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Home - Patienteninformation zu Omed antacid Sandoz 10 mg - Änderungen - 01.09.2026
18 Änderungen an Patinfo Omed antacid Sandoz 10 mg
  • -Leucen® Zugsalbe
  • -Was ist Leucen Zugsalbe und wann wird sie angewendet?
  • -Leucen Zugsalbe heilt und desinfiziert bei kleineren Wundeiterungen und Furunkeln. Leucen Zugsalbe wirkt durch Aktivierung der Blutzirkulation unter gleichzeitigem Erweichen der obersten Hautschicht. Ausschliesslich auf Verschreibung des Arztes oder der Ärztin kann Leucen Zugsalbe auch zur Behandlung von Eiterbeulen und kleineren Abszessen angewendet werden.
  • +Was ist Omed antacid Sandoz und wann wird es angewendet?
  • +Omed antacid Sandoz Kapseln (ein Arzneimittel aus der Gruppe der "Protonenpumpenhemmer" ) enthalten den Wirkstoff Omeprazol und führen zu einer Verminderung der Magensäureproduktion durch Hemmung des für die Säureausscheidung verantwortlichen Enzyms.
  • +Die vom Magen normal produzierten Säuren erlauben die adäquate Verdauung von Nahrung. Aus verschiedenen Gründen kann aber eine vermehrte Ausscheidung von Magensäure stattfinden, welche als Magenbrennen (saurer Magen/Hyperazidität) empfunden werden kann. Wenn saurer Mageninhalt in die Speiseröhre zurückkehrt (saures Aufstossen) kann sogenanntes Sodbrennen auftreten, ein schmerzhaftes oder brennendes Gefühl unmittelbar unterhalb des Brustbeines oder im Hals.
  • +Omed antacid Sandoz Kapseln dienen bei Erwachsenen und Jugendlichen über 18 Jahren zur kurzfristigen Behandlung von Sodbrennen und saurem Aufstossen.
  • -Grossflächige, stark verschmutzte und tiefe Wunden sowie Biss- und Stichwunden benötigen eine ärztliche Behandlung (Gefahr von Wundstarrkrampf).
  • -Tritt eine lokale Verschlechterung auf oder bleibt eine Heilung aus, ist ein Arzt, Apotheker oder Drogist bzw. eine Ärztin, Apothekerin oder Drogistin aufzusuchen. Verschlechtert sich das Allgemeinbefinden (z.B. Fieber) oder wenn die Wunde plötzlich anschwillt, ist unverzüglich ein Arzt oder eine Ärztin zu konsultieren. Ist der Furunkel grösser als etwa 0,5 cm im Durchmesser (vergleichbar mit der Grösse einer Erbse) oder befindet er sich im Gesicht, so ist ein Arzt oder eine Ärztin aufzusuchen. Bei Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) darf das Präparat nur unter ärztlicher Aufsicht angewendet werden.
  • -Wann darf Leucen Zugsalbe nicht angewendet werden?
  • -Nicht anwenden bei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber einem Bestandteil von Leucen Zugsalbe. Nicht anwenden auf Krampfadern. Nicht anwenden auf offenen Wunden oder verletzter Haut. Leucen Zugsalbe darf nicht bei Säuglingen angewendet werden.
  • -Leucen Zugsalbe enthält Erdnussöl. Es darf nicht angewendet werden, wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber Erdnuss oder Soja sind.
  • -Wann ist bei der Anwendung von Leucen Zugsalbe Vorsicht geboten?
  • -Leucen Zugsalbe ist nur für die äusserliche Anwendung auf der Haut bestimmt. Nicht einnehmen.
  • -Vermeiden Sie den Kontakt mit Augen oder Schleimhäuten. Nicht in der Nähe der Augen verwenden. Nicht grossflächig anwenden.
  • -Auf den mit Leucen Zugsalbe behandelten Hautbereichen sollten gleichzeitig keine anderen äusserlichen Arzneimittel angewendet werden. Wollwachs kann örtlich begrenzte Hautreizungen (z.B. Kontaktdermatitis) hervorrufen.
  • -Perubalsam kann Hautreizungen hervorrufen.
  • -Dieses Arzneimittel enthält 3.15 mg Benzalkoniumchlorid pro g Salbe. Benzalkoniumchlorid kann Hautreizungen hervorrufen. Wenn Sie stillen, dürfen Sie dieses Arzneimittel nicht auf die Brust auftragen, da ihr Baby es mit der Milch aufnehmen könnte.
  • -Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin, wenn Sie
  • -– an anderen Krankheiten leiden,
  • -– Allergien haben oder
  • -– andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden!
  • -Darf Leucen Zugsalbe während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit angewendet werden?
  • -Systematische wissenschaftliche Untersuchungen wurden nie durchgeführt. Leucen Zugsalbe sollte während der Schwangerschaft und Stillzeit nicht angewendet werden, ausser auf Verschreibung Ihres Arztes oder Ihrer Ärztin.
  • -Wie verwenden Sie Leucen Zugsalbe?
  • -Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren:
  • -Sofern vom Arzt oder der Ärztin nicht anders verordnet, Leucen Zugsalbe auf eine 3-4fach zusammengefaltete Gaze streichen und auf die entzündeten Stellen legen. Mit etwas Watte bedecken und mit Heftpflaster oder Gazebinde befestigen. Es ist wichtig, die Anwendung über mehrere Tage fortzuführen und den Verband alle 12 Stunden zu erneuern.
  • -Die Anwendung und Sicherheit von Leucen Zugsalbe bei Kindern unter 12 Jahren ist bisher nicht geprüft worden.
  • -Halten Sie sich an die in der Packungsbeilage angegebene oder vom Arzt oder der Ärztin verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. mit Ihrer Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.
  • -Welche Nebenwirkungen kann Leucen Zugsalbe haben?
  • -Folgende Nebenwirkungen können bei der Anwendung von Leucen Zugsalbe auftreten:
  • -Selten (betrifft 1 bis 10 von 10‘000 Behandelten)
  • -In seltenen Fällen können lokale Reaktionen der Haut auftreten, die sich in Jucken, Brennen oder Rötung der Haut äussern. In diesem Fall ist die Anwendung abzubrechen und gegebenenfalls ein Arzt bzw. eine Ärztin aufzusuchen.
  • -Bei fälschlicherweise oraler Einnahme oder grossflächiger langdauernder Anwendung können aufgrund des enthaltenen Kampfers leichtere Nebenwirkungen wie Übelkeit, Erbrechen oder Bauchschmerzen auftreten. In seltenen Fällen kann es aber auch zu schwerwiegenden Nebenwirkungen wie Krampfanfällen, Kopfschmerzen, Schwindel, Verwirrung, Unruhe, Angst, Halluzinationen oder zu schwerer Atemnot kommen. In diesen Fällen ist sofort ein Arzt bzw. eine Ärztin aufzusuchen.
  • -In seltenen Fällen, insbesondere bei empfindlicher Haut oder bei langandauernder Anwendung, kann es zu Sensibilisierungen gegenüber Perubalsam kommen, die ein Absetzen des Präparates notwendig machen.
  • -Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
  • -Was ist ferner zu beachten?
  • -Haltbarkeit
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit „EXP“ bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -Lagerungshinweis
  • -Bei Raumtemperatur (15-25°C) und für Kinder unerreichbar aufbewahren.
  • -Weitere Hinweise
  • -Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker oder Drogist bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
  • -Was ist in Leucen Zugsalbe enthalten?
  • -1 g Salbe enthält:
  • -Wirkstoffe
  • -Macrogol-9-laurylether 30 mg, Benzalkoniumchlorid 3,15 mg, Perubalsam 16,7 mg, basisches Bismutgallat 6,25 mg, Zinkoxid 25 mg, Lebertran 280 mg, Kolophonium 23,3 mg, Dextrokampfer 1,65 mg, Essigweinsaure-Tonerdelösung 25 mg, Ammoniumbituminosulfonat 41,6 mg
  • -Hilfsstoffe
  • -Wollwachs 50 mg, Wollwachsalkohole, weisser Ton, gelbes Wachs, Hartfett, weisses Vaselin, raffiniertes Erdnussöl 40 mg, natives Rizinusöl, dünnflüssiges Paraffin, hochdisperses Siliciumdioxid
  • -Wo erhalten Sie Leucen Zugsalbe? Welche Packungen sind erhältlich?
  • -In Apotheken und Drogerien, ohne ärztliche Verschreibung.
  • -Packungen zu 30 g
  • -Zulassungsnummer
  • -11565 (Swissmedic)
  • -Zulassungsinhaberin
  • -Tentan AG, 4452 Itingen
  • -Diese Packungsbeilage wurde im Oktober 2024 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
  • -Leucen® onguent vésicatoire
  • -Qu'est-ce que Leucen onguent vésicatoire et quand est-il utilisé ?
  • -Leucen onguent vésicatoire guérit et désinfecte les petites plaies suppurantes et les furoncles. L’action de Leucen onguent vésicatoire s'exerce à travers la stimulation de l'irrigation sanguine avec un ramollissement simultané de la couche superficielle de la peau. Exclusivement sur prescription médicale, Leucen onguent vésicatoire peut aussi être utilisé pour traiter les pustules et les petits abcès.
  • -De quoi faut-il tenir compte en dehors du traitement ?
  • -Les blessures d’une grande surface, profondes, qui sont très sales, ainsi que les plaies résultant de morsures ou provoquées par un objet pointu nécessitent un traitement médical (risque de tétanos).
  • -En cas d'aggravation locale ou d'absence de guérison, la consultation d'un médecin, d’un pharmacien ou d’un droguiste s'impose. Consultez immédiatement un médecin si l'état général se dégrade (fièvre) ou si la blessure enfle de façon soudaine ! Une consultation chez le médecin s'impose également si la taille du furoncle dépasse environ 0,5 cm de diamètre (comparable à la taille d'un petit pois) ou s'il se trouve sur le visage. En cas de diabète (diabète sucré), la préparation devra être utilisée uniquement sous surveillance médicale.
  • -Quand Leucen onguent vésicatoire ne doit-il pas être utilisé ?
  • -Ne pas utiliser Leucen onguent vésicatoire en cas d'hypersensibilité à l'un de ses composants. Ne pas l’appliquer sur des varices. Ne pas l’utiliser sur des plaies ouvertes ou la peau lésée. Leucen onguent vésicatoire ne doit pas être utilisé chez les nourrissons.
  • -Leucen onguent vésicatoire contient de l’huile d'arachide. Il ne doit pas être utilisé si vous êtes hypersensible (allergique) aux arachides ou au soja.
  • -Quelles sont les précautions à observer lors de l'utilisation de Leucen onguent vésicatoire ?
  • -Leucen onguent vésicatoire est strictement réservé à l’usage externe sur la peau. Ne pas avaler.
  • -Éviter tout contact avec les yeux ou les muqueuses. Ne pas l’appliquer à proximité des yeux. Ne pas l’appliquer sur de grandes surfaces.
  • -Éviter d’utiliser simultanément d’autres médicaments à usage externe sur la zone cutanée traitée avec Leucen onguent vésicatoire. La graisse de laine peut provoquer des irritations cutanées locales (par ex. dermatite de contact).
  • -Le baume du Pérou peut provoquer des irritations cutanées.
  • -Ce médicament contient 3,15 mg de chlorure de benzalkonium par g d’onguent. Le chlorure de benzalkonium peut provoquer des irritations cutanées. Si vous allaitez, n'appliquez pas ce médicament sur vos seins, car votre bébé pourrait l'absorber avec le lait.
  • -Veuillez informer votre médecin, votre pharmacien ou votre droguiste si
  • -– vous souffrez d’une autre maladie,
  • -– vous êtes allergique ou
  • -– vous prenez déjà d’autres médicaments en usage interne ou externe (même en automédication !) !
  • -Leucen onguent vésicatoire peut-il être utilisé pendant la grossesse et l’allaitement ?
  • -Aucune étude scientifique systématique n’a été effectuée. Leucen onguent vésicatoire ne devrait pas être utilisé durant la grossesse et l’allaitement, ou exclusivement sur prescription médicale.
  • -Comment utiliser Leucen onguent vésicatoire ?
  • -Adultes et adolescents dès 12 ans :
  • -Sauf avis contraire du médecin, étaler une couche de Leucen onguent vésicatoire sur une gaze pliée et repliée 3 à 4 fois, puis déposer celle-ci sur la partie de peau enflammée. Recouvrir d’ouate et fixer à l'aide d’un sparadrap ou d'une bande de gaze. Il est important de poursuivre l'application pendant plusieurs jours et de renouveler le bandage toutes les 12 heures.
  • -L’utilisation et la sécurité de Leucen onguent vésicatoire n’ont pas été établies à ce jour pour les enfants de moins de 12 ans.
  • -Veuillez vous conformer à la posologie figurant sur la notice d’emballage ou prescrite par votre médecin. Si vous estimez que l’efficacité du médicament est trop faible ou au contraire trop forte, veuillez vous adresser à votre médecin, à votre pharmacien ou à votre droguiste.
  • -Quels effets secondaires Leucen onguent vésicatoire peut-il provoquer ?
  • -L’utilisation de Leucen onguent vésicatoire peut provoquer les effets secondaires suivants :
  • -Rares (concerne 1 à 10 personnes sur 10 000)
  • -Dans de rares cas, des réactions cutanées locales telles que des démangeaisons, des brûlures ou des rougeurs peuvent se produire. Dans ce cas, il convient d'interrompre l'utilisation et, le cas échéant, de consulter un médecin.
  • -En cas d’ingestion impropre par voie orale ou d’utilisation prolongée sur une grande surface, de légers effets secondaires tels que nausées, vomissements ou douleurs abdominales peuvent survenir en raison du camphre contenu dans le médicament. Dans certains cas rares, on peut également observer des effets secondaires graves tels que crampes, céphalées, vertiges, confusion, nervosité, anxiété, hallucinations ou détresse respiratoire prononcée. Dans de tels cas, consultez immédiatement un médecin.
  • -Dans de rares cas, notamment en cas de peau sensible ou d'utilisation prolongée, des sensibilisations au baume du Pérou peuvent survenir et nécessiter l'arrêt du médicament.
  • -Si vous remarquez des effets secondaires, veuillez en informer votre médecin, votre pharmacien ou votre droguiste. Ceci vaut en particulier pour les effets secondaires non mentionnés dans cette notice d’emballage.
  • -À quoi faut-il encore faire attention ?
  • -Stabilité
  • -Ce médicament ne doit pas être utilisé au-delà de la date figurant après la mention ‹EXP› sur le récipient.
  • -Remarques concernant le stockage
  • -Conserver à température ambiante (15-25°C) et hors de portée des enfants.
  • -Remarques complémentaires
  • -Pour de plus amples renseignements, consultez votre médecin, votre pharmacien ou votre droguiste. Ces personnes disposent d’une information détaillée destinée aux professionnels.
  • -Que contient Leucen onguent vésicatoire ?
  • -1 g d’onguent contient :
  • -Principes actifs
  • -30 mg d’éther laurique de macrogol 9, 3,15 mg de chlorure de benzalkonium, 16,7 mg de baume du Pérou, 6,25 mg de sousgallate basique de bismuth, 25 mg d’oxyde de zinc, 280 mg d’huile de foie de morue, 23,3 mg de colophane, 1,65 mg de dextrocamphre, 25 mg de solution d’acétotartrate d’aluminium, 41,6 mg d’ichtammol.
  • -Excipients
  • -50 mg de graisse de laine, alcools de graisse de laine, kaolin lourd, cire jaune, glycerides hemi-synthetiques solides, vaseline blanche, 40 mg d’huile d’arachide raffinée, huile de ricin vierge, paraffine liquide légère, silice colloidale anhydre
  • -Où obtenez-vous Leucen onguent vésicatoire ? Quels sont les emballages à disposition sur le marché ?
  • -En pharmacie et en droguerie sans ordonnance médicale.
  • -Emballages de 30 g
  • -Numéro d’autorisation
  • -11565 (Swissmedic)
  • -Titulaire de l’autorisation
  • -Tentan AG, 4452 Itingen
  • -Cette notice d’emballage a été vérifiée pour la dernière fois en octobre 2024 par l’autorité de contrôle des médicaments (Swissmedic).
  • -NeoCitran Hustenlöser, Sirup
  • -Was ist NeoCitran Hustenlöser und wann wird es angewendet?
  • -NeoCitran Hustenlöser ist ein Hustenmittel, das den zähen Schleim in den Luftwegen verflüssigt, den Auswurf fördert und den Hustenreiz lindert. NeoCitran Hustenlöser wird zur Linderung des Hustens und Förderung des Abhustens, vorwiegend bei Erkältungen der oberen Luftwege, angewendet.
  • -Was sollte dazu beachtet werden?
  • -Die Wirkung von NeoCitran Hustenlöser wird durch reichliches Trinken gefördert. Rauchen trägt zum Auftreten von Schleim in den Atemwegen und von Husten ( "Raucherhusten" ) bei. Sie können die Wirkung von NeoCitran Hustenlöser unterstützen, indem Sie auf das Rauchen verzichten.
  • -NeoCitran Hustenlöser Sirup ist mit Saccharin und Sorbitol gesüsst und daher auch für Diabetiker geeignet.
  • -Wann darf NeoCitran Hustenlöser Sirup nicht angewendet werden?
  • -NeoCitran Hustenlöser Sirup darf nicht angewendet werden bei Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff Guaifenesin oder einem der Hilfsstoffe (siehe "Was ist in NeoCitran Hustenlöser Sirup enthalten?" ), oder wenn Sie an einer (seltenen) erblichen Krankheit des Zuckerstoffwechsels, der sogenannten Fruktose-Intoleranz, leiden. NeoCitran Hustenlöser Sirup enthält als Süssmittel Sorbitol, einen Zucker, der bei der Verdauung Fruktose bildet.
  • -NeoCitran Hustenlöser Sirup enthält 6 Vol.-% Alkohol. NeoCitran Hustenlöser Sirup ist für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren nicht geeignet.
  • -Darf NeoCitran Hustenlöser während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?
  • -NeoCitran Hustenlöser sollte in der Schwangerschaft nicht eingenommen werden, es sei denn nach Rücksprache mit dem Arzt oder der Ärztin.
  • -Frauen, die stillen, sollen das Arzneimittel nicht einnehmen.
  • -Wie verwenden Sie NeoCitran Hustenlöser Sirup?
  • -Nur zur oralen Anwendung (Einnahme) bestimmt. Die empfohlene Dosierung nicht überschreiten.
  • -Erwachsene:
  • -4-mal täglich 5-10 ml.
  • -Maximale Therapiedauer ohne ärztliche Anweisung: 7 Tage
  • -NeoCitran Hustenlöser Sirup nicht zusammen mit anderen Arzneimitteln gegen Husten oder Erkältung einnehmen.
  • -Das Präparat enthält 6 Vol.-% Alkohol und ist für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren nicht geeignet.
  • -Messen Sie mit dem beigepackten graduierten Messbecher. Nach Gebrauch und vor Benutzung durch eine andere Person den Messbecher mit Wasser spülen und trocknen.
  • -Zusätzlich zur Einnahme des Arzneimittels ist reichliche Flüssigkeitszufuhr (z.B. Tee, Fruchtsaft usw.) empfehlenswert.
  • -Halten Sie sich an die in der Packungsbeilage angegebene oder vom Arzt oder der Ärztin verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. mit Ihrer Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.
  • -Welche Nebenwirkungen kann NeoCitran Hustenlöser haben?
  • -Beenden Sie die Einnahme von NeoCitran Hustenlöser und informieren Sie sofort Ihren Arzt / Ihre Ärztin, wenn eines oder mehrere der folgenden Symptome auftreten, die Zeichen einer seltenen schweren allergischen Reaktion sein können:
  • --Hautausschlag (einschliesslich Nesselsucht, Juckreiz).
  • --Schwellungen im Gesicht, Schwellung der Lippen, der Zunge oder des Rachens.
  • --Keuchende Atmung, Asthma, Kurzatmigkeit, Atemnot, Beschleunigung des Herzschlags, Ohnmachtsgefühl.
  • -Wie alle Arzneimittel kann NeoCitran Hustenlöser Nebenwirkungen verursachen, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Es können Magen- und Darmbeschwerden auftreten, wie z.B. Übelkeit, Erbrechen, Diarrhöe sowie Wärmegefühl, Schwindel oder Blutbildveränderungen (die genaue Häufigkeit dieser Nebenwirkungen ist unbekannt).
  • -In seltenen Fällen treten Überempfindlichkeitsreaktionen (Allergien) auf, die sich u.a. als Hautausschlag, Beschleunigung des Herzschlags und Atembeschwerden bemerkbar machen. Das betrifft insbesondere Patienten mit Asthma und Nesselfieber.
  • -Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
  • -Was ist ferner zu beachten?
  • -Haltbarkeit
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -Lagerungshinweis
  • -Für Kinder unerreichbar aufbewahren.
  • -Bei 15–30 °C lagern.
  • -Entsorgungshinweis
  • -Entsorgen Sie keine Arzneimittel in das Abwasser oder den Hausmüll. Geben Sie abgelaufene oder nicht mehr benötigte Arzneimittel aus Haushalten an einer Abgabestelle (z.B. Apotheke, Drogerie, Arztpraxis) oder an einer Sammelstelle zurück. Diese Massnahmen tragen zum Schutz der Umwelt bei.
  • -Weitere Hinweise
  • -Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker oder Drogist bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
  • -Wo erhalten Sie NeoCitran Hustenlöser Sirup? Welche Packungen sind erhältlich?
  • -In Apotheken und Drogerien ohne ärztliche Verschreibung.
  • -Sirup: Packung zu 200 ml.
  • -Zulassungsnummer
  • -12803 (Swissmedic).
  • -Zulassungsinhaberin
  • -Haleon Schweiz AG, Risch.
  • -Diese Packungsbeilage wurde im April 2020 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
  • -NeoCitran Expectorant, Sirop
  • -Qu’est-ce que NeoCitran Expectorant et quand doit-il être utilisé?
  • -NeoCitran Expectorant est un antitussif qui fluidifie le mucus visqueux au niveau des voies aériennes, favorise son expectoration et calme l'irritation à l'origine de la toux. NeoCitran Expectorant apaise la toux et facilite l'expectoration, en particulier lors de refroidissements affectant les voies aériennes supérieures.
  • -De quoi faut-il tenir compte en dehors du traitement?
  • -L'effet de NeoCitran Expectorant est majoré par la consommation abondante de boissons. Fumer contribue à la sécrétion de mucus dans les voies aériennes et à la toux ( "toux de fumeur" ). Vous pouvez soutenir l'action de NeoCitran Expectorant en renonçant à fumer.
  • -NeoCitran Expectorant sirop contient de la saccharine et du sorbitol et convient donc également aux diabétiques.
  • -Quand NeoCitran Expectorant sirop ne doit-il pas être utilisé?
  • -NeoCitran Expectorant sirop ne doit pas être utilisé en cas d'hypersensibilité au principe actif la guaïfénésine ou à l'un des excipients (voir: "Que contient NeoCitran Expectorant sirop?" ) ou si vous souffrez d'une (rare) maladie héréditaire du métabolisme des sucres, appelée intolérance au fructose. NeoCitran Expectorant sirop contient du sorbitol à titre d'édulcorant. Lors de sa digestion, ce sucre donne lieu à la formation de fructose.
  • -NeoCitran Expectorant sirop contient 6% vol. d'alcool. NeoCitran Expectorant sirop ne convient pas aux enfants ni aux adolescents de moins de 18 ans.
  • -Quelles sont les précautions à observer lors de la prise de NeoCitran Expectorant?
  • -Vous devez consulter un médecin si
  • -vous souffrez d'insuffisance respiratoire,
  • -la toux est associée à des expectorations sanguinolentes ou une sécrétion excessive de mucus,
  • -la toux est persistante ou chronique, p.ex. chez les fumeurs, les asthmatiques, en cas de bronchite chronique ou d'emphysème (surgonflement des alvéoles pulmonaires).
  • --Si la toux perdure plus de 7 jours, s'aggrave, récidive ou est accompagnée de fièvre, d'une éruption cutanée ou de maux de tête persistants, vous devez arrêter l'utilisation de NeoCitran Expectorant et consulter votre médecin. Une toux persistante peut être un signe d'une maladie grave.
  • -La prudence s'impose en cas d'atteintes gastro-intestinales, de fonction rénale altérée ou si vous souffrez d'une faiblesse musculaire particulière (appelée myasthénie grave).
  • -En cas de réactions d'hypersensibilité (voir: "Quels effets secondaires NeoCitran Expectorant peut-il provoquer?" ), vous devez immédiatement interrompre le traitement et consulter un médecin le plus rapidement possible.
  • -Vous devez renoncer aux médicaments concomitants qui soulagent ou apaisent la toux (appelés antitussifs) car ils peuvent provoquer au niveau des bronches une congestion indésirable de mucus qui est fluidifié par NeoCitran Expectorant ainsi qu'un risque de bronchospasme et d'une pneumonie.
  • -L'effet de certains calmants (sédatifs) ou de produits qui provoquent un relâchement musculaire (myorelaxants) peut être augmenté par la prise concomitante de la guaïfénésine.
  • -Information sur les excipients
  • -Ethanol:
  • -NeoCitran Expectorant sirop contient 6 Vol.-% d'éthanol (alcool). Par dose (10 ml) jusqu'à 470 mg d'alcool sont pris, ce qui équivaut à 12 ml de bière ou 5 ml de vin.
  • -Dangereux en cas d'utilisation chez les personnes alcooliques. À prendre en compte chez les femmes enceintes ou allaitant, les enfants et les groupes à haut risque tels que les insuffisants hépatiques ou les épileptiques.
  • -Sorbitol (E 420):
  • -NeoCitran Expectorant sirop contient de sorbitol (1,4 g/5 ml). Le sorbitol est une source de fructose. Si votre médecin vous a informé que vous présentiez une intolérance à certains sucres ou si vous avez été diagnostiqué avec une intolérance héréditaire au fructose (IHF), un trouble génétique rare caractérisé par l'incapacité à décomposer le fructose, parlez-en à votre médecin avant que vous ne preniez ou ne receviez ce médicament (voir "Quand NeoCitran Expectorant sirop ne doit-il pas être utilisé?" ).
  • -Le sorbitol peut causer une gêne gastro-intestinale et un effet laxatif léger.
  • -Ce médicament contient moins de 1 mmol (23 mg) de sodium par 5 ml, c.-à-d. qu'il est essentiellement "sans sodium" .
  • -Même s'il est utilisé correctement, NeoCitran Expectorant peut affecter les réactions, l'aptitude à la conduite et l'aptitude à utiliser des outils ou des machines!
  • -Veuillez informer votre médecin, votre pharmacien ou votre droguiste si
  • -vous souffrez d'une autre maladie,
  • -vous êtes allergique ou
  • -vous prenez déjà d'autres médicaments (même en automédication!).
  • -NeoCitran Expectorant peut-il être pris pendant la grossesse ou l’allaitement?
  • -NeoCitran Expectorant ne devrait pas être pris pendant la grossesse, sauf après consultation du médecin.
  • -Les femmes qui allaitent ne doivent pas prendre ce médicament.
  • -Comment utiliser NeoCitran Expectorant sirop?
  • -Uniquement destinée à une administration (prise) orale. Ne pas dépasser la posologie recommandée.
  • -Adultes:
  • -5 à 10 ml 4 fois par jour.
  • -Durée maximale d'utilisation sans avis du médecin: 7 jours.
  • -Ne pas prendre NeoCitran Expectorant sirop avec d'autres médicaments contre la toux ou le refroidissement.
  • -Ce médicament contient 6% vol. d'alcool et ne convient pas aux enfants ni aux adolescents de moins de 18 ans.
  • -Utiliser la mesurette graduée jointe à l'emballage. Laver et sécher la mesurette graduée après chaque utilisation et entre chaque utilisateur.
  • -Parallèlement au traitement, il est recommandé de boire abondamment (par ex. thé, tisanes, jus de fruits, etc.).
  • -Veuillez vous conformer au dosage figurant sur la notice d'emballage ou prescrit par votre médecin. Si vous estimez que l'efficacité du médicament est trop faible ou au contraire trop forte, veuillez vous adresser à votre médecin, à votre pharmacien ou à votre droguiste.
  • -Quels effets secondaires NeoCitran Expectorant peut-il provoquer?
  • -Arrêter la prise de NeoCitran Expectorant et informer immédiatement votre médecin si l'un ou plusieurs des symptômes suivants apparaissent, ils peuvent être les signes d'une réaction allergique rare mais grave:
  • -éruption cutanée (y compris urticaire, démangeaisons),
  • -gonflement du visage, des lèvres, de la langue ou de la gorge,
  • -respiration haletante, asthme, souffle court, détresse respiratoire, accélération du rythme cardiaque, évanouissement.
  • -Comme tous les médicaments, NeoCitran Expectorant peut provoquer des effets secondaires, mais ils ne surviennent pas systématiquement chez tout le monde. Des troubles gastro-intestinaux peuvent apparaître, p.ex. des nausées, des vomissements, des diarrhées ainsi qu'une sensation de chaleur, des vertiges ou des modifications des valeurs sanguines (la fréquence exacte de ces effets secondaires n'est pas déterminée).
  • -Dans de rares cas, des réactions d'hypersensibilité (allergies) apparaissent, entre autres, sous forme d'éruptions cutanées, d'accélération du rythme cardiaque et de troubles respiratoires. Les asthmatiques et les patients atteints d'urticaire en sont particulièrement affectés.
  • -Si vous remarquez des effets secondaires, veuillez en informer votre médecin, votre pharmacien ou votre droguiste. Ceci vaut en particulier pour les effets secondaires non mentionnés dans cette notice d'emballage.
  • -A quoi faut-il encore faire attention?
  • -Stabilité
  • -Le médicament ne doit pas être utilisé au-delà de la date figurant après la mention "EXP" sur le récipient.
  • -Conservation
  • -Tenir hors de la portée des enfants.
  • -Conserver à 15–30 °C.
  • -Mention concernant l’élimination des médicaments
  • -Ne jetez aucun médicament avec les eaux usées ou les ordures ménagères. Rapportez les médicaments périmés ou qui ne sont plus utilisés dans les ménages dans un point de remise (pharmacies, drogueries, cabinets médicaux) ou un centre de collecte. Ces mesures permettront de protéger l’environnement.
  • -Remarques complémentaires
  • -Pour de plus amples renseignements, consultez votre médecin, votre pharmacien ou votre droguiste, qui disposent d'une information détaillée destinée aux professionnels.
  • -Que contient NeoCitran Expectorant sirop?
  • -Principe actif
  • -5 ml de sirop contiennent 100 mg de guaïfénésine.
  • -Excipients
  • -6% vol. d'éthanol (corresp. à 5% poids/vol.), glycérol, saccharine sodique, sorbitol (E 420) (1,4 g/5 ml corresp. à 1,4 g de carbohydrate), eau purifiée, arôme (réglisse).
  • -Où obtenez-vous NeoCitran Expectorant sirop? Quels sont les emballages à disposition sur le marché?
  • -En pharmacie et en droguerie, sans ordonnance médicale.
  • -Sirop: emballage de 200 ml.
  • -Numéro d’autorisation
  • -12803 (Swissmedic).
  • -Titulaire de l’autorisation
  • -Haleon Schweiz AG, Risch.
  • -Cette notice d'emballage a été vérifiée pour la dernière fois en avril 2020 par l'autorité de contrôle des médicaments (Swissmedic).
  • -NeoCitran Hustenstiller - Sirup/Depottabletten
  • -Was ist NeoCitran Hustenstiller und wann wird es angewendet?
  • -NeoCitran Hustenstiller lindert den Husten und Reizhusten bei Erkältungen. Auf ärztliche Verschreibung kann NeoCitran Hustenstiller ebenfalls zur Behandlung akuter Hustenanfälle verschiedenen Ursprungs angewendet werden.
  • -Der Sirup kann für Kinder ab 3 Jahren, die Depottabletten für Jugendliche ab 12 Jahren verwendet werden.
  • -Was sollte dazu beachtet werden?
  • -Rauchen verstärkt den Husten. Sie können die Wirkung von NeoCitran Hustenstiller unterstützen, indem Sie auf das Rauchen verzichten.
  • -Der Sirup ist mit Saccharin und Sorbitol gesüsst und kann also auch von Diabetikern genommen werden. Eine Depottablette enthält 93 mg Lactose, und ihre Verwendung durch Diabetiker kann als gefahrlos angesehen werden.
  • -Wann darf NeoCitran Hustenstiller nicht eingenommen werden?
  • -In folgenden Fällen dürfen Sie NeoCitran Hustenstiller nicht anwenden:
  • -wenn Sie gegenüber Butamiratcitrat (Wirkstoff) oder einem der Hilfsstoffe allergisch sind.
  • --Den Sirup sollten Sie nicht einnehmen und nicht Ihrem Kind verabreichen, wenn Sie oder Ihr Kind an Fructoseintoleranz leiden, einer (seltenen) angeborenen Erkrankung, bei der die betroffene Person Fructose nicht abbauen kann. NeoCitran Hustenstiller Sirup enthält Sorbitol, einen Zucker, der bei der Verdauung Fructose bildet.
  • --NeoCitran Hustenstiller Depottabletten enthalten Lactose. Falls Sie an einer Intoleranz gegen gewisse Zucker leiden, sollten Sie NeoCitran Hustenstiller Depottabletten nicht einnehmen.
  • --Aufgrund des hohen Wirkstoffgehalts sind die Depottabletten für Kinder unter 12 Jahren nicht geeignet.
  • -Wann ist bei der Einnahme von NeoCitran Hustenstiller Vorsicht geboten?
  • -Wenn innerhalb von 7 Tagen keine Besserung eintritt oder wenn sich die Symptome verschlimmern und/oder von Fieber, Hautausschlag oder anhaltenden Kopfschmerzen begleitet sind, muss ein Arzt bzw. eine Ärztin beigezogen werden.
  • -Wenn der Husten oder der Husten Ihres Kindes produktiv ist, d.h. wenn er mit viel Schleimbildung verbunden ist, sollten Sie vor Anwendung von NeoCitran Hustenstiller Ihren Arzt oder Ihre Ärztin konsultieren.
  • -Die Hemmung des Hustenreflexes durch NeoCitran Hustenstiller begünstigt einen Sekretstau in den Bronchien, was das Risiko einer Atemwegsinfektion (z.B. einer Lungenentzündung) vergrössert und, darüber hinaus, zu einem gefährlichen Krampf der Bronchien (Bronchospasmus) führen kann. Deshalb sollten Sie davon absehen, gleichzeitig mit NeoCitran Hustenstiller hustenlösende Arzneimittel einzunehmen, welche die Sekrete der Bronchien verflüssigen (Expectorantien und Mucolytika).
  • -Information zu den Hilfsstoffen
  • -Sorbitol: NeoCitran Hustenstiller Sirup enthält Sorbitol (284 mg/ml). Sorbitol ist eine Quelle von Fructose (siehe "Wann darf NeoCitran Hustenstiller nicht eingenommen werden." ). Sprechen Sie mit Ihrem Arzt / Ihrer Ärztin bevor Sie (oder Ihr Kind) NeoCitran Hustenstiller Sirup einnehmen, wenn Ihr Arzt Ihnen mitgeteilt hat, dass Sie (oder Ihr Kind) eine Unverträglichkeit gegenüber einigen Zuckern haben. Sorbitol kann Magen-Darm-Beschwerden hervorrufen und kann eine leicht abführende Wirkung haben.
  • -Ethanol: NeoCitran Hustenstiller Sirup enthält geringe Mengen Alkohol (11.73 mg/5 ml).
  • -Lactose: NeoCitran Hustenstiller Depottabletten enthalten Lactose (siehe "Wann darf NeoCitran Hustenstiller nicht eingenommen werden." )
  • -Natrium: NeoCitran Hustenstiller Sirup enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Dosis, d.h. es ist nahezu "natriumfrei" .
  • -Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsfähigkeit, die Fahrtüchtigkeit und die Fähigkeit, Werkzeuge oder Maschinen zu bedienen, beeinträchtigen!
  • -Während Ihr Kind NeoCitran Hustenstiller einnimmt, sollte es vermeiden im Strassenverkehr Velo zu fahren.
  • +Verschiedene Faktoren können zu saurem Aufstossen und Sodbrennen beitragen: z.B. übermässiges Essen, fehlerhafte Ernährung (z.B. zu fettes Essen), Übergewicht, Bewegungsmangel, Rauchen oder übermässiger Alkoholgenuss.
  • +Wenn einer oder mehrere dieser Faktoren an Ihren Beschwerden mitbeteiligt sein könnten, sollten Sie nach Möglichkeit Ihre Lebensgewohnheiten ändern.
  • +Häufiges durch Magensäure hervorgerufenes Sodbrennen kann nur richtig behandelt werden, wenn Sie sich genau an die in dieser Packungsbeilage beschriebenen und gegebenenfalls mit Ihrem Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihrer Ärztin, Apothekerin oder Drogistin besprochenen Anweisungen halten.
  • +Wann darf Omed antacid Sandoz nicht eingenommen / angewendet werden?
  • +Omed antacid Sandoz darf nicht eingenommen werden bei bekannter Überempfindlichkeit (Allergie) auf den Wirkstoff, andere Protonenpumpenhemmer oder einen der Hilfsstoffe.
  • +Wenn Sie Clopidogrel (ein Arzneimittel zur Verhütung eines Herzinfarktes oder Schlaganfalls) einnehmen müssen, dürfen Sie Omed antacid Sandoz nicht einnehmen.
  • +Im Falle einer Behandlung mit Atazanavir (ein Arzneimittel gegen HIV-Infektion) darf Omed antacid Sandoz nicht eingenommen werden.
  • +Omed antacid Sandoz darf von Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren nicht ohne ärztliche Überwachung eingenommen werden.
  • +Wann ist bei der Einnahme / Anwendung von Omed antacid Sandoz Vorsicht geboten?
  • +Sie müssen umgehend den Arzt oder die Ärztin aufsuchen bei:
  • +unbeabsichtigtem Gewichtsverlust;
  • +-Anämie;
  • +schwarzem Stuhl;
  • +-Auftreten von Durchfall während der Behandlung mit Omed antacid Sandoz, da die Behandlung mit einem leicht erhöhten Risiko von infektiösem Durchfall verbunden ist;
  • +-Mühe oder Schmerzen beim Schlucken;
  • +anhaltendem oder blutigem Erbrechen;
  • +-Gelbsucht;
  • +-Ausbleiben einer Symptombesserung während einer zweiwöchigen Behandlung.
  • +Falls bei Ihnen ein Hautausschlag auftritt, insbesondere in den der Sonne ausgesetzten Hautbereichen, informieren Sie unverzüglich Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, da Sie die Behandlung mit Omed antacid Sandoz eventuell abbrechen sollten. Vergessen Sie nicht, auch andere gesundheitsschädliche Auswirkungen wie Gelenkschmerzen zu erwähnen.
  • +Wenn Sie Omed antacid Sandoz für mehr als 3 Monate einnehmen, ist es möglich, dass der Magnesiumspiegel in Ihrem Blut sinken kann. Ein niedriger Magnesiumspiegel macht sich durch Ermüdung, unwillkürliche Muskelspannungen, Verwirrtheit, Krämpfe, Schwindel und erhöhte Herzfrequenz bemerkbar. Wenn bei Ihnen eine dieser Nebenwirkungen auftritt, sagen Sie es bitte unverzüglich Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin. Ein niedriger Magnesiumspiegel kann auch zu einer Absenkung der Kalium- und Kalziumspiegel im Blut führen. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin kann regelmässige Bluttests durchführen, um Ihren Magnesiumspiegel zu überwachen.
  • +Die Einnahme eines Protonenpumpenhemmers wie Omed antacid Sandoz kann Ihr Risiko für Knochenbrüche in der Hüfte, dem Handgelenk oder der Wirbelsäule leicht erhöhen, besonders wenn dieser über einen Zeitraum von mehr als einem Jahr eingenommen wird. Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie Osteoporose haben oder wenn Sie Kortikosteroide (diese können das Risiko einer Osteoporose erhöhen) einnehmen.
  • +Bei der Einnahme von Omeprazol kann es zu einer Entzündung der Nieren kommen, die sich in Symptomen wie verringerte Urinmenge, Blut im Urin oder Überempfindlichkeitsreaktionen wie Fieber, Hautausschlag und Gelenksteife äussern kann. Informieren Sie in diesem Fall unverzüglich Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin.
  • +Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihrer Ärztin, Apothekerin oder Drogistin bevor Sie Omed antacid Sandoz einnehmen, falls Sie:
  • +älter als 45 Jahre sind und neue oder kürzlich veränderte Beschwerden im Bereich des Oberbauchs haben;
  • +in der Vergangenheit ein Magengeschwür oder eine Magenoperation hatten;
  • +-Probleme mit Ihrer Leber oder Ihren Nieren haben bzw. gehabt haben – deren Funktion kann von Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin durch Bluttests kontrolliert werden;
  • +schwer krank sind und Seh- bzw. Gehörstörungen haben;
  • +sich einer Endoskopie unterziehen müssen;
  • +schwanger sind, glauben schwanger zu sein, eine Schwangerschaft planen oder stillen.
  • +Während der Behandlung mit Omed antacid Sandoz sollen keine anderen "Säurehemmer" wie H2-Antagonisten (z.B. Ranitidin, Cimetidin) eingenommen werden.
  • +Gewisse Arzneimittel können Probleme verursachen, falls sie zusammen mit Omed antacid Sandoz angewendet werden, sie können die Wirkung von Omed antacid Sandoz beeinflussen oder durch die Wirkung von Omed antacid Sandoz beeinflusst werden.
  • +Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin bevor sie Omed antacid Sandoz einnehmen, falls Sie eines oder mehrere der folgenden Arzneimittel anwenden:
  • +-Beruhigungs- und/oder Schlafmittel;
  • +-Mittel gegen Depressionen;
  • +-Mittel gegen Epilepsie;
  • +-Blutverdünnungsmittel;
  • +-Mittel zur Behandlung von Alkoholabhängigkeit (Disulfiram);
  • +-Mittel gegen Organabstossung, nach Transplantation von Organen;
  • +-Mittel für die Behandlung von Infektionen;
  • +-Mittel gegen Pilze (Ketoconazol, Itraconazol);
  • +-Mittel zur Behandlung bestimmter Krebsarten;
  • +-Mittel zur Behandlung von HIV-Infektion (siehe auch "Wann darf Omed antacid Sandoz nicht eingenommen werden?" );
  • +-Mittel zur Behandlung von Tuberkolose;
  • +-Mittel für Herzschwäche.
  • +Bitte nehmen Sie Omed antacid Sandoz erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunverträglichkeit leiden.
  • +Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Kapsel, d.h. es ist nahezu "natriumfrei" .
  • +Omed antacid Sandoz kann aufgrund der Nebenwirkungen (Kopfschmerzen und Schwindel) die Reaktionsfähigkeit, die Fahrtüchtigkeit und die Fähigkeit, Werkzeuge oder Maschinen zu bedienen, beeinträchtigen.
  • -andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) anwenden!
  • -Darf NeoCitran Hustenstiller während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?
  • -Während der Schwangerschaft sollte NeoCitran Hustenstiller nicht angewendet werden, es sei denn auf ärztliche Verschreibung.
  • -Während der Stillzeit sollte NeoCitran Hustenstiller vorsichtshalber nicht eingenommen werden.
  • -Wie verwenden Sie NeoCitran Hustenstiller?
  • -Wenn vom Arzt oder der Ärztin nicht anders verordnet:
  • -Sirup (ab 3 Jahren)
  • -Kinder von 3 bis 6 Jahren: 5 ml 3-mal täglich;
  • -von 6 bis 12 Jahren: 10 ml 3-mal täglich;
  • -Jugendliche ab 12 bis 18 Jahren: 15 ml 3-mal täglich;
  • -Erwachsene: 15 ml 4-mal täglich.
  • -Messen Sie mit dem beigepackten Messbecher. Nach Gebrauch und vor Benutzung durch eine andere Person den Messbecher mit Wasser spülen und trocknen.
  • -Depottabletten
  • -Zwischen den Einzeldosen einen Zeitabstand von mindestens 8 bis 12 Stunden einhalten. Die Depottabletten ganz schlucken, nicht zerkauen.
  • -Jugendliche ab 12 - 18 Jahren: 1 Tablette 1- bis 2-mal täglich.
  • -Erwachsene: 1 Tablette 2- bis 3-mal täglich.
  • -Der Sirup und die Depottabletten sollten möglichst vor den Mahlzeiten eingenommen werden.
  • -Um die Beschwerden zu lindern, sollte immer die niedrigste wirksame Dosis über die kürzest mögliche Zeitdauer verwendet werden.
  • -Bei Husten, der länger als 7 Tage anhält, muss ein Arzt bzw. eine Ärztin beigezogen werden.
  • -Falls Sie (oder Ihr Kind) zu viel NeoCitran Hustenstiller eingenommen haben, informieren Sie umgehend Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin. Eine Überdosierung mit NeoCitran Hustenstiller kann folgende Symptome hervorrufen: Schläfrigkeit, Übelkeit und Erbrechen, Durchfall, Gleichgewichtsstörung und niedriger Blutdruck.
  • -Halten Sie sich an die in der Packungsbeilage angegebene oder vom Arzt oder der Ärztin verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihrer Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.
  • -Welche Nebenwirkungen kann NeoCitran Hustenstiller haben?
  • -Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von NeoCitran Hustenstiller auftreten:
  • -Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1'000 Anwendern)
  • -Übelkeit, Durchfall und Schläfrigkeit.
  • -Selten (betrifft 1 bis 10 von 10'000 Anwendern)
  • -Hautausschlag.
  • -Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
  • -Was ist ferner zu beachten?
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -Lagerungshinweis
  • -Für Kinder unerreichbar aufbewahren.
  • -Bei Raumtemperatur (15-25 °C) lagern.
  • -Entsorgungshinweis
  • -Entsorgen Sie keine Arzneimittel in das Abwasser oder den Hausmüll. Geben Sie abgelaufene oder nicht mehr benötigte Arzneimittel aus Haushalten an einer Abgabestelle (z.B. Apotheke, Drogerie, Arztpraxis) oder an einer Sammelstelle zurück. Diese Massnahmen tragen zum Schutz der Umwelt bei.
  • -Weitere Hinweise
  • -Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker oder Drogist bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
  • -Was ist in NeoCitran Hustenstiller enthalten?
  • -Wirkstoff
  • -Sirup: 10 ml enthalten 15 mg Butamiratcitrat.
  • -Depottabletten: 1 Tablette enthält 50 mg Butamiratcitrat.
  • -Hilfsstoffe
  • -Sirup: Glycerol, Sorbitol (E 420), Saccharin-Natrium, Ethanol, Natriumhydroxid (zur pH Einstellung), Benzoesäure (E 210), Vanillin, gereinigtes Wasser.
  • -Depottabletten: Hypromellose, Lactose-Monohydrat, Magnesiumstearat, Methacrylsäure-Ethylacrylat-Copolymer, Polysorbat 80, Povidon, Rizinusöl, Siliciumdioxid, Talk, Weinsäure, Erythrosin (E 127), Eisenoxid (E 172), Titandioxid (E 171); gereinigtes Wasser
  • -Wo erhalten Sie NeoCitran Hustenstiller? Welche Packungen sind erhältlich?
  • -In Apotheken und Drogerien, ohne ärztliche Verschreibung.
  • -Sirup: Packung zu 200 ml.
  • -Depottabletten: Packung zu 10 Tabletten.
  • -Zulassungsnummer
  • -31215, 48748 (Swissmedic).
  • -Zulassungsinhaberin
  • -Haleon Schweiz AG, Risch.
  • -Diese Packungsbeilage wurde im August 2019 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
  • -NeoCitran Antitussif - Sirop/Comprimés-dépôt
  • -Qu’est-ce que NeoCitran Antitussif et quand doit-il être utilisé?
  • -NeoCitran Antitussif calme la toux et la toux irritative lors de refroidissements. Selon prescription du médecin, NeoCitran Antitussif peut également être utilisé pour le traitement de toux aiguës d'autres origines.
  • -Le sirop peut être utilisé pour des enfants à partir de 3 ans, les comprimés-dépôt pour des adolescents à partir de 12 ans.
  • -De quoi faut-il tenir compte en dehors du traitement?
  • -Fumer rend plus forte la toux. Vous pouvez soutenir l'action de NeoCitran Antitussif en renonçant à fumer.
  • -Le sirop est édulcoré par de la saccharine et du sorbitol et peut donc être utilisé par les diabétiques. Le comprimé-dépôt contient 93 mg de lactose, et son utilisation par les diabétiques peut être considérée sans danger.
  • -Quand NeoCitran Antitussif ne doit-il pas être utilisé?
  • -Vous ne devez pas utiliser NeoCitran Antitussif dans les cas suivants:
  • --Si vous êtes allergique au citrate de butamirate (le principe actif) ou à l'un des excipients.
  • --Vous ne devez pas prendre le sirop ou l'administrer à votre enfant si vous ou votre enfant souffrez d'une intolérance au fructose, une (rare) maladie héréditaire, dans laquelle la personne affectée ne peut pas décomposer le fructose. NeoCitran Antitussif sirop contient du sorbitol. Lors de sa digestion, ce sucre donne lieu à la formation de fructose.
  • --NeoCitran Antitussif comprimés-dépôt contiennent du lactose. Si vous souffrez d'une intolérance à certains sucres, vous ne devez pas prendre NeoCitran Antitussif comprimés-dépôt.
  • --Les comprimés-dépôt ne conviennent pas pour les enfants au-dessous de 12 ans à cause de leur teneur élevée en principe actif.
  • -Quelles sont les précautions à observer lors de l’utilisation de NeoCitran Antitussif?
  • -S'il n'y a pas d'amélioration dans les 7 jours ou si les symptômes s'aggravent et / ou sont accompagnés de fièvre, d'éruption cutanée ou de maux de tête persistants, l'avis du médecin doit être requis.
  • -Si votre toux ou la toux de votre enfant est productive, c'est-à-dire accompagnée d'une expectoration abondante, vous devriez consulter votre médecin avant de commencer à utiliser NeoCitran Antitussif.
  • -L'inhibition du réflexe de la toux par ce médicament favorise une accumulation des sécrétions dans les bronches, ce qui augmente le risque d'une infection des voies respiratoires (p.ex. une pneumonie) et, de plus, peut provoquer une dangereuse crampe des bronches, appelée bronchospasme. Par conséquent, vous devriez vous abstenir à utiliser en même temps que NeoCitran Antitussif des médicaments qui fluidifient les sécrétions bronchiques (expectorants, mucolytiques).
  • -Information sur les excipients
  • -Sorbitol: NeoCitran Antitussif sirop contient du sorbitol (284 mg/ml). Le sorbitol est une source de fructose (voir "Quand NeoCitran Antitussif ne doit-il pas être utilisé?" ). Consultez votre médecin avant de prendre NeoCitran Antitussif sirop si votre médecin vous a dit que vous (ou votre enfant) avez une intolérance à certains sucres. Le sorbitol peut causer une gêne gastro-intestinale et un effet laxatif léger.
  • -Ethanol: NeoCitran Antitussif sirop contient de petites quantités d'alcool (11,73 mg/5 ml).
  • -Lactose: NeoCitran Antitussif comprimés dépôt contiennent du lactose (voir "Quand NeoCitran Antitussif ne doit-il pas être utilisé?" ).
  • -Sodium: NeoCitran Antitussif sirop contient moins de 1 mmol (23 mg) de sodium par dose, c.-à-d. qu'ils sont essentiellement "sans sodium" .
  • -Ce médicament peut affecter les réactions, l'aptitude à conduire et la capacité à utiliser des outils ou des machines!
  • -Pendant qu'il est sous traitement par NeoCitran Antitussif, votre enfant doit éviter de circuler à vélo sur la voie publique.
  • -Veuillez informer votre médecin, votre pharmacien ou votre droguiste si
  • -vous souffrez d'une autre maladie
  • -vous êtes allergique
  • -vous utilisez déjà d'autres médicaments (même en automédication!).
  • -NeoCitran Antitussif peut-il être utilisé pendant la grossesse ou l’allaitement?
  • -Ne pas utiliser NeoCitran Antitussif pendant la grossesse, sauf sur prescription médicale.
  • -Par mesure de précaution, NeoCitran Antitussif ne doit pas être utilisé pendant l'allaitement.
  • -Comment utiliser NeoCitran Antitussif?
  • -Sauf avis contraire du médecin:
  • -Sirop (dès 3 ans)
  • -Enfants de 3 à 6 ans: 5 ml 3 fois par jour;
  • -de 6 à 12 ans: 10 ml 3 fois par jour;
  • -adolescents de 12 à 18 ans: 15 ml 3 fois par jour;
  • -Adultes: 15 ml 4 fois par jour.
  • -Utiliser la mesurette graduée jointe à l'emballage. Laver et sécher la mesurette graduée après chaque utilisation et entre chaque utilisateur.
  • -Comprimés-dépôt
  • -Respecter un intervalle de minimum 8 à 12 heures entre chaque dose unitaire. Avaler les comprimés dépôt entiers sans les croquer.
  • -Adolescents de 12 à 18 ans: 1 comprimé, 1 à 2 fois par jour;
  • -Adultes: 1 comprimé, 2 à 3 fois par jour;
  • -Le sirop et les comprimés-dépôt devraient, si possible, être pris avant les repas.
  • -Pour soulager les symptômes, la dose efficace la plus faible devrait toujours être utilisée pendant la plus courte durée possible.
  • -Si la toux dure plus de 7 jours, l'avis du médecin doit être requis.
  • -Si (votre enfant ou) vous-même avez absorbé trop de NeoCitran Antitussif, informez immédiatement votre médecin. Un surdosage de NeoCitran Antitussif peut provoquer les symptômes suivants: somnolence, nausées et vomissements, diarrhée, perte de l'équilibre et hypotension.
  • -Veuillez vous conformer au dosage figurant sur la notice d'emballage ou prescrit par votre médecin. Si vous estimez que l'efficacité du médicament est trop faible ou au contraire trop forte, veuillez vous adresser à votre médecin, à votre pharmacien ou à votre droguiste.
  • -Quels effets secondaires NeoCitran Antitussif peut-il provoquer?
  • -La prise de NeoCitran Antitussif peut provoquer les effets secondaires suivants:
  • -Occasionnel (concerne 1 à 10 utilisateurs sur 1000)
  • -Nausées, diarrhée et somnolence.
  • -Rare (concerne 1 à 10 utilisateurs sur 10'000)
  • -Éruption cutané.
  • -Si vous remarquez des effets secondaires, veuillez en informer votre médecin, votre pharmacien ou votre droguiste. Ceci vaut en particulier pour les effets secondaires non mentionnés dans cette notice d’emballage.
  • -À quoi faut-il encore faire attention?
  • -Ce médicament ne doit pas être utilisé au-delà de la date figurant après la mention "EXP" sur le récipient.
  • -Remarques concernant le stockage
  • -Tenir hors de portée des enfants.
  • -Conserver à température ambiante (15-25 °C).
  • -Mention concernant l’élimination des médicaments
  • -Ne jetez aucun médicament avec les eaux usées ou les ordures ménagères. Rapportez les médicaments périmés ou qui ne sont plus utilisés dans les ménages dans un point de remise (pharmacies, drogueries, cabinets médicaux) ou un centre de collecte. Ces mesures permettront de protéger l’environnement.
  • -Remarques complémentaires
  • -Pour de plus amples renseignements, consultez votre médecin, votre pharmacien ou votre droguiste, qui disposent d'une information détaillée destinée aux professionnels.
  • -Que contient NeoCitran Antitussif?
  • -Principe actif
  • -Sirop: 10 ml contiennent 15 mg de citrate de butamirate.
  • -Comprimés-dépôt: 1 comprimé contient 50 mg de citrate de butamirate.
  • -Excipients
  • -Sirop: Glycérol, sorbitol (E 420), saccharine sodique, ethanol, hydroxyde de sodium (pour ajuster le pH), acide benzoïque (E 210), vanilline, eau purifiée.
  • -Comprimés-dépôt: Hypromellose, lactose monohydraté, stéarate de magnésium, acide methacrylique-acrylate d'éthyle copolymère, polysorbate 80, povidone, huile de ricin, silice colloïdale, talc, acide tartrique, érythrosine (E 127), oxyde de fer (E 172), dioxyde de titane (E 171), eau purifiée.
  • -Où obtenez-vous NeoCitran Antitussif? Quels sont les emballages à disposition sur le marché?
  • -En pharmacie et droguerie, sans ordonnance médicale.
  • -Sirop: emballage de 200 ml
  • -Comprimés-dépôt: emballage de 10 comprimés.
  • -Numéro d’autorisation
  • -31215, 48748 (Swissmedic).
  • -Titulaire de l’autorisation
  • -Haleon Schweiz AG, Risch.
  • -Cette notice d'emballage a été vérifiée pour la dernière fois en août 2019 par l'autorité de contrôle des médicaments (Swissmedic).
  • -NeoCitran Hustenstiller - Sirup/Depottabletten
  • -Was ist NeoCitran Hustenstiller und wann wird es angewendet?
  • -NeoCitran Hustenstiller lindert den Husten und Reizhusten bei Erkältungen. Auf ärztliche Verschreibung kann NeoCitran Hustenstiller ebenfalls zur Behandlung akuter Hustenanfälle verschiedenen Ursprungs angewendet werden.
  • -Der Sirup kann für Kinder ab 3 Jahren, die Depottabletten für Jugendliche ab 12 Jahren verwendet werden.
  • -Was sollte dazu beachtet werden?
  • -Rauchen verstärkt den Husten. Sie können die Wirkung von NeoCitran Hustenstiller unterstützen, indem Sie auf das Rauchen verzichten.
  • -Der Sirup ist mit Saccharin und Sorbitol gesüsst und kann also auch von Diabetikern genommen werden. Eine Depottablette enthält 93 mg Lactose, und ihre Verwendung durch Diabetiker kann als gefahrlos angesehen werden.
  • -Wann darf NeoCitran Hustenstiller nicht eingenommen werden?
  • -In folgenden Fällen dürfen Sie NeoCitran Hustenstiller nicht anwenden:
  • -wenn Sie gegenüber Butamiratcitrat (Wirkstoff) oder einem der Hilfsstoffe allergisch sind.
  • --Den Sirup sollten Sie nicht einnehmen und nicht Ihrem Kind verabreichen, wenn Sie oder Ihr Kind an Fructoseintoleranz leiden, einer (seltenen) angeborenen Erkrankung, bei der die betroffene Person Fructose nicht abbauen kann. NeoCitran Hustenstiller Sirup enthält Sorbitol, einen Zucker, der bei der Verdauung Fructose bildet.
  • --NeoCitran Hustenstiller Depottabletten enthalten Lactose. Falls Sie an einer Intoleranz gegen gewisse Zucker leiden, sollten Sie NeoCitran Hustenstiller Depottabletten nicht einnehmen.
  • --Aufgrund des hohen Wirkstoffgehalts sind die Depottabletten für Kinder unter 12 Jahren nicht geeignet.
  • -Wann ist bei der Einnahme von NeoCitran Hustenstiller Vorsicht geboten?
  • -Wenn innerhalb von 7 Tagen keine Besserung eintritt oder wenn sich die Symptome verschlimmern und/oder von Fieber, Hautausschlag oder anhaltenden Kopfschmerzen begleitet sind, muss ein Arzt bzw. eine Ärztin beigezogen werden.
  • -Wenn der Husten oder der Husten Ihres Kindes produktiv ist, d.h. wenn er mit viel Schleimbildung verbunden ist, sollten Sie vor Anwendung von NeoCitran Hustenstiller Ihren Arzt oder Ihre Ärztin konsultieren.
  • -Die Hemmung des Hustenreflexes durch NeoCitran Hustenstiller begünstigt einen Sekretstau in den Bronchien, was das Risiko einer Atemwegsinfektion (z.B. einer Lungenentzündung) vergrössert und, darüber hinaus, zu einem gefährlichen Krampf der Bronchien (Bronchospasmus) führen kann. Deshalb sollten Sie davon absehen, gleichzeitig mit NeoCitran Hustenstiller hustenlösende Arzneimittel einzunehmen, welche die Sekrete der Bronchien verflüssigen (Expectorantien und Mucolytika).
  • -Information zu den Hilfsstoffen
  • -Sorbitol: NeoCitran Hustenstiller Sirup enthält Sorbitol (284 mg/ml). Sorbitol ist eine Quelle von Fructose (siehe "Wann darf NeoCitran Hustenstiller nicht eingenommen werden." ). Sprechen Sie mit Ihrem Arzt / Ihrer Ärztin bevor Sie (oder Ihr Kind) NeoCitran Hustenstiller Sirup einnehmen, wenn Ihr Arzt Ihnen mitgeteilt hat, dass Sie (oder Ihr Kind) eine Unverträglichkeit gegenüber einigen Zuckern haben. Sorbitol kann Magen-Darm-Beschwerden hervorrufen und kann eine leicht abführende Wirkung haben.
  • -Ethanol: NeoCitran Hustenstiller Sirup enthält geringe Mengen Alkohol (11.73 mg/5 ml).
  • -Lactose: NeoCitran Hustenstiller Depottabletten enthalten Lactose (siehe "Wann darf NeoCitran Hustenstiller nicht eingenommen werden." )
  • -Natrium: NeoCitran Hustenstiller Sirup enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Dosis, d.h. es ist nahezu "natriumfrei" .
  • -Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsfähigkeit, die Fahrtüchtigkeit und die Fähigkeit, Werkzeuge oder Maschinen zu bedienen, beeinträchtigen!
  • -Während Ihr Kind NeoCitran Hustenstiller einnimmt, sollte es vermeiden im Strassenverkehr Velo zu fahren.
  • -Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin, wenn Sie
  • -an anderen Krankheiten leiden,
  • --Allergien haben oder
  • -andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) anwenden!
  • -Darf NeoCitran Hustenstiller während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?
  • -Während der Schwangerschaft sollte NeoCitran Hustenstiller nicht angewendet werden, es sei denn auf ärztliche Verschreibung.
  • -Während der Stillzeit sollte NeoCitran Hustenstiller vorsichtshalber nicht eingenommen werden.
  • -Wie verwenden Sie NeoCitran Hustenstiller?
  • -Wenn vom Arzt oder der Ärztin nicht anders verordnet:
  • -Sirup (ab 3 Jahren)
  • -Kinder von 3 bis 6 Jahren: 5 ml 3-mal täglich;
  • -von 6 bis 12 Jahren: 10 ml 3-mal täglich;
  • -Jugendliche ab 12 bis 18 Jahren: 15 ml 3-mal täglich;
  • -Erwachsene: 15 ml 4-mal täglich.
  • -Messen Sie mit dem beigepackten Messbecher. Nach Gebrauch und vor Benutzung durch eine andere Person den Messbecher mit Wasser spülen und trocknen.
  • -Depottabletten
  • -Zwischen den Einzeldosen einen Zeitabstand von mindestens 8 bis 12 Stunden einhalten. Die Depottabletten ganz schlucken, nicht zerkauen.
  • -Jugendliche ab 12 - 18 Jahren: 1 Tablette 1- bis 2-mal täglich.
  • -Erwachsene: 1 Tablette 2- bis 3-mal täglich.
  • -Der Sirup und die Depottabletten sollten möglichst vor den Mahlzeiten eingenommen werden.
  • -Um die Beschwerden zu lindern, sollte immer die niedrigste wirksame Dosis über die kürzest mögliche Zeitdauer verwendet werden.
  • -Bei Husten, der länger als 7 Tage anhält, muss ein Arzt bzw. eine Ärztin beigezogen werden.
  • -Falls Sie (oder Ihr Kind) zu viel NeoCitran Hustenstiller eingenommen haben, informieren Sie umgehend Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin. Eine Überdosierung mit NeoCitran Hustenstiller kann folgende Symptome hervorrufen: Schläfrigkeit, Übelkeit und Erbrechen, Durchfall, Gleichgewichtsstörung und niedriger Blutdruck.
  • -Halten Sie sich an die in der Packungsbeilage angegebene oder vom Arzt oder der Ärztin verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihrer Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.
  • -Welche Nebenwirkungen kann NeoCitran Hustenstiller haben?
  • -Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von NeoCitran Hustenstiller auftreten:
  • -Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1'000 Anwendern)
  • -Übelkeit, Durchfall und Schläfrigkeit.
  • -Selten (betrifft 1 bis 10 von 10'000 Anwendern)
  • -Hautausschlag.
  • +andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen.
  • +Darf Omed antacid Sandoz während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen / angewendet werden?
  • +Wenn Sie schwanger sind oder es werden möchten sowie auch in der Stillzeit, darf Omed antacid Sandoz nur nach Rücksprache mit dem Arzt oder der Ärztin eingenommen werden.
  • +Wie verwenden Sie Omed antacid Sandoz?
  • +Erwachsene und Jugendliche über 18 Jahren
  • +Beim Auftreten der Beschwerden beträgt die Dosierung im Regelfall 1x täglich 1–2 Kapseln Omed antacid Sandoz 10 mg oder 1 Kapsel Omed antacid Sandoz 20 mg. Es ist möglich, dass zur Besserung der Symptome die Kapseln an 2–3 aufeinanderfolgenden Tagen eingenommen werden müssen. Insgesamt sollen nicht mehr als 20 mg innerhalb von 24 Stunden eingenommen werden. Beenden Sie die Kapselneinnahme, wenn Sie vollständig beschwerdefrei sind.
  • +Nehmen Sie Omed antacid Sandoz nicht länger als 2 Wochen ohne Unterbrechung ein. Sollten sich die Beschwerden während der Behandlung verschlimmern oder nach 2 Wochen Behandlung weiter andauern, nehmen Sie mit Ihrem Arzt resp. Ihrer Ärztin Kontakt auf.
  • +Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren
  • +Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren dürfen Omed antacid Sandoz nicht ohne ärztliche Überwachung einnehmen.
  • +Die Omed antacid Sandoz Kapseln sind am besten morgens unzerkaut mit Flüssigkeit einzunehmen.
  • +Schlucken Sie die Kapseln ganz, mit einem Glas Wasser.
  • +Die Kapseln dürfen weder zerkaut noch zerdrückt werden.
  • +Bei Patientinnen oder Patienten mit Schwierigkeiten beim Schlucken kann die Kapsel geöffnet und deren Inhalt direkt geschluckt oder vermischt mit leicht sauren Getränken (z.B. Säfte, Joghurt oder Sauermilch) eingenommen werden. Eine solche Zubereitung soll sofort eingenommen werden.
  • +Das Glas mit einem halben Glas Wasser nachspülen und leer trinken. Milch oder kohlensäurehaltiges Wasser dürfen nicht verwendet werden.
  • +Halten Sie sich an die in der Packungsbeilage angegebene oder vom Arzt oder der Ärztin verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. mit Ihrer Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.
  • +Welche Nebenwirkungen kann Omed antacid Sandoz haben?
  • +Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Behandelten)
  • +Kopfschmerzen, Durchfall, Verstopfung, Blähungen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, gutartige Drüsenpolypen des Magens.
  • +Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Behandelten)
  • +Schlaflosigkeit, Schwindel, Benommenheit, Schläfrigkeit, Kribbeln und Ameisenlaufen, Juckreiz, Hautreaktionen, Knochenbrüche der Hüfte, dem Handgelenk oder der Wirbelsäule, allgemeines Unwohlsein
  • +Selten (betrifft 1 bis 10 von 10'000 Behandelten)
  • +Nesselsucht, schwerwiegende Hautbeschwerden (plötzliches Auftreten eines schweren Hautausschlages oder Rötung mit Blasenbildung oder Ablösen der Haut), Müdigkeit, gesteigerte Lichtempfindlichkeit, Schleiersehen, Haarausfall, Entzündung der Mundschleimhaut (Stomatitis), Geschmacksveränderungen, Unruhezustände, Aggression, Depression, Halluzination, Verwirrtheit, Vergrösserung der männlichen Brustdrüse, Ödeme (Wassereinlagerungen in den Beinen), Verengung der Atemwege und Schwellungen der Haut, v.a. des Gesichts, Lippen oder Schleimhaut (Angioödem), Entzündungen des Darms, Entzündung der Nieren (kann sich in verringerter Urinmenge, Blut im Urin oder Überempfindlichkeitsreaktionen wie Fieber, Hautausschlag und Gelenksteife äussern), vermehrtes Schwitzen, Hautausschlag durch Sonneneinstrahlung, Gelenkschmerzen (Arthralgie) oder Muskelschmerzen (Myalgie).
  • +Falls Sie irgendein Krankheitszeichen beobachten, welches Sie mit dem Gebrauch dieses Arzneimittels verbinden, sollten Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin davon in Kenntnis setzen.
  • +In folgenden Fällen müssen Sie umgehend den Arzt oder die Ärztin aufsuchen: starker unbeabsichtigter Gewichtsverlust, anhaltendes Erbrechen, Schluckbeschwerden, blutiges Erbrechen oder schwarzer Stuhl.
  • -Für Kinder unerreichbar aufbewahren.
  • -Bei Raumtemperatur (15-25 °C) lagern.
  • -Entsorgungshinweis
  • -Entsorgen Sie keine Arzneimittel in das Abwasser oder den Hausmüll. Geben Sie abgelaufene oder nicht mehr benötigte Arzneimittel aus Haushalten an einer Abgabestelle (z.B. Apotheke, Drogerie, Arztpraxis) oder an einer Sammelstelle zurück. Diese Massnahmen tragen zum Schutz der Umwelt bei.
  • +In der Originalverpackung, bei Raumtemperatur (15–25°C), vor Feuchtigkeit geschützt und ausser Reichweite von Kindern lagern.
  • +Der Kunststoffbehälter enthält eine Kapsel mit Trocknungsmittel (Silicagel) und sollte stets gut verschlossen werden.
  • +Falls Sie im Besitze von verfallenen Omed antacid Sandoz Kapseln sind, bringen Sie diese zur Entsorgung in die Apotheke oder Drogerie zurück.
  • -Was ist in NeoCitran Hustenstiller enthalten?
  • -Wirkstoff
  • -Sirup: 10 ml enthalten 15 mg Butamiratcitrat.
  • -Depottabletten: 1 Tablette enthält 50 mg Butamiratcitrat.
  • -Hilfsstoffe
  • -Sirup: Glycerol, Sorbitol (E 420), Saccharin-Natrium, Ethanol, Natriumhydroxid (zur pH Einstellung), Benzoesäure (E 210), Vanillin, gereinigtes Wasser.
  • -Depottabletten: Hypromellose, Lactose-Monohydrat, Magnesiumstearat, Methacrylsäure-Ethylacrylat-Copolymer, Polysorbat 80, Povidon, Rizinusöl, Siliciumdioxid, Talk, Weinsäure, Erythrosin (E 127), Eisenoxid (E 172), Titandioxid (E 171); gereinigtes Wasser
  • -Wo erhalten Sie NeoCitran Hustenstiller? Welche Packungen sind erhältlich?
  • -In Apotheken und Drogerien, ohne ärztliche Verschreibung.
  • -Sirup: Packung zu 200 ml.
  • -Depottabletten: Packung zu 10 Tabletten.
  • -Zulassungsnummer
  • -31215, 48748 (Swissmedic).
  • -Zulassungsinhaberin
  • -Haleon Schweiz AG, Risch.
  • -Diese Packungsbeilage wurde im August 2019 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
  • -NeoCitran Antitussif - Sirop/Comprimés-dépôt
  • -Qu’est-ce que NeoCitran Antitussif et quand doit-il être utilisé?
  • -NeoCitran Antitussif calme la toux et la toux irritative lors de refroidissements. Selon prescription du médecin, NeoCitran Antitussif peut également être utilisé pour le traitement de toux aiguës d'autres origines.
  • -Le sirop peut être utilisé pour des enfants à partir de 3 ans, les comprimés-dépôt pour des adolescents à partir de 12 ans.
  • -De quoi faut-il tenir compte en dehors du traitement?
  • -Fumer rend plus forte la toux. Vous pouvez soutenir l'action de NeoCitran Antitussif en renonçant à fumer.
  • -Le sirop est édulcoré par de la saccharine et du sorbitol et peut donc être utilisé par les diabétiques. Le comprimé-dépôt contient 93 mg de lactose, et son utilisation par les diabétiques peut être considérée sans danger.
  • -Quand NeoCitran Antitussif ne doit-il pas être utilisé?
  • -Vous ne devez pas utiliser NeoCitran Antitussif dans les cas suivants:
  • --Si vous êtes allergique au citrate de butamirate (le principe actif) ou à l'un des excipients.
  • --Vous ne devez pas prendre le sirop ou l'administrer à votre enfant si vous ou votre enfant souffrez d'une intolérance au fructose, une (rare) maladie héréditaire, dans laquelle la personne affectée ne peut pas décomposer le fructose. NeoCitran Antitussif sirop contient du sorbitol. Lors de sa digestion, ce sucre donne lieu à la formation de fructose.
  • --NeoCitran Antitussif comprimés-dépôt contiennent du lactose. Si vous souffrez d'une intolérance à certains sucres, vous ne devez pas prendre NeoCitran Antitussif comprimés-dépôt.
  • --Les comprimés-dépôt ne conviennent pas pour les enfants au-dessous de 12 ans à cause de leur teneur élevée en principe actif.
  • -Quelles sont les précautions à observer lors de l’utilisation de NeoCitran Antitussif?
  • -S'il n'y a pas d'amélioration dans les 7 jours ou si les symptômes s'aggravent et / ou sont accompagnés de fièvre, d'éruption cutanée ou de maux de tête persistants, l'avis du médecin doit être requis.
  • -Si votre toux ou la toux de votre enfant est productive, c'est-à-dire accompagnée d'une expectoration abondante, vous devriez consulter votre médecin avant de commencer à utiliser NeoCitran Antitussif.
  • -L'inhibition du réflexe de la toux par ce médicament favorise une accumulation des sécrétions dans les bronches, ce qui augmente le risque d'une infection des voies respiratoires (p.ex. une pneumonie) et, de plus, peut provoquer une dangereuse crampe des bronches, appelée bronchospasme. Par conséquent, vous devriez vous abstenir à utiliser en même temps que NeoCitran Antitussif des médicaments qui fluidifient les sécrétions bronchiques (expectorants, mucolytiques).
  • -Information sur les excipients
  • -Sorbitol: NeoCitran Antitussif sirop contient du sorbitol (284 mg/ml). Le sorbitol est une source de fructose (voir "Quand NeoCitran Antitussif ne doit-il pas être utilisé?" ). Consultez votre médecin avant de prendre NeoCitran Antitussif sirop si votre médecin vous a dit que vous (ou votre enfant) avez une intolérance à certains sucres. Le sorbitol peut causer une gêne gastro-intestinale et un effet laxatif léger.
  • -Ethanol: NeoCitran Antitussif sirop contient de petites quantités d'alcool (11,73 mg/5 ml).
  • -Lactose: NeoCitran Antitussif comprimés dépôt contiennent du lactose (voir "Quand NeoCitran Antitussif ne doit-il pas être utilisé?" ).
  • -Sodium: NeoCitran Antitussif sirop contient moins de 1 mmol (23 mg) de sodium par dose, c.-à-d. qu'ils sont essentiellement "sans sodium" .
  • -Ce médicament peut affecter les réactions, l'aptitude à conduire et la capacité à utiliser des outils ou des machines!
  • -Pendant qu'il est sous traitement par NeoCitran Antitussif, votre enfant doit éviter de circuler à vélo sur la voie publique.
  • -Veuillez informer votre médecin, votre pharmacien ou votre droguiste si
  • -vous souffrez d'une autre maladie
  • -vous êtes allergique
  • -vous utilisez déjà d'autres médicaments (même en automédication!).
  • -NeoCitran Antitussif peut-il être utilisé pendant la grossesse ou l’allaitement?
  • -Ne pas utiliser NeoCitran Antitussif pendant la grossesse, sauf sur prescription médicale.
  • -Par mesure de précaution, NeoCitran Antitussif ne doit pas être utilisé pendant l'allaitement.
  • -Comment utiliser NeoCitran Antitussif?
  • -Sauf avis contraire du médecin:
  • -Sirop (dès 3 ans)
  • -Enfants de 3 à 6 ans: 5 ml 3 fois par jour;
  • -de 6 à 12 ans: 10 ml 3 fois par jour;
  • -adolescents de 12 à 18 ans: 15 ml 3 fois par jour;
  • -Adultes: 15 ml 4 fois par jour.
  • -Utiliser la mesurette graduée jointe à l'emballage. Laver et sécher la mesurette graduée après chaque utilisation et entre chaque utilisateur.
  • -Comprimés-dépôt
  • -Respecter un intervalle de minimum 8 à 12 heures entre chaque dose unitaire. Avaler les comprimés dépôt entiers sans les croquer.
  • -Adolescents de 12 à 18 ans: 1 comprimé, 1 à 2 fois par jour;
  • -Adultes: 1 comprimé, 2 à 3 fois par jour;
  • -Le sirop et les comprimés-dépôt devraient, si possible, être pris avant les repas.
  • -Pour soulager les symptômes, la dose efficace la plus faible devrait toujours être utilisée pendant la plus courte durée possible.
  • -Si la toux dure plus de 7 jours, l'avis du médecin doit être requis.
  • -Si (votre enfant ou) vous-même avez absorbé trop de NeoCitran Antitussif, informez immédiatement votre médecin. Un surdosage de NeoCitran Antitussif peut provoquer les symptômes suivants: somnolence, nausées et vomissements, diarrhée, perte de l'équilibre et hypotension.
  • -Veuillez vous conformer au dosage figurant sur la notice d'emballage ou prescrit par votre médecin. Si vous estimez que l'efficacité du médicament est trop faible ou au contraire trop forte, veuillez vous adresser à votre médecin, à votre pharmacien ou à votre droguiste.
  • -Quels effets secondaires NeoCitran Antitussif peut-il provoquer?
  • -La prise de NeoCitran Antitussif peut provoquer les effets secondaires suivants:
  • -Occasionnel (concerne 1 à 10 utilisateurs sur 1000)
  • -Nausées, diarrhée et somnolence.
  • -Rare (concerne 1 à 10 utilisateurs sur 10'000)
  • -Éruption cutané.
  • -Si vous remarquez des effets secondaires, veuillez en informer votre médecin, votre pharmacien ou votre droguiste. Ceci vaut en particulier pour les effets secondaires non mentionnés dans cette notice d’emballage.
  • -À quoi faut-il encore faire attention?
  • -Ce médicament ne doit pas être utilisé au-delà de la date figurant après la mention "EXP" sur le récipient.
  • -Remarques concernant le stockage
  • -Tenir hors de portée des enfants.
  • -Conserver à température ambiante (15-25 °C).
  • -Mention concernant l’élimination des médicaments
  • -Ne jetez aucun médicament avec les eaux usées ou les ordures ménagères. Rapportez les médicaments périmés ou qui ne sont plus utilisés dans les ménages dans un point de remise (pharmacies, drogueries, cabinets médicaux) ou un centre de collecte. Ces mesures permettront de protéger l’environnement.
  • -Remarques complémentaires
  • -Pour de plus amples renseignements, consultez votre médecin, votre pharmacien ou votre droguiste, qui disposent d'une information détaillée destinée aux professionnels.
  • -Que contient NeoCitran Antitussif?
  • -Principe actif
  • -Sirop: 10 ml contiennent 15 mg de citrate de butamirate.
  • -Comprimés-dépôt: 1 comprimé contient 50 mg de citrate de butamirate.
  • -Excipients
  • -Sirop: Glycérol, sorbitol (E 420), saccharine sodique, ethanol, hydroxyde de sodium (pour ajuster le pH), acide benzoïque (E 210), vanilline, eau purifiée.
  • -Comprimés-dépôt: Hypromellose, lactose monohydraté, stéarate de magnésium, acide methacrylique-acrylate d'éthyle copolymère, polysorbate 80, povidone, huile de ricin, silice colloïdale, talc, acide tartrique, érythrosine (E 127), oxyde de fer (E 172), dioxyde de titane (E 171), eau purifiée.
  • -Où obtenez-vous NeoCitran Antitussif? Quels sont les emballages à disposition sur le marché?
  • -En pharmacie et droguerie, sans ordonnance médicale.
  • -Sirop: emballage de 200 ml
  • -Comprimés-dépôt: emballage de 10 comprimés.
  • -Numéro d’autorisation
  • -31215, 48748 (Swissmedic).
  • -Titulaire de l’autorisation
  • -Haleon Schweiz AG, Risch.
  • -Cette notice d'emballage a été vérifiée pour la dernière fois en août 2019 par l'autorité de contrôle des médicaments (Swissmedic).
  • -Indapamid-Mepha 2,5 mg Hartkapseln
  • -Was ist Indapamid-Mepha und wann wird es angewendet?
  • -Indapamid-Mepha ist ein Arzneimittel empfohlen zur Reduzierung des arteriellen Bluthochdrucks (Hypertonie).
  • -Die Hartkapseln enthalten den Wirkstoff Indapamid.
  • -Indapamid ist ein Diuretikum. Die meisten Diuretika erhöhen die Urinproduktion der Nieren. Indapamid ist jedoch anders als andere Diuretika und erhöht die Urinproduktion nur gering.
  • -Auf Verschreibung des Arztes oder der Ärztin.
  • -Wann darf Indapamid-Mepha nicht angewendet werden?
  • -Indapamid-Mepha darf in folgenden Fällen nicht angewendet werden:
  • --Bekannte Allergien gegen Indapamid, gegen andere Sulfonamide oder gegen einen der Hilfsstoffe von Indapamid-Mepha, die im Abschnitt "Was ist in Indapamid-Mepha enthalten?" aufgeführt sind,
  • --Nierenfunktionsstörungen,
  • --Leberleiden, schwere Leberfunktionsstörungen oder wenn Sie an hepatischer Enzephalopathie leiden (degenerative Erkrankung des Gehirns),
  • -verminderter Kaliumgehalt des Blutes (Hypokaliämie),
  • -kürzlich erlittener Gehirnschlag,
  • --Stillen (siehe "Darf Indapamid-Mepha während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?" ).
  • -Darf Indapamid-Mepha während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen/angewendet werden?
  • -Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin vor der Einnahme von Medikamenten.
  • -Die Verwendung dieses Medikaments während der Schwangerschaft ist nicht empfohlen. Wenn eine Schwangerschaft geplant oder bestätigt ist, sollte so schnell wie möglich eine alternative Therapie eingeleitet werden.
  • -Sagen Sie Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin, wenn Sie schwanger sind oder wenn Sie schwanger werden wollen.
  • -Der Wirkstoff wird in die Muttermilch übertragen. Sie dürfen dieses Medikament nicht einnehmen, wenn Sie stillen.
  • -Wie verwenden Sie Indapamid-Mepha?
  • -Erwachsene nehmen 1 Hartkapsel täglich, am besten morgens, mit einem Glas Wasser ein. Das Arzneimittel kann nüchtern oder während des Frühstücks eingenommen werden.
  • -Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer Ärztin oder Apothekerin.
  • -Welche Nebenwirkungen kann Indapamid-Mepha haben?
  • -Die Einnahme von Indapamid-Mepha kann unerwünschte Nebenwirkungen hervorrufen, auch wenn nicht jeder davon betroffen ist.
  • -Wenn Sie eine der folgenden Nebenwirkungen feststellen, beenden Sie sofort die Einnahme des Arzneimittels und kontaktieren Sie umgehend Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin:
  • --Angioödem und/oder Nesselsucht. Ein Angioödem äussert sich durch ein plötzliches Anschwellen der Extremitäten oder des Gesichts, der Lippen oder Zunge, Anschwellen der Schleimhäute im Hals oder in den Atemwegen, welche zur Kurzatmigkeit oder Schwierigkeiten beim Schlucken führt. Wenn dies passiert, wenden Sie sich sofort an Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin (sehr selten, kann bis zu einer Person von 10'000 Personen betreffen),
  • -schwere Hautreaktionen, insbesondere starker Hautausschlag, Nesselsucht, Hautrötung am ganzen Körper, starker Juckreiz, Bläschenbildung, Schuppenbildung und Hautschwellung, Entzündung der Schleimhäute (Stevens-Johnson Syndrom) oder andere allergische Reaktionen (sehr selten, kann bis zu einer Person von 10'000 Personen betreffen),
  • -lebensbedrohliche, unregelmässige Herzschläge (Torsades de Pointes) (Häufigkeit nicht bekannt),
  • --Entzündung der Bauchspeicheldrüse, die sich in Form von starken Bauch- oder Rückenschmerzen äussern kann, die von starkem Unwohlsein begleitet sind (sehr selten, kann bis zu einer Person von 10'000 Personen betreffen),
  • --Hirnerkrankung, die durch eine Lebererkrankung (hepatische Enzephalopathie) hervorgerufen werden kann (Häufigkeit nicht bekannt),
  • --Leberentzündung (Hepatitis) (Häufigkeit nicht bekannt).
  • --Muskelschwäche, Krämpfe, Empfindlichkeit oder Schmerzen und besonders, wenn Sie sich gleichzeitig unwohl fühlen oder eine hohe Temperatur haben; dies kann auf anormales Muskelversagen zurückzuführen sein (Häufigkeit unbekannt).
  • -In absteigender Reihenfolge nach Häufigkeit, können folgende unerwünschten Wirkungen auftreten:
  • -Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Anwendern)
  • -Hautausschlag (Pickel), allergische Reaktionen, insbesondere der Haut bei Patienten mit einer Veranlagung für Allergien und Asthma, niedriger Serumkaliumspiegel, der Muskelschwäche verursachen kann, Kopfschmerzen, Schwindel, Müdigkeit, Ameisenlaufen (Parästhesie), Magen-Darm-Störungen (Übelkeit, Verstopfung), Mundtrockenheit.
  • -Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Anwendern)
  • -Erbrechen, Purpura (kleine rote Flecken auf der Haut), Verminderung der Natriumkonzentration im Blutplasma, welche die Ursache für eine Austrocknung des Organismus und eine Hypotonie sein könnte, erektile Dysfunktion (Unfähigkeit, eine Erektion zu bekommen oder beizubehalten).
  • -Selten (betrifft 1 bis 10 von 10'000 Anwendern)
  • -Leberfunktionsstörungen.
  • -Verminderung der Chloridkonzentration im Blutplasma, Verminderung der Magnesiumkonzentration im Blutplasma.
  • -Erhöhtes Risiko der Austrocknung bei älteren und an Herzinsuffizienz leidenden Patienten.
  • -Blutbildveränderung wie Thrombozytopenie (Abnahme der Anzahl an Blutplättchen, die die Entstehung von blauen Flecken und Nasenbluten begünstigen), Leukopenie (eine verringerte Anzahl weisser Blutkörperchen, die zu unerklärbarem Fieber, Halsschmerzen oder anderen grippeähnlichen Symptomen führen kann - wenn dies geschieht, kontaktieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin) und Anämie (Abnahme der roten Blutkörperchen).
  • -Sehr selten (betrifft weniger als 1 von 10'000 Anwendern)
  • -Herzrhythmusstörungen, Hypotonie.
  • -Nierenerkrankungen.
  • -Einzelfälle:
  • -Hautausschlag (erythema multiforme).
  • -Häufigkeit nicht bekannt (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden)
  • --Bewusstlosigkeit.
  • --Mögliche Verschlimmerung eines bereits bestehenden akuten systemischen Lupus erythematodes (Kollagen-Krankheit), dieser könnte sich verschlimmern.
  • --Es wurde über Fälle von Lichtempfindlichkeit nach Einwirkung von Sonnenlicht oder künstlichem UVA-Licht berichtet (Veränderung des Erscheinungsbildes der Haut).
  • --Kurzsichtigkeit.
  • --Verschwommenes Sehen.
  • --Sehstörungen.
  • --Verminderte Sehkraft oder Augenschmerzen aufgrund eines erhöhten Augendrucks (mögliche Anzeichen einer Flüssigkeitsansammlung in der Gefässschicht des Auges oder eines akuten Winkelblockglaukoms).
  • -Um bestimmte Werte zu kontrollieren, kann Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin die Durchführung von Labortests (Blutuntersuchungen) anordnen. Die folgenden Veränderungen Ihrer biologischen Parameter könnten auftreten:
  • --Verminderung der Kaliumkonzentration im Blutplasma,
  • --Verminderung der Natriumkonzentration im Blutplasma,
  • --Verminderung der Magnesiumkonzentration im Blutplasma,
  • --Verminderung der Chloridkonzentration im Blutplasma,
  • -gleichzeitiger Verlust von Chlorid-Ionen,
  • --Erhöhung der Harnsäurekonzentration, die der Grund für eine Verschlimmerung von Gichtanfälle (Gelenkschmerzen, vor allem in den Füssen) sein könnte,
  • --Erhöhung der Blutzuckerwerte bei Diabetikern,
  • --Erhöhung der Kalziumkonzentration im Blutplasma.
  • -erhöhte Leberenzymwerte,
  • -abnormale EKG-Spuren.
  • -Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
  • -Was ist ferner zu beachten?
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -Entsorgungshinweis
  • -Entsorgen Sie keine Arzneimittel in das Abwasser oder den Hausmüll. Geben Sie abgelaufene oder nicht mehr benötigte Arzneimittel aus Haushalten an einer Abgabestelle (z.B. Apotheke, Drogerie, Arztpraxis) oder an einer Sammelstelle zurück. Diese Massnahmen tragen zum Schutz der Umwelt bei.
  • -Lagerungshinweis
  • -Indapamid-Mepha Hartkapseln sind in der Originalpackung, vor Feuchtigkeit geschützt und bei Raumtemperatur (15-25°C) zu lagern.
  • -Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
  • -Weitere Hinweise
  • -Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
  • -Was ist in Indapamid-Mepha enthalten?
  • +Was ist in Omed antacid Sandoz enthalten?
  • -1 Hartkapsel enthält als Wirkstoff 2,5 mg Indapamid-Hemihydrat (als Indapamid)
  • +1 Kapsel Omed antacid Sandoz 10 mg enthält als Wirkstoff 10 mg Omeprazol.
  • +1 Kapsel Omed antacid Sandoz 20 mg enthält als Wirkstoff 20 mg Omeprazol.
  • -Kapselinhalt:
  • -Lactose-Monohydrat 60.06 mg, Maisstärke, Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A) (enthält maximal 0.26 mg Natrium), Magnesiumstearat.
  • -Kapselhülle:
  • -Gelatine, Titanoxid (E 171), Eisenoxid gelb, Eisenoxid rot, Eisenoxid schwarz (E 172).
  • -Wo erhalten Sie Indapamid-Mepha? Welche Packungen sind erhältlich?
  • -In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.
  • -Packungen zu 30 oder 90 Hartkapseln.
  • -Zulassungsnummer
  • -53304 (Swissmedic).
  • -Zulassungsinhaberin
  • -Mepha Pharma AG, Basel.
  • -Diese Packungsbeilage wurde im November 2025 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
  • -Interne Versionsnummer: 6.2
  • -Indapamid-Mepha 2,5 mg gélules
  • -Qu'est-ce que Indapamid-Mepha et quand doit-il être utilisé?
  • -Indapamid-Mepha est un médicament préconisé pour réduire la pression artérielle (hypertension).
  • -Les gélules contiennent de l'indapamide comme principe actif.
  • -L'indapamide est un diurétique. La plupart des diurétiques augmentent la quantité d'urine produite par les reins. Toutefois, l'indapamide est différent des autres diurétiques, car il n'entraîne qu'une légère augmentation de la quantité d'urine produite.
  • -Selon prescription du médecin.
  • -Quand Indapamid-Mepha ne doit-il pas être utilisé?
  • -Indapamid-Mepha ne doit pas être utilisé dans les cas suivants:
  • -allergie connue à l'indapamide ou aux autres sulfamides ou à l'un des excipients contenus dans Indapamid-Mepha mentionnés dans la rubrique "Que contient Indapamid-Mepha?" ,
  • -insuffisance rénale,
  • -atteinte hépatique, insuffisance hépatique grave ou si vous souffrez d'encéphalopathie hépatique (maladie dégénérative du cerveau),
  • -hypokaliémie (baisse du taux de potassium dans le sang),
  • -accidents vasculaires cérébraux récents,
  • -allaitement (voir rubrique "Indapamid-Mepha peut-il être pris pendant la grossesse ou l'allaitement?" ).
  • -Quelles sont les précautions à observer lors de la prise d'Indapamid-Mepha?
  • -Prévenir le médecin si vous avez une maladie du foie, en cas de troubles de l'équilibre hydroélectrolytique, diabète, goutte, troubles rénaux ou troubles de l'équilibre cardiaque, si vous présentez une diminution de la vision ou une douleur oculaire (les symptômes peuvent être une accumulation de liquide dans la couche vasculaire de l'œil ou une augmentation de la pression oculaire; et pouvant survenir dans les heures à une semaine suivant l'initiation du traitement. Si cela n'est pas traité, cela peut entraîner une perte permanente de la vision. Si vous avez une allergie à la pénicilline ou aux sulfonamides, vous pouvez être plus à risque de développer ces symptômes), si vous avez des troubles musculaires comme des douleurs musculaires, une sensibilité, une faiblesse ou des crampes, si vous devez faire un examen de votre glande parathyroïde.
  • -Vous devez informer votre médecin si vous avez eu une sensibilité accrue de la peau au soleil.
  • -Votre médecin peut être amené à vous prescrire des examens de laboratoire pour la surveillance des taux faibles de sodium ou de potassium ou des taux élevés de calcium dans le sang. Si vous pensez être concernés par ces situations ou si vous avez d'autres questions sur l'utilisation de ce médicament, demandez conseil à votre médecin ou à votre pharmacien.
  • -Prise d'autres médicaments:
  • -Si vous prenez ou avez pris récemment un autre médicament, y compris un médicament obtenu sans ordonnance, parlez-en à votre médecin ou à votre pharmacien.
  • -Evitez de prendre Indapamid-Mepha avec du lithium (utilisé pour traiter la dépression) en raison du risque d'augmentation des taux de lithium dans le sang.
  • -Si vous prenez l'un des médicaments suivants, parlez-en à votre médecin, certaines précautions d'emploi particulières peuvent être nécessaires:
  • -médicaments utilisés pour des troubles du rythme cardiaque (ex.: quinidine, hydroquinidine, disopyramide, amiodarone, sotalol, ibutilide, dofétilide, digitaline, flécaïnide, brétylium),
  • -médicaments utilisés pour traiter des troubles mentaux tels que dépression, anxiété, schizophrénie (ex.: antidépresseurs (citalopram, escitalopram), antipsychotiques, neuroleptiques (tels que amisulpride, sulpiride, sultopride, tiapride, halopéridol, dropéridol, pimozide), psychoanaleptiques (donépézil)),
  • -bépridil (utilisé pour traiter l'angine de poitrine, maladie provoquant des douleurs dans la poitrine),
  • -cisapride, diphémanil, papavérine (utilisés pour traiter les troubles gastro-intestinaux),
  • -antibiotiques utilisés dans le traitement des infections bactériennes (sparfloxacine, moxifloxacine, ciprofloxacine, clarithromycine, érythromycine injectable),
  • -vincamine injectable (utilisé dans le traitement des troubles cognitifs symptomatiques chez les personnes âgées, y compris la perte de mémoire),
  • -antiparasitaires utilisés pour traiter certains types de paludisme (halofantrine, chloroquine),
  • -pentamidine (utilisé pour traiter certains types de pneumonie),
  • -antihistaminiques utilisés pour traiter les réactions allergiques comme le rhume des foins (mizolastine, astémizole, terfénadine),
  • -médicaments utilisés pour traiter les nausées et vomissements (ondansetron, dompéridone)
  • -médicaments utilisés pour traiter les cancers (vandétanib, oxaliplatine)
  • -anagrélide (utilisé pour réduire le nombre de plaquettes élevé)
  • -médicaments anesthésiques (propofol, sévoflurane),
  • -anti-inflammatoires non stéroïdiens pour soulager la douleur (ex.: ibuprofène) ou fortes doses d'acide acétylsalicylique,
  • -inhibiteurs de l'enzyme de conversion (IEC) (utilisés pour traiter l'hypertension artérielle et l'insuffisance cardiaque),
  • -médicaments antifongiques pour traiter les maladies causées par des champignons microscopiques (fluconazole, amphotéricine B injectable),
  • -corticostéroïdes oraux utilisés pour traiter divers troubles: asthme sévère et arthrite rhumatoïde,
  • -laxatifs stimulants,
  • -baclofène (pour traiter la raideur musculaire survenant lors de maladie comme la sclérose multiple),
  • -digitaliques (pour traiter l'insuffisance cardiaque ou certains troubles du rythme cardiaque),
  • -diurétiques épargneurs de potassium (amiloride, spironolactone, triamtérène),
  • -metformine (pour traiter le diabète),
  • -produits de contrastes iodés (utilisés pour les examens aux rayons X),
  • -comprimés de calcium ou autres suppléments calciques,
  • -ciclosporine, tacrolimus ou autres immunosuppresseurs utilisés suite à une transplantation d'organe, pour le traitement de maladies auto-immunes ou de maladies rhumatologiques ou dermatologiques graves,
  • -tétracosactide (pour traiter la maladie de Crohn),
  • -allopurinol (pour traiter la goutte),
  • -méthadone (utilisée pour traiter l'addiction),
  • -cilostazol (utilisé pour traiter une douleur semblable à une crampe dans les jambes lorsque vous marchez).
  • -Des réactions individuelles en relation avec la baisse de la pression artérielle, comme des sensations de vertiges ou de fatigue, peuvent survenir chez certains patients. Ces effets surviennent plus fréquemment à l'initiation du traitement ou lorsqu'Indapamid-Mepha est associé à un autre antihypertenseur. Par conséquent, l'aptitude à conduire des véhicules ou à utiliser des machines peut être diminuée.
  • -L'attention des sportifs est attirée sur le fait que cette spécialité contient un principe actif pouvant induire une réaction positive des tests pratiqués lors des contrôles antidopage.
  • -Excipients
  • -Indapamid-Mepha contient du lactose. Si votre médecin vous a informé(e) d'une intolérance à certains sucres, contactez-le avant de prendre Indapamid-Mepha.
  • -Ce médicament contient moins de 1 mmol (23 mg) de sodium par gélule, c.-à-d. qu'il est essentiellement "sans sodium" .
  • -Veuillez informer votre médecin ou votre pharmacien si
  • -vous souffrez d'une autre maladie
  • -vous êtes allergique
  • -vous prenez déjà d'autres médicaments (même en automédication!) et notamment du lithium ou certains médicaments des troubles du rythme cardiaque.
  • -Indapamid-Mepha peut-il être pris/utilisé pendant la grossesse ou l'allaitement?
  • -Demandez conseil à votre médecin ou à votre pharmacien avant de prendre tout médicament.
  • -L'utilisation de ce médicament est déconseillé pendant la grossesse. Lorsqu'une grossesse est planifiée ou confirmée, un traitement alternatif doit être initié dès que possible.
  • -Prévenez votre médecin si vous êtes enceinte ou si vous souhaitez l'être.
  • -Le principe actif est excrété dans le lait maternel. Vous ne devez pas prendre ce médicament si vous allaitez.
  • -Comment utiliser Indapamid-Mepha?
  • -Les adultes prennent 1 gélule par jour, de préférence le matin avec un verre d'eau. Ce médicament peut se prendre aussi bien à jeun qu'au petit-déjeuner.
  • -Ne changez pas de votre propre chef le dosage prescrit. Adressez-vous à votre médecin ou à votre pharmacien si vous estimez que l'efficacité du médicament est trop faible ou au contraire trop forte.
  • -Quels effets secondaires Indapamid-Mepha peut-il provoquer?
  • -La prise d'Indapamid-Mepha peut provoquer les effets indésirables, bien que tout le monde n'y soit pas sujet.
  • -Si vous remarquez l'un des effets secondaires suivants, arrêtez immédiatement de prendre ce médicament et contactez tout de suite votre médecin:
  • -angioœdème et/ou urticaire. L'angioœdème se caractérise par un brusque gonflement des extrémités ou de la face, des lèvres ou de la langue, gonflement des muqueuses de la gorge et des voies aériennes pouvant occasionner des difficultés à respirer ou à avaler. Si cela vous arrive, contactez immédiatement votre médecin (très rare, peut affecter jusqu'à 1 personne sur 10'000),
  • -réactions cutanées sévères, notamment éruption cutanée intense, urticaire, rougeur de la peau sur l'ensemble du corps, démangeaisons sévères, apparition de vésicules, la peau qui pèle et gonfle, inflammation des muqueuses (syndrome de Stevens-Johnson) ou autres réactions allergiques (très rare, peut affecter jusqu'à 1 personne sur 10'000),
  • -battements cardiaques irréguliers mettant en jeu le pronostic vital (torsade de pointes) (fréquence inconnue),
  • -inflammation du pancréas pouvant entraîner une douleur du ventre et du dos sévère accompagnée d'un très grand malaise (très rare, peut affecter jusqu'à 1 personne sur 10'000),
  • -maladie du cerveau provoquée par une pathologie hépatique (encéphalopathies hépatiques) (fréquence inconnue),
  • -inflammation du foie (hépatite) (fréquence inconnue),
  • -faiblesse musculaire, crampes, sensibilité ou douleur et particulièrement si, au même moment, vous vous sentez mal ou si vous avez une température élevée, cela peut être dû à une défaillance musculaire anormale (fréquence inconnue).
  • -Par ordre décroissant de fréquence, les effets secondaires peuvent inclure:
  • -Fréquent (concerne 1 à 10 utilisateurs sur 100)
  • -Éruption cutanée (boutons), réactions allergiques principalement cutanées chez des sujets prédisposés aux réactions allergiques et asthmatiques, diminution du taux de potassium dans le sang qui peut être à l'origine d'une faiblesse musculaire, maux de tête, vertiges, sensation de fatigue, fourmillements et picotement (paresthésies), troubles gastro-intestinaux (nausées, constipation), sécheresse buccale.
  • -Occasionnel (concerne 1 à 10 utilisateurs sur 1000)
  • -Vomissements, purpura (petites taches rouges sur la peau), diminution du taux de sodium dans le plasma sanguin qui pourrait être à l'origine d'une déshydratation de l'organisme et d'une hypotension, impuissance (incapacité d'obtenir ou de maintenir une érection).
  • -Rare (concerne 1 à 10 utilisateurs sur 10'000)
  • -Troubles de la fonction du foie.
  • -Diminution du taux de chlorure dans le plasma sanguin, diminution du taux de magnésium dans le plasma sanguin.
  • -Risque de déshydratation majoré chez les personnes âgées et les insuffisants cardiaques.
  • -Des modifications de la formule sanguine comme une thrombocytopénie (diminution du nombre de plaquettes à l'origine de bleus, de contusions ou saignements de nez), une leucopénie (diminution du nombre de globules blancs à l'origine d'une fièvre inexpliquée, d'irritations de la gorge ou d'autres symptômes grippaux - si cela vous arrive, contactez votre médecin) et une anémie (diminution du nombre de globules rouges).
  • -Très rare (concerne moins d'un utilisateur sur 10'000)
  • -Troubles du rythme cardiaque, hypotension.
  • -Maladie du rein.
  • -Cas isolés:
  • -Éruption cutanée (d'érythème polymorphe).
  • -Fréquence inconnue (fréquence ne pouvant pas être estimée à partir des données disponibles):
  • --Evanouissement.
  • --Possibilité d'aggravation d'un lupus érythémateux disséminé aigu préexistant (maladie du collagène), celle-ci pourrait s'aggraver.
  • --Des cas de photosensibilisation (modification de l'apparence de votre peau) après exposition au soleil ou à la lumière artificielle UVA ont été rapportés.
  • --Myopie.
  • --Vision floue.
  • --Troubles visuels.
  • --Diminution de la vision ou douleur oculaire due à une augmentation de la pression oculaire (signes possibles d'accumulation de liquide dans la couche vasculaire de l'œil ou de glaucome aigu à angle-fermé.
  • -Votre médecin peut demander de faire pratiquer des examens de laboratoire (examens sanguins) afin de contrôler certains paramètres. Les modifications suivantes de vos paramètres biologiques peuvent survenir:
  • -diminution du taux de potassium sanguin,
  • -diminution du taux de sodium sanguin,
  • -diminution du taux de magnésium sanguin,
  • -diminution du taux de chlorure sanguin,
  • -perte concomitante d'ions de chlore,
  • -augmentation du taux d'acide urique qui pourrait être à l'origine d'une aggravation des crises de goutte (articulation douloureuse en particulier au niveau du pied),
  • -augmentation du taux de glucose sanguin chez les patients diabétiques,
  • -augmentation du taux de calcium sanguin,
  • -augmentation des taux des enzymes du foie,
  • -tracé d'électrocardiogramme anormal.
  • -Si vous remarquez des effets secondaires, veuillez en informer votre médecin, votre pharmacien. Ceci vaut en particulier pour les effets secondaires non mentionnés dans cette notice d'emballage.
  • -À quoi faut-il encore faire attention?
  • -Ce médicament ne doit pas être utilisé au-delà de la date figurant après la mention "EXP" sur le récipient.
  • -Mention concernant l'élimination des médicaments
  • -Ne jetez aucun médicament avec les eaux usées ou les ordures ménagères. Rapportez les médicaments périmés ou qui ne sont plus utilisés dans les ménages dans un point de remise (pharmacies, drogueries, cabinets médicaux) ou un centre de collecte. Ces mesures permettront de protéger l'environnement.
  • -Remarques concernant le stockage
  • -Conserver Indapamid-Mepha gélules dans l'emballage d'origine, à l'abri de l'humidité et à température ambiante (15-25°C).
  • -Conserver hors de la portée des enfants.
  • -Remarques complémentaires
  • -Pour de plus amples renseignements, consultez votre médecin ou votre pharmacien, qui disposent d'une information détaillée destinée aux professionnels.
  • -Que contient Indapamid-Mepha?
  • -Principes actifs
  • -1 gélule contient 2,5 mg Indapamide sous forme d'indapamide hémihydraté).
  • -Excipients
  • -Contenu de la capsule:
  • -Lactose monohydraté 60.06 mg, amidon de maïs, carboxyméthylamidon sodique (type A) (contient au maximum 0.26 mg de sodium), stéarate de magnésium.
  • -Enveloppe de la capsule:
  • -Gélatine, dioxyde de titane (E171), oxyde de fer jaune, oxyde de fer rouge, oxyde de fer noir (E172).
  • -Où obtenez-vous Indapamid-Mepha? Quels sont les emballages à disposition sur le marché?
  • -En pharmacie sur ordonnance médicale.
  • -Emballages de 30 et 90 gélules.
  • -Numéro d'autorisation
  • -53304 (Swissmedic).
  • -Titulaire de l'autorisation
  • -Mepha Pharma AG, Basel.
  • -Cette notice d'emballage a été vérifiée pour la dernière fois en novembre 2025 par l'autorité de contrôle des médicaments (Swissmedic).
  • -Numéro de version interne: 6.2
  • -Leqvio®
  • -Was ist Leqvio und wann wird es angewendet?
  • -Leqvio enthält den Wirkstoff Inclisiran, eine kurze doppelsträngige interferierende Ribonukleinsäure, genannt siRNA (small interfering ribonucleid acid). Inclisiran nutzt einen der körpereigenen natürlichen Prozesse für die Senkung des "schlechten" Cholesterins (auch LDL-Cholesterin genannt). Es wirkt, indem es die Produktion eines Proteins namens PCSK9 (Proproteinkonvertase Subtilisin Kexin Typ 9) stark einschränkt. Durch die Verhinderung der Produktion von PCSK9 kann Leqvio Ihren LDL-Cholesterinspiegel senken.
  • -Leqvio wird zur Senkung des Cholesterinspiegels angewendet:
  • --Bei Erwachsenen mit einem hohen LDL-Cholesterinspiegel im Blut (Hypercholesterinämie [einschliesslich heterozygoter familiärer Hypercholesterinämie]) begleitend zu einer Diät, oder bei Kindern ab 12 Jahren mit einem hohen Cholesterinspiegel im Blut aufgrund einer in ihrer Familie vorkommenden Erkrankung (heterozygote familiäre Hypercholesterinämie (HeFH)). Leqvio wird angewendet:
  • -zusammen mit einem Statin (einer Art von Arzneimittel zur Behandlung hoher Cholesterinwerte), das manchmal mit einer anderen cholesterinsenkenden Behandlung kombiniert wird, wenn die Maximaldosis des Statins nicht ausreichend wirksam ist oder
  • -allein oder zusammen mit anderen cholesterinsenkenden Arzneimitteln, wenn Statine nicht gut wirken oder nicht angewendet werden können.
  • --Bei Kindern im Alter von 12 bis unter 18 Jahren mit einem hohen Cholesterinspiegel im Blut aufgrund einer in ihrer Familie vorkommenden Erkrankung (homozygote familiäre Hypercholesterinämie (HoFH)). Leqvio wird zusammen mit anderen cholesterinsenkenden Arzneimitteln angewendet.
  • -Wann darf Leqvio nicht eingenommen / angewendet werden?
  • -Leqvio darf nicht angewendet werden, wenn Sie allergisch gegen Inclisiran oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
  • -Wann ist bei der Einnahme / Anwendung von Leqvio Vorsicht geboten?
  • -Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker bzw. Ihrer Ärztin, Apothekerin oder dem medizinischen Fachpersonal, bevor Sie Leqvio erhalten, wenn Sie unter Folgendem leiden:
  • --Wenn Sie eine Nierenerkrankung haben
  • --Wenn Sie eine Dialyse erhalten
  • --Wenn Sie eine schwere Lebererkrankung haben
  • -Kinder und Jugendliche
  • -Die Anwendung von Leqvio bei Kindern unter 12 Jahren wird nicht empfohlen, da die Anwendung des Arzneimittels in dieser Altersgruppe nicht untersucht worden ist.
  • -Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Dosis, d.h. es ist nahezu "natriumfrei" .
  • -Es wird nicht davon ausgegangen, dass Leqvio Ihre Verkehrstüchtigkeit oder Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt.
  • -Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin, wenn Sie an anderen Krankheiten leiden, Allergien haben oder andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen!
  • -Darf Leqvio während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen / angewendet werden?
  • -Die Anwendung von Leqvio während der Schwangerschaft und Stillzeit wird nicht empfohlen.
  • -Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt, Apotheker bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder das medizinische Fachpersonal um Rat.
  • -Es ist noch nicht bekannt, ob Leqvio in die Muttermilch übergeht. Ihr Arzt wird Ihnen bei der Entscheidung helfen, ob Sie weiter stillen oder eine Behandlung mit Leqvio beginnen sollten. Ihr Arzt wird den möglichen Nutzen der Behandlung für Sie gegen die gesundheitlichen Vorteile und Risiken des Stillens für Ihr Baby abwägen.
  • -Wie verwenden Sie Leqvio?
  • -Leqvio wird als Injektion unter die Haut (subkutane Injektion) in den Bauchbereich verabreicht; alternative Injektionsstellen sind der Oberarm oder Oberschenkel. Die Injektion wird Ihnen von einem Arzt, Apotheker bzw. einer Ärztin, Apothekerin oder medizinischem Fachpersonal verabreicht.
  • -Die empfohlene Dosierung von Leqvio beträgt 284 mg, die als einzelne Injektion unter die Haut (subkutane Injektion) verabreicht wird: am Anfang, erneut nach 3 Monaten und dann alle 6 Monate.
  • -Bevor Sie die Behandlung mit Leqvio beginnen, sollten Sie eine Diät zur Senkung Ihres Cholesterinspiegels machen und es ist wahrscheinlich, dass Ihnen ein Statin verschrieben wird. Sie sollten diese cholesterinsenkende Ernährung beibehalten und das Statin während der gesamten Zeit, in der Sie Leqvio erhalten, weiter einnehmen.
  • -Wenn Sie eine höhere als die vorgesehene Dosis von Leqvio erhalten
  • -Dieses Arzneimittel wird Ihnen von Ihrem Arzt, Apotheker bzw. Ihrer Ärztin, Apothekerin oder dem medizinischen Fachpersonal verabreicht. In dem höchst unwahrscheinlichen Fall, dass Sie zu viel (eine Überdosis) bekommen, wird der Arzt bzw. die Ärztin oder das medizinische Fachpersonal Sie auf Nebenwirkungen untersuchen.
  • -Wenn Sie Ihre geplante Behandlung verpasst haben
  • -Wenn Sie einen Termin zur Verabreichung von Leqvio verpassen, bitten Sie Ihren Arzt, Apotheker bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder das medizinische Fachpersonal um einen neuen Termin für Ihre nächste Behandlung.
  • -Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin.
  • -Welche Nebenwirkungen kann Leqvio haben?
  • -Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • -Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Anwendern)
  • -Reaktionen an der Injektionsstelle wie Schmerzen, Rötung oder Ausschlag.
  • -Häufigkeit nicht bekannt
  • -Diese Nebenwirkungen traten nach Markteinführung auf und können daher in der Häufigkeit nicht abgeschätzt werden.
  • -Allergische Reaktionen (Überempfindlichkeit), einschliesslich schwerer Reaktionen (anaphylaktische Reaktion), können auftreten. Schwere allergische Reaktionen können Atem- oder Schluckbeschwerden, Schwellung des Gesichts, der Lippen, der Zunge oder des Rachens, Schwindel und Beinahe-Ohnmacht, Blutdruckabfall, starker Juckreiz der Haut mit einem roten Ausschlag oder erhabenen Papeln umfassen. Wenn Sie glauben, dass Sie eine schwere allergische Reaktion haben, suchen Sie sofort ärztliche Hilfe auf.
  • -Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
  • -Was ist ferner zu beachten?
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -Lagerungshinweis
  • -Nicht über 25°C lagern.
  • -Nicht einfrieren.
  • -Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
  • -Weitere Hinweise
  • -Der Arzt, Apotheker bzw. die Ärztin, Apothekerin oder das medizinische Fachpersonal prüft dieses Arzneimittel und entsorgt es, wenn es Partikel enthält oder verfärbt ist.
  • -Was ist in Leqvio enthalten?
  • -Wirkstoffe
  • -Der Wirkstoff ist Inclisiran. Jede Fertigspritze enthält 1,5 ml Lösung mit 284 mg Inclisiran (entspricht 300 mg Inclisiran-Natrium).
  • -Hilfsstoffe
  • -Die sonstigen Bestandteile sind Natriumhydroxid, Phosphorsäure und Wasser für Injektionszwecke.
  • -Wo erhalten Sie Leqvio? Welche Packungen sind erhältlich?
  • -Leqvio wird Ihnen von einem Arzt bzw. Ärztin oder medizinischem Fachpersonal zur Verfügung gestellt und verabreicht.
  • -Leqvio ist eine klare, farblose bis blassgelbe Lösung, die im Wesentlichen frei von Partikeln ist.
  • -Jede Packung enthält eine Fertigspritze zum Einmalgebrauch.
  • +Kapselinhalt: Zuckerpellets, Hypromellose, Natriumlaurylsulfat, Magnesiumoxid schwer, Povidon K25, Talk, Methacrylsäure-Ethylacrylat Copolymer 1:1, Triethylcitrat.
  • +Kapselhülle: Gelatine, Titandioxid (E171), gereinigtes Wasser, nur 10 mg: Eisenoxid rot, gelb und schwarz (E172).
  • +Wo erhalten Sie Omed antacid Sandoz? Welche Packungen sind erhältlich?
  • +In Apotheken und Drogerien, ohne ärztliche Verschreibung.
  • +Omed antacid Sandoz 10 mg: Packungen mit 7 und 14 Kapseln.
  • +Omed antacid Sandoz 20 mg: Packungen mit 7 und 14 Kapseln.
  • -67836 (Swissmedic)
  • +60019 (Swissmedic)
  • -Novartis Pharma Schweiz AG, Risch; Domizil 6343 Rotkreuz
  • -Diese Packungsbeilage wurde im Juli 2026 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
  • -Gebrauchsanweisung für medizinische Fachkräfte für die Leqvio-Fertigspritze
  • -(image)
  • -Wichtige Informationen, die Sie vor der Injektion von Leqvio wissen müssen
  • --Verwenden Sie die Fertigspritze nicht, wenn eines der Siegel auf dem Umkarton oder das Siegel der Kunststoffschale beschädigt ist.
  • --Entfernen Sie die Nadelkappe erst, wenn Sie zur Injektion bereit sind.
  • --Nicht verwenden, wenn die Fertigspritze nach dem Entfernen der Nadelschutzkappe heruntergefallen ist.
  • --Versuchen Sie nicht, die Fertigspritze wiederzuverwenden oder zu zerlegen.
  • - Schritt 1. Die Fertigspritze prüfen Möglicherweise sehen Sie Luftblasen in
  • -der Flüssigkeit, was normal ist. Versuchen Sie nicht, die Luft zu entfernen.
  • --Verwenden Sie die Fertigspritze nicht, wenn sie beschädigt aussieht oder
  • -wenn etwas von der Injektionslösung aus der Fertigspritze ausgelaufen ist.
  • --Verwenden Sie die Fertigspritze nicht nach dem Verfalldatum, das auf dem
  • -Etikett und dem Karton der Fertigspritze aufgedruckt ist.
  • -Schritt 2. Die Nadelschutzkappe entfernen Ziehen Sie kräftig und gerade, um
  • -die Nadelschutzkappe von der Fertigspritze zu entfernen. Möglicherweise sehen
  • -Sie einen Flüssigkeitstropfen am Ende der Nadel. Das ist normal. Setzen Sie
  • -die Nadelschutzkappe nicht wieder auf. Werfen Sie sie weg. Hinweis: Nehmen
  • -Sie die Nadelkappe nicht ab, bevor Sie zur Injektion bereit sind. Ein zu
  • -frühes Entfernen der Nadelkappe vor der Injektion kann zum Austrocknen des
  • -Arzneimittels in der Nadel führen, was eine Verstopfung der Nadel zur Folge
  • -haben kann.
  • -Schritt 3. Die Nadel einstechen Drücken Sie die Haut an der Injektionsstelle
  • -sanft zusammen und halten Sie den Druck während der gesamten Injektion
  • -aufrecht. Stechen Sie die Nadel mit der anderen Hand in einem Winkel von ca.
  • -45 Grad in die Haut ein (siehe Abbildung).
  • -Schritt 4. Mit der Injektion beginnen Drücken Sie die Haut weiter zusammen.
  • -Drücken Sie den Kolben langsam bis zum Anschlag. Dadurch wird sichergestellt,
  • -dass eine volle Dosis injiziert wird. Hinweis: Wenn Sie den Kolben nach dem
  • -Einsetzen der Nadel nicht herunterdrücken können, verwenden Sie eine neue
  • -Fertigspritze.
  • -Schritt 5. Die Injektion beenden und die Fertigspritze entsorgen Entfernen
  • -Sie die Fertigspritze von der Injektionsstelle. Setzen Sie die Nadelkappe
  • -nicht wieder auf. Entsorgen Sie die Fertigspritze entsprechend den örtlichen
  • -Vorschriften.
  • -
  • -Leqvio®
  • -Qu'est-ce que Leqvio et quand doit-il être utilisé?
  • -Leqvio contient le principe actif inclisiran qui est un petit acide ribonucléique interférent double brin nommé pARNi. L'inclisiran utilise un des processus endogènes naturels de réduction du "mauvais" cholestérol (aussi nommé LDLc). Il agit en limitant fortement la production d'une protéine nommée PCSK9 (proprotéine convertase subtilisine/kexine de type 9). C'est grâce à cette inhibition de la production de PCSK9 que Leqvio peut réduire votre taux de cholestérol LDL.
  • -Leqvio est utilisé pour réduire le taux de cholestérol:
  • -chez les adultes présentant un taux sanguin élevé de cholestérol LDL (hypercholestérolémie [incluant hypercholestérolémie familiale hétérozygote]), en complément d'un régime alimentaire, ou chez les enfants à partir de 12 ans présentant un taux sanguin élevé de cholestérol dû à une maladie héréditaire (hypercholestérolémie familiale hétérozygote [HFHe]). Leqvio est utilisé:
  • -avec une statine (un type de médicament utilisé pour le traitement des taux élevés de cholestérol), parfois associée à un autre traitement hypocholestérolémiant lorsque la dose maximale de statine n'a pas un effet suffisant, ou
  • -seul ou en association avec d'autres médicaments hypocholestérolémiants, lorsque les statines n'agissent pas suffisamment ou ne peuvent pas être utilisées.
  • -chez les enfants âgés de 12 ans à moins de 18 ans présentant un taux sanguin élevé de cholestérol dû à une maladie héréditaire (hypercholestérolémie familiale homozygote [HFHo]). Leqvio est utilisé en association avec d'autres médicaments hypocholestérolémiants.
  • -Quand Leqvio ne doit-il pas être pris/utilisé?
  • -Il ne faut pas utiliser Leqvio si vous êtes allergique à l'inclisiran ou à l'un des autres composants de ce médicament.
  • -Quelles sont les précautions à observer lors de la prise/de l'utilisation de Leqvio?
  • -Veuillez consulter votre médecin, votre pharmacien ou un professionnel de santé avant de recevoir Leqvio si:
  • -vous souffrez d'une maladie des reins;
  • -vous recevez une dialyse;
  • -vous souffrez d'une grave maladie du foie.
  • -Enfants et adolescents
  • -En l'absence d'études dans cette catégorie d'âge, l'utilisation de Leqvio n'est pas recommandée chez l'enfant de moins de 12 ans.
  • -Ce médicament contient moins de 1 mmol de sodium (23 mg) par dose; il est donc pratiquement "sans sodium" .
  • -Leqvio ne devrait pas avoir d'effet sur votre aptitude à conduire ni sur votre capacité à utiliser des machines.
  • -Veuillez informer votre médecin ou votre pharmacien si vous souffrez d'une autre maladie, si vous êtes allergique ou si vous prenez déjà d'autres médicaments (même en automédication !).
  • -Leqvio peut-il être pris/utilisé pendant la grossesse ou l'allaitement?
  • -L'utilisation de Leqvio durant la grossesse et l'allaitement n'est pas recommandée.
  • -Si vous êtes enceinte ou si vous allaitez, ou si vous pensez que vous êtes enceinte ou planifiez une grossesse, demandez conseil à votre médecin, à votre pharmacien ou à un autre professionnel de santé avant d'utiliser ce médicament.
  • -À ce jour, on ne sait pas si Leqvio passe dans le lait maternel. Votre médecin vous aidera à décider s'il est préférable pour vous de continuer à allaiter ou de commencer un traitement par Leqvio en comparant les bénéfices attendus du traitement pour votre santé et les avantages et risques de l'allaitement pour la santé de votre bébé.
  • -Comment utiliser Leqvio?
  • -Leqvio est administré sous forme d'injection sous la peau (injection sous-cutanée) dans l'abdomen; il peut également être injecté dans le bras ou la cuisse. L'injection vous sera administrée par un médecin, un pharmacien ou un autre professionnel de santé.
  • -La posologie recommandée de Leqvio est de 284 mg administrés en une seule injection sous la peau (sous-cutanée): une première fois, puis après 3 mois et ensuite tous les 6 mois.
  • -Avant de commencer le traitement par Leqvio, vous devez suivre un régime visant à réduire votre taux de cholestérol et il est probable qu'une statine vous soit prescrite. Vous devrez poursuivre votre régime hypocholestérolémiant et le traitement par statine pendant tout votre traitement par Leqvio.
  • -Si vous recevez une dose de Leqvio supérieure à la dose prévue
  • -Ce médicament vous sera administré par un médecin, un pharmacien ou un autre professionnel de santé. Dans le cas extrêmement improbable où vous recevriez trop de médicament (surdosage), le médecin ou le professionnel de santé vérifiera que vous n'avez pas d'effets secondaires.
  • -Si vous avez oublié le traitement à la date prévue
  • -Si vous oubliez un rendez-vous pour l'administration de Leqvio, demandez à votre médecin, à votre pharmacien ou à un autre professionnel de santé de fixer un nouveau rendez-vous pour le traitement suivant.
  • -Si vous avez d'autres questions concernant l'utilisation de ce médicament, adressez-vous à votre médecin ou à votre pharmacien.
  • -Quels effets secondaires Leqvio peut-il provoquer?
  • -Comme tous les médicaments, ce médicament peut, lui aussi, provoquer des effets secondaires, mais ceux-ci ne surviennent pas systématiquement chez tout le monde.
  • -Fréquent (concerne 1 à 10 utilisateurs sur 100)
  • -Réactions au site d'injection, comme des douleurs, une rougeur ou une éruption.
  • -Fréquence inconnue
  • -Ces effets indésirables sont apparus après la mise sur le marché et leur fréquence ne peut donc pas être estimée.
  • -Des réactions allergiques (hypersensibilité), y compris des réactions graves (réaction anaphylactique), peuvent survenir. Les réactions allergiques graves peuvent se manifester par des difficultés respiratoires ou à avaler, un gonflement du visage, des lèvres, de la langue ou de la gorge, des vertiges et une sensation de perte de connaissance imminente, une chute de tension artérielle, de fortes démangeaisons cutanées accompagnées d'une éruption cutanée rouge ou de papules en relief. Si vous pensez présenter une réaction allergique grave, consultez immédiatement un médecin.
  • -Si vous remarquez des effets secondaires, veuillez en informer votre médecin, votre pharmacien. Ceci vaut en particulier pour les effets secondaires non mentionnés dans cette notice d'emballage.
  • -À quoi faut-il encore faire attention?
  • -Ce médicament ne doit pas être utilisé au-delà de la date figurant après la mention "EXP" sur le récipient.
  • -Remarques concernant le stockage
  • -Ne pas conserver au-dessus de 25 °C.
  • -Ne pas congeler.
  • -Conserver hors de la portée des enfants.
  • -Remarques complémentaires
  • -Le médecin, le pharmacien ou le professionnel de santé inspecte ce médicament et l'élimine s'il contient des particules ou s'il présente une coloration.
  • -Que contient Leqvio?
  • -Principes actifs
  • -Le principe actif est l'inclisiran. Chaque seringue préremplie contient 1,5 ml de solution contenant 284 mg d'inclisiran (correspondant à 300 mg d'inclisiran sodique).
  • -Excipients
  • -Les autres composants sont l'hydroxyde de sodium, l'acide phosphorique et l'eau pour préparations injectables.
  • -Où obtenez-vous Leqvio? Quels sont les emballages à disposition sur le marché?
  • -Leqvio est délivré et administré par un médecin ou un autre professionnel de santé.
  • -Leqvio est une solution limpide, incolore à jaune pâle, et pratiquement sans particules.
  • -Chaque emballage contient une seringue préremplie à usage unique.
  • -Numéro d'autorisation
  • -67836 (Swissmedic)
  • -Titulaire de l'autorisation
  • -Novartis Pharma Schweiz AG, Risch; domicile 6343 Rotkreuz
  • -Cette notice d'emballage a été vérifiée pour la dernière fois en juillet 2026 par l'autorité de contrôle des médicaments (Swissmedic).
  • -Instructions d’utilisation de la seringue préremplie Leqvio à destination du personnel médical
  • -(image)
  • -Informations importantes que vous devez connaître avant d’injecter Leqvio
  • --N’utilisez pas la seringue préremplie si le dispositif d’inviolabilité de la boîte ou le dispositif d’inviolabilité du plateau en plastique est endommagé.
  • --Ne retirez pas le capuchon de l’aiguille tant que vous n’êtes pas prêt(e) à procéder à l’injection.
  • --N’utilisez pas la seringue préremplie si elle est tombée après le retrait du capuchon de l’aiguille.
  • --N’essayez pas de réutiliser la seringue préremplie ni de la démonter.
  • - Étape 1. Contrôler la seringue préremplie Il est possible qu’il y ait
  • -quelques petites bulles d’air dans le liquide. Ceci est normal. N’essayez pas
  • -de retirer cet air. -N’utilisez pas la seringue préremplie si elle semble
  • -endommagée ou si une partie de la solution pour injection s’est échappée de
  • -la seringue préremplie. -N’utilisez pas la seringue préremplie après la date
  • -de péremption indiquée sur l’étiquette de la seringue préremplie et la boîte.
  • -Étape 2. Retirer le capuchon de l’aiguille Tirez fermement et en ligne droite
  • -pour retirer le capuchon de l’aiguille. Il est possible qu’il y ait une
  • -goutte de liquide au bout de l’aiguille. Ceci est normal. Ne remettez pas le
  • -capuchon de l’aiguille en place. Jetez-le. Remarque: ne retirez pas le
  • -capuchon de l’aiguille avant d’être prêt(e) à procéder à l’injection. Retirer
  • -le capuchon de l’aiguille trop tôt avant l’injection peut entraîner un
  • -assèchement du médicament dans l’aiguille, ce qui peut provoquer une
  • -obstruction de l’aiguille.
  • -Étape 3. Introduire l’aiguille Pincez doucement la peau au site d’injection
  • -et maintenez la peau pincée pendant l’entièreté de l’injection. Avec l’autre
  • -main, introduisez l’aiguille dans la peau selon un angle d’approximativement
  • -45 degrés (voir illustration).
  • -Étape 4. Commencer l’injection Continuez à pincer la peau. Poussez lentement
  • -le piston jusqu’à la butée. Cela permet de s’assurer que la dose complète a
  • -bien été injectée. Remarque: si vous ne pouvez pas abaisser le piston après
  • -avoir inséré l'aiguille, utilisez une nouvelle seringue prête à l'emploi.
  • -Étape 5. Terminer l’injection et éliminer la seringue préremplie Retirez la
  • -seringue préremplie du site d’injection. Ne remettez pas le capuchon de
  • -l’aiguille en place. Éliminez la seringue préremplie conformément à la
  • -réglementation locale
  • -
  • +Sandoz Pharmaceuticals AG, Risch; Domizil: Rotkreuz
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