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Home - Patienteninformation zu Xeljanz 5 mg - Änderungen - 14.07.2026
42 Änderungen an Patinfo Xeljanz 5 mg
  • -wenn Sie sich häufig Infektionen zuziehen oder Infektionen haben, die immer wieder auftreten (das Risiko für eine schwerwiegende Infektion ist unter zweimal täglich 10 mg Xeljanz höher als unter zweimal täglich 5 mg Xeljanz).
  • +wenn Sie sich häufig Infektionen zuziehen oder Infektionen haben, die immer wieder auftreten (das Risiko für eine schwerwiegende Infektion ist unter zweimal täglich 10 mg Xeljanz höher als unter zweimal täglich 5 mg Xeljanz).
  • -wenn Sie Hepatitis B oder Hepatitis C (Viren, die Lebererkrankungen hervorrufen) haben oder hatten oder an Gürtelrose litten. Das Virus könnte während der Einnahme von Xeljanz (re)aktiviert werden (das Risiko für eine Gürtelrose ist unter zweimal täglich 10 mg Xeljanz höher als unter zweimal täglich 5 mg Xeljanz). Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin führt möglicherweise vor und während Ihrer Behandlung mit Xeljanz Bluttests auf Hepatitis durch.
  • -wenn Sie eine Tuberkulose haben oder engen Kontakt zu jemandem hatten, der eine Tuberkulose hat. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird Sie vor Beginn der Behandlung mit Xeljanz auf Anzeichen und Symptome einer Tuberkulose untersuchen. Gelegentlich ist bei Patienten, die mit Xeljanz behandelt wurden, eine Tuberkulose aufgetreten (häufiger unter zweimal täglich 10 mg Xeljanz als unter zweimal täglich 5 mg Xeljanz).
  • +wenn Sie Hepatitis B oder Hepatitis C (Viren, die Lebererkrankungen hervorrufen) haben oder hatten oder an Gürtelrose litten. Das Virus könnte während der Einnahme von Xeljanz (re)aktiviert werden (das Risiko für eine Gürtelrose ist unter zweimal täglich 10 mg Xeljanz höher als unter zweimal täglich 5 mg Xeljanz). Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin führt möglicherweise vor und während Ihrer Behandlung mit Xeljanz Bluttests auf Hepatitis durch.
  • +wenn Sie eine Tuberkulose haben oder engen Kontakt zu jemandem hatten, der eine Tuberkulose hat. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird Sie vor Beginn der Behandlung mit Xeljanz auf Anzeichen und Symptome einer Tuberkulose untersuchen. Gelegentlich ist bei Patienten, die mit Xeljanz behandelt wurden, eine Tuberkulose aufgetreten (häufiger unter zweimal täglich 10 mg Xeljanz als unter zweimal täglich 5 mg Xeljanz).
  • -wenn Sie älter als 65 Jahre sind, wenn Sie eine bestehende oder frühere Tumorerkrankung haben oder hatten und auch wenn Sie rauchen oder früher geraucht haben. Ihr Arzt wird entscheiden, ob Sie Xeljanz einnehmen dürfen. Wie andere Arzneimittel mit Auswirkungen auf das Immunsystem kann Xeljanz Ihr Risiko für bestimmte Krebserkrankungen erhöhen. Krebs der weissen Blutkörperchen, Lungenkrebs und andere Krebsformen (wie Brustkrebs, Melanom, Prostatakrebs und Bauchspeicheldrüsenkrebs) wurden bei Patienten berichtet, die mit Xeljanz behandelt wurden. Wenn Sie während der Einnahme von Xeljanz Krebs bekommen, wird Ihr Arzt überprüfen, ob die Behandlung mit Xeljanz beendet werden muss.
  • -wenn Sie ein erhöhtes Risiko für Hautkrebs haben (das Risiko für Hautkrebs ist unter zweimal täglich 10 mg Xeljanz höher als unter zweimal täglich 5 mg Xeljanz). Bei Patienten mit erhöhtem Risiko für Hautkrebs werden regelmässige Hautuntersuchungen empfohlen.
  • +wenn Sie älter als 65 Jahre sind, wenn Sie eine bestehende oder frühere Tumorerkrankung haben oder hatten und auch wenn Sie rauchen oder früher geraucht haben. Ihr Arzt wird entscheiden, ob Sie Xeljanz einnehmen dürfen. Wie andere Arzneimittel mit Auswirkungen auf das Immunsystem kann Xeljanz Ihr Risiko für bestimmte Krebserkrankungen erhöhen. Krebs der weissen Blutkörperchen, Lungenkrebs und andere Krebsformen (wie Brustkrebs, Melanom, Prostatakrebs und Bauchspeicheldrüsenkrebs) wurden bei Patienten berichtet, die mit Xeljanz behandelt wurden. Wenn Sie während der Einnahme von Xeljanz Krebs bekommen, wird Ihr Arzt überprüfen, ob die Behandlung mit Xeljanz beendet werden muss.
  • +wenn Sie ein erhöhtes Risiko für Hautkrebs haben (das Risiko für Hautkrebs ist unter zweimal täglich 10 mg Xeljanz höher als unter zweimal täglich 5 mg Xeljanz). Bei Patienten mit erhöhtem Risiko für Hautkrebs werden regelmässige Hautuntersuchungen empfohlen.
  • -wenn Sie eine Divertikulitis (Entzündung in Teilen des Dickdarms) oder Geschwüre im Magen oder im Darm haben oder in der Vergangenheit hatten. Wenn Sie Symptome eines Geschwürs in Ihrem Magen oder Darm oder Symptome einer Divertikulitis entwickeln, z.B. Fieber und Schmerzen im Magenbereich oder Fieber und unerklärliche Veränderungen Ihrer Stuhlgewohnheiten, informieren Sie bitte Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin. In seltenen Fällen sind bei Patienten, die mit Xeljanz behandelt wurden, Magen- oder Darmdurchbrüche aufgetreten (häufiger unter zweimal täglich 10 mg als zweimal täglich 5 mg Xeljanz).
  • +wenn Sie eine Divertikulitis (Entzündung in Teilen des Dickdarms) oder Geschwüre im Magen oder im Darm haben oder in der Vergangenheit hatten. Wenn Sie Symptome eines Geschwürs in Ihrem Magen oder Darm oder Symptome einer Divertikulitis entwickeln, z.B. Fieber und Schmerzen im Magenbereich oder Fieber und unerklärliche Veränderungen Ihrer Stuhlgewohnheiten, informieren Sie bitte Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin. In seltenen Fällen sind bei Patienten, die mit Xeljanz behandelt wurden, Magen- oder Darmdurchbrüche aufgetreten (häufiger unter zweimal täglich 10 mg als zweimal täglich 5 mg Xeljanz).
  • -Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin sollte vor Beginn Ihrer Behandlung mit Xeljanz sowie 4 bis 8 Wochen nach Behandlungsbeginn und danach alle 3 Monate einen Bluttest durchführen, um festzustellen, ob die Anzahl Ihrer weissen Blutzellen (häufiger der Fall unter zweimal täglich 10 mg als zweimal täglich 5 mg Xeljanz) oder die Anzahl Ihrer roten Blutzellen (Anämie) eventuell zu niedrig ist.
  • +Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin sollte vor Beginn Ihrer Behandlung mit Xeljanz sowie 4 bis 8 Wochen nach Behandlungsbeginn und danach alle 3 Monate einen Bluttest durchführen, um festzustellen, ob die Anzahl Ihrer weissen Blutzellen (häufiger der Fall unter zweimal täglich 10 mg als zweimal täglich 5 mg Xeljanz) oder die Anzahl Ihrer roten Blutzellen (Anämie) eventuell zu niedrig ist.
  • -Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin führt möglicherweise weitere Tests durch, beispielsweise zur Kontrolle Ihres Cholesterinspiegels im Blut oder Ihrer Leberfunktion. Die Kontrolluntersuchungen Ihres Cholesterinspiegels sollten 4 bis 8 Wochen nach Beginn Ihrer Einnahme von Xeljanz und danach je nach Bedarf stattfinden. Leberuntersuchungen sollten in regelmässigen Abständen erfolgen.
  • -Es liegen Berichte von Patienten vor, die während der Behandlung mit Xeljanz Blutgerinnsel in der Lunge oder in den Venen entwickelt haben. Ihr Arzt wird beurteilen, wie hoch bei Ihnen das Risiko für die Entwicklung von Blutgerinnseln in der Lunge oder in den Venen ist und bestimmen, ob Xeljanz für Sie geeignet ist. Wenn Sie bereits in der Vergangenheit Probleme mit Blutgerinnseln in der Lunge oder in den Venen hatten oder bei Ihnen ein erhöhtes Risiko für solche Blutgerinnsel besteht (zum Beispiel wenn Sie stark übergewichtig sind, Krebs, Herzprobleme oder Diabetes haben, [in den vorhergehenden 3 Monaten] einen Herzinfarkt hatten, kürzlich eine grössere Operation hatten oder hormonelle Verhütungsmittel / eine Hormonersatztherapie anwenden oder bei Ihnen oder nahen Verwandten eine Gerinnungsstörung bekannt ist), wenn Sie älter sind (65 Jahre oder älter) oder wenn Sie rauchen oder früher geraucht haben, entscheidet Ihr Arzt möglicherweise, dass Xeljanz für Sie nicht geeignet ist.
  • +Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin führt möglicherweise weitere Tests durch, beispielsweise zur Kontrolle Ihres Cholesterinspiegels im Blut oder Ihrer Leberfunktion. Die Kontrolluntersuchungen Ihres Cholesterinspiegels sollten 4 bis 8 Wochen nach Beginn Ihrer Einnahme von Xeljanz und danach je nach Bedarf stattfinden. Leberuntersuchungen sollten in regelmässigen Abständen erfolgen.
  • +Es liegen Berichte von Patienten vor, die während der Behandlung mit Xeljanz Blutgerinnsel in der Lunge oder in den Venen entwickelt haben. Ihr Arzt wird beurteilen, wie hoch bei Ihnen das Risiko für die Entwicklung von Blutgerinnseln in der Lunge oder in den Venen ist und bestimmen, ob Xeljanz für Sie geeignet ist. Wenn Sie bereits in der Vergangenheit Probleme mit Blutgerinnseln in der Lunge oder in den Venen hatten oder bei Ihnen ein erhöhtes Risiko für solche Blutgerinnsel besteht (zum Beispiel wenn Sie stark übergewichtig sind, Krebs, Herzprobleme oder Diabetes haben, [in den vorhergehenden 3 Monaten] einen Herzinfarkt hatten, kürzlich eine grössere Operation hatten oder hormonelle Verhütungsmittel / eine Hormonersatztherapie anwenden oder bei Ihnen oder nahen Verwandten eine Gerinnungsstörung bekannt ist), wenn Sie älter sind (65 Jahre oder älter) oder wenn Sie rauchen oder früher geraucht haben, entscheidet Ihr Arzt möglicherweise, dass Xeljanz für Sie nicht geeignet ist.
  • -Die Dosierung von 10 mg 2x täglich darf in der Behandlung der rheumatoiden Arthritis nicht angewendet werden.
  • +Die Dosierung von 10 mg 2x täglich darf in der Behandlung der rheumatoiden Arthritis nicht angewendet werden.
  • -Patienten ab einem Alter von 65 Jahren können einem erhöhten Risiko für Infektionen, Herzinfarkt und einige Krebsarten unterliegen. Ihr Arzt kann entscheiden, dass Xeljanz für Sie nicht geeignet ist.
  • +Patienten ab einem Alter von 65 Jahren können einem erhöhten Risiko für Infektionen, Herzinfarkt und einige Krebsarten unterliegen. Ihr Arzt kann entscheiden, dass Xeljanz für Sie nicht geeignet ist.
  • -Xeljanz Filmtabletten enthalten Lactose. Patienten und Patientinnen mit der seltenen, vererbten Galactose-Unverträglichkeit, Lactase-Mangel oder Glucose-Galactose-Malabsorption sollten Xeljanz Filmtabletten nicht einnehmen.
  • +Xeljanz Filmtabletten enthalten Lactose. Bitte nehmen Sie Xeljanz Filmtabletten erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunverträglichkeit leiden.
  • +Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Filmtablette, d.h. es ist nahezu "natriumfrei" .
  • --Allergien haben.
  • +-Allergien haben oder
  • -Es ist nicht bekannt, ob Xeljanz in die Muttermilch übergeht. Sie sollten daher während der Xeljanz-Behandlung nicht stillen.
  • +Es ist bekannt, dass Xeljanz in die Muttermilch übergeht. Sie sollten daher während der Xeljanz-Behandlung nicht stillen.
  • -Die empfohlene Dosis zur Behandlung von rheumatoider Arthritis beträgt 5 mg zweimal täglich.
  • -Die empfohlene Dosis zur Behandlung von Psoriasis-Arthritis beträgt 5 mg zweimal täglich.
  • -Die empfohlene Dosis zur Behandlung von ankylosierender Spondylitis (Morbus Bechterew) beträgt 5 mg zweimal täglich.
  • -Die empfohlene Dosis zur Einleitung einer Behandlung von Colitis ulcerosa beträgt 10 mg zweimal täglich über einen Zeitraum von mindestens 8 Wochen. Für die anschliessende Erhaltungstherapie werden üblicherweise 5 mg zweimal täglich eingenommen.
  • +Die empfohlene Dosis zur Behandlung von rheumatoider Arthritis beträgt 5 mg zweimal täglich.
  • +Die empfohlene Dosis zur Behandlung von Psoriasis-Arthritis beträgt 5 mg zweimal täglich.
  • +Die empfohlene Dosis zur Behandlung von ankylosierender Spondylitis (Morbus Bechterew) beträgt 5 mg zweimal täglich.
  • +Die empfohlene Dosis zur Einleitung einer Behandlung von Colitis ulcerosa beträgt 10 mg zweimal täglich über einen Zeitraum von mindestens 8 Wochen. Für die anschliessende Erhaltungstherapie werden üblicherweise 5 mg zweimal täglich eingenommen.
  • --Herzschlag über 100/min in Ruhe (Tachykardie), hohe Atemfrequenz (Tachypnoe), Luftnot (Dyspnoe), Husten mit Blut im Auswurf (Hämoptysen), Herzrhythmusstörungen, einseitige Beinschwellung, Schmerzen in einem Bein, Brustschmerzen, Angst und Unruhegefühl,  Rasselgeräusche beim Atmen, Schweissausbrüche, Schwindel oder Ohnmachtsanfall.
  • +-Herzschlag über 100/min in Ruhe (Tachykardie), hohe Atemfrequenz (Tachypnoe), Luftnot (Dyspnoe), Husten mit Blut im Auswurf (Hämoptysen), Herzrhythmusstörungen, einseitige Beinschwellung, Schmerzen in einem Bein, Brustschmerzen, Angst und Unruhegefühl, Rasselgeräusche beim Atmen, Schweissausbrüche, Schwindel oder Ohnmachtsanfall.
  • -Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Anwendern)
  • +Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Behandelten)
  • -Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Anwendern)
  • -Lungenkrebs, Herpes-Infektion, Virusinfektionen verschiedener Art, Magen-Darm-Infektion, Entzündung des Unterhautgewebes, Niereninfektion, Verminderung der weissen Blutzellen, Fettstoffwechselstörungen, Überempfindlichkeitsreaktion, Entzündung des Dickdarms, Tuberkulose, Tumorerkrankungen (die jeden Teil des Körpers betreffen können, einschliesslich Haut und Blut. Mögliche Anzeichen können Gewichtsverlust, Fieber, Schwellung (mit oder ohne Schmerzen), andauernder Husten, Knoten oder Wucherungen sein), Dehydrierung, Schlaflosigkeit, Herzinfarkt, Lungenembolien, tiefe Venenthrombosen oder Blutgerinnsel in den Augen (Retinalvenenthrombosen), Kurzatmigkeit oder erschwerte Atmung, Nasennebenhöhlenverstopfung, Juckreiz, Hautrötung, Muskel- und Skelettschmerzen, Sehnenentzündung, Gelenkschwellung, Fettleber, erhöhte Leber- und Nierenwerte, erhöhte Cholesterin- und Blutfettwerte, Gewichtszunahme, Missempfindungen auf der Haut.
  • -Selten (betrifft 1 bis 10 von 10'000 Anwendern)
  • +Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Behandelten)
  • +Lungenkrebs, Herpes-Infektion, Virusinfektionen verschiedener Art, Magen-Darm-Infektion, Entzündung des Unterhautgewebes, Niereninfektion, Verminderung der weissen Blutzellen, Fettstoffwechselstörungen, Überempfindlichkeitsreaktion, Entzündung des Dickdarms, Tuberkulose, Tumorerkrankungen (die jeden Teil des Körpers betreffen können, einschliesslich Haut und Blut. Mögliche Anzeichen können Gewichtsverlust, Fieber, Schwellung (mit oder ohne Schmerzen), andauernder Husten, Knoten oder Wucherungen sein), Dehydrierung, Schlaflosigkeit, Herzinfarkt, Lungenembolien, tiefe Venenthrombosen, Hirnvenenthrombosen, Blutgerinnsel in den Augen (Retinalvenenthrombosen), Kurzatmigkeit oder erschwerte Atmung, Nasennebenhöhlenverstopfung, Juckreiz, Hautrötung, Muskel- und Skelettschmerzen, Sehnenentzündung, Gelenkschwellung, Fettleber, erhöhte Leber- und Nierenwerte, erhöhte Cholesterin- und Blutfettwerte, Gewichtszunahme, Missempfindungen auf der Haut.
  • +Selten (betrifft 1 bis 10 von 10'000 Behandelten)
  • +Im Allgemeinen wurden weniger Nebenwirkungen beobachtet, wenn Xeljanz bei rheumatoider Arthritis allein angewendet wurde als wenn es in Kombination mit Methotrexat eingenommen wurde.
  • +Haltbarkeit
  • -Bei 15-30 °C lagern.
  • +Bei 15-30 °C lagern.
  • +Entsorgungshinweis
  • +Entsorgen Sie keine Arzneimittel in das Abwasser oder den Hausmüll. Geben Sie abgelaufene oder nicht mehr benötigte Arzneimittel aus Haushalten an einer Abgabestelle (z.B. Apotheke, Drogerie, Arztpraxis) oder an einer Sammelstelle zurück. Diese Massnahmen tragen zum Schutz der Umwelt bei.
  • +
  • -1 Filmtablette zu 5 mg (weiss) oder 10 mg (blau) enthält 5 mg oder 10 mg Tofacitinib.
  • +1 Filmtablette zu 5 mg (weiss) oder 10 mg (blau) enthält 5 mg oder 10 mg Tofacitinib (als Tofacitinibcitrat).
  • -Mikrokristalline Zellulose, Lactose-Monohydrat, Croscarmellose-Natrium, Magnesiumstearat. Filmüberzug: Hypromellose (E 464), Titandioxid (E 171), Lactose-Monohydrat, Macrogol, Triacetin (E 1518). Xeljanz 10 mg Filmtablettenüberzug enthält zusätzlich die Farbstoffe Indigocarmin (E 132) und Brillantblau FCF (E 133).
  • +Mikrokristalline Zellulose, Lactose-Monohydrat, Croscarmellose-Natrium, Magnesiumstearat. Filmüberzug: Hypromellose (E 464), Titandioxid (E 171), Lactose-Monohydrat, Macrogol 3350, Triacetin (E 1518). Xeljanz 10 mg Filmtablettenüberzug enthält zusätzlich die Farbstoffe Indigocarmin (E 132) und Brillantblau FCF (E 133).
  • -Xeljanz 5 und 10 mg Filmtabletten.
  • -Blisterpackung mit 56 Filmtabletten.
  • +Xeljanz 5 und 10 mg Filmtabletten.
  • +Blisterpackung mit 56 Filmtabletten.
  • -Diese Packungsbeilage wurde im September 2025 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
  • -PIL V045
  • +Diese Packungsbeilage wurde im März 2026 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
  • +PIL V048
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