| 38 Änderungen an Patinfo Prograf 5 mg |
-Prograf
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-Die Anfangsdosis für Erwachsene unmittelbar nach der Transplantation beträgt in der Regel 0,30 mg/kg Körpergewicht pro Tag.
- +Die Anfangsdosis für Erwachsene unmittelbar nach der Transplantation beträgt in der Regel 0,30 mg/kg Körpergewicht pro Tag.
-Häufig: Verminderung der Anzahl der Blutzellen (Blutplättchen, rote und weisse Blutkörperchen), Zunahme der Anzahl weisser Blutkörperchen, Veränderung der Blutgerinnung.
-Selten: leichte Blutungen unter der Haut infolge von Blutgerinnseln.
- +Häufig: Verminderung der Anzahl der Blutzellen (Blutplättchen, rote und weisse Blutkörperchen), Zunahme der Anzahl weisser Blutkörperchen, Veränderung der Blutgerinnung.
- +Selten: leichte Blutungen unter der Haut infolge von Blutgerinnseln.
-Gelegentlich: allergische Reaktionen.
- +Gelegentlich: allergische Reaktionen.
-Sehr häufig: Anstieg des Blutzuckerspiegels, Zuckerkrankheit (Diabetes), erhöhte Kaliumspiegel im Blut.
-Häufig: verminderte Magnesium-, Phosphat-, Kalium-, Kalzium- und Natriumspiegel im Blut, Flüssigkeitsretention (Flüssigkeitseinlagerung im Gewebe), erhöhte Harnsäure- und Fettwerte im Blut, Appetitlosigkeit, Übersäuerung des Blutes, Gewichtszunahme.
-Gelegentlich: Flüssigkeitsmangel des Körpers, verminderte Proteinblutspiegel, verminderte Blutzuckerspiegel, Gewichtsverlust.
-Sehr selten: Zunahme des Fettgewebes.
- +Sehr häufig: Anstieg des Blutzuckerspiegels, Zuckerkrankheit (Diabetes), erhöhte Kaliumspiegel im Blut.
- +Häufig: verminderte Magnesium-, Phosphat-, Kalium-, Kalzium- und Natriumspiegel im Blut, Flüssigkeitsretention (Flüssigkeitseinlagerung im Gewebe), erhöhte Harnsäure- und Fettwerte im Blut, Appetitlosigkeit, Übersäuerung des Blutes, Gewichtszunahme.
- +Gelegentlich: Flüssigkeitsmangel des Körpers, verminderte Proteinblutspiegel, verminderte Blutzuckerspiegel, Gewichtsverlust.
- +Sehr selten: Zunahme des Fettgewebes.
-Sehr häufig: Schlaflosigkeit.
-Häufig: Angstsymptome, Verwirrung und Desorientiertheit, Depression, Stimmungsschwankungen, Albträume, Halluzinationen, psychische Störungen.
- +Sehr häufig: Schlaflosigkeit.
- +Häufig: Angstsymptome, Verwirrung und Desorientiertheit, Depression, Stimmungsschwankungen, Albträume, Halluzinationen, psychische Störungen.
-Sehr häufig: Zittern, Kopfschmerzen.
-Häufig: epileptischer Anfall, Bewusstseinsstörungen, Ameisenlaufen und Einschlafen der Hände und Füsse, Schwindelanfälle, Schreibschwäche.
-Gelegentlich: Koma, Hirnblutung, Lähmung, Störung des Gehirns, Sprach- und Artikulationsstörungen, Gedächtnisstörungen.
-Selten: Zunahme der Muskelspannung, Muskelschwäche.
- +Sehr häufig: Zittern, Kopfschmerzen.
- +Häufig: epileptischer Anfall, Bewusstseinsstörungen, Ameisenlaufen und Einschlafen der Hände und Füsse, Schwindelanfälle, Schreibschwäche.
- +Gelegentlich: Koma, Hirnblutung, Lähmung, Störung des Gehirns, Sprach- und Artikulationsstörungen, Gedächtnisstörungen.
- +Selten: Zunahme der Muskelspannung, Muskelschwäche.
-Häufig: verschwommenes Sehen, erhöhte Lichtempfindlichkeit.
-Gelegentlich: Linsentrübung.
-Selten: Blindheit.
- +Häufig: verschwommenes Sehen, erhöhte Lichtempfindlichkeit.
- +Gelegentlich: Linsentrübung.
- +Selten: Blindheit.
-Häufig: Ohrensausen.
-Gelegentlich: Hörverlust.
-Selten: Taubheit.
- +Häufig: Ohrensausen.
- +Gelegentlich: Hörverlust.
- +Selten: Taubheit.
-Häufig: verminderter Blutdurchfluss in den Herzgefässen, beschleunigter Herzschlag.
-Gelegentlich: Herzrhythmusstörungen, Herzstillstand, Herzschwäche, Herzmuskelstörungen, Verdickung des Herzmuskels, Herzklopfen, abnormes Elektrokardiogramm, Schockzustand, Herzinfarkt.
-Selten: Flüssigkeitserguss um das Herz.
- +Häufig: verminderter Blutdurchfluss in den Herzgefässen, beschleunigter Herzschlag.
- +Gelegentlich: Herzrhythmusstörungen, Herzstillstand, Herzschwäche, Herzmuskelstörungen, Verdickung des Herzmuskels, Herzklopfen, abnormes Elektrokardiogramm, Schockzustand, Herzinfarkt.
- +Selten: Flüssigkeitserguss um das Herz.
-Sehr häufig: Bluthochdruck.
-Häufig: Blutungen, teilweiser oder vollständiger Gefässverschluss, tiefer Blutdruck.
-Gelegentlich: Blutgerinnsel in einer Vene einer Gliedmasse.
- +Sehr häufig: Bluthochdruck.
- +Häufig: Blutungen, teilweiser oder vollständiger Gefässverschluss, tiefer Blutdruck.
- +Gelegentlich: Blutgerinnsel in einer Vene einer Gliedmasse.
-Häufig: Kurzatmigkeit, Veränderung des Lungengewebes, Brustfellerguss, Kehlkopfentzündung, Husten, verstopfte Nase.
-Gelegentlich: Atemschwierigkeiten, Asthma.
-Selten: akute Atemschwäche.
- +Häufig: Kurzatmigkeit, Veränderung des Lungengewebes, Brustfellerguss, Kehlkopfentzündung, Husten, verstopfte Nase.
- +Gelegentlich: Atemschwierigkeiten, Asthma.
- +Selten: akute Atemschwäche.
-Sehr häufig: Durchfall, Übelkeit.
-Häufig: Entzündungen oder Geschwüre im Mund oder im Magendarmtrakt, Magenblutung, Erguss von Flüssigkeit in die Bauchhöhle, Erbrechen, Bauchschmerzen, Verdauungsstörungen, Verstopfung, Flatulenz, Blähungen, weicher Stuhl.
-Gelegentlich: Darmverschluss, Entzündung der Bauchspeicheldrüse, Rückfluss von Magensaft in die Speiseröhre, verzögerte Magenentleerung.
- +Sehr häufig: Durchfall, Übelkeit.
- +Häufig: Entzündungen oder Geschwüre im Mund oder im Magendarmtrakt, Magenblutung, Erguss von Flüssigkeit in die Bauchhöhle, Erbrechen, Bauchschmerzen, Verdauungsstörungen, Verstopfung, Flatulenz, Blähungen, weicher Stuhl.
- +Gelegentlich: Darmverschluss, Entzündung der Bauchspeicheldrüse, Rückfluss von Magensaft in die Speiseröhre, verzögerte Magenentleerung.
-Häufig: veränderte Leberfunktion, Gelbverfärbung der Haut infolge von Leberproblemen (Gelbsucht), Veränderungen des Lebergewebes und Leberentzündung.
-Selten: Durchblutungsstörungen der Leber.
-Sehr selten: ungenügende Leberfunktion, Gallengangverengung.
- +Häufig: veränderte Leberfunktion, Gelbverfärbung der Haut infolge von Leberproblemen (Gelbsucht), Veränderungen des Lebergewebes und Leberentzündung.
- +Selten: Durchblutungsstörungen der Leber.
- +Sehr selten: ungenügende Leberfunktion, Gallengangverengung.
-Häufig: Juckreiz, flüchtige Hautrötung, Haarausfall, Akne, verstärktes Schwitzen.
-Gelegentlich: Dermatitis, brennendes Gefühl an der Sonne.
-Selten: schwere Haut- und Schleimhautreaktionen, männliches Behaarungsmuster bei Frauen, Geschwüre.
- +Häufig: Juckreiz, flüchtige Hautrötung, Haarausfall, Akne, verstärktes Schwitzen.
- +Gelegentlich: Dermatitis, brennendes Gefühl an der Sonne.
- +Selten: schwere Haut- und Schleimhautreaktionen, männliches Behaarungsmuster bei Frauen, Geschwüre.
-Häufig: Gelenk-, Glieder- und Rückenschmerzen, Muskelkrämpfe.
- +Häufig: Gelenk-, Glieder- und Rückenschmerzen, Muskelkrämpfe.
-Sehr häufig: verminderte Nierenfunktion.
-Häufig: verminderte Harnausscheidung, ungenügende Nierenfunktion.
-Gelegentlich: Unvermögen Wasser zu lassen, Störungen der weiblichen Genitalorgane.
-Sehr selten: schmerzhaftes Wasserlassen mit Blut im Urin.
- +Sehr häufig: verminderte Nierenfunktion.
- +Häufig: verminderte Harnausscheidung, ungenügende Nierenfunktion.
- +Gelegentlich: Unvermögen Wasser zu lassen, Störungen der weiblichen Genitalorgane.
- +Sehr selten: schmerzhaftes Wasserlassen mit Blut im Urin.
-Häufig: allgemeiner Schwächezustand, Fieber, Ödeme (Flüssigkeitsansammlungen im Gewebe), Schmerzen und Unwohlsein, veränderte Wahrnehmung der Körpertemperatur.
-Gelegentlich: ungenügende Funktion mehrerer Organe, grippale Symptome, erhöhte Hitzeempfindlichkeit, Gefühl der Beklemmung in der Brust, Angst oder abnorme Empfindung.
-Selten: Durstgefühl, verminderte Beweglichkeit.
- +Häufig: allgemeiner Schwächezustand, Fieber, Ödeme (Flüssigkeitsansammlungen im Gewebe), Schmerzen und Unwohlsein, veränderte Wahrnehmung der Körpertemperatur.
- +Gelegentlich: ungenügende Funktion mehrerer Organe, grippale Symptome, erhöhte Hitzeempfindlichkeit, Gefühl der Beklemmung in der Brust, Angst oder abnorme Empfindung.
- +Selten: Durstgefühl, verminderte Beweglichkeit.
-0,5 mg, 1 mg und 5 mg Tacrolimus.
- +0,5 mg, 1 mg und 5 mg Tacrolimus.
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