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-wenn Sie an Erkrankungen des Herzens (schwerer Bluthochdruck, Herzschwäche, Angina Pectoris, angeborene Herzfehler, Herzmuskelerkrankungen, Herzinfarkt oder Erkrankungen, die lebensbedrohliche Herzrhythmusstörungen auslösen können) leiden;
- +wenn Sie an Erkrankungen des Herzens (schwerer Bluthochdruck, Herzschwäche, Angina pectoris, angeborene Herzfehler, Herzmuskelerkrankungen, Herzinfarkt oder Erkrankungen, die lebensbedrohliche Herzrhythmusstörungen auslösen können) leiden;
-Bei der Verwendung von Methylphenidat wurden Akkommodationsstörungen (Schwierigkeiten für die Umstellung von Fern- auf Nahsehen) und Sehstörungen (z.B. verschwommenes Sehen) beobachtet.
-Concerta kann Benommenheit verursachen. Daher kann dieses Arzneimittel die Reaktionsfähigkeit, die Fahrtüchtigkeit und Fähigkeit, Werkzeuge oder Maschinen zu bedienen, beeinträchtigen! Ausserdem ist es nicht ratsam, während der Behandlung mit Concerta Alkohol zu trinken.
- +Bei der Verwendung von Methylphenidat wurden Akkommodationsstörungen (Schwierigkeiten bei der Umstellung von Fern- auf Nahsehen) und Sehstörungen (z.B. verschwommenes Sehen) beobachtet.
- +Concerta kann Benommenheit verursachen. Daher kann dieses Arzneimittel die Reaktionsfähigkeit, die Fahrtüchtigkeit und Fähigkeit, Werkzeuge oder Maschinen zu bedienen, beeinträchtigen! Trinken Sie während der Behandlung mit Concerta keinen Alkohol. Alkohol kann die Nebenwirkungen von Concerta verstärken.
--Arzneimittel, die den Serotoninspiegel im Körper erhöhen, wie:• Arzneimittel gegen Depression oder Angstzustände, wie selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI), Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer (SNRI), trizyklische Antidepressiva, Lithium,• Schmerzmittel wie Fentanyl, Tramadol; bestimmte Arzneimittel gegen Husten (z.B. mit dem Wirkstoff Dextromethorphan), Pethidin, Tapentadol oder Methadon,• Präparate, die Johanniskraut enthalten,• sogenannte MAO-Hemmer (wie z.B. Methylenblau), das Antibiotikum Linezolid,• Nahrungsergänzungsmittel oder Vitaminpräparate, die Tryptophan enthalten (gegen Schlafstörungen und Depression),• sogenannte Triptane, die zur Behandlung von Migräne oder Cluster-Kopfschmerzen eingesetzt werden.Die Einnahme von Methylphenidat mit diesen Arzneimitteln kann einen lebensbedrohlichen Anstieg von Serotonin im Gehirn verursachen, das sogenannte Serotoninsyndrom.Die Anzeichen eines Serotoninsyndroms umfassen eine Kombination der folgenden Symptome: Angstzustand, Erregtheit, Reizbarkeit, Halluzinationen, Zittern (Tremor), übersteigerte Reflexe, Muskelkrämpfe, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, erhöhte Körpertemperatur, Herzklopfen, Delirium, Verlust des Bewusstseins.Sie müssen sich unverzüglich in ärztliche Behandlung begeben, wenn Sie diese Symptome bemerken.
--Arzneimittel, die den Dopaminhaushalt beeinflussen (dopaminerge Arzneimittel, zum Beispiel solche zur Behandlung von Depressionen und psychotischen Erkrankungen). Als Dopamin-Wiederaufnahmehemmer kann Methylphenidat mit Arzneimitteln, die den Dopaminhaushalt beeinflussen (Dopaminagonisten (wie z.B. Levodopa gegen die Parkinson-Krankheit und trizyklischen Antidepressiva) und Dopaminantagonisten (Antipsychotika wie z.B. Haloperidol)), eine Wechselwirkung haben, wenn diese gleichzeitig verabreicht werden.Falls Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin eine gleichzeitige Einnahme als notwendig erachtet, ist eine Überwachung auf Beschwerden des Bewegungsapparates (sogenannte extrapyramidale Symptome) empfohlen.
- +-Arzneimittel, die den Serotoninspiegel im Körper erhöhen, wie:
- +-Arzneimittel gegen Depression oder Angstzustände, wie selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI), Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer (SNRI), trizyklische Antidepressiva, Lithium,
- +-Schmerzmittel wie Fentanyl, Tramadol; bestimmte Arzneimittel gegen Husten (z.B. mit dem Wirkstoff Dextromethorphan), Pethidin, Tapentadol oder Methadon,
- +-Präparate, die Johanniskraut enthalten,
- +sogenannte MAO-Hemmer (wie z.B. Methylenblau), das Antibiotikum Linezolid,
- +-Nahrungsergänzungsmittel oder Vitaminpräparate, die Tryptophan enthalten (gegen Schlafstörungen und Depression),
- +sogenannte Triptane, die zur Behandlung von Migräne oder Cluster-Kopfschmerzen eingesetzt werden.Die Einnahme von Methylphenidat mit diesen Arzneimitteln kann einen lebensbedrohlichen Anstieg von Serotonin im Gehirn verursachen, das sogenannte Serotoninsyndrom.Die Anzeichen eines Serotoninsyndroms umfassen eine Kombination der folgenden Symptome: Angstzustand, Erregtheit, Reizbarkeit, Halluzinationen, Zittern (Tremor), übersteigerte Reflexe, Muskelkrämpfe, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, erhöhte Körpertemperatur, Herzklopfen, Delirium, Verlust des Bewusstseins.Sie müssen sich unverzüglich in ärztliche Behandlung begeben, wenn Sie diese Symptome bemerken.
- +-Arzneimittel, die den Dopaminhaushalt beeinflussen (dopaminerge Arzneimittel, zum Beispiel solche zur Behandlung von Depressionen und psychotischen Erkrankungen). Als Dopamin-Wiederaufnahmehemmer kann Methylphenidat mit Arzneimitteln, die den Dopaminhaushalt beeinflussen (Dopaminagonisten (wie z.B. Levodopa gegen die Parkinson-Krankheit und trizyklischen Antidepressiva) und Dopaminantagonisten (Antipsychotika wie z.B. Haloperidol)), eine Wechselwirkung haben, wenn diese gleichzeitig verabreicht werden.
- +Falls Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin eine gleichzeitige Einnahme als notwendig erachtet, ist eine Überwachung auf Beschwerden des Bewegungsapparates (sogenannte extrapyramidale Symptome) empfohlen.
-Die häufigsten unerwünschten Wirkungen von methylphenidathaltigen Arzneimitteln wie z.B. Concerta sind:
-Kopfschmerzen, Nervosität, Schlaflosigkeit, Gelenkschmerzen, Mundtrockenheit, hohe Körpertemperatur (Fieber), aussergewöhnlicher Haarausfall oder dünner werdendes Haar, aussergewöhnliche Schläfrigkeit oder juckender Hautausschlag mit Rötung (Nesselsucht), Husten, Halsschmerzen, Reizungen der Nase und des Rachens, hoher Blutdruck, schneller Herzschlag (Tachykardie), Schwindel, unkontrollierbare Bewegungen, Überaktivität, Aggressivität, Erregtheit, Ängstlichkeit, depressive Stimmung, Reizbarkeit und unnormales Verhalten, Magenschmerzen, Durchfall, Übelkeit, Unwohlsein im Magen und Erbrechen.
-Über die weiteren bedeutsamen oder schwerwiegenden Nebenwirkungen bei methylphenidathaltigen Arzneimitteln sollten Sie von Ihrem Arzt/Ihrer Ärztin informiert worden sein. Es sind:
--Suizid, Suizidversuch, Suizidgedanken; Zwangsstörungen, Berührungshalluzinationen;
--Bewegungsstörungen, Tics oder Verschlechterung bestehender Tics (Tourette-Syndrom), Migräne, Nervenschädigungen, bestimmte Muskel- und Nervenausfälle, Zustände, die mit hohem Fieber und Muskelsteife einhergehen und bis zur Bewusstlosigkeit führen können ( "maglines neuroleptisches Syndrom" ). Wenn dies geschieht, wenden Sie sich sofort an einen Arzt bzw. eine Ärztin oder ein Krankenhaus;
--Erhöhter Augeninnendruck, grüner Star (Glaukom), verschwommenes Sehen;
-plötzlicher Herztod, Probleme mit den Blutgefässen des Gehirns (Schlaganfall, Entzündung oder Verschluss der Blutgefässe im Gehirn);
--Störungen der Blutgefässe oder der Durchblutung von Extremitäten mit Taubheitsgefühl der Finger oder Zehen oder kalten Händen oder Füssen;
--Leberfunktionsstörung;
-spezielle Entzündungen bzw. Veränderungen der Haut (exfoliative Dermatitis, Steven-Johnson-Syndrom), allergische Hautauschläge;
--Blut im Urin, Brustdrüsenschwellungen beim Mann;
--Auftreten einer lang anhaltenden (mehr als 2 Stunden) und schmerzhaften Erektion des Penis, eventuell auch nach Ende der Behandlung.
-Folgende Nebenwirkungen wurden in klinischen Studien bei Kindern und Jugendlichen beobachtet:
- +Bei der Anwendung von methylphenidat-haltigen Arzneimitteln sind unerwünschte Arzneimittelwirkungen beobachtet worden, die als Klasseneffekte zu deuten sind. Die dabei am häufigsten beobachteten Nebenwirkungen sind:
- +-Entzündung des Nasen-Rachenraums.
- +verminderter Appetit, mässig verringerte Gewichts- und Grössenzunahme bei längerer Anwendung bei Kindern.
- +-Schlaflosigkeit, Nervosität, Magersucht, Stimmungsschwankungen, Aggression, Unruhe, Angst, Depression, Reizbarkeit, abnormes Verhalten.
- +-Kopfschmerzen, Schwindel, Bewegungsstörungen, Überaktivität, Benommenheit.
- +-Unregelmässige Herzschläge, Herzrasen, Herzklopfen.
- +-Erhöhter Blutdruck.
- +-Husten, Rachen- und Kehlkopfschmerzen.
- +-Bauchschmerzen, Durchfall, Übelkeit, Magenbeschwerden und Erbrechen, Mundtrockenheit.
- +-Haarausfall, Juckreiz, Hautausschlag, juckender Hautausschlag mit Rötung (Nesselsucht).
- +-Gelenkschmerzen.
- +-Fieber, Wachstumsverzögerung (Grösse und Gewicht) unter längerer Anwendung bei Kindern.
- +-Gewichtsabnahme.
- +Nebenwirkungen, die bei methylphenidathaltigen Arzneimitteln, einschliesslich Concerta, auftreten können, sind im Folgenden aufgelistet.
- +Einige Nebenwirkungen können schwerwiegend sein. Wenn Sie oder Ihr Kind eine der folgenden Nebenwirkungen bei sich feststellen, wenden Sie sich bitte sofort an einen Arzt bzw. eine Ärztin:
- +-Suizidversuch (einschliesslich vollendetem Suizid), Suizidgedanken, Zwangsstörungen, Fühlen von Dingen, die nicht existieren (Berührungshalluzinationen).
- +-Unwillkürliche und unregelmässige Überbewegungen der Gliedmassen, des Gesichts und/oder des Rumpfes, Tics & Verschlechterung bestehender Tics (unkontrollierte Bewegungen oder Lautäusserungen), reversible Nervenausfälle, Migräne, Zustände, die mit hohem Fieber und Muskelsteife einhergehen und bis zur Bewusstlosigkeit führen können ( "malignes neuroleptisches Syndrom" ). Wenn dies geschieht, wenden Sie sich sofort an einen Arzt bzw. eine Ärztin oder ein Krankenhaus.
- +-Erhöhter Augeninnendruck, grüner Star (Glaukom), Akkommodationsstörungen (Schwierigkeiten bei der Umstellung von Fern- auf Nahsehen).
- +plötzlicher Herztod, Herzinfarkt.
- +-Erkrankungen der Blutgefässe im Gehirn, die zu Durchblutungsstörungen oder Blutungen führen und sich durch starke Kopfschmerzen, Verwirrtheit, Schwäche oder Lähmung der Gliedmassen oder des Gesichts, Taubheitsgefühl, Schwierigkeiten bei der Koordination, beim Sehen, Sprechen oder Gedächtnis äussern können; Entzündungen der Blutgefässwände (Vaskulitis), kalte Hände oder Füsse (Raynaud-Syndrom).
- +-Müdigkeit und Gelbsucht (Leberfunktionsstörung).
- +-Anzeichen für eine Allergie wie Hautabschälung, Fieber, Halsschmerzen, schmerzhafte Hautausschläge, Blasenbildung was zum Abschälen der oberen Hautschicht führt, zusammen mit Schleimhautläsionen an Mund, Augen und Genitalien, rote Flecken mit lila-gräulichen Zentren, die wie kleine Zielscheiben aussehen, Hautausschlag durch Medikamenteneinnahme ausgelöst.
- +-Blut im Urin.
- +-Vergrösserung der Brust bei Jungen und Männern.
- +Des Weiteren können die folgenden weiteren Nebenwirkungen bei methylphenidathaltigen Arzneimitteln, einschliesslich Concerta, auftreten. Wenn diese Sie oder Ihr Kind erheblich beeinträchtigen, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin:
- +Sehr häufig (betrifft mehr als einen von 10 Behandelten):
- +verminderter Appetit
- +-Kopfschmerzen.
-Entzündung des Nasen-Rachenraums, Schlaflosigkeit, Schwindel, Husten, Schmerzen im Nasen-Rachenraum, Oberbauchschmerzen, Erbrechen, Fieber.
-Folgende Nebenwirkungen wurden in klinischen Studien bei Erwachsenen beobachtet:
-Sehr häufig (betrifft mehr als einen von 10 Behandelten)
-Verminderter Appetit, Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen, Mundtrockenheit, Übelkeit.
-Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Behandelten)
-Infektion des oberen Respirationstraktes, Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis), Appetitlosigkeit, Angstgefühle, anfängliche Schlafstörungen, depressive Verstimmung, Unruhe, Agitiertheit, Nervosität, Zähneknirschen, Depressionen, Affektlabilität, verminderte Libido, Panik Attacken, Spannung, Aggressionen, Verwirrung, Schwindelgefühl, Zittern, Ameisenlaufen (Kribbeln), Spannungskopfschmerzen, Schwierigkeiten in Scharfsehen (Akkommodationsstörungen), verschwommenes Sehen, Drehschwindel, Tachykardie, Herzklopfen (Palpitationen), Schmerzen in Nasen-Rachenraum, Husten, Atemnot, Aufstossen (Dyspepsie), Erbrechen, Verstopfung, übermässiges Schwitzen, Muskelspannung, Muskelkrämpfe, erektile Dysfunktion, Reizbarkeit, Müdigkeit, Durst, Kraftlosigkeit (Asthenie), Gewichtsverlust, erhöhte Herzfrequenz, erhöhter Blutdruck, erhöhte Alaninaminotransferase-Werte im Blut, Schläfrigkeit.
-Folgende Nebenwirkungen wurden in klinischen Studien bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen beobachtet:
-Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Behandelten)
-Nervöses Zucken (motorische Tics), Stimmungsschwankungen, Schläfrigkeit, Durchfall, Bauchbeschwerden, Hautausschlag, Nervosität (Zappeligkeit).
-Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Behandelten) bis sehr selten (betrifft weniger als 1 von 10'000 Behandelten)
-Abnormale Anzahl weisser Blutkörperchen, Zorn, depressive Verstimmung, Traurigkeit, psychomotorische Hyperaktivität, Sedierung, Lethargie, trockene Augen, Herzgeräusch.
-Folgende Nebenwirkungen wurden nach der Markteinführung beobachtet:
- +-Schlaflosigkeit, Einschlafstörung, Reizbarkeit, Angst, Tics, Unruhe, Erregtheit, Stimmungslabilität, Verringerung des Sexualtriebes
- +-Schwindelgefühl, Zittern
- +-Herzklopfen, Herzrasen
- +-Übelkeit, Mundtrockenheit, Oberbauchschmerzen, Erbrechen, Unwohlsein im Bauchraum, Durchfall
- +übermässiges Schwitzen
- +-Erektionsstörung
- +-Ermüdung, Durst
- +-Gewicht erniedrigt, Herzfrequenz erhöht, Blutdruck erhöht
- +Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1'000 Behandelten)
- +-Nervosität, depressive Verstimmung, Aggression, Depression, Schlafstörung, Zähneknirschen, Ärger, Anspannung, übermässige Wahrnehmung der Umgebung, Verwirrtheit, Panikattacke, Stimmungsschwankungen, Stimmungsänderung
- +-Benommenheit, Überaktivität, Teilnahmslosigkeit, ungewöhnliche Schläfrigkeit, Prickeln, Kribbeln oder Taubheit der Haut, Spannungskopfschmerz
- +verschwommenes Sehen, trockenes Auge, Anpassungsschwierigkeiten des Auges beim Wechsel zwischen Nah- und Fernsicht
- +-Drehschwindel
- +-Bluthochdruck, Hitzewallung
- +-Atemnot oder Kurzatmigkeit, Husten
- +-Wiederkehrende Beschwerden im Oberbauch, Verstopfung, Schmerzen im Bauchraum
- +-Ausschlag
- +-Muskelverspannung, Muskelkrampf
- +-Fieber, Kraftlosigkeit
- +erhöhtes Leberenzym im Blut
-Überempfindlichkeitsreaktionen wie Angioödem (schmerzhafte, mehrere Tage anhaltende Schwellung von Haut und Schleimhaut), allergische (anaphylaktische) Reaktionen, Zwangsstörung (einschliesslich des unwiderstehlichen Drangs, Körperhaare auszureissen, Hautzupfen, das wiederholte Auftreten unerwünschter Gedanken, Gefühle, Bilder oder Triebe [Zwangsgedanken] sowie das Ausführen wiederholter Handlungen oder geistiger Rituale [Zwänge]), Schwellung am Ohr, Hautreaktionen (blasige und schuppende Beschwerden, Urtikaria, Pruritus, Ausschlag), Vergrösserung der Brust bei Jungen und Männern, vermindertes therapeutisches Ansprechen.
-Sehr selten (betrifft weniger als 1 von 10'000 Behandelten)
-Blutbildstörungen, Verminderung der Blutplättchenzahl, Orientierungslosigkeit, Halluzinationen, akustische Halluzinationen, visuelle Halluzinationen, übermässiger Redefluss, Manie, beginnende Psychose, Störung der Libido, generalisierte Krämpfe, Grand Mal-Anfälle, neuauftretendes Taubheitsgefühl, Lähmungen oder andere Störungen z.B. der Koordination, dem Sehen, dem Sprechen. Dies können Anzeichen von Problemen mit den Blutadern im Gehirn sein (z.B. entzündete Blutadern, Schlaganfall infolge einer geplatzten Blutader oder einer Blockade der Blutzufuhr zum Gehirn, siehe "Wann ist bei der Einnahme von Concerta Vorsicht geboten?" ), Bewegungsstörungen, Doppeltsehen, Pupillenerweiterung, Sehstörungen, Angina pectoris, Abfall der Herzfrequenz (Bradykardie), Herzrhythmusstörungen, Gefässkrämpfe (Raynaud-Syndrom), Leberschädigung mit Anstieg von alkalischer Phosphatase, Bilirubin, Leberenzymen, die zum plötzlichen Leberversagen und Leberkoma führen kann, Haarausfall, Hautrötung, Gelenkschmerzen, Muskelschmerzen, Muskelzuckungen, lang anhaltende und schmerzhafte Erektionen des Penis während oder nach der Behandlung, Schmerzen im Brustkorb, Brustkorbbeschwerden, herabgesetzte Arzneimittelwirkung, hohes Fieber und abnormale Anzahl weisser Blutkörperchen.
- +-Infektion der oberen Atemwege, Entzündung des Nasen-Rachenraums, Nasennebenhöhlenentzündung
- +-Zwangsstörung (einschliesslich des unwiderstehlichen Drangs, Körperhaare auszureissen, Hautzupfen, das wiederholte Auftreten unerwünschter Gedanken, Gefühle, Bilder oder Triebe [Zwangsgedanken] sowie das Ausführen wiederholter Handlungen oder geistiger Rituale [Zwänge])
- +-Halsschmerzen
- +fleckiger Ausschlag
-Erhöhter Augeninnendruck, Augenerkrankungen, die aufgrund einer Schädigung des Augennervs zu einer Beeinträchtigung des Sehvermögens führen können (grüner Star, Glaukom), Nasenbluten.
- +abnormale Anzahl weisser Blutzellen, niedrige Anzahl aller Blutzellen, rote oder violette Hautflecken auf der Haut aufgrund eines Blutgerinnungsproblems
- +-Überempfindlichkeitsreaktionen wie Angioödem (Schmerzhafte, mehrere Tage anhaltende Schwellung von Haut und Schleimhaut), lebensbedrohliche allergische Reaktionen, Schwellung am Ohr, Hautreaktionen (blasige und schuppende Beschwerden), Nesselsucht, Juckreiz
- +übermässiger Redefluss, Manie, Sehen und Fühlen von Dingen, die nicht da sind (Halluzinationen), beginnende Psychose durch Medikamente ausgelöst, Desorientiertheit.
- +generalisierte Krämpfe, starker Krampfanfall (Grand-mal-Anfall)
- +-Doppeltsehen, Erweiterung der Pupille, Sehverschlechterung, erhöhter Augeninnendruck, Augenerkrankungen, die aufgrund einer Schädigung des Augennervs zu einer Beeinträchtigung des Sehvermögens führen können (grüner Star, Glaukom)
- +-Angina pectoris (gekennzeichnet beispielsweise durch Gefühl von Druck, Enge, Ziehen oder Brennen in der Brust), verlangsamter Herzschlag, zusätzliche Herzschläge, schneller Herzschlag
- +-Gefässkrämpfe (Raynaud-Syndrom)
- +abnormale Leberfunktion, von erhöhten Enzymwerten im Blut bis zum Leberkoma, akutes Leberversagen
- +-Nasenbluten, Kehlkopfschmerzen
- +-Haarausfall, Hautrötung
- +-Muskelzucken, Muskelschmerzen
- +-Dauererektion
- +-Brustkorbbeschwerden, Brustkorbschmerz, therapeutische Reaktion verkürzt, herabgesetzte Arzneimittelwirkung, sehr hohes Fieber
- +-Herzgeräusch, Anzahl Blutplättchen vermindert, abnormales weisses Blutbild, alkalische Phosphatase im Blut erhöht, Bilirubin im Blut erhöht
-27 mg und 54 mg-Retardtabletten: Eisenoxid rot (E 172).
- +27-mg- und 54-mg-Retardtabletten: Eisenoxid rot (E 172).
-Druckfarbe: Eisenoxidschwarz (E 172), Hypromellose, Propylenglycol.
- +Druckfarbe: Eisenoxid schwarz (E 172), Hypromellose, Propylenglycol.
-Diese Packungsbeilage wurde im Februar 2026 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
- +Diese Packungsbeilage wurde im April 2026 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
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