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Home - Fachinformation zu Atropin Sulfat Aguettant 1 mg/5 ml - Änderungen - 28.01.2026
16 Änderungen an Fachinfo Atropin Sulfat Aguettant 1 mg/5 ml
  • -Atropini sulfas.
  • +Atropinisulfas.
  • -Natrii chloridum, Acidum hydrochloridum concentratum, Aqua ad iniectabile.
  • -1 Fertigspritze mit 5 ml Injektionslösung enthält 17,7 mg Natrium.
  • +Natriichloridum, Acidum hydrochloridumconcentratum, Aqua ad iniectabile.
  • +1 Fertigspritze mit 5 ml Injektionslösung enthält17,7 mg Natrium.
  • +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
  • +Atropin Sulfat Aguettant 0.5 mg/5mL (i.v., i.m.)
  • +1 Fertigspritze mit 5 ml Injektionslösung enthält: atropinisulfas 0,5 mg (0.1 mg / mL).
  • + 
  • +AtropinSulfatAguettant 1 mg/5mL (i.v., i.m.)
  • +1 Fertigspritze mit 5 ml Injektionslösung enthält: atropinisulfas1mg (0.2 mg / mL).
  • -Die Behandlung mit Atropin im letzten Schwangerschafts­trimenon, während der Geburt und der Sectio ist kontraindiziert, da bei der Mutter und beim Neugeborenen Herzrhythmusstörungen (insbesondere Tachykardien) auftreten können (siehe «Schwangerschaft/Stillzeit»).
  • +Die Behandlung mit Atropin im letzten Schwangerschafts­trimenon, während der Geburt und der Sectio ist kontraindiziert, da bei der Mutter und beim Neugeborenen Herzrhythmusstörungen (insbesondere Tachykardien) auftreten können (siehe "Schwangerschaft/Stillzeit" ).
  • -Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Fertigspritze d.h. es ist nahezu „natriumfrei“.
  • +Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Fertigspritzed.h. es istnahezu „natriumfrei“.
  • -Die Nebenwirkungen von Atropinsulfat hängen von der Dosierung ab, und die individuelle Empfindlichkeit fällt sehr unterschiedlich aus.
  • +Die Nebenwirkungen von Atropinsulfat hängen von der Dosierung ab, und die individuelleEmpfindlichkeit fällt sehr unterschiedlich aus.
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  • -Atropin wirkt in der üblichen Dosis durch einen kompetitiven Antagonismus des Neurotransmitters Acetylcholin an Muskarinrezeptoren parasympathikolytisch. In höheren Dosierungen hemmt Atropin auch die nikotinergen Wirkungen von Acetylcholin an den parasympathischen und sympathischen Ganglien sowie der motorischen Endplatte (kurarisierende Wirkung). Die Atropinwirkungen bestehen wegen der Hemmung des Parasympathikus vor allem in einer Verringerung der Tränen-, Speichel-, Schweiss-, Bronchial- und Magensäuresekretion, Verringerung des Tonus und der Beweglichkeit der glatten Muskulatur des Gastrointestinaltrakts und der Blase, einer Bronchodilatation und einer Steigerung der Herzfrequenz (eine paradoxe Verminderung der Herzfrequenz kann ebenfalls zu Beginn der Behandlung und bei geringen Atropindosierungen auftreten). Atropin führt auch zu einer Pupillendilatation und einer Akkomodationshemmung.
  • +Atropin wirkt in der üblichen Dosis durch einen kompetitiven Antagonismus des Neurotransmitters Acetylcholin an Muskarinrezeptorenparasympathikolytisch. In höheren Dosierungen hemmt Atropin auch die nikotinergen Wirkungen von Acetylcholin an den parasympathischen und sympathischen Ganglien sowie der motorischen Endplatte (kurarisierende Wirkung). Die Atropinwirkungen bestehen wegen der Hemmung des Parasympathikus vor allem in einer Verringerung der Tränen-, Speichel-, Schweiss-, Bronchial- und Magensäuresekretion, Verringerung des Tonus und der Beweglichkeit der glatten Muskulatur des Gastrointestinaltrakts und der Blase, einer Bronchodilatation und einer Steigerung der Herzfrequenz (eine paradoxe Verminderung der Herzfrequenz kann ebenfalls zu Beginn der Behandlung und bei geringen Atropindosierungen auftreten). Atropin führt auch zu einer Pupillendilatation und einer Akkomodationshemmung.
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
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  • -2 (image) 2) Drücken Sie den Stempel um den Gummistopfen zu entsichern.
  • -3 (image) 3) Entfernen Sie durch drehen die Schutzkappe
  • -4 (image) 4) Überprüfen Sie, ob die Spitzendichtung der Spritze vollständig entfernt wurde
  • -5 (image) 5) Entleeren Sie die Luft mit einem leichten Druck auf den Kolben.
  • -6) Verbinden Sie die Spritze mit dem intravenösen Zugang oder mit der Nadel. Langsam schieben Sie den Kolben, um das gewünschte Volumen zu verabreichen
  • +2 2) Drücken Sie den Stempel um
  • + den Gummistopfen zu entsichern.
  • +3 3) Entfernen Sie durch drehen
  • + die Schutzkappe
  • +4 4) Überprüfen Sie, ob die
  • + Spitzendichtung der Spritze
  • + vollständig entfernt wurde
  • +5 5) Entleeren Sie die Luft mit
  • + einem leichten Druck auf den
  • + Kolben.
  • +6) Verbinden Sie die Spritze mit dem intravenösen Zugang oder
  • +mit der Nadel. Langsam schieben Sie den Kolben, um das
  • +gewünschte Volumen zu verabreichen
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