| 16 Änderungen an Fachinfo Ringer-Acetat "Bichsel" mit Glucose 1% |
-Natriichloridum, kaliichloridum, calciichloridumdihydricum, magnesiichloridumhexahydricum, natriiacetastrihydricus, glucosummonohydricum.
- +Natrii chloridum, kalii chloridum, calcii chloridum dihydricum, magnesii chloridum hexahydricum, natrii acetas trihydricus, glucosum monohydricum.
-Aqua ad iniectabile, acidumhydrochloridum.
- +Aqua ad iniectabile, acidum hydrochloridum.
-Natriichloridum6.429 g, kaliichloridum0.298 g, calciichloridumdihydricum0.147 g, magnesiichloridumhexahydricum 0.203 g, natriiacetastrihydricus 4.082 g, glucosummonohydricum 11.0 g (corresp. glucosumanhydricum 10.0 g).
- +Natrii chloridum 6.429 g, kalii chloridum 0.298 g, calcii chloridum dihydricum 0.147 g, magnesii chloridum hexahydricum 0.203 g, natrii acetas trihydricus 4.082 g, glucosum monohydricum 11.0 g (corresp. glucosum anhydricum 10.0 g).
-Die Kontrolle der Blutglucosekonzentration ist postoperativ und posttraumatisch und bei anderen Störungen der Glucosetoleranz(Hyperglykämien) erforderlich.
- +Die Kontrolle der Blutglucosekonzentration ist postoperativ und posttraumatisch und bei anderen Störungen der Glucosetoleranz (Hyperglykämien) erforderlich.
-Selten:Lokal begrenzte allgemeine Hautreaktionen wie Ausschlag, Rötung, Juckreiz.
- +Selten: Lokal begrenzte allgemeine Hautreaktionen wie Ausschlag, Rötung, Juckreiz.
-Zusätzlich enthält die Lösung einen Kohlenhydratanteil von 1% in Form von Glucose.
- +Zusätzlich enthält die Lösung einen Kohlenhydratanteil von 1 % in Form von Glucose.
-Eine übermässigeGlucosezufuhr, insbesondere im Rahmen eines Postaggressionssyndroms, kann zu einer deutlichen Verstärkung derGlucoseutilisationsstörung führen und, bedingt durch die Einschränkung der oxidativen Glucoseverwertung, zur vermehrten Umwandlung von Glucose in Fett beitragen. Dies wiederum kann u.a. mit einer gesteigerten Kohlendioxidbelastung des Organismus (Probleme bei der Entwöhnung vomRespirator) sowie vermehrter Fettinfiltration der Gewebe insbesondere der Leber - verbunden sein. Besonders gefährdet durch Störungen der Glucosehomöostase sind Patienten mit Schädel-Hirn-Verletzungen und Hirnödem. Hier können bereits geringfügige Störungen der Blutglucosekonzentration und der damit verbundene Anstieg der Plasma(Serum)-Osmolalität zu einer erheblichen Verstärkung der zerebralen Schäden beitragen.
- +Eine übermässige Glucosezufuhr, insbesondere im Rahmen eines Postaggressionssyndroms, kann zu einer deutlichen Verstärkung der Glucoseutilisationsstörung führen und, bedingt durch die Einschränkung der oxidativen Glucoseverwertung, zur vermehrten Umwandlung von Glucose in Fett beitragen. Dies wiederum kann u.a. mit einer gesteigerten Kohlendioxidbelastung des Organismus (Probleme bei der Entwöhnung vom Respirator) sowie vermehrter Fettinfiltration der Gewebe insbesondere der Leber - verbunden sein. Besonders gefährdet durch Störungen der Glucosehomöostase sind Patienten mit Schädel-Hirn-Verletzungen und Hirnödem. Hier können bereits geringfügige Störungen der Blutglucosekonzentration und der damit verbundene Anstieg der Plasma(Serum)-Osmolalität zu einer erheblichen Verstärkung der zerebralen Schäden beitragen.
-Bei Raumtemperatur (15-25°C) lagern.
- +Bei Raumtemperatur (15-25 °C) lagern.
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