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Home - Patienteninformation zu Ritalin LA 20 mg - Änderungen - 02.02.2026
24 Änderungen an Patinfo Ritalin LA 20 mg
  • -·Sie an ausgeprägten Angst-, Spannungs- und Erregungszuständen leiden, weil die Einnahme des Arzneimittels diese Zustände verschlimmern kann.
  • -·Sie unter einer schweren Depression mit depressiven Symptomen wie Traurigkeit, Minderwertigkeitsgefühlen und Hoffnungslosigkeit leiden; Sie abnorme Gedanken oder Visionen haben, abnorme Laute hören oder bei denen eine Psychose diagnostiziert wurde; oder in der Vorgeschichte Suizidneigungen gezeigt haben.
  • -·Sie übermässig Alkohol trinken, übermässig Arzneimittel oder Drogen nehmen oder abhängig davon sind oder wenn Sie früher übermässig Alkohol getrunken, übermässig Arzneimittel zugeführt oder Drogen genommen haben oder abhängig waren.
  • -·bei Ihnen oder einem Familienmitglied das Tourette-Syndrom (Tics) diagnostiziert wurde.
  • -·Sie ein Glaukom (grüner Star) haben (erhöhter Augeninnendruck).
  • -·Sie unter einem Phäochromozytom (seltene Tumorerkrankung der Nebenniere) leiden.
  • -·Sie an einer Erkrankung der Schilddrüse (Hyperthyreose) leiden;
  • -·Sie an Herzrhythmusstörungen leiden.
  • -·Sie an Erkrankungen des Herzens oder an einer schwerwiegenden Herz-Kreislauf-Erkrankung (schwerer Bluthochdruck, Herzschwäche, Angina Pectoris, angeborene Herzfehler, Herzmuskelerkrankungen, Herzinfarkt oder Erkrankungen, die lebensbedrohliche Herzrhythmusstörungen auslösen können) leiden.
  • -·Sie an arteriellen Durchblutungsstörungen leiden.
  • -·Sie an Veränderungen der Blutgefässe des Kopfes leiden, z.B. eine Schwellung und Schwächung eines Abschnitts eines Blutgefässes (Aneurysma), enge oder blockierte Blutgefässe oder Entzündung der Blutgefässe (Vaskulitis) oder wenn Sie einen Schlaganfall erlitten haben.
  • -·Sie gegenwärtig sogenannte Monoaminoxidase-Hemmer (z.B. Arzneimittel gegen Depressionen mit dem Wirkstoff Moclobemid) einnehmen oder innerhalb der letzten 14 Tage vor der Behandlung mit Ritalin/-LA eingenommen haben.
  • -·Sie gegen Ritalin/-LA oder einen der Inhaltsstoffe des Produkts allergisch sind.
  • +-Sie an ausgeprägten Angst-, Spannungs- und Erregungszuständen leiden, weil die Einnahme des Arzneimittels diese Zustände verschlimmern kann.
  • +-Sie unter einer schweren Depression mit depressiven Symptomen wie Traurigkeit, Minderwertigkeitsgefühlen und Hoffnungslosigkeit leiden; Sie abnorme Gedanken oder Visionen haben, abnorme Laute hören oder bei denen eine Psychose diagnostiziert wurde; oder in der Vorgeschichte Suizidneigungen gezeigt haben.
  • +-Sie übermässig Alkohol trinken, übermässig Arzneimittel oder Drogen nehmen oder abhängig davon sind oder wenn Sie früher übermässig Alkohol getrunken, übermässig Arzneimittel zugeführt oder Drogen genommen haben oder abhängig waren.
  • +bei Ihnen oder einem Familienmitglied das Tourette-Syndrom (Tics) diagnostiziert wurde.
  • +-Sie ein Glaukom (grüner Star) haben (erhöhter Augeninnendruck).
  • +-Sie unter einem Phäochromozytom (seltene Tumorerkrankung der Nebenniere) leiden.
  • +-Sie an einer Erkrankung der Schilddrüse (Hyperthyreose) leiden;
  • +-Sie an Herzrhythmusstörungen leiden.
  • +-Sie an Erkrankungen des Herzens oder an einer schwerwiegenden Herz-Kreislauf-Erkrankung (schwerer Bluthochdruck, Herzschwäche, Angina Pectoris, angeborene Herzfehler, Herzmuskelerkrankungen, Herzinfarkt oder Erkrankungen, die lebensbedrohliche Herzrhythmusstörungen auslösen können) leiden.
  • +-Sie an arteriellen Durchblutungsstörungen leiden.
  • +-Sie an Veränderungen der Blutgefässe des Kopfes leiden, z.B. eine Schwellung und Schwächung eines Abschnitts eines Blutgefässes (Aneurysma), enge oder blockierte Blutgefässe oder Entzündung der Blutgefässe (Vaskulitis) oder wenn Sie einen Schlaganfall erlitten haben.
  • +-Sie gegenwärtig sogenannte Monoaminoxidase-Hemmer (z.B. Arzneimittel gegen Depressionen mit dem Wirkstoff Moclobemid) einnehmen oder innerhalb der letzten 14 Tage vor der Behandlung mit Ritalin/-LA eingenommen haben.
  • +-Sie gegen Ritalin/-LA oder einen der Inhaltsstoffe des Produkts allergisch sind.
  • -Die Dosierung und Einnahmezeiten von Ritalin/-LA werden entsprechend den individuellen Bedürfnissen vom Arzt bzw. der Ärztin festgelegt. Es ist üblich, 2-3 Einzeldosen Ritalin (teilbar) oder eine Dosis Ritalin LA pro Tag zu verschreiben. Die Gesamttagesdosis sollte 60 mg (6 Tabletten Ritalin oder 2 Ritalin LA Hartkapseln mit veränderter Wirkstofffreisetzung30 mg) nicht überschreiten.
  • +Die Dosierung und Einnahmezeiten von Ritalin/-LA werden entsprechend den individuellen Bedürfnissen vom Arzt bzw. der Ärztin festgelegt. Es ist üblich, 2-3 Einzeldosen Ritalin (teilbar) oder eine Dosis Ritalin LA pro Tag zu verschreiben. Die Gesamttagesdosis sollte 60 mg (6 Tabletten Ritalin oder 2 Ritalin LA Hartkapseln mit veränderter Wirkstofffreisetzung30 mg) nicht überschreiten.
  • -·Halsschmerzen und laufende Nase
  • -·Verminderter Appetit, mässig reduzierte Gewichts- und Grössenzunahme bei Kindern bei längerem Gebrauch bei Kindern, Gewichtsverlust
  • -·Schlaflosigkeit, Nervosität, Magersucht, Stimmungswechsel, Stimmungsumschwünge, Aggression, Unruhe, Angst, Depression, Reizbarkeit, anormales Verhalten
  • -·Kopfschmerzen, Schwindelgefühl, unkontrollierbare Bewegungen, Überaktivität, Benommenheit
  • -·Unregelmässiger oder schneller Herzschlag, hoher Blutdruck
  • -·Husten, Rachen- und Kehlkopfschmerzen
  • -·Nasenbluten
  • -·Übelkeit, Mundtrockenheit, Bauchschmerzen, Durchfall, Magenbeschwerden, Erbrechen
  • -·Haarausfall, Juckreiz, Ausschlag oder juckender Hautausschlag mit Rötung (Nesselsucht)
  • -·Gelenkschmerzen
  • -·Hohe Körpertemperatur (Fieber)
  • -·Verlangsamung des Wachstums (Grösse und Gewicht) bei längerem Gebrauch bei Kindern
  • +-Halsschmerzen und laufende Nase
  • +-Verminderter Appetit, mässig reduzierte Gewichts- und Grössenzunahme bei Kindern bei längerem Gebrauch bei Kindern, Gewichtsverlust
  • +-Schlaflosigkeit, Nervosität, Magersucht, Stimmungswechsel, Stimmungsumschwünge, Aggression, Unruhe, Angst, Depression, Reizbarkeit, anormales Verhalten
  • +-Kopfschmerzen, Schwindelgefühl, unkontrollierbare Bewegungen, Überaktivität, Benommenheit
  • +-Unregelmässiger oder schneller Herzschlag, hoher Blutdruck
  • +-Husten, Rachen- und Kehlkopfschmerzen
  • +-Nasenbluten
  • +-Übelkeit, Mundtrockenheit, Bauchschmerzen, Durchfall, Magenbeschwerden, Erbrechen
  • +-Haarausfall, Juckreiz, Ausschlag oder juckender Hautausschlag mit Rötung (Nesselsucht)
  • +-Gelenkschmerzen
  • +-Hohe Körpertemperatur (Fieber)
  • +-Verlangsamung des Wachstums (Grösse und Gewicht) bei längerem Gebrauch bei Kindern
  • -·Suizid, Suizidversuch, Suizidgedanken, sich wiederholende Verhaltensweisen, Fühlen von Dingen, die nicht wirklich da sind (Berührungshalluzinationen).
  • -·Unkontrollierbare Zuckungen oder sich windende Bewegungen der Gliedmaßen, des Gesichts und/oder des Rumpfes, Muskelzuckungen oder Tics oder Verschlechterung bestehender Tics (Tourette-Syndrom).
  • -·Bestimmte Muskel- und Nervenausfälle, Migräne, plötzliches hohes Fieber, sehr hoher Blutdruck und schwere Krämpfe (malignes neuroleptisches Syndrom).
  • -·Verschwommenes Sehen
  • -·Plötzlicher Herztod, Herzinfarkt
  • -·Starke Kopfschmerzen oder Verwirrtheit, Schwäche oder Lähmung der Gliedmassen oder des Gesichts, Taubheitsgefühl, Schwierigkeiten bei der Koordination, beim Sehen, Sprechen oder Gedächtnis (Anzeichen für Störungen der Blutgefäße im Gehirn), Taubheitsgefühl an Fingern und Zehen, Kältegefühl, Kribbeln und Farbwechsel (von weiss zu blau, dann rot) bei Kälte (Raynaud-Phänomen, periphere Kälte).
  • -·Leberfunktionsstörungen
  • -·Anzeichen für eine Allergie wie Ausschlag, Jucken oder Quaddeln auf der Haut, Anschwellen von Gesicht, Lippen, Zunge oder anderen Körperteilen, Kurzatmigkeit, pfeifendes Atmen oder Atemschwierigkeiten, Abschälen der Haut oder purpurrote Flecken
  • -·Blut im Urin
  • -·Brustdrüsenschwellung beim Mann
  • +-Suizid, Suizidversuch, Suizidgedanken, sich wiederholende Verhaltensweisen, Fühlen von Dingen, die nicht wirklich da sind (Berührungshalluzinationen).
  • +-Unkontrollierbare Zuckungen oder sich windende Bewegungen der Gliedmaßen, des Gesichts und/oder des Rumpfes, Muskelzuckungen oder Tics oder Verschlechterung bestehender Tics (Tourette-Syndrom).
  • +-Bestimmte Muskel- und Nervenausfälle, Migräne, plötzliches hohes Fieber, sehr hoher Blutdruck und schwere Krämpfe (malignes neuroleptisches Syndrom).
  • +-Verschwommenes Sehen
  • +-Plötzlicher Herztod, Herzinfarkt
  • +-Starke Kopfschmerzen oder Verwirrtheit, Schwäche oder Lähmung der Gliedmassen oder des Gesichts, Taubheitsgefühl, Schwierigkeiten bei der Koordination, beim Sehen, Sprechen oder Gedächtnis (Anzeichen für Störungen der Blutgefäße im Gehirn), Taubheitsgefühl an Fingern und Zehen, Kältegefühl, Kribbeln und Farbwechsel (von weiss zu blau, dann rot) bei Kälte (Raynaud-Phänomen, periphere Kälte).
  • +-Leberfunktionsstörungen
  • +-Anzeichen für eine Allergie wie Ausschlag, Jucken oder Quaddeln auf der Haut, Anschwellen von Gesicht, Lippen, Zunge oder anderen Körperteilen, Kurzatmigkeit, pfeifendes Atmen oder Atemschwierigkeiten, Abschälen der Haut oder purpurrote Flecken
  • +-Blut im Urin
  • +-Brustdrüsenschwellung beim Mann
  • -·Unruhe, Schlafstörungen, übermässiges Zähneknirschen (Bruxismus)
  • -·unwillkürliches Zittern des Körpers (Anzeichen von Tremor)
  • -·Verdauungsstörungen, Zahnschmerzen
  • -·übermässiges Schwitzen
  • +-Unruhe, Schlafstörungen, übermässiges Zähneknirschen (Bruxismus)
  • +unwillkürliches Zittern des Körpers (Anzeichen von Tremor)
  • +-Verdauungsstörungen, Zahnschmerzen
  • +übermässiges Schwitzen
  • -·Krampf der Kiefermuskulatur, der das Öffnen des Mundes erschwert (Trismus)
  • +-Krampf der Kiefermuskulatur, der das Öffnen des Mundes erschwert (Trismus)
  • -·Sehstörung
  • -·Angina pectoris (gekennzeichnet beispielsweise durch Gefühl von Druck, Enge, Ziehen oder Brennen in der Brust)
  • +-Sehstörung
  • +-Angina pectoris (gekennzeichnet beispielsweise durch Gefühl von Druck, Enge, Ziehen oder Brennen in der Brust)
  • -·Niedrige Anzahl roter Blutkörperchen (Anämie), weisser Blutzellen oder niedrige Blutplättchenzahl. Dies kann beispielsweise zu Halsschmerzen, Fieber, Schüttelfrost oder erhöhtem Blutungsrisiko führen.
  • -·Überempfindlichkeitsreaktionen, einschliesslich Rötung, Abschälung, Schwellung von Haut und Schleimhaut, lebensbedrohliche allergische Reaktionen (Anaphylaxie), Entzündung der Mundschleimhaut, Kleine rote Flecken auf der Haut
  • -·Überaktivität, Sehen und Fühlen von Dingen die nicht da sind (Halluzinationen), vorübergehende depressive Verstimmung (Traurigkeit, Angst, Weinerlichkeit), abnormes Denken und abnormale Wahrnehmungen (psychotische Störung).
  • -·Anfälle (Krampfanfälle, Epilepsie), Bewegungsstörung der Extremitäten und der Gesichtsmuskulatur, Störungen oder Verschluss der Blutgefässe im Gehirn, Hirnblutung, Hirnschlag, malignes neuroleptisches Syndrom (plötzliches hohes Fieber, sehr hoher Blutdruck und schwere Krämpfe)
  • -·abnorme Leberfunktion einschliesslich Leberkoma
  • -·Muskelkrämpfe
  • +-Niedrige Anzahl roter Blutkörperchen (Anämie), weisser Blutzellen oder niedrige Blutplättchenzahl. Dies kann beispielsweise zu Halsschmerzen, Fieber, Schüttelfrost oder erhöhtem Blutungsrisiko führen.
  • +-Überempfindlichkeitsreaktionen, einschliesslich Rötung, Abschälung, Schwellung von Haut und Schleimhaut, lebensbedrohliche allergische Reaktionen (Anaphylaxie), Entzündung der Mundschleimhaut, Kleine rote Flecken auf der Haut
  • +-Überaktivität, Sehen und Fühlen von Dingen die nicht da sind (Halluzinationen), vorübergehende depressive Verstimmung (Traurigkeit, Angst, Weinerlichkeit), abnormes Denken und abnormale Wahrnehmungen (psychotische Störung).
  • +-Anfälle (Krampfanfälle, Epilepsie), Bewegungsstörung der Extremitäten und der Gesichtsmuskulatur, Störungen oder Verschluss der Blutgefässe im Gehirn, Hirnblutung, Hirnschlag, malignes neuroleptisches Syndrom (plötzliches hohes Fieber, sehr hoher Blutdruck und schwere Krämpfe)
  • +abnorme Leberfunktion einschliesslich Leberkoma
  • +-Muskelkrämpfe
  • -·Abnorme gleichzeitige Abnahme der Anzahl aller Arten von Blutzellen. Dies geht mit einer Anämie, einer Verringerung der Blutplättchen und einer Verringerung der weissen Blutkörperchen einher. Dies kann zu Müdigkeit, erhöhtem Blutungsrisiko und/oder erhöhter Infektionsgefahr führen. Dies kann schwerwiegend oder lebensbedrohlich sein (Panzytopenie).
  • -·Stottern, Gereiztheit, Stimmungsschwankungen, abnormales Verhalten oder abnormales Denken, Wut, übermässige Wahrnehmung der Umgebung, ungewöhnliche Erregung, Überaktivität und Hemmungslosigkeit (Manie), Gefühl der Orientierungslosigkeit, Veränderungen des Sexualtriebs, Mangel an Gefühlen oder Emotionen, Dinge immer und immer wieder tun, von einer Sache besessen sein, Verwirrung, Drogenmissbrauch und Drogenabhängigkeit
  • -·Vorübergehende Nervenausfälle
  • -·Brustschmerz, Ermüdung
  • -·Doppeltsehen, erweiterte Pupillen, Sehverschlechterung
  • -·Schwellung der Ohrmuschel (ein Symptom einer allergischen Reaktion)
  • -·Herzstillstand, Herzinfarkt, Herzgeräusch
  • -·Kehlkopfschmerzen,
  • -·Atemnot
  • -·Durchfall, Verstopfung
  • -·Rötung der Haut (Erythem), Hautausschlag (fixes Exanthem)
  • -·Muskelschmerzen, Muskelzuckungen
  • -·Bettnässen bei Kindern während der Nacht
  • -·Eine verlängerte Erektion, die Beschwerden am Penis verursacht, Unfähigkeit, eine Erektion aufzubauen oder aufrechtzuerhalten,
  • -·erhöhter Augeninnendruck
  • -·Gedanken an oder Versuche, sich selbst zu töten (Suizidgedanken oder -versuch (einschliesslich vollendetem Suizid)).
  • +-Abnorme gleichzeitige Abnahme der Anzahl aller Arten von Blutzellen. Dies geht mit einer Anämie, einer Verringerung der Blutplättchen und einer Verringerung der weissen Blutkörperchen einher. Dies kann zu Müdigkeit, erhöhtem Blutungsrisiko und/oder erhöhter Infektionsgefahr führen. Dies kann schwerwiegend oder lebensbedrohlich sein (Panzytopenie).
  • +-Stottern, Gereiztheit, Stimmungsschwankungen, abnormales Verhalten oder abnormales Denken, Wut, übermässige Wahrnehmung der Umgebung, ungewöhnliche Erregung, Überaktivität und Hemmungslosigkeit (Manie), Gefühl der Orientierungslosigkeit, Veränderungen des Sexualtriebs, Mangel an Gefühlen oder Emotionen, Dinge immer und immer wieder tun, von einer Sache besessen sein, Verwirrung, Drogenmissbrauch und Drogenabhängigkeit
  • +-Vorübergehende Nervenausfälle
  • +-Brustschmerz, Ermüdung
  • +-Doppeltsehen, erweiterte Pupillen, Sehverschlechterung
  • +-Schwellung der Ohrmuschel (ein Symptom einer allergischen Reaktion)
  • +-Herzstillstand, Herzinfarkt, Herzgeräusch
  • +-Kehlkopfschmerzen,
  • +-Atemnot
  • +-Durchfall, Verstopfung
  • +-Rötung der Haut (Erythem), Hautausschlag (fixes Exanthem)
  • +-Muskelschmerzen, Muskelzuckungen
  • +-Bettnässen bei Kindern während der Nacht
  • +-Eine verlängerte Erektion, die Beschwerden am Penis verursacht, Unfähigkeit, eine Erektion aufzubauen oder aufrechtzuerhalten,
  • +erhöhter Augeninnendruck
  • +-Gedanken an oder Versuche, sich selbst zu töten (Suizidgedanken oder -versuch (einschliesslich vollendetem Suizid)).
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -Tabletten (teilbar) zu 10 mg: 30 und 200.
  • +Tabletten (teilbar) zu 10 mg: 30 und 200.
  • -Hartkapseln mit veränderter Wirkstofffreisetzung zu 10 mg: 30 und 100.
  • -Hartkapseln mit veränderter Wirkstofffreisetzung zu 20 mg: 30 und 100.
  • -Hartkapseln mit veränderter Wirkstofffreisetzung zu 30 mg: 30 und 100.
  • -Hartkapseln mit veränderter Wirkstofffreisetzung zu 40 mg: 30 und 100.
  • +Hartkapseln mit veränderter Wirkstofffreisetzung zu 10 mg: 30 und 100.
  • +Hartkapseln mit veränderter Wirkstofffreisetzung zu 20 mg: 30 und 100.
  • +Hartkapseln mit veränderter Wirkstofffreisetzung zu 30 mg: 30 und 100.
  • +Hartkapseln mit veränderter Wirkstofffreisetzung zu 40 mg: 30 und 100.
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