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Home - Patienteninformation zu Prograf 5 mg - Änderungen - 01.09.2026
38 Änderungen an Patinfo Prograf 5 mg
  • -Prograf
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  • -Die Anfangsdosis für Erwachsene unmittelbar nach der Transplantation beträgt in der Regel 0,30 mg/kg Körpergewicht pro Tag.
  • +Die Anfangsdosis für Erwachsene unmittelbar nach der Transplantation beträgt in der Regel 0,30 mg/kg Körpergewicht pro Tag.
  • -Häufig: Verminderung der Anzahl der Blutzellen (Blutplättchen, rote und weisse Blutkörperchen), Zunahme der Anzahl weisser Blutkörperchen, Veränderung der Blutgerinnung.
  • -Selten: leichte Blutungen unter der Haut infolge von Blutgerinnseln.
  • +Häufig: Verminderung der Anzahl der Blutzellen (Blutplättchen, rote und weisse Blutkörperchen), Zunahme der Anzahl weisser Blutkörperchen, Veränderung der Blutgerinnung.
  • +Selten: leichte Blutungen unter der Haut infolge von Blutgerinnseln.
  • -Gelegentlich: allergische Reaktionen.
  • +Gelegentlich: allergische Reaktionen.
  • -Sehr häufig: Anstieg des Blutzuckerspiegels, Zuckerkrankheit (Diabetes), erhöhte Kaliumspiegel im Blut.
  • -Häufig: verminderte Magnesium-, Phosphat-, Kalium-, Kalzium- und Natriumspiegel im Blut, Flüssigkeitsretention (Flüssigkeitseinlagerung im Gewebe), erhöhte Harnsäure- und Fettwerte im Blut, Appetitlosigkeit, Übersäuerung des Blutes, Gewichtszunahme.
  • -Gelegentlich: Flüssigkeitsmangel des Körpers, verminderte Proteinblutspiegel, verminderte Blutzuckerspiegel, Gewichtsverlust.
  • -Sehr selten: Zunahme des Fettgewebes.
  • +Sehr häufig: Anstieg des Blutzuckerspiegels, Zuckerkrankheit (Diabetes), erhöhte Kaliumspiegel im Blut.
  • +Häufig: verminderte Magnesium-, Phosphat-, Kalium-, Kalzium- und Natriumspiegel im Blut, Flüssigkeitsretention (Flüssigkeitseinlagerung im Gewebe), erhöhte Harnsäure- und Fettwerte im Blut, Appetitlosigkeit, Übersäuerung des Blutes, Gewichtszunahme.
  • +Gelegentlich: Flüssigkeitsmangel des Körpers, verminderte Proteinblutspiegel, verminderte Blutzuckerspiegel, Gewichtsverlust.
  • +Sehr selten: Zunahme des Fettgewebes.
  • -Sehr häufig: Schlaflosigkeit.
  • -Häufig: Angstsymptome, Verwirrung und Desorientiertheit, Depression, Stimmungsschwankungen, Albträume, Halluzinationen, psychische Störungen.
  • +Sehr häufig: Schlaflosigkeit.
  • +Häufig: Angstsymptome, Verwirrung und Desorientiertheit, Depression, Stimmungsschwankungen, Albträume, Halluzinationen, psychische Störungen.
  • -Sehr häufig: Zittern, Kopfschmerzen.
  • -Häufig: epileptischer Anfall, Bewusstseinsstörungen, Ameisenlaufen und Einschlafen der Hände und Füsse, Schwindelanfälle, Schreibschwäche.
  • -Gelegentlich: Koma, Hirnblutung, Lähmung, Störung des Gehirns, Sprach- und Artikulationsstörungen, Gedächtnisstörungen.
  • -Selten: Zunahme der Muskelspannung, Muskelschwäche.
  • +Sehr häufig: Zittern, Kopfschmerzen.
  • +Häufig: epileptischer Anfall, Bewusstseinsstörungen, Ameisenlaufen und Einschlafen der Hände und Füsse, Schwindelanfälle, Schreibschwäche.
  • +Gelegentlich: Koma, Hirnblutung, Lähmung, Störung des Gehirns, Sprach- und Artikulationsstörungen, Gedächtnisstörungen.
  • +Selten: Zunahme der Muskelspannung, Muskelschwäche.
  • -Häufig: verschwommenes Sehen, erhöhte Lichtempfindlichkeit.
  • -Gelegentlich: Linsentrübung.
  • -Selten: Blindheit.
  • +Häufig: verschwommenes Sehen, erhöhte Lichtempfindlichkeit.
  • +Gelegentlich: Linsentrübung.
  • +Selten: Blindheit.
  • -Häufig: Ohrensausen.
  • -Gelegentlich: Hörverlust.
  • -Selten: Taubheit.
  • +Häufig: Ohrensausen.
  • +Gelegentlich: Hörverlust.
  • +Selten: Taubheit.
  • -Häufig: verminderter Blutdurchfluss in den Herzgefässen, beschleunigter Herzschlag.
  • -Gelegentlich: Herzrhythmusstörungen, Herzstillstand, Herzschwäche, Herzmuskelstörungen, Verdickung des Herzmuskels, Herzklopfen, abnormes Elektrokardiogramm, Schockzustand, Herzinfarkt.
  • -Selten: Flüssigkeitserguss um das Herz.
  • +Häufig: verminderter Blutdurchfluss in den Herzgefässen, beschleunigter Herzschlag.
  • +Gelegentlich: Herzrhythmusstörungen, Herzstillstand, Herzschwäche, Herzmuskelstörungen, Verdickung des Herzmuskels, Herzklopfen, abnormes Elektrokardiogramm, Schockzustand, Herzinfarkt.
  • +Selten: Flüssigkeitserguss um das Herz.
  • -Sehr häufig: Bluthochdruck.
  • -Häufig: Blutungen, teilweiser oder vollständiger Gefässverschluss, tiefer Blutdruck.
  • -Gelegentlich: Blutgerinnsel in einer Vene einer Gliedmasse.
  • +Sehr häufig: Bluthochdruck.
  • +Häufig: Blutungen, teilweiser oder vollständiger Gefässverschluss, tiefer Blutdruck.
  • +Gelegentlich: Blutgerinnsel in einer Vene einer Gliedmasse.
  • -Häufig: Kurzatmigkeit, Veränderung des Lungengewebes, Brustfellerguss, Kehlkopfentzündung, Husten, verstopfte Nase.
  • -Gelegentlich: Atemschwierigkeiten, Asthma.
  • -Selten: akute Atemschwäche.
  • +Häufig: Kurzatmigkeit, Veränderung des Lungengewebes, Brustfellerguss, Kehlkopfentzündung, Husten, verstopfte Nase.
  • +Gelegentlich: Atemschwierigkeiten, Asthma.
  • +Selten: akute Atemschwäche.
  • -Sehr häufig: Durchfall, Übelkeit.
  • -Häufig: Entzündungen oder Geschwüre im Mund oder im Magendarmtrakt, Magenblutung, Erguss von Flüssigkeit in die Bauchhöhle, Erbrechen, Bauchschmerzen, Verdauungsstörungen, Verstopfung, Flatulenz, Blähungen, weicher Stuhl.
  • -Gelegentlich: Darmverschluss, Entzündung der Bauchspeicheldrüse, Rückfluss von Magensaft in die Speiseröhre, verzögerte Magenentleerung.
  • +Sehr häufig: Durchfall, Übelkeit.
  • +Häufig: Entzündungen oder Geschwüre im Mund oder im Magendarmtrakt, Magenblutung, Erguss von Flüssigkeit in die Bauchhöhle, Erbrechen, Bauchschmerzen, Verdauungsstörungen, Verstopfung, Flatulenz, Blähungen, weicher Stuhl.
  • +Gelegentlich: Darmverschluss, Entzündung der Bauchspeicheldrüse, Rückfluss von Magensaft in die Speiseröhre, verzögerte Magenentleerung.
  • -Häufig: veränderte Leberfunktion, Gelbverfärbung der Haut infolge von Leberproblemen (Gelbsucht), Veränderungen des Lebergewebes und Leberentzündung.
  • -Selten: Durchblutungsstörungen der Leber.
  • -Sehr selten: ungenügende Leberfunktion, Gallengangverengung.
  • +Häufig: veränderte Leberfunktion, Gelbverfärbung der Haut infolge von Leberproblemen (Gelbsucht), Veränderungen des Lebergewebes und Leberentzündung.
  • +Selten: Durchblutungsstörungen der Leber.
  • +Sehr selten: ungenügende Leberfunktion, Gallengangverengung.
  • -Häufig: Juckreiz, flüchtige Hautrötung, Haarausfall, Akne, verstärktes Schwitzen.
  • -Gelegentlich: Dermatitis, brennendes Gefühl an der Sonne.
  • -Selten: schwere Haut- und Schleimhautreaktionen, männliches Behaarungsmuster bei Frauen, Geschwüre.
  • +Häufig: Juckreiz, flüchtige Hautrötung, Haarausfall, Akne, verstärktes Schwitzen.
  • +Gelegentlich: Dermatitis, brennendes Gefühl an der Sonne.
  • +Selten: schwere Haut- und Schleimhautreaktionen, männliches Behaarungsmuster bei Frauen, Geschwüre.
  • -Häufig: Gelenk-, Glieder- und Rückenschmerzen, Muskelkrämpfe.
  • +Häufig: Gelenk-, Glieder- und Rückenschmerzen, Muskelkrämpfe.
  • -Sehr häufig: verminderte Nierenfunktion.
  • -Häufig: verminderte Harnausscheidung, ungenügende Nierenfunktion.
  • -Gelegentlich: Unvermögen Wasser zu lassen, Störungen der weiblichen Genitalorgane.
  • -Sehr selten: schmerzhaftes Wasserlassen mit Blut im Urin.
  • +Sehr häufig: verminderte Nierenfunktion.
  • +Häufig: verminderte Harnausscheidung, ungenügende Nierenfunktion.
  • +Gelegentlich: Unvermögen Wasser zu lassen, Störungen der weiblichen Genitalorgane.
  • +Sehr selten: schmerzhaftes Wasserlassen mit Blut im Urin.
  • -Häufig: allgemeiner Schwächezustand, Fieber, Ödeme (Flüssigkeitsansammlungen im Gewebe), Schmerzen und Unwohlsein, veränderte Wahrnehmung der Körpertemperatur.
  • -Gelegentlich: ungenügende Funktion mehrerer Organe, grippale Symptome, erhöhte Hitzeempfindlichkeit, Gefühl der Beklemmung in der Brust, Angst oder abnorme Empfindung.
  • -Selten: Durstgefühl, verminderte Beweglichkeit.
  • +Häufig: allgemeiner Schwächezustand, Fieber, Ödeme (Flüssigkeitsansammlungen im Gewebe), Schmerzen und Unwohlsein, veränderte Wahrnehmung der Körpertemperatur.
  • +Gelegentlich: ungenügende Funktion mehrerer Organe, grippale Symptome, erhöhte Hitzeempfindlichkeit, Gefühl der Beklemmung in der Brust, Angst oder abnorme Empfindung.
  • +Selten: Durstgefühl, verminderte Beweglichkeit.
  • -0,5 mg, 1 mg und 5 mg Tacrolimus.
  • +0,5 mg, 1 mg und 5 mg Tacrolimus.
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