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Home - Fachinformation zu Femoston mono - Änderungen - 27.01.2026
18 Änderungen an Fachinfo Femoston mono
  • +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
  • +1 Filmtablette enthält 2 mg 17β-estradiolum ut estradiolum hemihydricus.
  • -·Hormonersatztherapie zur Behandlung von Symptomen eines Östrogenmangels (wie z.B. Hitzewallungen, Schweissausbrüchen, Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen, Tachykardie und Urogenitalsymptomen) infolge natürlicher oder chirurgisch bedingter Menopause. Bei Patientinnen, bei welchen ausschliesslich urogenitale Beschwerden ohne gleichzeitige andere behandlungsbedürftige Östrogenmangelerscheinungen vorliegen, sollte eine topische Östrogentherapie durchgeführt und auf eine systemische HRT verzichtet werden.
  • -·Vorbeugung oder Verzögerung einer durch Östrogenmangel induzierten Osteoporose bei postmenopausalen Frauen mit hohem Frakturrisiko, für die eine Behandlung mit anderen zur Prävention der Osteoporose zugelassenen Arzneimitteln nicht in Frage kommt, oder bei Frauen, die gleichzeitig an behandlungsbedürftigen Symptomen des Östrogenmangels leiden.
  • +-Hormonersatztherapie zur Behandlung von Symptomen eines Östrogenmangels (wie z.B. Hitzewallungen, Schweissausbrüchen, Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen, Tachykardie und Urogenitalsymptomen) infolge natürlicher oder chirurgisch bedingter Menopause. Bei Patientinnen, bei welchen ausschliesslich urogenitale Beschwerden ohne gleichzeitige andere behandlungsbedürftige Östrogenmangelerscheinungen vorliegen, sollte eine topische Östrogentherapie durchgeführt und auf eine systemische HRT verzichtet werden.
  • +-Vorbeugung oder Verzögerung einer durch Östrogenmangel induzierten Osteoporose bei postmenopausalen Frauen mit hohem Frakturrisiko, für die eine Behandlung mit anderen zur Prävention der Osteoporose zugelassenen Arzneimitteln nicht in Frage kommt, oder bei Frauen, die gleichzeitig an behandlungsbedürftigen Symptomen des Östrogenmangels leiden.
  • -·bekanntes, früheres oder vermutetes Mammakarzinom.
  • -·bekannte oder vermutete östrogen-abhängige maligne Tumore (z.B. Endometriumskarzinom).
  • -·unbehandelte Endometriumhyperplasie.
  • -·Genitalblutung unbekannter Genese.
  • -·Lebertumoren (auch in der Anamnese).
  • -·schwere Lebererkrankung oder Leberfunktionsstörung (z.B. akute hepatische Porphyrie, Dubin-Johnson- oder Rotor-Syndrom, Cholestase).
  • -·vorausgegangene oder bestehende arterielle oder venöse thromboembolische Ereignisse (z.B. tiefe Venenthrombose, Lungenembolie, Myokardinfarkt, cerebrovaskulärer Insult).
  • -·Vorliegen von Risikofaktoren für die Entstehung arterieller oder venöser Thromboembolien wie bekannte Thrombophilien (z.B. Protein-C-, Protein-S oder Antithrombin-Mangel) (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • -·schwere Hypertriglyceridämie.
  • -·bekannte Überempfindlichkeit gegenüber einem der Inhaltsstoffe.
  • +bekanntes, früheres oder vermutetes Mammakarzinom.
  • +bekannte oder vermutete östrogen-abhängige maligne Tumore (z.B. Endometriumskarzinom).
  • +unbehandelte Endometriumhyperplasie.
  • +-Genitalblutung unbekannter Genese.
  • +-Lebertumoren (auch in der Anamnese).
  • +schwere Lebererkrankung oder Leberfunktionsstörung (z.B. akute hepatische Porphyrie, Dubin-Johnson- oder Rotor-Syndrom, Cholestase).
  • +vorausgegangene oder bestehende arterielle oder venöse thromboembolische Ereignisse (z.B. tiefe Venenthrombose, Lungenembolie, Myokardinfarkt, cerebrovaskulärer Insult).
  • +-Vorliegen von Risikofaktoren für die Entstehung arterieller oder venöser Thromboembolien wie bekannte Thrombophilien (z.B. Protein-C-, Protein-S oder Antithrombin-Mangel) (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • +schwere Hypertriglyceridämie.
  • +bekannte Überempfindlichkeit gegenüber einem der Inhaltsstoffe.
  • -·Symptome einer venösen oder arteriellen thromboembolischen Erkrankung bzw. bei Verdacht darauf; hierzu gehören auch:
  • -·erstmaliges Auftreten migräneartiger oder häufigeres Auftreten ungewohnt starker Kopfschmerzen.
  • -·plötzlicher partieller oder vollständiger Visusverlust.
  • -·plötzliche Hörstörungen.
  • -·klinisch relevanter Blutdruckanstieg.
  • -·Ikterus oder Verschlechterung der Leberfunktion.
  • -·Schwangerschaft.
  • +-Symptome einer venösen oder arteriellen thromboembolischen Erkrankung bzw. bei Verdacht darauf; hierzu gehören auch:
  • +erstmaliges Auftreten migräneartiger oder häufigeres Auftreten ungewohnt starker Kopfschmerzen.
  • +plötzlicher partieller oder vollständiger Visusverlust.
  • +plötzliche Hörstörungen.
  • +klinisch relevanter Blutdruckanstieg.
  • +-Ikterus oder Verschlechterung der Leberfunktion.
  • +-Schwangerschaft.
  • -·Risikofaktoren für östrogenabhängige Tumore, z.B. Auftreten von Mammakarzinom bei Verwandten 1. Grades.
  • -·Endometriumhyperplasie in der Anamnese.
  • -·Leiomyom des Uterus oder Endometriose.
  • -·Risikofaktoren für thromboembolische Erkrankungen (siehe unten).
  • -·Migräne oder (schwere) Kopfschmerzen.
  • -·Hypertonie.
  • -·Diabetes mellitus mit oder ohne Gefässbeteiligung.
  • -·Erkrankungen der Leber (z.B. Leberadenom) oder der Gallenblase.
  • -·Systemischer Lupus erythematodes (SLE).
  • -·Epilepsie.
  • -·Asthma.
  • -·Otosklerose.
  • +-Risikofaktoren für östrogenabhängige Tumore, z.B. Auftreten von Mammakarzinom bei Verwandten 1. Grades.
  • +-Endometriumhyperplasie in der Anamnese.
  • +-Leiomyom des Uterus oder Endometriose.
  • +-Risikofaktoren für thromboembolische Erkrankungen (siehe unten).
  • +-Migräne oder (schwere) Kopfschmerzen.
  • +-Hypertonie.
  • +-Diabetes mellitus mit oder ohne Gefässbeteiligung.
  • +-Erkrankungen der Leber (z.B. Leberadenom) oder der Gallenblase.
  • +-Systemischer Lupus erythematodes (SLE).
  • +-Epilepsie.
  • +-Asthma.
  • +-Otosklerose.
  • -Die WHI-Studie schloss mehr als 8000 ältere, postmenopausale Frauen (Alter bei Studieneinschluss 50 bis 79 Jahre, mittleres Alter 63 Jahre) ein. 2/3 dieser Frauen waren mittel bis stark übergewichtig (1/3 wiesen einen BMI zwischen 25-29 und 1/3 einen BMI von über 30 kg/m2 auf). Über 35% der Frauen wurden gleichzeitig wegen einer arteriellen Hypertonie behandelt. Nur 10% der in der Studie eingeschlossenen Frauen litten bei Eintritt in die Studie noch unter klimakterischen Beschwerden.
  • +Die WHI-Studie schloss mehr als 8000 ältere, postmenopausale Frauen (Alter bei Studieneinschluss 50 bis 79 Jahre, mittleres Alter 63 Jahre) ein. 2/3 dieser Frauen waren mittel bis stark übergewichtig (1/3 wiesen einen BMI zwischen 25-29 und 1/3 einen BMI von über 30 kg/m2 auf). Über 35% der Frauen wurden gleichzeitig wegen einer arteriellen Hypertonie behandelt. Nur 10% der in der Studie eingeschlossenen Frauen litten bei Eintritt in die Studie noch unter klimakterischen Beschwerden.
  • -Die schwerwiegendsten unerwünschten Wirkungen im Zusammenhang mit der Anwendung einer HRT werden auch in der Rubrik «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» beschrieben (siehe dort).
  • +Die schwerwiegendsten unerwünschten Wirkungen im Zusammenhang mit der Anwendung einer HRT werden auch in der Rubrik "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" beschrieben (siehe dort).
  • -Bei einer chronischen Überdosierung ist mit einer Zunahme der unerwünschten Wirkungen und einer Erhöhung der unter «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» beschriebenen Risiken zu rechnen.
  • +Bei einer chronischen Überdosierung ist mit einer Zunahme der unerwünschten Wirkungen und einer Erhöhung der unter "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" beschriebenen Risiken zu rechnen.
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
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