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Home - Patienteninformation zu Levofloxacin Sandoz 250 - Änderungen - 17.06.2026
16 Änderungen an Patinfo Levofloxacin Sandoz 250
  • -Levofloxacin Sandoz darf bei Epileptikern sowie bei Schädigungen des zentralen Nervensystems in der Vorgeschichte (z.B. Schädel-Hirn-Trauma, nach Entzündungen im Gehirn, nach einem Schlaganfall) nicht angewendet werden.
  • +Levofloxacin Sandoz darf bei Epileptikern sowie bei Schädigungen des zentralen Nervensystems in der Vorgeschichte (z.B. Schädel-Hirn-Trauma, nach Entzündungen im Gehirn, nach einem Hirnschlag) nicht angewendet werden.
  • -Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsfähigkeit, die Fahrtüchtigkeit und die Fähigkeit, Werkzeuge oder Maschinen zu bedienen, beeinträchtigen!
  • +Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsfähigkeit, die Fahrtüchtigkeit und die Fähigkeit, Werkzeuge oder Maschinen zu bedienen, beeinträchtigen! Nach Einnahme dieses Arzneimittels können bei Ihnen unerwünschte Wirkungen wie Verwirrtheit, abnormale Bewegungen, Ohnmacht, Konvulsionen oder Schwindel auftreten. Einige dieser unerwünschten Wirkungen können Ihre Konzentrationsfähigkeit und Reaktionszeit beeinträchtigen. Wenn Sie dies bei sich bemerken, sollten Sie kein Fahrzeug fahren und keine Arbeiten verrichten, die erhöhte Aufmerksamkeit erfordern.
  • --Die AGEP äussert sich häufig in einem roten, schuppigen, ausgedehnten Hautausschlag mit Pusteln unter der Haut [in den Hautfalten, an Brust, Bauch (einschliesslich Magengegend), Rücken und an den Armen] und Bläschen, begleitet von Fieber. Die Symptome treten in der Regel bei Behandlungsbeginn auf.
  • +-Die AGEP äussert sich häufig in einem roten, schuppigen, ausgedehnten Hautausschlag mit Pusteln unter der Haut (in den Hautfalten, an Brust, Bauch (einschliesslich Magengegend), Rücken und an den Armen) und Bläschen, begleitet von Fieber. Die Symptome treten in der Regel bei Behandlungsbeginn auf.
  • +Wenn Sie bemerken, dass Ihre Bewegungen fahrig oder ungeschickt werden, Sie Schwierigkeiten bei der raschen Ausführung gegensätzlicher Bewegungen haben, Sie langsam oder nur schwer sprechen können, Ihre Augen sich unkontrolliert bewegen oder Sie eine Muskelschwäche verspüren, konsultieren Sie unverzüglich einen Arzt bzw. eine Ärztin, da es sich um Anzeichen für ein Kleinhirnsyndrom handeln könnte. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird die Behandlung mit Levofloxacin möglicherweise beenden und eine angemessene Behandlung Ihres Kleinhirnsyndroms einleiten.
  • +Wenn Sie eine Muskelschwäche verspüren, Schwierigkeiten beim Gehen haben, nicht deutlich sprechen können oder ungewöhnliche Empfindungen wie Schmerzen, Taubheitsgefühl oder ein stechendes Gefühl in den Gliedmassen haben, konsultieren Sie unverzüglich einen Arzt bzw. eine Ärztin, da es sich um Anzeichen für ein Guillain-Barré-Syndrom (GBS) handeln könnte. Darüber hinaus kann das Miller-Fisher-Syndrom, eine Sonderform des GBS, Ihre Augenbewegungen und Ihre Bewegungskoordination beeinträchtigen. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird die Behandlung mit Levofloxacin möglicherweise beenden und eine angemessene Behandlung Ihres GBS einleiten.
  • +Wenn Schwindel, Verwirrtheit, abnormale Bewegungen, Ohnmacht und Konvulsionen (Symptome von Enzephalopathie) bei Ihnen auftreten, brechen Sie die Behandlung ab und konsultieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin.
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  • -Wenn Sie versehentlich eine Filmtablette zu viel eingenommen haben, sind keine Nebenwirkungen zu erwarten. Sollten Sie jedoch versehentlich mehrere Filmtabletten zu viel eingenommen haben, kontaktieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin.
  • +Sollten Sie mehrere Tabletten eingenommen haben, sind die Anzeichen und Symptome einer Überdosis unter anderem Schwindel, Verwirrtheit, abnormale Bewegungen, Ohnmacht und Konvulsionen. Konsultieren Sie umgehend Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin und nehmen Sie die Arzneimittelschachtel mit, um diese vorzuzeigen.
  • -In sehr seltenen Fällen sind im Zusammenhang mit der Anwendung von Antibiotika aus der Gruppe der Chinolone und Fluorchinolone schwere, anhaltende (mehrere Monate bis Jahre andauernde) oder dauerhaft bleibende Nebenwirkungen beobachtet worden, zum Teil auch unabhängig von vorbestehenden Risikofaktoren; unter anderem in Form von Sehnenentzündung, Sehnenriss, Gelenkschmerzen, Gliederschmerzen, Gehstörungen, Empfindungsstörungen wie ein kribbelndes, stechendes, kitzelndes, taubes oder brennendes Hautgefühl oder Schmerzen (Neuropathie), Müdigkeit, Gedächtnis- und Aufmerksamkeitsstörungen, Auswirkungen auf die psychische Gesundheit (einschliesslich Schlafstörungen, Angstzustände, Panikattacken, Depressionen und Selbstmordgedanken)  und Störungen des Hör-, Seh-, Geschmacks- und Geruchssinns.
  • +In sehr seltenen Fällen sind im Zusammenhang mit der Anwendung von Antibiotika aus der Gruppe der Chinolone und Fluorchinolone schwere, anhaltende (mehrere Monate bis Jahre andauernde) oder dauerhaft bleibende Nebenwirkungen beobachtet worden, zum Teil auch unabhängig von vorbestehenden Risikofaktoren; unter anderem in Form von Sehnenentzündung, Sehnenriss, Gelenkschmerzen, Gliederschmerzen, Gehstörungen, Empfindungsstörungen wie ein kribbelndes, stechendes, kitzelndes, taubes oder brennendes Hautgefühl oder Schmerzen (Neuropathie), Müdigkeit, Gedächtnis- und Aufmerksamkeitsstörungen, Auswirkungen auf die psychische Gesundheit (einschliesslich Schlafstörungen, Angstzustände, Panikattacken, Depressionen und Selbstmordgedanken) und Störungen des Hör-, Seh-, Geschmacks- und Geruchssinns.
  • -Syndrom, das mit einer gestörten Wasserausscheidung und einem niedrigen Natriumspiegel einhergeht (SIADH). Zu den Symptomen von SIADH zählen vor allem Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen, Verwirrtheit, Muskelkrämpfe, Schwäche und in schweren Fällen Krämpfe oder Koma. Wenn Sie die genannten Symptome bemerken, sollten Sie sich unbedingt an einen Arzt oder eine Ärztin wenden, damit eine Behandlung zur Wiederherstellung des Wasser-Elektrolyt-Haushalts des Körpers begonnen werden kann.
  • +Syndrom, das mit einer gestörten Wasserausscheidung und einem niedrigen Natriumspiegel einhergeht (Syndrom der inadaequaten Sekretion von Adiuretin, SIADH). Zu den Symptomen von SIADH zählen vor allem Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen, Verwirrtheit, Muskelkrämpfe, Schwäche und in schweren Fällen Krämpfe oder Koma. Wenn Sie die genannten Symptome bemerken, sollten Sie sich unbedingt an einen Arzt oder eine Ärztin wenden, damit eine Behandlung zur Wiederherstellung des Wasser-Elektrolyt-Haushalts des Körpers begonnen werden kann.
  • +Kleinhirnsyndrom, das Symptome wie fahrige oder ungeschickte Bewegungen, Schwierigkeiten bei der raschen Ausführung gegensätzlicher Bewegungen, langsames oder beeinträchtigtes Sprechen, unkontrollierte Augenbewegungen und eine Muskelschwäche verursachen kann (siehe "Wann ist bei der Einnahme von Levofloxacin Sandoz Vorsicht geboten?" ).
  • +Guillain-Barré-Syndrom (GBS), das Symptome wie Muskelschwäche, Schwierigkeiten beim Gehen oder deutlichen Sprechen sowie ungewöhnliche Empfindungen wie Schmerzen, Taubheitsgefühl oder ein stechendes Gefühl in den Gliedmassen verursachen kann. Das Miller-Fisher-Syndrom, eine Sonderform des GBS, kann die Augenbewegungen und die Bewegungskoordination beeinträchtigen (siehe "Wann ist bei der Einnahme von Levofloxacin Sandoz Vorsicht geboten?" ).
  • +Die Behandlung mit Levofloxacin (vor allem bei älteren Patienten, bei Patienten mit schwerer Niereninsuffizienz oder schweren Erkrankungen des zentralen Nervensystems oder bei Überdosis) kann Schwindel, Verwirrtheit, abnormale Bewegungen, Ohnmacht und Epilepsie hervorrufen.
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  • -Diese Packungsbeilage wurde im Mai 2025 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
  • +Diese Packungsbeilage wurde im Januar 2026 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
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