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Home - Patienteninformation zu Testogel 50 mg - Änderungen - 01.10.2026
46 Änderungen an Patinfo Testogel 50 mg
  • -Testogel wird angewendet zur Testosteron-Ersatztherapie bei männlichem Hypogonadismus (Unterfunktion der Keimdrüsen).
  • -Vor der Behandlung mit Testogel muss der Testosteronmangel eindeutig anhand klinischer Symptome (Rückbildung der sekundären Geschlechtsmerkmale, Veränderung der Körperzusammensetzung, schnelle Ermüdbarkeit (Asthenie), Abnahme der Libido, Erektionsstörungen, usw.) nachgewiesen und durch labormedizinische Untersuchungen bestätigt werden.
  • +Testogel, ein transdermales Gel, wird angewendet bei erwachsenen Patienten zur Testosteron-Ersatztherapie bei männlichem Hypogonadismus (Unterfunktion der Keimdrüsen).
  • +Vor der Behandlung mit Testogel muss der Testosteronmangel eindeutig anhand klinischer Symptome (Rückbildung der sekundären Geschlechtsmerkmale, Veränderung der Körperzusammensetzung, schnelle Ermüdbarkeit (Asthenie), Abnahme der Libido, Erektionsstörungen usw.) nachgewiesen und durch labormedizinische Untersuchungen bestätigt werden.
  • -Testogel darf nicht angewendet werden
  • +Testogel darf nicht angewendet werden,
  • +bei Frauen und Kindern,
  • -Bestimmte Beschwerden wie Reizbarkeit, Nervosität, Gewichtszunahme, übermässig lange oder häufige Erektionen können auf eine zu hohe Dosierung hinweisen. Sprechen Sie bitte in diesem Falle mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin.
  • -Sollten Sie eine schwere Hautreaktion auf der behandelten Hautfläche entwickeln, sollte die Therapie überprüft und, wenn nötig, abgebrochen werden.
  • -Testogel kann das Risiko für eine gutartige Vergrösserung der Prostata oder für die Entwicklung eines Prostatakrebses erhöhen. Daher müssen entsprechend ärztlicher Anweisung regelmässige Untersuchungen der Prostata sowie des Blutes durchgeführt werden (s. unten Vorsichtsmassnahmen für die Anwendung).
  • +Der Testosteronspiegel sollte vor Beginn der Behandlung und in regelmässigen Abständen während der Behandlung überwacht werden.
  • +Bestimmte Beschwerden wie Reizbarkeit, Nervosität, Gewichtszunahme, verlängerte oder häufige Erektionen können auf eine zu hohe Dosierung hinweisen. Sprechen Sie bitte in diesem Fall mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin.
  • +Bei der Testosteron-Therapie kann es zur Dauererektion kommen. Es handelt sich um eine schmerzhafte Erektion des Penis, die länger als zwei Stunden anhält und unbehandelt zu erektiler Dysfunktion führen kann. Eine möglichst sofortige Behandlung ist daher zur Vermeidung von Dauerschäden unbedingt erforderlich. Kontaktieren Sie bitte Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin oder suchen Sie einen Spezialisten für Urologie auf.
  • +Eine hohe Dosierung, insbesondere bei längerer Anwendung, kann die Bildung der Spermien beeinträchtigen, was zu einer verminderten Anzahl der Spermien in Ejakulat und vermindertem Ejakulationsvolumen sowie zu einer Abnahme der Hodengrösse führen kann.
  • +Informieren Sie Ihren Arzt/Ihre Ärztin, wenn sich eine schwere Hautreaktion auf dem Anwendungsbereich des Gels entwickelt. In diesem Fall sollte die Therapie überprüft und, wenn nötig, abgebrochen und eine alternative Behandlung in Erwägung gezogen werden.
  • +Testogel kann das Risiko für eine gutartige Vergrösserung der Prostata oder für die Entwicklung von Prostatakrebs erhöhen. Daher müssen entsprechend ärztlicher Anweisung regelmässige Untersuchungen der Prostata, des Blutes sowie der Brust durchgeführt werden (s. unten "Vorsichtsmassnahmen für die Anwendung" ).
  • -Bei Patienten, die unter einer schweren, Herz-, Leber- oder Nierenerkrankung leiden, können unter der Behandlung mit Testogel ernste Komplikationen im Sinne von Ödemen (Wassereinlagerung im Gewebe), eventuell begleitet von dekompensierter Herzinsuffizienz (mit Volumenüberlastung des Herzens), auftreten. In diesem Fall ist ein sofortiger Abbruch der Behandlung erforderlich. Eine zusätzliche Behandlung mit Diuretika (entwässernde Mittel) kann erforderlich sein.
  • -Testogel soll bei Patienten mit Herzgefässerkrankungen, bei Epileptikern, Patienten mit Migräne und bei Bluthochdruckpatienten mit Vorsicht angewendet werden.
  • -Bei Patienten unter langfristiger Testosteron-Ersatztherapie kann sich eine Polyglobulie (anomaler Anstieg der Zahl an roten Blutkörperchen) entwickeln. Unter Langzeittherapie mit Testogel sollen regelmässige Kontrollen des Hämoglobins (roter Blutfarbstoff), des Hämatokrits (Gesamtvolumen der roten Blutkörperchen) und der Leberwerte erfolgen.
  • +Bei Patienten, die unter einer schweren Herz-, Leber- oder Nierenerkrankung leiden, können unter der Behandlung mit Testogel ernste Komplikationen im Sinne von Ödemen (Wassereinlagerung im Gewebe), eventuell begleitet von dekompensierter Herzinsuffizienz (mit Volumenüberlastung des Herzens), auftreten. In diesem Fall ist ein sofortiger Abbruch der Behandlung erforderlich. Eine zusätzliche Behandlung mit Diuretika (entwässernde Mittel) kann erforderlich sein.
  • +Bei Patienten mit arterieller Hypertonie (Bluthochdruck) sollte Testogel mit Vorsicht angewendet werden, da Testosteron einen Blutdruckanstieg bewirken kann.
  • +Testogel soll bei Patienten mit Herzgefässerkrankungen, bei Epileptikern und Patienten mit Migräne mit Vorsicht angewendet werden, da es infolge der Flüssigkeitsretention zu einer Verschlechterung dieser Erkrankungen kommen kann.
  • +Bei Patienten unter langfristiger Testosteron-Ersatztherapie kann sich eine Polyglobulie (anomaler Anstieg der Zahl an roten Blutkörperchen) entwickeln. Unter Langzeittherapie mit Testogel sollen regelmässige Kontrollen des Hämoglobins (roter Blutfarbstoff), des Hämatokriten (Gesamtvolumen der roten Blutkörperchen) und der Leberwerte erfolgen.
  • -Nach Anwendung hormonaler Wirkstoffe wie zum Beispiel Androgenen wurden gutartige und (sehr selten) bösartige Lebertumore beobachtet, die vereinzelt zu lebensgefährlichen inneren Blutungen geführt haben. Wenn Sie starke Schmerzen im Oberbauch spüren, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt bzw. an Ihre Ärztin.
  • +Nach Anwendung hormonaler Wirkstoffe wie zum Beispiel Androgenen wurden gutartige und (sehr selten) bösartige Lebertumoren beobachtet, die vereinzelt zu lebensgefährlichen inneren Blutungen geführt haben. Wenn Sie starke Schmerzen im Oberbauch spüren, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt bzw. an Ihre Ärztin.
  • -Bekannte Faktoren die Ihr Risiko für Blutgerinnsel in den Venen erhöhen: Durchgemachte Thrombosen, Rauchen, Fettleibigkeit, Krebs, Bettlägerigkeit, familiäre Belastung mit Thrombosen in jungen Jahren (unter 50 Jahre), höheres Lebensalter.
  • -Wie erkennen Sie ein Blutgerinnsel: Schmerzhafte Schwellung eines Beines oder plötzlicher Farbwechsel der Haut (bleich/rot/blau), plötzliche Atemnot, plötzlich auftretender Husten, der von blutigem Auswurf begleitet sein kann, plötzlicher Brustschmerz, schwerer Schwindel, schwere Magenschmerzen, plötzlicher Sehverlust. Suchen Sie umgehend einen Arzt bzw. eine Ärztin auf sollten Sie eine der vorgenannten Beschwerden bemerken.
  • -Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie eine Blutgerinnungsstörung oder Thrombophilie (Blutgerinnungsstörung, die das Risiko von Thrombosen - Blutgerinnseln in den Blutgefässen - erhöht) haben oder in der Vergangenheit hatten.
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  • +Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie eine Blutgerinnungsstörung oder Thrombophilie (Blutgerinnungsstörung, die das Risiko von Thrombosen - Blutgerinnseln in den Blutgefässen - erhöht) haben oder in der Vergangenheit hatten oder wenn ihr Risiko für Blutgerinnsel in den Venen durch einen der folgenden Faktoren erhöht ist: durchgemachte Thrombosen, Rauchen, Fettleibigkeit, Krebs, Bettlägerigkeit, familiäre Belastung mit Thrombosen in jungen Jahren (unter 50 Jahre), höheres Lebensalter.
  • +Wie erkennen Sie ein Blutgerinnsel: Schmerzhafte Schwellung eines Beines oder plötzlicher Farbwechsel der Haut (bleich/rot/blau), plötzliche Atemnot, plötzlich auftretender Husten, der von blutigem Auswurf begleitet sein kann, plötzlicher Brustschmerz, schwerer Schwindel, schwere Magenschmerzen, plötzlicher Sehverlust. Suchen Sie umgehend einen Arzt bzw. eine Ärztin auf, sollten Sie eine der vorgenannten Beschwerden bemerken.
  • -Vor Beginn der Behandlung mit Testogel ist eine gründliche ärztliche Untersuchung erforderlich: während der Behandlung finden regelmässig ärztliche Kontrollen statt (mindestens 1-mal pro Jahr sowie im ersten Jahr alle drei Monate bei älteren Patienten und Risikopatienten).
  • +Vor Beginn der Behandlung mit Testogel ist eine gründliche ärztliche Untersuchung erforderlich: Während der Behandlung finden regelmässig ärztliche Kontrollen statt (mindestens 1-mal pro Jahr sowie im ersten Jahr alle drei Monate bei älteren Patienten und Risikopatienten).
  • -Eine Übertragung von Testosteron, dem Wirkstoff von Testogel, auf eine andere Person (z.B. Partnerin oder Kinder) oder Haustiere kann bei einem engen Kontakt mit der behandelten Hautfläche, unabhängig vom Zeitraum seit der letzten Anwendung des Gels, erfolgen. Dies kann bei der Kontaktperson oder beim Haustier zu erhöhten Testosteronspiegeln im Blut und damit zu Nebenwirkungen führen. Bei erwachsenen Frauen wurden in diesem Zusammenhang Akne, verstärkte Gesichts- und/oder Körperbehaarung, tiefere Stimme und Unregelmässigkeiten des Menstruationszyklus beobachtet. Bei Kindern wurde über Fälle berichtet, in welchen der Kontakt mit Testosteron-Gel zu einer vorzeitigen Sexualentwicklung führte. Dies zeigte sich z.B. durch vergrösserte Genitalien, frühzeitige Entwicklung von Schamhaaren, vermehrte Erektionen und Entwicklung eines Sexualtriebes. Es wurde auch über aggressives Verhalten berichtet. Testosteron kann zudem das Wachstum und die Knochenreifung beschleunigen, was zu einem vorzeitigen Verschluss der sogenannten Epiphysenfuge (Wachstumszone des Knochens) und in der Folge zu einer verminderten Körpergrösse führen kann. In den meisten Fällen gingen die Symptome zurück, wenn der Kontakt mit Testosteron-Gel unterbunden wurde.
  • -Eine Übertragung kann durch Bedecken der Anwendungsstelle mit locker sitzender Kleidung oder durch Duschen oder Baden vor dem Kontakt verringert werden. Es kann jedoch nicht ausgeschlossen werden, dass Testosteron-Gel auch über Kleidungsstücke (wie z.B. Unterwäsche oder T-Shirts) oder über die Bettwäsche des Anwenders auf andere Personen oder Haustiere übertragen werden kann. Durch Baden oder Duschen vor einem Hautkontakt kann das Risiko einer Übertragung jedoch wirksam reduziert werden.
  • +Eine Übertragung von Testosteron, dem Wirkstoff von Testogel, auf eine andere Person (z.B. Partnerin oder Kinder) oder Haustiere kann bei einem engen Kontakt mit dem Hautbereich, auf welchem das Gel angewendet wurde, unabhängig vom Zeitraum seit der letzten Anwendung des Gels, erfolgen. Dies kann bei der Kontaktperson oder beim Haustier zu erhöhten Testosteronspiegeln im Blut und damit zu unerwünschten Wirkungen führen. Bei erwachsenen Frauen wurden in diesem Zusammenhang Akne, verstärkte Gesichts- und/oder Körperbehaarung, tiefere Stimme und Unregelmässigkeiten des Menstruationszyklus beobachtet. Bei Kindern wurde über Fälle berichtet, in welchen der Kontakt mit Testosteron-Gel zu einer vorzeitigen Sexualentwicklung führte. Dies zeigte sich z.B. durch vergrösserte Genitalien, frühzeitige Entwicklung von Schamhaaren, vermehrte Erektionen und Entwicklung eines Sexualtriebes. Es wurde auch über aggressives Verhalten berichtet. Testosteron kann zudem das Wachstum und die Knochenreifung beschleunigen, was zu einem vorzeitigen Verschluss der sogenannten Epiphysenfuge (Wachstumszone des Knochens) und in der Folge zu einer verminderten Körpergrösse führen kann. In den meisten Fällen gingen die Symptome zurück, wenn der Kontakt mit Testosteron-Gel unterbunden wurde.
  • +Eine Übertragung kann durch Bedecken der Anwendungsstelle mit locker sitzender Kleidung oder durch Duschen oder Baden vor dem Kontakt verringert werden. Es kann jedoch nicht ausgeschlossen werden, dass Testosteron-Gel auch über Kleidungstücke (wie z.B. Unterwäsche oder T-Shirts) oder über die Bettwäsche des Anwenders auf andere Personen oder Haustiere übertragen werden kann. Durch Baden oder Duschen vor einem Hautkontakt kann das Risiko einer Übertragung jedoch wirksam reduziert werden.
  • --Im Falle eines Kontaktes mit Testosteron-Gel (z.B. mit einer nicht gewaschenen oder nicht mit Kleidung bedeckten Anwendungsfläche oder bei Kontakt mit Bettwäsche oder direkt auf der Haut getragener Kleidung des Anwenders wie Unterwäsche oder T-Shirt) sollen die Hautpartien, auf die eine Übertragung von Testosteron-Gel stattfinden konnte, so bald wie möglich mit Wasser und Seife gewaschen werden.
  • --Das Auftreten von Vermännlichungserscheinungen muss dem behandelnden Arzt resp. der behandelnden Ärztin mitgeteilt werden z.B.
  • +-Im Falle eines Kontaktes mit Testosteron-Gel (z.B. mit einer nicht gewaschenen oder nicht mit Kleidung bedeckten Anwendungsfläche oder bei Kontakt mit Bettwäsche oder direkt auf der Haut getragener Kleidung des Anwenders wie Unterwäsche oder T-Shirt) sollen die Hautpartien, auf die eine Übertragung von Testosteron-Gel stattfinden konnte, so rasch wie möglich mit Wasser und Seife gewaschen werden.
  • +-Das Auftreten von Vermännlichungserscheinungen muss dem behandelnden Arzt bzw. der behandelnden Ärztin mitgeteilt werden, z.B.
  • -Schwangere Frauen müssen jeden Kontakt mit Testogel vermeiden. Dies gilt sowohl für die Anwendungsfläche auf der Haut als auch für Bettwäsche und Kleidungsstücke des Anwenders wie Unterwäsche oder T-Shirts. Im Falle einer Schwangerschaft müssen Patient und Partnerin die oben aufgeführten Vorsichtsmassnahmen besonders sorgfältig beachten (siehe "Darf Testogel während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit verwendet werden?" ).
  • +Schwangere Frauen müssen jeden Kontakt mit Testogel vermeiden. Dies gilt sowohl für die Anwendungsfläche auf der Haut als auch für Bettwäsche und Kleidungsstücke des Anwenders wie Unterwäsche oder T-Shirts. Im Falle einer Schwangerschaft müssen Patient und Partnerin die oben aufgeführten Vorsichtsmassnahmen besonders sorgfältig beachten (siehe "Darf Testogel während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit verwendet werden?" )
  • -Gewisse Arzneimittel können bei gleichzeitiger Anwendung die Wirkung von Testogel beeinträchtigen, z.B. Arzneimittel zur Behandlung von Epilepsie (Barbiturate, Phenytoin, Carbamazepin oder Primidon), von Tuberkulose (Rifampicin, Rifabutin) oder Johanniskrautpräparate.
  • -Umgekehrt können gewisse Arzneimittel bei gleichzeitiger Anwendung die Wirkung von Testogel verstärken, z.B. bestimmte Antibiotika (sogenannte Makrolide, die als Wirkstoff Clarithromycin oder Erythromycin enthalten) und Antipilzmittel, die als Wirkstoff Itraconazol, Voriconazol, oder Fluconazol enthalten.
  • +Gewisse Arzneimittel können bei gleichzeitiger Anwendung die Wirkung von Testogel beeinträchtigen und dadurch unter Umständen zu einer reduzierten Wirksamkeit führen, z.B. Arzneimittel zur Behandlung von Epilepsie (Barbiturate, Phenytoin, Carbamazepin oder Primidon), von Tuberkulose (Rifampicin, Rifabutin) oder Johanniskrautpräparate.
  • +Umgekehrt können gewisse Arzneimittel bei gleichzeitiger Anwendung die Wirkung von Testogel verstärken, z.B. bestimmte Antibiotika (sogenannte Makrolide, die als Wirkstoff Clarithromycin oder Erythromycin enthalten), Antipilzmittel, die als Wirkstoff Itraconazol, Voriconazol oder Fluconazol enthalten oder pharmakokinetische Booster bzw. HIV-Medikamente mit den Wirkstoffen Ritonavir und Cobicistat.
  • +Testogel kann die Insulinsensitivität verbessern und dadurch zu einer Reduktion des Blutzuckerspiegels führen. Eine Dosisanpassung von Antidiabetika kann erforderlich sein.
  • +Dieses Arzneimittel enthält 3,6 g Alkohol (Ethanol) pro Dosis von 5 g Gel. Bei geschädigter Haut kann es ein brennendes Gefühl hervorrufen.
  • +Aufgrund seines Alkoholgehalts ist Testogel brennbar. Meiden Sie die Nähe zu offenen Flammen und elektrischen Geräten (wie z.B. Haartrocknern) und rauchen Sie nicht, bis das Gel vollständig getrocknet ist.
  • -Testogel ist nur zur Anwendung bei Männern bestimmt.
  • +Testogel darf bei Frauen nicht angewendet werden.
  • -Dieses Arzneimittel kann zur Vermännlichung des Ungeborenen führen. Schwangere Frauen müssen daher jeden Kontakt mit Testogel vermeiden. Dies gilt sowohl für die behandelten Körperteile des Mannes als auch für Bettwäsche und Kleidungsstücke des Anwenders wie Unterwäsche oder T-Shirts, siehe ausführliche Beschreibung unter "Wann ist bei der Anwendung von Testogel Vorsicht geboten? Für nicht mit Testogel behandelte Kontaktpersonen" . Die mit den Anwendungsflächen des Gels in Kontakt gekommenen Hautpartien müssen so schnell wie möglich mit Wasser und Seife gewaschen werden (siehe "Wann ist bei der Einnahme / Anwendung von Testogel Vorsicht geboten?" ).
  • +Dieses Arzneimittel kann zur Vermännlichung des Ungeborenen führen. Schwangere Frauen müssen daher jeden Kontakt mit Testogel vermeiden. Dies gilt sowohl für die Körperteile des Mannes, auf welche Testogel aufgetragen wurde, als auch für Bettwäsche und Kleidungsstücke des Anwenders wie Unterwäsche oder T-Shirts (siehe ausführliche Beschreibung unter "Wann ist bei der Anwendung von Testogel Vorsicht geboten? Für nicht mit Testogel behandelte Kontaktpersonen" ). Die mit den Anwendungsflächen des Gels in Kontakt gekommenen Hautpartien müssen so schnell wie möglich mit Wasser und Seife gewaschen werden (siehe "Wann ist bei der Anwendung von Testogel Vorsicht geboten?" ).
  • -Falls vom Arzt bzw. der Ärztin nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis wie folgt:
  • -Die empfohlene Dosierung beträgt 5 g Gel (50 mg Testosteron) entsprechend 1 Beutel zu 5 g transdermales Gel, dessen Inhalt einmal täglich ungefähr zur gleichen Tageszeit, vorzugsweise morgens, auf die Haut aufgetragen wird.
  • -Die tägliche Dosis soll vom Arzt bzw. der Ärztin individuell für den einzelnen Patienten angepasst werden, darf jedoch 10 g Gel pro Tag nicht überschreiten. Der Arzt bzw. die Ärztin wird die für Sie erforderliche Dosis gegebenenfalls schrittweise mit Steigerung der Dosis anpassen.
  • -Die Anwendung muss auf die saubere, trockene und gesunde Haut beider Schultern oder beider Arme oder des Bauches erfolgen und ist vom Patienten selbst vorzunehmen. Einreiben in die Haut ist nicht erforderlich.
  • -Nach dem Öffnen des Beutels muss der gesamte Inhalt auf die Handinnenfläche ausgedrückt und sofort auf die Haut aufgetragen werden. Vor dem Anziehen von Kleidung sollten Sie das Gel mindestens 3-5 Minuten trocknen lassen. Bitte waschen Sie sich nach der Anwendung die Hände gründlich mit Wasser und Seife und bedecken Sie danach die Anwendungsstelle mit einem locker sitzenden Kleidungsstück (z.B. T-Shirt), welches zuvor nicht mit dem Gel bzw. einem mit dem Gel behandelten Hautareal in Kontakt gekommen ist.
  • +Übliche Dosierung
  • +Die empfohlene Anfangsdosis beträgt 5 g Gel (50 mg Testosteron) entsprechend 1 Beutel zu 5 g transdermales Gel. Der Beutelinhalt wird einmal täglich ungefähr zur gleichen Tageszeit, vorzugsweise morgens, aufgetragen.
  • +Die tägliche Dosis kann von Ihrem Arzt/Ihrer Ärztin, je nach Ansprechen auf die Behandlung, individuell angepasst werden, darf jedoch 10 g Gel pro Tag nicht überschreiten. Zur Bestimmung Ihrer individuellen Dosis wird Ihr Arzt/Ihre Ärztin Ihren Testosteronspiegel regelmässig überprüfen.
  • +Art der Anwendung
  • +Das Gel muss in einer dünnen Schicht (d.h. möglichst grossflächig) leicht auf die saubere, trockene, gesunde Haut der beiden Schultern, Oberarme oder des Bauches aufgetragen werden. Reiben Sie es nicht in die Haut ein.
  • +Nach dem Öffnen des Beutels muss der gesamte Inhalt auf die Handinnenfläche ausgedrückt und sofort auf die Haut aufgetragen werden. Lassen Sie das Gel vor dem Anziehen von Kleidung mindestens 3 - 5 Minuten gut trocknen.
  • +Waschen Sie sich nach der Anwendung die Hände gründlich mit Wasser und Seife und bedecken Sie danach die Anwendungsstelle mit einem locker sitzenden Kleidungsstück (z.B. T-Shirt), welches zuvor nicht mit dem Gel bzw. einem mit dem Gel behandelten Hautareal in Kontakt gekommen ist.
  • -Testogel darf bei Kindern und Jugendlichen nicht angewendet werden. Testogel wurde ausschliesslich bei Patienten ab 18 Jahren untersucht.
  • +Testogel ist nicht für die Anwendung bei Kindern und Jugendlichen zugelassen. Bei Kindern ist die Anwendung kontraindiziert. Für eine Anwendung bei Jugendlichen liegen keine Daten vor.
  • -Wenn Sie eine grössere Menge Testogel angewendet haben, als Sie sollten
  • +Wenn Sie eine grössere Menge Testogel angewendet haben als Sie sollten
  • +Wenn Sie die Anwendung von Testogel abbrechen
  • +Sie sollten die Therapie mit Testogel nicht abbrechen, ohne dass Ihr Arzt/Ihre Ärztin Sie dazu aufgefordert hat.
  • +
  • -Wie alle Arzneimittel kann Testogel Nebenwirkungen haben. Diese treten jedoch nicht bei jedem Patienten auf.
  • -Bei der empfohlenen Dosis von 5 g Gel pro Tag (entsprechend 1 Beutel zu 5 g transdermales Gel) werden als häufigste Nebenwirkungen Hautreaktionen wie Reaktionen an der Anwendungsstelle beobachtet (z.B.: Hautrötungen, Akne und trockene Haut).
  • -Folgende Nebenwirkungen traten in kontrollierten klinischen Studien mit Testogel auf:
  • -Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Anwendern)
  • -Gedächtnisstörungen, Bluthochdruck, Vergrösserung der Prostata, Durchfall, Kopfschmerzen, Benommenheit, Stimmungsschwankungen, Abnahme der Libido, Nervosität, emotionale Störungen, Depression, Haarausfall, Akne, Hautrötungen, trockene Haut, Reaktionen an der Applikationsstelle (wie Hauttrockenheit, Hautrötungen, Juckreiz, verfärbtes Haar und Missempfindungen der Haut), Brustspannungen, Vergrösserung der Brustdrüse und benigne Prostatahyperplasie (Gutartige Vergrösserung der Prostata (Vorsteherdrüse). Drückt die vergrösserte Prostata auf die benachbarte Harnröhre, können Symptome wie z.B. gesteigerter Harndrang, vermehrtes nächtliches Wasserlösen oder ein abgeschwächter Harnstrahl auftreten), erhöhter PSA-Wert.
  • +Bei der empfohlenen Dosis werden als häufigste Nebenwirkungen Hautreaktionen wie Reaktionen an der Anwendungsstelle beobachtet (z.B. Hautrötungen, Akne und trockene Haut).
  • +Über folgende Nebenwirkungen wurde bei der Anwendung von Testogel berichtet:
  • +Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Behandelten)
  • +Gedächtnisstörungen, Bluthochdruck, Vergrösserung der Prostata, Durchfall, Kopfschmerzen, Benommenheit, Polyglobulie, Veränderungen der Serumlipide,, Stimmungsschwankungen, Abnahme der Libido, Nervosität, emotionale Störungen, Depression, Haarausfall, Akne, Reaktionen an der Applikationsstelle (wie Hauttrockenheit, Hautrötungen, Juckreiz, verfärbtes Haar und Missempfindungen der Haut), Brustschmerzen, Vergrösserung der Brustdrüse und benigne Prostatahyperplasie (Gutartige Vergrösserung der Prostata (Vorsteherdrüse)., erhöhter PSA-Wert.
  • -Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Anwendern)
  • -Hodenschmerz.
  • -Nach der Markteinführung wurde bei der Anwendung von Testogel über folgende unerwünschte Wirkungen berichtet (Häufigkeit unbekannt):
  • -Einzelfälle
  • -Atemnot, Persönlichkeitsstörung, Verwirrtheit, erhöhte Libido (Geschlechtstrieb), Feindseligkeit, Rückbildung der Hoden, langandauernde, schmerzhafte Erektionen (sog. Priapismus), welche ohne sexuelle Stimulation vorkommen und unbehandelt zu irreversiblen Schäden des Penis führen können, Schlaflosigkeit, Schwindel, Erweiterung von Blutgefässen (Vasodilatation) mit der möglichen Folge einer Gesichtsrötung (Flush), Gewichtszunahme, Ödeme (Wassereinlagerung im Gewebe), Bauchschmerzen, Übelkeit, Veränderung von Leberwertetests, Harnverhalten, Nesselsucht, Juckreiz, Hautausschlag, allergische Reaktionen und Unwohlsein. Ausserdem können Veränderungen bei Blutwerten auftreten.
  • -Andere bekannte Nebenwirkungen von Testosteronpräparaten zum Einnehmen bzw. zur Anwendung als Injektionslösung sind: Prostataveränderungen und möglicherweise beschleunigte Entwicklung eines noch nicht erkennbaren Prostatakrebses, gesteigerter Appetit, Gelbsucht, Stimmstörung und Muskelschmerzen. Muskelkrämpfe, Schmerzen in den Extremitäten. Bei längerer Behandlung und/oder mit hohen Dosen können folgende Nebenwirkungen auftreten: Änderungen im Elektrolythaushalt (Konzentrationsänderungen der Mineralien im Blut sowie des Körperwassers) und verminderte Spermienzahl
  • +Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Behandelten)
  • +Hodenschmerz
  • +Nicht bekannt
  • +Atemnot, Persönlichkeitsstörung, Verwirrtheit, erhöhte Libido (Geschlechtstrieb), Feindseligkeit, Rückbildung der Hoden, langandauernde, schmerzhafte Erektionen (sog. Priapismus), welche ohne sexuelle Stimulation vorkommen und unbehandelt zu irreversiblen Schäden des Penis führen können, Schlaflosigkeit, Schwindel, Erweiterung von Blutgefässen (Vasodilatation) mit der möglichen Folge einer Gesichtsrötung (Flush), allergische Reaktionen, schwankender Testosteron-Spiegel, Gewichtszunahme, Erhöhung der Triglyzeride, Ödeme (Wassereinlagerung im Gewebe), Bauchschmerzen, Übelkeit, Veränderung der Leberwerte (z.B, Transaminasen, GGTP, Bilirubin), Harnverhalten, Nesselsucht, Juckreiz, vesiko-bullöser Hautausschlag, Unwohlsein.
  • +Weitere unerwünschte Wirkungen, welche unter Therapie mit Testosteronpräparaten zum Einnehmen bzw. zur Anwendung als Injektionslösung beobachtet wurden, sind: Prostataveränderungen und möglicherweise beschleunigte Entwicklung eines noch nicht erkennbaren Prostatakrebses, Schwellungen von beliebigen Körperstellen, besonders von Gesicht, Lippen, Zunge oder Rachen, die zu Schluck- oder Atembeschwerden führen können (Angioödem), gesteigerter Appetit, Beeinträchtigung der Stimme (Dysphonie), Gelbsucht, Muskelschmerzen, Schmerzen in den Extremitäten, Muskelkrämpfe. Bei längerer Behandlung und/oder mit hohen Dosen können folgende Nebenwirkungen auftreten: Änderungen im Elektrolythaushalt (Konzentrationsänderungen der Mineralien im Blut sowie des Körperwassers) und verminderte Spermienzahl.
  • +Aufgrund des in diesem Arzneimittel enthaltenen Alkohols können häufige Anwendungen auf der Haut Reizungen und trockene Haut hervorrufen.
  • -Bei 15-30°C lagern.
  • -Nicht im Kühlschrank lagern.
  • +Bei 15-30 °C lagern.
  • +Entsorgungshinweis
  • +Entsorgen Sie keine Arzneimittel in das Abwasser oder den Hausmüll. Geben Sie abgelaufene oder nicht mehr benötigte Arzneimittel aus Haushalten an einer Abgabestelle (z.B. Apotheke, Drogerie, Arztpraxis) oder an einer Sammelstelle zurück. Diese Massnahmen tragen zum Schutz der Umwelt bei.
  • -Entsorgungshinweis
  • -Entsorgen Sie keine Arzneimittel in das Abwasser oder den Hausmüll. Geben Sie abgelaufene oder nicht mehr benötigte Arzneimittel aus Haushalten an einer Abgabestelle (z.B. Apotheke, Drogerie, Arztpraxis) oder an einer Sammelstelle zurück. Diese Massnahmen tragen zum Schutz der Umwelt bei.
  • -1 Beutel enthält 5 g transdermales Gel.
  • -50 mg Testosteron
  • +1 g transdermales Gel enthält 10 mg Testosteron.
  • +1 Beutel (5 g transdermales Gel) enthält 50 mg Testosteron.
  • -Carbopol 980, Isopropylmyristat, Ethanol 96 %, Natriumhydroxid, gereinigtes Wasser.
  • +Carbomer 980, Isopropylmyristat, Ethanol 96%, Natriumhydroxid, gereinigtes Wasser.
  • -Diese Packungsbeilage wurde im Mai 2026 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
  • +Diese Packungsbeilage wurde im Juli 2026 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
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