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Home - Fachinformation zu Taxol 30 mg/5 ml - Änderungen - 27.01.2026
56 Änderungen an Fachinfo Taxol 30 mg/5 ml
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  • +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
  • +Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung.
  • +Mehrdosenstechampullen zu 30 mg/5 ml; 100 mg/16,7 ml; 300 mg/50 ml.
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  • -Arzneimittel Dosis Verabreichung vor Taxol
  • -Dexamethason 20 mg oral oral: ca. 12 und 6 Std.
  • - oder
  • - 20 mg i.v. i.v.: 30-60 Min.
  • -Clemastin 2 mg i.v. 30-60 Min.
  • -Cimetidin 300 mg i.v. 30-60 Min.
  • -oder
  • -Ranitidin 50 mg i.v. 30-60 Min.
  • +Arzneimittel Dosis Verabreichung vor Taxol
  • +Dexamethason 20 mg oral oral: ca. 12 und 6 Std.
  • + oder
  • + 20 mg i.v. i.v.: 30-60 Min.
  • +Clemastin 2 mg i.v. 30-60 Min.
  • +Cimetidin 300 mg i.v. 30-60 Min.
  • +oder
  • +Ranitidin 50 mg i.v. 30-60 Min.
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  • -Taxol muss immer vor Cisplatin verabreicht werden. Siehe auch «Interaktionen».
  • +Taxol muss immer vor Cisplatin verabreicht werden. Siehe auch "Interaktionen" .
  • -Taxol muss immer vor Cisplatin verabreicht werden. Siehe auch «Interaktionen».
  • +Taxol muss immer vor Cisplatin verabreicht werden. Siehe auch "Interaktionen" .
  • -Die 4 Zyklen Taxol müssen immer nach den 4 Zyklen Doxorubicin/Cyclophosphamid erfolgen. Siehe auch «Interaktionen».
  • +Die 4 Zyklen Taxol müssen immer nach den 4 Zyklen Doxorubicin/Cyclophosphamid erfolgen. Siehe auch "Interaktionen" .
  • -Leberwerte Taxol-Dosis
  • -Transaminase-Werte Bilirubin-Werte bei Infusionsdauer 3 Std. bei Infusionsdauer 24 Std.
  • -2-<10x ULN und ≤1,5 mg/dl 135 mg/m2 100 mg/m2
  • -<10x ULN und 1,5-5 mg/dl 90 mg/m2 50 mg/m2
  • -≥10x ULN oder >5 mg/dl - -
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  • +Leberwerte Taxol-Dosis
  • +Transaminase-Werte Bilirubin-Werte bei Infusionsdauer bei Infusionsdauer
  • + 3 Std. 24 Std.
  • +2-<10x ULN und ≤1,5 mg/dl 135 mg/m2 100 mg/m2
  • +<10x ULN und 1,5-5 mg/dl 90 mg/m2 50 mg/m2
  • +≥10x ULN oder >5 mg/dl - -
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  • -Bei allen Patienten wird die häufige Überwachung der Vitalfunktionen, insbesondere während der ersten Stunden der Taxol-Infusion, empfohlen. Siehe auch nachstehend «Kardiovaskuläre Toxizität».
  • +Bei allen Patienten wird die häufige Überwachung der Vitalfunktionen, insbesondere während der ersten Stunden der Taxol-Infusion, empfohlen. Siehe auch nachstehend "Kardiovaskuläre Toxizität" .
  • -Da Extravasation nicht ausgeschlossen werden kann, empfiehlt es sich, die Infusionsstelle zu beobachten. Siehe auch «Unerwünschte Wirkungen: Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort».
  • +Da Extravasation nicht ausgeschlossen werden kann, empfiehlt es sich, die Infusionsstelle zu beobachten. Siehe auch "Unerwünschte Wirkungen: Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort" .
  • -Die Knochenmarkdepression ist bei der 24-Stunden-Infusion im Vergleich zur 3-Stunden-Infusion ausgeprägter. Siehe auch «Unerwünschte Wirkungen: Myelotoxizität».
  • +Die Knochenmarkdepression ist bei der 24-Stunden-Infusion im Vergleich zur 3-Stunden-Infusion ausgeprägter. Siehe auch "Unerwünschte Wirkungen: Myelotoxizität" .
  • -Siehe auch «Unerwünschte Wirkungen».
  • +Siehe auch "Unerwünschte Wirkungen" .
  • -Schwere Überempfindlichkeitsreaktionen wie Anaphylaxie wurden unter der Behandlung mit Taxol beobachtet (Histaminfreisetzung). Deshalb muss eine Prämedikation mit einem Kortikosteroid, einem H1- und einem H2-Antagonisten durchgeführt werden (siehe auch «Dosierung/Anwendung»). In seltenen Fällen verliefen die Reaktionen trotz entsprechender Prämedikation tödlich. Wenn schwere Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, muss die Taxol-Infusion sofort unterbrochen und eine symptomatische Therapie durchgeführt werden. Eine erneute Anwendung von Taxol soll in diesem Fall nicht in Betracht gezogen werden.
  • +Schwere Überempfindlichkeitsreaktionen wie Anaphylaxie wurden unter der Behandlung mit Taxol beobachtet (Histaminfreisetzung). Deshalb muss eine Prämedikation mit einem Kortikosteroid, einem H1- und einem H2-Antagonisten durchgeführt werden (siehe auch "Dosierung/Anwendung" ). In seltenen Fällen verliefen die Reaktionen trotz entsprechender Prämedikation tödlich. Wenn schwere Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, muss die Taxol-Infusion sofort unterbrochen und eine symptomatische Therapie durchgeführt werden. Eine erneute Anwendung von Taxol soll in diesem Fall nicht in Betracht gezogen werden.
  • -Bei leichten Leberfunktionsstörungen kann die Toxizität (besonders Knochenmarkdepression Grad III-IV) von Taxol erhöht sein. Bei leichten bis mässigen Leberfunktionsstörungen sollte die Dosis angepasst werden (siehe «Dosierung/Anwendung»).
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  • +Bei leichten Leberfunktionsstörungen kann die Toxizität (besonders Knochenmarkdepression Grad III-IV) von Taxol erhöht sein. Bei leichten bis mässigen Leberfunktionsstörungen sollte die Dosis angepasst werden (siehe "Dosierung/Anwendung" ).
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  • -Der Metabolismus von Paclitaxel wird teilweise über die Cytochrom P450-Isoenzyme CYP 2C8 und 3A4 katalysiert (siehe auch «Pharmakokinetik»).
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  • +Der Metabolismus von Paclitaxel wird teilweise über die Cytochrom P450-Isoenzyme CYP 2C8 und 3A4 katalysiert (siehe auch "Pharmakokinetik" ).
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  • -Das Arzneimittel ist während der Schwangerschaft kontraindiziert (siehe «Kontraindikationen»). Die Patientin soll darauf hingewiesen werden, während der Behandlung mit Taxol eine Schwangerschaft zu vermeiden und, falls dennoch eine Schwangerschaft eintritt, sofort den behandelnden Arzt zu konsultieren.
  • +Das Arzneimittel ist während der Schwangerschaft kontraindiziert (siehe "Kontraindikationen" ). Die Patientin soll darauf hingewiesen werden, während der Behandlung mit Taxol eine Schwangerschaft zu vermeiden und, falls dennoch eine Schwangerschaft eintritt, sofort den behandelnden Arzt zu konsultieren.
  • -Es ist nicht bekannt, ob Paclitaxel in die Muttermilch übertritt. Deshalb ist Taxol in der Stillzeit kontraindiziert (siehe «Kontraindikationen»).
  • +Es ist nicht bekannt, ob Paclitaxel in die Muttermilch übertritt. Deshalb ist Taxol in der Stillzeit kontraindiziert (siehe "Kontraindikationen" ).
  • -Angesichts des mutagenen Potenzials von Taxol ist sowohl bei männlichen als auch bei weiblichen Patienten eine wirksame Kontrazeption während der Behandlung und bis zu 6 Monate nach Therapieende erforderlich. Da Taxol die männliche Fertilität beeinträchtigen kann, kann eine Spermienkonservierung zum Zweck einer späteren Vaterschaft in Betracht gezogen werden (siehe «Präklinische Daten»).
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  • +Angesichts des mutagenen Potenzials von Taxol ist sowohl bei männlichen als auch bei weiblichen Patienten eine wirksame Kontrazeption während der Behandlung und bis zu 6 Monate nach Therapieende erforderlich. Da Taxol die männliche Fertilität beeinträchtigen kann, kann eine Spermienkonservierung zum Zweck einer späteren Vaterschaft in Betracht gezogen werden (siehe "Präklinische Daten" ).
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  • -Die Häufigkeit der unten aufgelisteten unerwünschten Wirkungen ist wie folgt definiert: «Sehr häufig» (≥1/10), «häufig» (≥1/100, <1/10), «gelegentlich» (≥1/1000, <1/100), «selten» (≥1/10'000, <1/1000), «sehr selten» (<1/10'000), «unbekannt» (kann anhand der zur Verfügung stehenden Daten nicht abgeschätzt werden).
  • +Die Häufigkeit der unten aufgelisteten unerwünschten Wirkungen ist wie folgt definiert: "Sehr häufig" (≥1/10), "häufig" (≥1/100, <1/10), "gelegentlich" (≥1/1000, <1/100), "selten" (≥1/10'000, <1/1000), "sehr selten" (<1/10'000), "unbekannt" (kann anhand der zur Verfügung stehenden Daten nicht abgeschätzt werden).
  • -Zu Überempfindlichkeitsreaktion siehe auch «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen: Überempfindlichkeitsreaktionen».
  • +Zu Überempfindlichkeitsreaktion siehe auch "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen: Überempfindlichkeitsreaktionen" .
  • -Selten: Pruritus, Hautausschlag, Phlebitis, Erythem, Zellulitis, Hautschuppung, Nekrosen und Fibrosen, Wiederauftreten strahleninduzierter Hautreaktionen («Radiation Recall»)
  • +Selten: Pruritus, Hautausschlag, Phlebitis, Erythem, Zellulitis, Hautschuppung, Nekrosen und Fibrosen, Wiederauftreten strahleninduzierter Hautreaktionen ( "Radiation Recall" )
  • -Selten: Asthenie, Malaise, Fieber, Dehydrierung, Ödeme, Wiederauftreten von Hautreaktionen an der Stelle einer vorangegangenen Extravasation, wenn Taxol an einer anderen Stelle injiziert wird («Recall»).
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  • +Selten: Asthenie, Malaise, Fieber, Dehydrierung, Ödeme, Wiederauftreten von Hautreaktionen an der Stelle einer vorangegangenen Extravasation, wenn Taxol an einer anderen Stelle injiziert wird ( "Recall" ).
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  • -Siehe «Wirkungsmechanismus»
  • +Siehe "Wirkungsmechanismus"
  • -In der Intergroup-Studie (B-MS CA 139-209) wurden über 650 Patientinnen mit primärem Ovarialkarzinom FIGO-Stadium IIb-c, III oder IV eingeschlossen. Die Patientinnen erhielten maximal 9 Behandlungszyklen Taxol (175 mg/m2 über 3 Std.) gefolgt von Cisplatin (75 mg/m2) oder die Vergleichstherapie Cyclophosphamid/Cisplatin. Die mediane Zeit bis zur Progression («Time to Progression») betrug 15,3 Monate vs. 11,5 Monate, die mediane Überlebenszeit («Survival») 35,6 Monate vs. 25,9 Monate.
  • +In der Intergroup-Studie (B-MS CA 139-209) wurden über 650 Patientinnen mit primärem Ovarialkarzinom FIGO-Stadium IIb-c, III oder IV eingeschlossen. Die Patientinnen erhielten maximal 9 Behandlungszyklen Taxol (175 mg/m2 über 3 Std.) gefolgt von Cisplatin (75 mg/m2) oder die Vergleichstherapie Cyclophosphamid/Cisplatin. Die mediane Zeit bis zur Progression ( "Time to Progression" ) betrug 15,3 Monate vs. 11,5 Monate, die mediane Überlebenszeit ( "Survival" ) 35,6 Monate vs. 25,9 Monate.
  • -In einer offenen randomisierten amerikanischen Intergroup-Studie zur adjuvanten Therapie des Mammakarzinoms wurden 3121 nodal positive Patientinnen (Stadien I bis III) mit 4 Zyklen Taxol 175 mg/m2 (T) im Anschluss an AC (Doxorubicin + Cyclophosphamid) oder mit AC allein behandelt. Hormonrezeptor-positive Patientinnen erhielten zusätzlich Tamoxifen. Die Interimsanalyse dieser Studie mit einem medianen Verlauf von 52,2 Monaten zeigte ein signifikant besseres Ergebnis mit AC + T. Der Vorteil der zusätzlichen Therapie mit Taxol im DFS («Disease Free Survival») war 13% (Hazard Ratio 0,87) und im OS («Overall Survival») 14% (Hazard Ratio 0,86). Die Rückfallquoten waren im Behandlungsarm AC 469/1551 (32%) und im Behandlungsarm AC + T 432/1570 (27,5%). Nur bei Patientinnen mit östrogenrezeptor-negativen Tumoren (ohne Tamoxifen-Behandlung) war das Ergebnis der zusätzlichen Taxol-Therapie hochsignifikant, mit einer Hazard Ratio von 0,71 im DFS (95% CI 0,58-0,88; p <0,001). Bei den Patientinnen mit oestrogenrezeptor-positiven Tumoren und zusätzlicher Tamoxifen-Therapie (d.h. 2/3 der Studienpopulation) wurde kein Unterschied zwischen AC und AC + T beobachtet (Hazard Ratio im DFS 1,0). Bei Patientinnen mit kleinem Tumor (<2 cm, T1) oder bei Hochrisikopatientinnen mit 10 oder mehr positiven Lymphknoten (LN) oder Tumoren >5 cm (T3) wurden mit zusätzlicher Taxol-Therapie ebenfalls keine signifikanten Unterschiede beobachtet.
  • +In einer offenen randomisierten amerikanischen Intergroup-Studie zur adjuvanten Therapie des Mammakarzinoms wurden 3121 nodal positive Patientinnen (Stadien I bis III) mit 4 Zyklen Taxol 175 mg/m2 (T) im Anschluss an AC (Doxorubicin + Cyclophosphamid) oder mit AC allein behandelt. Hormonrezeptor-positive Patientinnen erhielten zusätzlich Tamoxifen. Die Interimsanalyse dieser Studie mit einem medianen Verlauf von 52,2 Monaten zeigte ein signifikant besseres Ergebnis mit AC + T. Der Vorteil der zusätzlichen Therapie mit Taxol im DFS ( "Disease Free Survival" ) war 13% (Hazard Ratio 0,87) und im OS ( "Overall Survival" ) 14% (Hazard Ratio 0,86). Die Rückfallquoten waren im Behandlungsarm AC 469/1551 (32%) und im Behandlungsarm AC + T 432/1570 (27,5%). Nur bei Patientinnen mit östrogenrezeptor-negativen Tumoren (ohne Tamoxifen-Behandlung) war das Ergebnis der zusätzlichen Taxol-Therapie hochsignifikant, mit einer Hazard Ratio von 0,71 im DFS (95% CI 0,58-0,88; p <0,001). Bei den Patientinnen mit oestrogenrezeptor-positiven Tumoren und zusätzlicher Tamoxifen-Therapie (d.h. 2/3 der Studienpopulation) wurde kein Unterschied zwischen AC und AC + T beobachtet (Hazard Ratio im DFS 1,0). Bei Patientinnen mit kleinem Tumor (<2 cm, T1) oder bei Hochrisikopatientinnen mit 10 oder mehr positiven Lymphknoten (LN) oder Tumoren >5 cm (T3) wurden mit zusätzlicher Taxol-Therapie ebenfalls keine signifikanten Unterschiede beobachtet.
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  • -Paclitaxel wird vorwiegend über das Cytochrom P450-Iso-Enzymsystem metabolisiert. Als Hauptmetaboliten von Paclitaxel wurden 6α-Hydroxypaclitaxel, 3'-p-Hydroxypaclitaxel und 6α,3'-p-Dihydroxypaclitaxel identifiziert, deren Bildung durch CYP 2C8 und CYP 3A4 katalysiert wird. Der primäre Abbauweg ist die Metabolisierung zu 6α-Hydroxypaclitaxel über CYP 2C8. Siehe auch «Interaktionen».
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  • +Paclitaxel wird vorwiegend über das Cytochrom P450-Iso-Enzymsystem metabolisiert. Als Hauptmetaboliten von Paclitaxel wurden 6α-Hydroxypaclitaxel, 3'-p-Hydroxypaclitaxel und 6α,3'-p-Dihydroxypaclitaxel identifiziert, deren Bildung durch CYP 2C8 und CYP 3A4 katalysiert wird. Der primäre Abbauweg ist die Metabolisierung zu 6α-Hydroxypaclitaxel über CYP 2C8. Siehe auch "Interaktionen" .
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  • -Macrogolglycerolricinoleat kann zu einer Auswaschung des Weichmachers DEHP aus PVC-Behältern führen (siehe auch nachstehend «Hinweise für die Handhabung»).
  • +Macrogolglycerolricinoleat kann zu einer Auswaschung des Weichmachers DEHP aus PVC-Behältern führen (siehe auch nachstehend "Hinweise für die Handhabung" ).
  • -Nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Verfalldatum anwenden.
  • +Nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Verfalldatum anwenden.
  • -Siehe «Haltbarkeit nach Anbruch»
  • +Siehe "Haltbarkeit nach Anbruch"
  • -Die mit Natriumchloridlösung 0,9% resp. Glucoselösung 5% verdünnte, gebrauchsfertige Infusionslösung (siehe unten, «Hinweise für die Handhabung») ist 14 Tage resp. 7 Tage bei Raumtemperatur (15-25 °C) am Tageslicht oder im Kühlschrank (2-8 °C) physikalisch und chemisch stabil.
  • +Die mit Natriumchloridlösung 0,9% resp. Glucoselösung 5% verdünnte, gebrauchsfertige Infusionslösung (siehe unten, "Hinweise für die Handhabung" ) ist 14 Tage resp. 7 Tage bei Raumtemperatur (15-25 °C) am Tageslicht oder im Kühlschrank (2-8 °C) physikalisch und chemisch stabil.
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