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Home - Fachinformation zu Solu-Cortef 100 mg - Änderungen - 14.01.2016
14 Änderungen an Fachinfo Solu-Cortef 100 mg
  • -Solu-Cortef SAB, das kein Konservierungsmittel enthält, ist nur für die intrathekale Anwendung vorgesehen. Bei intrathekaler Anwendung beträgt die Dosis 15 mg/m2 Hydrocortison, 30 mg/m2 Cytarabin und 15 mg/m2 Methotrexat.
  • +Solu-Cortef SAB, das kein Konservierungsmittel enthält, ist nur für die intrathekale Anwendung vorgesehen. Bei intrathekaler Anwendung beträgt die Dosis 15 mg/m2 Körperoberfläche für Hydrocortison-Natriumsuccinat, 30 mg/m2 Körperoberfläche für Cytarabin und ist für Methotrexat vom Alter abhängig (<1 Jahr: 7.5 mg, ≥1 Jahr: 8 mg, ≥2 Jahre: 10 mg, ≥3 Jahre: 12 mg, ≥9 Jahre: 15 mg, siehe auch Fachinformation von Methotrexat). Die absolute maximale Einzeldosis von Methotrexat bei der intrathekalen Verabreichung beträgt 15 mg.
  • -·Andere Erkrankungen: Vorsicht ist auch geboten bei Abszessen oder anderen pyogenen Infektionen, Niereninsuffizienz, Thromboseneigung oderMigräne in der Anamnese.
  • +·Andere Erkrankungen: Vorsicht ist auch geboten bei Abszessen oder anderen pyogenen Infektionen, Niereninsuffizienz, Thromboseneigung oder Migräne in der Anamnese.
  • -Ein klinisches Syndrom einer akuten Überdosierung von Solu-Cortef/- SAB ist nicht bekannt. Hydrocortison ist dialysierbar.
  • +Ein klinisches Syndrom einer akuten Überdosierung von Solu-Cortef/-SAB ist nicht bekannt. Hydrocortison ist dialysierbar.
  • -Das Verteilungsvolumen beträgt 5,3 ± 0,55 l/m2. Nach intravenöser oder intramuskulärer Verabreichung verteilt sich Hydrocortison in Liquor und Gehirn, es passiert die Plazentaschranke und tritt in die Muttermilch über.
  • +Das Verteilungsvolumen beträgt 5.3 ± 0.55 l/m2. Nach intravenöser oder intramuskulärer Verabreichung verteilt sich Hydrocortison in Liquor und Gehirn, es passiert die Plazentaschranke und tritt in die Muttermilch über.
  • -Die Elimination erfolgt über die Nieren, hauptsächlich in Form von Glucuroniden und nur zu einem geringen Teil als unverändertes Hydrocortison. Die terminale Halbwertszeit beträgt nach intravenöser Verabreichung etwa 2,5-4 Stunden.
  • +Die Elimination erfolgt über die Nieren, hauptsächlich in Form von Glucuroniden und nur zu einem geringen Teil als unverändertes Hydrocortison. Die terminale Halbwertszeit beträgt nach intravenöser Verabreichung etwa 2.5-4 Stunden.
  • -100 mg in 100 ml bis 1000 ml, 500 mg in 500 ml bis 1000 ml 5%-iger Glucose-Lösung oder physiologischer Kochsalzlösung.
  • +100 mg in 100 ml bis 1000 ml, 500 mg in 500 ml bis 1000 ml 5%iger Glucose-Lösung oder physiologischer Kochsalzlösung.
  • -Mai 2015.
  • -LLD V009
  • +Dezember 2015.
  • +LLD V010
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