| 22 Änderungen an Fachinfo Evit 200 |
-1 Kapsel enthält 800 I.E. Vitamin E (537 mg RRR-alpha-Tocopherol) in Destillat aus Pflanzenöl, Sojabohnenöl und Hilfsstoffe
- +1 Kapsel enthält 800 I.E. Vitamin E (537 mg RRR-alpha-Tocopherol) in Destillat aus Pflanzenöl, Sojabohnenöl und Hilfsstoffe
-Hohe Dosen von Vitamin E können die Wirkung von Antikoagulantien verstärken.
- +Hohe Dosen von Vitamin E können die Wirkung von Antikoagulantien verstärken.
-Hohe Dosen von Vitamin E schränken die Resorption der Vitamin A und K ein.
-Bei gleichzeitiger Gabe von Eisenpräparaten wird die Absorption von Vitamin E verringert. In diesen Fällen empfiehlt es sich, diese beiden Präparate in einem zeitlichen Abstand von etwa 4 Stunden einzunehmen.
- +Hohe Dosen von Vitamin E schränken die Resorption der Vitamin A und K ein.
- +Bei gleichzeitiger Gabe von Eisenpräparaten wird die Absorption von Vitamin E verringert. In diesen Fällen empfiehlt es sich, diese beiden Präparate in einem zeitlichen Abstand von etwa 4 Stunden einzunehmen.
-Evit® 800 hat keinen Einfluss auf die Fahrtüchtigkeit oder die Fähigkeit, Maschinen zu bedienen.
- +Evit® 800 hat keinen Einfluss auf die Fahrtüchtigkeit oder die Fähigkeit, Maschinen zu bedienen.
-Vitamin E wirkt hauptsächlich als biologisches Antioxidans und schützt Zellmembranen und Lipoproteine vor oxidativer Schädigung durch freie Radikale. Aufgrund seiner chemischen Struktur und räumlichen Anordnung in der Lipidphase der Zellmembranen und Lipoproteinen, kann Vitamin E freie Radikale abfangen und Kettenreaktionen, welche durch Radikale in Gang gesetzt werden und welche die Zelle schädigen können, unterbrechen.
-Vitamin E unterstützt die Erhaltung der strukturellen und funktionellen Stabilität von Zellen und Zellorganellen. Vitamin E hemmt die oxidative Veränderung von Lipoproteinen, namentlich der LDL-Cholesterin-Fraktion, und verringert so die Bildung atherogener Lipoproteine, die eine wesentliche Ursache für die Entstehung der Arterosklerose sind. Ausserdem übt Vitamin E eine regulierende Wirkung auf die Metabolisierung von Arachidonsäure zu Prostaglandinen und Leucotrienen aus.
-Zu einem ausgeprägten Vitamin E-Mangel kommt es in Folge von schwerer Malabsorption sowie bei der seltenen A-Beta-Lipoproteinämie mit beeinträchtigtem Lipoproteinstoffwechsel. Bei Vitamin E-Mangel-Zuständen bewirkt die Lipidperoxidation eine Anreicherung des Alterspigmentes Lipofuszin in den Geweben, eine verringerte Halbwertzeit der Zellen sowie eine Beeinträchtigung der Erregungsleitung in den Nerven.
- +Vitamin E wirkt hauptsächlich als biologisches Antioxidans und schützt Zellmembranen und Lipoproteine vor oxidativer Schädigung durch freie Radikale. Aufgrund seiner chemischen Struktur und räumlichen Anordnung in der Lipidphase der Zellmembranen und Lipoproteinen, kann Vitamin E freie Radikale abfangen und Kettenreaktionen, welche durch Radikale in Gang gesetzt werden und welche die Zelle schädigen können, unterbrechen.
- +Vitamin E unterstützt die Erhaltung der strukturellen und funktionellen Stabilität von Zellen und Zellorganellen. Vitamin E hemmt die oxidative Veränderung von Lipoproteinen, namentlich der LDL-Cholesterin-Fraktion, und verringert so die Bildung atherogener Lipoproteine, die eine wesentliche Ursache für die Entstehung der Arterosklerose sind. Ausserdem übt Vitamin E eine regulierende Wirkung auf die Metabolisierung von Arachidonsäure zu Prostaglandinen und Leucotrienen aus.
- +Zu einem ausgeprägten Vitamin E-Mangel kommt es in Folge von schwerer Malabsorption sowie bei der seltenen A-Beta-Lipoproteinämie mit beeinträchtigtem Lipoproteinstoffwechsel. Bei Vitamin E-Mangel-Zuständen bewirkt die Lipidperoxidation eine Anreicherung des Alterspigmentes Lipofuszin in den Geweben, eine verringerte Halbwertzeit der Zellen sowie eine Beeinträchtigung der Erregungsleitung in den Nerven.
-Eine optimale Resorption von oral eingenommenem Vitamin E erfolgt in Anwesenheit von Gallen- und Pankreassaft. Die Resorption findet vorwiegend im mittleren Dünndarm zu etwa 35-85% statt, wobei die prozentuale Resorption mit zunehmender Dosis abnimmt.
- +Eine optimale Resorption von oral eingenommenem Vitamin E erfolgt in Anwesenheit von Gallen- und Pankreassaft. Die Resorption findet vorwiegend im mittleren Dünndarm zu etwa 35-85% statt, wobei die prozentuale Resorption mit zunehmender Dosis abnimmt.
-In Lymphe und Blut wird Vitamin E an die Lipoproteinfraktion gebunden. Die optimale Aktivität wird bei Plasmakonzentrationen von 20-35 µmol/l (9-15 mg) erreicht. Vitamin E wird in unveresterter Form in die Gewebe eingelagert.
- +In Lymphe und Blut wird Vitamin E an die Lipoproteinfraktion gebunden. Die optimale Aktivität wird bei Plasmakonzentrationen von 20-35 µmol/l (9-15 mg) erreicht. Vitamin E wird in unveresterter Form in die Gewebe eingelagert.
-Vitamin E wird nur geringfügig metabolisiert. Spuren verschiedener Metabolite sind im Gewebe nachgewiesen worden. Die 2 Metaboliten – alpha Tocopherolsäure und alpha-Tocopheronlacton (Simon-Metaboliten) – wurden im Urin vorgefunden; diese besitzen keine Vitamin-E-Aktivität.
- +Vitamin E wird nur geringfügig metabolisiert. Spuren verschiedener Metabolite sind im Gewebe nachgewiesen worden. Die 2 Metaboliten – alpha Tocopherolsäure und alpha-Tocopheronlacton (Simon-Metaboliten) – wurden im Urin vorgefunden; diese besitzen keine Vitamin-E-Aktivität.
-Vitamin E wird vorwiegend mit den Faeces eliminiert. Die renale Ausscheidung macht in der Regel weniger als 1% der eingenommenen Dosis aus und erfolgt in Form von Simon-Metaboliten; und zwar grösstenteils als Glukuronsäurekonjugate.
- +Vitamin E wird vorwiegend mit den Faeces eliminiert. Die renale Ausscheidung macht in der Regel weniger als 1% der eingenommenen Dosis aus und erfolgt in Form von Simon-Metaboliten; und zwar grösstenteils als Glukuronsäurekonjugate.
-Für Vitamin E konnten keine mutagenen und karzinogenen Effekte gefunden werden.
- +Für Vitamin E konnten keine mutagenen und karzinogenen Effekte gefunden werden.
-Bei Raumtemperatur (15-25 °C) und vor Licht geschützt lagern.
- +Bei Raumtemperatur (15-25 °C) und vor Licht geschützt lagern.
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