| 20 Änderungen an Patinfo Tavanic 250 mg |
-Bei bestimmten Patienten wurden schwere Hautreaktionen berichtet, darunter Stevens-Johnson-Syndrom (SJS), toxische epidermale Nekrolyse (TEN), Arzneimittelwirkung mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS) und akute generalisierte exanthematische Pustulose (AGEP). Wenn Sie Haut- und/oder Schleimhautreaktionen bemerken, wenden Sie sich umgehend an Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, bevor Sie die Behandlung fortsetzen.
- +Bei bestimmten Patienten wurden schwere Hautreaktionen berichtet, darunter Stevens-Johnson-Syndrom (SJS), toxische epidermale Nekrolyse (TEN), Arzneimittelwirkung mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS), akute generalisierte exanthematische Pustulose (AGEP) und exfoliative Dermatitis. Wenn Sie Haut- und/oder Schleimhautreaktionen bemerken, wenden Sie sich umgehend an Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, bevor Sie die Behandlung fortsetzen.
- +-Die exfoliative Dermatitis kann sich als starke Rötung äussern, gefolgt von Blasenbildung und Hautabschälung, und von Fieber oder allgemeinem Unwohlsein begleitet sein.
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-Tavanic kann zu Sehnenentzündungen bis hin zur Ruptur (Riss) der Achillessehne führen, die beidseitig auftreten kann. Dies gilt besonders bei älteren Menschen über 60 Jahren oder bei Patientinnen bzw. Patienten, welche gleichzeitig Kortikosteroide (z.B. Prednison oder ähnliche Mittel) einnehmen, oder auch bei transplantierten Patientinnen und Patienten. Diese unerwünschte Wirkung kann innerhalb von 48 Stunden nach Beginn der Behandlung und auch noch mehrere Monate nach Ende der Behandlung auftreten und kann beide Körperseiten betreffen.
- +Tavanic kann zu Sehnenentzündungen bis hin zur Ruptur (Riss) der Achillessehne führen, die beidseitig auftreten kann. Dies gilt besonders bei älteren Menschen über 60 Jahren oder bei Patientinnen bzw. Patienten, welche gleichzeitig Kortikosteroide (z.B. Prednison oder ähnliche Mittel) einnehmen, oder auch bei transplantierten Patientinnen und Patienten. Diese unerwünschte Wirkung kann innerhalb von 48 Stunden nach Beginn der Behandlung und auch noch mehrere Monate nach Ende der Behandlung auftreten und kann beide Körperseiten betreffen.
-Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Tablette, d.h. es ist nahezu "natriumfrei" .
- +Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Tablette, d.h. es ist nahezu "natriumfrei" .
-500 mg Tavanic einmal täglich unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit einnehmen.
- +500 mg Tavanic einmal täglich unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit einnehmen.
-Bei Patienten, die Fluorchinolone einnahmen, wurde über Fälle der Erweiterung und Schwächung der Aortenwand oder Einrisse der Aortenwand (Aneurysmen und Aortendissektionen), die reissen können und tödlich sein können, sowie Fälle undichter Herzklappen berichtet (siehe Abschnitt "Wann ist bei der Anwendung von Tavanic Vorsicht geboten?" ).
- +Bei Patienten, die Fluorchinolone einnahmen, wurde über Fälle der Erweiterung und Schwächung der Aortenwand oder Einrisse der Aortenwand (Aneurysmen und Aortendissektionen), die reissen können und tödlich sein können, sowie Fälle undichter Herzklappen berichtet (siehe Abschnitt "Wann ist bei der Einnahme von Tavanic Vorsicht geboten?" ).
-akute generalisierte exanthematische Pustulose (AGEP).
- +akute generalisierte exanthematische Pustulose (AGEP);
- +exfoliative Dermatitis.
- +Die Behandlung mit Levofloxacin kann eine starke Verringerung oder ein Ausbleiben der Harnausscheidung (schwere Nierenprobleme) oder ein Anschwellen von Füssen und Knöcheln in Verbindung mit Müdigkeit, Schwäche, Übelkeit oder Erbrechen verursachen.
-1 Filmtablette Tavanic enthält 250 mg oder 500 mg Levofloxacin in Form von Levofloxacin-Hemihydrat.
- +1 Filmtablette Tavanic enthält 250 mg oder 500 mg Levofloxacin in Form von Levofloxacin-Hemihydrat.
-Tavanic 250 mg: Packungen zu 5, 7 und 10 Filmtabletten
-Tavanic 500 mg: Packungen zu 5, 7 und 10 Filmtabletten
- +Tavanic 250 mg: Packungen zu 5, 7 und 10 Filmtabletten
- +Tavanic 500 mg: Packungen zu 5, 7 und 10 Filmtabletten
-Diese Packungsbeilage wurde im Januar 2026 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
- +Diese Packungsbeilage wurde im Mai 2026 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
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