| 62 Änderungen an Fachinfo Konakion MM |
-Phytomenadionum(=synthetischgewonnenesVitamin K1)
- +Phytomenadionum (= synthetisch gewonnenes Vitamin K1)
-Injektionslösung,LösungzumEinnehmen.
- +Injektionslösung, Lösung zum Einnehmen.
-ProphylaxeundTherapiedesMorbushaemorrhagicusneonatorum.
- +Prophylaxe und Therapie des Morbus haemorrhagicus neonatorum.
-FürallegesundenNeugeborenenmiteinemGestationsaltervonmindestens36Wochen:
-2mgoralbeiderGeburtoderkurznachderGeburt,gefolgtvoneinerweiterenDosisvon2mg 4 bis 7 Tage nach der Geburt.
- +Für alle gesunden Neugeborenen mit einem Gestationsalter von mindestens 36 Wochen:
- +2 mg oral bei der Geburt oder kurz nach der Geburt, gefolgt von einer weiteren Dosis von 2 mg 4 bis 7 Tage nach der Geburt.
-Bei gestillten Säuglingen sollte eine zusätzliche Dosis von 2mg oral nach 4 bis 6Wochen verabreichtwerden.BeiausschliesslichmitSäuglingsnahrunggefüttertenSäuglingenkanndie dritte orale Dosis weggelassen werden.
-FallsdasArzneimittelnichtoralgegebenwerdenkann,sollenNeugeborene1mgi.m.oderi.v. bei der Geburt oder kurz nach der Geburt erhalten.
-In Fällen, in welchen eine zweite orale Gabe nach 4 bis 7Tagen (und bei gestillten Kindern eine weitere orale Gabe nach 4 bis 6Wochen) nicht gewährleistet werden kann, wird die einmalige intramuskuläre Gabe von 1mg (0,1ml) bei der Geburt oder kurz nach der Geburt empfohlen.
-BeiFrühgeborenenmiteinemGestationsalterunter36WochenundeinemGewichtvon 2,5 kg oder mehr und bei Neugeborenen mit besonderem Risiko (zum Beispiel Frühgeborene, Geburtsasphyxie, obstruktiver Gelbsucht, Unfähigkeit zu schlucken,
-AnwendungvonAntikoagulanzienoderAntikonvulsivadurchdieMutter):1mgintramuskulär oder intravenös bei der Geburt oder kurz danach. Höhe und Häufigkeit weiterer Dosen sollten auf Basis des Gerinnungsstatus festgelegt werden.
-BeiFrühgeborenenmiteinemGestationsalterunter36WochenundeinemGewichtunter 2,5kg: 0,4mg/kg (entspricht 0,04ml/kg) intramuskulär oder intravenös bei der Geburt oder kurz danach. Diese parenterale Dosis sollte nicht überschritten werden. Höhe und Häufigkeit weiterer Dosen sollten auf Basis des Gerinnungsstatus festgelegt werden.
-Tabelle1:DosisberechnungaufderGrundlagedesKörpergewichtsbeigesunden Neugeborenen und Frühgeborenen
-DieBerechnungenundMessungenfürdieDosissindunbedingtinRelationzumGewichtdes Säuglingszuüberprüfen(häufigwirdirrtümlicherweiseeine10-malzuhoheDosisberechnet).
- +Bei gestillten Säuglingen sollte eine zusätzliche Dosis von 2 mg oral nach 4 bis 6 Wochen verabreicht werden. Bei ausschliesslich mit Säuglingsnahrung gefütterten Säuglingen kann die dritte orale Dosis weggelassen werden.
- +Falls das Arzneimittel nicht oral gegeben werden kann, sollen Neugeborene 1 mg i.m. oder i.v. bei der Geburt oder kurz nach der Geburt erhalten.
- +In Fällen, in welchen eine zweite orale Gabe nach 4 bis 7 Tagen (und bei gestillten Kindern eine weitere orale Gabe nach 4 bis 6 Wochen) nicht gewährleistet werden kann, wird die einmalige intramuskuläre Gabe von 1 mg (0,1 ml) bei der Geburt oder kurz nach der Geburt empfohlen.
- +Bei Frühgeborenen mit einem Gestationsalter unter 36 Wochen und einem Gewicht von 2,5 kg oder mehr und bei Neugeborenen mit besonderem Risiko (zum Beispiel Frühgeborene, Geburtsasphyxie, obstruktiver Gelbsucht, Unfähigkeit zu schlucken,
- +Anwendung von Antikoagulanzien oder Antikonvulsiva durch die Mutter): 1 mg intramuskulär oder intravenös bei der Geburt oder kurz danach. Höhe und Häufigkeit weiterer Dosen sollten auf Basis des Gerinnungsstatus festgelegt werden.
- +Bei Frühgeborenen mit einem Gestationsalter unter 36 Wochen und einem Gewicht unter 2,5 kg: 0,4 mg/kg (entspricht 0,04 ml/kg) intramuskulär oder intravenös bei der Geburt oder kurz danach. Diese parenterale Dosis sollte nicht überschritten werden. Höhe und Häufigkeit weiterer Dosen sollten auf Basis des Gerinnungsstatus festgelegt werden.
- +Tabelle 1: Dosisberechnung auf der Grundlage des Körpergewichts bei gesunden Neugeborenen und Frühgeborenen
- +Die Berechnungen und Messungen für die Dosis sind unbedingt in Relation zum Gewicht des Säuglings zu überprüfen (häufig wird irrtümlicherweise eine 10-mal zu hohe Dosis berechnet).
-KinderübereinemJahr
-DieoptimaleDosierungsolltegemässIndikationundGewichtdesPatientenvombehandelnden Arztentschiedenwerden.Eswurdeberichtet,dasseineeinzelneDosisvoneinemZehntelder volleni.v.-DosisVitaminK1fürErwachsenedieAufhebungeinesasymptomatischenhohen(>8)
-INRbeiklinischgesundenKindernbewirkenkann.
- +Kinder über einem Jahr
- +Die optimale Dosierung sollte gemäss Indikation und Gewicht des Patienten vom behandelnden Arzt entschieden werden. Es wurde berichtet, dass eine einzelne Dosis von einem Zehntel der vollen i.v.-Dosis Vitamin K1 für Erwachsene die Aufhebung eines asymptomatischen hohen (>8)
- +INR bei klinisch gesunden Kindern bewirken kann.
-ZumZeitpunktderAnwendungmussdieMischmizellenlösunginderAmpulleklarsein.
-BeiFrühgeborenenmiteinemGewichtunter2,5kg,vorallembeiazidotischenFrühgeborenen, besteht bei der parenteralen Gabe, besonders wenn diese rasch erfolgt, die Gefahr eines Kernikterus.
-DiesesArzneimittelenthältwenigerals1mmolNatrium(23mg)proAmpulle,d.h.esistnahezu
- +Zum Zeitpunkt der Anwendung muss die Mischmizellenlösung in der Ampulle klar sein.
- +Bei Frühgeborenen mit einem Gewicht unter 2,5 kg, vor allem bei azidotischen Frühgeborenen, besteht bei der parenteralen Gabe, besonders wenn diese rasch erfolgt, die Gefahr eines Kernikterus.
- +Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Ampulle, d.h. es ist nahezu
-Dicoumarol und seine Derivate antagonisieren die Wirkung des Vitamin K1 auf die postribosomale Carboxylierung gewisser Gerinnungsfaktoren und Inhibitoren. Die Wirkung von PhytomenadionkanndurchdiegleichzeitigeVerabreichungvonAntikonvulsivabeeinträchtigt
- +Dicoumarol und seine Derivate antagonisieren die Wirkung des Vitamin K1 auf die postribosomale Carboxylierung gewisser Gerinnungsfaktoren und Inhibitoren. Die Wirkung von Phytomenadion kann durch die gleichzeitige Verabreichung von Antikonvulsiva beeinträchtigt
-DieaufgeführteHäufigkeitistgemässfolgendenKriteriendefiniert:sehrhäufig(≥1/10),häufig (≥1/100bis<1/10),gelegentlich(≥1/1000bis<1/100),selten(≥1/10'000bis<1000),sehrselten (<1/10'000),nichtbekannt(kannanhandderverfügbarenDatennichtabgeschätztwerden).
-ErkrankungendesImmunsystems
-EsliegenMeldungenüberReaktionenvomanaphylaktischenTypnachintravenöserInjektion von Konakion MM vor.
-AllgemeineErkrankungenundBeschwerdenamVerabreichungsort
-AnderInjektionsstellekönnenlokaleReizungenauftreten,diesistaberaufgrunddergeringen Injektionsmengeunwahrscheinlich.InseltenenFällenkönnenanderInjektionsstelle ReaktionenwieEntzündung,AtrophieundNekrosemitmöglicherweisestarkerAusprägung auftreten.
- +Die aufgeführte Häufigkeit ist gemäss folgenden Kriterien definiert: sehr häufig (≥1/10), häufig (≥1/100 bis <1/10), gelegentlich (≥1/1000 bis <1/100), selten (≥1/10'000 bis <1000), sehr selten (<1/10'000), nicht bekannt (kann anhand der verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden).
- +Erkrankungen des Immunsystems
- +Es liegen Meldungen über Reaktionen vom anaphylaktischen Typ nach intravenöser Injektion von Konakion MM vor.
- +Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
- +An der Injektionsstelle können lokale Reizungen auftreten, dies ist aber aufgrund der geringen Injektionsmenge unwahrscheinlich. In seltenen Fällen können an der Injektionsstelle Reaktionen wie Entzündung, Atrophie und Nekrose mit möglicherweise starker Ausprägung auftreten.
-Die Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen nach der Zulassung ist von grosser Wichtigkeit. Sie ermöglicht eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses desArzneimittels.AngehörigevonGesundheitsberufensindaufgefordert,jedenVerdachteiner neuenoderschwerwiegendenNebenwirkungüberdasOnline-PortalElViS(ElectronicVigilance System)anzuzeigen.InformationendazufindenSieunterwww.swissmedic.ch.
- +Die Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen nach der Zulassung ist von grosser Wichtigkeit. Sie ermöglicht eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels. Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdacht einer neuen oder schwerwiegenden Nebenwirkung über das Online-Portal ElViS (Electronic Vigilance System) anzuzeigen. Informationen dazu finden Sie unter www.swissmedic.ch.
-EineVitamin-K1-Hypervitaminoseistnichtbekannt.DiefolgendenunerwünschtenWirkungen wurden in Verbindung mit einer Überdosierung bei Anwendung von Konakion bei Neugeborenen und Säuglingen berichtet: Gelbsucht, Hyperbilirubinämie, erhöhte GOT- und
- +Eine Vitamin- K1-Hypervitaminose ist nicht bekannt. Die folgenden unerwünschten Wirkungen wurden in Verbindung mit einer Überdosierung bei Anwendung von Konakion bei Neugeborenen und Säuglingen berichtet: Gelbsucht, Hyperbilirubinämie, erhöhte GOT- und
-DieBehandlungsollteaufdieLinderungderSymptomeabzielen.
- +Die Behandlung sollte auf die Linderung der Symptome abzielen.
-ATC-Code:B02BA01
- +ATC-Code: B02BA01
-Carboxylierung von Vitamin K1 ist ein gerinnungsfördernder Faktor. Als Cocarboxylase ist PhytomenadionanderBildungvonProthrombin,FaktorVII,FaktorIXundFaktorXsowieder Gerinnungshemmer Protein C und Protein S beteiligt.
- +Carboxylierung von Vitamin K1 ist ein gerinnungsfördernder Faktor. Als Cocarboxylase ist Phytomenadion an der Bildung von Prothrombin, Faktor VII, Faktor IX und Faktor X sowie der Gerinnungshemmer Protein C und Protein S beteiligt.
-KeineDaten
- +Keine Daten
-KlinischeWirksamkeit
-KeineDaten
- +Klinische Wirksamkeit
- +Keine Daten
-InderMischmizellenlösungwirdVitaminK1mittelseinesphysiologischenkolloidalenSystems aus Lecithin und Gallensäure solubilisiert.
- +In der Mischmizellenlösung wird Vitamin K1 mittels eines physiologischen kolloidalen Systems aus Lecithin und Gallensäure solubilisiert.
-DieBioverfügbarkeitbeträgtetwa50%.
- +Die Bioverfügbarkeit beträgt etwa 50%.
-PhytomenadionwirdvorwiegendinderLeberangereichert;esistbiszu90%anLipoproteine imPlasmagebundenundwirdimKörpernurwährendkurzerZeitgespeichert.Espassiertnur in geringen Mengen die Plazenta.
- +Phytomenadion wird vorwiegend in der Leber angereichert; es ist bis zu 90% an Lipoproteine im Plasma gebunden und wird im Körper nur während kurzer Zeit gespeichert. Es passiert nur in geringen Mengen die Plazenta.
-VitaminK1wirdinstärkerpolareMetabolitenwiePhytomenadion-2,3-Epoxydumgewandelt.
- +Vitamin K1 wird in stärker polare Metaboliten wie Phytomenadion-2,3-Epoxyd umgewandelt.
-DieEliminations-HalbwertzeitvonVitaminK1imPlasmabeträgtzirka70Stunden.VitaminK1 wird in Form der Glucuronid- und Sulfatkonjugate in die Galle und den Urin ausgeschieden.
- +Die Eliminations-Halbwertzeit von Vitamin K1 im Plasma beträgt zirka 70 Stunden. Vitamin K1 wird in Form der Glucuronid- und Sulfatkonjugate in die Galle und den Urin ausgeschieden.
-SäuglingemitcholestatischerLebererkrankung
- +Säuglinge mit cholestatischer Lebererkrankung
-Die Hauptergebnisindikatoren waren die Serumkonzentrationen von Vitamin K1 und untercarboxyliertemProthrombin(PIVKA-II)vorundbiszu4TagenacheinerEinzeldosisder Mischmizellenlösung mit 1 mg Vitamin K1 intravenös oder 2 mg Vitamin K1 oral. Ausserdem
-wurde der Vitamin- K1-Spiegel 24 Stunden nach oraler Gabe von Vitamin K1 bei den vorstehendgenanntenSäuglingenmitjenembei14gesundenNeugeborenennachGabeder gleichen Dosis verglichen.
-DermedianeSerumspiegelvonVitaminK1warzumStudienbeginnindenGruppenmitoraler
-bzw.intravenöserGabeähnlich(0,92ng/mlvs.1,15ng/ml)undhattesichsechsStundennach intravenöser K1-Gabe im Vergleich zur oralen Gabe um ca. das 100-fache erhöht (139 ng/ml vs.1,4ng/ml).InderGruppemitoralerGabewardermedianeWertniedrig,mitgrosser
-StreuungderK1-Serumwerte,wodurchderVergleichmitdenvielhöherenWertenbei
-gesundenSäuglingen,diedieselbeoraleDosiserhaltenhatten,nachteiligausfiel.
-Die Studie lässt auf eine beeinträchtigte und gestörte intestinale Absorption bei cholestatischenSäuglingenschliessen.DieMalabsorptionwarsostarkausgeprägt,dassnur 17% einen stufenweisen Anstieg des Serumwerts von Vitamin K1 auf >10 ng/ml erzielten.
- +Die Hauptergebnisindikatoren waren die Serumkonzentrationen von Vitamin K1 und untercarboxyliertem Prothrombin (PIVKA-II) vor und bis zu 4 Tage nach einer Einzeldosis der Mischmizellenlösung mit 1 mg Vitamin K1 intravenös oder 2 mg Vitamin K1 oral. Ausserdem
- +wurde der Vitamin- K1-Spiegel 24 Stunden nach oraler Gabe von Vitamin K1 bei den vorstehend genannten Säuglingen mit jenem bei 14 gesunden Neugeborenen nach Gabe der gleichen Dosis verglichen.
- +Der mediane Serumspiegel von Vitamin K1 war zum Studienbeginn in den Gruppen mit oraler
- +bzw. intravenöser Gabe ähnlich (0,92 ng/ml vs. 1,15 ng/ml) und hatte sich sechs Stunden nach intravenöser K1-Gabe im Vergleich zur oralen Gabe um ca. das 100-fache erhöht (139 ng/ml vs. 1,4 ng/ml). In der Gruppe mit oraler Gabe war der mediane Wert niedrig, mit grosser
- +Streuung der K1-Serumwerte, wodurch der Vergleich mit den viel höheren Werten bei
- +gesunden Säuglingen, die dieselbe orale Dosis erhalten hatten, nachteilig ausfiel.
- +Die Studie lässt auf eine beeinträchtigte und gestörte intestinale Absorption bei cholestatischen Säuglingen schliessen. Die Malabsorption war so stark ausgeprägt, dass nur 17% einen stufenweisen Anstieg des Serumwerts von Vitamin K1 auf >10 ng/ml erzielten.
-BisherwurdeüberkeinemutagenenoderkanzerogenenWirkungenberichtet.
-InjektionenvonVitaminK1vonTag6bisTag11derTrächtigkeithabenbeiMäusenteratogene Effekte hervorgerufen.
- +Bisher wurde über keine mutagenen oder kanzerogenen Wirkungen berichtet.
- +Injektionen von Vitamin K1 von Tag 6 bis Tag 11 der Trächtigkeit haben bei Mäusen teratogene Effekte hervorgerufen.
-BesondereLagerungshinweise
- +Besondere Lagerungshinweise
-DieAmpullenlösungmussbeiVerwendungklarsein.BeinichtvorschriftsgemässerLagerung kann eine Trübung oder Phasentrennung auftreten. In solchen Fällen darf die Ampulle nicht mehr verwendet werden.
-HinweisefürdieHandhabung Orale Verabreichung
- +Die Ampullenlösung muss bei Verwendung klar sein. Bei nicht vorschriftsgemässer Lagerung kann eine Trübung oder Phasentrennung auftreten. In solchen Fällen darf die Ampulle nicht mehr verwendet werden.
- +Hinweise für die Handhabung Orale Verabreichung
-ParenteraleVerabreichung
-Die Konakion MM paediatric Ampullen sind zur intramuskulären oder intravenösen Injektion oder zur oralen Verabreichung bestimmt. Die Ampullenlösung sollte nicht mit anderen parenteralenArzneimittelnvermischtwerden.Siekannjedochgegebenenfallsdirektüberein Einspritzventil/Zuspritzventil oder einen Drei-Wege-Hahn (wenn dies/dieser vorhanden ist) in die (periphere) Verweilkanüle injiziert werden.
- +Parenterale Verabreichung
- +Die Konakion MM paediatric Ampullen sind zur intramuskulären oder intravenösen Injektion oder zur oralen Verabreichung bestimmt. Die Ampullenlösung sollte nicht mit anderen parenteralen Arzneimitteln vermischt werden. Sie kann jedoch gegebenenfalls direkt über ein Einspritzventil/Zuspritzventil oder einen Drei-Wege-Hahn (wenn dies/dieser vorhanden ist) in die (periphere) Verweilkanüle injiziert werden.
-48112(Swissmedic)
- +48112 (Swissmedic)
-5AmpullenKonakionMMpaediatric(0,2ml)zu2mg[B] 5 Dispenser für die orale Verabreichung
- +5 Ampullen Konakion MM paediatric (0,2 ml) zu 2 mg [B] 5 Dispenser für die orale Verabreichung
-CHEPLAPHARMSchweizGmbH,4102 Binningen
- +CHEPLAPHARM Schweiz GmbH, 4102 Binningen
-Januar2022
- +Januar 2022
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