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-Lactose 107 mg/Kautablette, mikrokristalline Cellulose, Maisstärke, Croscarmellose-Natrium, Povidon K30, Natriumdodecylsulfat, Gelborange S (E 110) 1 mg/ Kautablette, Saccharin-Natrium, Magnesiumstearat, Vanille-Aroma (enthält 1 mg Benzylalkohol/Kautablette), Orangen-Aroma, Passionsfrucht-Aroma.
- +Lactose 107 mg/Kautablette, mikrokristalline Cellulose, Maisstärke, Croscarmellose-Natrium, Povidon K30, Natriumdodecylsulfat, Gelborange S (E 110) 1 mg/ Kautablette, Saccharin-Natrium, Magnesiumstearat, Vanille-Aroma (enthält 1 mg Benzylalkohol/Kautablette), Orangen-Aroma, Passionsfrucht-Aroma.
-Aluminiummagnesiumsilicat, Carboxymethylcellulose-Natrium, Glycerin, Polysorbat 80, Sorbitanmonolaurat, Kaliumsorbat, Benzoesäure 20,0 mg/10 ml, Sorbinsäure, Simeticon, Polysorbat 65, Methylcellulose, Macrogolmonostearat, Glycerolmonostearat, Xanthangummi, Schwefelsäure, Saccharin-Natrium, Vanille-Aroma (enthält Benzylalkohol 2,2 mg/10ml, Propylenglykol 3,8 mg/10 ml), Orangen-Aroma, Passionsfrucht-Aroma, gereinigtes Wasser.
- +Aluminiummagnesiumsilicat, Carboxymethylcellulose-Natrium, Glycerin, Polysorbat 80, Sorbitanmonolaurat, Kaliumsorbat, Benzoesäure 20,0 mg/10 ml, Sorbinsäure, Simeticon, Polysorbat 65, Methylcellulose, Macrogolmonostearat, Glycerolmonostearat, Xanthangummi, Schwefelsäure, Saccharin-Natrium, Vanille-Aroma (enthält Benzylalkohol 2,2 mg/10ml, Propylenglykol 3,8 mg/10 ml), Orangen-Aroma, Passionsfrucht-Aroma, gereinigtes Wasser.
- +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
- +Kautabletten: 400 mg.
- +Suspension zum Einnehmen: 400 mg in 10 ml.
-Behandlung der folgenden systemischen Helmintheninfektionen (vgl. «Pharmakodynamik»):
- +Behandlung der folgenden systemischen Helmintheninfektionen (vgl. "Pharmakodynamik" ):
-Infektion Alter Übliche Dosierung Behandlungsdauer
- +Infektion Alter Übliche Dosierung Behandlungsdauer
-Spulwürmer (Ascaris lumbricoides) Peitschenwürmer (Trichuris trichiura) Madenwürmer (Enterobius vermicularis) Hakenwürmer (Ankylostoma duodenale, Necator americanus) Erwachsene und Kinder über 2 Jahre 1-mal 400 mg entsprechend 1 Kautablette oder 10 ml Suspension einmalige Gabe
-Kinder zwischen 1 und 2 Jahren 1-mal 200 mg entsprechend 5 ml Suspension einmalige Gabe
-Zwergfadenwürmer (Strongyloides stercoralis) Erwachsene und Kinder über 2 Jahre 1-mal täglich 400 mg entsprechend 1 Kautablette oder 10 ml Suspension 3 Tage *
- +Spulwürmer (Ascaris lumbricoides Erwachsene und 1-mal 400 mg entsprech einmalige Gabe
- +)Peitschenwürmer (Trichuris Kinder über 2 Jahre end1 Kautablette oder
- +trichiura)Madenwürmer 10 ml Suspension
- +(Enterobius vermicularis)Hakenwü
- +rmer (Ankylostoma duodenale,
- +Necator americanus)
- +Kinder zwischen 1 und 2 Jahren 1-mal 200 mg entspre einmalige Gabe
- + chend 5 ml Suspensio
- + n
- +Zwergfadenwürmer (Strongyloides Erwachsene und 1-mal täglich 400 mg 3 Tage *
- +stercoralis) Kinder über 2 Jahre entsprechend1 Kautable
- + tte oder 10 ml
- + Suspension
- +
-Infektion Alter Übliche Dosierung Behandlungsdauer
- +Infektion Alter Übliche Dosierung Behandlungsdauer
-Rinderbandwurm (Taenia saginata) Schweinebandwurm (Taenia solium) Erwachsene und Kinder über 2 Jahre 1-mal täglich 400 mg entsprechend 1 Kautablette oder 10 ml Suspension 3 Tage
-Zwergbandwurm (Hymenolepis nana) Erwachsene und Kinder über 2 Jahre 1-mal täglich 400 mg entsprechend 1 Kautablette oder 10 ml Suspension 3 Tage Wiederholung nach 2-3 Wochen.
- +Rinderbandwurm (Taenia Erwachsene und 1-mal täglich 400 mg 3 Tage
- +saginata)Schweinebandwurm Kinder über 2 Jahre entsprechend1 Kautablette
- +(Taenia solium) oder 10 ml Suspension
- +Zwergbandwurm (Hymenolepis Erwachsene und 1-mal täglich 400 mg 3 Tage Wiederholung
- +nana) Kinder über 2 Jahre entsprechend 1 Kautablette nach 2-3 Wochen.
- + oder 10 ml Suspension
- +
-Infektion Alter Übliche Dosierung Behandlungsdauer
- +Infektion Alter Übliche Dosierung Behandlungsdauer
-Leberegel (Clonorchis sinensis, Opisthorchis viverrini) Erwachsene und Kinder über 2 Jahre 2-mal täglich 400 mg entsprechend 2x 1 Kautablette oder 2x 10 ml Suspension 3 Tage
- +Leberegel (Clonorchis Erwachsene und 2-mal täglich 400 mg 3 Tage
- +sinensis, Opisthorchis Kinder über 2 Jahre entsprechend2x 1 Kautablett
- +viverrini) e oder 2x 10 ml Suspension
-Infektion Alter Übliche Dosierung Behandlungsdauer
- +
- +
- +Infektion Alter Übliche Dosierung Behandlungsdauer
-Giardia lamblia Nur Kinder zwischen 2 und 12 Jahren 1-mal täglich 400 mg entsprechend 1 Kautablette oder 10 ml Suspension 5 Tage
- +Giardia lamblia Nur Kinder zwischen 2 1-mal täglich 400 mg 5 Tage
- + und 12 Jahren entsprechend1 Kautablette
- + oder 10 ml Suspension
-Infektion Körpergewicht des Patienten Übliche Dosierung Behandlungsdauer*
-Zystische Echinokokkose* >60 kg 800 mg in zwei Dosen zu 400 mg Täglich für 28 Tage. Behandlung für 28 Tage kann wiederholt werden nach therapiefreiem Zeitraum von 14 Tagen für insgesamt drei Zyklen
-<60 kg 10-15 mg/kg KG, verabreicht in 2 gleichen Dosen (Maximaldosis 800 mg/Tag)
-·inoperable und multiple Zysten Zur Behandlung von Leber-, Lungen- und Peritonealzysten können bis zu drei 28-Tage-Zyklen verabreicht werden.
-·präoperativ Zwei 28-Tage-Zyklen sollten nach Möglichkeit vor der Operation durchgeführt werden. Wenn ein chirurgischer Eingriff vor Abschluss von zwei Zyklen erforderlich ist, sollte Zentel so lange wie möglich verabreicht werden.
-·postoperativ ·nach perkutaner Zystendrainage In Fällen, in denen nur ein kurzer präoperativer Behandlungszyklus gegeben wurde (weniger als 14 Tage) und in Fällen, in denen eine Notfalloperation erforderlich ist, sollte Zentel postoperativ über zwei 28-tägige Zyklen, getrennt durch 14 medikamentenfreie Tage, verabreicht werden. Darüber hinaus sollte bei Zysten, die sich nach einer präoperativen Behandlung als lebensfähig erwiesen haben oder bei denen ein Verschleppen aufgetreten ist, zwei vollständige Therapiezyklen verabreicht werden.
-Alveoläre Echinokokkose* >60 kg 800 mg, in zwei Dosen zu 400 mg Täglich für 28 Tage. Behandlung für 28 Tage kann wiederholt werden nach therapiefreiem Zeitraum von 14 Tagen. Möglicherweise muss die Behandlung für Monate oder Jahre fortgesetzt werden. Eine kontinuierliche Behandlung mit der gleichen Dosis wurde über längere Zeiträume durchgeführt.†.
- <60 kg 10-15 mg/kg KG, verabreicht in 2 gleichen Dosen (Maximaldosis 800 mg/Tag)
- +
- +
- +Infektion Körpergewicht des Übliche Dosierung Behandlungsdauer*
- + Patienten
- +Zystische Echinokokk >60 kg 800 mg in zwei Täglich für 28 Tage. Behandlung
- +ose* Dosen zu 400 mg für 28 Tage kann wiederholt
- + werden nach therapiefreiem
- + Zeitraum von 14 Tagen für
- + insgesamt drei Zyklen
- +<60 kg 10-15 mg/kg KG,
- + verabreicht in 2
- + gleichen Dosen
- + (Maximaldosis 800
- + mg/Tag)
- +-inoperable und Zur Behandlung von Leber-,
- +multiple Zysten Lungen- und Peritonealzysten
- + können bis zu drei 28-Tage-Zyklen
- + verabreicht werden.
- +-präoperativ Zwei 28-Tage-Zyklen sollten nach
- + Möglichkeit vor der Operation
- + durchgeführt werden. Wenn ein
- + chirurgischer Eingriff vor
- + Abschluss von zwei Zyklen
- + erforderlich ist, sollte Zentel
- + so lange wie möglich verabreicht
- + werden.
- +-postoperativ-nach In Fällen, in denen nur ein
- +perkutaner Zystendra kurzer präoperativer Behandlungszy
- +inage klus gegeben wurde (weniger als
- + 14 Tage) und in Fällen, in denen
- + eine Notfalloperation
- + erforderlich ist, sollte Zentel
- + postoperativ über zwei 28-tägige
- + Zyklen, getrennt durch 14
- + medikamentenfreie Tage,
- + verabreicht werden.Darüber hinaus
- + sollte bei Zysten, die sich nach
- + einer präoperativen Behandlung
- + als lebensfähig erwiesen haben
- + oder bei denen ein Verschleppen
- + aufgetreten ist, zwei
- + vollständige Therapiezyklen
- + verabreicht werden.
- +Alveoläre Echinokokk >60 kg 800 mg, in zwei Täglich für 28 Tage. Behandlung
- +ose* Dosen zu 400 mg für 28 Tage kann wiederholt
- + werden nach therapiefreiem
- + Zeitraum von 14 Tagen.Möglicherwei
- + se muss die Behandlung für Monate
- + oder Jahre fortgesetzt
- + werden.Eine kontinuierliche
- + Behandlung mit der gleichen Dosis
- + wurde über längere Zeiträume
- + durchgeführt.†.
- + <60 kg 10-15 mg/kg KG,
- + verabreicht in 2
- + gleichen Dosen
- + (Maximaldosis 800
- + mg/Tag)
- +
- +
-Da Albendazol sehr schnell über die Leber in den primären, pharmakologisch wichtigsten Metaboliten, Albendazol-Sulfoxid, metabolisiert wird, wird erwartet, dass eine beeinträchtigte Leberfunktion einen signifikanten Effekt auf die Pharmakokinetik von Albendazol-Sulfoxid hat. Patienten mit abnormalen Leberwerten (erhöhte Transaminasen) vor der Behandlung mit Albendazol sollen zur Sicherheit überwacht werden. Eine Behandlung mit Albendazol soll abgebrochen werden, sobald sich die Leberenzymwerte weiter verschlechtern oder falls das Gesamtblutbild eine klinisch signifikante Reduktion von Blutzellen anzeigt (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» und «Unerwünschte Wirkungen»).
- +Da Albendazol sehr schnell über die Leber in den primären, pharmakologisch wichtigsten Metaboliten, Albendazol-Sulfoxid, metabolisiert wird, wird erwartet, dass eine beeinträchtigte Leberfunktion einen signifikanten Effekt auf die Pharmakokinetik von Albendazol-Sulfoxid hat. Patienten mit abnormalen Leberwerten (erhöhte Transaminasen) vor der Behandlung mit Albendazol sollen zur Sicherheit überwacht werden. Eine Behandlung mit Albendazol soll abgebrochen werden, sobald sich die Leberenzymwerte weiter verschlechtern oder falls das Gesamtblutbild eine klinisch signifikante Reduktion von Blutzellen anzeigt (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" und "Unerwünschte Wirkungen" ).
-Zur besseren Wirkstoffaufnahme wird für die Zeit der Behandlung eine fetthaltige Kost empfohlen. Diese sollte möglichst fest sein und über 40 g Fett pro Mahlzeit enthalten.
- +Zur besseren Wirkstoffaufnahme wird für die Zeit der Behandlung eine fetthaltige Kost empfohlen. Diese sollte möglichst fest sein und über 40 g Fett pro Mahlzeit enthalten.
-Zentel darf während einer Schwangerschaft nicht angewendet werden. Bei Frauen im gebärfähigen Alter muss zuvor eine Schwangerschaft ausgeschlossen werden (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +Zentel darf während einer Schwangerschaft nicht angewendet werden. Bei Frauen im gebärfähigen Alter muss zuvor eine Schwangerschaft ausgeschlossen werden (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-Die Behandlung von Echinokokkose mit Albendazol wurde mit leichten bis mässigen Erhöhungen der Leberenzymwerte in Verbindung gebracht. Die Leberenzymwerte normalisieren sich im Allgemeinen nach Absetzen der Behandlung. Es liegen auch Fallberichte über Hepatitis vor (vgl. «Unerwünschte Wirkungen»). Leberfunktionstests sollten vor Beginn jedes Behandlungszyklus und mindestens alle zwei Wochen während der Behandlung durchgeführt werden. Wenn die Leberenzyme signifikant erhöht sind (mehr als das Doppelte des oberen normalen Grenzwertes), sollte Albendazol abgesetzt werden. Die Albendazol-Behandlung kann wieder aufgenommen werden, wenn die Leberenzyme wieder auf normale Grenzwerte zurückgekehrt sind, aber die Leberwerte der Patienten sollten sorgfältig überwacht werden.
-Bei Einnahme höherer Dosen und längerer Therapiedauer verursacht Albendazol nachweislich eine Knochenmarkdepression, und deshalb sollte eine Blutbildkontrolle zu Beginn der Behandlung und alle zwei Wochen während jedes 28-Tage-Zyklus durchgeführt werden. Patienten mit einer Lebererkrankung, einschliesslich hepatischer Echinokokkose, scheinen anfälliger zu sein für eine Knochenmarkdepression, die zu Panzytopenie, aplastischer Anämie, Agranulozytose und Leukopenie führen kann, so dass in diesen Fällen eine engmaschigere Überwachung der Spiegel im Blutbild angezeigt ist. Die Gabe von Albendazol sollte abgesetzt werden, falls eine klinisch signifikante Reduktion von Blutzellen auftritt (siehe «Dosierung/Anwendung» und «Unerwünschte Wirkungen»).
- +Die Behandlung von Echinokokkose mit Albendazol wurde mit leichten bis mässigen Erhöhungen der Leberenzymwerte in Verbindung gebracht. Die Leberenzymwerte normalisieren sich im Allgemeinen nach Absetzen der Behandlung. Es liegen auch Fallberichte über Hepatitis vor (vgl. "Unerwünschte Wirkungen" ). Leberfunktionstests sollten vor Beginn jedes Behandlungszyklus und mindestens alle zwei Wochen während der Behandlung durchgeführt werden. Wenn die Leberenzyme signifikant erhöht sind (mehr als das Doppelte des oberen normalen Grenzwertes), sollte Albendazol abgesetzt werden. Die Albendazol-Behandlung kann wieder aufgenommen werden, wenn die Leberenzyme wieder auf normale Grenzwerte zurückgekehrt sind, aber die Leberwerte der Patienten sollten sorgfältig überwacht werden.
- +Bei Einnahme höherer Dosen und längerer Therapiedauer verursacht Albendazol nachweislich eine Knochenmarkdepression, und deshalb sollte eine Blutbildkontrolle zu Beginn der Behandlung und alle zwei Wochen während jedes 28-Tage-Zyklus durchgeführt werden. Patienten mit einer Lebererkrankung, einschliesslich hepatischer Echinokokkose, scheinen anfälliger zu sein für eine Knochenmarkdepression, die zu Panzytopenie, aplastischer Anämie, Agranulozytose und Leukopenie führen kann, so dass in diesen Fällen eine engmaschigere Überwachung der Spiegel im Blutbild angezeigt ist. Die Gabe von Albendazol sollte abgesetzt werden, falls eine klinisch signifikante Reduktion von Blutzellen auftritt (siehe "Dosierung/Anwendung" und "Unerwünschte Wirkungen" ).
-Die Kautabletten zu 400 mg enthalten den Azofarbstoff E 110. Patienten mit Überempfindlichkeitsreaktionen gegenüber Azofarbstoffen, Acetylsalicylsäure und anderen Prostaglandinsynthesehemmern sollen die Kautabletten zu 400 mg nicht einnehmen. Zentel Kautabletten enthalten 1 mg Benzylalkohol. Zentel Suspension zum Einnehmen enthält 2,2 mg Benzylalkohol pro Fläschchen zu 10 ml. Benzylalkohol kann allergische Reaktionen hervorrufen.
- +Die Kautabletten zu 400 mg enthalten den Azofarbstoff E 110. Patienten mit Überempfindlichkeitsreaktionen gegenüber Azofarbstoffen, Acetylsalicylsäure und anderen Prostaglandinsynthesehemmern sollen die Kautabletten zu 400 mg nicht einnehmen. Zentel Kautabletten enthalten 1 mg Benzylalkohol. Zentel Suspension zum Einnehmen enthält 2,2 mg Benzylalkohol pro Fläschchen zu 10 ml. Benzylalkohol kann allergische Reaktionen hervorrufen.
-Zentel Kautabletten und Suspension enthalten weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Kautabletten zu 400 mg resp. pro Fläschchen zu 10 ml, d.h. sie sind nahezu «natriumfrei».
- +Zentel Kautabletten und Suspension enthalten weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Kautabletten zu 400 mg resp. pro Fläschchen zu 10 ml, d.h. sie sind nahezu "natriumfrei" .
-Das Medikament ist bei schwangeren Frauen kontraindiziert (siehe «Kontraindikationen»). Frauen im gebärfähigen Alter sollten, falls eine Behandlung notwendig ist, eine zuverlässige Verhütungsmethode anwenden (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +Das Medikament ist bei schwangeren Frauen kontraindiziert (siehe "Kontraindikationen" ). Frauen im gebärfähigen Alter sollten, falls eine Behandlung notwendig ist, eine zuverlässige Verhütungsmethode anwenden (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-Es wurden keine Studien zur Wirkung von Albendazol auf die Fahrtüchtigkeit oder die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen durchgeführt. Beim Lenken von Fahrzeugen oder Bedienen von Maschinen, sollte jedoch beachtet werden, dass über Schwindel nach Einnahme von Albendazol berichtet wurde (siehe «Unerwünschte Wirkungen»).
- +Es wurden keine Studien zur Wirkung von Albendazol auf die Fahrtüchtigkeit oder die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen durchgeführt. Beim Lenken von Fahrzeugen oder Bedienen von Maschinen, sollte jedoch beachtet werden, dass über Schwindel nach Einnahme von Albendazol berichtet wurde (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ).
-Häufigkeiten werden nach Organklassen und wie folgt angegeben: «Sehr häufig» (≥1/10), «häufig» (≥1/100 bis <1/10), «gelegentlich» (≥1/1000 bis <1/100), «selten» (≥1/10'000 bis <1/1000), «sehr selten» (<1/10'000).
- +Häufigkeiten werden nach Organklassen und wie folgt angegeben: "Sehr häufig" (≥1/10), "häufig" (≥1/100 bis <1/10), "gelegentlich" (≥1/1000 bis <1/100), "selten" (≥1/10'000 bis <1/1000), "sehr selten" (<1/10'000).
-Selten: Überempfindlichkeitsreaktionen, einschliesslich Ausschlag, Pruritus und Urtikaria.
- +Selten: Überempfindlichkeitsreaktionen, einschliesslich Ausschlag, Pruritus und Urtikaria.
-Gelegentlich: Kopfschmerzen und Schwindel.
-Neurologische Symptome (Krampfanfälle, erhöhter intrakranieller Druck, lokale Zeichen), welche durch eine vorbestehende Neurozystizerkose ausgelöst werden (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +Gelegentlich: Kopfschmerzen und Schwindel.
- +Neurologische Symptome (Krampfanfälle, erhöhter intrakranieller Druck, lokale Zeichen), welche durch eine vorbestehende Neurozystizerkose ausgelöst werden (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-Gelegentlich: Magen-Darm-Störungen (z.B. epigastrische oder Abdominal-Schmerzen, Übelkeit und Erbrechen) und Durchfall.
- +Gelegentlich: Magen-Darm-Störungen (z.B. epigastrische oder Abdominal-Schmerzen, Übelkeit und Erbrechen) und Durchfall.
-Selten: Anstieg der Leberenzymwerte.
- +Selten: Anstieg der Leberenzymwerte.
-Sehr selten: Erythema multiforme, Stevens-Johnson Syndrom.
- +Sehr selten: Erythema multiforme, Stevens-Johnson Syndrom.
-Gelegentlich: Leukopenie.
-Sehr selten: Panzytopenie, aplastische Anämie, Agranulozytose.
-Patienten mit einer Lebererkrankung, einschliesslich hepatischer Echinokokkose, scheinen anfälliger für eine Knochenmarkdepression zu sein (siehe «Dosierung/Anwendung» und «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +Gelegentlich: Leukopenie.
- +Sehr selten: Panzytopenie, aplastische Anämie, Agranulozytose.
- +Patienten mit einer Lebererkrankung, einschliesslich hepatischer Echinokokkose, scheinen anfälliger für eine Knochenmarkdepression zu sein (siehe "Dosierung/Anwendung" und "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-Gelegentlich: Überempfindlichkeitsreaktionen wie Hautausschlag, Juckreiz und Urtikaria.
- +Gelegentlich: Überempfindlichkeitsreaktionen wie Hautausschlag, Juckreiz und Urtikaria.
-Sehr häufig: Kopfschmerzen.
-Häufig: Schwindel.
- +Sehr häufig: Kopfschmerzen.
- +Häufig: Schwindel.
-Häufig: Magen-Darm-Störungen (Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen).
- +Häufig: Magen-Darm-Störungen (Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen).
-Sehr häufig: Leichte bis mässige Erhöhungen der Leberenzymwerte.
-Gelegentlich: Hepatitis.
- +Sehr häufig: Leichte bis mässige Erhöhungen der Leberenzymwerte.
- +Gelegentlich: Hepatitis.
-Häufig: Reversible Alopezie (Ausdünnung der Haare und mässiger Haarausfall).
-Sehr selten: Erythema multiforme, Stevens-Johnson-Syndrom.
- +Häufig: Reversible Alopezie (Ausdünnung der Haare und mässiger Haarausfall).
- +Sehr selten: Erythema multiforme, Stevens-Johnson-Syndrom.
-Häufig: Fieber.
-Bei Einnahme höherer Dosen (>400 mg/Tag) und längerer Therapiedauer (>10 Tage) wurden Fälle von erhöhtem Hirndruck, Meningismus und akuter Niereninsuffizienz beobachtet.
-Die Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen nach der Zulassung ist von grosser Wichtigkeit. Sie ermöglicht eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels. Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdacht einer neuen oder schwerwiegenden Nebenwirkung über das Online-Portal ElViS (Electronic Vigilance System) anzuzeigen. Informationen dazu finden Sie unter www.swissmedic.ch.
- +Häufig: Fieber.
- +Bei Einnahme höherer Dosen (>400 mg/Tag) und längerer Therapiedauer (>10 Tage) wurden Fälle von erhöhtem Hirndruck, Meningismus und akuter Niereninsuffizienz beobachtet.
- +Die Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen nach der Zulassung ist von grosser Wichtigkeit. Sie ermöglicht eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels. Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdacht einer neuen oder schwerwiegenden Nebenwirkung über das Online-Portal ElViS (Electronic Vigilance System) anzuzeigen. Informationen dazu finden Sie unter www.swissmedic.ch.
-Bei Gabe von Albendazol zusammen mit fettreicher Kost steigt die systemische Verfügbarkeit um ungefähr das 5-fache an. Emulgiertes Fett (z.B. in flüssiger Nahrung) hat dagegen keinen verbessernden Einfluss auf die Verfügbarkeit. Nach oraler Gabe von 400 mg Albendazol mit einem Frühstück (Fettgehalt etwa 40 g) lag die maximale Plasmakonzentration von Albendazolsulfoxid zwischen 1,8 und 6,0 µmol/l.
- +Bei Gabe von Albendazol zusammen mit fettreicher Kost steigt die systemische Verfügbarkeit um ungefähr das 5-fache an. Emulgiertes Fett (z.B. in flüssiger Nahrung) hat dagegen keinen verbessernden Einfluss auf die Verfügbarkeit. Nach oraler Gabe von 400 mg Albendazol mit einem Frühstück (Fettgehalt etwa 40 g) lag die maximale Plasmakonzentration von Albendazolsulfoxid zwischen 1,8 und 6,0 µmol/l.
-Nach oraler Gabe von 400 mg Albendazol erreicht der pharmakologisch aktive Metabolit, Albendazol-Sulfoxid, eine Plasmakonzentration von 1,6 bis 6 µmol/Liter, wenn die Einnahme mit dem Frühstück erfolgt.
- +Nach oraler Gabe von 400 mg Albendazol erreicht der pharmakologisch aktive Metabolit, Albendazol-Sulfoxid, eine Plasmakonzentration von 1,6 bis 6 µmol/Liter, wenn die Einnahme mit dem Frühstück erfolgt.
-Die Plasmahalbwertszeit des Hauptmetaboliten beträgt 8½ Stunden, mit einer grossen interindividuellen Variabilität; Albendazol-Sulfoxid und seine Metaboliten werden vorwiegend via Galle eliminiert, wobei nur ein kleiner Teil im Urin erscheint.
- +Die Plasmahalbwertszeit des Hauptmetaboliten beträgt 8½ Stunden, mit einer grossen interindividuellen Variabilität; Albendazol-Sulfoxid und seine Metaboliten werden vorwiegend via Galle eliminiert, wobei nur ein kleiner Teil im Urin erscheint.
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
- +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
-Es wird empfohlen, Eltern/Betreuern von Kleinkindern ein geeignetes Messgerät (Mundspritze oder Messlöffel) abzugeben, damit Kindern zwischen 1 und 2 Jahren die genaue Einzeldosis von 5 ml verabreicht werden kann.
- +Es wird empfohlen, Eltern/Betreuern von Kleinkindern ein geeignetes Messgerät (Mundspritze oder Messlöffel) abzugeben, damit Kindern zwischen 1 und 2 Jahren die genaue Einzeldosis von 5 ml verabreicht werden kann.
-Suspension zum Einnehmen: 1 Fläschchen (= 10 ml) pro Packung (B).
- +Suspension zum Einnehmen: 1 Fläschchen (= 10 ml) pro Packung (B).
-GlaxoSmithKline AG, 6340 Baar
- +GlaxoSmithKline AG, 6340 Baar
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