über die Schwangerschaft orientiert und verordnet es ausdrücklich; eine Schwangerschaft ist vor der Einnahme von Itraconazol Spirig HC auszuschliessen. Frauen im gebärfähigen Alter müssen sich während der Behandlung mit Itraconazol Spirig HC sowie bis 2 Monate über das Behandlungsende hinaus zuverlässig vor einer Schwangerschaft schützen. Dazu müssen sie mindestens eine sehr zuverlässige Methode der Empfängnisverhütung (z.B. eine Kupfer- oder Hormonspirale oder ein Hormonstäbchen) oder zwei zuverlässige Methoden, die auf unterschiedliche, sich ergänzende Weise funktionieren (z.B. eine hormonelle Verhütungspille und ein Kondom), anwenden.
-Wenn Sie an Herzschwäche (Herzinsuffizienz) leiden, dürfen Sie Itraconazol Spirig HC nicht einnehmen, ausser Ihr Arzt/Ihre Ärztin ist darüber informiert und verordnet es ausdrücklich. Falls während der Behandlung mit Itraconazol Spirig HC Kurzatmigkeit, unerwartete Gewichtszunahme, geschwollene Beine, ungewohnte Müdigkeit oder plötzliches Aufwachen in der Nacht auftreten, müssen Sie unverzüglich ärztliche Hilfe aufsuchen.
-Teilen Sie Ihrem Arzt/Ihrer Ärztin mit, wenn Sie auf andere Arzneimittel gegen Pilzerkrankungen allergisch sind.
-Wenn Sie Itraconazol Spirig HC einnehmen, dürfen Sie die folgenden Arzneimittel nicht einnehmen:
-·bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von Angina pectoris (starke drückende Schmerzen in der Brust) oder von Bluthochdruck oder von Herzrhythmusstörungen wie Felodipin, Lercanidipin, Ivabradin, Ranolazin, Dronedaron;
-·Ticagrelor und Dabigatran, Arzneimittel, welche die Blutgerinnung verlangsamen;
-·bestimmte Arzneimittel, die das Cholesterin senken (z.B. Simvastatin);
-·bestimmte Schlafmittel wie Midazolam (oral), Triazolam;
-·bestimmte Arzneimittel gegen psychotische Störungen wie Sertindol, Quetiapin;
-·Methadon gegen starke Schmerzen oder zum Suchtmanagement;
-·Ergot-Alkaloide wie Dihydroergotamin zur Behandlung von Migräne;
-·Ergot-Alkaloide wie z.B. Methylergometrin (Methylergonovin), welche zur Kontrolle von Blutungen und zur Förderung der Uteruskontraktion nach der Geburt angewendet werden;
-·Sildenafil zur Behandlung von pulmonaler Hypertonie (erhöhter Blutdruck in den Blutgefässen der Lunge);
-·Domperidon gegen Übelkeit und Erbrechen;
-·Voclosporin, Arzneimittel zur Behandlung von Nierenproblemen;
-·Mobocertinib, ein Arzneimittel zur Behandlung von Lungenkrebs
-·Venetoclax, wenn sie eine chronische lymphatische Leukämie haben.
-Wann ist bei der Einnahme von Itraconazol Spirig HC Vorsicht geboten?
-Bei bestehenden Lebererkrankungen oder wenn bei der Behandlung mit einem anderen Arzneimittel unerwünschte Wirkungen auf die Leber festgestellt wurden, soll der Arzt/die Ärztin informiert werden, da in diesen Fällen das Risiko für schwere Leberprobleme erhöht ist.
-Stoppen Sie die Einnahme von Itraconazol Spirig HC und suchen Sie sofort Ihren Arzt/Ihre Ärztin auf, falls während der Behandlung Symptome wie Appetitlosigkeit, Übelkeit, Erbrechen, Müdigkeit, Bauchschmerzen, Gelbfärbung der Haut oder der Augen, blasse Stühle oder dunkler Urin auftreten. Es ist wichtig, dass Sie Ihren Arzt/Ihre Ärztin über diese Symptome umgehend informieren, da möglicherweise Leberprobleme mit schwerwiegendem Verlauf auftreten können. Wenn Sie Itraconazol Spirig HC einnehmen, wird Ihr Arzt/Ihre Ärztin möglicherweise regelmässig Blutuntersuchungen anordnen. Der Grund dafür ist die frühe Feststellung von Leberstörungen, denn solche Störungen können sehr selten auftreten.
-Falls Sie Nierenprobleme haben, sollten Sie Ihren Arzt/Ihre Ärztin informieren, da eventuell die Dosis angepasst werden muss.
-Informieren Sie unverzüglich Ihren Arzt/Ihre Ärztin, wenn an Händen oder Füssen ein ungewohntes Kribbeln, Schwäche oder Taubheit auftreten.
-Informieren Sie Ihren Arzt/Ihre Ärztin, wenn Sie Herzprobleme haben oder an einer Nieren- oder Lungenerkrankung leiden.
-Suchen Sie sofort Ihren Arzt/Ihre Ärztin auf oder kontaktieren Sie ihn/sie umgehend beim Auftreten von Atemproblemen (Kurzatmigkeit), bei unerwarteter Gewichtszunahme, beim Anschwellen der Beine, bei ungewöhnlicher Müdigkeit oder falls Sie während der Nacht plötzlich anfangen ungewöhnlich oft aufzuwachen.
-Informieren Sie sofort Ihren Arzt/Ihre Ärztin oder suchen Sie umgehend ärztliche Hilfe auf, wenn unter der Einnahme von Itraconazol Spirig HC Kapseln eine schwere allergische Reaktion (gekennzeichnet durch schweren Hautausschlag, Juckreiz, Nesselsucht, Atemschwierigkeiten und/oder geschwollenes Gesicht) auftritt.
-Brechen Sie sofort die Behandlung mit Itraconazol Spirig HC Kapseln ab und informieren Sie umgehend Ihren Arzt/Ihre Ärztin, wenn Sie überempfindlich gegen Sonnenlicht werden.
-Brechen Sie sofort die Behandlung mit Itraconazol Spirig HC Kapseln ab und informieren Sie umgehend Ihren Arzt/Ihre Ärztin, wenn bei Ihnen eine schwere Hauterkrankung wie z.B. ein grossflächiger Hautausschlag mit Ablösen der Haut sowie Bläschen in der Mundhöhle, an den Augen und an den Genitalien oder ein Hautausschlag mit kleinen Eiterbläschen oder Blasen auftritt.
-Itraconazol Spirig HC kann die Wirkung zahlreicher anderer Arzneimittel ungünstig beeinflussen oder wird durch andere Arzneimittel selbst ungünstig beeinflusst. Teilen Sie Ihrem Arzt oder Apotheker resp. Ihrer Ärztin oder Apothekerin mit, welche Arzneimittel Sie momentan einnehmen. Nehmen Sie während der Behandlung mit Itraconazol Spirig HC keine weiteren Arzneimittel ein ohne vorher Ihren Arzt/Ihre Ärztin zu informieren (siehe auch «Wann darf Itraconazol Spirig HC nicht eingenommen werden?»). Itraconazol Spirig HC weist ein hohes Risiko für Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln auf. Informieren Sie deshalb Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, vor kurzem eingenommen haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
-Die gleichzeitige Anwendung von anderen Arzneimitteln muss mit dem Arzt/der Ärztin abgesprochen werden, damit er/sie die erforderlichen Massnahmen treffen kann. Nachfolgend einige Beispiele:
-·Mittel zur Behandlung von Epilepsie (z.B. Carbamazepin, Phenytoin, Phenobarbital);
-·Mittel zur Behandlung gegen Tuberkulose (z.B. Rifampicin, Rifabutin, Isoniazid);
-·Mittel zur Behandlung von AIDS (z.B. Efavirenz, Nevirapin);
-·Mittel, die Johanniskraut (Hypericum perforatum) enthalten (= pflanzliche Produkte, welche bei gedrückter Stimmung und depressiven Symptomen eingesetzt werden);
-·Mittel zur Behandlung der zystischen Fibrose (Lumacaftor und Ivacaftor);
-·Mittel gegen Herzkrankheiten oder hohen Blutdruck wie Digoxin und gewisse Calciumkanalblocker einschliesslich Verapamil oder Aliskiren, Diltiazem;
-·Riociguat, Tadalafil zur Behandlung von pulmonaler Hypertonie (erhöhter Blutdruck in den Blutgefässen der Lunge);
-·Orale Arzneimittel zur «Blutverdünnung» (zur Verlangsamung der Blutgerinnung) wie Apixaban, Edoxaban, Rivaroxaban, Phenprocoumon oder Acenocoumarol;
-·Arzneimittel, welche zum Einnehmen, zur Inhalation und als Injektion bei entzündlichen Erkrankungen, Asthma und Allergien verabreicht werden wie Salmeterol oder Methylprednisolon, Budesonid, Fluticason und Dexamethason;
-·Arzneimittel zur Unterdrückung des Immunsystems z.B. nach Organtransplantationen wie Everolimus, Sirolimus oder Ciclosporin, Tacrolimus;
-·Antibiotika wie Ciprofloxacin, Clarithromycin, Erythromycin;
-·bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von AIDS wie Cobicistat, Elvitegravir und Proteasehemmer: z.B. Ritonavir, Darunavir;
-·zahlreiche Arzneimittel gegen Krebs wie Cobimetinib, Docetaxel, Entrectinib, Ibrutinib, Nilotinib, Olaparib, Talazoparib,Trabectedin, Gefitinib, Idelalisib, Imatinib, Pemigatinib, Ponatinib, Vandetanib, Venetoclax;
-·Arzneimittel gegen Schlafstörungen (Tranquilizer) wie Midazolam i.v., Zopiclon;
-·Arzneimittel gegen psychische Erkrankungen wie Angstzustände, Depressionen oder Schizophrenie: Z.B. Venlafaxin, Aripiprazol, Haloperidol, Risperidon;
-·Starke Schmerzmittel wie Fentanyl oder Alfentanil, Oxycodon;
-·Arzneimittel zur Behandlung von Diabetes (erhöhter Blutzucker) wie Repaglinid;
-·Gewisse Arzneimittel gegen Übelkeit und Erbrechen während einer Krebsbehandlung wie Aprepitant;
-·Arzneimittel zur Behandlung der überaktiven Harnblase wie Fesoterodin, Oxybutynin, Solifenacin;
-·Arzneimittel zur Behandlung von Erektionsstörungen wie Vardenafil;
-·Loperamid zur Behandlung von Durchfall;
-·Atorvastatin, ein Arzneimittel zur Senkung von Cholesterin.
-·Galantamin zur Behandlung von der Alzheimerkrankheit.
-Informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, wenn Sie unter einer Neutropenie (Mangel an Granulozyten) oder AIDS leiden oder wenn Sie ein transplantiertes Organ besitzen. Die Dosis von Itraconazol Spirig HC muss evtl. angepasst werden.
-Informieren Sie unverzüglich Ihren Arzt/Ihre Ärztin, wenn Sie Symptome eines Hörverlustes bemerken und brechen Sie die Behandlung mit Itraconazol Spirig HC ab. In einigen sehr wenigen Fällen wurde über einen vorübergehenden oder anhaltenden Hörverlust bei Patienten unter Behandlung von Itraconazol Spirig HC berichtet.
-Informieren Sie Ihren Arzt/Ihre Ärztin, wenn Sehstörungen (verschwommenes Sehen oder Doppeltsehen) oder Ohrgeräusche auftreten oder wenn Sie die Kontrolle über die Harnentleerung verlieren oder häufiger urinieren als gewöhnlich.
-Kinder und Jugendliche
-Da Erfahrungen mit Itraconazol Spirig HC bei der Behandlung von Kindern und Jugendlichen fehlen, darf dieses nur verabreicht werden, wenn der Nutzen einer Behandlung die möglichen Risiken übersteigt. Darüber entscheidet Ihr Arzt/Ihre Ärztin.
-Ältere Patienten
-Da nur wenige klinische Daten über die Anwendung von Itraconazol Spirig HC bei älteren Patienten vorliegen, wird empfohlen, Itraconazol Spirig HC Kapseln bei diesen Patienten nur anzuwenden, wenn der erwartete Nutzen einer Behandlung die möglichen Risiken übersteigt. Darüber entscheidet Ihr Arzt/Ihre Ärztin.
-Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion
-Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn sie unter einer eingeschränkten Nierenfunktion leiden, da in diesem Falle das Arzneimittel mit Vorsicht anzuwenden ist.
-Patienten mit eingeschränkter Leberfunktion
-Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn sie unter einer eingeschränkten Leberfunktion leiden, da in diesem Falle das Arzneimittel mit Vorsicht anzuwenden ist.
-Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsfähigkeit, die Fahrtüchtigkeit und die Fähigkeit, Werkzeuge oder Maschinen zu bedienen, beeinträchtigen!
-Itraconazol Spirig HC enthält Saccharose. Bitte nehmen Sie Itraconazol Spirig HC erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunverträglichkeit leiden.
-Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin, wenn Sie an anderen Krankheiten leiden, Allergien haben oder andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden!
-Darf Itraconazol Spirig HC während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?
-Während der Schwangerschaft darf Itraconazol Spirig HC nicht eingenommen werden (Vorsichtsmassnahmen, siehe «Wann darf Itraconazol Spirig HC nicht eingenommen werden?»).
-Während der Stillzeit darf Itraconazol Spirig HC nicht ohne Absprache mit dem Arzt/der Ärztin eingenommen werden, da kleine Mengen des Wirkstoffes in die Muttermilch übertreten.
-Wie verwenden Sie Itraconazol Spirig HC?
-Itraconazol Spirig HC Kapseln sollen jeweils unmittelbar nach einer vollen Mahlzeit mit etwas Flüssigkeit eingenommen werden. Die Kapseln sind als Ganzes einzunehmen.
-Damit Itraconazol Spirig HC ausreichend in den Körper aufgenommen werden kann, muss genügend Magensäure vorhanden sein. Deshalb sollten Arzneimittel, welche die Magensäure neutralisieren, mindestens 1 Stunde vor der Einnahme von Itraconazol Spirig HC oder frühestens 2 Stunden nach der Einnahme von Itraconazol Spirig HC eingenommen werden. Falls Sie Arzneimittel einnehmen, welche die Magensäure-Produktion blockieren, sollten Sie Itraconazol Spirig HC zusammen mit einem säurehaltigen Getränk wie Cola (Nicht-Diät-Cola) einnehmen. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin.
-Wenn vom Arzt resp. der Ärztin nicht anders verordnet, wird Itraconazol Spirig HC wie folgt eingenommen:
-Erwachsene
-Hautpilzerkrankungen
-Pilzbefall behaarter oder unbehaarter Haut: 1 Kapsel täglich während 2 Wochen.
-Pilzbefall an den Füssen oder Händen: 1 Kapsel täglich während 4 Wochen.
-Pityriasis versicolor (Kleienpilzflechte)
-2 Kapseln 1× täglich während 5 - 7 Tagen.
-Hefepilzbefall im Mund-Rachenbereich
-1 Kapsel täglich während 2 Wochen.
-Pilzerkrankungen der Nägel
-Ihr Arzt/Ihre Ärztin wird entscheiden, ob eine fortdauernde (kontinuierliche) oder eine zyklische Therapie (periodische Wiederholung) zu wählen ist:
-Fortdauernde Therapie: Bei Pilzbefall der Zehennägel mit oder ohne Befall der Fingernägel 2 Kapseln 1× täglich während 3 Monaten.
-Zyklische Therapie: 2 Kapseln 2× täglich während 1 Woche (=1 Zyklus) gefolgt von 3 Wochen Pause. Bei Pilzbefall der Fingernägel diesen Zyklus 1×, bei Pilzbefall der Zehennägel 2× wiederholen. Vergleichen Sie auch die folgende Tabelle:
-Nur Befall der Fingernägel
-Woche 1: 2× täglich 2 Kapseln.
-Woche 2: Keine Therapie.
-Woche 3: Keine Therapie.
-Woche 4: Keine Therapie.
-Woche 5: 2× täglich 2 Kapseln.
-Woche 6: Therapie-Ende.
-Befall der Zehennägel mit oder ohne Fingernägel
-Woche 1: 2× täglich 2 Kapseln.
-Woche 2: Keine Therapie.
-Woche 3: Keine Therapie.
-Woche 4: Keine Therapie.
-Woche 5: 2× täglich 2 Kapseln.
-Woche 6: Keine Therapie.
-Woche 7: Keine Therapie.
-Woche 8: Keine Therapie.
-Woche 9: 2× täglich 2 Kapseln.
-Woche 10: Therapie-Ende.
-Der Wirkstoff von Itraconazol Spirig HC bleibt noch während 2–4 Wochen nach Behandlungsende in der Haut und während 6–9 Monaten in den Nägeln. Aus diesem Grunde wird eine optimale Wirkung oft erst mehrere Wochen resp. Monate nach dem Therapieende erreicht und die Haut- resp. Nageldefekte verschwinden oft erst während dieser Zeit. Seien Sie deshalb nicht beunruhigt, wenn Sie unmittelbar während der Therapie noch keine Besserung beobachten und fahren Sie mit der Behandlung von Itraconazol Spirig HC, wie von Ihrem Arzt/Ihrer Ärztin verordnet, fort.
-Pilzerkrankungen der Scheide oder der äusseren Geschlechtsteile
-Am Tag der Konsultation: 2 Kapseln nach dem nächsten Essen.
-Am folgenden Tag: 2 Kapseln nach dem ersten Essen.
-Pilzinfektionen der inneren Organe
-Abhängig von der Art der Infektion sind 1× täglich 1 Kapsel bis zu 2× täglich 2 Kapseln über mehrere Monate erforderlich.
-Eine begonnene Antimykotika-Therapie sollte so lange wie vom Arzt/von der Ärztin verordnet durchgeführt werden. Weder die tägliche Dosis noch die Therapiedauer dürfen ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. Ihrer Ärztin oder Apothekerin geändert werden.
-Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer Ärztin oder Apothekerin.
-Welche Nebenwirkungen kann Itraconazol Spirig HC haben?
-Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Itraconazol Spirig HC auftreten:
-Sehr häufig (betrifft mehr als einen von 10 Behandelten)
-Husten.
-Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Behandelten)
-Geringe Anzahl an weissen Blutkörperchen (Granulocytopenie), schwere Überempfindlichkeitsreaktionen (anaphylaktoide Reaktionen), verminderter Magnesiumspiegel im Blut, erhöhte Blutzuckerwerte, Verwirrtheitszustände, Kopfschmerzen, Schläfrigkeit, Herzrasen, hoher oder niedriger Blutdruck, Flüssigkeitsansammlung in der Lunge, die zu Kurzatmigkeit führt (Lungenödem), Übelkeit, Bauchschmerzen, Gelbsucht, Leberentzündung, vermehrtes Schwitzen, Muskelschmerzen, eingeschränkte Nierenfunktion, Verlust der Kontrolle über die Harnentleerung (Harninkontinenz), Erschöpfung, Schmerzen (z.B. im Brustbereich), Fieber, Schüttelfrost.
-Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Behandelten)
-Infektionen der oberen Atemwege (wie Nasennebenhöhlenentzündung, Nasenschleimhautentzündung), geringe Anzahl Blutplättchen (Thrombozytopenie), Überempfindlichkeitsreaktionen, erhöhter oder verminderter Kaliumspiegel im Blut, Schwindel, Nervenschäden, die Kribbeln, Taubheit, Schmerzen oder Verlust des Schmerzempfindens verursachen können (periphere Neuropathie), Stimmbildungsstörungen, Verdauungsstörungen, Durchfall, Verstopfung, Blähungen, Erbrechen, anormale Leberfunktionswerte, Juckreiz, Hautauschlag, Nesselsucht, Gelenkschmerzen, Menstruationsstörungen.
-Selten (betrifft 1 bis 10 von 10'000 Behandelten)
-Geringe Anzahl an weissen Blutkörperchen (Leukopenie), anaphylaktische Reaktionen, Angioödem (Schwellung vorwiegend an Augenlidern, Lippen, Kinn, Wangen oder Zunge), Serumkrankheit, erhöhte Blutfettwerte, Kribbeln, verändertes Geschmacksempfinden, Herabsetzung der Berührung/Schmerzempfindung der Haut (Hypästhesie), Zittern, Sehstörungen (einschliesslich Doppeltsehen, Verschwommensehen), anhaltende Ohrgeräusche (Tinnitus), vorübergehender oder permanenter Hörverlust, Herzinsuffizienz (bis zum Herzversagen), verlangsamter Herzschlag, Kurzatmigkeit, Entzündung der Bauchspeicheldrüse, erhöhte Bilirubinwerte im Blut, schwere Lebertoxizität (einschliesslich akutes Leberversagen mit tödlichem Ausgang), Haarausfall, Überempfindlichkeit gegenüber Sonnenlicht, schwerwiegende Hautreaktionen, erhöhter Kreatinphosphokinasewert im Blut, Beschwerden bei der Blasenentleerung (Pollakisurie), erektile Dysfunktion, Ödeme.
-Sehr selten (betrifft weniger als 1 von 10'000 Behandelten)
-Symptome eines erhöhten Spiegels des Hormons «Aldosteron» (z.B. Bluthochdruck oder niedriger Kaliumspiegel im Blut), auch wenn der «Aldosteron»-Blutspiegel normal oder niedrig ist (Pseudohyperaldosteronismus).
-Die beobachteten Nebenwirkungen waren im Allgemeinen zwischen den pädiatrischen und den erwachsenen Patienten vergleichbar, das Auftreten war jedoch bei den pädiatrischen Patienten häufiger.
-Überempfindlichkeitsreaktionen gegen Itraconazol Spirig HC kommen häufig vor. Solche Reaktionen können sich als Hautausschlag (Hautrötungen, Juckreiz, Nesselausschlag), Kurzatmigkeit, Atemschwierigkeiten und/oder geschwollenes Gesicht äussern. Kontaktieren Sie sofort Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, wenn schwerwiegende allergische Reaktionen, Überempfindlichkeit gegenüber Sonnenlicht, Kribbeln in den Gliedmassen oder eine schwerwiegende Hautreaktion auftreten. Zu letzterer gehören insbesondere eine Bläschenbildung auf der Haut oder Schleimhaut (z.B. im Mund, an den Augen oder im Genitalbereich), kleine Eiterbläschen oder grosse Blasen mit anschliessender Hautablösung. Sollte dies passieren, brechen Sie die Therapie ab und suchen Sie Ihren Arzt/Ihre Ärztin auf. Suchen Sie sofort Ihren Arzt/Ihre Ärztin auf oder kontaktieren Sie ihn/sie umgehend beim Auftreten von Atemproblemen (Kurzatmigkeit), bei unerwarteter Gewichtszunahme, beim Anschwellen der Beine, bei ungewöhnlicher Müdigkeit oder falls Sie während der Nacht plötzlich anfangen, ungewöhnlich oft aufzuwachen, da dies erste Anzeichen einer Herzschwäche sein können.
-Eines oder mehrere der folgenden Symptome kann bei einer sehr selten vorkommenden Leberfunktionsstörung auftreten: Appetitmangel, Übelkeit, Erbrechen, unerklärliche, extreme Müdigkeit, Bauchschmerzen, Gelbsucht, dunkler Urin, heller Stuhl. In diesen Fällen soll die Therapie abgebrochen und der Arzt/die Ärztin informiert werden, da eine Leberfunktionsstörung möglicherweise einen schwerwiegenden Verlauf nehmen kann.
-Kontaktieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, wenn Sehstörungen (verschwommenes Sehen oder Doppeltsehen) oder Ohrensausen auftreten oder wenn Sie die Kontrolle über die Harnentleerung verlieren (Harninkontinenz) oder häufiger urinieren als üblich.
-Wenn Sie einen Hörverlust erleiden, stoppen Sie die Einnahme von Itraconazol Spirig HC und kontaktieren Sie Ihren Arzt/Ihre Ärztin. Falls irgendein anderes Krankheitszeichen auftritt, von dem Sie einen Zusammenhang mit der Einnahme von Itraconazol Spirig HC vermuten, sollten Sie unverzüglich Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin aufsuchen.
-Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
-Was ist ferner zu beachten?
-Haltbarkeit
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
-Lagerungshinweis
-Kapseln bei Raumtemperatur (15–25 °C) in der Originalpackung, vor Feuchtigkeit geschützt und ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
-Weitere Hinweise
-Nach Beendigung der Behandlung das Arzneimittel mit dem restlichen Inhalt Ihrer Abgabestelle (Arzt/Ärztin, Apotheker/Apothekerin) zum fachgerechten Entsorgen bringen.
-Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
-Was ist in Itraconazol Spirig HC enthalten?
-Wirkstoffe
-1 Kapsel Itraconazol Spirig HC enthält 100 mg Itraconazol.
-Hilfsstoffe
-Zucker-Stärke-Pellets (zusammengesetzt aus Saccharose und Maisstärke), Hypromellose, Sorbitanmonostearat, Siliciumdioxid-Hydrat, Eisenoxid rot (E 172), Titandioxid (E 171), Gelatine
-Wo erhalten Sie Itraconazol Spirig HC? Welche Packungen sind erhältlich?
-In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.
-Packungen zu 4, 15 und 30 Kapseln.
-Zulassungsnummer
-57493 (Swissmedic).
-Zulassungsinhaberin
-Spirig HealthCare AG, 4622 Egerkingen.
-Diese Packungsbeilage wurde im November 2024 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
-Itraconazole Spirig HC®
-Qu'est-ce que Itraconazole Spirig HC et quand doit-il être utilisé?
-Selon prescription du médecin.
-Itraconazole Spirig HC est un médicament contre diverses maladies de la peau, des organes génitaux externes et de la bouche causées par des champignons (mycoses). Pour cela, une durée de traitement brève est généralement suffisante.
-Itraconazole Spirig HC agit également contre certaines mycoses des ongles et des organes internes, ce qui exige alors une durée de traitement plus longue. Il détruit ces champignons – ou facilite leur élimination par les mécanismes de défense propres à l'organisme – en interférant dans le métabolisme des membranes de leurs cellules.
-De quoi faut-il tenir compte en dehors du traitement?
-Votre médecin vous a prescrit ce médicament pour le traitement de la maladie dont vous souffrez actuellement.
-L'antimycosique contenu dans Itraconazole Spirig HC n'agit pas sur tous les microorganismes qui causent des maladies infectieuses. Un antimycosique mal choisi ou employé à des doses inadéquates peut entraîner des complications. C'est pourquoi il ne faut jamais utiliser Itraconazole Zentiva pour d'autres maladies ou le donner à d'autres personnes. De même, il ne faut pas l'utiliser pour le traitement d'infections ultérieures sans avoir de nouveau consulté un médecin.
-Quand Itraconazole Spirig HC ne doit-il pas être pris?
-Itraconazole Spirig HC ne doit pas être pris par les personnes hypersensibles à l'un de ses composants.
-Itraconazole Spirig HC ne doit pas être utilisé pendant la grossesse, sauf si votre médecin sait que vous êtes enceinte et vous le prescrit expressément. Il faut s'assurer de ne pas être enceinte avant de prendre ce médicament. Les femmes en âge de procréer devront prendre des mesures contraceptives fiables pendant toute la durée du traitement par Itraconazole Spirig HC et jusqu'à 2 mois après la fin du traitement. Elles devront utiliser à cet effet au moins une méthode contraceptive très fiable (p.ex. stérilet au cuivre ou hormonal, ou implant hormonal) ou deux méthodes fiables ayant des modes d'action différents et complémentaires (p.ex. pilule contraceptive hormonale et préservatif).
-Vous ne devez pas prendre Itraconazole Spirig HC si vous souffrez d'une faiblesse du cœur (insuffisance cardiaque), sauf si votre médecin en est informé et vous le prescrit expressément. Dans le cas où, pendant le traitement par Itraconazole Zentiva, un essoufflement, une prise de poids inattendue, des jambes enflées, une fatigue inhabituelle ou un réveil soudain pendant la nuit se manifestent, vous devez consulter votre médecin sans attendre.
-Dites à votre médecin si vous êtes allergique à d'autres médicaments contre les maladies dues à des champignons.
-Si vous prenez Itraconazole Spirig HC, vous ne devez pas prendre les médicaments suivants:
-·certains médicaments pour le traitement de l'angine de poitrine (douleurs fortes et oppressantes dans la poitrine) ou de l'hypertension ou des troubles du rythme cardiaque, tels que la félodipine la lercanidipine, l'ivabradine, la ranolazine, la dronédarone;
-·le ticagrélor et le dabigatran, des médicaments ralentissant la coagulation sanguine;
-·certains médicaments qui font baisser le taux de cholestérol (p.ex. simvastatine);
-·certains somnifères tels que le midazolam (oral), le triazolam;
-·certains médicaments contre les troubles psychotiques comme le sertindole, la quétiapine;
-·la méthadone pour traiter la douleur aiguë ou la toxicomanie;
-·les alcaloïdes de l'ergot de seigle comme la dihydroergotamine pour traiter la migraine;
-·les alcaloïdes de l'ergot de seigle comme la méthylergométrine (méthylergonovine), qui sont utilisés pour contrôler les saignements et pour favoriser les contractions utérines après la naissance;
-·le sildénafil pour traiter l'hypertension pulmonaire (élévation de la pression artérielle dans les vaisseaux sanguins des poumons);
-·la dompéridone contre les nausées et les vomissements;
-·la voclosporine, un médicament utilisé pour traiter les problèmes rénaux;
-·le mobocertinib, un médicament utilisé pour traiter le cancer du poumon;
-·le vénétoclax si vous avez une leucémie lymphoïde chronique.
-Quelles sont les précautions à observer lors de la prise d'Itraconazole Spirig HC?
-Si vous souffrez d'une maladie du foie ou que vous avez réagi à d'autres traitements médicamenteux par des effets indésirables au niveau de cet organe, signalez-le à votre médecin, car le risque de problèmes hépatiques graves est augmenté dans ces cas-là.
-Cessez de prendre Itraconazole Spirig HC et consultez aussitôt votre médecin si vous constatez l'apparition, en cours de traitement, de troubles tels que manque d'appétit, nausées, vomissements, fatigue, douleurs abdominales, coloration jaune de la peau ou des yeux, selles claires ou urine foncée. Il est important que vous informiez immédiatement votre médecin de ces symptômes, car il est possible que des problèmes hépatiques à évolution grave puissent apparaître. Si vous prenez Itraconazole Spirig HC, votre médecin peut vous prescrire des analyses de sang régulières. La raison de ces contrôles est de pouvoir constater suffisamment tôt d'éventuels troubles hépatiques, car ces troubles se manifestent très rarement.
-Si vous avez des problèmes de reins, signalez-le à votre médecin, car il pourrait être nécessaire de modifier la dose en conséquence.
-Informez immédiatement votre médecin si vous ressentez des fourmillements inhabituels, une faiblesse ou un engourdissement dans vos mains ou vos pieds.
-Dites à votre médecin si vous avez des problèmes cardiaques ou si vous souffrez d'une maladie rénale ou pulmonaire.
-Consultez aussitôt votre médecin ou contactez-le immédiatement en cas d'apparition de problèmes respiratoires (essoufflement), de prise de poids inattendue, de gonflement des jambes, de fatigue inhabituelle ou si vous commencez tout à coup à vous réveiller la nuit exceptionnellement souvent.
-Informez immédiatement votre médecin ou consultez un médecin sans attendre en cas de réactions allergiques graves lors de la prise de Itraconazole Spirig HC capsules (caractérisées par une éruption cutanée grave, des démangeaisons, de l'urticaire, des difficultés respiratoires et/ou un gonflement du visage).
-Arrêtez immédiatement le traitement par Itraconazole Spirig HC capsules et informez immédiatement votre médecin si vous présentez une hypersensibilité à la lumière du soleil.
-Arrêtez immédiatement le traitement par Itraconazole Spirig HC capsules et informez immédiatement votre médecin si vous présentez une affection cutanée grave telle que p.ex. une éruption cutanée étendue avec décollement de la peau, ainsi que des vésicules dans la bouche, au niveau des yeux et de la zone génitale ou une éruption cutanée avec de petites pustules ou des cloques.
-Itraconazole Spirig HC peut nuire à l'action de nombreux autres médicaments ou son action peut être influencée défavorablement par d'autres médicaments. Informez votre médecin ou votre pharmacien des médicaments que vous prenez actuellement. Veuillez pendant votre traitement par Itraconazole Spirig HC à ne prendre aucun autre médicament sans en avoir préalablement informé votre médecin (voir aussi «Quand Itraconazole Spirig HC ne doit-il pas être pris?»).
-Itraconazole Spirig HC présente un risque élevé d'interactions avec d'autres médicaments. Par conséquent, veuillez informer votre médecin ou votre pharmacien si vous prenez déjà ou avez pris récemment d'autres médicaments ou si vous avez l'intention de prendre d'autres médicaments, même s'il s'agit de médicaments sans ordonnance.
-La prise simultanée d'autres médicaments doit être discutée avec votre médecin afin qu'il puisse prendre les mesures nécessaires. Voici quelques exemples:
-·des médicaments contre l'épilepsie (p.ex. la carbamazépine, la phénytoïne, le phénobarbital);
-·des médicaments contre la tuberculose (p.ex. la rifampicine, la rifabutine, l'isoniazide);
-·des médicaments contre le SIDA (p.ex. l'éfavirenz, la névirapine);
-·des préparations contenant du millepertuis (Hypericum perforatum) (= produits à base de plantes, utilisés en cas d'humeur morose et de symptômes dépressifs);
-·des médicaments contre la mucoviscidose (le lumacaftor et l'ivacaftor);
-·des médicaments contre les maladies cardiaques ou contre l'hypertension artérielle, tels que la digoxine et certains antagonistes du calcium, parmi lesquels le vérapamil ou l'aliskirène, le diltiazem;
-·le riociguat, le tadalafil contre l'hypertension pulmonaire (élévation de la pression artérielle dans les vaisseaux sanguins des poumons);
-·des médicaments oraux pour «fluidifier le sang» (pour ralentir la coagulation du sang), tels que l'apixaban, l'édoxaban, le rivaroxaban, la phénprocoumone ou l'acénocoumarol;
-·des médicaments à prendre par voie orale, par inhalation ou par injection lors de maladies inflammatoires, d'asthme et d'allergies, tels que le salmétérol ou la méthylprednisolone, le budésonide, la fluticasone et la dexaméthasone;
-·des médicaments prescrits pour supprimer la réponse immunitaire p.ex. après des greffes d'organes, tels que l'évérolimus, le sirolimus ou la cyclosporine, le tacrolimus;
-·des antibiotiques, tels que la ciprofloxacine, la clarithromycine, l'érythromycine;
-·certains médicaments pour le traitement du SIDA tels que le cobicistat, l'elvitégravir et les inhibiteurs de protéases: p.ex. le ritonavir, le darunavir;
-·de nombreux médicaments contre le cancer, tels que le cobimétinib, le docétaxel, l'entrectinib, l'ibrutinib, le nilotinib, l'olaparib, le talazoparib, la trabectédine, le géfitinib, l'idélalisib, l'imatinib, le pemigatinib, le ponatinib, le vandétanib, le vénétoclax;
-·des médicaments contre les troubles du sommeil (tranquillisants) comme le midazolam i.v., le zopiclone;
-·des médicaments contre des maladies psychiques comme les états anxieux, la dépression ou la schizophrénie, p.ex. la venlafaxine, l'aripiprazole, l'halopéridol, la rispéridone;
-·des médicaments puissants contre les douleurs, tels que le fentanyl ou l'alfentanil, l'oxycodone;
-·des médicaments contre le diabète (taux de glycémie élevé), tels que le répaglinide;
-·certains médicaments contre les nausées et les vomissements pendant le traitement du cancer, tels que l'aprépitant;
-·des médicaments pour le traitement de la vessie hyperactive, tels que la fésotérodine, l'oxybutynine, la solifénacine;
-·des médicaments pour le traitement des troubles de l'érection, tels que le vardénafil;
-·le lopéramide pour traiter la diarrhée;
-·l'atorvastatine, un médicament réduisant le cholestérol;
-·la galantamine pour traiter la maladie d'Alzheimer.
-Veuillez informer votre médecin si vous souffrez d'une neutropénie (manque de granulocytes) ou du SIDA ou si vous possédez un organe transplanté. La posologie de Itraconazole Spirig HC doit être éventuellement ajustée.
-Informez immédiatement votre médecin si vous présentez une perte auditive et arrêtez le traitement par Itraconazole Spirig HC. Dans quelques cas très rares, une perte auditive passagère ou durable a été rapportée chez des patients traités par Itraconazole Spirig HC.
-Contactez votre médecin si des troubles visuels (vision floue ou vision double) ou des bourdonnements d'oreilles apparaissent ou encore si vous perdez le contrôle de votre vessie (incontinence urinaire) ou urinez plus que d'habitude
-Enfants et adolescents
-Itraconazole Spirig HC n'ayant pas été étudié chez l'enfant et chez l'adolescent, le médecin ne le prescrira à cette population de patients qu'après avoir bien pesé les avantages et les inconvénients d'un tel traitement.
-Patients âgés
-Il n'existe pas suffisamment de données cliniques concernant l'utilisation de Itraconazole Spirig HC par les patients âgés. Pour ces patients, il est recommandé de ne prescrire Itraconazole Spirig HC Capsules que si le bénéfice attendu du traitement dépasse les risques potentiels. C'est à votre médecin que revient la décision.
-Patients présentant des troubles de la fonction rénale
-Si vous présentez une insuffisance rénale, veuillez en informer votre médecin ou votre pharmacien car, dans ce cas, le médicament doit être administré avec prudence.
-Patients présentant des troubles de la fonction hépatique
-Si vous présentez une insuffisance hépatique, veuillez en informer votre médecin ou votre pharmacien car, dans ce cas, le médicament doit être administré avec prudence.
-Ce médicament peut affecter les réactions, l'aptitude à conduire et la capacité à utiliser des outils ou des machines!
-Itraconazole Spirig HC contient du saccharose. Si votre médecin vous a informé(e) d'une intolérance à certains sucres, contactez-le avant de prendre ce médicament.
-Veuillez informer votre médecin ou votre pharmacien si vous souffrez d'une autre maladie, vous êtes allergique ou si vous prenez déjà d'autres médicaments en usage interne ou externe (même en automédication!).
-Itraconazole Spirig HC peut-il être pris pendant la grossesse ou l'allaitement?
-Itraconazole Spirig HC ne doit pas être pris au cours d'une grossesse (précautions, voir «Quand Itraconazole Spirig HC ne doit-il pas être pris?»).
-Vous ne devez pas prendre Itraconazole Spirig HC pendant la période d'allaitement sans en parler avec votre médecin, car de faibles quantités de médicament diffusent dans le lait maternel.
-Comment utiliser Itraconazole Spirig HC?
-Les capsules Itraconazole Spirig HC doivent être prises avec un peu de liquide immédiatement après un repas complet. Les capsules doivent être avalées entières.
-Pour que Itraconazole Spirig HC puisse être absorbé de façon efficace par l'organisme, il faut que l'acidité gastrique soit suffisante. Pour cette raison, les médicaments qui neutralisent l'acidité gastrique doivent être pris au moins 1 heure avant la prise de Itraconazole Spirig HC ou au moins 2 heures après la prise de Itraconazole Spirig HC. En cas de traitement simultané avec des médicaments qui bloquent la sécrétion d'acide dans l'estomac, prenez Itraconazole Spirig HC avec une boisson acide comme le coca (pas de coca light). En cas de doute, consultez votre médecin ou votre pharmacien.
-Sauf avis contraire de votre médecin, prenez Itraconazole Spirig HC comme suit:
-Adultes
-Mycoses de la peau
-Parties glabres ou poilues: 1 capsule par jour pendant 2 semaines.
-Pieds ou mains: 1 capsule par jour pendant 4 semaines.
-Pityriasis versicolor
-2 capsules 1 fois par jour pendant 5 à 7 jours.
-Infections de la cavité buccale et de la gorge dues à des levures
-1 capsule par jour pendant 2 semaines.
-Mycoses des ongles
-Votre médecin décidera s'il convient d'adopter un traitement continu (c.-à-d. sans interruption) ou cyclique (répétitions périodiques):
-Traitement continu: en cas de mycose des ongles des orteils avec ou sans atteinte des ongles de la main 2 capsules 1 fois par jour pendant 3 mois.
-Traitement cyclique: 2 capsules 2 fois par jour pendant 1 semaine (=1 cycle), puis 3 semaines de pause. En cas d'affection mycosique des ongles de la main, répéter 1 fois ce cycle, en cas d'affection mycosique des ongles des orteils, répéter 2 fois ce cycle. Consultez également le tableau ci-dessous:
-Mycose des ongles de la main seulement
-Semaine 1: 2 capsules 2 fois par jour.
-Semaine 2: pas de thérapie.
-Semaine 3: pas de thérapie.
-Semaine 4: pas de thérapie.
-Semaine 5: 2 capsules 2 fois par jour.
-Semaine 6: fin de la thérapie.
-Mycose des ongles des orteils avec ou sans atteinte des ongles de la main
-Semaine 1: 2 capsules 2 fois par jour.
-Semaine 2: pas de thérapie.
-Semaine 3: pas de thérapie.
-Semaine 4: pas de thérapie.
-Semaine 5: 2 capsules 2 fois par jour.
-Semaine 6: pas de thérapie.
-Semaine 7: pas de thérapie.
-Semaine 8: pas de thérapie.
-Semaine 9: 2 capsules 2 fois par jour.
-Semaine 10: fin de la thérapie.
-Après la fin du traitement, le principe actif de Itraconazole Spirig HC reste encore pendant 2 à 4 semaines dans la peau et pendant 6 à 9 mois dans les ongles. C'est la raison pour laquelle l'efficacité optimale du produit n'est souvent atteinte que plusieurs semaines ou même plusieurs mois après la fin du traitement et les défauts des ongles et de la peau disparaissent souvent uniquement durant cette période. Ne vous découragez donc pas si vous n'observez aucune amélioration immédiate durant le traitement et poursuivez le traitement par Itraconazole Spirig HC comme prescrit par votre médecin.
-Affections mycosiques vaginales ou des organes génitaux externes
-Le jour de la consultation: 2 capsules après le prochain repas.
-Le jour suivant: 2 capsules après le premier repas.
-Mycoses des organes internes
-Selon le type d'infection, la posologie nécessaire va de 1 capsule 1 fois par jour à 2 capsules 2 fois par jour pendant plusieurs mois.
-Le traitement antimycosique devrait être poursuivi aussi longtemps que le médecin l'a prescrit. Ne modifiez jamais la dose journalière ou la durée du traitement sans avoir demandé l'avis de votre médecin ou de votre pharmacien.
-Ne changez pas de votre propre chef le dosage prescrit. Adressez-vous à votre médecin ou à votre pharmacien si vous estimez que l'efficacité du médicament est trop faible ou au contraire trop forte.
-Quels effets secondaires Itraconazole Spirig HC peut-il provoquer?
-La prise de Itraconazole Spirig HC peut provoquer les effets secondaires suivants:
-Très fréquent (concerne plus d'un utilisateur sur 10)
-Toux.
-Fréquent (concerne 1 à 10 utilisateurs sur 100)
-Nombre réduit de globules blancs (granulocytopénie), réactions d'hypersensibilité graves (réactions anaphylactoïdes), diminution du taux de magnésium dans le sang, augmentation des taux de glucose sanguin, états confusionnels, maux de tête, somnolence, palpitations cardiaques, pression artérielle élevée ou basse, accumulation de liquide dans les poumons entraînant un essoufflement (œdème pulmonaire), nausées, douleurs abdominales, jaunisse, hépatite, transpiration accrue, douleurs musculaires, insuffisance rénale, perte du contrôle de la miction (incontinence urinaire), épuisement, douleurs (p.ex. dans la région thoracique), fièvre, frissons.
-Occasionnel (concerne 1 à 10 utilisateurs sur 1000)
-Infections des voies respiratoires supérieures (telles que sinusite, rhinite), nombre réduit de plaquettes sanguines (thrombocytopénie), réactions d'hypersensibilité, augmentation ou diminution du taux de potassium dans le sang, vertiges, lésions nerveuses pouvant provoquer des fourmillements, un engourdissement, des douleurs ou une perte de la sensation de douleur (neuropathie périphérique), troubles de la phonation, troubles digestifs, diarrhée, constipation, ballonnements, vomissements, paramètres anormaux de la fonction hépatique, démangeaisons, éruption cutanée, urticaire, douleurs articulaires, troubles menstruels.
-Rare (concerne 1 à 10 utilisateurs sur 10 000)
-Nombre réduit de globules blancs (leucopénie), réactions anaphylactiques, angio-œdème (gonflement principalement au niveau des paupières, des lèvres, du menton, des joues ou de la langue), maladie sérique, augmentation des concentrations de lipides dans le sang, fourmillements, altération de la perception du goût, baisse de la sensibilité au toucher/sensation de douleurs au niveau de la peau (hypoesthésie), tremblements, troubles visuels (y compris vision double, vision trouble), bourdonnements d'oreilles persistants (acouphènes), perte auditive transitoire ou permanente, insuffisance cardiaque (jusqu'à l'arrêt cardiaque), ralentissement du rythme cardiaque, essoufflement, inflammation du pancréas, augmentation des taux de bilirubine dans le sang, toxicité grave du foie (y compris insuffisance hépatique à issue fatale), perte de cheveux, hypersensibilité à la lumière du soleil, réactions cutanées graves, augmentation du taux de créatine phosphokinase dans le sang, troubles lors de la miction (pollakiurie), dysfonction érectile, œdèmes.
-Très rare (concerne moins d'un utilisateur sur 10 000)
-Symptômes d'une augmentation du taux de l'hormone «aldostérone» (p.ex. hypertension artérielle ou diminution du taux de potassium dans le sang), même lorsque le taux sanguin d'«aldostérone» est normal ou faible (pseudohyperaldostéronisme).
-De manière générale, les effets secondaires observés étaient comparables dans la population pédiatrique et chez les patients adultes, la fréquence de survenue était toutefois plus élevée chez les patients pédiatriques.
-Les réactions d'hypersensibilité au Itraconazole Spirig HC sont fréquentes. Elles peuvent se manifester sous forme d'éruptions cutanées (rougeurs, démangeaisons, urticaire), d'un essoufflement, de difficultés respiratoires et/ou d'un gonflement du visage. Veuillez consulter immédiatement votre médecin si des réactions allergiques graves, une hypersensibilité à la lumière solaire, des fourmillements dans les membres ou une réaction cutanée grave se manifestent. Cette dernière se manifeste en particulier par la formation de vésicules sur la peau ou les muqueuses (p.ex. dans la bouche, au niveau des yeux ou de la zone génitale), de petites pustules ou de cloques avec décollement ultérieur de la peau. Dans ces cas, interrompez le traitement et consultez votre médecin. Consultez aussitôt votre médecin ou contactez-le immédiatement en cas d'apparition de problèmes respiratoires (essoufflement), de prise de poids inattendue, de gonflement des jambes, de fatigue inhabituelle ou si vous commencez tout à coup à vous réveiller la nuit exceptionnellement souvent, car ce sont peut-être les signes avant-coureurs d'une faiblesse cardiaque.
-L'un ou plusieurs des symptômes suivants peuvent se manifester lors d'un trouble fonctionnel hépatique survenant très rarement: manque d'appétit, nausées, vomissements, fatigue extrême inexplicable, douleurs abdominales, jaunisse, urine foncée, selles claires. Auquel cas vous devez interrompre le traitement et en informer votre médecin, car il est possible que le trouble fonctionnel hépatique puisse évoluer de façon très grave.
-Veuillez contacter votre médecin si des troubles de la vision (vision floue ou vision double) ou des bourdonnements d'oreilles apparaissent ou si vous perdez le contrôle de la vidange de votre vessie (incontinence urinaire) ou si vous devez uriner plus souvent que d'habitude.
-Si vous présentez une perte auditive, arrêtez de prendre Itraconazole Spirig HC et contactez votre médecin. Si n'importe quel autre symptôme anormal apparaît et si vous pensez qu'il est en relation avec la prise de Itraconazole Spirig HC, consultez sans tarder votre médecin ou votre pharmacien.
-Si vous remarquez des effets secondaires, veuillez en informer votre médecin ou votre pharmacien. Ceci vaut en particulier pour les effets secondaires non mentionnés dans cette notice d'emballage.
-À quoi faut-il encore faire attention?
-Stabilité
-Le médicament ne doit pas être utilisé au-delà de la date figurant après la mention «EXP» sur le récipient.
-Remarques concernant le stockage
-Conserver les capsules à température ambiante (15–25 °C) dans l'emballage original, à l'abri de l'humidité et hors de portée des enfants.
-Remarques complémentaires
-Une fois le traitement terminé, rapportez le restant de médicament là où il vous a été délivré (pharmacien, médecin), pour qu'il soit éliminé de manière appropriée.
-Pour de plus amples renseignements, consultez votre médecin ou votre pharmacien, qui disposent d'une information détaillée destinée aux professionnels.
-Que contient Itraconazole Spirig HC?
-Principes actifs
-1 capsule d'Itraconazole Spirig HC contient 100 mg d'itraconazole
-Excipients
-Pellets d'amidon et de sucre (composés de saccharose et d'amidon de maïs), hypromellose, sorbitan de stéarate, silice colloïdale hydratée, oxyde de fer rouge (E 172), dioxyde de titane (E 171), gélatine
-Où obtenez-vous Itraconazole Spirig HC? Quels sont les emballages à disposition sur le marché?
-En pharmacie, uniquement sur ordonnance médicale.
-Emballages de 4, 15 et 30 capsules.
-Numéro d'autorisation
-57493 (Swissmedic).
-Titulaire de l'autorisation
-Spirig HealthCare SA, 4622 Egerkingen
-Cette notice d'emballage a été vérifiée pour la dernière fois en novembre 2024 par l'autorité de contrôle des médicaments (Swissmedic).
-Numéro d’autorisation
-54010 (Swissmedic)
-Titulaire de l’autorisation
-A.Vogel SA, CH-9325 Roggwil
-Cette notice d’emballage a été vérifiée pour la dernière fois en mai 2025 par l’autorité de contrôle des médicaments (Swissmedic).
-Was ist ferner zu beachten?
-Haltbarkeit
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
- +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
-Bronchialpastillen «S»
-Dulcolax® Picosulfat Tropfen
-Was ist Dulcolax Picosulfat und wann wird es angewendet?
-Dulcolax Picosulfat ist ein Abführmittel. Es löst die stuhlfördernde Eigenbewegung des Dickdarms aus. Dulcolax Picosulfat kann auch verabreicht werden, wenn Pressdruck vermieden werden muss, z.B. bei Herz- und Kreislauferkrankungen, bei Hämorrhoiden und Afterschrunden. Dulcolax Picosulfat ist nur zur kurzfristigen Anwendung bei Verstopfung angezeigt. Unter ärztlicher Kontrolle ist auch die längerfristige Behandlung einer durch die Einnahme von starken, zentralnervös wirksamen Schmerzmitteln ausgelösten Verstopfung möglich.
-Was sollte dazu beachtet werden?
-Bei der Anwendung von Dulcolax Picosulfat wurde über Benommenheit und/oder kurz andauernde Bewusstlosigkeit berichtet. Dies kann die Folge einer forcierten Stuhlentleerung oder eine Reaktion auf verstopfungsbedingte Schmerzen sein und ist nicht zwangsläufig auf das Präparat selbst zurückzuführen. Bei Verstopfung sollten Sie auf eine ballaststoffreiche Ernährung (Gemüse, Früchte, Vollkornprodukte) achten, viel und regelmässig trinken und sich regelmässig körperlich betätigen.
-Wann darf Dulcolax Picosulfat nicht angewendet werden?
-Dulcolax Picosulfat darf nicht angewendet werden bei bestehendem oder drohendem Darmverschluss (Ileus), Entzündungsprozessen in der Bauchhöhle (z.B. Blinddarmentzündung) sowie bei schweren Leibschmerzen mit Übelkeit und Erbrechen, welche auf die vorher erwähnten schweren Erkrankungen hinweisen könnten. Dulcolax Picosulfat darf bei schwerer Dehydration (Flüssigkeitsmangel im Körper) sowie bei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff oder einem anderen Bestandteil des Arzneimittels nicht eingenommen werden.
-Das Arzneimittel darf bei seltenen Erbkrankheiten, bei welchen eine Unverträglichkeit mit einem Hilfsstoff vorliegen könnte, nicht eingenommen werden (siehe «Wann ist bei der Einnahme von Dulcolax Picosulfat Vorsicht geboten?»).
-Dulcolax Picosulfat darf bei Kindern unter 4 Jahren nicht angewendet werden.
-Wann ist bei der Einnahme von Dulcolax Picosulfat Vorsicht geboten?
-Bei Kindern, Patientinnen und Patienten mit schweren Erkrankungen ist ärztliche Beratung erforderlich.
-Ohne ärztliche Verschreibung sollte die Behandlung nur gelegentlich und nicht länger als 1-2 Wochen erfolgen sowie die empfohlene Tagesdosis nicht überschritten werden.
-Eine längerdauernde und/oder höher dosierte Behandlung sollte nur auf Anweisung des Arztes bzw. der Ärztin erfolgen.
-Beim Auftreten von Krämpfen im Bauchbereich sollten Sie potenziell gefährliche Tätigkeiten wie Autofahren oder das Bedienen von Maschinen vermeiden.
-Dulcolax Picosulfat wirkt im Dickdarm. Zur Beeinflussung der Nährstoffaufnahme und somit der Kalorienzufuhr ist es nicht wirksam, da die Nährstoffaufnahme vorwiegend bereits im Dünndarm stattfindet.
-Stimulierende Abführmittel, einschliesslich Dulcolax Picosulfat, tragen deshalb nicht zur Gewichtsabnahme bei.
-Bei gleichzeitiger Einnahme von Antibiotika kann die Wirkung von Dulcolax Picosulfat abnehmen.
-Sorbitol (E 420)
-1 ml (= 15 Tropfen) Dulcolax Picosulfat Tropfen enthält 0,45 g Sorbitol. Bei der maximal empfohlenen Dosierung für Erwachsene und Kinder über 12 Jahre entspricht dies täglich 0,6 g Sorbitol.
-Sorbitol ist eine Quelle für Fructose. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin bevor Sie (oder Ihr Kind) dieses Arzneimittel einnehmen oder erhalten, wenn Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin Ihnen mitgeteilt hat, dass Sie (oder Ihr Kind) eine Unverträglichkeit gegenüber einigen Zuckern haben oder wenn bei Ihnen eine hereditäre Fructoseintoleranz (HFI) - eine seltene angeborene Erkrankung, bei der eine Person Fructose nicht abbauen kann - festgestellt wurde.
-Patienten mit einer seltenen erblichen Fruktose-Unverträglichkeit sollten Dulcolax Picosulfat Tropfen nicht einnehmen.
-Natrium
-1 ml (= 15 Tropfen) Dulcolax Picosulfat enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg), d.h. es ist nahezu «natriumfrei».
-Natriumbenzoat (E 211)
-1 ml Dulcolax Picosulfat enthält 2 mg Natriumbenzoat.
-Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin, wenn Sie an anderen Krankheiten leiden, Allergien haben oder andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden!
-Darf Dulcolax Picosulfat während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?
-Vorsichtshalber sollten Sie während der Schwangerschaft möglichst auf Arzneimittel verzichten.
-Nur Ihr Arzt oder Ihre Ärztin kann entscheiden, ob Dulcolax Picosulfat in der Schwangerschaft verwendet werden darf.
-Dulcolax Picosulfat kann in der Stillzeit angewendet werden.
-Wie verwenden Sie Dulcolax Picosulfat?
-Wenn vom Arzt bzw. von der Ärztin nicht anders verschrieben:
-Erwachsene und Jugendliche über 12 Jahre: 10-20 Tropfen pro Tag, vorzugsweise am Abend.
-Kinder 4-12 Jahre alt: nur auf Empfehlung des Arztes bzw. der Ärztin: 5-10 Tropfen pro Tag vorzugsweise am Abend.
-Kinder unter 4 Jahre
-Die Anwendung und Sicherheit von Dulcolax Picosulfat bei Kindern unter 4 Jahren ist bisher nicht geprüft worden. Dulcolax Picosulfat darf bei Kindern unter 4 Jahren daher nicht angewendet werden.
-Die Wirkung von Dulcolax Picosulfat tritt normalerweise nach 6 bis 12 Stunden ein. Wird Dulcolax Picosulfat abends vor dem Schlafengehen eingenommen, erfolgt die Darmentleerung am nächsten Morgen.
-Durchfall ist ein Zeichen einer zu hohen Dosierung, welche in diesem Fall reduziert werden sollte.
-Die Tropfen können mit oder ohne Flüssigkeit eingenommen werden.
-Allgemeine Empfehlung
-Es wird empfohlen mit der niedrigsten Dosis zu beginnen. Um einen regelmässigen Stuhlgang zu erreichen, kann die Dosis tropfenweise bis zur empfohlenen Maximaldosis erhöht werden. Die tägliche Maximaldosis darf nicht überschritten werden.
-Halten Sie sich an die in der Packungsbeilage angegebene oder vom Arzt oder der Ärztin verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. mit Ihrer Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.
-Welche Nebenwirkungen kann Dulcolax Picosulfat haben?
-Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Dulcolax Picosulfat auftreten:
-Nach Einnahme von Dulcolax Picosulfat kann es sehr häufig zu Durchfall oder häufig zu unangenehmen Empfindungen wie Blähungen und Bauchschmerzen kommen. Gelegentlich können auch Übelkeit, Erbrechen oder Schwindel auftreten. In Einzelfällen kann ein Kreislaufkollaps auftreten. Vereinzelt wurde über Überempfindlichkeitsreaktionen berichtet einschliesslich angioneurotisches Ödem (rasche Schwellung von Haut und Schleimhaut, z.B. Lippen oder Augenlid) und Hautreaktionen wie Arzneimittelausschlag, Hautausschlag und Juckreiz. Eine langfristige hochdosierte Anwendung, kann zu unerwünschten Durchfällen führen, und einen Verlust von Kalium und anderen Salzen verursachen. Mögliche Folgen sind Störungen der Herzfunktion und Muskelschwäche, besonders wenn gleichzeitig harntreibende Arzneimittel, Hormone der Nebennierenrinde oder Herzmittel (Digitalis) eingenommen werden.
-Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
-Was ist ferner zu beachten?
-Haltbarkeit
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
-Aufbrauchfrist nach Anbruch
-Nach dem Öffnen beträgt die Haltbarkeit des Arzneimittels 12 Monate.
-Lagerungshinweis
-Bei Raumtemperatur (15-25 °C) lagern und ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
-Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker oder Drogist bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
-Was ist in Dulcolax Picosulfat enthalten?
-Wirkstoffe
-Tropfen zum Einnehmen, Lösung:
-1 ml Dulcolax Picosulfat (= 15 Tropfen) enthält 7,5 mg des Wirkstoffs Natriumpicosulfat-Monohydrat entsprechend 7,2 mg Natriumpicosulfat.
-Hilfsstoffe
-Sorbitol–Lösung 70% (nicht kristallisierend) (E 420), Natriumbenzoat (E 211), Natriumcitrat-Dihydrat, Zitronensäre-Monohydrat, gereinigtes Wasser.
-Wo erhalten Sie Dulcolax Picosulfat? Welche Packungen sind erhältlich?
-In Apotheken und Drogerien ohne ärztliche Verschreibung: Tropfen zum Einnehmen, Lösung 15 ml.
-Zulassungsnummer
-57507 (Swissmedic).
-Zulassungsinhaberin
-Opella Healthcare Switzerland AG, Risch
-Diese Packungsbeilage wurde im Januar 2024 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
-Dulcolax® Picosulfat Gouttes
-Qu'est-ce que Dulcolax Picosulfat et quand doit-il être utilisé?
-Dulcolax Picosulfat est un laxatif. Il stimule les mouvements naturels du gros intestin qui permettent la progression des selles. Dulcolax Picosulfat peut aussi être administré lorsqu'il faut éviter tout effort de pression, p.ex. lors de maladies cardiovasculaires, d'hémorroïdes et de fissures anales. Dulcolax Picosulfat n'est indiqué que pour un traitement de courte durée en cas de constipation. Sous contrôle médical, un traitement de plus longue durée de la constipation, provoquée par la prise de puissants médicaments contre la douleur et agissant par voie nerveuse centrale, est également possible.
-De quoi faut-il tenir compte en dehors du traitement?
-Lors de l'utilisation de Dulcolax Picosulfat, on a rapporté un endormissement et/ou une brève perte de connaissance qui peuvent être dus à l'évacuation forcée des selles ou à une réaction aux douleurs de constipation, et non nécessairement à la prise du médicament. En cas de constipation, vous devez veiller à avoir une alimentation riche en fibres (légumes, fruits, produits à base de céréales complètes), à boire beaucoup et régulièrement, et à pratiquer une activité physique régulière.
-Quand Dulcolax Picosulfat ne doit-il pas être utilisé?
-Dulcolax Picosulfat ne doit pas être utilisé en cas d'occlusion intestinale existante ou imminente (iléus), en cas de processus inflammatoires dans la cavité abdominale (p.ex. appendicite) ainsi qu'en cas de douleurs abdominales sévères avec nausées et vomissements qui pourraient suggérer l'existence des maladies sévères susmentionnées. Dulcolax Picosulfat ne doit pas être pris en cas de déshydratation (perte d'eau excessive dans l'organisme) sévère ainsi qu'en cas d'hypersensibilité connue au principe actif ou à l'un des autres composants du médicament.
-Le médicament ne doit pas être pris lors de maladies héréditaires rares lors desquelles pourrait exister une intolérance à un excipient (voir «Quelles sont les précautions à observer lors de la prise de Dulcolax Picosulfat?»).
-Dulcolax Picosulfat ne doit pas être utilisé chez les enfants de moins de 4 ans.
-Quelles sont les précautions à observer lors de la prise de Dulcolax Picosulfat?
-Il est nécessaire de demander l'avis du médecin pour les enfants et pour les patients atteints de maladies graves.
-Sans prescription médicale, Dulcolax Picosulfat ne doit être utilisé qu'occasionnellement et durant 1-2 semaines au maximum; en outre la dose journalière recommandée ne doit pas être dépassée.
-Un traitement plus long et/ou à doses plus élevées ne doit être mis en place que sur instructions du médecin.
-Si des crampes apparaissent dans la région abdominale, vous devez éviter les activités potentiellement dangereuses comme la conduite de véhicules ou l'utilisation de machines.
-Dulcolax Picosulfat agit au niveau du gros intestin. Il ne permet pas d'influencer l'absorption des nutriments, et donc l'apport de calories, puisque l'absorption a essentiellement lieu avant, dans l'intestin grêle.
-C'est pourquoi, comme les autres laxatifs stimulants, Dulcolax Picosulfat ne contribue pas à la perte de poids.
-Lors de la prise simultanée d'antibiotiques, l'effet de Dulcolax Picosulfat peut diminuer.
-Sorbitol (E 420)
-1 ml (= 15 gouttes) de Dulcolax Picosulfat gouttes contient 0,45 g de sorbitol. Au dosage maximal recommandé pour les adultes et les adolescents de plus de 12 ans, ceci correspond à 0,6 g de sorbitol par jour.
-Le sorbitol est une source de fructose. Si votre médecin vous a informé(e) que vous (ou votre enfant) présentiez une intolérance à certains sucres ou si vous avez été diagnostiqué(e) avec une intolérance héréditaire au fructose (IHF), un trouble génétique rare caractérisé par l'incapacité à décomposer le fructose, parlez-en à votre médecin avant que vous (ou votre enfant) ne preniez ou ne receviez ce médicament.
-Les patients atteints d'une rare intolérance héréditaire au fructose ne doivent pas prendre Dulcolax Picosulfat gouttes.
-Sodium
-Dulcolax Picosulfat contient moins de 1 mmol (23 mg) de sodium par ml (= 15 gouttes), c.-à-d. qu'il est essentiellement «sans sodium».
-Sodium benzoate (E 211)
-1 ml de Dulcolax Picosulfat contient 2 mg de sodium benzoate.
-Veuillez informer votre médecin, votre pharmacien ou votre droguiste si vous souffrez d'une autre maladie, vous êtes allergique, vous prenez déjà d'autres médicaments en usage interne ou externe (même en automédication!).
-Dulcolax Picosulfat peut-il être pris pendant la grossesse ou l'allaitement?
-Par mesure de précaution, vous devriez renoncer si possible à prendre des médicaments durant la grossesse.
-Seul votre médecin peut décider si vous pouvez prendre Dulcolax Picosulfat pendant la grossesse.
-Dulcolax Picosulfat peut être utilisé pendant l'allaitement.
-Comment utiliser Dulcolax Picosulfat?
-Sauf prescription contraire du médecin:
-Adultes et adolescents de plus de 12 ans: 10-20 gouttes par jour, de préférence le soir.
-Enfants de 4 à 12 ans: seulement sur prescription médicale: 5-10 gouttes par jour, de préférence le soir.
-Enfants de moins de 4 ans
-L'emploi et la sécurité de Dulcolax Picosulfat chez les enfants de moins de 4 ans n'ont pas été évalués jusqu'à présent. Par conséquent, Dulcolax Picosulfat ne doit pas être utilisé chez les enfants de moins de 4 ans.
-L'effet de Dulcolax Picosulfat apparaît normalement 6 à 12 heures après la prise. Si Dulcolax Picosulfat est pris à l'heure du coucher, l'évacuation des selles intervient le lendemain matin.
-La présence de diarrhée est symptomatique d'une dose trop élevée. Dans ce cas, réduire la dose.
-On peut avaler les gouttes avec ou sans liquide.
-Recommandation générale
-Il est recommandé de débuter avec la dose la plus faible. Afin d'obtenir des selles régulières, la dose peut être adaptée en augmentant progressivement le nombre de gouttes jusqu'à la dose maximale recommandée. La dose maximale journalière ne doit pas être dépassée.
-Veuillez vous conformer au dosage figurant sur la notice d'emballage ou prescrit par votre médecin. Si vous estimez que l'efficacité du médicament est trop faible ou au contraire trop forte, veuillez vous adresser à votre médecin, à votre pharmacien ou à votre droguiste.
-Quels effets secondaires Dulcolax Picosulfat peut-il provoquer?
-La prise de Dulcolax Picosulfat peut provoquer les effets secondaires suivants:
-Après la prise de Dulcolax Picosulfat, il peut apparaître, très fréquemment, de la diarrhée ou, fréquemment, des sensations désagréables telles que ballonnements et douleurs abdominales. Occasionnellement, des nausées, des vomissements ou des étourdissements peuvent également apparaître. Dans des cas isolés, un collapsus circulatoire peut se produire. Des réactions d'hypersensibilité isolées ont été rapportées, y compris un œdème angioneurotique (tuméfaction rapide de la peau et des muqueuses, p.ex. des lèvres et des paupières) et des réactions cutanées telles qu'une éruption causée par le médicament, un rash cutané et des démangeaisons. Une utilisation prolongée à fortes doses peut provoquer des diarrhées non désirées et entraîner des pertes de potassium et d'autres sels minéraux. Les conséquences possibles sont alors des troubles de la fonction cardiaque et une faiblesse musculaire, particulièrement lorsque des médicaments diurétiques, des hormones des cortico-surrénales ou des médicaments cardiotoniques (digitaliques) sont utilisés simultanément.
-Si vous remarquez des effets secondaires, veuillez en informer votre médecin, votre pharmacien ou votre droguiste. Ceci vaut en particulier pour les effets secondaires non mentionnés dans cette notice d'emballage.
-A quoi faut-il encore faire attention?
-Stabilité
-Le médicament ne doit pas être utilisé au-delà de la date figurant après la mention «EXP» sur le récipient.
-Délai d'utilisation après ouverture
-Après ouverture, le médicament est stable 12 mois.
-Remarques concernant le stockage
-Conserver à température ambiante (15-25 °C) et hors de portée des enfants.
-Pour de plus amples renseignements, consultez votre médecin, votre pharmacien ou votre droguiste, qui disposent d'une information détaillée destinée aux professionnels.
-Que contient Dulcolax Picosulfat?
-Principes actifs
-Solution buvable en gouttes:
-1 ml (= 15 gouttes) de Dulcolax Picosulfat contient 7,5 mg de picosulfate de sodium monohydraté (principe actif) correspondant à 7,2 mg de picosulfate de sodium.
-Excipients
-Sorbitol liquide 70 % (non cristallisable) (E 420), sodium benzoate (E 211), citrate de sodium dihydraté, acide citrique monohydraté, eau purifiée.
-Où obtenez-vous Dulcolax Picosulfat? Quels sont les emballages à disposition sur le marché?
-En pharmacie et en droguerie, sans ordonnance médicale: solution buvable en gouttes 15 ml.
-Numéro d'autorisation
-57507 (Swissmedic).
-Titulaire de l'autorisation
-Opella Healthcare Switzerland AG, Risch
-Cette notice d'emballage a été vérifiée pour la dernière fois en janvier 2024 par l'autorité de contrôle des médicaments (Swissmedic).
-Terbinafin Spirig HC® Tabletten
-Was ist Terbinafin Spirig HC und wann wird es angewendet?
-Auf Verschreibung des Arztes oder der Ärztin.
-Terbinafin Spirig HC Tabletten enthalten den Wirkstoff Terbinafin, der zur Gruppe der Pilzmittel (Antimykotika) gehört. Terbinafin Spirig HC Tabletten werden zur Behandlung von Pilzinfektionen der Haut, Haare und Nägel eingenommen.
-Was sollte dazu beachtet werden?
-Für eine erfolgreiche Behandlung der Pilzinfektionen sollten Sie einige Regeln beachten:
-·An Kleidungsstücken, die mit der erkrankten Haut in Kontakt kommen, können die Erreger der Pilzerkrankungen haften bleiben. Deshalb sollten Sie diese Kleidungsstücke täglich wechseln.
-·Eine normale und vor allem trockene Haut ist der beste Schutz vor Pilzinfektionen. Es ist deshalb an den erkrankten Hautstellen eng anliegende und wenig luftdurchlässige Kleidung zu vermeiden. Auch sollten Sie die erkrankten Hautstellen nach dem Waschen sorgfältig trocknen. Waschlappen und Handtuch sind täglich zu wechseln.
-·Wenn Sie an einer Fusspilzinfektion leiden, sollten Sie nicht barfuss herumlaufen. So vermeiden Sie eine Weiterverbreitung der Pilze.
-Wann darf Terbinafin Spirig HC nicht eingenommen/angewendet werden?
-Terbinafin Spirig HC Tabletten darf nicht angewendet werden, wenn Sie chronische oder akute Leberprobleme haben oder hatten. Terbinafin Spirig HC Tabletten darf nicht angewendet werden, wenn bei früheren Behandlungen mit Terbinafin Spirig HC Tabletten oder verwandten Präparaten Überempfindlichkeitsreaktionen aufgetreten sind.
-Da bisher wenige Erfahrungen mit Terbinafin Spirig HC bei der Behandlung von Pilzinfektionen bei Kindern unter 5 Jahren (Körpergewicht unter 20 kg) vorliegen, sollten diese Terbinafin Spirig HC Tabletten nicht einnehmen.
-Terbinafin Spirig HC Tabletten soll nicht angewendet werden, wenn Sie Nierenprobleme haben.
-Wann ist bei der Einnahme/Anwendung von Terbinafin Spirig HC Vorsicht geboten?
-Bitte teilen Sie Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin unverzüglich mit,
-·wenn Sie Symptome wie andauernde Übelkeit, Appetitlosigkeit, Müdigkeit, Erbrechen, Schmerzen im oberen rechten Bauchraum, Gelbsucht, Dunkelverfärbung des Urins oder heller Stuhl haben oder bei sich feststellen, da dies Anzeichen für eine schwere Leberstörung sein können. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird vielleicht vor und regelmässig während der Behandlung mit Terbinafin Spirig HC Tabletten Blutproben nehmen um Ihre Leberfunktion zu überwachen. Im Falle nicht normaler Testergebnisse kann er bzw. sie Sie auffordern Terbinafin Spirig HC Tabletten nicht mehr einzunehmen. Ebenfalls ist eine Information des Arztes bzw. der Ärztin wichtig, wenn Sie zusätzlich Arzneimittel zur Behandlung von Magenerkrankungen oder Infektionskrankheiten einnehmen müssen. Terbinafin Spirig HC Tabletten darf bei Patientinnen oder Patienten mit chronischer oder akuter Leberkrankheit nicht angewendet werden.
-·wenn Sie Hautprobleme haben wie einen Ausschlag, eine rote Haut, Bläschenbildung auf den Lippen, Augen oder dem Mund, abblätternde Haut, Fieber (mögliche Anzeichen von schwerwiegenden Hautreaktionen), Ausschlag auf Grund erhöhter Zahl einer bestimmten Art weisser Blutkörperchen (Eosinophilie).
-·wenn Sie verdickte rote/silberfarbene Hautstellen (mögliche Anzeichen von Schuppenflechte) oder Gesichtsausschlag, Gelenkschmerz, Muskelkrankheit, Fieber (mögliche Anzeichen von kutanem und systemischem Lupus erythematosus) haben.
-·wenn Sie sich schwach fühlen, ungewöhnliche Blutungen, Blutergüsse oder häufige Infektionen haben (Anzeichen von Blutkrankheiten).
-Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie
-·an anderen Krankheiten leiden,
-·Allergien haben oder
-·andere Arzneimittel (einschliesslich pflanzliche Arzneimittel, Antibabypille (orale Kontrazeptiva) und nicht verschreibungspflichtige, selbstgekaufte Medikamente) einnehmen oder äusserlich anwenden, insbesondere:
-·gewisse Arzneimittel gegen Magengeschwüre (z.B. Cimetidin),
-·gewisse Arzneimittel gegen Pilzinfektionen (z.B. Fluconazol und weitere mit «azol» im Wirkstoffnamen),
-·gewisse Arzneimittel gegen Infektionskrankheiten, die die Antibotika Rifampicin oder Azithromycin, Clarithromycin, Erythromycin enthalten,
-·gewisse Arzneimittel gegen Depressionen (trizyklische Antidepressiva (z.B. Desipramin), selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer oder MAO-Hemmer,
-·gewisse Arzneimittel gegen Bluthochdruck (so genannte Betablocker),
-·gewisse Arzneimittel gegen Herzrythmusstörungen (z.B. Amiodaron),
-·Arzneimittel gegen Husten (z.B. Dextromethorphan),
-·Koffein,
-·Ciclosporine (Arzneimittel welche das Immunsystem kontrollieren, z.B. um eine Abstossung transplantierter Organe zu vermeiden).
-Wenn Sie sich schwindlig fühlen während der Behandlung mit Terbinafin Spirig HC Tabletten, sollten Sie nicht Auto fahren oder Werkzeuge oder Maschinen bedienen.
-Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Tablette, d.h. es ist nahezu «natriumfrei».
-Darf Terbinafin Spirig HC während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen/angewendet werden?
-Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin wenn Sie schwanger sind oder denken, dass Sie schwanger sein könnten. Während der Schwangerschaft ist Terbinafin Spirig HC Tabletten nur auf ausdrückliche Verordnung des Arztes bzw. der Ärztin einzunehmen.
-Terbinafin Spirig HC Tabletten wird in die Muttermilch ausgeschieden. Mütter, die Terbinafin Spirig HC Tabletten einnehmen, sollten daher nicht stillen.
-Wie verwenden Sie Terbinafin Spirig HC?
-Wenn vom Arzt bzw. von der Ärztin nicht anders verordnet, beträgt die übliche Dosierung für Erwachsene eine Tablette zu 250 mg pro Tag.
-Dosierung für Kinder ab 2 Jahren gemäss Anordnung des Arztes oder der Ärztin. Die Anwendung bei Kindern unter 2 Jahren wird nicht empfohlen, da keine Erfahrungen mit dieser Altersgruppe vorliegen.
-Die Tabletten können an der Bruchrille zur Halbierung der Dosis geteilt werden.
-Die Tabletten sind unzerkaut mit Flüssigkeit einzunehmen. Die Wirksamkeit von Terbinafin Spirig HC Tabletten wird durch die gleichzeitige Einnahme von Nahrung nicht beeinträchtigt, es kann somit auf leeren Magen oder nach einer Mahlzeit eingenommen werden. Der Arzt bzw. die Ärztin wird über die Dauer der Therapie entscheiden. Die regelmässige Einnahme von Terbinafin Spirig HC Tabletten ist ausschlaggebend für den Erfolg der Behandlung. Es wird empfohlen, Terbinafin Spirig HC Tabletten jeden Tag zur selben Zeit einzunehmen.
-Falls Sie aus Versehen zu viele Tabletten eingenommen haben, fragen Sie sofort einen Arzt oder ein Krankenhaus um Rat. Es kann sein, dass sie medizinische Betreuung brauchen. Dasselbe trifft zu, wenn jemand aus Versehen ihre Medizin eingenommen hat. Symptome einer Überdosis von Terbinafin Spirig HC Tabletten beinhalten Kopfschmerzen, Übelkeit, Magenschmerzen und Schwindel.
-Wenn Sie vergessen haben, Terbinafin Spirig HC Tabletten einzunehmen, nehmen Sie Ihre Tablette(n) sobald Sie sich daran erinnern, ausser Ihre nächste Dosis ist in weniger als 4 Stunden fällig. Warten Sie in diesem Fall und nehmen Sie die nächste Dosis zur gewohnten Zeit. Nehmen sie keine doppelte Dosis um die vergessene Dosis auszugleichen.
-Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer Ärztin oder Apothekerin.
-Welche Nebenwirkungen kann Terbinafin Spirig HC haben?
-Bei manchen Patienten können bei der Einnahme von Terbinafin Spirig HC Tabletten gewisse Nebenwirkungen auftreten.
-Einige Nebenwirkungen könnten schwerwiegend sein:
-Es ist in seltenen Fällen möglich, dass eine Behandlung mit Terbinafin Spirig HC Tabletten zu Leberstörungen führt, in sehr seltenen Fällen können die Leberstörungen schwerwiegend sein. Schwerwiegende Nebenwirkungen beinhalten auch die Abnahme einer bestimmten Art weisser Blutkörperchen, Lupus (eine Autoimmunkrankheit), schwere Hautreaktionen, schwere allergische Reaktionen, Entzündung der Blutgefässe, Entzündung der Bauchspeicheldrüse oder Muskelschwund (Rhabdomyolyse).
-Teilen Sie Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin umgehend mit,
-·wenn Sie Symptome wie unerklärliche anhaltende Übelkeit, Magenbeschwerden, Appetitverlust, ungewöhnliche Müdigkeit, Gelbverfärbung von Augen oder Haut, Dunkelverfärbung des Urins oder heller Stuhl feststellen (mögliche Anzeichen von Leberproblemen).
-·wenn Sie Fieber/Schüttelfrost, Halsschmerzen oder Aphthen auf Grund von Infektionen und Schwachheit haben oder wenn Sie häufiger Infektionen bekommen oder ungewöhnliche Blutungen oder Blutergüsse feststellen (mögliche Anzeichen von Krankheiten, die die Anzahl von bestimmten Typen von Blutzellen beeinträchtigen).
-·wenn Sie Atembeschwerden, Schwindel, Schwellungen hauptsächlich im Gesichts und im Rachen, Hitzegefühl, krampfartige Bauchschmerzen und Bewusstseinsverlust bekommen oder wenn Sie Symptome haben wie Gelenkschmerzen, Steifheit, Ausschlag, Fieber oder geschwollene/vergrösserte Lymphknoten (mögliche Anzeichen einer schweren allergischen Reaktion).
-·wenn Sie Symptome wie Ausschlag, Fieber, Juckreiz, Müdigkeit haben oder wenn Sie violett-rote Punkte unter der Hautoberfläche feststellen (mögliche Anzeichen einer Entzündung ihrer Blutgefässe).
-·wenn Sie irgendwelche Hautprobleme bekommen wie Ausschlag, gerötete Haut, Bläschenbildung auf den Lippen, Augen oder dem Mund, abblätternde Haut, Fieber.
-·wenn Sie starke Schmerzen im oberen Bauchraum spüren mit Ausstrahlung in den Rücken (mögliche Anzeichen einer Entzündung Ihrer Bauchspeicheldrüse).
-·wenn Sie unerklärliche Muskelschwäche und Schmerzen oder dunklen (rot-braunen) Urin haben (mögliche Anzeichen von Muskelschwund).
-Über folgende Nebenwirkungen wurde bei Einnahme von Terbinafin Spirig HC Tabletten berichtet:
-Sehr häufig (betrifft mehr als einen von 10 Anwendern)
-Kopfschmerzen, Übelkeit, leichte Bauchschmerzen, Magenbrennen, Durchfall, Völlegefühl, Appetitverlust, Hautausschläge, Muskel- und Gelenkschmerzen.
-Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Anwendern)
-Affektive Störung (Depression), Störungen des Geschmackssinnes (bis zum Verlust der Geschmacksempfindung), Schwindel, Sehstörung und Müdigkeit.
-Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Anwendern)
-Ungewöhnlich bleiche Haut, Schleimhäute oder Nagelbetten von Fingern oder Zehen, ungewöhnliche Erschöpfung oder Schwäche oder Atemnot nach Anstrengung (mögliche Anzeichen einer Krankheit, die die Anzahl roter Blutkörperchen beeinträchtigt), Angst, Kribbeln oder Taubheitsgefühl und verringerte Sensitivität der Haut, Lichtüberempfindlichkeit der Haut, Wahrnehmung von Geräuschen in der Abwesenheit von Klang (z.B. Rauschen, Klingeln) in den Ohren, Fieber und Gewichtsverlust.
-Selten (betrifft 1 bis 10 von 10'000 Anwendern)
-Gelbe Augen oder Haut (Leberprobleme) und nicht normale Ergebnisse von Leberfunktionstests.
-Sehr selten: Abnahme bestimmter Arten von Blutzellen, Lupus (eine Autoimmunkrankheit), schwere Hautreaktionen, allergische Reaktionen, Psoriasis-artiger Hautausschlag (Ausschlag mit silberfarbenem Aussehen), Verschlechterung einer Psoriasis, Hautausschlag mit Schuppung oder Abblättern und Haarausfall.
-Folgende Nebenwirkungen wurden ebenfalls gemeldet:
-Schwere allergische Reaktionen oder Infektionen, Entzündung der Blutgefässe, Geruchsstörungen einschliesslich Verlust des Geruchssinns, reduziertes Riechvermögen, verschwommenes Sehen, reduzierte Sehschärfe, Entzündung der Bauchspeicheldrüse, Hautausschlag auf Grund hoher Zahl einer bestimmten Art weisser Blutkörperchen, Muskelschwund, Grippe-ähnliche Symptome (z.B. Müdigkeit, Halsschmerzen, Muskel- oder Gelenkschmerzen) und Zunahme eines Muskelenzyms im Blut (Creatinphosphokinase).
-Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
-Was ist ferner zu beachten?
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
-Lagerungshinweis
-Terbinafin Spirig HC Tabletten müssen bei Raumtemperatur (15–25 °C) in der Originalpackung und ausserhalb der Reichweite von Kindern aufbewahrt werden.
-Sonstige Hinweise
-Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
-Was ist in Terbinafin Spirig HC enthalten?
-Wirkstoffe
-1 Tablette (teilbar) Terbinafin Spirig HC enthält 250 mg bzw. 125 mg Terbinafin als Terbinafinhydrochlorid.
-Hilfsstoffe
-Mikrokristalline Cellulose, Hypromellose, Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A), hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat.
-Wo erhalten Sie Terbinafin Spirig HC? Welche Packungen sind erhältlich?
-In Apotheken, nur gegen ärztliche Verschreibung.
-Terbinafin Spirig HC 125 mg (zur Anwendung bei Kindern): Packung à 14 Tabletten.
-Terbinafin Spirig HC 250 mg: Packungen à 14 und 28 Tabletten.
-Zulassungsnummer
-57509 (Swissmedic).
-Zulassungsinhaberin
-Spirig HealthCare AG, 4622 Egerkingen
-Diese Packungsbeilage wurde im Januar 2021 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
-Terbinafine Spirig HC® Comprimés
-Qu'est-ce que Terbinafine Spirig HC comprimés et quand doit-il être utilisé?
-Selon prescription du médecin.
-Les comprimés de Terbinafine Spirig HC comprimés contiennent comme principe actif de la terbinafine qui fait partie du groupe des antifongiques (antimycotiques). Les comprimés de Terbinafine Spirig HC comprimés sont utilisés dans le traitement des infections fongiques de la peau, des cheveux et des ongles.
-De quoi faut-il tenir compte en dehors du traitement?
-Pour traiter avec succès des infections fongiques, il faut respecter un certain nombre de règles:
-·Les agents des infections fongiques peuvent rester collés aux vêtements qui sont en contact avec la peau. Ces habits doivent donc être changés quotidiennement.
-·Une peau normale et sèche est la meilleure protection contre les infections fongiques. Il importe d'éviter de porter des habits serrés et peu perméables à l'air sur les parties malades de la peau. Celles-ci devraient aussi être soigneusement séchées après chaque toilette. Les lavettes et les linges sont à changer tous les jours.
-·Si vous souffrez d'une mycose des pieds, renoncez à marcher pieds nus. Vous éviterez ainsi de disperser les levures.
-Quand Terbinafine Spirig HC comprimés ne doit-il pas être pris/utilisé?
-Terbinafine Spirig HC comprimés ne doit pas être utilisé si vous souffrez ou avez souffert de problèmes hépatiques chroniques ou aigus. Terbinafine Spirig HC comprimés ne doit pas être utilisé si vous avez présenté par le passé des réactions d'hypersensibilité lors d'un traitement par Terbinafine Spirig HC comprimés ou par une substance apparentée.
-Comme on ne dispose que de peu d'expériences avec le traitement de Terbinafine Spirig HC comprimés chez les enfants de moins de 5 ans (poids corporel inférieur à 20 kg), il est déconseillé de leur administrer Terbinafine Spirig HC comprimés.
-Terbinafine Spirig HC comprimés ne doit pas être utilisé si vous souffrez de problèmes rénaux.
-Quelles sont les précautions à observer lors de la prise/de l'utilisation de Terbinafine Spirig HC comprimés?
-Veuillez immédiatement informer votre médecin si
-·vous présentez ou observez des symptômes tels que nausées, perte de l'appétit, fatigue, vomissements, douleurs dans la région supérieure droite de l'abdomen, jaunisse, urines de couleur foncée ou selles de couleur claire s'ils persistent, car ils peuvent traduire un grave trouble de la fonction du foie. Votre médecin effectuera peut-être des prises de sang avant le traitement par Terbinafine Spirig HC comprimés et régulièrement au cours de celui-ci pour surveiller votre fonction hépatique. Si les résultats de ces analyses sont anormaux, il pourra vous prescrire de ne plus prendre Terbinafine Spirig HC comprimés. Il est également important d'aviser votre médecin si vous devez prendre simultanément des médicaments pour traiter une affection gastrique ou une maladie infectieuse. Terbinafine Spirig HC comprimés ne doit pas être utilisé chez des patients présentant une maladie du foie chronique ou aiguë.
-·vous présentez des problèmes cutanés tels qu'éruption, rougeurs, apparition de cloques sur les lèvres, les yeux ou dans la bouche, desquamation, fièvre (signes possibles de réactions cutanées graves), éruption due à une augmentation d'un certain type de globules blancs dans le sang (éosinophilie).
-·vous présentez des zones cutanées épaissies rouges/argentées (signes possibles d'un psoriasis) ou une éruption sur le visage, des douleurs articulaires, une maladie musculaire et de la fièvre (signes possibles d'un lupus érythémateux cutané et disséminé).
-·si vous vous sentez faible, présentez des saignements inhabituels, des ecchymoses ou des infections fréquentes (symptômes de maladies du sang).
-Veuillez informer votre médecin ou votre pharmacien si
-·vous souffrez d'une autre maladie,
-·vous êtes allergique ou
-·vous prenez d'autres médicaments ou utilisez déjà d'autres médicaments en usage externe (y compris les médicaments à base de plantes, la pilule contraceptive (contraception orale) et les médicaments en vente libre pris en automédication), en particulier:
-·certains médicaments contre les ulcères d'estomac (p.ex. cimétidine),
-·certains médicaments contre les infections fongiques (p.ex. fluconazole et autres médicaments dont le nom du principe actif se termine par «azole»),
-·certains médicaments contre les maladies infectieuses contenant les antibiotiques rifampicine, azithromycine, clarithromycine ou érythromycine,
-·certains médicaments contre la dépression (antidépresseurs tricycliques (p.ex. désipramine), inhibiteurs sélectifs de la recapture de la sérotonine ou inhibiteurs de la MAO),
-·certains médicaments contre l'hypertension artérielle (bêta-bloquants),
-·certains médicaments contre les troubles du rythme cardiaque (p. ex. amiodarone),
-·des médicaments contre la toux (p.ex. dextrométhorphane),
-·de la caféine,
-·de la ciclosporine (immunosuppresseur utilisé p. ex. pour éviter les rejets d'organes transplantés).
-Si vous êtes sujet à des vertiges pendant le traitement par Terbinafine Spirig HC comprimés, vous ne devez pas conduire de véhicule ni utiliser de machines ou d'outillages.
-Ce médicament contient moins de 1 mmol (23 mg) de sodium par comprimé, c.-à-d. qu'il est essentiellement «sans sodium».
-Terbinafine Spirig HC comprimés peut-il être pris/utilisé pendant la grossesse ou l'allaitement?
-Informez votre médecin si vous êtes enceinte ou si vous pensez que vous pourriez l'être. Pendant la grossesse, Terbinafine Spirig HC comprimés ne doit être pris que s'il est expressément prescrit par le médecin.
-Terbinafine Spirig HC comprimé passe dans le lait maternel. Les mères qui prennent Terbinafine Spirig HC comprimés devraient donc renoncer à allaiter.
-Comment utiliser Terbinafine Spirig HC comprimés?
-La posologie habituelle pour les adultes est d'un comprimé de 250 mg par jour, à moins que le médecin ne l'ait prescrit différemment.
-Pour la posologie chez l'enfant à partir de 2 ans, se conformer à la prescription du médecin. L'utilisation chez l'enfant de moins 2 ans n'est pas recommandée car aucune expérience n'est disponible dans ce groupe d'âge.
-Les comprimés peuvent être fragmentés au niveau de la rainure de fragmentation pour réduire la dose de moitié.
-Les comprimés doivent être avalés avec un peu de liquide, sans les mâcher. L'efficacité de Terbinafine Spirig HC comprimés n'est pas influencée par la prise simultanée de nourriture, si bien qu'il peut être pris à jeun ou après un repas. Le médecin décidera de la durée du traitement. La prise régulière de Terbinafine Spirig HC comprimés est un facteur décisif pour le succès du traitement. Il est recommandé de prendre Terbinafine Spirig HC comprimés tous les jours à la même heure.
-Si vous avez pris par erreur une trop grande quantité de comprimés, consultez immédiatement un médecin ou un hôpital. Il se peut que vous nécessitiez une prise en charge médicale. Il en est de même si une autre personne a pris par erreur votre médicament. Les symptômes d'un surdosage de comprimés de Terbinafine Spirig HC comprimés comportent des maux de tête, des nausées, des douleurs gastriques et des vertiges.
-Si vous avez oublié de prendre Terbinafine Spirig HC comprimés, prenez le(s) comprimé(s) oublié(s) dès que vous vous en apercevez, sauf s'il reste moins de 4 heures avant de prendre la dose suivante. Dans ce cas, attendez et prenez la dose suivante à l'heure habituelle. Ne prenez pas de dose double pour compenser la dose oubliée.
-Ne changez pas de votre propre chef le dosage prescrit. Adressez-vous à votre médecin ou à votre pharmacien si vous estimez que l'efficacité du médicament est trop faible ou au contraire trop forte.
-Quels effets secondaires Terbinafine Spirig HC comprimés peut-il provoquer?
-Chez certains patients, la prise de Terbinafine Spirig HC comprimés peut provoquer des effets secondaires.
-Certains effets secondaires peuvent être graves:
-Il est possible, dans de rares cas, que le traitement par Terbinafine Spirig HC comprimés conduise à des troubles de la fonction du foie et dans de très rares cas, ces troubles hépatiques peuvent être graves. Les effets secondaires graves comprennent aussi la diminution de certains types de globules blancs dans le sang, un lupus (une maladie auto-immune), des réactions cutanées graves, des réactions allergiques graves, une inflammation des vaisseaux sanguins, une inflammation du pancréas ou une fonte musculaire (rhabdomyolyse).
-Informez immédiatement votre médecin si
-·vous présentez des symptômes tels que des nausées persistantes inexpliquées, des troubles gastriques, une perte d'appétit, une fatigue inhabituelle, une coloration jaune des yeux ou de la peau, une coloration foncée de l'urine ou des selles claires (signes possibles de problèmes hépatiques).
-·vous avez de la fièvre/des frissons, des maux de gorge ou des aphtes dus à des infections et une faiblesse, si vous avez fréquemment des infections ou si vous constatez des saignements ou des hématomes inhabituels (signes possibles de maladies qui diminuent le nombre de certains types de cellules dans le sang).
-·vous présentez des troubles respiratoires, des vertiges, des gonflements principalement au niveau du visage et de la gorge, une sensation de chaleur, des douleurs abdominales de type de crampes et une perte de connaissance ou si vous avez des symptômes tels que des douleurs articulaires, une raideur, une éruption, de la fièvre ou un gonflement/une augmentation du volume des ganglions lymphatiques (signes possibles d'une réaction allergique grave).
-·vous avez des symptômes tels qu'une éruption, de la fièvre, des démangeaisons, une fatigue ou si vous constatez des points rouge-violet sous la surface de la peau (signes possibles d'une inflammation de vos vaisseaux sanguins).
-·vous présentez un quelconque problème de la peau, tel qu'une éruption, une rougeur de la peau, la formation de vésicules sur les lèvres, sur les yeux ou dans la bouche, une exfoliation de la peau, de la fièvre.
-·vous ressentez de fortes douleurs dans la partie supérieure du ventre qui irradient dans le dos (signes possibles d'une inflammation de votre pancréas).
-·vous avez une faiblesse musculaire et des douleurs inexpliquées ou si votre urine est foncée (brun-rouge) (signes possibles d'une fonte musculaire).
-Les effets secondaires suivants ont été rapportés lors de la prise de Terbinafine Spirig HC comprimés:
-Très fréquents (concerne plus d'un utilisateur sur 10)
-Maux de tête, nausées, douleurs abdominales légères, brûlures d'estomac, diarrhée, sensation de réplétion, perte d'appétit, éruptions cutanées, douleurs musculaires et articulaires.
-Fréquents (concerne 1 à 10 utilisateurs sur 100)
-Trouble affectif (dépression), troubles du sens du goût (jusqu'à la perte de la perception du goût), vertiges, trouble de la vision et fatigue.
-Occasionnels (concerne 1 à 10 utilisateurs sur 1000)
-Peau, muqueuses ou lits des ongles des mains et des pieds inhabituellement pâles, épuisement ou faiblesse inhabituels, ou difficultés respiratoires à l'effort (signes possibles d'une maladie diminuant le nombre de globules rouges dans le sang), anxiété, fourmillements ou sensation d'engourdissement et diminution de la sensibilité de la peau, sensibilité de la peau à la lumière, perception de bruits en l'absence de source sonore (p.ex. bourdonnements, sonnerie) dans les oreilles, fièvre et perte de poids.
-Rares (concerne 1 à 10 utilisateurs sur 10 000)
-Coloration jaune des yeux ou de la peau (troubles hépatiques) et résultats anomaux des tests de la fonction hépatique.
-Très rares: diminution de certains types de cellules dans le sang, lupus (une maladie auto-immune), réactions cutanées graves, réactions allergiques, éruption cutanée de type psoriasique (éruption d'aspect argenté), aggravation d'un psoriasis, éruption cutanée avec desquamation ou exfoliation et chute des cheveux.
-Les effets secondaires suivants ont également été rapportés:
-Réactions allergiques ou infections graves, inflammation des vaisseaux sanguins, troubles de l'odorat y compris perte du sens de l'odorat, réduction de la fonction olfactive, vision floue, diminution de l'acuité visuelle, inflammation du pancréas, éruption cutanée due à une augmentation d'un certain type de globules blancs dans le sang, fonte musculaire, symptômes pseudogrippaux (p.ex. fatigue, maux de gorge, douleurs musculaires ou articulaires) et augmentation du taux d'une certaine enzyme musculaire dans le sang (créatine phosphokinase).
-Si vous remarquez des effets secondaires, veuillez en informer votre médecin ou votre pharmacien. Ceci vaut en particulier pour les effets secondaires non mentionnés dans cette notice d'emballage.
-À quoi faut-il encore faire attention?
-Ce médicament ne doit pas être utilisé au-delà de la date figurant après la mention «EXP» sur l'emballage.
-Remarques concernant le stockage
-Conserver les comprimés Terbinafine Spirig HC à température ambiante (15–25 °C) dans l'emballage original et hors de la portée des enfants.
-Remarques complémentaires
-Pour de plus amples renseignements, consultez votre médecin ou votre pharmacien, qui disposent d'une information détaillée destinée aux professionnels.
-Que contient Terbinafine Spirig HC comprimés?
-Principes actifs
-1 comprimé (sécable) de Terbinafine Spirig HC contient 250 mg resp. 125 mg de terbinafine sous forme de chlorhydrate de terbinafine.
-Excipients
-Cellulose microcrystalline, hypromellose, carboxyméthylamidon sodique (type A), silice colloïdale anhydre, stéarate de magnésium.
-Où obtenez-vous Terbinafine Spirig HC comprimés? Quels sont les emballages à disposition sur le marché?
-En pharmacie, sur ordonnance médicale.
-Terbinafine Spirig HC 125 mg (pour l'utilisation chez l'enfant): emballage à 14 comprimés.
-Terbinafine Spirig HC 250 mg: emballages à 14 et 28 comprimés.
-Numéro d'autorisation
-57509 (Swissmedic).
-Titulaire de l'autorisation
-Spirig HealthCare SA, 4622 Egerkingen
-Cette notice d'emballage a été vérifiée pour la dernière fois en janvier 2021 par l'autorité de contrôle des médicaments (Swissmedic).
-Terbinafin Zentiva® Creme
-Was ist Terbinafin Zentiva Creme und wann wird es angewendet?
-Terbinafin Zentiva Creme ist ein Arzneimittel zur Behandlung von Pilzinfektionen der Haut, verursacht durch Fadenpilze, wie z.B. Fusspilz, oberflächliche Hautpilzerkrankungen, Pityriasis versicolor.
-Die Creme ist zusätzlich wirksam gegen Pilzinfektionen verursacht durch Hefen (Hautcandidosen).
-Unter der Behandlung mit Terbinafin Zentiva klingen allgemeine Symptome wie Juckreiz, Schuppung und Rötung ab.
-Die meisten Patienten mit Fusspilz zeigten 2 Monate nach einer einwöchigen Behandlung mit Terbinafin Zentiva keinen Rückfall.
-Was sollte dazu beachtet werden?
-Zur Verhinderung von Pilzinfektionen sollten Sie einige Regeln beachten:
-·Kleidungsstücke, die mit der erkrankten Haut in Kontakt kommen, täglich wechseln.
-·Eng anliegende und wenig luftdurchlässige Kleidung vermeiden.
-·Nach dem Waschen die Haut sorgfältig trocknen.
-·Handtücher täglich wechseln.
-·Bei Fusspilz nicht barfuss gehen, täglich Strümpfe und Schuhe innen mit einem gegen Pilzinfektionen wirksamen Puder bestreuen oder mit einem Spray besprühen.
-·Hände nach der Anwendung und nach Kontakt mit den erkrankten Hautstellen gut waschen. Damit kann die Weiterverbreitung der Pilzinfektion verhindert werden.
-Wann darf Terbinafin Zentiva Creme nicht eingenommen / angewendet werden?
-Terbinafin Zentiva darf nicht angewendet werden bei Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff Terbinafin oder einem der enthaltenen Hilfsstoffe.
-Terbinafin Zentiva Creme wurde für die Anwendung bei Kindern unter 12 Jahren nicht geprüft. Die Anwendung von Terbinafin Zentiva Creme bei Kindern unter 12 Jahren wird mangels klinischer Erfahrung nicht empfohlen.
-Wann ist bei der Einnahme / Anwendung von Terbinafin Zentiva Creme Vorsicht geboten?
-Terbinafin Zentiva Creme ist nur für den äusserlichen Gebrauch bestimmt; die Creme darf nicht in die Augen gelangen. Falls das Präparat trotzdem mit den Augen in Kontakt kommt, sind die Augen sofort mit fliessendem Wasser gut auszuspülen. Konsultieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, falls die Beschwerden nicht verschwinden.
-Terbinafin Zentiva Creme enthält Cetyl- und Stearylalkohol, welche lokale Hautreaktionen verursachen können.
-Terbinafin Zentiva enthält 10 mg Benzylalkohol pro Gramm. Benzylalkohol kann allergische Reaktionen und leichte lokale Reizungen hervorrufen.
-Bei ausgedehntem Pilzbefall oder Mitbefall der Nägel ist der Arzt bzw. Ihre Ärztin aufzusuchen.
-Auf die behandelten Hautstellen keine anderen Arzneimittel auftragen.
-Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten oder Ihre Ärztin oder Apothekerin Drogistin, wenn Sie:
-·an anderen Krankheiten leiden,
-·Allergien haben oder
-·andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen (oder äusserlich anwenden).
-Darf Terbinafin Zentiva Creme während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen / angewendet werden?
-Schwangerschaft
-Während der Schwangerschaft darf Terbinafin Zentiva Creme nicht angewendet werden, ausser auf ausdrückliche ärztliche Verschreibung. Wenn Sie eine Schwangerschaft planen, sollten Sie Terbinafin Zentiva Creme nur nach ärztlicher Rücksprache anwenden.
-Stillzeit
-Während der Stillzeit darf Terbinafin Zentiva Creme nicht angewendet werden. Kleinkinder dürfen mit den behandelten Hautstellen nicht in Kontakt kommen.
-Wie verwenden Sie Terbinafin Zentiva Creme?
-Vor der Anwendung von Terbinafin Zentiva sind die betroffenen Hautstellen mit einem Wattebausch und warmem Wasser gründlich zu reinigen und abzutrocknen.
-Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren:
-Terbinafin Zentiva Creme kann 1- oder 2-mal täglich – morgens und/oder abends – appliziert werden. Terbinafin Zentiva Creme muss auf die erkrankten und angrenzenden Hautpartien dünn aufgetragen und leicht eingerieben werden.
-Übliche Behandlungsschemata:
-Fusspilz, oberflächliche Hautpilzerkrankungen: 1 Woche 1-mal täglich.
-Fusspilz vom «Mokassin»-Typ (Fusspilz an den Fusssohlen und der Fusskante): 2 Wochen 2-mal täglich.
-Pilzinfektionen durch Hefen: 1 Woche 1- bis 2-mal täglich.
-Pityriasis versicolor: 2 Wochen 1- bis 2-mal täglich.
-Halten Sie sich, um Rückfälle zu vermeiden, an die jeweils genannte Anwendungsdauer. Sind nach 1 Woche keine Anzeichen einer Besserung festzustellen, ist ein Arzt oder eine Ärztin zu konsultieren.
-Halten Sie sich an die in der Packungsbeilage angegebene oder vom Arzt oder von der Ärztin verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. mit Ihrer Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.
-Welche Nebenwirkungen kann Terbinafin Zentiva Creme haben?
-Folgende Nebenwirkungen können bei der Anwendung von Terbinafin Zentiva auftreten:
-Häufige Nebenwirkungen sind Hautschuppung und Juckreiz. Gelegentlich kann es zu Hautreizungen, Pigmentstörungen, Rötungen, Brennen auf der Haut, Schmerzen oder Irritationen an der Applikationsstelle kommen. Selten sind trockene Haut und Ekzem.
-Wenn Terbinafin Zentiva Creme versehentlich mit den Augen in Kontakt kommt, können Irritationen am Auge auftreten (siehe «Wann ist bei der Anwendung von Terbinafin Zentiva Creme Vorsicht geboten?»)
-Stoppen Sie die Behandlung mit Terbinafin Zentiva Creme und informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, wenn bei Ihnen eines oder mehrere der folgenden Symptome auftreten, die Zeichen einer allergischen Reaktion sein können:
-·Atem- oder Schluckprobleme,
-·Schwellung im Gesicht, an Lippen, Zunge oder Rachen,
-·starker Juckreiz der Haut mit rotem Ausschlag oder Blasen.
-Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.
-Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
-Was ist ferner zu beachten?
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
-Lagerungshinweis
-Bei Raumtemperatur (15–25 °C) in der Originalpackung und ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
-Weitere Hinweise
-Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker oder Drogist oder Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
-Was ist in Terbinafin Zentiva Creme enthalten?
-Wirkstoffe
-Pro 1 g Creme sind 10 mg Terbinafinhydrochlorid (entsprechend 8.8 mg Terbinafin) enthalten.
-Hilfsstoffe
-Natriumhydroxid, Benzylalkohol, Sorbitanmonostearat, Cetylpalmitat, Cetylalkohol, Cetostearylalkohol, Polysorbat 60, Isopropylmyristat, gereinigtes Wasser
-Wo erhalten Sie Terbinafin Zentiva Creme? Welche Packungen sind erhältlich?
-In Apotheken und Drogerien, ohne ärztliche Verschreibung.
-Tube zu 15 g.
-Zulassungsnummer
-57513 (Swissmedic).
-Zulassungsinhaberin
-Spirig HealthCare AG, 4622 Egerkingen
-Diese Packungsbeilage wurde im Juni 2014 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
-Terbinafin Zentiva® Crème
-Qu'est-ce que la Terbinafin Zentiva crème et quand doit-elle être utilisée?
-Terbinafin Zentiva crème est un médicament destiné au traitement des infections de la peau causées par des champignons (dermatophytes), comme par exemple les mycoses des pieds, les mycoses superficielles de la peau et le Pityriasis versicolor.
-La crème Terbinafin Zentiva est, en plus, efficace contre les mycoses causées par des levures (candidose de la peau).
-La crème Terbinafin Zentiva supprime les symptômes tels que démangeaisons, desquamations et rougeurs.
-Chez la majorité des patients avec des mycoses des pieds aucune récidive n'était survenue pendant 2 mois après un traitement d'une semaine avec Terbinafin Zentiva.
-De quoi faut-il tenir compte en dehors du traitement?
-Afin de prévenir les mycoses, devront être observés les règles suivantes:
-·Tous les jours, changez les vêtements qui ont été en contact avec les zones infectées de la peau.
-·Evitez de porter des vêtements trop justes ou peu perméables à l'air.
-·Séchez soigneusement les parties cutanées atteintes après le lavage.
-·Changez tous les jours de serviette de toilette.
-·Si vous souffrez d'une mycose des pieds, ne marchez pas pieds nus. De plus, saupoudrez ou vaporisez chaque jour l'intérieur de vos chaussettes ou de vos chaussures avec une poudre ou un spray efficace contre les mycoses.
-·Lavez bien vos mains après utilisation et après contact avec les parties cutanées atteintes, afin d'empêcher l'infection fongique de se propager.
-Quand Terbinafin Zentiva crème ne doit-elle pas être utilisée?
-N'utilisez pas Terbinafin Zentiva en cas d'hypersensibilité au principe actif terbinafine ou à l'un des excipients selon la composition.
-L'utilisation de Terbinafin Zentiva crème n'a pas été établie pour les enfants de moins de 12 ans. Faute d'expérience clinique, l'utilisation de Terbinafin Zentiva crème chez l'enfant de moins de 12 ans n'est pas recommandée.
-Quelles sont les précautions à observer lors de l'utilisation de Terbinafin Zentiva crème?
-La crème Terbinafin Zentiva est réservée à l'usage externe uniquement. Evitez tout contact avec les yeux. Si du produit entre en contact avec les yeux, il faut immédiatement rincer soigneusement les yeux à l'eau courante. Consultez votre médecin si des troubles persistent.
-Terbinafin Zentiva crème contient de l'alcool cétylique et de l'alcool stéarylique qui peuvent provoquer des réactions cutanées locales.
-Terbinafin Zentiva contient 10 mg d'alcool benzylique par gramme. L'alcool benzylique peut provoquer des réactions allergiques et une légère irritation locale.
-Lors de mycoses importantes ou lorsque la mycose atteint aussi les ongles, consultez votre médecin.
-N'appliquez aucun autre médicament sur les parties cutanées traitées.
-Veuillez informer votre médecin ou votre pharmacien ou votre droguiste si:
-·vous souffrez d'une autre maladie,
-·vous êtes allergique ou
-·vous utilisez déjà d'autres médicaments en usage interne ou externe (même en automédication!).
-Terbinafin Zentiva crème peut-elle être utilisée pendant la grossesse ou l'allaitement?
-Grossesse
-Pendant la grossesse, Terbinafin Zentiva crème ne doit pas être utilisée que sur ordonnance médicale expresse. Si vous planifiez une grossesse, consultez d'abord votre médecin avant d'utiliser Terbinafin Zentiva.
-Allaitement
-Pendant l'allaitement, Terbinafin Zentiva crème ne doit pas être utilisée. Les enfants en bas âge ne doivent pas entrer en contact avec les parties cutanées traitées.
-Comment utiliser Terbinafin Zentiva crème?
-Avant d'appliquer Terbinafine Zentiva, lavez soigneusement les parties cutanées atteintes avec un tampon d'ouate et de l'eau chaude puis séchez soigneusement.
-Adultes et enfants dès 12 ans:
-Terbinafin Zentiva crème peut être appliqué une ou deux fois par jour (matin et/ou soir). Appliquez une couche mince de Terbinafine Zentiva crème sur et autour des parties cutanées atteintes, massez légèrement pour faire pénétrer.
-Schémas de traitement habituels:
-Mycoses des pieds, mycoses superficielles de la peau: appliquer 1 fois par jour pendant 1 semaine.
-Mycose des pieds du type «pied mocassin» (mycose plantaire s'étendant aux bords latéraux des pieds): 2 fois par jour pendant 2 semaines.
-Mycoses causées par des levures: appliquer 1-2 fois par jour pendant 1 semaine.
-Pityriasis versicolor: appliquer 1-2 fois par jour pendant 2 semaines.
-Pour éviter les rechutes, suivez le traitement comme il est décrit ci-dessus. Si après une semaine aucune amélioration n'apparaît, consultez votre médecin.
-Veuillez vous conformer au dosage figurant sur la notice d'emballage ou prescrit par votre médecin. Si vous estimez que l'efficacité du médicament est trop faible ou au contraire trop forte, veuillez vous adresser à votre médecin ou à votre pharmacien ou à votre droguiste.
-Quels effets secondaires Terbinafin Zentiva crème peut-elle provoquer?
-L'utilisation de Terbinafin Zentiva peut provoquer les effets secondaires suivants:
-La desquamation et le prurit sont des effets secondaires fréquents. On observe occasionnellement des irritations cutanées, des troubles pigmentaires, des rougeurs, une sensation de brûlure sur la peau, des douleurs ou des irritations au niveau de la zone d'application. Les effets secondaires tels que la sécheresse cutanée et l'eczéma sont rares.
-Si Terbinafin Zentiva entre accidentellement en contact avec les yeux, des irritations oculaires peuvent survenir (cf. «Quelles sont les précautions à observer lors de l'utilisation de Terbinafin Zentiva crème?»).
-Arrêtez le traitement par Terbinafin Zentiva et informez immédiatement votre médecin si vous développez un ou plusieurs des symptômes suivants. Ils peuvent être le signe d'une réaction allergique:
-·troubles respiratoires ou problèmes de déglutition;
-·enflure du visage, des lèvres, de la langue ou de la gorge;
-·fortes démangeaisons cutanées avec éruptions rouges ou cloques.
-Si vous remarquez des effets secondaires, veuillez en informer votre médecin, votre pharmacien ou votre droguiste. Ceci vaut en particulier pour les effets secondaires non mentionnés dans cette notice d'emballage.
-A quoi faut-il encore faire attention?
-Le médicament ne doit pas être utilisé au-delà de la date figurant après la mention «EXP» sur le récipient.
-Remarques concernant le stockage
-Conserver à température ambiante (15–25 °C) dans l'emballage original et hors de la portée des enfants.
-Remarques complémentaires
-Pour de plus amples renseignements, consultez votre médecin ou votre pharmacien ou votre droguiste, qui disposent d'une information détaillée destinée aux professionnels.
-Que contient Terbinafin Zentiva crème?
-Principes actifs
-1 g de crème contient 10 mg de chlorhydrate de terbinafine (correspondant à 8,8 mg de terbinafine).
-Excipients
-Hydroxyde de sodium, alcool benzylique, monostéarate de sorbitan, palmitate de cétyle, alcool cétylique, alcool cétostéarylique, polysorbate 60, myristate d'isopropyle, eau purifiée
-Où obtenez-vous le Terbinafin Zentiva crème? Quels sont les emballages à disposition sur le marché?
-En pharmacie et en droguerie sans ordonnance médicale.
-Tube de 15 g.
-Numéro d'autorisation
-57513 (Swissmedic).
-Titulaire de l'autorisation
-Spirig HealthCare SA, 4622 Egerkingen
-Cette notice d'emballage a été vérifiée pour la dernière fois en juin 2014 par l'autorité de contrôle des médicaments (Swissmedic).
-Was ist ferner zu beachten?
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
-Lagerungshinweis
-Bei Raumtemperatur (15–25 °C) lagern.
-Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
-Weitere Hinweise
-Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker oder Drogist bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.
-Was ist in Bronchialpastillen S enthalten?
-1 Pastille enthält:
-Wirkstoffe
-54,5 mg Flüssigextrakt aus Süssholz-Wurzel (Glycyrrhiza glabra L., Glycyrrhiza inflata Bat., Glycyrrhiza uralens Fisch, radix), Droge-Extrakt-Verhältnis 1:0,5-0,8, Auszugsmittel Ethanol 65% (m/m), entsprechend 19,67 mg Trockenmasse, entsprechend 2,0–2,6 mg Glycyrrhizinsäure; 11,7 mg Flüssigextrakt aus Spitzwegerich-Blättern (Plantago lanceolata L. s.l., folium), Droge-Extraktionsmittel-Verhältnis 0,51:1, Auszugsmittel Ethanol 25% (m/m), entsprechend 1,90 mg Trockenmasse; 12,0 mg Flüssigextrakt aus Sonnentau-Kraut (Drosera spp., herba), Droge-Extraktionsmittel-Verhältnis 0,6:1, Auszugsmittel Ethanol 25% (m/m), entsprechend 0,42 mg Trockenmasse;
-Hilfsstoffe
-Arabisches Gummi getrocknete Dispersion, Kokosöl, Rapsöl, gelbes Wachs, gebleichtes Wachs, Menthol, Sternanisöl, 85,05 mg Maltitol-Lösung (E 965), Natriumcyclamat (entsprechend 0,5 mg Natrium), Sorbitol-Lösung 70% (nicht kristallisierend, entsprechend 226,7-289,7 mg Sorbitol, E 420).
-Wo erhalten Sie Bronchialpastillen S? Welche Packungen sind erhältlich?
-Dies ist ein freiverkäufliches Arzneimittel.
-Dose zu 50 Stück.
-Zulassungsnummer
-54022 (Swissmedic).
-Zulassungsinhaberin
-Hänseler AG, CH-9100 Herisau.
-Diese Packungsbeilage wurde im Februar 2023 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
- +Diese Packungsbeilage wurde im September 2023 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
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