| 60 Änderungen an Fachinfo Kalium chloratum 15% Sintetica |
-Kalii chloridum
- +Kalii chloridum.
-Aqua ad iniectabilia
- +Aqua ad iniectabilia.
-Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung
- Stechampullen
-1 ml enthält : KCl 7.45%
-Kaliumchlorid (mg)K+ mg/mlCl- mg/ml 74.539.135.4
-Elektrolytkonzentrationen:K+ mmol/mlCl- mmol/ml 1 1
-Theoretische Osmolarität mOsmol/ml 2
- +Verdünnungslösung zur Infusion
- +1 ml enthält: KCl 15%
- +Kaliumchlorid (mg) 150
- +K+ mg/ml 78,7
- +Cl- mg/ml 71,3
- +Elektrolytkonzentrationen: K+ mmol/ml Cl- mmol/ml 2 2
- +Theoretische Osmolarität mOsmol/ml 4
- +
- +10 ml enthalten: KCl 15%
- +Kaliumchlorid (mg/Amp.) 1500
- +K+ mg/Amp. 787
- +Cl- mg/Amp. 713
- +Elektrolytkonzentrationen: K+ mmol/Amp. Cl- mmol/Amp. 20 20
- +Theoretische Osmolarität mOsmol/Amp. 40
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-Kaliumzusatzt; als Zusatztstoff zu K-freien oder K-armen Infusionslösungen bei Hypokaliämie.
- +Kaliumzusatz; als Zusatzstoff zu K-freien oder K-armen Infusionslösungen bei Hypokaliämie.
-Achtung: Der Inhalt der Stechampullen (K+ Konzentration: 1 mmol/ml) muss immer verdünnt werden.
- +Achtung: Der Inhalt der Ampullen (K+ Konzentration: 2 mmol/ml) muss immer verdünnt werden.
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-Erwachsene mit Serum K+ <2,0 mmol/l: 400 mmol K+.
-Erwachsene mit Serum K+ >2,5 mmol/l: 200 mmol K+.
-Kinder: 3 mmol/kg Körpergewicht oder 40 mmol/m² Körperfläche.
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- +Erwachsene mit Serum K+ < 2,0 mmol/l: 400 mmol K+.
- +Erwachsene mit Serum K+ > 2,5 mmol/l: 200 mmol K+.
- +Kinder: 3 mmol/kg Körpergewicht oder 40 mmol/m² Körperfläche.
-Erwachsene mit Serum K+ <2,0 mmol/l: 80 mmol/l K+ in der Lösung.
-Erwachsene mit Serum K+ >2,5 mmol/l: 40 mmol/l K+ in der Lösung.
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- +Erwachsene mit Serum K+ < 2,0 mmol/l: 80 mmol/l K+ in der Lösung.
- +Erwachsene mit Serum K+ > 2,5 mmol/l: 40 mmol/l K+ in der Lösung.
-Erwachsene mit Serum K+ <2,0 mmol/l: 40 mmol/Stunde.
-Erwachsene mit Serum K+ >2,5 mmol/l: 10 mmol/Stunde.
- +Erwachsene mit Serum K+ < 2,0 mmol/l: 40 mmol/Stunde.
- +Erwachsene mit Serum K+ > 2,5 mmol/l: 10 mmol/Stunde.
-Die Gebrauchbeschränkungen der Trägerlösung sind ebenfalls zu beachten.
- +Die Gebrauchsbeschränkungen der Trägerlösung sind ebenfalls zu beachten.
-Die Serumwerte von K+ müssen regelmässig kontrolliert werden und die Flüssigkeits- und Elektrolytbilanz sowie der Säure-Basen-Haushalt muss ferner überwacht werden. Das EKG muss überwacht werden.
- +Die Serumwerte von K+ müssen regelmässig kontrolliert werden und die Flüssigkeits- und Elektrolytbilanz sowie der Säure-Basen-Haushalt müssen ferner überwacht werden. Das EKG muss überwacht werden.
-Die Lösungen müssen immer in einer passenden Trägerlösung verdünnt und vollständig gemischt werden.Nur intakte Vials und klare Lösungen verwenden.
- +Die Lösungen müssen immer in einer passenden Trägerlösung verdünnt und vollständig gemischt werden. Nur intakte Vials und klare Lösungen verwenden.
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-Es gibt keine hinreichenden Daten zur Anwendung bei Schwangeren.
-Es liegen keine hinreichenden tierexperimentellen Studien zur Auswirkung auf Schwangerschaft, Embryonalentwicklung, Entwicklung des Fötus und/oder die postnatale Entwicklung vor. Das potentielle Risiko für den Menschen ist nicht bekannt.
-Das Arzneimittel darf während der Schwangerschaft nicht verabreicht werden, es sei denn es ist absolut notwendig.
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- +Es liegen keine ausreichenden Daten zur Anwendung bei Schwangeren vor.
- +Es liegen keine ausreichenden tierexperimentellen Studien zu den Auswirkungen auf die Schwangerschaft, die embryonale Entwicklung, die fetale Entwicklung und/oder die postnatale Entwicklung vor. Das potentielle Risiko für den Menschen ist nicht bekannt.
- +Das Arzneimittel darf in der Schwangerschaft nur angewendet werden, wenn dies eindeutig erforderlich ist.
- +
-Es wurden keine entsprechenden Studien durchgeführt. Hypokaliämie und Hyperkaliämie bewirken Symptome welche diese Tätigkeiten untersagen.
- +Es wurden keine entsprechenden Studien durchgeführt. Hypokaliämie und Hyperkaliämie bewirken Symptome, welche diese Tätigkeiten untersagen.
-Unerwünschte Wirkungen sind vor allem bei einer Überdosierung möglich. Bei bestimmungsgemässer Anwendung sind unerwünschte Wirkungen selten oder sehr selten. Häufigkeit: Sehr häufig (>1/10), Häufig (>1/100, <1/10), Gelegentlich (>1/1’000, <1/100), Selten (>1/10’000, <1/1’000) und Sehr selten (<1/10’000), einschliesslich gemeldeter Einzelfälle.
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- +Unerwünschte Wirkungen sind vor allem bei einer Überdosierung möglich. Bei bestimmungsgemässer Anwendung sind unerwünschte Wirkungen selten oder sehr selten.
- +Häufigkeiten: Sehr häufig (≥1/10), häufig (≥1/100, <1/10), gelegentlich (≥1/1000, <1/100), selten (≥1/10'000, <1/1000), sehr selten (<1/10'000), unbekannt (kann auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden).
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- +Anzeichen und Symptome
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-Bei Überdosierung (bei K+ Konzentrationen >5,5 mmol/) sofort therapeutische Massnahmen treffen, die Infusion umgehend unterbrechen und wichtige physiologische Parameter bestimmen. Die Herzfunktion mit Elektrokardiographie überwachen.
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- +Bei Überdosierung (bei K+ Konzentrationen > 5,5 mmol/) sofort therapeutische Massnahmen treffen, die Infusion umgehend unterbrechen und wichtige physiologische Parameter bestimmen. Die Herzfunktion mit Elektrokardiographie überwachen.
-10% Kalziumchlorid oder Kalziumglukonatlösung langsam i.v.(ca. 10 bis 20 ml über 10 Minuten);
-Natriumbikarbonat 8,4%(je nach Stoffwechsel-Situation bis zu 250 ml);
-Glucose-Insulin-Therapieunter ständiger Kontrolle der Glucosekonzentration im Plasma sowie des Säure-Basen-Haushalts;
- +10% Kalziumchlorid oder Kalziumglukonatlösung langsam i.v. (ca. 10 bis 20 ml über 10 Minuten);
- +Natriumbikarbonat 8,4% (je nach Stoffwechsel-Situation bis zu 250 ml);
- +Glucose-Insulin-Therapie unter ständiger Kontrolle der Glucosekonzentration im Plasma sowie des Säure-Basen-Haushalts;
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-Wirkungsmechanismus/ Pharmakodynamik
- +Wirkungsmechanismus / Pharmakodynamik
-Pharmakodynamik
-Die Plasmakonzentration von K+ beträgt zwischen 3,5–5,0 mmol/l, die intrazelluläre Konzentration ca. 150 mmol/l.
- +Die Plasmakonzentration von K+ beträgt zwischen 3,5-5,0 mmol/l, die intrazelluläre Konzentration ca. 150 mmol/l.
-Kaliummangel verschiedenster Ursache (Serum-Kalium < 3.5 mmol/l) äussert sich in Tonusverminderung der glatten und quergestreiften Muskulaturbis zur schlaffen Lähmung der Skelettmuskulatur.Ferner können Apathie und Somnolenz bis hin zur Bewusstlosigkeitauftreten.
-Als kardiovaskuläre Symptome sind Hypotonie, Tachykardie, Herzrhythmusstörungen und plötzlicher Herzstillstand zuerwähnen.Magen-Darm-Atonie mit Obstipation oder paralytischem Illeus und Blasenlähmung sind möglich.
-Im EKG zeigen sich unter Kaliummangel eine typische Abflachung der T-Welle, eine Senkung der ST-Strecke sowie die Ausbildungder U-Welle, die mit der T-Welle verschmelzen kann. Die Veränderungen korrelieren jedoch nicht mit der Höhe des Serum-Kalium-Spiegels.
-Kaliumchlorid:Ansäuernde Kaliumzufuhr.
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- +Kaliummangel verschiedenster Ursache (Serum-Kalium < 3.5 mmol/l) äussert sich in Tonusverminderung der glatten und quergestreiften Muskulatur bis zur schlaffen Lähmung der Skelettmuskulatur. Ferner können Apathie und Somnolenz bis hin zur Bewusstlosigkeit auftreten.
- +Als kardiovaskuläre Symptome sind Hypotonie, Tachykardie, Herzrhythmusstörungen und plötzlicher Herzstillstand zu erwähnen. Magen-Darm-Atonie mit Obstipation oder paralytischem Illeus und Blasenlähmung sind möglich.
- +Im EKG zeigen sich unter Kaliummangel eine typische Abflachung der T-Welle, eine Senkung der ST-Strecke sowie die Ausbildung der U-Welle, die mit der T-Welle verschmelzen kann. Die Veränderungen korrelieren jedoch nicht mit der Höhe des Serum-Kalium-Spiegels.
- +Kaliumchlorid: Ansäuernde Kaliumzufuhr.
-Keine Daten verfügbar.
- +Es liegen keine Daten vor.
-Keine Daten verfügbar.
- +Es liegen keine Daten vor.
-Keine Daten verfügbar.
- +Es liegen keine Daten vor.
- +Nierenfunktionsstörungen
-Diese Stechampullen sind mit den folgenden Standard Lösungen kompatibel:
- +Diese Ampullen sind mit den folgenden Standard Lösungen kompatibel:
-Nur Standard-Infusionslösungen sind als Trägerlösungen zu empfehlen. Wenn KCl Infusionszusatz mit anderen Trägerlösungen gemischt werden müssen, ist deren Kompatibilität vorgängig zu testen.
- +Nur Standard-Infusionslösungen sind als Trägerlösungen zu empfehlen. Wenn Kalium Chloratum Infusionszusatz mit anderen Trägerlösungen gemischt werden müssen, ist deren Kompatibilität vorgängig zu testen.
-Keine Daten verfügbar.
- +Es liegen keine Daten vor.
-Haltbarkeit nach Anbruch
-Unmittelbar nach Anbruch verwenden. Restlösung verwerfen.
-Das Arzneimittel ist in der Originalverpackung, bei Raumtemperatur (15-25°C) und vor Licht geschützt aufzubewahren.
- +Das Arzneimittel ist in der Originalverpackung, bei Raumtemperatur (15–25 °C) und vor Licht geschützt aufzubewahren.
- +Lagerung nach Anbruch
- +Nach Anbruch sofort verwenden. Lösungsreste verwerfen.
- +
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-Nur verdünnt anwenden! Nicht direkt in die Vene oder in den Infusionsschlauch injizieren, sondern in den Infusionsbehälter.
- +Nur verdünnt anwenden! Nicht direkt in die Vene oder in den Infusionsschlauch injizieren, sondern in den Infusionsbehälter..
-56’521 (Swissmedic)
- +51'434 (Swissmedic)
-KCl 7.45% Sintetica, Stechampullen:1 x 20 ml, 1 x 50 ml, 10 x 20 ml, 10 x 50 ml (B)
- +Kalium Chloratum 15% Sintetica, Ampullen: 10 x 10 ml (B)
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