| 26 Änderungen an Patinfo Xanax retard 0,5 mg |
-Xanax®/- retard/- SL
-Was ist Xanax/-retard/-SL und wann wird es angewendet?
-Xanax/-retard/-SL enthält als Wirkstoff Alprazolam, eine Substanz aus der Gruppe der Benzodiazepine. Xanax/-retard/-SL wirkt angstlösend, entspannend und beruhigend. Es wird eingesetzt zur Behandlung von Angst- und Spannungszuständen sowie von Panikstörungen.
- +Xanax®, Tabletten / Xanax® retard, Retardtabletten
- +Was ist Xanax/- retard und wann wird es angewendet?
- +Xanax/- retard enthält als Wirkstoff Alprazolam, eine Substanz aus der Gruppe der Benzodiazepine. Xanax/- retard wirkt angstlösend, entspannend und beruhigend. Es wird eingesetzt zur Behandlung von Angst- und Spannungszuständen sowie von Panikstörungen.
-Gleichzeitiger Alkoholgenuss oder die Einnahme gewisser anderer Arzneimittel können die Wirkung von Benzodiazepin-haltigen Arzneimitteln wie Xanax/-retard/-SL verstärken.
-Wann darf Xanax/-retard/-SL nicht angewendet werden?
-Xanax/-retard/-SL darf nicht eingenommen werden bei Überempfindlichkeit gegenüber Benzodiazepinen oder einem anderen Bestandteil des Präparates sowie bei krankhafter Muskelschwäche (Myasthenia gravis), starker Beeinträchtigung der Atemfunktion, Atemstillstand während des Schlafes (Schlafapnoe-Syndrom) und bei starker Beeinträchtigung der Leberfunktion.
-Xanax/-retard/-SL darf nicht zusammen mit gewissen Mitteln gegen Pilzinfektionen oder Mitteln für die AIDS-Behandlung (so genannte Proteasehemmer) eingenommen werden.
-Darf Xanax/-retard/-SL während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?
-Xanax/-retard/-SL soll während der Schwangerschaft, insbesondere während der ersten drei Monate, und während der Stillzeit nicht eingenommen werden. Wenn Sie schwanger sind oder schwanger werden möchten, nehmen Sie unbedingt Rücksprache mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin.
-Wird Xanax/-retard/-SL in der Endphase der Schwangerschaft oder während der Geburt eingenommen, können beim Neugeborenen Nebenwirkungen auftreten. Neugeborene, deren Mütter während der Schwangerschaft häufig Benzodiazepin-haltige Präparate eingenommen haben, können eine Abhängigkeit entwickeln und daher Entzugssymptome zeigen.
-Falls eine Einnahme von Xanax/-retard/-SL während der Stillzeit notwendig ist, müssen Sie abstillen.
-Wie verwenden Sie Xanax/-retard/-SL?
- +Gleichzeitiger Alkoholgenuss oder die Einnahme gewisser anderer Arzneimittel können die Wirkung von Benzodiazepin-haltigen Arzneimitteln wie Xanax/- retard verstärken.
- +Wann darf Xanax/- retard nicht angewendet werden?
- +Xanax/- retard darf nicht eingenommen werden bei Überempfindlichkeit gegenüber Benzodiazepinen oder einem anderen Bestandteil des Präparates sowie bei krankhafter Muskelschwäche (Myasthenia gravis), starker Beeinträchtigung der Atemfunktion, Atemstillstand während des Schlafes (Schlafapnoe-Syndrom) und bei starker Beeinträchtigung der Leberfunktion.
- +Xanax/- retard darf nicht zusammen mit gewissen Mitteln gegen Pilzinfektionen oder Mitteln für die AIDS-Behandlung (so genannte Proteasehemmer) eingenommen werden.
- +Darf Xanax/- retard während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?
- +Xanax/- retard soll während der Schwangerschaft, insbesondere während der ersten drei Monate, und während der Stillzeit nicht eingenommen werden. Wenn Sie schwanger sind oder schwanger werden möchten, nehmen Sie unbedingt Rücksprache mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin.
- +Wird Xanax/- retard in der Endphase der Schwangerschaft oder während der Geburt eingenommen, können beim Neugeborenen Nebenwirkungen auftreten. Neugeborene, deren Mütter während der Schwangerschaft häufig Benzodiazepin-haltige Präparate eingenommen haben, können eine Abhängigkeit entwickeln und daher Entzugssymptome zeigen.
- +Falls eine Einnahme von Xanax/- retard während der Stillzeit notwendig ist, müssen Sie abstillen.
- +Wie verwenden Sie Xanax/- retard?
-Xanax:
-Die übliche Dosierung beträgt 0.5 bis 1.5 mg täglich auf mehrere Gaben verteilt. Je nach Ansprechen des Patienten können bis zu 4 mg täglich, und in vereinzelten Fällen bis 6 mg notwendig sein. Die Tabletten werden unzerkaut mit etwas Flüssigkeit geschluckt.
- +Xanax
- +Die übliche Dosierung beträgt 0.5-1.5 mg täglich auf mehrere Gaben verteilt. Je nach Ansprechen des Patienten können bis zu 4 mg täglich, und in vereinzelten Fällen bis 6 mg notwendig sein. Die Tabletten werden unzerkaut mit etwas Flüssigkeit geschluckt.
-Xanax retard:
-Die Xanax retard Tabletten werden ein- bis zweimal täglich eingenommen. Falls die Einnahme einmal täglich erfolgt, sollten Sie die Tablette vorzugsweise morgens einnehmen. Die übliche Anfangsdosierung beträgt 0.5 bis 1.5 mg täglich; je nach Ansprechen des Patienten können bis zu 4 mg täglich, und in vereinzelten Fällen bis 6 mg notwendig sein. Die Tabletten werden unzerkaut mit etwas Flüssigkeit geschluckt und dürfen nicht zerbissen oder geteilt werden.
-Xanax SL:
-Die übliche Dosierung beträgt 0.5 bis 1.5 mg täglich auf mehrere Gaben verteilt. Je nach Ansprechen des Patienten können bis zu 4 mg täglich, und in vereinzelten Fällen sogar 6 mg notwendig sein.
-Die Sublingualtablette wird für mindestens 2 Minuten unter die Zunge gelegt, bis sie ohne kauen oder lutschen vollständig zerfallen ist und der Speichel geschluckt werden kann. Die Sublingualtabletten dürfen nicht geteilt, gekaut oder ganz geschluckt werden.
-Xanax Sublingualtabletten dürfen nicht durch die Blisterfolie gedrückt werden. Ziehen Sie die Blisterfolie sorgfältig ab und drücken Sie von unten sachte auf die Tablettentasche, damit Sie die Sublingualtablette vorsichtig aus dem Blister nehmen können.
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- +Die Xanax 0.25 mg, 0.5 mg und 1 mg Tabletten sind mit einer Zierrille versehen. Diese Tabletten dürfen an der Zierrille nicht geteilt werden.
- +Xanax retard
- +Die Xanax retard Retardtabletten werden ein- bis zweimal täglich eingenommen. Falls die Einnahme einmal täglich erfolgt, sollten Sie die Retardtablette vorzugsweise morgens einnehmen. Die übliche Anfangsdosierung beträgt 0.5-1.5 mg täglich; je nach Ansprechen des Patienten können bis zu 4 mg täglich, und in vereinzelten Fällen bis 6 mg notwendig sein. Die Retardtabletten werden unzerkaut mit etwas Flüssigkeit geschluckt und dürfen nicht zerbissen oder geteilt werden.
-Eine Erhöhung oder Verringerung der Dosis muss vom Arzt bzw. von der Ärztin verordnet und genau nach den Anweisungen durchgeführt werden. Insbesondere darf Xanax/-retard/-SL auf keinen Fall abrupt abgesetzt werden.
-Die Anwendung von Xanax/-retard/-SL wurde bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren nicht untersucht und kann deshalb nicht empfohlen werden (siehe auch «Wann ist bei der Einnahme von Xanax/-retard/-SL Vorsicht geboten?»).
- +Eine Erhöhung oder Verringerung der Dosis muss vom Arzt bzw. von der Ärztin verordnet und genau nach den Anweisungen durchgeführt werden. Insbesondere darf Xanax/- retard auf keinen Fall abrupt abgesetzt werden.
- +Die Anwendung und Sicherheit von Xanax/- retard bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren ist bisher nicht geprüft worden und kann deshalb nicht empfohlen werden (siehe auch "Wann ist bei der Einnahme von Xanax/- retard Vorsicht geboten?" ).
-Welche Nebenwirkungen kann Xanax/-retard/-SL haben?
- +Welche Nebenwirkungen kann Xanax/- retard haben?
-Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Xanax/-retard/-SL auftreten:
-Sehr häufig (können bei mehr als 1 von 10 Patienten auftreten): Depressionen, Schläfrigkeit, Benommenheit, Erschöpfung, Reizbarkeit, Gedächtnisschwäche, Schwindel, Kopfschmerzen, Sprechstörungen, Störung der Bewegungsabläufe, Mundtrockenheit, Verstopfung, Gewichtsveränderung.
-Häufig (können bei mehr als 1 von 100 Patienten auftreten): Verwirrtheit, Desorientiertheit, verminderter Geschlechtstrieb (Libido), Angstgefühl, Schlaflosigkeit, Nervosität, Gleichgewichtsstörung, Koordinationsstörungen, Aufmerksamkeitsstörung, Schlafsucht, Lethargie, Zittern, verschwommenes Sehen, verminderter Appetit, Übelkeit.
-Gelegentlich (können bei mehr als 1 von 1000 Patienten auftreten): Gedächtnislücken (Amnesie), Muskelschwäche.
-Seit der Markteinführung wurden zusätzlich folgende Nebenwirkungen beobachtet:
-Affektstörung (Hypomanie, Manie), Sinnestäuschung (Halluzination), Zorn, Aggression, Feindseligkeit, krankhafte Unruhe, abwegiges Denken, gesteigerte psychomotorische Aktivität, abnorme unwillkürliche Muskelverspannungen, Beschwerden im Magendarmtrakt, Leberentzündung (Hepatitis), Störung der Leberfunktion, Gelbsucht, Blasenschwäche, Harnverhalt, Hautentzündung, Angioödem (Flüssigkeitsansammlung in Haut und/oder Schleimhaut), gesteigerte Lichtempfindlichkeit der Haut (Photosensitivität), sexuelle Fehlfunktion, verändertes sexuelles Empfinden, unregelmässige Regelblutung, erhöhter Augeninnendruck, Flüssigkeitsansammlung z.B. in den Armen oder in den Beinen (periphere Ödeme), Überempfindlichkeitsreaktionen (wie z.B. Nesselsucht, Schwellung im Rachen und Kehlkopf).
-Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin informieren.
- +Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Xanax/- retard auftreten.
- +Sehr häufig (betrifft mehr als 1 von 10 Anwendern)
- +Depressionen, Schläfrigkeit, Benommenheit, Erschöpfung, Reizbarkeit, Gedächtnisschwäche, Schwindel, Kopfschmerzen, Sprechstörungen, Störung der Bewegungsabläufe, Mundtrockenheit, Verstopfung, Gewichtsveränderung.
- +Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Anwendern)
- +Verwirrtheit, Desorientiertheit, verminderter Geschlechtstrieb (Libido), Angstgefühl, Schlaflosigkeit, Nervosität, Gleichgewichtsstörung, Koordinationsstörungen, Aufmerksamkeitsstörung, Schlafsucht, Lethargie, Zittern, verschwommenes Sehen, verminderter Appetit, Übelkeit.
- +Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Anwendern)
- +Gedächtnislücken (Amnesie), Muskelschwäche, Arzneimittel-/Drogenabhängigkeit.
- +Seit der Markteinführung wurden zusätzlich folgende Nebenwirkungen beobachtet: Affektstörung (Hypomanie, Manie), Sinnestäuschung (Halluzination), Zorn, Aggression, Feindseligkeit, krankhafte Unruhe, abwegiges Denken, gesteigerte psychomotorische Aktivität, Arzneimittel- oder Drogenmissbrauch, Arzneimittelentzugssyndrom, abnorme unwillkürliche Muskelverspannungen, Beschwerden im Magendarmtrakt, Leberentzündung (Hepatitis), Störung der Leberfunktion, Gelbsucht, Blasenschwäche, Harnverhalt, Hautentzündung, Angioödem (Flüssigkeitsansammlung in Haut und/oder Schleimhaut), gesteigerte Lichtempfindlichkeit der Haut (Photosensitivität), sexuelle Fehlfunktion, verändertes sexuelles Empfinden, unregelmässige Regelblutung, erhöhter Augeninnendruck, Flüssigkeitsansammlung z.B. in den Armen oder in den Beinen (periphere Ödeme), Überempfindlichkeitsreaktionen (wie z.B. Nesselsucht, Schwellung im Rachen und Kehlkopf).
- +Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder Ihre Ärztin, Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
-Vor Licht geschützt und trocken bei Raumtemperatur (15-25 °C) und ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
- +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
- +Lagerungshinweis
- +In der Originalverpackung, vor Licht und Feuchtigkeit geschützt und bei Raumtemperatur (15-25 °C) lagern. Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
-Wo erhalten Sie Xanax/-retard/-SL? Welche Packungen sind erhältlich?
- +Wo erhalten Sie Xanax/- retard? Welche Packungen sind erhältlich?
-Packungen zu 30 und 100 Tabletten.
- +Xanax, Tabletten zu 0.25 mg, 0.5 mg, 1 mg (mit Zierrille): Packungen zu 30 und 100 Tabletten.
- +Xanax, Tabletten zu 2 mg (mit Bruchrille, teilbar): Packungen zu 30 und 100 Tabletten.
- +Xanax retard, Retardtabletten zu 0.5 mg, 1 mg, 2 mg, 3 mg: Packungen zu 30 und 100 Retardtabletten.
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-Xanax: 43216 (Swissmedic)
-Xanax retard: 52866 (Swissmedic)
-Xanax SL: 62714 (Swissmedic)
- +Xanax: 43216 (Swissmedic).
- +Xanax retard: 52866 (Swissmedic).
-Pfizer AG, Zürich.
-Diese Packungsbeilage wurde im September 2014 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
-PIL V004
- +Viatris Pharma GmbH, 6312 Steinhausen.
- +Diese Packungsbeilage wurde im November 2024 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
- +[Version 202 D]
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