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Home - Fachinformation zu Bupivacain Sintetica 2,5 mg/ml - Änderungen - 27.01.2026
56 Änderungen an Fachinfo Bupivacain Sintetica 2,5 mg/ml
  • +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
  • +Bupivacain Sintetica 0.625 mg/ml
  • +1 ml Infusionslösung (epidural) enthält 0.625 mg Bupivacaini hydrochloridum anhydricum.
  • +1 Beutel à 250 ml bzw. 500 ml enthält 156.25 mg bzw. 312.5 mg Bupivacaini hydrochloridum anhydricum.
  • +Bupivacain Sintetica 1 mg/ml
  • +1 ml Infusionslösung (epidural) enthält 1.0 mg Bupivacaini hydrochloridum anhydricum.
  • +1 Beutel à 100 ml enthält 100 mg Bupivacaini hydrochloridum anhydricum.
  • +Bupivacain Sintetica 1.25 mg/ml
  • +1 ml Infusionslösung (epidural) enthält 1.25 mg Bupivacaini hydrochloridum anhydricum.
  • +1 Beutel à 100 ml, 250 ml bzw. 1000 ml enthält 125 mg, 312.5 mg bzw. 1250 mg Bupivacaini hydrochloridum anhydricum.
  • +1 Stechampulle à 50 ml enthält 62.5 mg Bupivacaini hydrochloridum anhydricum.
  • +Bupivacain Sintetica 2.5 mg/ml
  • +1 ml Infusions-/Injektionslösung (epidural, perineural, Infiltration) enthält 2.5 mg Bupivacaini hydrochloridum anhydricum.
  • +1 Beutel à 250 ml bzw. 500 ml enthält 625 mg bzw. 1250 mg Bupivacaini hydrochloridum anhydricum.
  • +1 Durchstechflasche à 5 ml bzw. 20 ml enthält 12.5 mg bzw. 50 mg Bupivacaini hydrochloridum anhydricum.
  • +1 Ampulle à 5 ml bzw. 20 ml enthält 12.5 mg bzw. 50 mg Bupivacaini hydrochloridum anhydricum.
  • +Bupivacain Sintetica 5 mg/ml Ampulle/Bupivacain Sintetica 5 mg/ml Vial
  • +1 ml Injektionslösung (epidural, perineural, Infiltration) enthält 5.0 mg Bupivacaini hydrochloridum anhydricum.
  • +1 Durchstechflasche à 5 ml bzw. 20 ml enthält 25 mg bzw. 100 mg Bupivacaini hydrochloridum anhydricum.
  • +1 Ampulle à 5 ml bzw. 20 ml enthält 25 mg bzw. 100 mg Bupivacaini hydrochloridum anhydricum.
  • +Bupivacain Sintetica 40 mg/ml
  • +1 ml Konzentrat zur Herstellung einer Injektionslösung (epidural, perineural, Infiltration) enthält 40 mg Bupivacaini hydrochloridum anhydricum.
  • +1 Ampulle à 5 ml enthält 200 mg Bupivacaini hydrochloridum anhydricum.
  • -Als epidurale Analgesie zur Schmerzlinderung während der Geburt, allein oder in Kombination mit 2 mg/ml Fentanyl.
  • +Als epidurale Analgesie zur Schmerzlinderung während der Geburt, allein oder in Kombination mit 2 mg/ml Fentanyl.
  • -Als epidurale Analgesie zur Schmerzlinderung während der Geburt, in Kombination mit 0.1 - 0.2 mg/ml Sufentanil, oder in Kombination mit 1 - 2 mg/ml Fentanyl.
  • +Als epidurale Analgesie zur Schmerzlinderung während der Geburt, in Kombination mit 0.1 - 0.2 mg/ml Sufentanil, oder in Kombination mit 1 - 2 mg/ml Fentanyl.
  • -Patienten, bei denen eine Hauptnerven-Blockade geplant ist oder hohe Dosen verwendet werden, sollten in einem optimalen Zustand sein und es sollte vor der Blockade ein i.v. Zugang gelegt werden. Der verantwortliche Arzt sollte angemessen geschult und erfahren sein im Umgang mit Diagnosen und Behandlung von Nebenwirkungen, systemischer Toxizität und anderen Komplikationen (siehe «Überdosierung»).
  • -
  • +Patienten, bei denen eine Hauptnerven-Blockade geplant ist oder hohe Dosen verwendet werden, sollten in einem optimalen Zustand sein und es sollte vor der Blockade ein i.v. Zugang gelegt werden. Der verantwortliche Arzt sollte angemessen geschult und erfahren sein im Umgang mit Diagnosen und Behandlung von Nebenwirkungen, systemischer Toxizität und anderen Komplikationen (siehe "Überdosierung" ).
  • + 
  • +
  • -Um akuten toxischen Reaktionen vorzubeugen, sollten intravaskuläre Injektionen vermieden werden. Eine vorsichtige Aspiration vor und während der Injektion ist empfehlenswert. Wenn eine hohe Dosis injiziert werden soll, z.B. bei einer Epidural-Blockade, wird eine Test-Dosis von 3–5 ml Bupivacain mit Adrenalin empfohlen. Eine unbeabsichtigte intravaskuläre Injektion wird durch eine vorübergehende Zunahme der Herzschläge erkannt.
  • +Um akuten toxischen Reaktionen vorzubeugen, sollten intravaskuläre Injektionen vermieden werden. Eine vorsichtige Aspiration vor und während der Injektion ist empfehlenswert. Wenn eine hohe Dosis injiziert werden soll, z.B. bei einer Epidural-Blockade, wird eine Test-Dosis von 3–5 ml Bupivacain mit Adrenalin empfohlen. Eine unbeabsichtigte intravaskuläre Injektion wird durch eine vorübergehende Zunahme der Herzschläge erkannt.
  • -Die Therapiedauer ist bei der postoperativen Dauerinfusion beschränkt auf maximal 3 Tage.
  • +Die Therapiedauer ist bei der postoperativen Dauerinfusion beschränkt auf maximal 3 Tage.
  • -Erfahrungen bis heute zeigen, dass eine Verabreichung von 400 mg beim Durchschnitts-Erwachsenen über 24 Stunden gut vertragen wird.
  • +Erfahrungen bis heute zeigen, dass eine Verabreichung von 400 mg beim Durchschnitts-Erwachsenen über 24 Stunden gut vertragen wird.
  • -Anweisungen für die Verdünnung von Bupivacain Sintetica 4% mit der Injektionslösung NaCl 0,9%.
  • +Anweisungen für die Verdünnung von Bupivacain Sintetica 4% mit der Injektionslösung  NaCl 0,9%.
  • -Erwünschte Konzentration Verdünnung
  • -0,25% (2,5 mg/ml) 1 ml zu 16 ml
  • -0,4% (4 mg/ml) 1 ml zu 10 ml
  • -0,5% (5 mg/ml) 1 ml zu 8 ml
  • + 
  • +Erwünschte Konzentration Verdünnung
  • +0,25% (2,5 mg/ml) 1 ml zu 16 ml
  • +0,4% (4 mg/ml) 1 ml zu 10 ml
  • +0,5% (5 mg/ml) 1 ml zu 8 ml
  • -Blockadetyp Konzentration Dosis Wirkungseintritt Wirkungsdauer
  • - [mg/ml] % [ml] [mg] [Min] [h]
  • -Chirurgische Anästhesia
  • -Lumbale Epiduralanästhesie
  • -Chirurgie¹ 5.0 0.5 15-30 75-150 15-30 2-3
  • -
  • -Sectio caesarea¹ 5.0 0.5 15-30 75-150 15-30 2-3
  • -Thorakale Epiduralanästhesie
  • -Chirurgie¹ 2.5 0.25 5-15 12.5-37.5 10-15 1.5-2
  • - 5.0 0.5 5-10 25-50 10-15 2-3
  • -Kaudale Epiduralblockade1 2.5 0.25 20-30 50-75 20-30 1-2
  • - 5.0 0.5 20-30 100-150 15-30 2-3
  • -Hauptnervenblockade² (z.B. Brachial Plexus, Femoral, Ischiadikus) 5.0 0.5 10-35 50-175 15-30 4-8
  • -Feldblock (z.B. periphere Nervenblockaden und Infiltration) 2.5 0.25 < 60 < 150 1-3 3-4
  • -5.0 0.5 £ 30 £ 150 1-10 3-8
  • -Akute Schmerzbehandlung
  • -Lumbale Epiduralanästhesie
  • -(z.B. postoperative Schmerzbehandlung)
  • -Intermittierende Injektionen3 2.5 0.25 6-15* 15-37.5* 2-5 1-2
  • -Kontinuierliche Infusion4 1.25 0.125 10-15/h 12.5-18.8/h --- ---
  • - 2.5 0.25 5-7.5/h 12.5-18.8/h --- ---
  • -
  • -Kontinuierliche Infusion, 1.25 0.125 5-10/h 6.3-12.5/h --- ---
  • -Wehenschmerzbehandlung4 1.0 0.1 6.3-12.5/h 6.3-12.5/h
  • - 0.625 0.0625 10-20/h 6.3-12.5/h
  • -Thorakale Epiduralanästhesie
  • -Kontinuierliche Infusion 1.25 0.125 5-10/h 6.3-12.5/h --- ---
  • - 2.5 0.25 4-7.5/h 10-18.8/h --- ---
  • -Intraartikuläre Blockade5,6 (z.B. nach Knie-Arthroskopie) 2.5 0.25 £ 40 £ 100 5-10 2-4h nach Auswaschung
  • -Feldblock (z.B. periphere Nervenblockade und Infiltration) 2.5 0.25 £ 60 £ 150 1-3 3-4
  • +Blockadetyp Konzentration Dosis Wirkungseintritt Wirkungsdauer
  • + [mg/ml] % [ml] [mg] [Min] [h]
  • +Chirurgische Anästhe
  • +sia
  • +Lumbale Epiduralanäs
  • +thesie
  • +Chirurgie¹ 5.0 0.5 15-30 75-150 15-30 2-3
  • +
  • +Sectio caesarea¹ 5.0 0.5 15-30 75-150 15-30 2-3
  • +Thorakale Epiduralan
  • +ästhesie
  • +Chirurgie¹ 2.5 0.25 5-15 12.5-37.5 10-15 1.5-2
  • + 5.0 0.5 5-10 25-50 10-15 2-3
  • +Kaudale Epiduralbloc 2.5 0.25 20-30 50-75 20-30 1-2
  • +kade1
  • + 5.0 0.5 20-30 100-150 15-30 2-3
  • +Hauptnervenblockade² 5.0 0.5 10-35 50-175 15-30 4-8
  • +(z.B. Brachial
  • +Plexus, Femoral,
  • +Ischiadikus)
  • +Feldblock(z.B. 2.5 0.25 < 60 < 150 1-3 3-4
  • +periphere Nervenbloc
  • +kaden und Infiltrati
  • +on)
  • +5.0 0.5 £ 30 £ 150 1-10 3-8
  • +Akute Schmerzbehandl
  • +ung
  • +Lumbale Epiduralanäs
  • +thesie
  • +(z.B. postoperative
  • +Schmerzbehandlung)
  • +Intermittierende 2.5 0.25 6-15* 15-37.5* 2-5 1-2
  • +Injektionen3
  • +Kontinuierliche 1.25 0.125 10-15/h 12.5-18.8/h --- ---
  • +Infusion4
  • + 2.5 0.25 5-7.5/h 12.5-18.8/h --- ---
  • +
  • +Kontinuierliche 1.25 0.125 5-10/h 6.3-12.5/h --- ---
  • +Infusion,
  • +Wehenschmerzbehandlu 1.0 0.1 6.3-12.5/h 6.3-12.5/h
  • +ng4
  • + 0.625 0.0625 10-20/h 6.3-12.5/h
  • +Thorakale Epiduralan
  • +ästhesie
  • +Kontinuierliche 1.25 0.125 5-10/h 6.3-12.5/h --- ---
  • +Infusion
  • + 2.5 0.25 4-7.5/h 10-18.8/h --- ---
  • +Intra-artikuläre 2.5 0.25 £ 40 £ 100 5-10 2-4h nach Auswaschun
  • +Blockade5,6(z.B. g
  • +nach Knie-Arthroskop
  • +ie)
  • +Feldblock(z.B. 2.5 0.25 £ 60 £ 150 1-3 3-4
  • +periphere Nervenbloc
  • +kade und Infiltratio
  • +n)
  • -1) Dosis inklusive Testdosis.
  • -2) Für eine Hauptnerven-Blockade muss die Dosis entsprechend dem Anwendungsort und dem Zustand des Patienten angepasst werden. Interskalene und supraclavikuläre Plexusblockaden können unabhängig vom verwendeten Lokalanästhetikum schwere unerwünschte Wirkungen hervorrufen (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • -3) Total ≤400 mg/24 h.
  • -4) Diese Lösung wird oft für die epidurale Anwendung in Kombination mit einem geeigneten Opioid zur Schmerzbehandlung gebraucht. Total ≤400 mg/24 h.
  • -5) Wenn beim gleichen Patienten mittels einer anderen Technik zusätzlich Bupivacain verwendet wird, sollte eine Gesamtdosis von 150 mg nicht überschritten werden.
  • -6) In Meldungen aus der Anwendungsbeobachtung wird von Fällen von Chondrolyse bei Patienten berichtet, denen postoperativ eine kontinuierliche intraartikuläre Infusion von Lokalanästhetika verabreicht worden war. Die kontinuierliche intraartikuläre Infusion ist keine zugelassene Indikation von Bupivacain Sintetica (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • -*) Minimal-Intervall 30 Minuten.
  • + 
  • +1) Dosis inklusive Testdosis.
  • +2) Für eine Hauptnerven-Blockade muss die Dosis entsprechend dem Anwendungsort und dem Zustand des Patienten angepasst werden. Interskalene und supraclavikuläre Plexusblockaden können unabhängig vom verwendeten Lokalanästhetikum schwere unerwünschte Wirkungen hervorrufen (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • +3) Total ≤400 mg/24 h.
  • +4) Diese Lösung wird oft für die epidurale Anwendung in Kombination mit einem geeigneten Opioid zur Schmerzbehandlung gebraucht. Total ≤400 mg/24 h.
  • +5) Wenn beim gleichen Patienten mittels einer anderen Technik zusätzlich Bupivacain verwendet wird, sollte eine Gesamtdosis von 150 mg nicht überschritten werden.
  • +6) In Meldungen aus der Anwendungsbeobachtung wird von Fällen von Chondrolyse bei Patienten berichtet, denen postoperativ eine kontinuierliche intraartikuläre Infusion von Lokalanästhetika verabreicht worden war. Die kontinuierliche intraartikuläre Infusion ist keine zugelassene Indikation von Bupivacain Sintetica (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • +*) Minimal-Intervall 30 Minuten.
  • + 
  • +
  • -«Unbeabsichtigte intravaskuläre Injektion»
  • + 
  • +"Unbeabsichtigte intravaskuläre Injektion"
  • + 
  • -·Bei älteren Patienten oder Patienten mit schlechtem Allgemeinzustand.
  • -·Bei Patienten mit partiellem oder komplettem Herzblock, da das Lokalanästhetikum die Erregungsleitung im Myokard beeinflussen kann.
  • -·Bei Patienten mit fortgeschrittener Lebererkrankung oder schweren Nierenfunktionsstörungen.
  • -·Patienten, die mit Antiarrhythmika der Klasse III (z.B. Amiodarone) behandelt werden, sollten überwacht und ein EKG-Monitoring sollte in Betracht gezogen werden, da die kardialen Wirkungen additiv sein können.
  • +-Bei älteren Patienten oder Patienten mit schlechtem Allgemeinzustand.
  • +-Bei Patienten mit partiellem oder komplettem Herzblock, da das Lokalanästhetikum die Erregungsleitung im Myokard beeinflussen kann.
  • +-Bei Patienten mit fortgeschrittener Lebererkrankung oder schweren Nierenfunktionsstörungen.
  • +-Patienten, die mit Antiarrhythmika der Klasse III (z.B. Amiodarone) behandelt werden, sollten überwacht und ein EKG-Monitoring sollte in Betracht gezogen werden, da die kardialen Wirkungen additiv sein können.
  • + 
  • +
  • -·Zentrale Nervenblockaden können eine kardiovaskuläre Depression hervorrufen, insbesondere bei gleichzeitig vorhandener Hypovolämie. Deshalb sollten Epiduralanästhesien bei Patienten mit beeinträchtigter kardiovaskulärer Funktion nur mit der entsprechenden Vorsicht angewendet werden.
  • -·Retrobulbär-Injektionen können gelegentlich den kranialen Subarachnoidalraum erreichen, wodurch vorübergehende Blindheit, kardiovaskulärer Kollaps, Apnoe, Konvulsionen etc. auftreten können.
  • +-Zentrale Nervenblockaden können eine kardiovaskuläre Depression hervorrufen, insbesondere bei gleichzeitig vorhandener Hypovolämie. Deshalb sollten Epiduralanästhesien bei Patienten mit beeinträchtigter kardiovaskulärer Funktion nur mit der entsprechenden Vorsicht angewendet werden.
  • +-Retrobulbär-Injektionen können gelegentlich den kranialen Subarachnoidalraum erreichen, wodurch vorübergehende Blindheit, kardiovaskulärer Kollaps, Apnoe, Konvulsionen etc. auftreten können.
  • -·Injektionen im Kopf- und Nackenbereich, die versehentlich in eine Arterie appliziert werden, verursachen toxische zerebrale Symptome bereits bei niedriger Dosierung.
  • -·Eine unbeabsichtigte intrathekale Injektion wird durch die Anzeichen einer Spinalblockade erkannt.
  • -·Wird Bupivacain Sintetica zur intraartikulären Injektion eingesetzt, ist Vorsicht geboten, wenn ein vor kurzem aufgetretenes intraartikuläres Trauma vermutet oder die Gelenkfläche beim chirurgischen Eingriff extensiv aufgeraut wurde, weil dadurch die Absorption beschleunigt und folglich die Plasmakonzentration höher sein kann.
  • -·Es gab Postmarketing-Berichte über Chondrolyse bei Patienten, die postoperativ eine intraartikuläre kontinuierliche Infusion mit Lokalanästhetika erhielten. Die Mehrheit der gemeldeten Fälle betrafen das Schultergelenk. Aufgrund multipler Einflussfaktoren auf den Wirkungsmechanismus und aufgrund von Inkonsistenz in der wissenschaftlichen Literatur ist der Zusammenhang nicht nachgewiesen. Die intraartikuläre kontinuierliche Infusion ist keine genehmigte Indikation für Bupivacain Sintetica.
  • -·Schwangerschaft und Geburtshilfe siehe Rubrik «Schwangerschaft/Stillzeit».
  • -
  • +-Injektionen im Kopf- und Nackenbereich, die versehentlich in eine Arterie appliziert werden, verursachen toxische zerebrale Symptome bereits bei niedriger Dosierung.
  • +-Eine unbeabsichtigte intrathekale Injektion wird durch die Anzeichen einer Spinalblockade erkannt.
  • +-Wird Bupivacain Sintetica zur intraartikulären Injektion eingesetzt, ist Vorsicht geboten, wenn ein vor kurzem aufgetretenes intraartikuläres Trauma vermutet oder die Gelenkfläche beim chirurgischen Eingriff extensiv aufgeraut wurde, weil dadurch die Absorption beschleunigt und folglich die Plasmakonzentration höher sein kann.
  • +-Es gab Postmarketing-Berichte über Chondrolyse bei Patienten, die postoperativ eine intraartikuläre kontinuierliche Infusion mit Lokalanästhetika erhielten. Die Mehrheit der gemeldeten Fälle betrafen das Schultergelenk. Aufgrund multipler Einflussfaktoren auf den Wirkungsmechanismus und aufgrund von Inkonsistenz in der wissenschaftlichen Literatur ist der Zusammenhang nicht nachgewiesen. Die intraartikuläre kontinuierliche Infusion ist keine genehmigte Indikation für Bupivacain Sintetica.
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  • +-Schwangerschaft und Geburtshilfe siehe Rubrik "Schwangerschaft/Stillzeit" .
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  • -Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol (23 mg) Natrium pro Durchstechflasche/Ampulle zu 5 ml, d. h. es ist nahezu «natriumfrei».
  • +Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol (23 mg) Natrium pro Durchstechflasche/Ampulle zu 5 ml, d. h. es ist nahezu "natriumfrei" .
  • -Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol (23 mg) Natrium pro Durchstechflasche/Ampulle zu 5 ml, d. h. es ist nahezu «natriumfrei».
  • +Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol (23 mg) Natrium pro Durchstechflasche/Ampulle zu 5 ml, d. h. es ist nahezu "natriumfrei" .
  • -Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol (23 mg) Natrium pro Ampulle zu 5 ml, d. h. es ist nahezu «natriumfrei».
  • +Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol (23 mg) Natrium pro Ampulle zu 5 ml, d. h. es ist nahezu "natriumfrei" .
  • -Spezifische Interaktionsstudien mit Bupivacain und Antiarrhythmika der Klasse III (z.B. Amiodarone) wurden nicht durchgeführt, jedoch ist Vorsicht geboten (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • +Spezifische Interaktionsstudien mit Bupivacain und Antiarrhythmika der Klasse III (z.B. Amiodarone) wurden nicht durchgeführt, jedoch ist Vorsicht geboten (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -Es gibt keine hinreichenden Daten zur Anwendung von Bupivacain bei Schwangeren. In tierexperimentellen Studien zeigten sich embryo-/foetotoxische Wirkungen (siehe Kapitel «Präklinische Daten»). Während der Schwangerschaft darf das Arzneimittel nicht verabreicht werden, es sei denn dies ist eindeutig erforderlich.
  • +Es gibt keine hinreichenden Daten zur Anwendung von Bupivacain bei Schwangeren. In tierexperimentellen Studien zeigten sich embryo-/foetotoxische Wirkungen (siehe Kapitel "Präklinische Daten" ). Während der Schwangerschaft darf das Arzneimittel nicht verabreicht werden, es sei denn dies ist eindeutig erforderlich.
  • + 
  • +
  • -·physiologischen Wirkungen einer Nervenblockade (z.B. Blutdruckabfall, Bradykardie).
  • -·Ereignissen, die direkt oder indirekt durch die Punktion hervorgerufen wurden (z.B. Nerventrauma bzw. epiduraler Abszess).
  • +physiologischen Wirkungen einer Nervenblockade (z.B. Blutdruckabfall, Bradykardie).
  • +-Ereignissen, die direkt oder indirekt durch die Punktion hervorgerufen wurden (z.B. Nerventrauma bzw. epiduraler Abszess).
  • + 
  • +
  • -Häufigkeit unbekannt: Funktionsstörungen mit reversibler Erhöhung der ASAT, ALAT, der alkalinen Phosphatasen und des Bilirubin (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • -
  • +Häufigkeit unbekannt: Funktionsstörungen mit reversibler Erhöhung der ASAT, ALAT, der alkalinen Phosphatasen und des Bilirubin (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • + 
  • +
  • -·unbeabsichtigt intravaskulär oder überdosiert verabreicht werden oder
  • -·besonders schnell von stark vaskularisierten Regionen absorbiert werden (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • +unbeabsichtigt intravaskulär oder überdosiert verabreicht werden oder
  • +besonders schnell von stark vaskularisierten Regionen absorbiert werden (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -Die Sauerstoffzufuhr beibehalten. Stoppen der Krämpfe und unterstützen des Kreislaufs, wenn nötig müssen zusätzlich Maske und Beatmungsbeutel oder eine tracheale Intubation eingesetzt werden. Ein krampflösendes Mittel sollte i.v. gegeben werden, wenn die Krämpfe sich nicht spontan innert 15–20 Sekunden lösen. Thiopental-Natrium 1–3 mg/kg i.v. unterbindet die Krämpfe schnell. Als weitere Möglichkeit kann Diazepam 0,1 mg/kg i.v. verabreicht werden, obwohl seine Wirkung langsam eintritt. Anhaltende Krämpfe können die Atmung und die Sauerstoffaufnahme des Patienten gefährden. Die Injektion eines Muskelrelaxantiums (z.B. Succinylcholin 1 mg/kg) wird die Krämpfe schnell stoppen, so dass die Beatmung erleichtert wird und die Sauerstoffaufnahme kontrolliert werden kann. In solchen Fällen muss eine endotracheale Intubation in Betracht gezogen werden.
  • +Die Sauerstoffzufuhr beibehalten. Stoppen der Krämpfe und unterstützen des Kreislaufs, wenn nötig müssen zusätzlich Maske und Beatmungsbeutel oder eine tracheale Intubation eingesetzt werden. Ein krampflösendes Mittel sollte i.v. gegeben werden, wenn die Krämpfe sich nicht spontan innert 15–20 Sekunden lösen. Thiopental-Natrium 1–3 mg/kg i.v. unterbindet die Krämpfe schnell. Als weitere Möglichkeit kann Diazepam 0,1 mg/kg i.v. verabreicht werden, obwohl seine Wirkung langsam eintritt. Anhaltende Krämpfe können die Atmung und die Sauerstoffaufnahme des Patienten gefährden. Die Injektion eines Muskelrelaxantiums (z.B. Succinylcholin 1 mg/kg) wird die Krämpfe schnell stoppen, so dass die Beatmung erleichtert wird und die Sauerstoffaufnahme kontrolliert werden kann. In solchen Fällen muss eine endotracheale Intubation in Betracht gezogen werden.
  • + 
  • +
  • -Der Toxizität (siehe «Überdosierung») im Zentralnervensystem gehen gewöhnlich Herzkreislauf-Wirkungen voraus, welche bei niedrigeren Plasmakonzentrationen auftreten. Unmittelbare Wirkungen von Lokalanästhetika auf das Herz umfassen langsame Leitung, negative Inotropie und eventuell Herzstillstand.
  • +Der Toxizität (siehe "Überdosierung" ) im Zentralnervensystem gehen gewöhnlich Herzkreislauf-Wirkungen voraus, welche bei niedrigeren Plasmakonzentrationen auftreten. Unmittelbare Wirkungen von Lokalanästhetika auf das Herz umfassen langsame Leitung, negative Inotropie und eventuell Herzstillstand.
  • + 
  • +
  • -Bupivacain zeigte kein mutagenes Potential in bakteriellen Mutagenitätstests in-vitro und im Mikrokerntest in-vivo.
  • +Bupivacain zeigte kein mutagenes Potential in bakteriellen Mutagenitätstests in-vitro und im Mikrokerntest in-vivo.
  • -Infusionslösung PP Beutel (Polypropylen): 1, 10 x 100 ml; 1, 5 x 250 ml; 1, 5 x 1000 ml. [B]
  • +Infusionslösung PP Beutel (Polypropylen): 1, 10 x 100 ml; 1, 5 x 250 ml; 1, 5 x 1000 ml. [B]
  • -Ampullen: 10 x 5 ml. [B]
  • +Ampullen: 10 x 5 ml. [B]
  • + 
  • +
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