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Home - Patienteninformation zu Jardiance Met 5 mg/500 mg - Änderungen - 07.05.2019
30 Änderungen an Patinfo Jardiance Met 5 mg/500 mg
  • -Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin hat Ihnen dieses Arzneimittel verordnet, um Ihren Blutzuckerspiegel zu senken.
  • -·Jardiance Met wird angewendet zur Behandlung des Typ-2-Diabetes bei Erwachsenen, deren Blutzuckerspiegel durch Diät und körperliche Betätigung und durch andere blutzuckersenkende Arzneimittel nicht ausreichend gesenkt werden kann.
  • +·Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin hat Ihnen dieses Arzneimittel verordnet, um Ihren Blutzuckerspiegel zu senken.
  • +Jardiance Met wird angewendet zur Behandlung des Typ-2-Diabetes bei Erwachsenen, deren Blutzuckerspiegel durch Diät und körperliche Betätigung und durch andere blutzuckersenkende Arzneimittel nicht ausreichend gesenkt werden kann.
  • +Bei Patienten mit Typ-2-Diabetes mit bestehender Herz-Kreislauf Erkrankung wie Herzinfarkt, koronare Herzkrankheit, akutes Koronarsyndrom, Schlaganfall, Störung der arteriellen Durchblutung der Extremitäten kann Jardiance Met auch zur Vorbeugung von kardiovaskulären Ereignissen verschrieben und eingenommen werden.
  • +
  • -·wenn Sie eine diabetische Ketoazidose (eine Komplikation des Diabetes mit hohen Blutzuckerwerten, schnellem Gewichtsverlust, Übelkeit oder Erbrechen) haben.
  • -·wenn Sie einmal ein diabetisches Koma hatten.
  • +·wenn Sie eine metabolische Azidose (z.B. Laktatazidose oder diabetische Ketoazidose) (eine Komplikation des Diabetes mit hohen Blutzuckerwerten, schnellem Gewichtsverlust, Übelkeit oder Erbrechen) haben.
  • +·wenn Sie einmal ein diabetisches Präkoma oder Koma hatten.
  • -·wenn Sie schwanger sind oder es werden wollen oder ihr Kind stillen
  • -·In seltenen Fällen, kann es während der Behandlung zur sogenannten Laktatazidose (Übersäuerung), einer schwerwiegenden Stoffwechselentgleisung kommen, die tödlich verlaufen kann, wenn sie nicht unverzüglich behandelt wird. Beim Auftreten von Symptomen wie Erbrechen, Durchfall, Bauchschmerzen mit Muskelkrämpfen, allgemeinem Unwohlsein mit ausgeprägtem Schwächezustand oder starker Beschleunigung der Atmung müssen Sie sofort Ihren Arzt oder Ihre Ärztin konsultieren und das Arzneimittel bis zum Arzttermin absetzen.In den meisten Fällen, in denen eine Laktatazidose aufgetreten ist, hatten die Patienten ein schweres Nierenversagen oder eine sich rasch verschlechternde Nierenfunktion. Das Risiko dafür nimmt z.B. mit zunehmendem Alter oder mit der Einnahme von gewissen Schmerz- und Rheumamitteln (sogenannten nicht-steroidalen Entzündungshemmern) zu. Weitere Risikofaktoren für das Auftreten von Laktatazidose sind: komplizierte oder schlecht eingestellte Zuckerkrankheit, längeres Fasten, schwerer Durchfall oder wiederholtes Erbrechen, Alkoholismus, eingeschränkte Leberfunktion, Störungen der Blutzirkulation, Herzinfarkt oder anderen Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
  • +·In seltenen Fällen, kann es während der Behandlung zur sogenannten Laktatazidose (Übersäuerung), einer schwerwiegenden Stoffwechselentgleisung kommen, die tödlich verlaufen kann, wenn sie nicht unverzüglich behandelt wird. Beim Auftreten von Symptomen wie Erbrechen, Durchfall, Fieber, Bauchschmerzen mit Muskelkrämpfen, allgemeinem Unwohlsein mit ausgeprägtem Schwächezustand oder starker Beschleunigung der Atmung müssen Sie sofort Ihren Arzt oder Ihre Ärztin konsultieren und das Arzneimittel bis zum Arzttermin absetzen.In den meisten Fällen, in denen eine Laktatazidose aufgetreten ist, hatten die Patienten ein schweres Nierenversagen oder eine sich rasch verschlechternde Nierenfunktion. Das Risiko dafür nimmt z.B. mit zunehmendem Alter oder mit der Einnahme von gewissen Arzneimitteln gegen einen zu hohen Blutdruck (Antihypertensiva), zur Wasserausschwemmung (Diuretika) oder gegen Schmerzen und Rheuma (sogenannten nicht-steroidalen Entzündungshemmern) zu. Weitere Risikofaktoren für das Auftreten von Laktatazidose sind: komplizierte oder schlecht eingestellte Zuckerkrankheit, längeres Fasten, schwerer Durchfall oder wiederholtes Erbrechen, Alkoholismus, eingeschränkte Leberfunktion, Störungen der Blutzirkulation, Herzinfarkt oder anderen Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
  • -·wenn Sie eine Nierenerkrankung haben. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird in diesem Fall Ihre Nierenfunktion überwachen.
  • +·weil die Ausscheidung eines Wirkstoffes von Jardiance Met zum grössten Teil über die Nieren erfolgt, wird Ihr Arzt oder Ihre Ärztin während der Behandlung mit Jardiance Met mindestens einmal jährlich oder – falls Sie älter sind und/oder sich Ihre Nierenfunktion verschlechtert – auch häufiger Ihre Nierenfunktion kontrollieren.
  • +·wenn bei Ihnen ein hohes Risiko für zerebrovaskuläre Ereignisse besteht (z.B. Schlaganfall)
  • +Wenn bei Ihnen während der Einnahme von Jardiance Met Symptome wie Schmerzen oder Druckempfindlichkeit, Hautrötung, Schwellungen im Bereich der Genitalien und des Dammes (der Bereich zwischen Genitalien und Anus), Fieber oder Unwohlsein auftreten, beenden Sie die Einnahme von Jardiance Met und setzten Sie sich umgehend mit einem Arzt oder einer Ärztin oder dem nächstgelegenen Krankenhaus in Verbindung.
  • +Diese Symptome können Anzeichen für eine seltene, aber lebensbedrohliche bakterielle Infektion sein, die das Gewebe unter der Haut zerstört (auch als nekrotisierende Fasziitis des Perineums oder Fournier Gangrän bezeichnet) und die sofort behandelt werden muss.
  • -Sie sollten Jardiance Met nicht einnehmen, wenn Sie schwanger sind oder schwanger werden möchten oder Ihr Kind stillen. Wenn Sie schwanger sind oder eine Schwangerschaft planen oder Ihr Kind stillen, sprechen Sie bitte vor der Einnahme von Jardiance Met mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin.
  • +Jardiance Met sollte in der Schwangerschaft nicht angewendet werden. Während der Schwangerschaft wird zur Behandlung des Diabetes in der Regel Insulin verordnet. Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder an Ihre Ärztin, wenn Sie schwanger sind, wenn Sie glauben schwanger zu sein oder schwanger werden möchten; er bzw. sie wird Sie zur weiteren Behandlung des Diabetes beraten. Während der Schwangerschaft dürfen Sie Jardiance Met nur mit ausdrücklicher Genehmigung Ihres Arztes bzw. Ihrer Ärztin einnehmen.
  • +Da Metformin, einer der in Jardiance Met enthaltenen Wirkstoffe, in die Muttermilch übergeht, sollten Sie Jardiance Met nicht einnehmen, wenn Sie die Absicht haben, Ihr Kind zu stillen. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin; er bzw. sie wird Sie zur weiteren Behandlung des Diabetes beraten.
  • -Laktatazidose:
  • +·Laktatazidose:
  • -Ketoazidose
  • +·Ketoazidose
  • +Es wurden Fälle von nekrotisierender Fasziitis des Perineums (auch als Fournier Gangrän bezeichnet) berichtet. Die möglichen Anzeichen hierfür umfassen Schmerzen oder Druckempfindlichkeit, Hautrötung, Schwellungen im Bereich der Genitalien und des Dammes (der Bereich zwischen Genitalien und Anus), Fieber oder Unwohlsein. Beim Auftreten dieser Symptome beenden Sie die Einnahme von Jardiance Met und setzten Sie sich umgehend mit einem Arzt oder einer Ärztin oder dem nächstgelegenen Krankenhaus in Verbindung (siehe auch «Wann ist bei der Einnahme von Jardiance Met Vorsicht geboten?»).
  • +
  • -Niedriger Blutzuckerspiegel (Unterzuckerung, Hypoglykämie), der sehr häufig ist (bei mehr als 1 Behandelten von 10)
  • +·Niedriger Blutzuckerspiegel (Unterzuckerung, Hypoglykämie), der sehr häufig ist (bei mehr als 1 Behandelten von 10)
  • -Harnwegsinfektion, häufig (bei bis zu 1 Behandelten von 10)
  • +·Harnwegsinfektion, häufig (bei bis zu 1 Behandelten von 10)
  • -Übermässiger Verlust von Körperflüssigkeit (Austrocknung, Dehydratation), gelegentlich (bei bis zu 1 Behandelten von 100)
  • +·Übermässiger Verlust von Körperflüssigkeit (Austrocknung, Dehydratation), gelegentlich (bei bis zu 1 Behandelten von 100)
  • +·Durst
  • +·allergische Reaktionen (z.B. Hautrötung (Erythem), Hautausschlag oder juckender Hautausschlag (Nesselsucht))
  • +·Veränderungen des Blutfettspiegels (u.a. Cholesterin)
  • +·Zunahme des Anteils der roten Blutkörperchen im Blut (Hämatokrit)
  • +·verringerte Filtrationsleistung der Nieren
  • +·Blutuntersuchungen können die Nierenfunktion betreffende Veränderungen zeigen (Kreatinin erhöht)
  • +
  • -·Hautrötung (Erythem), Juckreiz oder juckender Hautausschlag (Nesselsucht).
  • +In Einzelfällen
  • +·Schwellung von Gesicht, Lippen, Zunge und Hals, was Schwierigkeiten beim Atmen oder Schlucken verursachen kann (Angioödem)
  • -Bei Raumtemperatur (15-25 °C) und ausser Reichweite von Kindern lagern.
  • +Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Bei Raumtemperatur (15-25 °C) lagern.
  • +1 Filmtablette 12,5/500 mg enthält 12,5 mg Empagliflozin und 500 mg Metforminhydrochlorid sowie Hilfsstoffe.
  • +1 Filmtablette 12,5/850 mg enthält 12,5 mg Empagliflozin und 850 mg Metforminhydrochlorid sowie Hilfsstoffe.
  • +1 Filmtablette 12,5/1000 mg enthält 12,5 mg Empagliflozin und 1000 mg Metforminhydrochlorid sowie Hilfsstoffe.
  • -Packungen mit: 60 und 180 [2× 90] Filmtabletten.
  • +Packungen mit: 60 und 180 [2× 90] Filmtabletten
  • -Diese Packungsbeilage wurde im Juli 2016 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
  • +Diese Packungsbeilage wurde im März 2019 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
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