| 44 Änderungen an Patinfo Ticagrelor Sandoz 90 mg |
-Ticagrelor Sandoz®
- +Ticagrelor Sandoz
-·kürzlich oder vor mehr als einem Jahr einen Herzinfarkt hatten oder
-·kürzlich an einer instabilen Angina pectoris (Angina pectoris oder Brustschmerz, die/der nicht hinreichend unter Kontrolle ist) litten.
- +kürzlich oder vor mehr als einem Jahr einen Herzinfarkt hatten oder
- +kürzlich an einer instabilen Angina pectoris (Angina pectoris oder Brustschmerz, die/der nicht hinreichend unter Kontrolle ist) litten.
-·mehr als einen vorangegangenen Herzinfarkt
-·dokumentierte Mehrgefäss-Koronare Herzkrankheit (d.h. Vorliegen von mehreren Verengungen der Herzkranzgefässe)
-·Diabetes mellitus, der eine Medikation erfordert
-·65 Jahre oder älter
-·chronische nicht terminale Nierenschwäche.
-Ticagrelor Sandoz wirkt auf die sogenannten «Blutplättchen» (Thrombozyten). Das sind sehr kleine Blutzellen, die für die Blutstillung zuständig sind.
- +mehr als einen vorangegangenen Herzinfarkt
- +dokumentierte Mehrgefäss-Koronare Herzkrankheit (d.h. Vorliegen von mehreren Verengungen der Herzkranzgefässe)
- +-Diabetes mellitus, der eine Medikation erfordert
- +-65 Jahre oder älter
- +chronische nicht terminale Nierenschwäche.
- +Ticagrelor Sandoz wirkt auf die sogenannten "Blutplättchen" (Thrombozyten). Das sind sehr kleine Blutzellen, die für die Blutstillung zuständig sind.
-·das Gerinnsel die Blutversorgung vollständig abschneiden kann - dies kann einen Herzinfarkt (Myokardinfarkt) oder einen Schlaganfall verursachen.
-·das Gerinnsel die Blutgefässe, die das Herz umgeben, teilweise verstopfen kann - dies vermindert die Blutversorgung des Herzens. Dadurch können wiederkehrende Brustschmerzen auftreten (sogenannte «instabile Angina pectoris»).
- +das Gerinnsel die Blutversorgung vollständig abschneiden kann - dies kann einen Herzinfarkt (Myokardinfarkt) oder einen Schlaganfall verursachen.
- +das Gerinnsel die Blutgefässe, die das Herz umgeben, teilweise verstopfen kann - dies vermindert die Blutversorgung des Herzens. Dadurch können wiederkehrende Brustschmerzen auftreten (sogenannte "instabile Angina pectoris" ).
-·wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Ticagrelor oder einen der Hilfsstoffe von Ticagrelor Sandoz sind, oder
-·wenn Sie Probleme mit Blutungen haben, zum Beispiel Magen- oder Darmblutungen aufgrund eines Geschwürs,
-·wenn Sie Blutungen im Gehirn hatten,
-·wenn Sie eine schwere Lebererkrankung haben, oder
-·wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel einnehmen: Ketoconazol (zur Behandlung von Pilzinfektionen), Clarithromycin (zur Behandlung von bakteriellen Infektionen), Nefazodon (ein Antidepressivum), Ritonavir und Atazanavir (zur Behandlung von HIV-Infektionen und AIDS).
- +wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Ticagrelor oder einen der Hilfsstoffe von Ticagrelor Sandoz sind, oder
- +wenn Sie Probleme mit Blutungen haben, zum Beispiel Magen- oder Darmblutungen aufgrund eines Geschwürs,
- +wenn Sie Blutungen im Gehirn hatten,
- +wenn Sie eine schwere Lebererkrankung haben, oder
- +wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel einnehmen: Ketoconazol (zur Behandlung von Pilzinfektionen), Clarithromycin (zur Behandlung von bakteriellen Infektionen), Nefazodon (ein Antidepressivum), Ritonavir und Atazanavir (zur Behandlung von HIV-Infektionen und AIDS).
-·wenn Sie innerhalb der vergangenen 6 Monate eine schwere Magen- oder Darmblutung hatten.
- +wenn Sie innerhalb der vergangenen 6 Monate eine schwere Magen- oder Darmblutung hatten.
-·Sie ein erhöhtes Risiko für Blutungen haben aufgrund:
-·einer kürzlich erlittenen schwerwiegenden Verletzung,
-·einer Operation, die innerhalb der vergangenen 30 Tage erfolgte (einschliesslich zahnärztlicher Eingriffe),
-·einer Operation am Gehirn oder am Rückenmark, die innerhalb der vergangenen 5 Jahre erfolgte,
-·einer Erkrankung, die Ihre Blutgerinnung beeinträchtigt,
-·einer aktiven oder kürzlich aufgetretenen Magen- oder Darmblutung (wie zum Beispiel bei einem Magengeschwür oder Darmpolypen).
-·bei Ihnen während des Zeitraums, in dem Sie Ticagrelor Sandoz einnehmen, eine Operation durchgeführt werden muss (einschliesslich zahnärztlicher Eingriffe). Dies ist wichtig aufgrund des erhöhten Blutungsrisikos. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin rät Ihnen möglicherweise, die Behandlung mit Ticagrelor Sandoz 7 Tage vor der Operation zu unterbrechen.
-·Ihr Herzschlag unnormal langsam ist (üblicherweise weniger als 60 Schläge pro Minute) und Sie noch kein Gerät zur Regelung Ihres Herzschlages haben (Herzschrittmacher).
-·Sie Asthma oder andere Lungenprobleme oder Atmungsschwierigkeiten haben.
-·Sie je Probleme mit Ihrer Leber hatten oder früher an einer Krankheit litten, die Ihre Leber geschädigt hat.
- +-Sie ein erhöhtes Risiko für Blutungen haben aufgrund:
- +einer kürzlich erlittenen schwerwiegenden Verletzung,
- +einer Operation, die innerhalb der vergangenen 30 Tage erfolgte (einschliesslich zahnärztlicher Eingriffe),
- +einer Operation am Gehirn oder am Rückenmark, die innerhalb der vergangenen 5 Jahre erfolgte,
- +einer Erkrankung, die Ihre Blutgerinnung beeinträchtigt,
- +einer aktiven oder kürzlich aufgetretenen Magen- oder Darmblutung (wie zum Beispiel bei einem Magengeschwür oder Darmpolypen).
- +bei Ihnen während des Zeitraums, in dem Sie Ticagrelor Sandoz einnehmen, eine Operation durchgeführt werden muss (einschliesslich zahnärztlicher Eingriffe). Dies ist wichtig aufgrund des erhöhten Blutungsrisikos. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin rät Ihnen möglicherweise, die Behandlung mit Ticagrelor Sandoz 7 Tage vor der Operation zu unterbrechen.
- +-Ihr Herzschlag unnormal langsam ist (üblicherweise weniger als 60 Schläge pro Minute) und Sie noch kein Gerät zur Regelung Ihres Herzschlages haben (Herzschrittmacher).
- +-Sie Asthma oder andere Lungenprobleme oder Atmungsschwierigkeiten haben.
- +-Sie je Probleme mit Ihrer Leber hatten oder früher an einer Krankheit litten, die Ihre Leber geschädigt hat.
-·Anzeichen einer Blutung, wie zum Beispiel:
-·schwere Blutung, länger andauernde Blutung oder Blutung, die Sie nicht kontrollieren können
-·rosafarbener, roter oder brauner Urin
-·Erbrechen von rotem Blut oder Erbrochenes, das wie Kaffeesatz aussieht
-·roter oder schwarzer Stuhl (sieht wie Teer aus)
-·Abhusten von Blut oder Blutgerinnseln
-·Blut im Auge
-·Zeichen eines Schlaganfalls wie
-·plötzliche(s) Taubheitsgefühl oder Schwäche in Arm, Bein oder Gesicht, vor allem wenn dies einseitig auftritt
-·plötzliche Verwirrtheit, Schwierigkeiten beim Sprechen oder Probleme, andere zu verstehen
-·plötzliche Schwierigkeiten beim Gehen oder Verlust des Gleichgewichts oder der Koordination
-·plötzliches Schwindelgefühl oder plötzliche starke Kopfschmerzen ohne bekannte Ursache
- +-Anzeichen einer Blutung, wie zum Beispiel:
- +schwere Blutung, länger andauernde Blutung oder Blutung, die Sie nicht kontrollieren können
- +rosafarbener, roter oder brauner Urin
- +-Erbrechen von rotem Blut oder Erbrochenes, das wie Kaffeesatz aussieht
- +roter oder schwarzer Stuhl (sieht wie Teer aus)
- +-Abhusten von Blut oder Blutgerinnseln
- +-Blut im Auge
- +-Zeichen eines Schlaganfalls wie
- +plötzliche(s) Taubheitsgefühl oder Schwäche in Arm, Bein oder Gesicht, vor allem wenn dies einseitig auftritt
- +plötzliche Verwirrtheit, Schwierigkeiten beim Sprechen oder Probleme, andere zu verstehen
- +plötzliche Schwierigkeiten beim Gehen oder Verlust des Gleichgewichts oder der Koordination
- +plötzliches Schwindelgefühl oder plötzliche starke Kopfschmerzen ohne bekannte Ursache
-·Kreislaufkollaps (Synkope)
-·kurz andauernde Bewusstlosigkeit aufgrund einer plötzlichen Minderdurchblutung des Gehirns (häufig)
-·Zeichen einer Blutgerinnungsstörung namens Thrombotisch-thrombozytopenische Purpura (TTP), wie zum Beispiel:
-·Fieber und kleinfleckige, punktförmige Blutungen in die Haut oder Mundschleimhaut
-·mit oder ohne Gelbfärbung von Haut oder Augenweiss (Gelbsucht),
-·unerklärte ausgeprägte Müdigkeit oder Verwirrtheit
- +-Kreislaufkollaps (Synkope)
- +kurz andauernde Bewusstlosigkeit aufgrund einer plötzlichen Minderdurchblutung des Gehirns (häufig)
- +-Zeichen einer Blutgerinnungsstörung namens Thrombotisch-thrombozytopenische Purpura (TTP), wie zum Beispiel:
- +-Fieber und kleinfleckige, punktförmige Blutungen in die Haut oder Mundschleimhaut
- +mit oder ohne Gelbfärbung von Haut oder Augenweiss (Gelbsucht),
- +unerklärte ausgeprägte Müdigkeit oder Verwirrtheit
-·andere Thrombozytenaggregationshemmer, oft als Blutplättchenhemmer bezeichnet (P2Y12-ADP-Rezeptor-Antagonisten, GPIIb/IIa Inhibitoren), ausser tiefdosierter Acetylsalisylsäure (wie z.B. Aspirin)
-·Antikoagulanzien zum Einnehmen, oft als «Blutverdünner» bezeichnet, dazu gehören Vitamin K Antagonisten wie Phenprocoumon (Marcoumar) und Acenocoumarol (Sintrom), direktwirksame Antikoagulanzien wie Rovaroxaban (Xarelto) und chronische Behandlung mit niedermolekularem Heparin wie Enoxaparin natrium (Clexane) und Dalteparinum natricum (Fragmin).
-·Nichtsteroidale entzündungshemmende Arzneimittel (abgekürzt als NSARs), sie werden oft als Schmerzmittel, wie z.B. Ibuprofen und Naproxen, eingenommen.
-·Selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (abgekürzt mit SSRI), die als Antidepressiva eingenommen werden wie Paroxetin, Sertralin und Citalopram.
-·Andere Arzneimittel wie Ketoconazol (zur Behandlung von Pilzinfektionen, Clarithromycin (zur Behandlung von bakteriellen Infektionen), Nefazadon (Antidepressivum), Ritonavir und Atazanavir (zur Behandlung von HIV-Infektionen und AIDS).
-Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin auch darüber, dass bei Ihnen durch die Einnahme von Ticagrelor Sandoz ein erhöhtes Blutungsrisiko besteht, wenn Ihr Arzt Ihnen Fibrinolytika verabreicht, die oft als Arzneimittel zur «Auflösung von Blutgerinnseln» bezeichnet werden und zu denen Streptokinase und Alteplase gehören.
- +andere Thrombozytenaggregationshemmer, oft als Blutplättchenhemmer bezeichnet (P2Y12-ADP-Rezeptor-Antagonisten, GPIIb/IIa Inhibitoren), ausser tiefdosierter Acetylsalisylsäure (wie z.B. Aspirin)
- +-Antikoagulanzien zum Einnehmen, oft als "Blutverdünner" bezeichnet, dazu gehören Vitamin K Antagonisten wie Phenprocoumon (Marcoumar) und Acenocoumarol (Sintrom), direktwirksame Antikoagulanzien wie Rovaroxaban (Xarelto) und chronische Behandlung mit niedermolekularem Heparin wie Enoxaparin natrium (Clexane) und Dalteparinum natricum (Fragmin).
- +-Nichtsteroidale entzündungshemmende Arzneimittel (abgekürzt als NSARs), sie werden oft als Schmerzmittel, wie z.B. Ibuprofen und Naproxen, eingenommen.
- +-Selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (abgekürzt mit SSRI), die als Antidepressiva eingenommen werden wie Paroxetin, Sertralin und Citalopram.
- +-Andere Arzneimittel wie Ketoconazol (zur Behandlung von Pilzinfektionen, Clarithromycin (zur Behandlung von bakteriellen Infektionen), Nefazadon (Antidepressivum), Ritonavir und Atazanavir (zur Behandlung von HIV-Infektionen und AIDS).
- +Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin auch darüber, dass bei Ihnen durch die Einnahme von Ticagrelor Sandoz ein erhöhtes Blutungsrisiko besteht, wenn Ihr Arzt Ihnen Fibrinolytika verabreicht, die oft als Arzneimittel zur "Auflösung von Blutgerinnseln" bezeichnet werden und zu denen Streptokinase und Alteplase gehören.
-·Rosuvastatin oder täglich mehr als 40 mg Simvastatin bzw. Lovastatin (Arzneimittel zur Behandlung von hohen Cholesterinwerten).
-·Rifampicin, Erythromycin (Antibiotika), Fluconazol (zur Behandlung von Pilzinfektionen), Phenytoin, Carbamazepin und Phenobarbital (zur Kontrolle von Krampfanfällen), Johanniskraut (Stimmungsaufheller), Digoxin (zur Behandlung von Herzleistungsschwäche), Cyclosporin (zur Dämpfung Ihrer Abwehrkräfte), Chinidin und Diltiazem (zur Behandlung von unnormalen Herzrhythmen), Betablocker und Verapamil (zur Behandung von Bluthochdruck), Cisaprid (zur Behandlung von Sodbrennen), Mutterkornalkaloide (zur Behandlung von Migräne und Kopfschmerzen), Morphin (bei sehr starken Schmerzen).
- +-Rosuvastatin oder täglich mehr als 40 mg Simvastatin bzw. Lovastatin (Arzneimittel zur Behandlung von hohen Cholesterinwerten).
- +-Rifampicin, Erythromycin (Antibiotika), Fluconazol (zur Behandlung von Pilzinfektionen), Phenytoin, Carbamazepin und Phenobarbital (zur Kontrolle von Krampfanfällen), Johanniskraut (Stimmungsaufheller), Digoxin (zur Behandlung von Herzleistungsschwäche), Cyclosporin (zur Dämpfung Ihrer Abwehrkräfte), Chinidin und Diltiazem (zur Behandlung von unnormalen Herzrhythmen), Betablocker und Verapamil (zur Behandung von Bluthochdruck), Cisaprid (zur Behandlung von Sodbrennen), Mutterkornalkaloide (zur Behandlung von Migräne und Kopfschmerzen), Morphin (bei sehr starken Schmerzen).
-Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Filmtablette, d.h. es ist nahezu «natriumfrei».
- +Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Filmtablette, d.h. es ist nahezu "natriumfrei" .
-·an anderen Krankheiten leiden,
-·Allergien haben oder
-·andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden!
- +an anderen Krankheiten leiden,
- +-Allergien haben oder
- +andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden!
-Ticagrelor Sandoz muss immer zusammen mit tiefdosierter (75‒150 mg) Acetylsalicylsäure (wie z.B. Aspirin) eingenommen werden, ausser es liegen Gründe vor, weshalb Aspirin nicht eingenommen werden darf.
- +Ticagrelor Sandoz muss immer zusammen mit tiefdosierter (75-150 mg) Acetylsalicylsäure (wie z.B. Aspirin) eingenommen werden, ausser es liegen Gründe vor, weshalb Aspirin nicht eingenommen werden darf.
-·Die Anfangsdosis beträgt zwei Tabletten mit 90 mg gleichzeitig (Initialdosis mit 180 mg). Diese Dosis wird Ihnen üblicherweise im Krankenhaus gegeben.
-·Nach dieser Anfangsdosis ist die übliche Dosis eine Tablette mit 90 mg zweimal täglich über einen Zeitraum von mind. 12 Monaten, sofern Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin Ihnen keine anderen Anweisungen gibt.
-·Im Anschluss kann die Behandlung in bestimmten Fällen mit zweimal täglich 60 mg fortgesetzt werden.
- +-Die Anfangsdosis beträgt zwei Tabletten mit 90 mg gleichzeitig (Initialdosis mit 180 mg). Diese Dosis wird Ihnen üblicherweise im Krankenhaus gegeben.
- +-Nach dieser Anfangsdosis ist die übliche Dosis eine Tablette mit 90 mg zweimal täglich über einen Zeitraum von mind. 12 Monaten, sofern Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin Ihnen keine anderen Anweisungen gibt.
- +-Im Anschluss kann die Behandlung in bestimmten Fällen mit zweimal täglich 60 mg fortgesetzt werden.
-·Die übliche Dosierung beträgt eine Tablette mit 60 mg zweimal täglich. Nehmen Sie Ticagrelor Sandoz 60 mg so lange ein, wie es Ihr Arzt oder Ihre Ärztin sagt.
- +-Die übliche Dosierung beträgt eine Tablette mit 60 mg zweimal täglich. Nehmen Sie Ticagrelor Sandoz 60 mg so lange ein, wie es Ihr Arzt oder Ihre Ärztin sagt.
-Stoppen Sie die Einnahme des aktuellen Blutplättchenhemmers bevor Sie zum nächsten geplanten Einnahmezeitpunkt mit Ticagrelor Sandoz 60 mg zusammen mit tiefdosierter (75‒150 mg) Acetylsalicylsäure (wie z.B. Aspirin) beginnen.
- +Stoppen Sie die Einnahme des aktuellen Blutplättchenhemmers bevor Sie zum nächsten geplanten Einnahmezeitpunkt mit Ticagrelor Sandoz 60 mg zusammen mit tiefdosierter (75-150 mg) Acetylsalicylsäure (wie z.B. Aspirin) beginnen.
-Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin weist Sie normalerweise auch an, Acetylsalicylsäure (Aspirin) einzunehmen und teilt Ihnen mit, wie viel Sie davon einnehmen sollen (üblicherweise 75‒150 mg täglich).
- +Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin weist Sie normalerweise auch an, Acetylsalicylsäure (Aspirin) einzunehmen und teilt Ihnen mit, wie viel Sie davon einnehmen sollen (üblicherweise 75-150 mg täglich).
-·Zerdrücken Sie die Filmtablette(n) zu einem feinen Pulver.
-·Geben Sie das Pulver in ½ Glas Wasser.
-·Rühren Sie um, und trinken Sie es sofort.
-·Um sicher zu gehen, dass nichts im Glas zurückbleibt, spülen Sie das leere Glas mit einem weiteren halben Glas Wasser und trinken Sie den Inhalt ebenfalls sofort.
- +-Zerdrücken Sie die Filmtablette(n) zu einem feinen Pulver.
- +-Geben Sie das Pulver in ½ Glas Wasser.
- +-Rühren Sie um, und trinken Sie es sofort.
- +-Um sicher zu gehen, dass nichts im Glas zurückbleibt, spülen Sie das leere Glas mit einem weiteren halben Glas Wasser und trinken Sie den Inhalt ebenfalls sofort.
-Suchen Sie umgehend einen Arzt bzw. eine Ärztin auf, wenn Sie Anzeichen für einen Schlaganfall oder Blutungen bemerken oder wenn Sie einen Kreislaufkollaps hatten (siehe auch «Wann ist bei der Einnahme von Ticagrelor Sandoz Vorsicht geboten?»).
- +Suchen Sie umgehend einen Arzt bzw. eine Ärztin auf, wenn Sie Anzeichen für einen Schlaganfall oder Blutungen bemerken oder wenn Sie einen Kreislaufkollaps hatten (siehe auch "Wann ist bei der Einnahme von Ticagrelor Sandoz Vorsicht geboten?" ).
-Sprechen Sie mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin, wenn Sie oder jemand bei Ihnen Anzeichen von unregelmässiger Atmung oder kurze Atemaussetzer während des Schlafens bemerken dies wurde bei einer kleinen Anzahl von Patienten berichtet, die Ticagrelor einnahmen (die Häufigkeit kann anhand der verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden). Informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, wenn bei Ihnen unregelmässige Atemmuster wie Beschleunigung, Verlangsamung oder kurze Atempausen im Schlaf auftreten. Ihr Arzt oder Ihre Ärztin wird entscheiden, ob Sie weitere Untersuchungen benötigen.
- +Sprechen Sie mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin, wenn Sie oder jemand bei Ihnen Anzeichen von unregelmässiger Atmung oder kurze Atemaussetzer während des Schlafens bemerken - dies wurde bei einer kleinen Anzahl von Patienten berichtet, die Ticagrelor einnahmen (die Häufigkeit kann anhand der verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden). Informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, wenn bei Ihnen unregelmässige Atemmuster wie Beschleunigung, Verlangsamung oder kurze Atempausen im Schlaf auftreten. Ihr Arzt oder Ihre Ärztin wird entscheiden, ob Sie weitere Untersuchungen benötigen.
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
- +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
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