| 48 Änderungen an Patinfo Prograf 0,5 mg |
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-·Pflanzliche Arzneimittel, insbesondere Johanniskraut,
-·Antibiotika (z.B. Erythromycin, Rifampicin, Clarithromycin, Rifabutin), Arzneimittel gegen Pilzerkrankungen (z.B. Ketoconazol, Fluconazol, Itraconazol, Voriconazol, Isavuconazol, Caspofungin),
-·Letermovir, ein Virostatikum, das zur Behandlung von CMV-Infektionen eingesetzt wird,
-·HIV-Protease-Hemmer, z.B. Ritonavir, Nelfinavir, Saquinavir, den Wirkungsverstärker Cobicistat, und Kombinationstabletten, die zur Behandlung von HIV Infektionen eingesetzt werden,
-·HCV-Protease-Inhibitoren (z.B. Telaprevir, Boceprevir und die Kombination Ombitasvir/Paritaprevir/Ritonavir mit oder ohne Dasabuvir), die zur Behandlung von Hepatitis C eingesetzt werden,
-·Nilotinib und Imatinib, die zur Behandlung von bestimmten Krebserkrankungen eingesetzt werden,
-·Mycophenolsäure, angewendet zur Unterdrückung des Immunsystems, um eine Transplantatabstossung zu verhindern,
-·Omeprazol und Lansoprazol (ein Medikament gegen Magen- und Darmgeschwüre),
-·jegliche Hormonbehandlung (einschl. der empfängnisverhütenden Pille, die bei gleichzeitiger Einnahme von Prograf weniger wirksam sein kann),
-·Medikamente zur Behandlung von Bluthochdruck wie Nicardipin, Nifedipin und Diltiazem,
-·Antiarrhythmika (Amiodaron) zur Kontrolle von Arrhythmien (Herzrhythmusstörungen),
-·die Epilepsiemedikamente Phenobarbital, Phenytoin, Carbamazepin und Cannabidiol (CBD),
-·Kortikosteroide (Cortison),
-·das Antidepressivum Nefazodon,
-·(Chinesische) pflanzliche Präparate die Extrakte von Schisandra sphenanthera (auch bekannt als «Südliche Magnolienrebe» (engl. southern magnolia vine) oder «Südliche 5-Geschmacksbeere» (engl. southern five-flavour-berry)) enthalten,
-·Arzneimittel, welche die Blutgerinnung hemmen (sogenannte Antikoagulantien), blutzuckersenkende Arzneimittel (Antidiabetika) zur Einnahme (oral),
-·Cannabidiol (CBD)-haltige Produkte (CBD-Hanf, Cannabis).
- +-Pflanzliche Arzneimittel, insbesondere Johanniskraut,
- +-Antibiotika (z.B. Erythromycin, Rifampicin, Clarithromycin, Rifabutin), Arzneimittel gegen Pilzerkrankungen (z.B. Ketoconazol, Fluconazol, Itraconazol, Voriconazol, Isavuconazol, Caspofungin),
- +-Letermovir, ein Virostatikum, das zur Behandlung von CMV-Infektionen eingesetzt wird,
- +-HIV-Protease-Hemmer, z.B. Ritonavir, Nelfinavir, Saquinavir, den Wirkungsverstärker Cobicistat, und Kombinationstabletten, die zur Behandlung von HIV Infektionen eingesetzt werden,
- +-HCV-Protease-Inhibitoren (z.B. Telaprevir, Boceprevir und die Kombination Ombitasvir/Paritaprevir/Ritonavir mit oder ohne Dasabuvir), die zur Behandlung von Hepatitis C eingesetzt werden,
- +-Nilotinib und Imatinib, die zur Behandlung von bestimmten Krebserkrankungen eingesetzt werden,
- +-Mycophenolsäure, angewendet zur Unterdrückung des Immunsystems, um eine Transplantatabstossung zu verhindern,
- +-Omeprazol und Lansoprazol (ein Medikament gegen Magen- und Darmgeschwüre),
- +jegliche Hormonbehandlung (einschl. der empfängnisverhütenden Pille, die bei gleichzeitiger Einnahme von Prograf weniger wirksam sein kann),
- +-Medikamente zur Behandlung von Bluthochdruck wie Nicardipin, Nifedipin und Diltiazem,
- +-Antiarrhythmika (Amiodaron) zur Kontrolle von Arrhythmien (Herzrhythmusstörungen),
- +die Epilepsiemedikamente Phenobarbital, Phenytoin, Carbamazepin und Cannabidiol (CBD),
- +-Kortikosteroide (Cortison),
- +das Antidepressivum Nefazodon,
- +-(Chinesische) pflanzliche Präparate die Extrakte von Schisandra sphenanthera (auch bekannt als "Südliche Magnolienrebe" (engl. southern magnolia vine) oder "Südliche 5-Geschmacksbeere" (engl. southern five-flavour-berry)) enthalten,
- +-Arzneimittel, welche die Blutgerinnung hemmen (sogenannte Antikoagulantien), blutzuckersenkende Arzneimittel (Antidiabetika) zur Einnahme (oral),
- +-Cannabidiol (CBD)-haltige Produkte (CBD-Hanf, Cannabis).
-Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Kapsel, d.h. es ist nahezu «natriumfrei».
- +Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Kapsel, d.h. es ist nahezu "natriumfrei" .
-·Sie an anderen Krankheiten leiden,
-·Allergien haben oder
-·andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden.
- +-Sie an anderen Krankheiten leiden,
- +-Allergien haben oder
- +andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden.
-Die Anfangsdosis für Erwachsene unmittelbar nach der Transplantation beträgt in der Regel 0,30 mg/kg Körpergewicht pro Tag.
- +Die Anfangsdosis für Erwachsene unmittelbar nach der Transplantation beträgt in der Regel 0,30 mg/kg Körpergewicht pro Tag.
-Häufig: Verminderung der Anzahl der Blutzellen (Blutplättchen, rote und weisse Blutkörperchen), Zunahme der Anzahl weisser Blutkörperchen, Veränderung der Blutgerinnung.
-Selten: leichte Blutungen unter der Haut infolge von Blutgerinnseln.
- +Häufig: Verminderung der Anzahl der Blutzellen (Blutplättchen, rote und weisse Blutkörperchen), Zunahme der Anzahl weisser Blutkörperchen, Veränderung der Blutgerinnung.
- +Selten: leichte Blutungen unter der Haut infolge von Blutgerinnseln.
-Gelegentlich: allergische Reaktionen.
- +Gelegentlich: allergische Reaktionen.
-Sehr häufig: Anstieg des Blutzuckerspiegels, Zuckerkrankheit (Diabetes), erhöhte Kaliumspiegel im Blut.
-Häufig: verminderte Magnesium-, Phosphat-, Kalium-, Kalzium- und Natriumspiegel im Blut, Flüssigkeitsretention (Flüssigkeitseinlagerung im Gewebe), erhöhte Harnsäure- und Fettwerte im Blut, Appetitlosigkeit, Übersäuerung des Blutes, Gewichtszunahme.
-Gelegentlich: Flüssigkeitsmangel des Körpers, verminderte Proteinblutspiegel, verminderte Blutzuckerspiegel, Gewichtsverlust.
-Sehr selten: Zunahme des Fettgewebes.
- +Sehr häufig: Anstieg des Blutzuckerspiegels, Zuckerkrankheit (Diabetes), erhöhte Kaliumspiegel im Blut.
- +Häufig: verminderte Magnesium-, Phosphat-, Kalium-, Kalzium- und Natriumspiegel im Blut, Flüssigkeitsretention (Flüssigkeitseinlagerung im Gewebe), erhöhte Harnsäure- und Fettwerte im Blut, Appetitlosigkeit, Übersäuerung des Blutes, Gewichtszunahme.
- +Gelegentlich: Flüssigkeitsmangel des Körpers, verminderte Proteinblutspiegel, verminderte Blutzuckerspiegel, Gewichtsverlust.
- +Sehr selten: Zunahme des Fettgewebes.
-Sehr häufig: Schlaflosigkeit.
-Häufig: Angstsymptome, Verwirrung und Desorientiertheit, Depression, Stimmungsschwankungen, Albträume, Halluzinationen, psychische Störungen.
- +Sehr häufig: Schlaflosigkeit.
- +Häufig: Angstsymptome, Verwirrung und Desorientiertheit, Depression, Stimmungsschwankungen, Albträume, Halluzinationen, psychische Störungen.
-Sehr häufig: Zittern, Kopfschmerzen.
-Häufig: epileptischer Anfall, Bewusstseinsstörungen, Ameisenlaufen und Einschlafen der Hände und Füsse, Schwindelanfälle, Schreibschwäche.
-Gelegentlich: Koma, Hirnblutung, Lähmung, Störung des Gehirns, Sprach- und Artikulationsstörungen, Gedächtnisstörungen.
-Selten: Zunahme der Muskelspannung, Muskelschwäche.
- +Sehr häufig: Zittern, Kopfschmerzen.
- +Häufig: epileptischer Anfall, Bewusstseinsstörungen, Ameisenlaufen und Einschlafen der Hände und Füsse, Schwindelanfälle, Schreibschwäche.
- +Gelegentlich: Koma, Hirnblutung, Lähmung, Störung des Gehirns, Sprach- und Artikulationsstörungen, Gedächtnisstörungen.
- +Selten: Zunahme der Muskelspannung, Muskelschwäche.
-Häufig: verschwommenes Sehen, erhöhte Lichtempfindlichkeit.
-Gelegentlich: Linsentrübung.
-Selten: Blindheit.
- +Häufig: verschwommenes Sehen, erhöhte Lichtempfindlichkeit.
- +Gelegentlich: Linsentrübung.
- +Selten: Blindheit.
-Häufig: Ohrensausen.
-Gelegentlich: Hörverlust.
-Selten: Taubheit.
- +Häufig: Ohrensausen.
- +Gelegentlich: Hörverlust.
- +Selten: Taubheit.
-Häufig: verminderter Blutdurchfluss in den Herzgefässen, beschleunigter Herzschlag.
-Gelegentlich: Herzrhythmusstörungen, Herzstillstand, Herzschwäche, Herzmuskelstörungen, Verdickung des Herzmuskels, Herzklopfen, abnormes Elektrokardiogramm, Schockzustand, Herzinfarkt.
-Selten: Flüssigkeitserguss um das Herz.
- +Häufig: verminderter Blutdurchfluss in den Herzgefässen, beschleunigter Herzschlag.
- +Gelegentlich: Herzrhythmusstörungen, Herzstillstand, Herzschwäche, Herzmuskelstörungen, Verdickung des Herzmuskels, Herzklopfen, abnormes Elektrokardiogramm, Schockzustand, Herzinfarkt.
- +Selten: Flüssigkeitserguss um das Herz.
-Sehr häufig: Bluthochdruck.
-Häufig: Blutungen, teilweiser oder vollständiger Gefässverschluss, tiefer Blutdruck.
-Gelegentlich: Blutgerinnsel in einer Vene einer Gliedmasse.
- +Sehr häufig: Bluthochdruck.
- +Häufig: Blutungen, teilweiser oder vollständiger Gefässverschluss, tiefer Blutdruck.
- +Gelegentlich: Blutgerinnsel in einer Vene einer Gliedmasse.
-Häufig: Kurzatmigkeit, Veränderung des Lungengewebes, Brustfellerguss, Kehlkopfentzündung, Husten, verstopfte Nase.
-Gelegentlich: Atemschwierigkeiten, Asthma.
-Selten: akute Atemschwäche.
- +Häufig: Kurzatmigkeit, Veränderung des Lungengewebes, Brustfellerguss, Kehlkopfentzündung, Husten, verstopfte Nase.
- +Gelegentlich: Atemschwierigkeiten, Asthma.
- +Selten: akute Atemschwäche.
-Sehr häufig: Durchfall, Übelkeit.
-Häufig: Entzündungen oder Geschwüre im Mund oder im Magendarmtrakt, Magenblutung, Erguss von Flüssigkeit in die Bauchhöhle, Erbrechen, Bauchschmerzen, Verdauungsstörungen, Verstopfung, Flatulenz, Blähungen, weicher Stuhl.
-Gelegentlich: Darmverschluss, Entzündung der Bauchspeicheldrüse, Rückfluss von Magensaft in die Speiseröhre, verzögerte Magenentleerung.
- +Sehr häufig: Durchfall, Übelkeit.
- +Häufig: Entzündungen oder Geschwüre im Mund oder im Magendarmtrakt, Magenblutung, Erguss von Flüssigkeit in die Bauchhöhle, Erbrechen, Bauchschmerzen, Verdauungsstörungen, Verstopfung, Flatulenz, Blähungen, weicher Stuhl.
- +Gelegentlich: Darmverschluss, Entzündung der Bauchspeicheldrüse, Rückfluss von Magensaft in die Speiseröhre, verzögerte Magenentleerung.
-Häufig: veränderte Leberfunktion, Gelbverfärbung der Haut infolge von Leberproblemen (Gelbsucht), Veränderungen des Lebergewebes und Leberentzündung.
-Selten: Durchblutungsstörungen der Leber.
-Sehr selten: ungenügende Leberfunktion, Gallengangverengung.
- +Häufig: veränderte Leberfunktion, Gelbverfärbung der Haut infolge von Leberproblemen (Gelbsucht), Veränderungen des Lebergewebes und Leberentzündung.
- +Selten: Durchblutungsstörungen der Leber.
- +Sehr selten: ungenügende Leberfunktion, Gallengangverengung.
-Häufig: Juckreiz, flüchtige Hautrötung, Haarausfall, Akne, verstärktes Schwitzen.
-Gelegentlich: Dermatitis, brennendes Gefühl an der Sonne.
-Selten: schwere Haut- und Schleimhautreaktionen, männliches Behaarungsmuster bei Frauen, Geschwüre.
- +Häufig: Juckreiz, flüchtige Hautrötung, Haarausfall, Akne, verstärktes Schwitzen.
- +Gelegentlich: Dermatitis, brennendes Gefühl an der Sonne.
- +Selten: schwere Haut- und Schleimhautreaktionen, männliches Behaarungsmuster bei Frauen, Geschwüre.
-Häufig: Gelenk-, Glieder- und Rückenschmerzen, Muskelkrämpfe.
- +Häufig: Gelenk-, Glieder- und Rückenschmerzen, Muskelkrämpfe.
-Sehr häufig: verminderte Nierenfunktion.
-Häufig: verminderte Harnausscheidung, ungenügende Nierenfunktion.
-Gelegentlich: Unvermögen Wasser zu lassen, Störungen der weiblichen Genitalorgane.
-Sehr selten: schmerzhaftes Wasserlassen mit Blut im Urin.
- +Sehr häufig: verminderte Nierenfunktion.
- +Häufig: verminderte Harnausscheidung, ungenügende Nierenfunktion.
- +Gelegentlich: Unvermögen Wasser zu lassen, Störungen der weiblichen Genitalorgane.
- +Sehr selten: schmerzhaftes Wasserlassen mit Blut im Urin.
-Häufig: allgemeiner Schwächezustand, Fieber, Ödeme (Flüssigkeitsansammlungen im Gewebe), Schmerzen und Unwohlsein, veränderte Wahrnehmung der Körpertemperatur.
-Gelegentlich: ungenügende Funktion mehrerer Organe, grippale Symptome, erhöhte Hitzeempfindlichkeit, Gefühl der Beklemmung in der Brust, Angst oder abnorme Empfindung.
-Selten: Durstgefühl, verminderte Beweglichkeit.
- +Häufig: allgemeiner Schwächezustand, Fieber, Ödeme (Flüssigkeitsansammlungen im Gewebe), Schmerzen und Unwohlsein, veränderte Wahrnehmung der Körpertemperatur.
- +Gelegentlich: ungenügende Funktion mehrerer Organe, grippale Symptome, erhöhte Hitzeempfindlichkeit, Gefühl der Beklemmung in der Brust, Angst oder abnorme Empfindung.
- +Selten: Durstgefühl, verminderte Beweglichkeit.
-Wenn Sie sich nicht wohl fühlen oder an Nebenwirkungen leiden, wenden Sie sich unverzüglich an Ihren behandelnden Arzt, Apotheker, bzw. Ihre behandelnde Ärztin, Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
- +Wenn Sie sich nicht wohl fühlen oder an Nebenwirkungen leiden, wenden Sie sich unverzüglich an Ihren behandelnden Arzt, Apotheker, bzw. Ihre behandelnde Ärztin, Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
-Prograf darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
- +Prograf darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
-0,5 mg, 1 mg und 5 mg Tacrolimus.
- +0,5 mg, 1 mg und 5 mg Tacrolimus.
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