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Home - Patienteninformation zu Tramadol-Mepha retard 50 mg - Änderungen - 28.01.2026
14 Änderungen an Patinfo Tramadol-Mepha retard 50 mg
  • -·Wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen den Wirkstoff Tramadol oder einen der sonstigen Bestandteile von Tramadol-Mepha retard sind
  • -·bei einer akuten Vergiftung durch Alkohol, Schlafmittel, Schmerzmittel oder andere Psychopharmaka (Arzneimittel mit Wirkungen auf Stimmungslage und Gefühlsleben)
  • -·wenn Sie gleichzeitig MAO-Hemmstoffe (bestimmte Arzneimittel, die gegen Depression und gegen die Parkinson-Erkrankung wirken) einnehmen oder innerhalb der letzten 14 Tage vor der Behandlung mit Tramadol-Mepha retard eingenommen haben (siehe Rubrik «Wann ist bei Einnahme von Tramadol-Mepha retard Vorsicht geboten?»)
  • -·wenn Sie an Epilepsie leiden, und diese durch Behandlung nicht ausreichend kontrolliert werden kann
  • -·als Ersatzmittel beim Drogenentzug bei Opioid-Abhängigkeit, da es die Entzugserscheinungen nicht verhindert
  • -·bei Kindern unter 12 Jahren aufgrund der Dosisstärke.
  • +-Wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen den Wirkstoff Tramadol oder einen der sonstigen Bestandteile von Tramadol-Mepha retard sind
  • +bei einer akuten Vergiftung durch Alkohol, Schlafmittel, Schmerzmittel oder andere Psychopharmaka (Arzneimittel mit Wirkungen auf Stimmungslage und Gefühlsleben)
  • +wenn Sie gleichzeitig MAO-Hemmstoffe (bestimmte Arzneimittel, die gegen Depression und gegen die Parkinson-Erkrankung wirken) einnehmen oder innerhalb der letzten 14 Tage vor der Behandlung mit Tramadol-Mepha retard eingenommen haben (siehe Rubrik "Wann ist bei Einnahme von Tramadol-Mepha retard Vorsicht geboten?" )
  • +wenn Sie an Epilepsie leiden, und diese durch Behandlung nicht ausreichend kontrolliert werden kann
  • +als Ersatzmittel beim Drogenentzug bei Opioid-Abhängigkeit, da es die Entzugserscheinungen nicht verhindert
  • +bei Kindern unter 12 Jahren aufgrund der Dosisstärke.
  • -Die Dosierung sollte der Stärke Ihrer Schmerzen und Ihrer individuellen Empfindlichkeit angepasst werden. Grundsätzlich sollte die geringste schmerzlindernd wirkende Dosis gewählt werden. Nehmen Sie nicht mehr als 8 Retardtabletten Tramadol-Mepha retard 50 oder 4 Retardtabletten Tramadol-Mepha retard 100 oder 2 Retardtabletten Tramadol-Mepha retard 200 (entsprechend 400 mg Tramadolhydrochlorid) täglich, es sei denn, Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin hat dies ausdrücklich verordnet.
  • +Die Dosierung sollte der Stärke Ihrer Schmerzen und Ihrer individuellen Empfindlichkeit angepasst werden. Grundsätzlich sollte die geringste schmerzlindernd wirkende Dosis gewählt werden. Nehmen Sie nicht mehr als 8 Retardtabletten Tramadol-Mepha retard 50 oder 4 Retardtabletten Tramadol-Mepha retard 100 oder 2 Retardtabletten Tramadol-Mepha retard 200 (entsprechend 400 mg Tramadolhydrochlorid) täglich, es sei denn, Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin hat dies ausdrücklich verordnet.
  • -Eine Abhängigkeit kann sich einstellen. Nach Absetzen der Medikation, können Entzugsreaktionen auftreten, vgl. auch Kapitel «Wann ist bei der Einnahme von Tramadol-Mepha retard Vorsicht geboten?»
  • +Eine Abhängigkeit kann sich einstellen. Nach Absetzen der Medikation, können Entzugsreaktionen auftreten, vgl. auch Kapitel "Wann ist bei der Einnahme von Tramadol-Mepha retard Vorsicht geboten?"
  • -Serotoninsyndrom, das sich in Form von Veränderungen des Gemütszustandes (z.B. Unruhe, Halluzinationen, Koma) und anderen Wirkungen, wie Fieber, beschleunigtem Herzschlag, instabilem Blutdruck, unwillkürlichem Zucken, Muskelsteifheit, Koordinationsstörungen und/oder gastrointestinalen Symptomen (z.B. Übelkeit, Erbrechen, Durchfall), manifestieren kann (siehe Rubrik «Wann ist bei der Einnahme von Tramadol-Mepha retard Vorsicht geboten?»).
  • +Serotoninsyndrom, das sich in Form von Veränderungen des Gemütszustandes (z.B. Unruhe, Halluzinationen, Koma) und anderen Wirkungen, wie Fieber, beschleunigtem Herzschlag, instabilem Blutdruck, unwillkürlichem Zucken, Muskelsteifheit, Koordinationsstörungen und/oder gastrointestinalen Symptomen (z.B. Übelkeit, Erbrechen, Durchfall), manifestieren kann (siehe Rubrik "Wann ist bei der Einnahme von Tramadol-Mepha retard Vorsicht geboten?" ).
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -Tramadol-Mepha retard 50: 50 mg Tramadolhydrochlorid.
  • -Tramadol-Mepha retard 100: 100 mg Tramadolhydrochlorid.
  • -Tramadol-Mepha retard 150: 150 mg Tramadolhydrochlorid.
  • -Tramadol-Mepha retard 200: 200 mg Tramadolhydrochlorid.
  • +Tramadol-Mepha retard 50: 50 mg Tramadolhydrochlorid.
  • +Tramadol-Mepha retard 100: 100 mg Tramadolhydrochlorid.
  • +Tramadol-Mepha retard 150: 150 mg Tramadolhydrochlorid.
  • +Tramadol-Mepha retard 200: 200 mg Tramadolhydrochlorid.
  • -Tramadol-Mepha retard 50: Packungen zu 10, 30 und 50.
  • -Tramadol-Mepha retard 100: Packungen zu 10, 30 und 50.
  • -Tramadol-Mepha retard 150: Packungen zu 10, 30 und 50.
  • -Tramadol-Mepha retard 200: Packungen zu 10, 30 und 50.
  • +Tramadol-Mepha retard 50: Packungen zu 10, 30 und 50.
  • +Tramadol-Mepha retard 100: Packungen zu 10, 30 und 50.
  • +Tramadol-Mepha retard 150: Packungen zu 10, 30 und 50.
  • +Tramadol-Mepha retard 200: Packungen zu 10, 30 und 50.
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