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Home - Fachinformation zu Voriconazol Accord 50 mg - Änderungen - 02.02.2026
78 Änderungen an Fachinfo Voriconazol Accord 50 mg
  • --Behandlung der Candidämie bei nicht-neutropenischen Patienten (aufgrund seiner Eigenschaften – siehe insbesondere "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" , "Interaktionen" und "Unerwünschte Wirkungen" – sollte Voriconazol Accord primär bei Patienten mit schweren Candidämien eingesetzt werden).
  • +-Behandlung der Candidämie bei nicht-neutropenischen Patienten (aufgrund seiner Eigenschaften – siehe insbesondere "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" , "Interaktionen" und "Unerwünschte Wirkungen" – sollte Voriconazol Accord primär bei Patienten mit schweren Candidämien eingesetzt werden).
  • -Anfangsdosis(innerhalb der ersten 24 h) Nicht empfohlen
  • -Erhaltungsdosis(nach den ersten 24 h) 9 mg/kg alle 12 h(Maximaldosis 350 mg alle 12 h)
  • +Anfangsdosis (innerhalb der ersten 24 h) Nicht empfohlen
  • +Erhaltungsdosis (nach den ersten 24 h) 9 mg/kg alle 12 h (Maximaldosis 350 mg alle 12 h)
  • -Sowohl in klinischen Studien als auch nach der Marktzulassung wurde unter Anwendung von Voriconazol über Fälle schwerer (z.B. bullöser oder exfoliativer) Haut- und Schleimhautreaktionen berichtet,wie Stevens-Johnson-Syndrom (SJS), toxische epidermale Nekrolyse (TEN) oder DRESS-Syndrom (Arzneimittelreaktionen mit Eosinophilie und systemischen Symptomen). Diese Reaktionen können lebensbedrohlich sein. Patienten, die Hautveränderungen entwickeln, müssen engmaschig überwacht werden. Die Voriconazol-Therapie muss abgebrochen werden, falls es zu einer schweren kutanen Reaktion bzw. zu einer Progredienz der Hautveränderungen oder einer Blasenbildung kommt.
  • +Sowohl in klinischen Studien als auch nach der Marktzulassung wurde unter Anwendung von Voriconazol über Fälle schwerer (z.B. bullöser oder exfoliativer) Haut- und Schleimhautreaktionen berichtet, wie Stevens-Johnson-Syndrom (SJS), toxische epidermale Nekrolyse (TEN) oder DRESS-Syndrom (Arzneimittelreaktionen mit Eosinophilie und systemischen Symptomen). Diese Reaktionen können lebensbedrohlich sein. Patienten, die Hautveränderungen entwickeln, müssen engmaschig überwacht werden. Die Voriconazol-Therapie muss abgebrochen werden, falls es zu einer schweren kutanen Reaktion bzw. zu einer Progredienz der Hautveränderungen oder einer Blasenbildung kommt.
  • -Eine NNR-Insuffizienz (sowie Fälle eines Cushing-Syndroms mit oder ohne nachfolgende NNR-Insuffizienz) wurde insbesondere beiPatienten beobachtet, die gleichzeitig mit Kortikosteroiden behandelt wurden. Die Entwicklung der NNR-Insuffizienz kann in diesen Fällen durch die Hemmung des Metabolismus der Kortikosteroide (siehe "Interaktionen" ) mit entsprechend erhöhter Exposition undnachfolgender Suppression der NNR-Funktion begünstigt werden.
  • +Eine NNR-Insuffizienz (sowie Fälle eines Cushing-Syndroms mit oder ohne nachfolgende NNR-Insuffizienz) wurde insbesondere bei Patienten beobachtet, die gleichzeitig mit Kortikosteroiden behandelt wurden. Die Entwicklung der NNR-Insuffizienz kann in diesen Fällen durch die Hemmung des Metabolismus der Kortikosteroide (siehe "Interaktionen" ) mit entsprechend erhöhter Exposition und nachfolgender Suppression der NNR-Funktion begünstigt werden.
  • -Relevante Interaktionen(siehe auch Rubrik "Interaktionen" )
  • +Relevante Interaktionen (siehe auch Rubrik "Interaktionen" )
  • -Voriconazol ist ein klinisch relevanter Inhibitor der Cytochrom-P450-Isoenzyme CYP2C19, CYP2C9 und CYP3A4 und ist zudem auch ein Substrat für diese Enzyme. Somit weist Voriconazol ein erhebliches Potenzial zur Erhöhung der Plasmakonzentrationen von Substanzen auf, die durch diese CYP450-Isoenzyme metabolisiert werden, insbesondere für Substanzen, die durch CYP3A4 metabolisiert werden, da Voriconazol ein starker CYP3A4-Inhibitor ist. Dabei ist die Grössenordnung der jeweiligen Veränderungen teilweise abhängig vom Substrat. Umgekehrt können Inhibitoren oder Induktoren dieser Isoenzyme die Voriconazol-Plasmakonzentration erhöhen bzw. erniedrigen.Es ist nicht möglich, hier sämtliche potenziellen Interaktionspartner namentlich zu nennen. Daher muss bei gleichzeitiger Anwendung anderer Arzneimittel grundsätzlich auch die Fachinformation dieser Produkte konsultiert werden, um sich über deren Metabolisierungswege sowie über eventuell erforderliche Dosisanpassungen (oder andere Massnahmen) zu informieren. In verstärktem Masse gilt dies für Patienten mit multiplen Komedikationen.
  • +Voriconazol ist ein klinisch relevanter Inhibitor der Cytochrom-P450-Isoenzyme CYP2C19, CYP2C9 und CYP3A4 und ist zudem auch ein Substrat für diese Enzyme. Somit weist Voriconazol ein erhebliches Potenzial zur Erhöhung der Plasmakonzentrationen von Substanzen auf, die durch diese CYP450-Isoenzyme metabolisiert werden, insbesondere für Substanzen, die durch CYP3A4 metabolisiert werden, da Voriconazol ein starker CYP3A4-Inhibitor ist. Dabei ist die Grössenordnung der jeweiligen Veränderungen teilweise abhängig vom Substrat. Umgekehrt können Inhibitoren oder Induktoren dieser Isoenzyme die Voriconazol-Plasmakonzentration erhöhen bzw. erniedrigen. Es ist nicht möglich, hier sämtliche potenziellen Interaktionspartner namentlich zu nennen. Daher muss bei gleichzeitiger Anwendung anderer Arzneimittel grundsätzlich auch die Fachinformation dieser Produkte konsultiert werden, um sich über deren Metabolisierungswege sowie über eventuell erforderliche Dosisanpassungen (oder andere Massnahmen) zu informieren. In verstärktem Masse gilt dies für Patienten mit multiplen Komedikationen.
  • -Der Metabolismus von Voriconazol kann beeinflusst werden durch gleichzeitige Anwendung von Induktoren oder Inhibitoren von CYP3A4, CYP2C9 oder CYP2C19 sowie von Arzneimitteln, welche ebenfalls durch diese Enzyme metabolisiert werden. Entsprechend kann die Wirksamkeit reduziert oder das Risiko für unerwünschteWirkungen erhöht werden. Es ist zu beachten, dass bei einigen Arzneimitteln, welche die Pharmakokinetik von Voriconazol beeinflussen können, umgekehrt auch deren Pharmakokinetik durch die gleichzeitige Gabe von Voriconazol beeinflusst werden kann. Siehe daher auch "Einfluss von Voriconazol auf die Pharmakokinetik anderer Arzneimittel" .
  • +Der Metabolismus von Voriconazol kann beeinflusst werden durch gleichzeitige Anwendung von Induktoren oder Inhibitoren von CYP3A4, CYP2C9 oder CYP2C19 sowie von Arzneimitteln, welche ebenfalls durch diese Enzyme metabolisiert werden. Entsprechend kann die Wirksamkeit reduziert oder das Risiko für unerwünschte Wirkungen erhöht werden. Es ist zu beachten, dass bei einigen Arzneimitteln, welche die Pharmakokinetik von Voriconazol beeinflussen können, umgekehrt auch deren Pharmakokinetik durch die gleichzeitige Gabe von Voriconazol beeinflusst werden kann. Siehe daher auch "Einfluss von Voriconazol auf die Pharmakokinetik anderer Arzneimittel" .
  • -Moderate CYP3A4-Induktoren und CYP2C9- oder CYP2C19-Induktoren können ebenfalls zu einer klinisch relevanten Reduktion der Voriconazol-Exposition führen. Wenn eine gleichzeitige Verabreichung unvermeidbar ist, sollte das klinische Ansprechen während der Komedikation sorgfältig überwacht und bei Hinweisen auf eine unzureichende Wirksamkeit gegebenenfalls die Voriconazol-Dosis erhöht oder einealternative antimykotische Therapie gewählt werden.
  • +Moderate CYP3A4-Induktoren und CYP2C9- oder CYP2C19-Induktoren können ebenfalls zu einer klinisch relevanten Reduktion der Voriconazol-Exposition führen. Wenn eine gleichzeitige Verabreichung unvermeidbar ist, sollte das klinische Ansprechen während der Komedikation sorgfältig überwacht und bei Hinweisen auf eine unzureichende Wirksamkeit gegebenenfalls die Voriconazol-Dosis erhöht oder eine alternative antimykotische Therapie gewählt werden.
  • -CYP3A4-Substrate: In klinischen Interaktionsstudien führte die gleichzeitige Verabreichung von Voriconazol zusammenmit CYP3A4-Substraten zu einer Erhöhung der Substrat-Exposition, wobei deren Grössenordnung substratabhängig war (siehe Interaktionstabelle 2 unten).
  • +CYP3A4-Substrate: In klinischen Interaktionsstudien führte die gleichzeitige Verabreichung von Voriconazol zusammen mit CYP3A4-Substraten zu einer Erhöhung der Substrat-Exposition, wobei deren Grössenordnung substratabhängig war (siehe Interaktionstabelle 2 unten).
  • -Die nachfolgende Tabelle (Interaktionstabelle 1) zeigt Beispiele von Arzneimitteln, welche die Pharmakokinetik von Voriconazol beeinflussen, deren Metabolismus durch Voriconazol beeinflusst wird oderbei denen es zu einer wechselseitigen Interaktion kommen kann. Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Bei der Anwendung anderer Arzneimittel zusammen mit Voriconazol ist daher grundsätzlich jeweils auch deren Fachinformation zu beachten. Ähnliche Effekte sind bei anderen, nicht erwähnten Wirkstoffen zu erwarten, die ebenfalls Substrate, Inhibitoren oder Induktoren von CYP3A4, CYP2C9 oder CYP2C19 sind.
  • +Die nachfolgende Tabelle (Interaktionstabelle 1) zeigt Beispiele von Arzneimitteln, welche die Pharmakokinetik von Voriconazol beeinflussen, deren Metabolismus durch Voriconazol beeinflusst wird oder bei denen es zu einer wechselseitigen Interaktion kommen kann. Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Bei der Anwendung anderer Arzneimittel zusammen mit Voriconazol ist daher grundsätzlich jeweils auch deren Fachinformation zu beachten. Ähnliche Effekte sind bei anderen, nicht erwähnten Wirkstoffen zu erwarten, die ebenfalls Substrate, Inhibitoren oder Induktoren von CYP3A4, CYP2C9 oder CYP2C19 sind.
  • -- "kontraindiziert" : Substrate vonCYP3A4, CYP2C9 oder CYP2C19 mit potentiell schwerwiegenden und unter Umständen irreversiblen unerwünschten Wirkungen (wie z.B. Torsades de Pointes, Rhabdomyolyse, etc.). Das Arzneimittel darf unter keinen Umständen zusammen mit Voriconazol verabreicht werden (siehe "Kontraindikationen" ).
  • +- "kontraindiziert" : Substrate von CYP3A4, CYP2C9 oder CYP2C19 mit potentiell schwerwiegenden und unter Umständen irreversiblen unerwünschten Wirkungen (wie z.B. Torsades de Pointes, Rhabdomyolyse, etc.). Das Arzneimittel darf unter keinen Umständen zusammen mit Voriconazol verabreicht werden (siehe "Kontraindikationen" ).
  • -kontraindiziert Avanafillangwirksame Barbiturate (z.B. Phenobarbital)CarbamazepinEfavirenz in
  • - Standarddosierungdurch CYP3A4 metabolisierte Ergot-Alkaloide (z.B. Ergotamin,
  • - Dihydroergotamin)FinerenonJohanniskrautpräparateLercanidipinQuetiapinRanolazin
  • - Rifabutin/Rifampicinhochdosiertes RitonavirSertindolSildenafil in der
  • - Indikation pulmonalarterielle HypertonieSirolimusTicagrelorCYP3A4-Substrate,
  • - für welche eine QT-verlängernde Wirkung bekannt ist (z.B. Amiodaron,
  • - Chinidin, Domperidon, Dronedaron, Haloperidol, Lurasidon, Ivabradin)
  • -nicht empfohlen Everolimus (siehe auch "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen"
  • - )FlucloxacillinFluconazolLetermovirorales MidazolamPhenytoin (siehe auch
  • - "Dosierung/Anwendung" )niedrigdosiertes RitonavirRivaroxabaneinige
  • +kontraindiziert Avanafil langwirksame Barbiturate (z.B. Phenobarbital) Carbamazepin Efavirenz
  • + in Standarddosierung durch CYP3A4 metabolisierte Ergot-Alkaloide (z.B.
  • + Ergotamin, Dihydroergotamin) Finerenon Johanniskrautpräparate Lercanidipin
  • + Quetiapin Ranolazin Rifabutin/Rifampicin hochdosiertes Ritonavir Sertindol
  • + Sildenafil in der Indikation pulmonalarterielle Hypertonie Sirolimus
  • + Ticagrelor CYP3A4-Substrate, für welche eine QT-verlängernde Wirkung bekannt
  • + ist (z.B. Amiodaron, Chinidin, Domperidon, Dronedaron, Haloperidol,
  • + Lurasidon, Ivabradin)
  • +nicht empfohlen Everolimus (siehe auch "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" )
  • + Flucloxacillin Fluconazol Letermovir orales Midazolam Phenytoin (siehe auch
  • + "Dosierung/Anwendung" ) niedrigdosiertes Ritonavir Rivaroxaban einige
  • - Nilotinib, Ribociclib; siehe auch unten unter "mit Vorsicht … anwenden"
  • - )Venetoclax (während der Titrationsphase kontraindiziert!)verschiedene
  • + Nilotinib, Ribociclib; siehe auch unten unter "mit Vorsicht … anwenden" )
  • + Venetoclax (während der Titrationsphase kontraindiziert!) verschiedene
  • -mit Vorsicht (und ApixabanAprepitantBenzodiazepine (z.B. Midazolam)CiclosporinCumarinderivateEfa
  • -ggf. unter Dosisanpa virenz in reduzierter Dosierung (siehe "Dosierung/Anwendung" )Ivacaftordurch
  • -ssung) anwenden CYP3A4 metabolisierte Kortikosteroide (z.B. Hydrocortison, Dexamethason oder
  • - Budesonid)Methadondurch CYP2C9 metabolisierte NSAR (z.B. Diclofenac,
  • - Ibuprofen)Omeprazolkurzwirksame Opiate (z.B. Alfentanil, Fentanyl,
  • - Sufentanil)langwirksame Opiate (z.B. Oxycodon, Hydrocodon)durch CYP2C19
  • - metabolisierte ProtonenpumpeninhibitorenSildenafil in der Indikation erektile
  • - DysfunktionStatineSulfonylharnstoffeTacrolimusTadalafileinige
  • - Tyrosinkinaseinhibitoren (z.B. Axitinib, Cabozantinib, Dabrafenib, Dasatinib,
  • - Gefitinib, Sunitinib; siehe auch oben unter "nicht empfohlen"
  • - )VardenafilVenlafaxinZopiclonverschiedene antineoplastische Wirkstoffe (z.B.
  • - Docetaxel, Trastuzumab)verschiedene antivirale Wirkstoffe (z.B. Delavirdin,
  • - Nelfinavir, Nevirapin, Saquinavir)Vinca-Alkaloide
  • +mit Vorsicht (und Apixaban Aprepitant Benzodiazepine (z.B. Midazolam) Ciclosporin
  • +ggf. unter Dosisanpa Cumarinderivate Efavirenz in reduzierter Dosierung (siehe
  • +ssung) anwenden "Dosierung/Anwendung" ) Ivacaftor durch CYP3A4 metabolisierte Kortikosteroide
  • + (z.B. Hydrocortison, Dexamethason oder Budesonid) Methadon durch CYP2C9
  • + metabolisierte NSAR (z.B. Diclofenac, Ibuprofen) Omeprazol kurzwirksame
  • + Opiate (z.B. Alfentanil, Fentanyl, Sufentanil) langwirksame Opiate (z.B.
  • + Oxycodon, Hydrocodon) durch CYP2C19 metabolisierte Protonenpumpeninhibitoren
  • + Sildenafil in der Indikation erektile Dysfunktion Statine Sulfonylharnstoffe
  • + Tacrolimus Tadalafil einige Tyrosinkinaseinhibitoren (z.B. Axitinib,
  • + Cabozantinib, Dabrafenib, Dasatinib, Gefitinib, Sunitinib; siehe auch oben
  • + unter "nicht empfohlen" ) Vardenafil Venlafaxin Zopiclon verschiedene
  • + antineoplastische Wirkstoffe (z.B. Docetaxel, Trastuzumab) verschiedene
  • + antivirale Wirkstoffe (z.B. Delavirdin, Nelfinavir, Nevirapin, Saquinavir)
  • + Vinca-Alkaloide
  • -Alfentanil Einzeldosis Alfentanil: ↑↑↑AUC0-∞ 5.92 mit Vorsicht anwenden
  • - (5.20, 6.71)Halbwertszeit 4.39 (siehe "Warnhinweise
  • +Alfentanil Einzeldosis Alfentanil: ↑↑↑ AUC0-∞ 5.92 mit Vorsicht anwenden
  • + (5.20, 6.71) Halbwertszeit 4.39 (siehe "Warnhinweise
  • -Azithromycin 500 mg QD zusammen Voriconazol: ↔Cmax 1.18 (0.99, Anwendung möglich
  • - mit Voriconazol 200 1.40)AUCT 1.08 (0.95, 1.22)
  • +Azithromycin 500 mg QD zusammen Voriconazol: ↔ Cmax 1.18 (0.99, Anwendung möglich
  • + mit Voriconazol 200 1.40) AUCT 1.08 (0.95, 1.22)
  • -Ciclosporin (bei 150-375 mg QD Ciclosporin: ↑Cmax 1.13 (0.90, mit Vorsicht anwenden
  • -stabilen Patienten zusammen mit Voricon 1.41)AUCT 1.70 (1.47, 1.96)
  • +Ciclosporin (bei 150-375 mg QD Ciclosporin: ↑ Cmax 1.13 (0.90, mit Vorsicht anwenden
  • +stabilen Patienten zusammen mit Voricon 1.41) AUCT 1.70 (1.47, 1.96)
  • -Cimetidin 400 mg BID zusammen Voriconazol: ↑Cmax 1.18 (1.06, Anwendung möglich
  • - mit Voriconazol 200 1.32)AUCT 1.23 (1.13, 1.33)
  • +Cimetidin 400 mg BID zusammen Voriconazol: ↑ Cmax 1.18 (1.06, Anwendung möglich
  • + mit Voriconazol 200 1.32) AUCT 1.23 (1.13, 1.33)
  • -Diclofenac 50 mg Einzeldosis Diclofenac: ↑↑Cmax 214% (128, mit Vorsicht anwenden
  • - 300)*AUC0-∞ 178% (143, 212)**%
  • +Diclofenac 50 mg Einzeldosis Diclofenac: ↑↑ Cmax 214% (128, mit Vorsicht anwenden
  • + 300)* AUC0-∞ 178% (143, 212)* *%
  • -Digoxin 0.25 mg QD Digoxin: ↔Cmax 0.96 (0.88, Anwendung möglich
  • - 1.04)AUCT 0.93 (0.87, 1.00)
  • +Digoxin 0.25 mg QD Digoxin: ↔ Cmax 0.96 (0.88, Anwendung möglich
  • + 1.04) AUCT 0.93 (0.87, 1.00)
  • - mit Voriconazol 200 Monotherapie 600 mg QD): ↑Cmax
  • - mg BID 1.37 (1.29, 1.46)AUCT 1.43
  • - (1.36, 1.51)Voriconazol: ↓↓Cmax
  • - 0.34 (0.27, 0.43)AUCT 0.20
  • + mit Voriconazol 200 Monotherapie 600 mg QD): ↑ Cmax
  • + mg BID 1.37 (1.29, 1.46) AUCT 1.43
  • + (1.36, 1.51) Voriconazol: ↓↓
  • + Cmax 0.34 (0.27, 0.43) AUCT 0.20
  • - mit Voriconazol 400 Monotherapie 600 mg QD): ↔Cmax (siehe "Dosierung/An
  • - mg BID 0.96 (0.88, 1.03)AUCτ 1.17 wendung" und "Warnhin
  • - (1.06, 1.29)Voriconazol (im weise und Vorsichtsma
  • + mit Voriconazol 400 Monotherapie 600 mg QD): ↔ Cmax (siehe "Dosierung/An
  • + mg BID 0.96 (0.88, 1.03) AUCτ 1.17 wendung" und "Warnhin
  • + (1.06, 1.29) Voriconazol (im weise und Vorsichtsma
  • - BID): ↔Cmax 1.23 (0.99,
  • - 1.53)AUCT 0.93 (0.77, 1.13)
  • + BID): ↔ Cmax 1.23 (0.99, 1.53)
  • + AUCT 0.93 (0.77, 1.13)
  • - mit Voriconazol 300 Monotherapie 600 mg QD): ↔Cmax (siehe "Dosierung/An
  • - mg BID 0.86 (0.79, 0.93)AUCτ 1.01 wendung" und "Warnhin
  • - (0.92, 1.11)Voriconazol (im weise und Vorsichtsma
  • + mit Voriconazol 300 Monotherapie 600 mg QD): ↔ Cmax (siehe "Dosierung/An
  • + mg BID 0.86 (0.79, 0.93) AUCτ 1.01 wendung" und "Warnhin
  • + (0.92, 1.11) Voriconazol (im weise und Vorsichtsma
  • - BID): ↓↓Cmax 0.64 (0.51,
  • - 0.79)AUCT 0.45 (0.38, 0.55)
  • -Erythromycin 1 g BID zusammen Voriconazol: ↔Cmax 1.08 (0.91, Anwendung möglich
  • - mit Voriconazol 200 1.28)AUCT 1.01 (0.89, 1.15)
  • + BID): ↓↓ Cmax 0.64 (0.51, 0.79)
  • + AUCT 0.45 (0.38, 0.55)
  • +Erythromycin 1 g BID zusammen Voriconazol: ↔ Cmax 1.08 (0.91, Anwendung möglich
  • + mit Voriconazol 200 1.28) AUCT 1.01 (0.89, 1.15)
  • -Fentanyl 5 µg/kg i.v. Einzeld Fentanyl: ↑AUC0-∞ 1.34 (1.12, mit Vorsicht anwenden
  • +Fentanyl 5 µg/kg i.v. Einzeld Fentanyl: ↑ AUC0-∞ 1.34 (1.12, mit Vorsicht anwenden
  • -Fluconazol 200 mg QD zusammen Voriconazol: ↑Cmax 1.57 (1.20, nicht empfohlen
  • - mit Voriconazol 200 2.07)AUCT 1.79 (1.41, 2.28)
  • +Fluconazol 200 mg QD zusammen Voriconazol: ↑ Cmax 1.57 (1.20, nicht empfohlen
  • + mit Voriconazol 200 2.07) AUCT 1.79 (1.41, 2.28)
  • -Ibuprofen 400 mg Einzeldosis S-Ibuprofen: ↑Cmax 1.20 (1.09, mit Vorsicht anwenden
  • - 1.32)AUC 2.01 (1.80 - 2.22)
  • -Indinavir 800 mg TID Indinavir: ↔Cmax 0.91 (0.83, Anwendung möglich
  • - 1.01)AUCT 0.88 (0.77,
  • - 1.00)Voriconazol: ↔Cmax 1.02
  • - (0.91, 1.14)AUCT 1.07 (0.98,
  • - 1.18)
  • -Johanniskraut 300 mg TID, 400 mg Voriconazol: ↓↓AUC0-∞ ↓ kontraindiziert
  • - Voriconazol Einzeldo 59%****Ratio und 90% CI keine
  • - sis Angaben
  • -Letermovir 480 mg QD Voriconazol: ↓↓Cmax 0.61 (0.53, nicht empfohlen
  • - 0.71)AUC0-12 0.56 (0.51, 0.62)
  • -Methadon 30-100 mg QD R-Methadon (activ): ↑Cmax 1.31 mit Vorsicht anwenden
  • - (1.22, 1.40)AUCT 1.47 (1.38, (siehe "Warnhinweise
  • - 1.57)S-Methadon: ↑Cmax 1.65 und Vorsichtsmassnah
  • - (1.53, 1.79)AUCT 2.03 (1.85, men" )
  • - 2.24)Methadon hatte keinen
  • +Ibuprofen 400 mg Einzeldosis S-Ibuprofen: ↑ Cmax 1.20 (1.09, mit Vorsicht anwenden
  • + 1.32) AUC 2.01 (1.80 - 2.22)
  • +Indinavir 800 mg TID Indinavir: ↔ Cmax 0.91 (0.83, Anwendung möglich
  • + 1.01) AUCT 0.88 (0.77, 1.00)
  • + Voriconazol: ↔ Cmax 1.02 (0.91,
  • + 1.14) AUCT 1.07 (0.98, 1.18)
  • +Johanniskraut 300 mg TID, 400 mg Voriconazol: ↓↓ AUC0-∞ ↓ 59%** kontraindiziert
  • + Voriconazol Einzeldo **Ratio und 90% CI keine Angaben
  • + sis
  • +Letermovir 480 mg QD Voriconazol: ↓↓ Cmax 0.61 (0.53, nicht empfohlen
  • + 0.71) AUC0-12 0.56 (0.51, 0.62)
  • +Methadon 30-100 mg QD R-Methadon (activ): ↑ Cmax 1.31 mit Vorsicht anwenden
  • + (1.22, 1.40) AUCT 1.47 (1.38, (siehe "Warnhinweise
  • + 1.57) S-Methadon: ↑ Cmax 1.65 und Vorsichtsmassnah
  • + (1.53, 1.79) AUCT 2.03 (1.85, men" )
  • + 2.24) Methadon hatte keinen
  • -Midazolam 0.05 mg/kg IV Midazolam:AUC0-∞ ↑ 3.7-fach Mit Vorsicht anwenden
  • +Midazolam 0.05 mg/kg IV Midazolam: AUC0-∞ ↑ 3.7-fach Mit Vorsicht anwenden
  • -7.5 mg oralEinzeldos Midazolam:Cmax ↑ Nicht empfohlen
  • -is 3.8-fachAUC0-∞ ↑
  • +7.5 mg oral Einzeldo Midazolam: Cmax ↑ Nicht empfohlen
  • +sis 3.8-fach AUC0-∞ ↑
  • -Mycophenolsäure 1 g Einzeldosis Mycophenolsäure: ↔Cmax 1.02 Anwendung möglich
  • - (0.91, 1.15)AUCt 1.10 (1.05,1.15)
  • -Norethisteron/Ethiny 1 mg/0.035 mg Ethinylestradiol: ↑Cmax 1.36 keine Angaben
  • -lestradiol (kombiniertes (1.28, 1.45)AUCT 1.61 (1.50,
  • - hormonales Kontrazep 1.72)Norethisteron: ↑Cmax 1.15
  • - tivum) (1.03, 1.28)AUCT 1.53 (1.44,
  • - 1.64)Voriconazol: ↑Cmax 1.14
  • - (1.03, 1.27)AUCT 1.46 (1.32,
  • +Mycophenolsäure 1 g Einzeldosis Mycophenolsäure: ↔ Cmax 1.02 Anwendung möglich
  • + (0.91, 1.15) AUCt 1.10
  • + (1.05,1.15)
  • +Norethisteron/Ethiny 1 mg/0.035 mg Ethinylestradiol: ↑ Cmax 1.36 keine Angaben
  • +lestradiol (kombiniertes (1.28, 1.45) AUCT 1.61 (1.50,
  • + hormonales Kontrazep 1.72) Norethisteron: ↑ Cmax 1.15
  • + tivum) (1.03, 1.28) AUCT 1.53 (1.44,
  • + 1.64) Voriconazol: ↑ Cmax 1.14
  • + (1.03, 1.27) AUCT 1.46 (1.32,
  • -Oxycodon 10 mg Einzeldosis Oxycodon: ↑↑Cmax 1.7**AUC0-∞ 3.6 mit Vorsicht anwenden
  • - (2.7, 5.6)Eliminationshalbwertsze
  • - it ↑ 2-fach****Ratio und 90% CI
  • - keine Angaben
  • -Omeprazol 40 mg QD Omeprazol: ↑↑Cmax 2.16 (1.78, mit Vorsicht anwenden
  • - 2.64)AUCT 3.80 (3.28,
  • - 4.41)Voriconazol: ↑Cmax 1.15
  • - (1.05, 1.25)AUCT 1.41 (1.29,
  • - 1.55)
  • -Phenytoin 300 mg QD Phenytoin: ↑Cmax 1.67 (1.44, nicht empfohlen
  • - 1.93)AUCT 1.81 (1.56, (siehe "Dosierung/Anw
  • - 2.10)Voriconazol: ↓↓Cmax 0.61 endung" und "Warnhinw
  • - (0.50, 0.74)AUCT 0.36 (0.30, eise und Vorsichtsmas
  • - 0.43) snahmen" )
  • -Prednisolon 60 mg Einzeldosis Prednisolon: ↑Cmax 1.11 (0.94, Anwendung möglich
  • - 1.32)AUC0-∞ 1.34 (1.24, 1.44)
  • -Ranitidin 150 mg BID zusammen Voriconazol: ↔Cmax 1.04 (0.93, Anwendung möglich
  • - mit Voriconazol 200 1.15)AUCT 1.04 (0.97, 1.12)
  • +Oxycodon 10 mg Einzeldosis Oxycodon: ↑↑ Cmax 1.7** AUC0-∞ mit Vorsicht anwenden
  • + 3.6 (2.7, 5.6) Eliminationshalbwe
  • + rtszeit ↑ 2-fach** **Ratio und
  • + 90% CI keine Angaben
  • +Omeprazol 40 mg QD Omeprazol: ↑↑ Cmax 2.16 (1.78, mit Vorsicht anwenden
  • + 2.64) AUCT 3.80 (3.28, 4.41)
  • + Voriconazol: ↑ Cmax 1.15 (1.05,
  • + 1.25) AUCT 1.41 (1.29, 1.55)
  • +Phenytoin 300 mg QD Phenytoin: ↑ Cmax 1.67 (1.44, nicht empfohlen
  • + 1.93) AUCT 1.81 (1.56, 2.10) (siehe "Dosierung/Anw
  • + Voriconazol: ↓↓ Cmax 0.61 (0.50, endung" und "Warnhinw
  • + 0.74) AUCT 0.36 (0.30, 0.43) eise und Vorsichtsmas
  • + snahmen" )
  • +Prednisolon 60 mg Einzeldosis Prednisolon: ↑ Cmax 1.11 (0.94, Anwendung möglich
  • + 1.32) AUC0-∞ 1.34 (1.24, 1.44)
  • +Ranitidin 150 mg BID zusammen Voriconazol: ↔ Cmax 1.04 (0.93, Anwendung möglich
  • + mit Voriconazol 200 1.15) AUCT 1.04 (0.97, 1.12)
  • -Rifabutin zusammen mit Voricon Rifabutin: ↑↑Cmax 2.95 (2.19, kontraindiziert
  • - azol 400 mg BID 3.97)AUCτ 4.31 (3.47,
  • - 5.36)Voriconazol: ↑Cmax 2.04
  • - (1.61, 2.57)AUCT 1.87 (1.47,
  • - 2.37)
  • -Rifabutin zusammen mit Voricon Voriconazol: ↓↓Cmax 0.31 (0.23, kontraindiziert
  • - azol 200 mg BID 0.43)AUCT 0.22 (0.15, 0.32)
  • -Rifampicin 600 mg QD Voriconazol: ↓↓↓Cmax 0.07 (0.05, kontraindiziert
  • - 0.10)AUCτ 0.05 (0.03, 0.07)
  • -Ritonavir 400 mg BID Ritonavir: ↔Cmax 0.97 (0.82, kontraindiziert
  • - 1.15)AUCT 0.95 (0.77,
  • - 1.17)Voriconazol: ↓↓↓Cmax 0.32
  • - (0.27, 0.38)AUCT 0.17 (0.14,
  • +Rifabutin zusammen mit Voricon Rifabutin: ↑↑ Cmax 2.95 (2.19, kontraindiziert
  • + azol 400 mg BID 3.97) AUCτ 4.31 (3.47, 5.36)
  • + Voriconazol: ↑ Cmax 2.04 (1.61,
  • + 2.57) AUCT 1.87 (1.47, 2.37)
  • +Rifabutin zusammen mit Voricon Voriconazol: ↓↓ Cmax 0.31 (0.23, kontraindiziert
  • + azol 200 mg BID 0.43) AUCT 0.22 (0.15, 0.32)
  • +Rifampicin 600 mg QD Voriconazol: ↓↓↓ Cmax 0.07 kontraindiziert
  • + (0.05, 0.10) AUCτ 0.05 (0.03,
  • + 0.07)
  • +Ritonavir 400 mg BID Ritonavir: ↔ Cmax 0.97 (0.82, kontraindiziert
  • + 1.15) AUCT 0.95 (0.77, 1.17)
  • + Voriconazol: ↓↓↓ Cmax 0.32
  • + (0.27, 0.38) AUCT 0.17 (0.14,
  • -Ritonavir 100 mg BID Ritonavir: ↓Cmax 0.75 (0.60, nicht empfohlen
  • - 0.95)AUCT 0.87 (0.74,
  • - 1.03)Voriconazol: ↓Cmax 0.76
  • - (0.64, 0.91)AUCT 0.61 (0.48,
  • - 0.78)
  • -Sirolimus 2 mg Einzeldosis Sirolimus: ↑↑↑Cmax 6.56 (5.73, kontraindiziert
  • - (oral) 7.52)AUCT 11.14 (9.87, 12.6)
  • -Tacrolimus 0.1 mg/kg Einzeldosi Tacrolimus: ↑↑Cmax 2.17 (1.86, mit Vorsicht anwenden
  • - s 2.52)AUCt 3.21 (2.69, 3.83)
  • -Warfarin 30 mg Einzeldosis, Keine Daten zur Pharmakokinetiksi mit Vorsicht anwenden
  • - zusammen mit Voricon ehe unten unter "Pharmakodynamisc
  • - azol 300 mg BID he Interaktionen"
  • +Ritonavir 100 mg BID Ritonavir: ↓ Cmax 0.75 (0.60, nicht empfohlen
  • + 0.95) AUCT 0.87 (0.74, 1.03)
  • + Voriconazol: ↓ Cmax 0.76 (0.64,
  • + 0.91) AUCT 0.61 (0.48, 0.78)
  • +Sirolimus 2 mg Einzeldosis Sirolimus: ↑↑↑ Cmax 6.56 (5.73, kontraindiziert
  • + (oral) 7.52) AUCT 11.14 (9.87, 12.6)
  • +Tacrolimus 0.1 mg/kg Einzeldosi Tacrolimus: ↑↑ Cmax 2.17 (1.86, mit Vorsicht anwenden
  • + s 2.52) AUCt 3.21 (2.69, 3.83)
  • +Warfarin 30 mg Einzeldosis, Keine Daten zur Pharmakokinetik mit Vorsicht anwenden
  • + zusammen mit Voricon siehe unten unter "Pharmakodynami
  • + azol 300 mg BID sche Interaktionen"
  • -Nicht bekannt:DRESS-Syndrom, kutaner Lupus erythematodes.
  • +Nicht bekannt: DRESS-Syndrom, kutaner Lupus erythematodes.
  • - int(mg/l)
  • + int (mg/l)
  • -empfindlich betrachtet.2 Die epidemiologischen Cut-off
  • +empfindlich betrachtet. 2 Die epidemiologischen Cut-off
  • - int(mg/l)
  • + int (mg/l)
  • -In einer Studie mit oraler Mehrfachgabe waren Cmax und AUCτ bei gesunden älteren Männern (≥65 Jahre) um 61% bzw. 86% höher als bei gesunden jungen Männern (18-45 Jahre). Zwischen gesunden älteren Frauen (≥65 Jahre) und gesunden jungen Frauen (18-45 Jahre) wurden keine signifikanten Unterschiede von Cmaxund AUCτ beobachtet.
  • +In einer Studie mit oraler Mehrfachgabe waren Cmax und AUCτ bei gesunden älteren Männern (≥65 Jahre) um 61% bzw. 86% höher als bei gesunden jungen Männern (18-45 Jahre). Zwischen gesunden älteren Frauen (≥65 Jahre) und gesunden jungen Frauen (18-45 Jahre) wurden keine signifikanten Unterschiede von Cmax und AUCτ beobachtet.
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