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Home - Fachinformation zu Infanrix DTPa-IPV - Änderungen - 27.01.2026
58 Änderungen an Fachinfo Infanrix DTPa-IPV
  • -Wasserhaltiges Aluminiumhydroxid, Natriumchlorid corresp. Natrium 1,8 mg, Medium 199, Wasser für Injektionszwecke q.s. ad 0,5 mL.
  • +Wasserhaltiges Aluminiumhydroxid, Natriumchlorid corresp. Natrium 1,8 mg, Medium 199, Wasser für Injektionszwecke q.s. ad 0,5 mL.
  • +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
  • +Injektionssuspension (i.m.).
  • +Eine Impfdosis (0,5 mL) enthält:
  • +Diphtherie-Toxoid1: mindestens 30 IU
  • +Tetanus-Toxoid1: mindestens 40 IU
  • +Bordetella pertussis Antigene:
  • +-Pertussis-Toxoid (PT)1: 25 µg
  • +-Filamentöses Hämagglutinin (FHA)1:25 µg
  • +-Pertactin (PRN)1: 8 µg
  • +Inaktiviertes Poliovirus Typ 1 (Mahoney-Stamm)2 40 D-Antigeneinheiten
  • +Inaktiviertes Poliovirus Typ 2 (MEF-1-Stamm)2 8 D-Antigeneinheiten
  • +Inaktiviertes Poliovirus Typ 3 (Saukett-Stamm)2 32 D-Antigeneinheiten
  • +1 adsorbiert an wasserhaltiges Aluminiumhydroxid (Al(OH)3) 0,5 mg Al3+
  • +2 vermehrt in VERO-Zellen
  • +Infanrix DTPa-IPV ist eine weisslich-trübe Suspension.
  • -Infanrix DTPa-IPV ist indiziert für die aktive Immunisierung gegen Diphtherie, Tetanus, Pertussis und Poliomyelitis bei Kindern ab 2 Monaten.
  • +Infanrix DTPa-IPV ist indiziert für die aktive Immunisierung gegen Diphtherie, Tetanus, Pertussis und Poliomyelitis bei Kindern ab 2 Monaten.
  • -Infanrix DTPa-IPV ist für die 4. Dosis (1. Auffrischimpfung = 1. Booster) bei Kindern im 2. Lebensjahr geeignet, die vorgängig mit einem DTP- und Polio-Impfstoff grundimmunisiert worden sind.
  • -Infanrix DTPa-IPV ist indiziert für die 5. Dosis (= 2. Booster) bei Kindern zwischen 4 und 7 Jahren (gemäss Schweiz. Impfplan).
  • -Infanrix DTPa-IPV sollte gemäss den offiziellen Impfempfehlungen angewendet werden.
  • +Infanrix DTPa-IPV ist für die 4. Dosis (1. Auffrischimpfung = 1. Booster) bei Kindern im 2. Lebensjahr geeignet, die vorgängig mit einem DTP- und Polio-Impfstoff grundimmunisiert worden sind.
  • +Infanrix DTPa-IPV ist indiziert für die 5. Dosis (= 2. Booster) bei Kindern zwischen 4 und 7 Jahren (gemäss Schweiz. Impfplan).
  • +Infanrix DTPa-IPV sollte gemäss den offiziellen Impfempfehlungen angewendet werden.
  • -Infanrix DTPa-IPV soll tief intramuskulär injiziert werden. Bei Säuglingen ist die bevorzugte Injektionsstelle der anterolaterale Bereich des Oberschenkels. Bei älteren Kindern sollte die Injektion in den Deltoideus erfolgen.
  • +Infanrix DTPa-IPV soll tief intramuskulär injiziert werden. Bei Säuglingen ist die bevorzugte Injektionsstelle der anterolaterale Bereich des Oberschenkels. Bei älteren Kindern sollte die Injektion in den Deltoideus erfolgen.
  • -Infanrix DTPa-IPV sollte bei Kindern mit einer leichtgradigen Blutgerinnungsstörung mit Vorsicht angewendet werden, weil bei diesen Personen nach einer intramuskulären Injektion eine Blutung auftreten kann. Für mindestens 2 Minuten sollte beständiger Druck (ohne Reiben) auf die Injektionsstelle ausgeübt werden. Kinder, die an einer substitutionspflichtigen Blutgerinnungsstörung z.B. Hämophilie leiden, sollen die intramuskuläre Impfung zusammen mit bzw. direkt nach der Substitution mit dem entsprechenden Blutgerinnungsfaktor erhalten. Schwerwiegende Thrombozytopenien ≤50000/µL stellen eine Kontraindikation für intramuskuläre Impfungen dar. In diesen Fällen soll Infanrix DTPa-IPV subkutan verabreicht werden.
  • +Infanrix DTPa-IPV sollte bei Kindern mit einer leichtgradigen Blutgerinnungsstörung mit Vorsicht angewendet werden, weil bei diesen Personen nach einer intramuskulären Injektion eine Blutung auftreten kann. Für mindestens 2 Minuten sollte beständiger Druck (ohne Reiben) auf die Injektionsstelle ausgeübt werden. Kinder, die an einer substitutionspflichtigen Blutgerinnungsstörung z.B. Hämophilie leiden, sollen die intramuskuläre Impfung zusammen mit bzw. direkt nach der Substitution mit dem entsprechenden Blutgerinnungsfaktor erhalten. Schwerwiegende Thrombozytopenien ≤50000/µL stellen eine Kontraindikation für intramuskuläre Impfungen dar. In diesen Fällen soll Infanrix DTPa-IPV subkutan verabreicht werden.
  • -Infanrix DTPa-IPV darf nicht angewendet werden bei Kindern mit einer bekannten Überempfindlichkeit auf eine Komponente des Impfstoffes (inkl. bekannte Überempfindlichkeit gegen Neomycin und Polymyxin) oder bei Kindern, die Zeichen einer Überempfindlichkeit nach einer früheren Anwendung von Diphtherie-, Tetanus-, Pertussis- oder Polio-Impfstoffen zeigten.
  • -Eine Impfung mit Infanrix DTPa-IPV sollte ebenfalls unterbleiben, wenn in der Impfanamnese eine Enzephalopathie unbekannter Genese innerhalb einer Woche nach Impfung mit einem Pertussis-Impfstoff aufgetreten ist.
  • -Wie bei anderen Impfstoffen soll die Impfung mit Infanrix DTPa-IPV bei Personen, die an akuter, schwerwiegender und fieberhafter Erkrankung leiden, verschoben werden.
  • +Infanrix DTPa-IPV darf nicht angewendet werden bei Kindern mit einer bekannten Überempfindlichkeit auf eine Komponente des Impfstoffes (inkl. bekannte Überempfindlichkeit gegen Neomycin und Polymyxin) oder bei Kindern, die Zeichen einer Überempfindlichkeit nach einer früheren Anwendung von Diphtherie-, Tetanus-, Pertussis- oder Polio-Impfstoffen zeigten.
  • +Eine Impfung mit Infanrix DTPa-IPV sollte ebenfalls unterbleiben, wenn in der Impfanamnese eine Enzephalopathie unbekannter Genese innerhalb einer Woche nach Impfung mit einem Pertussis-Impfstoff aufgetreten ist.
  • +Wie bei anderen Impfstoffen soll die Impfung mit Infanrix DTPa-IPV bei Personen, die an akuter, schwerwiegender und fieberhafter Erkrankung leiden, verschoben werden.
  • -Infanrix DTPa-IPV darf unter keinen Umständen intravaskulär injiziert werden!
  • +Infanrix DTPa-IPV darf unter keinen Umständen intravaskulär injiziert werden!
  • -·Temperatur von ≥ 40,0°C innerhalb von 48 Stunden, die nicht auf eine andere Ursache zurückzuführen ist;
  • -·Kollaps oder schockähnlicher Zustand (hypotonisch-hyporesponsive Episode) innerhalb von 48 Stunden;
  • -·Anhaltendes, untröstliches Weinen, das mehr als 3 Stunden anhält und innerhalb von 48 Stunden nach der Impfung eintritt;
  • -·Konvulsionen mit oder ohne Fieber, die innerhalb von 3 Tagen auftreten.
  • -Wenn bei einem Säugling oder Kind eine ernsthafte neurologische Erkrankung zum ersten Mal auftritt oder eine progrediente schwerwiegende neurologische Erkrankung vorliegt, sollte – wie bei jeder Impfung – Nutzen und Risiko einer Immunisierung mit Infanrix DTPa-IPV gegenüber einem Aufschub dieser Impfung sorgfältig abgewogen werden.
  • +-Temperatur von ≥ 40,0°C innerhalb von 48 Stunden, die nicht auf eine andere Ursache zurückzuführen ist;
  • +-Kollaps oder schockähnlicher Zustand (hypotonisch-hyporesponsive Episode) innerhalb von 48 Stunden;
  • +-Anhaltendes, untröstliches Weinen, das mehr als 3 Stunden anhält und innerhalb von 48 Stunden nach der Impfung eintritt;
  • +-Konvulsionen mit oder ohne Fieber, die innerhalb von 3 Tagen auftreten.
  • +Wenn bei einem Säugling oder Kind eine ernsthafte neurologische Erkrankung zum ersten Mal auftritt oder eine progrediente schwerwiegende neurologische Erkrankung vorliegt, sollte – wie bei jeder Impfung – Nutzen und Risiko einer Immunisierung mit Infanrix DTPa-IPV gegenüber einem Aufschub dieser Impfung sorgfältig abgewogen werden.
  • -Febrile Konvulsionen in der Vergangenheit und Krampfanfälle oder plötzlicher Kindstod (SIDS) in der Familienanamnese sind keine Kontraindikation zur Impfung mit Infanrix DTPa-IPV.
  • -Bei Kindern unter immunosuppressiver Behandlung (Kortikosteroidbehandlung, antimitotische Chemotherapie, usw.) soll die Impfung mit Infanrix DTPa-IPV bis zum Abschluss der Behandlung verschoben werden.
  • -Eine HIV-Infektion stellt keine Kontraindikation für die Infanrix DTPa-IPV-Impfung dar. Möglicherweise kann bei diesen Patienten keine adäquate Immunantwort nach der Impfung mit DTPa-IPV erzielt werden.
  • +Febrile Konvulsionen in der Vergangenheit und Krampfanfälle oder plötzlicher Kindstod (SIDS) in der Familienanamnese sind keine Kontraindikation zur Impfung mit Infanrix DTPa-IPV.
  • +Bei Kindern unter immunosuppressiver Behandlung (Kortikosteroidbehandlung, antimitotische Chemotherapie, usw.) soll die Impfung mit Infanrix DTPa-IPV bis zum Abschluss der Behandlung verschoben werden.
  • +Eine HIV-Infektion stellt keine Kontraindikation für die Infanrix DTPa-IPV-Impfung dar. Möglicherweise kann bei diesen Patienten keine adäquate Immunantwort nach der Impfung mit DTPa-IPV erzielt werden.
  • -Infanrix DTPa-IPV sollte bei Kindern mit Thrombozytopenie oder einer Blutgerinnungsstörung mit Vorsicht angewendet werden, da bei diesen Kindern nach einer intramuskulären Injektion eine Blutung auftreten kann.
  • +Infanrix DTPa-IPV sollte bei Kindern mit Thrombozytopenie oder einer Blutgerinnungsstörung mit Vorsicht angewendet werden, da bei diesen Kindern nach einer intramuskulären Injektion eine Blutung auftreten kann.
  • -Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Impfdosis, d.h. es ist nahezu «natriumfrei».
  • +Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Impfdosis, d.h. es ist nahezu "natriumfrei" .
  • -Infanrix DTPa-IPV ist in klinischen Studien gleichzeitig mit Masern-Mumps-Röteln- oder Hib-Impfstoff angewendet worden. Die verfügbaren Daten deuten auf keine klinisch relevante Interferenz in der Antikörper-Antwort auf jedes einzelne Antigen hin.
  • -Interaktionsstudien mit anderen Impfstoffen, biologischen Produkten oder Arzneimitteln sind nicht durchgeführt worden. Da Infanrix DTPa-IPV ein inaktiviertes Produkt ist, und in Übereinstimmung mit den allgemein gültigen Immunisierungs-Richtlinien, gibt es keinen theoretischen Grund, warum Infanrix DTPa-IPV nicht gleichzeitig mit anderen Impfstoffen oder Immunglobulinen an verschiedenen Orten verabreicht werden soll.
  • +Infanrix DTPa-IPV ist in klinischen Studien gleichzeitig mit Masern-Mumps-Röteln- oder Hib-Impfstoff angewendet worden. Die verfügbaren Daten deuten auf keine klinisch relevante Interferenz in der Antikörper-Antwort auf jedes einzelne Antigen hin.
  • +Interaktionsstudien mit anderen Impfstoffen, biologischen Produkten oder Arzneimitteln sind nicht durchgeführt worden. Da Infanrix DTPa-IPV ein inaktiviertes Produkt ist, und in Übereinstimmung mit den allgemein gültigen Immunisierungs-Richtlinien, gibt es keinen theoretischen Grund, warum Infanrix DTPa-IPV nicht gleichzeitig mit anderen Impfstoffen oder Immunglobulinen an verschiedenen Orten verabreicht werden soll.
  • -Da Infanrix DTPa-IPV nicht zur Anwendung bei Erwachsenen bestimmt ist, sind keine Daten zur Sicherheit des Impfstoffes während der Schwangerschaft und der Stillzeit verfügbar.
  • +Da Infanrix DTPa-IPV nicht zur Anwendung bei Erwachsenen bestimmt ist, sind keine Daten zur Sicherheit des Impfstoffes während der Schwangerschaft und der Stillzeit verfügbar.
  • -Es wird damit gerechnet, dass Infanrix DTPa-IPV nur selten Personen verabreicht wird, die fahren oder Maschinen bedienen. Dennoch ist häufig über Schläfrigkeit nach einer Impfung berichtet worden. Dies mag vorübergehend die Fähigkeit, zu fahren oder Maschinen zu bedienen, beeinträchtigen.
  • +Es wird damit gerechnet, dass Infanrix DTPa-IPV nur selten Personen verabreicht wird, die fahren oder Maschinen bedienen. Dennoch ist häufig über Schläfrigkeit nach einer Impfung berichtet worden. Dies mag vorübergehend die Fähigkeit, zu fahren oder Maschinen zu bedienen, beeinträchtigen.
  • -Die ermittelten Häufigkeiten werden wie folgt angegeben: «Sehr häufig» (≥1/10), «häufig» (≥1/100, <1/10), «gelegentlich» (≥1/1'000, <1/100), «selten» (≥1/10'000, <1/1'000), «sehr selten» (< 1/10'000).
  • +Die ermittelten Häufigkeiten werden wie folgt angegeben: "Sehr häufig" (≥1/10), "häufig" (≥1/100, <1/10), "gelegentlich" (≥1/1'000, <1/100), "selten" (≥1/10'000, <1/1'000), "sehr selten" (< 1/10'000).
  • -Sehr häufig: Schmerzen (Grundimmunisierung: 15,2%; Booster: 46,4%), Rötung (Grundimmunisierung: 40,1%; Booster: 49,0%), lokale Schwellung um die Einstichstelle (≤ 50 mm, Grundimmunisierung: 23,7%; Booster: 39,8%), Fieber (≥38,0°C, Grundimmunisierung: 10,3%; Booster: 21,5%).
  • -Häufig: Unwohlsein1, Schwellung der gesamten Gliedmasse um die Injektionsstelle (> 50 mm)4, Asthenie, Reaktionen an der Einstichstelle, inkl. Verhärtung, diffuse Schwellung der Gliedmasse, wo die Injektion vorgenommen wurde, manchmal unter Mitbeteiligung des benachbarten Gelenks4, Fieber5 (> 39,5°C).
  • +Sehr häufig: Schmerzen (Grundimmunisierung: 15,2%; Booster: 46,4%), Rötung (Grundimmunisierung: 40,1%; Booster: 49,0%), lokale Schwellung um die Einstichstelle (≤ 50 mm, Grundimmunisierung: 23,7%; Booster: 39,8%), Fieber (≥38,0°C, Grundimmunisierung: 10,3%; Booster: 21,5%).
  • +Häufig: Unwohlsein1, Schwellung der gesamten Gliedmasse um die Injektionsstelle (> 50 mm)4, Asthenie, Reaktionen an der Einstichstelle, inkl. Verhärtung, diffuse Schwellung der Gliedmasse, wo die Injektion vorgenommen wurde, manchmal unter Mitbeteiligung des benachbarten Gelenks4, Fieber5 (> 39,5°C).
  • -4 Kinder, denen zur Grundimmunisierung Impfstoffe mit azellulärer Pertussiskomponente verabreicht worden sind, haben im Vergleich zu Kindern, die mit Ganzzell-Pertussisimpfstoff grundimmunisiert wurden, eine höhere Wahrscheinlichkeit, nach der Auffrischimpfung eine Schwellung zu entwickeln. Eine lokale Schwellung an der Injektionsstelle (> 50 mm) und diffuse Schwellung können öfters vorkommen (sehr häufig und häufig), wenn die Boosterdosis zwischen 4 und 6 Jahren angewendet wird.Informationen zu diffusen Schwellungen der gesamten Gliedmasse um die Einstichstelle nach Impfung mit Infanrix DTPa-IPV (definiert als Schwellung mit Durchmesser > 50 mm mit erkennbarer diffuser Schwellung oder erkennbarer Zunahme des Umfangs der Gliedmasse), wurden in zwei klinischen Studien ermittelt: Wenn bei Kindern von 4 – 6 Jahren Infanrix DTPa-IPV entweder als 4. oder 5. DTPa-Dosis geimpft wurde, trat eine massive Schwellung (> 50 mm) an der Injektionsstelle bei 13% resp. bei 25% der Impflinge auf. Am häufigsten zeigten sich diese Reaktionen in Form massiver, lokaler Schwellungen (Durchmesser > 50 mm) an der Einstichstelle. 3% resp. 6% der Impflinge zeigten diffuse Schwellungen der gesamten beimpften Gliedmasse, manchmal unter Mitbeteiligung der benachbarten Gelenke. Generell begannen diese Reaktionen innerhalb von 48 Stunden nach der Impfung und klangen innerhalb von 4 Tagen ohne Folgen wieder ab.
  • +4 Kinder, denen zur Grundimmunisierung Impfstoffe mit azellulärer Pertussiskomponente verabreicht worden sind, haben im Vergleich zu Kindern, die mit Ganzzell-Pertussisimpfstoff grundimmunisiert wurden, eine höhere Wahrscheinlichkeit, nach der Auffrischimpfung eine Schwellung zu entwickeln. Eine lokale Schwellung an der Injektionsstelle (> 50 mm) und diffuse Schwellung können öfters vorkommen (sehr häufig und häufig), wenn die Boosterdosis zwischen 4 und 6 Jahren angewendet wird.Informationen zu diffusen Schwellungen der gesamten Gliedmasse um die Einstichstelle nach Impfung mit Infanrix DTPa-IPV (definiert als Schwellung mit Durchmesser > 50 mm mit erkennbarer diffuser Schwellung oder erkennbarer Zunahme des Umfangs der Gliedmasse), wurden in zwei klinischen Studien ermittelt: Wenn bei Kindern von 4 – 6 Jahren Infanrix DTPa-IPV entweder als 4. oder 5. DTPa-Dosis geimpft wurde, trat eine massive Schwellung (> 50 mm) an der Injektionsstelle bei 13% resp. bei 25% der Impflinge auf. Am häufigsten zeigten sich diese Reaktionen in Form massiver, lokaler Schwellungen (Durchmesser > 50 mm) an der Einstichstelle. 3% resp. 6% der Impflinge zeigten diffuse Schwellungen der gesamten beimpften Gliedmasse, manchmal unter Mitbeteiligung der benachbarten Gelenke. Generell begannen diese Reaktionen innerhalb von 48 Stunden nach der Impfung und klangen innerhalb von 4 Tagen ohne Folgen wieder ab.
  • -Infanrix DTPa-IPV enthält das Diphtherie-Toxoid, das Tetanus-Toxoid und drei gereinigte Antigene von Bordetella pertussis [Pertussis-Toxoid (PT), filamentöses Hämagglutinin (FHA) und Pertactin (das 69 Kilodalton (kDa) schwere äussere Membran-Protein PRN)], die an Aluminiumhydroxid adsorbiert sind. Es enthält ebenfalls drei Typen des inaktivierten Poliomyelitisvirus (Typ 1: Mahoney; Typ 2: MEF-1; Typ 3: Saukett).
  • +Infanrix DTPa-IPV enthält das Diphtherie-Toxoid, das Tetanus-Toxoid und drei gereinigte Antigene von Bordetella pertussis [Pertussis-Toxoid (PT), filamentöses Hämagglutinin (FHA) und Pertactin (das 69 Kilodalton (kDa) schwere äussere Membran-Protein PRN)], die an Aluminiumhydroxid adsorbiert sind. Es enthält ebenfalls drei Typen des inaktivierten Poliomyelitisvirus (Typ 1: Mahoney; Typ 2: MEF-1; Typ 3: Saukett).
  • -Infanrix DTPa-IPV erfüllt die WHO-Bestimmungen für die Herstellung von biologischen Produkten, von Diphtherie-, Tetanus-, Pertussis- und von inaktivierten Poliomyelitis-Impfstoffen.
  • +Infanrix DTPa-IPV erfüllt die WHO-Bestimmungen für die Herstellung von biologischen Produkten, von Diphtherie-, Tetanus-, Pertussis- und von inaktivierten Poliomyelitis-Impfstoffen.
  • -Einen Monat nach einer Grundimmunisierung mit drei Dosen von Infanrix DTPa-IPV (im Lebensalter von 2, 4 und 6 Monaten) wiesen mehr als 99% der Kinder Antikörpertiter ≥ 0,1 IU/mL gegen Diphtherie und Tetanus auf. Nach Verabreichung einer 1. Auffrischimpfung erhöhte sich die Anzahl der Kinder auf 99,5%.
  • +Einen Monat nach einer Grundimmunisierung mit drei Dosen von Infanrix DTPa-IPV (im Lebensalter von 2, 4 und 6 Monaten) wiesen mehr als 99% der Kinder Antikörpertiter ≥ 0,1 IU/mL gegen Diphtherie und Tetanus auf. Nach Verabreichung einer 1. Auffrischimpfung erhöhte sich die Anzahl der Kinder auf 99,5%.
  • -Einen Monat nach einer Auffrischimpfung mit einer Dosis Infanrix DTPa-IPV bei Kindern zwischen 5 und 6 Jahren wiesen 100% der Kinder schützende Antikörper ≥ 0,1 IU/mL gegen Diphtherie und Tetanus auf. Die Immunantworten für die drei Pertussis-Komponenten lagen bei 95,4% (PT), 100% (FHA) und 100% (PRN).
  • +Einen Monat nach einer Auffrischimpfung mit einer Dosis Infanrix DTPa-IPV bei Kindern zwischen 5 und 6 Jahren wiesen 100% der Kinder schützende Antikörper ≥ 0,1 IU/mL gegen Diphtherie und Tetanus auf. Die Immunantworten für die drei Pertussis-Komponenten lagen bei 95,4% (PT), 100% (FHA) und 100% (PRN).
  • -Einen Monat nach einer Grundimmunisierung mit drei Dosen Infanrix DTPa-IPV (im Lebensalter von 2, 4 und 6 Monaten) waren mehr als 99,5% der Kinder für die drei Serotypen (1, 2 und 3) seropositiv.
  • +Einen Monat nach einer Grundimmunisierung mit drei Dosen Infanrix DTPa-IPV (im Lebensalter von 2, 4 und 6 Monaten) waren mehr als 99,5% der Kinder für die drei Serotypen (1, 2 und 3) seropositiv.
  • -Einen Monat nach einer Auffrischimpfung mit einer Dosis von Infanrix DTPa-IPV bei Kindern zwischen 5 und 6 Jahren lag die Immunantwort bei 95,8% (Serotyp 1), 95,7% (Serotyp 2) und 91,3% (Serotyp 3).
  • -Für die Pertussis-Antigene sind keine serologischen Korrelate bezüglich der Wirkung definiert worden. Die Antikörper-Titer der drei Pertussis-Komponenten waren in allen Fällen höher als diejenigen, die nach Grundimmunisierung mit dem azellulären Pertussis-Kombinations-Impfstoff für Kinder (DTPa, Infanrix) beobachtet worden sind. Dessen Wirksamkeit ist in einer Haushaltkontaktstudie nachgewiesen worden. Basierend auf diesen Vergleichen kann angenommen werden, dass Infanrix DTPa-IPV einen Schutz gegen Pertussis bildet, obgleich der Grad und die Dauer der Wirkung durch den Impfstoff unbestimmt sind.
  • +Einen Monat nach einer Auffrischimpfung mit einer Dosis von Infanrix DTPa-IPV bei Kindern zwischen 5 und 6 Jahren lag die Immunantwort bei 95,8% (Serotyp 1), 95,7% (Serotyp 2) und 91,3% (Serotyp 3).
  • +Für die Pertussis-Antigene sind keine serologischen Korrelate bezüglich der Wirkung definiert worden. Die Antikörper-Titer der drei Pertussis-Komponenten waren in allen Fällen höher als diejenigen, die nach Grundimmunisierung mit dem azellulären Pertussis-Kombinations-Impfstoff für Kinder (DTPa, Infanrix) beobachtet worden sind. Dessen Wirksamkeit ist in einer Haushaltkontaktstudie nachgewiesen worden. Basierend auf diesen Vergleichen kann angenommen werden, dass Infanrix DTPa-IPV einen Schutz gegen Pertussis bildet, obgleich der Grad und die Dauer der Wirkung durch den Impfstoff unbestimmt sind.
  • -Siehe unter «Pharmakodynamik».
  • +Siehe unter "Pharmakodynamik" .
  • -Infanrix DTPa-IPV darf nicht mit anderen Impfstoffen in derselben Spritze gemischt werden, mit Ausnahme von Hiberix.
  • +Infanrix DTPa-IPV darf nicht mit anderen Impfstoffen in derselben Spritze gemischt werden, mit Ausnahme von Hiberix.
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
  • - (image) Halten Sie die Spritze am Zylinder, nicht am Kolben. Schrauben Sie die Spritzenkappe ab, indem Sie sie gegen den Uhrzeigersinn drehen.
  • - (image) Um die Nadel an der Spritze anzubringen, verbinden Sie den Nadelkopf mit dem Luer-Lock-Adapter und drehen Sie die Nadel eine Vierteldrehung im Uhrzeigersinn, bis Sie spüren, dass sie einrastet. Ziehen Sie den Spritzenkolben nicht aus dem Zylinder heraus. Sollte dies geschehen, verabreichen Sie den Impfstoff nicht.
  • + Halten Sie die Spritze am Zylinder, nicht am Kolben.Schrauben Sie die
  • + Spritzenkappe ab, indem Sie sie gegen den Uhrzeigersinn drehen.
  • + Um die Nadel an der Spritze anzubringen, verbinden Sie den Nadelkopf mit dem
  • + Luer-Lock-Adapter und drehen Sie die Nadel eine Vierteldrehung im
  • + Uhrzeigersinn, bis Sie spüren, dass sie einrastet.Ziehen Sie den
  • + Spritzenkolben nicht aus dem Zylinder heraus. Sollte dies geschehen,
  • + verabreichen Sie den Impfstoff nicht.
  • + 
  • +
  • -GlaxoSmithKline AG, 6340 Baar
  • +GlaxoSmithKline AG, 6340 Baar
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