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Home - Patienteninformation zu Trittico retard - Änderungen - 28.01.2026
22 Änderungen an Patinfo Trittico retard
  • -Trittico® retard
  • +Trittico retard
  • -·Hemmer des Leberenzyms CYP3A4, wie Erythromicin, die Antipilzmittel Ketoconazol und Itraconazol, die antiretroviralen Arzneimittel Ritanovir und Indinavir sowie Nefazodon; diese Arzneimittel verstärken die Nebenwirkungen von Trittico retard; eine gleichzeitige Anwendung ist möglichst zu vermeiden.
  • -·Carbamazepin (ein antiepileptisches Mittel): Dieses verringert bei gleichzeitiger Anwendung die Trazodon-Konzentration im Blut.
  • -·Trizyklische Antidepressiva (wie z.B. Nortriptylin, Clomipramin oder Imipramin): Eine gleichzeitige Anwendung ist zu vermeiden, da das Risiko eines Serontonin-Syndroms und von Herz-Kreislauf-Nebenwirkungen besteht. Das Serotonin-Syndrom kann sich durch eine Kombination von einigen der folgenden Symptome äussern: verstärkte Reflexe, Zittern, Bewusstlosigkeit, Tetanie (Krämpfe), Halluzinationen, Reizbarkeit, starke Blutdruckschwankungen, Anstieg der Körpertemperatur, Übelkeit, Erbrechen und Durchfall. Informieren Sie sofort Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie derartige Symptome bemerken.
  • -·Neuroleptika (z.B. Chlorpromazin, Fluphenazin, Levomepromazin, Perphenazin): Eine gleichzeitige Anwendung ist zu vermeiden, da das Risiko eines Serontonin-Syndroms, eines malignen neuroleptischen Syndroms oder eines starken Blutdruckabfalls besteht. Ein malignes neuroleptisches Syndrom äussert sich hauptsächlich durch Fieber, unregelmässigen Puls, Bewusstseinsstörungen und Muskelsteifigkeit. Informieren Sie sofort Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie derartige Symptome bemerken.
  • -·Fluoxetin oder Monoaminoxidase-Hemmer (z.B. das Antidepressivum Moclobemid, das Antibiotikum Linozelid oder das Anti-Parkinson-Mittel Selegilin), Warfarin oder blutgerinnungshemmende oder thrombozytenhemmende Medikamente (die Blutgerinnung kann verändert werden mit dem Risiko von Blutungen), Digoxin (ein Mittel zur Behandlung bestimmter Herzerkrankungen) oder Phenytoin (ein Antiepileptikum).
  • +-Hemmer des Leberenzyms CYP3A4, wie Erythromicin, die Antipilzmittel Ketoconazol und Itraconazol, die antiretroviralen Arzneimittel Ritanovir und Indinavir sowie Nefazodon; diese Arzneimittel verstärken die Nebenwirkungen von Trittico retard; eine gleichzeitige Anwendung ist möglichst zu vermeiden.
  • +-Carbamazepin (ein antiepileptisches Mittel): Dieses verringert bei gleichzeitiger Anwendung die Trazodon-Konzentration im Blut.
  • +-Trizyklische Antidepressiva (wie z.B. Nortriptylin, Clomipramin oder Imipramin): Eine gleichzeitige Anwendung ist zu vermeiden, da das Risiko eines Serontonin-Syndroms und von Herz-Kreislauf-Nebenwirkungen besteht. Das Serotonin-Syndrom kann sich durch eine Kombination von einigen der folgenden Symptome äussern: verstärkte Reflexe, Zittern, Bewusstlosigkeit, Tetanie (Krämpfe), Halluzinationen, Reizbarkeit, starke Blutdruckschwankungen, Anstieg der Körpertemperatur, Übelkeit, Erbrechen und Durchfall. Informieren Sie sofort Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie derartige Symptome bemerken.
  • +-Neuroleptika (z.B. Chlorpromazin, Fluphenazin, Levomepromazin, Perphenazin): Eine gleichzeitige Anwendung ist zu vermeiden, da das Risiko eines Serontonin-Syndroms, eines malignen neuroleptischen Syndroms oder eines starken Blutdruckabfalls besteht. Ein malignes neuroleptisches Syndrom äussert sich hauptsächlich durch Fieber, unregelmässigen Puls, Bewusstseinsstörungen und Muskelsteifigkeit. Informieren Sie sofort Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie derartige Symptome bemerken.
  • +-Fluoxetin oder Monoaminoxidase-Hemmer (z.B. das Antidepressivum Moclobemid, das Antibiotikum Linozelid oder das Anti-Parkinson-Mittel Selegilin), Warfarin oder blutgerinnungshemmende oder thrombozytenhemmende Medikamente (die Blutgerinnung kann verändert werden mit dem Risiko von Blutungen), Digoxin (ein Mittel zur Behandlung bestimmter Herzerkrankungen) oder Phenytoin (ein Antiepileptikum).
  • -·Epilepsie: plötzliche Dosierungsschwankungen sind unbedingt zu vermeiden.
  • -·Herzerkrankungen (wie Angina pectoris, Leitungsstörungen, AV-Block verschiedenen Grades oder frischer Herzinfarkt) oder Leber- oder Niereninsuffizienz; Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin kann die Trittico retard-Dosierung anpassen; er/sie wird Ihre Behandlung sorgfältig überwachen.
  • -·Schilddrüsenüberfunktion.
  • -·Harnblasenentleerungsstörungen (z.B. Prostatahypertrophie);
  • -·Engwinkelglaukom oder zu hoher Augeninnendruck;
  • -·Bekannten Blutungsneigung.
  • +-Epilepsie: plötzliche Dosierungsschwankungen sind unbedingt zu vermeiden.
  • +-Herzerkrankungen (wie Angina pectoris, Leitungsstörungen, AV-Block verschiedenen Grades oder frischer Herzinfarkt) oder Leber- oder Niereninsuffizienz; Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin kann die Trittico retard-Dosierung anpassen; er/sie wird Ihre Behandlung sorgfältig überwachen.
  • +-Schilddrüsenüberfunktion.
  • +-Harnblasenentleerungsstörungen (z.B. Prostatahypertrophie);
  • +-Engwinkelglaukom oder zu hoher Augeninnendruck;
  • +-Bekannten Blutungsneigung.
  • -Die Tagesgesamtdosis kann auf zwei Dosen aufgeteilt erfolgen. Eine Dosisaufteilung empfiehlt sich bei älteren und empfindlichen Menschen und wenn die Dosis 200 mg pro Tag beträgt.
  • +Die Tagesgesamtdosis kann auf zwei Dosen aufgeteilt erfolgen. Eine Dosisaufteilung empfiehlt sich bei älteren und empfindlichen Menschen und wenn die Dosis 200 mg pro Tag beträgt.
  • -Anfangsdosis: 1/3 bis 2/3 Tablette (= 50 bis 100 mg Trazodon) pro Tag.
  • -Die Dosierung kann auf 2 Tabletten (= 300 mg Trazodon) pro Tag erhöht werden.
  • -Bei Patienten im Spital kann die Dosis auf 4 Tabletten (= 600 mg Trazodon) pro Tag erhöht werden.
  • +Anfangsdosis: 1/3 bis 2/3 Tablette (= 50 bis 100 mg Trazodon) pro Tag.
  • +Die Dosierung kann auf 2 Tabletten (= 300 mg Trazodon) pro Tag erhöht werden.
  • +Bei Patienten im Spital kann die Dosis auf 4 Tabletten (= 600 mg Trazodon) pro Tag erhöht werden.
  • -Anfangsdosis: 1/3 Tabletten (= 50 mg Trazodon) pro Tag.
  • +Anfangsdosis: 1/3 Tabletten (= 50 mg Trazodon) pro Tag.
  • -·Allergische Reaktionen, Hautausschläge, Juckreiz.
  • -·Rückgang des Natriumgehalts im Blut (aufgrund einer übermässigen Sekretion des antidiuretischen Hormons Vasopressin), Gewichtsverlust, Appetitlosigkeit oder vermehrter Appetit.
  • -·Suizidgedanken oder -verhalten, Verwirrungszustände, Schlaflosigkeit, Desorientierung, Manie, Ängstlichkeit, Nervosität, Unruhe (in seltenen Fällen bis zu einem Delirium führend), Illusionen, Aggressivität, Halluzinationen, Alpträume, Libidoverminderung, Entzugserscheinungen.
  • -·Krämpfe, Schwindel, Kopfschmerzen, Benommenheit (Schläfrigkeit), Unruhe, verminderte Wachheit, Zittern, Sehstörungen, Gedächtnisstörungen, Myoklonie (rasche unwillkürliche Zuckungen unterschiedlicher Stärke von einem oder mehreren Muskeln), Sprachstörungen, Bewegungsstörungen, Geschmacksstörungen.
  • -·Blutdruckabfall, Bluthochdruck, kurz andauernde Bewusstlosigkeit.
  • -·Verstopfte Nase, Dyspnoe (Atemnot).
  • -·Magen-Darm-Beschwerden (Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Verdauungsstörungen, Magenschmerzen, Magen-Darm-Entzündung.)
  • -·Übermässiges Schwitzen.
  • -·Blasenentleerungsstörungen, insbesondere Harnverhalt (Unfähigkeit zu urinieren).
  • -·Schwäche, Ödeme, grippale Symptome, Müdigkeit, Schmerzen im Brustraum, Fieber.
  • +-Allergische Reaktionen, Hautausschläge, Juckreiz.
  • +-Rückgang des Natriumgehalts im Blut (aufgrund einer übermässigen Sekretion des antidiuretischen Hormons Vasopressin), Gewichtsverlust, Appetitlosigkeit oder vermehrter Appetit.
  • +-Suizidgedanken oder -verhalten, Verwirrungszustände, Schlaflosigkeit, Desorientierung, Manie, Ängstlichkeit, Nervosität, Unruhe (in seltenen Fällen bis zu einem Delirium führend), Illusionen, Aggressivität, Halluzinationen, Alpträume, Libidoverminderung, Entzugserscheinungen.
  • +-Krämpfe, Schwindel, Kopfschmerzen, Benommenheit (Schläfrigkeit), Unruhe, verminderte Wachheit, Zittern, Sehstörungen, Gedächtnisstörungen, Myoklonie (rasche unwillkürliche Zuckungen unterschiedlicher Stärke von einem oder mehreren Muskeln), Sprachstörungen, Bewegungsstörungen, Geschmacksstörungen.
  • +-Blutdruckabfall, Bluthochdruck, kurz andauernde Bewusstlosigkeit.
  • +-Verstopfte Nase, Dyspnoe (Atemnot).
  • +-Magen-Darm-Beschwerden (Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Verdauungsstörungen, Magenschmerzen, Magen-Darm-Entzündung.)
  • +-Übermässiges Schwitzen.
  • +-Blasenentleerungsstörungen, insbesondere Harnverhalt (Unfähigkeit zu urinieren).
  • +-Schwäche, Ödeme, grippale Symptome, Müdigkeit, Schmerzen im Brustraum, Fieber.
  • -·Magen-Darm-Beschwerden: Verstopfung, vermehrter Speichelfluss, Darmverschluss.
  • -·Leberbeschwerden wie Gelbsucht und Erhöhung der Leberenzymwerte.
  • -·Blutbildanomalien (z.B.: verminderte Anzahl von Blutplättchen (Thrombozytopenie), weissen Blutkörperchen (Leukopenie) und roten Blutkörperchen (Anämie), Agranulocytose, Eosinophilie).
  • -·Herzrhythmusstörungen, zu langsam (Bradykardie) oder zu schnell (Tachykardie), Anomalien im Elektrokardiogramm.
  • -·Empfindungsstörungen, z.B. Kribbeln, Taubheitsgefühl oder brennende Schmerzen (Parästhesien).
  • -Nicht bekannt» (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden):
  • -·Harninkontinenz (Harnverlust)
  • -·Haarausfall.
  • +-Magen-Darm-Beschwerden: Verstopfung, vermehrter Speichelfluss, Darmverschluss.
  • +-Leberbeschwerden wie Gelbsucht und Erhöhung der Leberenzymwerte.
  • +-Blutbildanomalien (z.B.: verminderte Anzahl von Blutplättchen (Thrombozytopenie), weissen Blutkörperchen (Leukopenie) und roten Blutkörperchen (Anämie), Agranulocytose, Eosinophilie).
  • +-Herzrhythmusstörungen, zu langsam (Bradykardie) oder zu schnell (Tachykardie), Anomalien im Elektrokardiogramm.
  • +-Empfindungsstörungen, z.B. Kribbeln, Taubheitsgefühl oder brennende Schmerzen (Parästhesien).
  • +Nicht bekannt" (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden):
  • +-Harninkontinenz (Harnverlust)
  • +-Haarausfall.
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -150 mg Trazodonhydrochlorid.
  • +150 mg Trazodonhydrochlorid.
  • -84 mg Sucrose, Povidon K25, Carnaubawachs, Magnesiumstearat.
  • +84 mg Sucrose, Povidon K25, Carnaubawachs, Magnesiumstearat.
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