| 36 Änderungen an Patinfo Venlax ER 37.5 mg |
-Venlax ER
- +Venlax® ER
-Venlax ER Retardkapseln sind für eine einmal tägliche Einnahme bestimmt. ER steht für "extended release" , was eine verlängerte Wirkstofffreigabe bedeutet.
- +Venlax ER retardierte Hartkapseln sind für eine einmal tägliche Einnahme bestimmt. ER steht für "extended release" , was eine verlängerte Wirkstofffreigabe bedeutet.
-Trinken Sie keinen Alkohol, während Sie mit Venlax ER behandelt werden. Der gleichzeitige Konsum von Alkohol kann zu extremer Müdigkeit und Bewusstlosigkeit führen und die Symptome Ihrer Depression und anderen Erkrankungen, wie z.B. Angststörungen, verschlimmern.
-Absetzreaktionen bei Beendigung der Behandlung
- +Trinken Sie keinen Alkohol, während Sie mit Venlax ER behandelt werden. Der gleichzeitige Konsum von Alkohol kann zu extremer Müdigkeit und Bewusstlosigkeit führen und die Symptome Ihrer Depression und anderen Erkrankungen, wie z.B. Angststörungen, verschlimmern. Absetzreaktionen bei Beendigung der Behandlung
- +Hilffsstoffe von besonderem Interesse
- +Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Hartkapsel, d.h. es ist nahezu „natriumfrei“.
- +
-·an anderen Krankheiten leiden
-·Allergien haben oder
-·andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden.
- +· an anderen Krankheiten leiden
- +· Allergien haben oder
- +· andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden.
-Die übliche empfohlene Tagesdosis zur Behandlung der Depression beträgt 1 Venlax ER Retardkapsel zu 75 mg einmal täglich. Falls erforderlich, kann bei Depression die Dosis vom Arzt bzw. von der Ärztin schrittweise erhöht werden, bis die gewünschte Wirkung eintritt, um dann wieder bis zur üblichen Dosierung reduziert zu werden. Aus diesem Grund kann Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin Ihnen stärkere Retardkapseln verschreiben oder die pro Tag verordnete Anzahl Retardkapseln erhöhen. Die maximale Tagesdosis beträgt 375 mg.
- +Die übliche empfohlene Tagesdosis zur Behandlung der Depression beträgt 1 retardierte Hartkapsel Venlax ER zu 75 mg einmal täglich. Falls erforderlich, kann bei Depression die Dosis vom Arzt bzw. von der Ärztin schrittweise erhöht werden, bis die gewünschte Wirkung eintritt, um dann wieder bis zur üblichen Dosierung reduziert zu werden. Aus diesem Grund kann Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin Ihnen stärkere Hartkapseln verschreiben oder die pro Tag verordnete Anzahl Kapseln erhöhen. Die maximale Tagesdosis beträgt 375 mg.
-Die Behandlung bei Panikstörungen beginnt üblicherweise mit der Einnahme von 1 Retardkapsel Venlax ER 37.5 mg pro Tag während den ersten 7 Tagen und danach sollte die Dosis auf einmal täglich 75 mg erhöht werden.
- +Die Behandlung bei Panikstörungen beginnt üblicherweise mit der Einnahme von 1 retardierter Hartkapsel Venlax ER 37.5 mg pro Tag während den ersten 7 Tagen und danach sollte die Dosis auf einmal täglich 75 mg erhöht werden.
-Die Retardkapseln müssen ganz und unzerkaut mit Flüssigkeit geschluckt werden. Die Retardkapseln dürfen nicht geteilt, zerdrückt, zerkaut oder aufgelöst werden.
-Venlax ER Retardkapseln sollten 1-mal täglich jeweils ungefähr zur gleichen Tageszeit, entweder morgens oder abends, eingenommen werden.
- +Die retardierten Hartkapseln müssen ganz und unzerkaut mit Flüssigkeit geschluckt werden. Die Kapseln dürfen nicht geteilt, zerdrückt, zerkaut oder aufgelöst werden.
- +Venlax ER Hartkapseln sollten 1-mal täglich jeweils ungefähr zur gleichen Tageszeit, entweder morgens oder abends, eingenommen werden.
-• Herzbeschwerden (beschleunigte oder unregelmässige Herzfrequenz, erhöhter Blutdruck)
-• Keuchendes Atmen, Kurzatmigkeit und erhöhte Temperatur, Atemnot, Schmerzen im Brustraum
-• Beschwerden der Augen (verschwommenes Sehen, geweitete Pupillen)
-• Beschwerden des Nervensystems (Schwindelgefühl, Kribbeln, Bewegungsstörungen, Krämpfe oder Anfall)
-• Psychiatrische Beschwerden wie Hyperaktivität und Euphorie
- +• Herzbeschwerden (beschleunigte oder unregelmässige Herzfrequenz, erhöhter Blutdruck)
- +• Keuchendes Atmen, Kurzatmigkeit und erhöhte Temperatur, Atemnot, Schmerzen im Brustraum
- +• Beschwerden der Augen (verschwommenes Sehen, geweitete Pupillen)
- +• Beschwerden des Nervensystems (Schwindelgefühl, Kribbeln, Bewegungsstörungen, Krämpfe oder Anfall)
- +• Psychiatrische Beschwerden wie Hyperaktivität und Euphorie
-Verminderter Appetit, Nervosität, ungewöhnliche Träume, Libidoabnahme, Angstgefühle, Unruhe, Gefühl der Ruhelosigkeit oder Unfähigkeit, still zu sitzen oder zu stehen (Akathisie), fehlender Orgasmus, Parästhesien (Missempfinden, z.B. Kribbeln oder taubes, schmerzhaft brennendes Gefühl), Zittern, Geschmacksveränderungen, Sehstörungen inkl. Störung der Sehschärfeanpassung (Akkommodationsstörung), Pupillenerweiterung (Mydriasis), Ohrgeräusche (Tinnitus), Herzrasen, Herzklopfen, erhöhter Blutdruck, Hitzewallungen, Atemnot, Gähnen, Durchfall, Erbrechen, Ausschlag, Juckreiz, Nachtschweiss, erhöhte Muskelspannung, Harnverhaltung, Probleme beim Wasserlösen, vermehrtes Harnlassen, Ejakulationsstörungen, Erektionsstörung, Ermüdung, Schwäche, Kraftlosigkeit, Schüttelfrost, Gewichtsabnahme, Gewichtszunahme.
- +Verminderter Appetit, Nervosität, ungewöhnliche Träume, Libidoabnahme, Angstgefühle, Unruhe, Gefühl der Ruhelosigkeit oder Unfähigkeit, still zu sitzen oder zu stehen (Akathisie), fehlender Orgasmus, Parästhesien (Missempfinden, z.B. Kribbeln oder taubes, schmerzhaft brennendes Gefühl), Zittern, Geschmacksveränderungen, Sehstörungen inkl. Störung der Sehschärfeanpassung (Akkommodationsstörung), Pupillenerweiterung (Mydriasis), Ohrgeräusche (Tinnitus), Herzrasen, Herzklopfen, erhöhter Blutdruck, Hitzewallungen, Atemnot, Gähnen, Durchfall, Erbrechen, Ausschlag, Juckreiz, Nachtschweiss, erhöhte Muskelspannung, Harnverhaltung, Probleme beim Wasserlösen, vermehrtes Harnlassen, Ejakulationsstörungen, Erektionsstörung, Ermüdung, Schwäche, Kraftlosigkeit, Schüttelfrost, Gewichtsabnahme, Gewichtszunahme.
-Störung der Blutbildung, Schwellungen der Haut oder Schleimhäute, Überempfindlichkeitsreaktionen, Störungen des Flüssigkeits- und Salzhaushaltes, akute Verwirrtheit, Krampfanfälle, unwillkürliche Muskelkontraktionen oder unkontrollierte Muskelbewegungen (Dystonien), Engwinkelglaukom, Herzrhythmusstörungen (inklusive Torsade de Pointes die in lebensbedrohliche Herzrhythmusstörung übergehen können), Tako-Tsubo-Kardiomyopathie (eine durch Stress ausgelöste, akute Herzmuskelerkrankung, die ähnliche Symptome wie ein Herzinfarkt verursachen kann, zum Beispiel Atemnot oder Schmerzen im Brustraum), Entzündung des Bindegewebes der Lunge (interstitielle Lungenerkrankung die sich hauptsächlich durch Atemnot bemerkbar macht), keuchendes Atmen, Kurzatmigkeit und erhöhte Temperatur, ähnlich wie bei einer Lungenentzündung (pulmonale Eosinophilie), Bauchspeicheldrüsenentzündung, Leberfunktionsstörungen,Leberversagen, Gelbsucht, Leberentzündung, schwere Hautreaktionen (Stevens-Johnson Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse), entzündliche Erkrankung der Haut oder Schleimhaut, Auflösung quergestreifter Muskelfasern.
-Es kann ein sogenanntes malignes neuroleptisches Syndrom verursacht werden, welches sich vor allem durch Fieber, unregelmässigen Puls, Bewusstseinsstörungen und Muskelsteifheit äussert. Eine weitere Nebenwirkung (sogenanntes Serotoninsyndrom), welche besonders bei Kombination mit gewissen anderen zentralwirksamen Arzneimitteln auftreten kann, äussert sich durch Bewusstseinstrübung, Muskelstarre, Muskelzittern, Zuckungen und Fieber. In beiden Fällen sollten Sie das Arzneimittel nicht weiter einnehmen und sofort Ihren Arzt oder Ihre Ärztin informieren.
- +Störung der Blutbildung, Schwellungen der Haut oder Schleimhäute, Überempfindlichkeitsreaktionen, Störungen des Flüssigkeits- und Salzhaushaltes, akute Verwirrtheit, Krampfanfälle, unwillkürliche Muskelkontraktionen oder unkontrollierte Muskelbewegungen (Dystonien), Engwinkelglaukom, Herzrhythmusstörungen (inklusive Torsade de Pointes die in lebensbedrohliche Herzrhythmusstörung übergehen können), Tako-Tsubo-Kardiomyopathie (eine durch Stress ausgelöste, akute Herzmuskelerkrankung, die ähnliche Symptome wie ein Herzinfarkt verursachen kann, zum Beispiel Atemnot oder Schmerzen im Brustraum), Entzündung des Bindegewebes der Lunge (interstitielle Lungenerkrankung die sich hauptsächlich durch Atemnot bemerkbar macht), keuchendes Atmen, Kurzatmigkeit und erhöhte Temperatur, ähnlich wie bei einer Lungenentzündung (pulmonale Eosinophilie), Bauchspeicheldrüsenentzündung, Leberfunktionsstörungen,Leberversagen, Gelbsucht, Leberentzündung, schwere Hautreaktionen (Stevens-Johnson Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse), entzündliche Erkrankung der Haut oder Schleimhaut, Auflösung quergestreifter Muskelfasern.
- +Es kann ein sogenanntes malignes neuroleptisches Syndrom verursacht werden, welches sich vor allem durch Fieber, unregelmässigen Puls, Bewusstseinsstörungen und Muskelsteifheit äussert. Eine weitere Nebenwirkung (sogenanntes Serotoninsyndrom), welche besonders bei Kombination mit gewissen anderen zentralwirksamen Arzneimitteln auftreten kann, äussert sich durch Bewusstseinstrübung, Muskelstarre, Muskelzittern, Zuckungen und Fieber. In beiden Fällen sollten Sie das Arzneimittel nicht weiter einnehmen und sofort Ihren Arzt oder Ihre Ärztin informieren.
-Krankhafte Verminderung der Blutplättchen (Thrombozytopenie), Schleimhautblutungen, erhöhte Prolaktinwerte im Blut, Bewegungsstörungen, häufig im Gesichtsbereich (Spätdyskinesie), verlängerte Blutungszeit.
- +Krankhafte Verminderung der Blutplättchen (Thrombozytopenie), Schleimhautblutungen, erhöhte Prolaktinwerte im Blut, Bewegungsstörungen, häufig im Gesichtsbereich (Spätdyskinesie), verlängerte Blutungszeit.
-Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
-In der Originalpackung bei Raumtemperatur (15–25°C) lagern.
-Venlax ER darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
- +Entsorgungshinweis
- +Entsorgen Sie keine Arzneimittel in das Abwasser oder den Hausmüll. Geben Sie abgelaufene oder nicht mehr benötigte Arzneimittel aus Haushalten an einer Abgabestelle (z.B. Apotheke, Drogerie, Arztpraxis) oder an einer Sammelstelle zurück. Diese Massnahmen tragen zum Schutz der Umwelt bei.
- +Lagerungshinweis
- +Für Kinder unzugänglich, bei Raumtemperatur (15°C-25°C) und in der Originalverpackung aufbewahren.Venlax ER darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
- +Weitere Hinweise
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-1 Retardkapsel enthält
- +1 retardierte Hartkapsel enthält
-37.5 mg, 75 mg oder 150 mg Venlafaxin als Wirkstoff.
- +1 retardierte Hartkapsel zu 37.5 mg enthält 37.5 mg Venlafaxin (als Venlafaxinhydrochlorid).
- +1 retardierte Hartkapsel zu 75 mg enthält 75 mg Venlafaxin (als Venlafaxinhydrochlorid).
- +1 retardierte Hartkapsel zu 150 mg enthält 150 mg Venlafaxin (als Venlafaxinhydrochlorid).
-Die 37.5 mg und 75 mg Retardkapseln enthalten weitere Hilfsstoffe.
-Die 150 mg Retardkapseln enthalten zusätzlich noch die Farbstoffe Erythrosin (E 127) und Indigotin (E 132) und weitere Hilfsstoffe.
- +Retardierte Hartkapsel zu 37.5 mg: Hypromellose, Ammoniummethacrylat-Copolymer (Typ B), Natriumlaurylsulfat, Magnesiumstearat, Basisches Butylmethylacrylat-Copolymer. Kapselhülle: Titandioxid [E 171], Gelatine.
- +Retardierte Hartkapsel zu 75 mg: Hypromellose, Ammoniummethacrylat-Copolymer (Typ B), Natriumlaurylsulfat, Magnesiumstearat, Basisches Butylmethylacrylat-Copolymer. Kapselhülle: Titandioxid [E 171], Eisenoxid Rot [E 172], Gelatine.
- +Retardierte Hartkapsel zu 150 mg: Hypromellose, Ammoniummethacrylat-Copolymer (Typ B), Natriumlaurylsulfat, Magnesiumstearat, Basisches Butylmethylacrylat-Copolymer. Kapselhülle: Titandioxid [E 171], Erythrosin [E 127], Indigotin [E 132], Gelatine.
-Venlax ER Retardkapseln zu 37.5 mg: Packung zu 7 Retardkapseln
-Venlax ER Retardkapseln zu 75 mg oder 150 mg: Packungen zu 14, 28 und 98 Retardkapseln.
- +Venlax ER Retardierte Hartkapseln zu 37.5 mg: Packung zu 7 Hartkapseln.
- +Venlax ER Retardierte Hartkapseln zu 75 mg oder 150 mg: Packungen zu 14, 28 und 98 Hartkapseln.
-59106 (Swissmedic).
- +59106 (Swissmedic)
-Drossapharm AG, 4002 Basel.
- +Drossapharm AG, Basel.
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