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Home - Fachinformation zu Kalium chloratum 15% Sintetica - Änderungen - 29.01.2026
58 Änderungen an Fachinfo Kalium chloratum 15% Sintetica
  • -Kalii chloridum
  • +Kaliichloridum.
  • -Aqua ad iniectabilia
  • +Aqua ad iniectabilia.
  • -Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung
  • - Stechampullen
  • -1 ml enthält : KCl 7.45%
  • -Kaliumchlorid (mg)K+ mg/mlCl- mg/ml 74.539.135.4
  • -Elektrolytkonzentrationen:K+ mmol/mlCl- mmol/ml 1 1
  • -Theoretische Osmolarität mOsmol/ml 2
  • +Verdünnungslösung zur Infusion
  • +1 ml enthält: KCl 15%
  • +Kaliumchlorid (mg) 150
  • +K+ mg/ml 78,7
  • +Cl- mg/ml 71,3
  • +Elektrolytkonzentrationen:K+ mmol/mlCl- mmol/ml 22
  • +Theoretische Osmolarität mOsmol/ml 4
  • +
  • +10 ml enthalten: KCl 15%
  • +Kaliumchlorid (mg/Amp.) 1500
  • +K+ mg/Amp. 787
  • +Cl- mg/Amp. 713
  • +Elektrolytkonzentrationen:K+ mmol/Amp.Cl- mmol/Amp. 2020
  • +Theoretische Osmolarität mOsmol/Amp. 40
  • - 
  • -Kaliumzusatzt; als Zusatztstoff zu K-freien oder K-armen Infusionslösungen bei Hypokaliämie.
  • +Kaliumzusatz; als Zusatzstoff zu K-freien oder K-armen Infusionslösungen bei Hypokaliämie.
  • -Achtung: Der Inhalt der Stechampullen (K+ Konzentration: 1 mmol/ml) muss immer verdünnt werden.
  • +Achtung: Der Inhalt der Ampullen (K+ Konzentration: mmol/ml) muss immer verdünnt werden.
  • - 
  • -Erwachsene mit Serum K+ <2,0 mmol/l: 400 mmol K+.
  • -Erwachsene mit Serum K+ >2,5 mmol/l: 200 mmol K+.
  • -Kinder: 3 mmol/kg Körpergewicht oder 40 mmol/m² Körperfläche.
  • - 
  • -
  • +Erwachsene mit Serum K+ < 2,0 mmol/l: 400 mmol K+.
  • +Erwachsene mit Serum K+ > 2,5 mmol/l: 200 mmol K+.
  • +Kinder: 3 mmol/kg Körpergewicht oder 40 mmol/m² Körperfläche.
  • -Erwachsene mit Serum K+ <2,0 mmol/l: 80 mmol/l K+ in der Lösung.
  • -Erwachsene mit Serum K+ >2,5 mmol/l: 40 mmol/l K+ in der Lösung.
  • - 
  • -
  • +Erwachsene mit Serum K+ < 2,0 mmol/l: 80 mmol/l K+ in der Lösung.
  • +Erwachsene mit Serum K+ > 2,5 mmol/l: 40 mmol/l K+ in der Lösung.
  • -Erwachsene mit Serum K+ <2,0 mmol/l: 40 mmol/Stunde.
  • -Erwachsene mit Serum K+ >2,5 mmol/l: 10 mmol/Stunde.
  • +Erwachsene mit Serum K+ < 2,0 mmol/l: 40 mmol/Stunde.
  • +Erwachsene mit Serum K+ > 2,5 mmol/l: 10 mmol/Stunde.
  • -Die Gebrauchbeschränkungen der Trägerlösung sind ebenfalls zu beachten.
  • +Die Gebrauchsbeschränkungen der Trägerlösung sind ebenfalls zu beachten.
  • -Die Serumwerte von K+ müssen regelmässig kontrolliert werden und die Flüssigkeits- und Elektrolytbilanz sowie der Säure-Basen-Haushalt muss ferner überwacht werden. Das EKG muss überwacht werden.
  • -Die Flüssigkeits- und Elektrolytbilanz und der Säure-Basen-Haushalt müssen überwacht werden, um die Dosierung genau zu kontrollieren.
  • +Die Serumwerte von K+ müssen regelmässig kontrolliert werden und die Flüssigkeits- und Elektrolytbilanz sowie der Säure-Basen-Haushalt müssenferner überwacht werden. Das EKG muss überwacht werden.
  • +DieFlüssigkeits- und Elektrolytbilanz und der Säure-Basen-Haushalt müssen überwacht werden, um die Dosierung genau zu kontrollieren.
  • -Die Lösungen müssen immer in einer passenden Trägerlösung verdünnt und vollständig gemischt werden. Nur intakte Vials und klare Lösungen verwenden.
  • +Die Lösungen müssen immer in einer passenden Trägerlösung verdünnt und vollständig gemischt werden.Nur intakte Vials und klare Lösungen verwenden.
  • - 
  • -Es gibt keine hinreichenden Daten zur Anwendung bei Schwangeren.
  • -Es liegen keine hinreichenden tierexperimentellen Studien zur Auswirkung auf Schwangerschaft, Embryonalentwicklung, Entwicklung des Fötus und/oder die postnatale Entwicklung vor. Das potentielle Risiko für den Menschen ist nicht bekannt.
  • -Das Arzneimittel darf während der Schwangerschaft nicht verabreicht werden, es sei denn es ist absolut notwendig.
  • - 
  • -
  • +Es liegen keine ausreichenden Daten zur Anwendung bei Schwangeren vor.
  • +Es liegen keine ausreichenden tierexperimentellen Studien zu den Auswirkungen auf die Schwangerschaft, die embryonale Entwicklung, die fetale Entwicklung und/oder die postnatale Entwicklung vor. Das potentielle Risiko für den Menschen ist nicht bekannt.
  • +Das Arzneimittel darf in der Schwangerschaft nur angewendet werden, wenn dies eindeutig erforderlich ist.
  • +
  • -Es wurden keine entsprechenden Studien durchgeführt. Hypokaliämie und Hyperkaliämie bewirken Symptome welche diese Tätigkeiten untersagen.
  • +Es wurden keine entsprechenden Studien durchgeführt. Hypokaliämie und Hyperkaliämie bewirken Symptome, welche diese Tätigkeiten untersagen.
  • -Unerwünschte Wirkungen sind vor allem bei einer Überdosierung möglich. Bei bestimmungsgemässer Anwendung sind unerwünschte Wirkungen selten oder sehr selten. Häufigkeit: Sehr häufig (>1/10), Häufig (>1/100, <1/10), Gelegentlich (>1/1’000, <1/100), Selten (>1/10000, <1/1000) und Sehr selten (<1/10000), einschliesslich gemeldeter Einzelfälle.
  • - 
  • -
  • +Unerwünschte Wirkungen sind vor allem bei einer Überdosierung möglich. Bei bestimmungsgemässer Anwendung sind unerwünschte Wirkungen selten oder sehr selten.
  • +Häufigkeiten: Sehr häufig (1/10), häufig (1/100, <1/10), gelegentlich (≥1/1000, <1/100), selten (1/10'000, <1/1000), sehr selten (<1/10'000), unbekannt (kann auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden).
  • +
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  • +Anzeichen und Symptome
  • - 
  • -Bei Überdosierung (bei K+ Konzentrationen >5,5 mmol/) sofort therapeutische Massnahmen treffen, die Infusion umgehend unterbrechen und wichtige physiologische Parameter bestimmen. Die Herzfunktion mit Elektrokardiographie überwachen.
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  • +Bei Überdosierung (bei K+ Konzentrationen > 5,5 mmol/) sofort therapeutische Massnahmen treffen, die Infusion umgehend unterbrechen und wichtige physiologische Parameter bestimmen. Die Herzfunktion mit Elektrokardiographie überwachen.
  • -10% Kalziumchlorid oder Kalziumglukonatlösung langsam i.v. (ca. 10 bis 20 ml über 10 Minuten);
  • -Natriumbikarbonat 8,4% (je nach Stoffwechsel-Situation bis zu 250 ml);
  • -Glucose-Insulin-Therapie unter ständiger Kontrolle der Glucosekonzentration im Plasma sowie des Säure-Basen-Haushalts;
  • +10% Kalziumchlorid oder Kalziumglukonatlösung langsam i.v.(ca. 10 bis 20 ml über 10 Minuten);
  • +Natriumbikarbonat 8,4%(je nach Stoffwechsel-Situation bis zu 250 ml);
  • +Glucose-Insulin-Therapieunter ständiger Kontrolle der Glucosekonzentration im Plasma sowie des Säure-Basen-Haushalts;
  • - 
  • -Wirkungsmechanismus/ Pharmakodynamik
  • -Kalium ist das wichtigste intrazelluläre Kation. Es spielt eine wesentliche Rolle in der Regulation des intrazellulären Volumens, ähnlich wie Natrium im extrazellulären Raum. Darüber hinaus liegt seine Bedeutung in der Beeinflussung der neuromuskulären Erregbarkeit.
  • -Pharmakodynamik
  • -Die Plasmakonzentration von K+ beträgt zwischen 3,5–5,0 mmol/l, die intrazelluläre Konzentration ca. 150 mmol/l.
  • +Wirkungsmechanismus / Pharmakodynamik
  • +Kalium ist das wichtigste intrazelluläre Kation. Es spielt eine wesentliche Rolle in der Regulation des intrazellulären Volumens,ähnlich wie Natrium im extrazellulären Raum. Darüber hinaus liegt seine Bedeutung in der Beeinflussung derneuromuskulären Erregbarkeit.
  • +Die Plasmakonzentration von K+ beträgt zwischen 3,5-5,0 mmol/l, die intrazelluläre Konzentration ca. 150 mmol/l.
  • -Kaliummangel verschiedenster Ursache (Serum-Kalium < 3.5 mmol/l) äussert sich in Tonusverminderung der glatten und quergestreiften Muskulatur bis zur schlaffen Lähmung der Skelettmuskulatur. Ferner können Apathie und Somnolenz bis hin zur Bewusstlosigkeit auftreten.
  • -Als kardiovaskuläre Symptome sind Hypotonie, Tachykardie, Herzrhythmusstörungen und plötzlicher Herzstillstand zu erwähnen. Magen-Darm-Atonie mit Obstipation oder paralytischem Illeus und Blasenlähmung sind möglich.
  • -Im EKG zeigen sich unter Kaliummangel eine typische Abflachung der T-Welle, eine Senkung der ST-Strecke sowie die Ausbildung der U-Welle, die mit der T-Welle verschmelzen kann. Die Veränderungen korrelieren jedoch nicht mit der Höhe des Serum-Kalium-Spiegels.
  • -Kaliumchlorid: Ansäuernde Kaliumzufuhr.
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  • +Kaliummangel verschiedenster Ursache (Serum-Kalium < 3.5 mmol/l) äussert sich in Tonusverminderung der glatten und quergestreiften Muskulaturbis zur schlaffen Lähmung der Skelettmuskulatur.Ferner können Apathie und Somnolenz bis hin zur Bewusstlosigkeitauftreten.
  • +Als kardiovaskuläre Symptome sind Hypotonie, Tachykardie, Herzrhythmusstörungen und plötzlicher Herzstillstand zuerwähnen.Magen-Darm-Atonie mit Obstipation oder paralytischem Illeus und Blasenlähmung sind möglich.
  • +Im EKG zeigen sich unter Kaliummangel eine typische Abflachung der T-Welle, eine Senkung der ST-Strecke sowie die Ausbildungder U-Welle, die mit der T-Welle verschmelzen kann. Die Veränderungen korrelieren jedoch nicht mit der Höhe des Serum-Kalium-Spiegels.
  • +Kaliumchlorid:Ansäuernde Kaliumzufuhr.
  • -Keine Daten verfügbar.
  • +Es liegen keine Daten vor.
  • -Keine Daten verfügbar.
  • +Es liegen keine Daten vor.
  • -Keine Daten verfügbar.
  • +Es liegen keine Daten vor.
  • +Nierenfunktionsstörungen
  • -Diese Stechampullen sind mit den folgenden Standard Lösungen kompatibel:
  • +Diese Ampullen sind mit den folgenden Standard Lösungen kompatibel:
  • -Nur Standard-Infusionslösungen sind als Trägerlösungen zu empfehlen. Wenn KCl Infusionszusatz mit anderen Trägerlösungen gemischt werden müssen, ist deren Kompatibilität vorgängig zu testen.
  • +Nur Standard-Infusionslösungen sind als Trägerlösungen zu empfehlen. Wenn Kalium Chloratum Infusionszusatz mit anderen Trägerlösungen gemischt werden müssen, ist deren Kompatibilität vorgängig zu testen.
  • -Keine Daten verfügbar.
  • +Es liegen keine Daten vor.
  • -Haltbarkeit nach Anbruch
  • -Unmittelbar nach Anbruch verwenden. Restlösung verwerfen.
  • -Das Arzneimittel ist in der Originalverpackung, bei Raumtemperatur (15-25°C) und vor Licht geschützt aufzubewahren.
  • +Das Arzneimittel ist in der Originalverpackung, bei Raumtemperatur (15–25 °C) und vor Licht geschützt aufzubewahren.
  • +Lagerung nach Anbruch
  • +Nach Anbruch sofort verwenden. Lösungsreste verwerfen.
  • + 
  • +
  • -Nur verdünnt anwenden! Nicht direkt in die Vene oder in den Infusionsschlauch injizieren, sondern in den Infusionsbehälter.
  • +Nurverdünntanwenden! Nicht direkt in die Vene oder in den Infusionsschlauch injizieren, sondern in den Infusionsbehälter..
  • -56’521 (Swissmedic)
  • +51'434 (Swissmedic)
  • -KCl 7.45% Sintetica, Stechampullen: 1 x 20 ml, 1 x 50 ml, 10 x 20 ml, 10 x 50 ml (B)
  • +Kalium Chloratum 15% Sintetica, Ampullen: 10 x 10 ml (B)
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