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Home - Patienteninformation zu Torasemid Mylan 10 mg - Änderungen - 21.05.2026
42 Änderungen an Patinfo Torasemid Mylan 10 mg
  • -Torasemid Mylan mit dem Wirkstoff Torasemid ist ein harntreibendes Arzneimittel, das Flüssigkeitsansammlungen (Ödeme) infolge Erkrankungen des Herzens, der Leber und/ oder der Nieren aus den Geweben ausschwemmt.
  • +Torasemid Mylan mit dem Wirkstoff Torasemid ist ein harntreibendes Arzneimittel, das Flüssigkeitsansammlungen (Ödeme) infolge Erkrankungen des Herzens, der Leber und/oder der Nieren aus den Geweben ausschwemmt.
  • -bekannter Überempfindlichkeit gegen Torasemid bzw. strukturverwandten Stoffen (Sulfonylharnstoffe) oder einen der sonstigen Bestandteile von Torasemid Mylan;
  • --Kindern unter 12 Jahren (fehlende klinische Erfahrung);
  • -tiefem Blutdruck;
  • --Nierenversagen mit stark verminderter Harnproduktion;
  • --Schweren Leberfunktionsstörungen mit Bewusstseinstrübung (Leberkoma)
  • --Schwangerschaft, Stillzeit;
  • --Blutvolumenmangel;
  • --Mangel an Natrium oder Kalium im Blut;
  • +bekannter Überempfindlichkeit gegen Torasemid bzw. strukturverwandten Stoffen (Sulfonylharnstoffe) oder einen der sonstigen Bestandteile von Torasemid Mylan.
  • +-Kindern unter 12 Jahren (fehlende klinische Erfahrung).
  • +tiefem Blutdruck.
  • +-Nierenversagen mit stark verminderter Harnproduktion.
  • +schweren Leberfunktionsstörungen mit Bewusstseinstrübung (Leberkoma).
  • +-Schwangerschaft, Stillzeit.
  • +-Blutvolumenmangel.
  • +-Mangel an Natrium oder Kalium im Blut.
  • -höhergradigen Erregungsbildungs- und Leitungsstörungen des Herzens;
  • -krankhaften Veränderungen des Säure-/Basenhaushaltes;
  • -gleichzeitiger Therapie mit Lithium (das bei bestimmten Depressionen eingesetzt wird) oder bestimmten Antibiotika (Aminoglykoside, Cephalosporine);
  • --Nierenfunktionsstörungen bedingt durch nierenschädigende Substanzen;
  • -krankhaften Veränderungen des Blutbildes (z.B. Verminderung der Anzahl von Blutplättchen im Blut oder Blutarmut bei Patienten ohne Nierenschwäche);
  • +höhergradigen Erregungsbildungs- und Leitungsstörungen des Herzens.
  • +krankhaften Veränderungen des Säure-/Basenhaushaltes.
  • +gleichzeitiger Therapie mit Lithium (das bei bestimmten Depressionen eingesetzt wird) oder bestimmten Antibiotika (Aminoglykoside, Cephalosporine).
  • +-Nierenfunktionsstörungen bedingt durch nierenschädigende Substanzen.
  • +krankhaften Veränderungen des Blutbildes (z.B. Verminderung der Anzahl von Blutplättchen im Blut oder Blutarmut bei Patienten ohne Nierenschwäche).
  • -Bei Patient mit gewissen Nierenerkrankungen (nephrotisches Syndrom) sollte die Behandlung der zugrunde liegenden Erkrankung Vorrang haben.
  • +Bei Patienten mit gewissen Nierenerkrankungen (nephrotisches Syndrom) sollte die Behandlung der zugrunde liegenden Erkrankung Vorrang haben.
  • -Torasemid Mylan Tabletten enthalten Milchzucker (Lactose). Bitte nehmen Sie Torasemid Mylan erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunverträglichkeit leiden.
  • +Torasemid Mylan Tabletten enthalten Milchzucker (Laktose). Bitte nehmen Sie Torasemid Mylan erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunverträglichkeit leiden.
  • -andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden!
  • +andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden.
  • --Die Wirkung anderer blutdrucksenkender Arzneimittel (insbesondere ACE-Hemmer oder AT2 Antagonisten) können verstärkt werden. Das Risiko einer ACE-Hemmer-induzierten Nierenschwäche kann erhöht sein.;
  • --Die Nebenwirkungen von Digitalispräparaten (Arzneimittel bei Herzschwäche) können aufgrund eines möglichen Magnesium- oder Kaliummangels verstärkt werden;
  • --Die Wirkung von Arzneimitteln zur Behandlung der Zuckerkrankheit (Antidiabetika) kann vermindert werden;
  • --Medikamente zur Erniedrigung der Harnsäurewerte im Blut (Probenecid) und entzündungshemmende Arzneimittel zur Schmerz- und Rheumatherapie (NSAID, z.B. Indomethacin, Acetylsalicylsäure) können die Wirkung von Torasemid Mylan vermindern. Das Risiko eines NSAID-induzierten akuten Nierenversagens kann erhöht sein;
  • +-Die Wirkung anderer blutdrucksenkender Arzneimittel (insbesondere ACE-Hemmer oder AT2 Antagonisten) können verstärkt werden. Das Risiko einer ACE-Hemmer-induzierten Nierenschwäche kann erhöht sein.
  • +-Die Nebenwirkungen von Digitalispräparaten (Arzneimittel bei Herzschwäche) können aufgrund eines möglichen Magnesium- oder Kaliummangels verstärkt werden.
  • +-Die Wirkung von Arzneimitteln zur Behandlung der Zuckerkrankheit (Antidiabetika) kann vermindert werden.
  • +-Medikamente zur Erniedrigung der Harnsäurewerte im Blut (Probenecid) und entzündungshemmende Arzneimittel zur Schmerz- und Rheumatherapie (NSAID, z.B. Indomethacin, Acetylsalicylsäure) können die Wirkung von Torasemid Mylan vermindern. Das Risiko eines NSAID-induzierten akuten Nierenversagens kann erhöht sein.
  • --Bei Patienten mit vorbestehender Niereninsuffizienz kann die gehör- und nierenschädigende Wirkung von gewissen Antibiotika (Aminoglykoside, Cephalosporine) sowie von Platinderivaten zur Krebsbehandlung erhöht werden;
  • +-Bei Patienten mit vorbestehender Niereninsuffizienz kann die gehör- und nierenschädigende Wirkung von gewissen Antibiotika (Aminoglykoside, Cephalosporine) sowie von Platinderivaten zur Krebsbehandlung erhöht werden.
  • --Abführmittel, Mineralo- (wie z.B. Aldosteron) und Glucocorticoide (wie z.B. Kortison) können einen durch Torasemid Mylan bedingten Kaliumverlust verstärken;
  • --Die Wirkung von Lithium (zur Behandlung von depressiven Krankheiten) kann verstärkt werden;
  • --Die Wirkung von gefässverengende Arzneimittel (Katecholamine z.B. Adrenalin, Noradrenalin) kann vermindert werden;
  • +-Abführmittel, Mineralo- (wie z.B. Aldosteron) und Glucocorticoide (wie z.B. Kortison) können einen durch Torasemid Mylan bedingten Kaliumverlust verstärken.
  • +-Die Wirkung von Lithium (zur Behandlung von depressiven Krankheiten) kann verstärkt werden.
  • +-Die Wirkung von gefässverengende Arzneimittel (Katecholamine z.B. Adrenalin, Noradrenalin) kann vermindert werden.
  • -Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Torasemid Mylan auftreten:
  • +Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Torasemid Mylan auftreten.
  • --Es wurden häufig Anstiege von Leberwerten (GammaGT) beobachtet.
  • +-Es wurden häufig Anstiege von Leberwerten (Gamma-GT) beobachtet.
  • --Es wurden Blutarmut, Verminderung der Anzahl an Blutplättchen und Verminderung der Anzahl an weissen Blutkörperchen im Blut festgestellt
  • +-Es wurden Blutarmut, Verminderung der Anzahl an Blutplättchen und Verminderung der Anzahl an weissen Blutkörperchen im Blut festgestellt.
  • -Weisse Tabletten, enthält 2,5 mg Torasemid als Wirkstoff.
  • +Weisse Tablette, enthält 2,5 mg Torasemid als Wirkstoff.
  • -Weisse Tabletten mit Bruchrille, enthält 5 mg Torasemid als Wirkstoff.
  • +Weisse Tablette mit Bruchrille, enthält 5 mg Torasemid als Wirkstoff.
  • -Weisse Tabletten mit Bruchrille, enthält 10 mg Torasemid als Wirkstoff.
  • +Weisse Tablette mit Bruchrille, enthält 10 mg Torasemid als Wirkstoff.
  • -Weisse Tabletten mit Kreuzbruchrille, enthält 200 mg Torasemid als Wirkstoff.
  • +Weisse Tablette mit Kreuzbruchrille, enthält 200 mg Torasemid als Wirkstoff.
  • -Lactosemonohydrat, Maisstärke, Hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat.
  • +Laktosemonohydrat, Maisstärke, Hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat.
  • -Lactosemonohydrat, Crospovidon, Povidon, Mikrokristalline Cellulose, Magnesiumstearat.
  • +Laktosemonohydrat, Crospovidon, Povidon, Mikrokristalline Cellulose, Magnesiumstearat.
  • -67971 (Swissmedic)
  • +67971 (Swissmedic).
  • -Viatris Pharma GmbH
  • -Diese Packungsbeilage wurde im September 2019 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
  • +Viatris Pharma GmbH, 6312 Steinhausen.
  • +Diese Packungsbeilage wurde im September 2019 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
  • +[Version 201 D]
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