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Fachinformation zu Vitamin D3 Streuli®, Injektionslösung:Streuli Pharma AG
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Fahrtücht.Unerw.WirkungenÜberdos.Eigensch.Pharm.kinetikPräklin.Sonstige H.Swissmedic-Nr.
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Interaktionen

Pharmakokinetische Interaktionen
Bei gleichzeitiger Anwendung von Arzneimitteln, welche hepatische Enzyme induzieren, wie z.B. Phenytoin, Rifampicin, Barbituraten und anderen Antikonvulsiva, kann der Metabolismus von Vitamin D beschleunigt und dadurch die Wirkung reduziert sein.
Pharmakodynamische Interaktionen
Kortikosteroide vermindern die Wirkung von Vitamin D3.
Die Toxizität von Herzglykosiden kann infolge einer Erhöhung der Calciumspiegel zunehmen, was mit einem erhöhten Risiko für Arrhythmien einhergeht.
Die gleichzeitige Anwendung von Thiazid-Diuretika kann durch Reduktion der renalen Calciumausscheidung zu einer Hypercalcämie führen. Diese kann transient sein, aber auch das Absetzen des Vitamin D-Präparates erfordern.

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