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Home - Fachinformation zu Kalium chloratum 15% Sintetica - Änderungen - 30.01.2026
60 Änderungen an Fachinfo Kalium chloratum 15% Sintetica
  • -Kalii chloridum
  • +Kalii chloridum.
  • -Aqua ad iniectabilia
  • +Aqua ad iniectabilia.
  • -Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung
  • - Stechampullen
  • -1 ml enthält : KCl 7.45%
  • -Kaliumchlorid (mg)K+ mg/mlCl- mg/ml 74.539.135.4
  • -Elektrolytkonzentrationen:K+ mmol/mlCl- mmol/ml 1 1
  • -Theoretische Osmolarität mOsmol/ml 2
  • +Verdünnungslösung zur Infusion
  • +1 ml enthält: KCl 15%
  • +Kaliumchlorid (mg) 150
  • +K+ mg/ml 78,7
  • +Cl- mg/ml 71,3
  • +Elektrolytkonzentrationen: K+ mmol/ml Cl- mmol/ml 2 2
  • +Theoretische Osmolarität mOsmol/ml 4
  • +
  • +10 ml enthalten: KCl 15%
  • +Kaliumchlorid (mg/Amp.) 1500
  • +K+ mg/Amp. 787
  • +Cl- mg/Amp. 713
  • +Elektrolytkonzentrationen: K+ mmol/Amp. Cl- mmol/Amp. 20 20
  • +Theoretische Osmolarität mOsmol/Amp. 40
  • - 
  • -Kaliumzusatzt; als Zusatztstoff zu K-freien oder K-armen Infusionslösungen bei Hypokaliämie.
  • +Kaliumzusatz; als Zusatzstoff zu K-freien oder K-armen Infusionslösungen bei Hypokaliämie.
  • -Achtung: Der Inhalt der Stechampullen (K+ Konzentration: 1 mmol/ml) muss immer verdünnt werden.
  • +Achtung: Der Inhalt der Ampullen (K+ Konzentration: mmol/ml) muss immer verdünnt werden.
  • - 
  • -Erwachsene mit Serum K+ <2,0 mmol/l: 400 mmol K+.
  • -Erwachsene mit Serum K+ >2,5 mmol/l: 200 mmol K+.
  • -Kinder: 3 mmol/kg Körpergewicht oder 40 mmol/m² Körperfläche.
  • - 
  • -
  • +Erwachsene mit Serum K+ < 2,0 mmol/l: 400 mmol K+.
  • +Erwachsene mit Serum K+ > 2,5 mmol/l: 200 mmol K+.
  • +Kinder: 3 mmol/kg Körpergewicht oder 40 mmol/m² Körperfläche.
  • -Erwachsene mit Serum K+ <2,0 mmol/l: 80 mmol/l K+ in der Lösung.
  • -Erwachsene mit Serum K+ >2,5 mmol/l: 40 mmol/l K+ in der Lösung.
  • - 
  • -
  • +Erwachsene mit Serum K+ < 2,0 mmol/l: 80 mmol/l K+ in der Lösung.
  • +Erwachsene mit Serum K+ > 2,5 mmol/l: 40 mmol/l K+ in der Lösung.
  • -Erwachsene mit Serum K+ <2,0 mmol/l: 40 mmol/Stunde.
  • -Erwachsene mit Serum K+ >2,5 mmol/l: 10 mmol/Stunde.
  • +Erwachsene mit Serum K+ < 2,0 mmol/l: 40 mmol/Stunde.
  • +Erwachsene mit Serum K+ > 2,5 mmol/l: 10 mmol/Stunde.
  • -Die Gebrauchbeschränkungen der Trägerlösung sind ebenfalls zu beachten.
  • +Die Gebrauchsbeschränkungen der Trägerlösung sind ebenfalls zu beachten.
  • -Die Serumwerte von K+ müssen regelmässig kontrolliert werden und die Flüssigkeits- und Elektrolytbilanz sowie der Säure-Basen-Haushalt muss ferner überwacht werden. Das EKG muss überwacht werden.
  • +Die Serumwerte von K+ müssen regelmässig kontrolliert werden und die Flüssigkeits- und Elektrolytbilanz sowie der Säure-Basen-Haushalt müssen ferner überwacht werden. Das EKG muss überwacht werden.
  • -Die Lösungen müssen immer in einer passenden Trägerlösung verdünnt und vollständig gemischt werden.Nur intakte Vials und klare Lösungen verwenden.
  • +Die Lösungen müssen immer in einer passenden Trägerlösung verdünnt und vollständig gemischt werden. Nur intakte Vials und klare Lösungen verwenden.
  • - 
  • -Es gibt keine hinreichenden Daten zur Anwendung bei Schwangeren.
  • -Es liegen keine hinreichenden tierexperimentellen Studien zur Auswirkung auf Schwangerschaft, Embryonalentwicklung, Entwicklung des Fötus und/oder die postnatale Entwicklung vor. Das potentielle Risiko für den Menschen ist nicht bekannt.
  • -Das Arzneimittel darf während der Schwangerschaft nicht verabreicht werden, es sei denn es ist absolut notwendig.
  • - 
  • -
  • +Es liegen keine ausreichenden Daten zur Anwendung bei Schwangeren vor.
  • +Es liegen keine ausreichenden tierexperimentellen Studien zu den Auswirkungen auf die Schwangerschaft, die embryonale Entwicklung, die fetale Entwicklung und/oder die postnatale Entwicklung vor. Das potentielle Risiko für den Menschen ist nicht bekannt.
  • +Das Arzneimittel darf in der Schwangerschaft nur angewendet werden, wenn dies eindeutig erforderlich ist.
  • +
  • -Es wurden keine entsprechenden Studien durchgeführt. Hypokaliämie und Hyperkaliämie bewirken Symptome welche diese Tätigkeiten untersagen.
  • +Es wurden keine entsprechenden Studien durchgeführt. Hypokaliämie und Hyperkaliämie bewirken Symptome, welche diese Tätigkeiten untersagen.
  • -Unerwünschte Wirkungen sind vor allem bei einer Überdosierung möglich. Bei bestimmungsgemässer Anwendung sind unerwünschte Wirkungen selten oder sehr selten. Häufigkeit: Sehr häufig (>1/10), Häufig (>1/100, <1/10), Gelegentlich (>1/1’000, <1/100), Selten (>1/10000, <1/1000) und Sehr selten (<1/10000), einschliesslich gemeldeter Einzelfälle.
  • - 
  • -
  • +Unerwünschte Wirkungen sind vor allem bei einer Überdosierung möglich. Bei bestimmungsgemässer Anwendung sind unerwünschte Wirkungen selten oder sehr selten.
  • +Häufigkeiten: Sehr häufig (1/10), häufig (1/100, <1/10), gelegentlich (≥1/1000, <1/100), selten (1/10'000, <1/1000), sehr selten (<1/10'000), unbekannt (kann auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden).
  • +
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  • +Anzeichen und Symptome
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  • -Bei Überdosierung (bei K+ Konzentrationen >5,5 mmol/) sofort therapeutische Massnahmen treffen, die Infusion umgehend unterbrechen und wichtige physiologische Parameter bestimmen. Die Herzfunktion mit Elektrokardiographie überwachen.
  • - 
  • -
  • +Bei Überdosierung (bei K+ Konzentrationen > 5,5 mmol/) sofort therapeutische Massnahmen treffen, die Infusion umgehend unterbrechen und wichtige physiologische Parameter bestimmen. Die Herzfunktion mit Elektrokardiographie überwachen.
  • -10% Kalziumchlorid oder Kalziumglukonatlösung langsam i.v.(ca. 10 bis 20 ml über 10 Minuten);
  • -Natriumbikarbonat 8,4%(je nach Stoffwechsel-Situation bis zu 250 ml);
  • -Glucose-Insulin-Therapieunter ständiger Kontrolle der Glucosekonzentration im Plasma sowie des Säure-Basen-Haushalts;
  • +10% Kalziumchlorid oder Kalziumglukonatlösung langsam i.v. (ca. 10 bis 20 ml über 10 Minuten);
  • +Natriumbikarbonat 8,4% (je nach Stoffwechsel-Situation bis zu 250 ml);
  • +Glucose-Insulin-Therapie unter ständiger Kontrolle der Glucosekonzentration im Plasma sowie des Säure-Basen-Haushalts;
  • - 
  • -Wirkungsmechanismus/ Pharmakodynamik
  • +Wirkungsmechanismus / Pharmakodynamik
  • -Pharmakodynamik
  • -Die Plasmakonzentration von K+ beträgt zwischen 3,5–5,0 mmol/l, die intrazelluläre Konzentration ca. 150 mmol/l.
  • +Die Plasmakonzentration von K+ beträgt zwischen 3,5-5,0 mmol/l, die intrazelluläre Konzentration ca. 150 mmol/l.
  • -Kaliummangel verschiedenster Ursache (Serum-Kalium < 3.5 mmol/l) äussert sich in Tonusverminderung der glatten und quergestreiften Muskulaturbis zur schlaffen Lähmung der Skelettmuskulatur.Ferner können Apathie und Somnolenz bis hin zur Bewusstlosigkeitauftreten.
  • -Als kardiovaskuläre Symptome sind Hypotonie, Tachykardie, Herzrhythmusstörungen und plötzlicher Herzstillstand zuerwähnen.Magen-Darm-Atonie mit Obstipation oder paralytischem Illeus und Blasenlähmung sind möglich.
  • -Im EKG zeigen sich unter Kaliummangel eine typische Abflachung der T-Welle, eine Senkung der ST-Strecke sowie die Ausbildungder U-Welle, die mit der T-Welle verschmelzen kann. Die Veränderungen korrelieren jedoch nicht mit der Höhe des Serum-Kalium-Spiegels.
  • -Kaliumchlorid:Ansäuernde Kaliumzufuhr.
  • - 
  • -
  • +Kaliummangel verschiedenster Ursache (Serum-Kalium < 3.5 mmol/l) äussert sich in Tonusverminderung der glatten und quergestreiften Muskulatur bis zur schlaffen Lähmung der Skelettmuskulatur. Ferner können Apathie und Somnolenz bis hin zur Bewusstlosigkeit auftreten.
  • +Als kardiovaskuläre Symptome sind Hypotonie, Tachykardie, Herzrhythmusstörungen und plötzlicher Herzstillstand zu erwähnen. Magen-Darm-Atonie mit Obstipation oder paralytischem Illeus und Blasenlähmung sind möglich.
  • +Im EKG zeigen sich unter Kaliummangel eine typische Abflachung der T-Welle, eine Senkung der ST-Strecke sowie die Ausbildung der U-Welle, die mit der T-Welle verschmelzen kann. Die Veränderungen korrelieren jedoch nicht mit der Höhe des Serum-Kalium-Spiegels.
  • +Kaliumchlorid: Ansäuernde Kaliumzufuhr.
  • -Keine Daten verfügbar.
  • +Es liegen keine Daten vor.
  • -Keine Daten verfügbar.
  • +Es liegen keine Daten vor.
  • -Keine Daten verfügbar.
  • +Es liegen keine Daten vor.
  • +Nierenfunktionsstörungen
  • -Diese Stechampullen sind mit den folgenden Standard Lösungen kompatibel:
  • +Diese Ampullen sind mit den folgenden Standard Lösungen kompatibel:
  • -Nur Standard-Infusionslösungen sind als Trägerlösungen zu empfehlen. Wenn KCl Infusionszusatz mit anderen Trägerlösungen gemischt werden müssen, ist deren Kompatibilität vorgängig zu testen.
  • +Nur Standard-Infusionslösungen sind als Trägerlösungen zu empfehlen. Wenn Kalium Chloratum Infusionszusatz mit anderen Trägerlösungen gemischt werden müssen, ist deren Kompatibilität vorgängig zu testen.
  • -Keine Daten verfügbar.
  • +Es liegen keine Daten vor.
  • -Haltbarkeit nach Anbruch
  • -Unmittelbar nach Anbruch verwenden. Restlösung verwerfen.
  • -Das Arzneimittel ist in der Originalverpackung, bei Raumtemperatur (15-25°C) und vor Licht geschützt aufzubewahren.
  • +Das Arzneimittel ist in der Originalverpackung, bei Raumtemperatur (15–25 °C) und vor Licht geschützt aufzubewahren.
  • +Lagerung nach Anbruch
  • +Nach Anbruch sofort verwenden. Lösungsreste verwerfen.
  • + 
  • +
  • -Nur verdünnt anwenden! Nicht direkt in die Vene oder in den Infusionsschlauch injizieren, sondern in den Infusionsbehälter.
  • +Nur verdünnt anwenden! Nicht direkt in die Vene oder in den Infusionsschlauch injizieren, sondern in den Infusionsbehälter..
  • -56’521 (Swissmedic)
  • +51'434 (Swissmedic)
  • -KCl 7.45% Sintetica, Stechampullen:1 x 20 ml, 1 x 50 ml, 10 x 20 ml, 10 x 50 ml (B)
  • +Kalium Chloratum 15% Sintetica, Ampullen: 10 x 10 ml (B)
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