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Home - Fachinformation zu Metoject Autoinjektor 7.5 mg/0.15 ml - Änderungen - 02.02.2026
44 Änderungen an Fachinfo Metoject Autoinjektor 7.5 mg/0.15 ml
  • - Gesamtnatriumgehalt (mg)
  • -DosisVolumen 7,5 mg0,15 ml 1,1
  • -10 mg0,2 ml 1,46
  • -12,5 mg0,25 ml 1,83
  • -15 mg0,3 ml 2,2
  • -17,5 mg0,35 ml 2,56
  • -20 mg0,4 ml 2,93
  • -22,5 mg0,45 ml 3,3
  • -25 mg0,5 ml 3,66
  • -27,5 mg0,55 ml 4,0
  • -30 mg0,6 ml 4,4
  • + Gesamtnatriumgehalt (mg)
  • +Dosis Volumen 7,5 mg 0,15 ml 1,1
  • +10 mg 0,2 ml 1,46
  • +12,5 mg 0,25 ml 1,83
  • +15 mg 0,3 ml 2,2
  • +17,5 mg 0,35 ml 2,56
  • +20 mg 0,4 ml 2,93
  • +22,5 mg 0,45 ml 3,3
  • +25 mg 0,5 ml 3,66
  • +27,5 mg 0,55 ml 4,0
  • +30 mg 0,6 ml 4,4
  • -Injektionslösung imFertigpen.
  • +Injektionslösung im Fertigpen.
  • -1 Autoinjektor, Injektionslösung in Fertigpenzu 0,6 ml enthält 30 mg Methotrexat.
  • +1 Autoinjektor, Injektionslösung in Fertigpen zu 0,6 ml enthält 30 mg Methotrexat.
  • -Die empfohlene Initialdosis beträgt 7,5 mg Methotrexat einmal wöchentlich als subkutaneApplikation. Je nach individueller Krankheitsaktivität und Verträglichkeit für den Patienten kann die Initialdosis schrittweise um 2,5 mg pro Woche gesteigert werden. Eine wöchentliche Dosis von 25 mg sollte im Allgemeinen nicht überschritten werden. Jedoch sind Dosierungen über 20 mg /Woche mit einem signifikanten Anstieg der Toxizität verbunden, insbesondere mit Knochenmarksuppression.
  • +Die empfohlene Initialdosis beträgt 7,5 mg Methotrexat einmal wöchentlich als subkutane Applikation. Je nach individueller Krankheitsaktivität und Verträglichkeit für den Patienten kann die Initialdosis schrittweise um 2,5 mg pro Woche gesteigert werden. Eine wöchentliche Dosis von 25 mg sollte im Allgemeinen nicht überschritten werden. Jedoch sind Dosierungen über 20 mg /Woche mit einem signifikanten Anstieg der Toxizität verbunden, insbesondere mit Knochenmarksuppression.
  • -Metoject Autoinjektor wird für die Anwendung bei Kindern unter 3 Jahren nicht empfohlen,da für diese Patientengruppe keine ausreichenden Daten zur Wirksamkeit und Unbedenklichkeit vorliegen (siehe Rubrik "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen").
  • +Metoject Autoinjektor wird für die Anwendung bei Kindern unter 3 Jahren nicht empfohlen, da für diese Patientengruppe keine ausreichenden Daten zur Wirksamkeit und Unbedenklichkeit vorliegen (siehe Rubrik "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen").
  • -Es wird empfohlen, eine Testdosis von 5–10 mg parenteral eine Woche vor Therapiebeginn zu applizieren, um idiosynkratische Nebenwirkungen aufzuspüren. Die empfohlene Initialdosis beträgt 7,5 mg Methotrexat einmal wöchentlich als subkutaneApplikation. Die Dosierung wird schrittweise gesteigert, soll jedoch im Allgemeinen eine Wochendosis von 25 mg Methotrexat nicht überschreiten. Dosierungen über 20 mg /Woche können mit einem signifikanten Anstieg der Toxizität verbunden sein, insbesondere mit Knochenmarksuppression. In einigen Ausnahmefällen kann eine höhere Dosis klinisch begründet sein. Sie sollte jedoch eine wöchentliche Höchstdosis von 30 mg Methotrexat nicht überschreiten, da sich dann die Toxizität deutlich erhöht.
  • +Es wird empfohlen, eine Testdosis von 5–10 mg parenteral eine Woche vor Therapiebeginn zu applizieren, um idiosynkratische Nebenwirkungen aufzuspüren. Die empfohlene Initialdosis beträgt 7,5 mg Methotrexat einmal wöchentlich als subkutane Applikation. Die Dosierung wird schrittweise gesteigert, soll jedoch im Allgemeinen eine Wochendosis von 25 mg Methotrexat nicht überschreiten. Dosierungen über 20 mg /Woche können mit einem signifikanten Anstieg der Toxizität verbunden sein, insbesondere mit Knochenmarksuppression. In einigen Ausnahmefällen kann eine höhere Dosis klinisch begründet sein. Sie sollte jedoch eine wöchentliche Höchstdosis von 30 mg Methotrexat nicht überschreiten, da sich dann die Toxizität deutlich erhöht.
  • -25mg/Woche subkutan angewendet. Ein Ansprechen auf die Behandlung kann nach etwa 8 bis 12Wochen erwartet werden.
  • +25 mg/Woche subkutan angewendet. Ein Ansprechen auf die Behandlung kann nach etwa 8 bis 12 Wochen erwartet werden.
  • -15mg/Woche subkutan angewendet.
  • +15 mg/Woche subkutan angewendet.
  • -Tabelle 1:Dosisanpassungfür Methotrexatdosen < 100 mg/m2 bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion (niedrig dosiertesMethotrexat)
  • +Tabelle 1: Dosisanpassung für Methotrexatdosen < 100 mg/m2 bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion (niedrig dosiertes Methotrexat)
  • -Eine Anleitung zur Anwendung von Metoject Autoinjektor, Injektionslösung imFertigpenist nachstehend gegeben.
  • +Eine Anleitung zur Anwendung von Metoject Autoinjektor, Injektionslösung im Fertigpen ist nachstehend gegeben.
  • -Patienten müssen deutlich darauf hingewiesen werden, dass die Therapie einmal in der Woche angewendet werden muss, nicht jeden Tag.Es wurden besonders bei älteren Patienten nach der versehentlichen täglichen Anwendung der Wochendosis über Todesfälle berichtet.
  • +Patienten müssen deutlich darauf hingewiesen werden, dass die Therapie einmal in der Woche angewendet werden muss, nicht jeden Tag. Es wurden besonders bei älteren Patienten nach der versehentlichen täglichen Anwendung der Wochendosis über Todesfälle berichtet.
  • -Bei einigen Personen, die Methotrexat einnehmen, wurde eine Photosensitivität beobachtet,die sich durch eine übertriebene Sonnenbrandreaktion manifestiert (siehe auch Abschnitt „Unerwünschte Wirkungen" ). DieExposition gegenüber intensivem Sonnenlicht oder UV-Strahlen sollte vermieden werden,sofern sie nicht medizinisch indiziert ist. Patienten sollten einen geeigneten Sonnenschutzverwenden, um sich vor intensivem Sonnenlicht zu schützen.
  • +Bei einigen Personen, die Methotrexat einnehmen, wurde eine Photosensitivität beobachtet, die sich durch eine übertriebene Sonnenbrandreaktion manifestiert (siehe auch Abschnitt „Unerwünschte Wirkungen" ). Die Exposition gegenüber intensivem Sonnenlicht oder UV-Strahlen sollte vermieden werden, sofern sie nicht medizinisch indiziert ist. Patienten sollten einen geeigneten Sonnenschutz verwenden, um sich vor intensivem Sonnenlicht zu schützen.
  • -Bei Patienten mit pathologischen Flüssigkeitsansammlungen wie Aszites oder Pleuraerguss („thirddistributionspace“) ist die Elimination von Methotrexat eingeschränkt. Diese Patienten müssen besonders sorgfältig auf Toxizitäten überwacht werden. Ausserdem ist eine Dosisreduktion oder, in einigen Fällen, ein Abbruch der Behandlung mit Methotrexat erforderlich. Pleuraergüsse und Aszites müssen vor dem Beginn der Methotrexat-Behandlung drainiert werden.
  • +Bei Patienten mit pathologischen Flüssigkeitsansammlungen wie Aszites oder Pleuraerguss („third distribution space“) ist die Elimination von Methotrexat eingeschränkt. Diese Patienten müssen besonders sorgfältig auf Toxizitäten überwacht werden. Ausserdem ist eine Dosisreduktion oder, in einigen Fällen, ein Abbruch der Behandlung mit Methotrexat erforderlich. Pleuraergüsse und Aszites müssen vor dem Beginn der Methotrexat-Behandlung drainiert werden.
  • -Enzephalopathie / Leukenzephalopathie (einschliesslich einer durch den JC­ Virus ausgelösten progressiven multifokalen Leukenzephalopathie (PML)) wurde bei Patienten, die eine Methotrexat-Therapie erhalten haben, beobachtet. PML ist eine potenziell lebensbedrohliche Erkrankung und sollte als Differenzialdiagnose bei immunsupprimierten Patienten mit neu aufgetreten oder verändertenneurologischen Symptomen in Erwägung gezogen werden.
  • +Enzephalopathie / Leukenzephalopathie (einschliesslich einer durch den JC­ Virus ausgelösten progressiven multifokalen Leukenzephalopathie (PML)) wurde bei Patienten, die eine Methotrexat-Therapie erhalten haben, beobachtet. PML ist eine potenziell lebensbedrohliche Erkrankung und sollte als Differenzialdiagnose bei immunsupprimierten Patienten mit neu aufgetreten oder veränderten neurologischen Symptomen in Erwägung gezogen werden.
  • -Eine Schwangerschaft ist vor der Behandlung mit Metoject Autoinjektor auszuschliessen. Methotrexat ist embryotoxisch und verursacht Abort und fötale Defekte bei Menschen. Während Methotrexat angewendet wird, beeinflusst es die Spermatogenese und Oogenese, was zur Beeinträchtigung der Fertilität führen kann. Diese Wirkungen scheinen nach Absetzen der Therapie reversibel zu sein. Männer müssen während und mindestens dreiMonate, Frauen müssen während und mindestens sechs Monate nach der Behandlung eine zuverlässige Verhütungsmethode anwenden. Die möglichen Risiken von Auswirkungen auf die Fortpflanzung sollten mit Patientinnen im gebärfähigen Alter besprochen und ihre Partner sollten entsprechend beraten werden.
  • +Eine Schwangerschaft ist vor der Behandlung mit Metoject Autoinjektor auszuschliessen. Methotrexat ist embryotoxisch und verursacht Abort und fötale Defekte bei Menschen. Während Methotrexat angewendet wird, beeinflusst es die Spermatogenese und Oogenese, was zur Beeinträchtigung der Fertilität führen kann. Diese Wirkungen scheinen nach Absetzen der Therapie reversibel zu sein. Männer müssen während und mindestens drei Monate, Frauen müssen während und mindestens sechs Monate nach der Behandlung eine zuverlässige Verhütungsmethode anwenden. Die möglichen Risiken von Auswirkungen auf die Fortpflanzung sollten mit Patientinnen im gebärfähigen Alter besprochen und ihre Partner sollten entsprechend beraten werden.
  • -Dasselbe sollte beachtet werden, wenn simultan hämatotoxische Arzneimittel angewendet werden (z.B. Leflunomid).Die gleichzeitige Verabreichungvon Metamizol und Methotrexat kann die hämatotoxische Wirkung von Methotrexatinsbesondere bei älteren Patienten verstärken. Daher ist die gleichzeitige Verabreichung zuvermeiden.
  • +Dasselbe sollte beachtet werden, wenn simultan hämatotoxische Arzneimittel angewendet werden (z.B. Leflunomid). Die gleichzeitige Verabreichung von Metamizol und Methotrexat kann die hämatotoxische Wirkung von Methotrexat insbesondere bei älteren Patienten verstärken. Daher ist die gleichzeitige Verabreichung zu vermeiden.
  • -Häufig:Leukozytopenie, Anämie, Thrombozytopenie.
  • +Häufig: Leukozytopenie, Anämie, Thrombozytopenie.
  • -Sehr selten: Sehstörungen, Schmerzen, Muskelschwäche,Parästhesie/Hypoästhesie, Geschmacksveränderungen (metallischer Geschmack), Krampfanfälle, aseptische Meningitis,Meningismus, Lähmungen.
  • +Sehr selten: Sehstörungen, Schmerzen, Muskelschwäche, Parästhesie/Hypoästhesie, Geschmacksveränderungen (metallischer Geschmack), Krampfanfälle, aseptische Meningitis, Meningismus, Lähmungen.
  • -Sehr selten:Hämatemesis, Hämatorrhoe.
  • +Sehr selten: Hämatemesis, Hämatorrhoe.
  • -Gelegentlich:Photosensibilität, Haarausfall, Zunahme von Rheumaknoten, Herpes zoster, Vaskulitis, herpetiforme Hauteruptionen, Urtikaria.
  • +Gelegentlich: Photosensibilität, Haarausfall, Zunahme von Rheumaknoten, Herpes zoster, Vaskulitis, herpetiforme Hauteruptionen, Urtikaria.
  • -Im Falle einer versehentlichen Überdosierung sollte eine der schädlichen Methotrexatdosis identische oder höhere Dosis Calciumfolinat intravenös oder intramuskulär innerhalb von 1 Stunde gegeben werden und es sollte weiter dosiert werden, bis die Methotrexat-Serumspiegel unter 10–7mol/l liegen.
  • +Im Falle einer versehentlichen Überdosierung sollte eine der schädlichen Methotrexatdosis identische oder höhere Dosis Calciumfolinat intravenös oder intramuskulär innerhalb von 1 Stunde gegeben werden und es sollte weiter dosiert werden, bis die Methotrexat-Serumspiegel unter 10–7 mol/l liegen.
  • -Die Nebenwirkungen, die in den Morbus Crohn-Studien mit Methotrexat bei kumulativen Dosen beobachtet wurden, zeigen im Vergleich zum bereits bekannten Profil kein verändertes Sicherheitsprofil für Methotrexat. Daher muss Methotrexat bei der Behandlung von Morbus Crohn genauso vorsichtig angewendet werden wie bei anderen rheumatischen und nichtrheumatischen Indikationen von Methotrexat (siehe Abschnitte„Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen“ und „Schwangerschaft und Stillzeit“).
  • +Die Nebenwirkungen, die in den Morbus Crohn-Studien mit Methotrexat bei kumulativen Dosen beobachtet wurden, zeigen im Vergleich zum bereits bekannten Profil kein verändertes Sicherheitsprofil für Methotrexat. Daher muss Methotrexat bei der Behandlung von Morbus Crohn genauso vorsichtig angewendet werden wie bei anderen rheumatischen und nichtrheumatischen Indikationen von Methotrexat (siehe Abschnitte „Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen“ und „Schwangerschaft und Stillzeit“).
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