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Home - Patienteninformation zu Jardiance Met 5 mg/500 mg - Änderungen - 23.01.2018
28 Änderungen an Patinfo Jardiance Met 5 mg/500 mg
  • -Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin hat Ihnen dieses Arzneimittel verordnet, um Ihren Blutzuckerspiegel zu senken.
  • -·Jardiance Met wird angewendet zur Behandlung des Typ-2-Diabetes bei Erwachsenen, deren Blutzuckerspiegel durch Diät und körperliche Betätigung und durch andere blutzuckersenkende Arzneimittel nicht ausreichend gesenkt werden kann.
  • +·Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin hat Ihnen dieses Arzneimittel verordnet, um Ihren Blutzuckerspiegel zu senken.
  • +Jardiance Met wird angewendet zur Behandlung des Typ-2-Diabetes bei Erwachsenen, deren Blutzuckerspiegel durch Diät und körperliche Betätigung und durch andere blutzuckersenkende Arzneimittel nicht ausreichend gesenkt werden kann.
  • +Bei Patienten mit Typ-2-Diabetes mit bestehender Herz-Kreislauf Erkrankung wie Herzinfarkt, koronare Herzkrankheit, akutes Koronarsyndrom, Schlaganfall, Störung der arteriellen Durchblutung der Extremitäten kann Jardiance Met auch zur Vorbeugung von kardiovaskulären Ereignissen verschrieben und eingenommen werden.
  • +
  • -·wenn Sie einmal ein diabetisches Koma hatten.
  • +·wenn Sie einmal ein diabetisches Koma oder Präkoma hatten.
  • -·In seltenen Fällen, kann es während der Behandlung zur sogenannten Laktatazidose (Übersäuerung), einer schwerwiegenden Stoffwechselentgleisung kommen, die tödlich verlaufen kann, wenn sie nicht unverzüglich behandelt wird. Beim Auftreten von Symptomen wie Erbrechen, Durchfall, Bauchschmerzen mit Muskelkrämpfen, allgemeinem Unwohlsein mit ausgeprägtem Schwächezustand oder starker Beschleunigung der Atmung müssen Sie sofort Ihren Arzt oder Ihre Ärztin konsultieren und das Arzneimittel bis zum Arzttermin absetzen.In den meisten Fällen, in denen eine Laktatazidose aufgetreten ist, hatten die Patienten ein schweres Nierenversagen oder eine sich rasch verschlechternde Nierenfunktion. Das Risiko dafür nimmt z.B. mit zunehmendem Alter oder mit der Einnahme von gewissen Schmerz- und Rheumamitteln (sogenannten nicht-steroidalen Entzündungshemmern) zu. Weitere Risikofaktoren für das Auftreten von Laktatazidose sind: komplizierte oder schlecht eingestellte Zuckerkrankheit, längeres Fasten, schwerer Durchfall oder wiederholtes Erbrechen, Alkoholismus, eingeschränkte Leberfunktion, Störungen der Blutzirkulation, Herzinfarkt oder anderen Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
  • +·In seltenen Fällen, kann es während der Behandlung zur sogenannten Laktatazidose (Übersäuerung), einer schwerwiegenden Stoffwechselentgleisung kommen, die tödlich verlaufen kann, wenn sie nicht unverzüglich behandelt wird. Beim Auftreten von Symptomen wie Erbrechen, Durchfall, Bauchschmerzen mit Muskelkrämpfen, allgemeinem Unwohlsein mit ausgeprägtem Schwächezustand oder starker Beschleunigung der Atmung müssen Sie sofort Ihren Arzt oder Ihre Ärztin konsultieren und das Arzneimittel bis zum Arzttermin absetzen.In den meisten Fällen, in denen eine Laktatazidose aufgetreten ist, hatten die Patienten ein schweres Nierenversagen oder eine sich rasch verschlechternde Nierenfunktion. Das Risiko dafür nimmt z.B. mit zunehmendem Alter oder mit der Einnahme von gewissen Schmerz- und Rheumamitteln (sogenannten nicht-steroidalen Entzündungshemmern) zu. Weitere Risikofaktoren für das Auftreten von Laktatazidose sind: komplizierte oder schlecht eingestellte Zuckerkrankheit, längeres Fasten, schwerer Durchfall oder wiederholtes Erbrechen, Alkoholismus, eingeschränkte Leberfunktion, Störungen der Blutzirkulation, Herzinfarkt oder anderen Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
  • -·wenn Sie eine Nierenerkrankung haben. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird in diesem Fall Ihre Nierenfunktion überwachen.
  • +·weil die Ausscheidung eines Wirkstoffes von Jardiance Met zum grössten Teil über die Nieren erfolgt, wird Ihr Arzt oder Ihre Ärztin während der Behandlung mit Jardiance Met mindestens einmal jährlich oder – falls Sie älter sind und/oder sich Ihre Nierenfunktion verschlechtert – auch häufiger Ihre Nierenfunktion kontrollieren.
  • -Fragen Sie während der Einnahmen von Jardiance Met unbedingt Ihren Arzt resp. Ihre Ärztin um Rat,
  • +·wenn bei Ihnen ein hohes Risiko für zerebrovaskuläre Ereignisse besteht (z.B. Schlaganfall)
  • +·Fragen Sie während der Einnahmen von Jardiance Met unbedingt Ihren Arzt resp. Ihre Ärztin um Rat,
  • -Laktatazidose:
  • +·Laktatazidose:
  • -Ketoazidose
  • +·Ketoazidose
  • -Niedriger Blutzuckerspiegel (Unterzuckerung, Hypoglykämie), der sehr häufig ist (bei mehr als 1 Behandelten von 10)
  • +·Niedriger Blutzuckerspiegel (Unterzuckerung, Hypoglykämie), der sehr häufig ist (bei mehr als 1 Behandelten von 10)
  • -Harnwegsinfektion, häufig (bei bis zu 1 Behandelten von 10)
  • +·Harnwegsinfektion, häufig (bei bis zu 1 Behandelten von 10)
  • -Übermässiger Verlust von Körperflüssigkeit (Austrocknung, Dehydratation), gelegentlich (bei bis zu 1 Behandelten von 100)
  • +·Übermässiger Verlust von Körperflüssigkeit (Austrocknung, Dehydratation), gelegentlich (bei bis zu 1 Behandelten von 100)
  • -Bei Raumtemperatur (15-25 °C) und ausser Reichweite von Kindern lagern.
  • +Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Bei Raumtemperatur (15-25 °C) lagern.
  • +1 Filmtablette 12,5/500 mg enthält 12,5 mg Empagliflozin und 500 mg Metforminhydrochlorid sowie Hilfsstoffe.
  • +1 Filmtablette 12,5/850 mg enthält 12,5 mg Empagliflozin und 850 mg Metforminhydrochlorid sowie Hilfsstoffe.
  • +1 Filmtablette 12,5/1000 mg enthält 12,5 mg Empagliflozin und 1000 mg Metforminhydrochlorid sowie Hilfsstoffe.
  • -Packungen mit: 60 und 180 [2× 90] Filmtabletten.
  • +Packungen mit: 60 und 180 [2× 90] Filmtabletten
  • -Diese Packungsbeilage wurde im Juli 2016 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
  • +Diese Packungsbeilage wurde im Oktober 2017 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
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