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Home - Fachinformation zu Columvi 2.5 mg/2.5 ml - Änderungen - 13.03.2026
106 Änderungen an Fachinfo Columvi 2.5 mg/2.5 ml
  • -Glofitamabum (gentechnologisch hergestellt unter Verwendung von CHO [Chinese Hamster Ovary]-Zellen.
  • +Glofitamabum (gentechnologisch hergestellt unter Verwendung von CHO [Chinese Hamster Ovary]-Zellen).
  • --Patienten müssen während der Infusion der Titrations-Dosis 1 (2,5 mg an Tag 8 Zyklus 1) und in den 24 Stunden danach stationär überwacht werden (siehe Rubrik "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • --Patienten, bei denen während der Titrations-Dosis 1 ein ZFS jeglichen Grades auftrat, müssen während der Infusion der Titrations-Dosis 2 (10 mg an Tag 15 Zyklus 1) und in den 24 Stunden danach stationär überwacht werden. Ein ZFS kann bei Gabe der Titrations-Dosis 2 auch bei Patienten auftreten, bei denen bei der Titrations-Dosis 1 kein ZFS aufgetreten ist (siehe Rubrik "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • --Bei nachfolgenden Dosen (30 mg am Tag 1 vom Zyklus 2 oder folgende Zyklen) müssen Patienten, bei denen bei der vorgängigen Infusion ein ZFS Grad ≥2 auftrat, während der jeweils nächsten Infusion von Columvi und in den 24 Stunden danach stationär überwacht werden.
  • -Darüber hinaus sollen Patienten während bis zu 7 Tagen nach der Verabreichung von Columvi täglich auf Anzeichen und Symptome eines ZFS, sowie neurologischer und anderer Toxizitäten überwacht werden (siehe "Dosierung/Anwendung - Massnahmen bei unerwünschten Wirkungen" und "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ). Zusätzlich sind die Patienten anzuweisen, sich in diesem Zeitraum in der Nähe eines Behandlungszentrums aufzuhalten. Eine allfällige weitergehende Überwachung erfolgt im Ermessen der Ärztin bzw. des Arztes.
  • +-Patienten müssen während der Infusion der Titrations-Dosis 1 (2,5 mg an Tag 8 Zyklus 1) und in den 24 Stunden danach stationär überwacht werden (siehe Rubrik "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • +-Patienten, bei denen während der Titrations-Dosis 1 ein ZFS jeglichen Grades auftrat, müssen während der Infusion der Titrations-Dosis 2 (10 mg an Tag 15 Zyklus 1) und in den 24 Stunden danach stationär überwacht werden. Ein ZFS kann bei Gabe der Titrations-Dosis 2 auch bei Patienten auftreten, bei denen bei der Titrations-Dosis 1 kein ZFS aufgetreten ist (siehe Rubrik "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • +-Bei nachfolgenden Dosen (30 mg am Tag 1 vom Zyklus 2 oder folgende Zyklen) müssen Patienten, bei denen bei der vorgängigen Infusion ein ZFS Grad ≥2 auftrat, während der jeweils nächsten Infusion von Columvi und in den 24 Stunden danach stationär überwacht werden.
  • +Darüber hinaus sollen Patienten während bis zu 7 Tagen nach der Verabreichung von Columvi täglich auf Anzeichen und Symptome eines ZFS, sowie neurologischer und anderer Toxizitäten überwacht werden (siehe "Dosierung/Anwendung - Massnahmen bei unerwünschten Wirkungen" und "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ). Zusätzlich sind die Patienten anzuweisen, sich in diesem Zeitraum in der Nähe eines Behandlungszentrums aufzuhalten. Eine allfällige weitergehende Überwachung erfolgt im Ermessen der Ärztin bzw. des Arztes.
  • -Tabelle 1: Prämedikation vor der Infusion von Columvi
  • -Behandlungszyklus (Tag) Patienten, bei Prämedikation Anwendung
  • +Tabelle 1: Prämedikation vor der Infusion von Columvi
  • + Behandlungszyklus (Tag) Patienten, bei Prämedikation Anwendung
  • - 
  • -Tabelle 2: Titrationsschema von Columvi als Monotherapie bei Patienten mit rezidiviertem oder refraktärem DLBCL
  • -Behandlungszyklus, Taga Columvi-Dosis Infusionsdauer
  • +Tabelle 2: Titrationsschema von Columvi als Monotherapie bei Patienten mit rezidiviertem oder refraktärem DLBCL
  • + Behandlungszyklus, Taga Columvi-Dosis Infusionsdauer
  • - 
  • -Tabelle 3: Empfehlungen zur Fortsetzung von Columvi nach verspäteter Dosierung
  • -Letzte angewendete Dosis Zeit seit der letzten angewendeten Vorgehensweise bei
  • +Tabelle 3: Empfehlungen zur Fortsetzung von Columvi nach verspäteter Dosierung
  • + Letzte angewendete Dosis Zeit seit der letzten angewendeten Vorgehensweise bei
  • - 
  • -Ein Zytokinfreisetzungssyndrom ist anhand des klinischen Bildes zu identifizieren (siehe Rubrik "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ). Die Patienten sind auf andere Ursachen von Fieber, Hypoxie und Hypotonie (beispielsweise Infektionen oder Sepsis) zu untersuchen. Bei Vermutung eines ZFS, sind die Patienten gemäss den Empfehlungen in Tabelle 4 und darüber hinaus gemäss den geltenden Praxisleitlinien zu behandeln.
  • -Tabelle 4: ZFS-Schweregrade und Behandlungsempfehlungen
  • -Grada ZFS-Behandlung Massnahmen bei der nächsten
  • +Ein Zytokinfreisetzungssyndrom ist anhand des klinischen Bildes zu identifizieren (siehe Rubrik "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ). Die Patienten sind auf andere Ursachen von Fieber, Hypoxie und Hypotonie (beispielsweise Infektionen oder Sepsis) zu untersuchen. Bei Vermutung eines ZFS, sind die Patienten gemäss den Empfehlungen in Tabelle 4 und darüber hinaus gemäss den geltenden Praxisleitlinien zu behandeln. Wenn das ZFS gegenüber der jeweiligen Behandlung refraktär ist, sind andere Ursachen, beispielsweise eine hämophagozytische Lymphohistiozytose in Betracht zu ziehen.
  • +Tabelle 4: ZFS-Schweregrade und Behandlungsempfehlungen
  • + Grada ZFS-Behandlung Massnahmen bei der nächsten
  • - 
  • -Bei den ersten Anzeichen einer neurologischen Toxizität, einschliesslich ICANS, müssen ausgehend von der Art und Schwere der Neurotoxizität eine neurologische Untersuchung und ein Aussetzen der Anwendung von Columvi in Betracht gezogen werden. Andere Ursachen für neurologische Symptome müssen ausgeschlossen werden. Bei schweren oder lebensbedrohlichen neurologischen Toxizitäten sind eine intensivmedizinische Versorgung und eine unterstützende Behandlung erforderlich (siehe "Warnungen und Vorsichtsmassnahmen - Neurologische Ereignisse" ). Die Empfehlungen gemäss Tabelle 5 sind bezüglich den zu treffenden Massnahmen zu berücksichtigen.
  • -Tabelle 5: Empfehlungen zur Behandlung neurologischer Ereignisse (einschliesslich ICANS)
  • -Unerwünschte Wirkung Schwere1, 2 Massnahmen
  • +Bei den ersten Anzeichen einer neurologischen Toxizität, einschliesslich ICANS, müssen ausgehend von der Art und Schwere der Neurotoxizität eine neurologische Untersuchung und ein Aussetzen der Anwendung von Columvi in Betracht gezogen werden. Andere Ursachen für neurologische Symptome müssen ausgeschlossen werden. Bei schweren oder lebensbedrohlichen neurologischen Toxizitäten sind eine intensivmedizinische Versorgung und eine unterstützende Behandlung erforderlich (siehe "Warnungen und Vorsichtsmassnahmen - Neurologische Ereignisse" ). Die Empfehlungen gemäss Tabelle 5 sind bezüglich den zu treffenden Massnahmen zu berücksichtigen.
  • +Tabelle 5: Empfehlungen zur Behandlung neurologischer Ereignisse (einschliesslich ICANS)
  • + Unerwünschte Wirkung Schwere1, 2 Massnahmen
  • - 
  • -Tabelle 6: Empfehlungen zur Behandlung anderer unerwünschter Wirkungen
  • -Unerwünschte Wirkung1 Schwere1 Massnahmen
  • +Tabelle 6: Empfehlungen zur Behandlung anderer unerwünschter Wirkungen
  • + Unerwünschte Wirkung1 Schwere1 Massnahmen
  • - 
  • --Sobald der Columvi-Infusionsbeutel oder die Spritze leer ist, stellen Sie sicher, dass die gesamte Columvi-Dosis verabreicht wird, indem Sie die Infusionsleitung mit 0,9%iger oder 0,45%iger Natriumchloridlösung in derselben Infusionsgeschwindigkeit spülen, bis die empfohlene Infusionsdauer erreicht ist (siehe Tabelle 2).
  • +-Sobald der Columvi-Infusionsbeutel oder die Spritze leer ist, stellen Sie sicher, dass die gesamte Columvi-Dosis verabreicht wird, indem Sie die Infusionsleitung mit 0,9-%iger oder 0,45-%iger Natriumchloridlösung in derselben Infusionsgeschwindigkeit spülen, bis die empfohlene Infusionsdauer erreicht ist (siehe Tabelle 2).
  • -In der Studie NP30179 trat bei 67,6 % der Patienten, die Columvi als Monotherapie erhielten, ein ZFS jeglichen Grades (ASTCT-Kriterien) auf. 4,1 % der Patienten entwickelten ein ZFS Grad 3 oder 4 (siehe Rubrik "Unerwünschte Wirkungen, Beschreibung spezifischer unerwünschter Wirkungen und Zusatzinformationen" ). Bei 32,4 % der Patienten trat ein rezidivierendes ZFS auf.
  • +In der Studie NP30179 trat bei 67,6 % der Patienten, die Columvi als Monotherapie erhielten, ein ZFS jeglichen Grades (ASTCT-Kriterien) auf. 4,1 % der Patienten entwickelten ein ZFS Grad 3 oder 4 (siehe Rubrik "Unerwünschte Wirkungen, Beschreibung spezifischer unerwünschter Wirkungen und Zusatzinformationen" ). Bei 32,4 % der Patienten trat ein rezidivierendes ZFS auf.
  • -Um das Risiko für das Auftreten eines ZFS zu verringern, ist die Behandlung gemäss dem Titrationsschema für Columvi zu initiieren (siehe Tabelle 2 in Rubrik "Dosierung/Anwendung" ). Bei Nichteinhaltung der empfohlenen Dosierung bzw. des Dosierungsschemas zu Therapiebeginn oder Wiederaufnahme der Therapie nach Dosisverzögerungen kann es zu einer erhöhten Häufigkeit und Schwere von unerwünschten Ereignissen aufgrund des Wirkmechanismus kommen. Die Patienten sollten vor dem Erhalt von Columvi eine Vorbehandlung mit Kortikosteroiden, Antipyretika und Antihistaminika und ausreichend Flüssigkeit erhalten (siehe Tabelle 1 in Rubrik "Dosierung/Anwendung" ). Die Patienten sind auf Anzeichen und Symptome eines ZFS zu überwachen (siehe Empfehlungen zur Überwachung in Rubrik "Dosierung/Anwendung" .
  • +Um das Risiko für das Auftreten eines ZFS zu verringern, ist die Behandlung gemäss dem Titrationsschema für Columvi zu initiieren (siehe Tabelle 2 in Rubrik "Dosierung/Anwendung" ). Bei Nichteinhaltung der empfohlenen Dosierung bzw. des Dosierungsschemas zu Therapiebeginn oder Wiederaufnahme der Therapie nach Dosisverzögerungen kann es zu einer erhöhten Häufigkeit und Schwere von unerwünschten Ereignissen aufgrund des Wirkmechanismus kommen. Die Patienten sollten vor dem Erhalt von Columvi eine Vorbehandlung mit Kortikosteroiden, Antipyretika und Antihistaminika und ausreichend Flüssigkeit erhalten (siehe Tabelle 1 in Rubrik "Dosierung/Anwendung" ). Die Patienten sind auf Anzeichen und Symptome eines ZFS zu überwachen (siehe Empfehlungen zur Überwachung in Rubrik "Dosierung/Anwendung" .
  • +Hämophagozytische Lymphohistiozytose
  • +Bei Patienten unter Behandlung mit Columvi sind Fälle von hämophagozytischer Lymphohistiozytose (HLH), zum Teil mit tödlichem Verlauf, aufgetreten. Eine HLH ist ein lebensbedrohliches Syndrom, das durch Fieber, erhöhtes Ferritin, Hepato- und/oder Splenomegalie, Zytopenien, erhöhte Transaminasen, erhöhte LDH, Gerinnungsstörungen, Hypofibrinogenämie, Niereninsuffizienz und pulmonale Manifestationen gekennzeichnet ist. Bei einem ZFS mit atypischen oder protrahierten Symptomen sollte eine HLH in Betracht gezogen werden. Die Patienten sind auf klinische Anzeichen und Symptome einer HLH zu überwachen. Wenn eine HLH vermutet wird, ist die Anwendung von Columvi zu unterbrechen, und es ist eine Behandlung der HLH nach den aktuellen Praxisleitlinien einzuleiten.
  • +
  • -Columvi kann schwerwiegende oder lebensbedrohliche neurologische Nebenwirkungen verursachen, einschliesslich des Immuneffektorzell-assoziierten Neurotoxizitätssyndroms (ICANS). Neurologische Nebenwirkungen ≥ Grad 3 traten bei 2,1 % der 145 mit Columvi als Monotherapie behandelten Patienten auf. ICANS jeglichen Grades wurden bei 4,8 % der Patienten beobachtet (siehe Rubrik "Unerwünschte Wirkungen" ).
  • +Columvi kann schwerwiegende oder lebensbedrohliche neurologische Nebenwirkungen verursachen, einschliesslich des Immuneffektorzell-assoziierten Neurotoxizitätssyndroms (ICANS). Neurologische Nebenwirkungen ≥ Grad 3 traten bei 2,1 % der 145 mit Columvi als Monotherapie behandelten Patienten auf. ICANS jeglichen Grades wurden bei 4,8 % der Patienten beobachtet (siehe Rubrik "Unerwünschte Wirkungen" ).
  • -Die in dieser Rubrik beschriebenen unerwünschten Wirkungen wurden bei 145 Patienten mit rezidiviertem oder refraktärem DLBCL, einschliesslich eines DLBCL im Zusammenhang mit einem follikulären Lymphom, High-Grade B-Zell-Lymphom (HGBCL) und PMBCL, identifiziert, die mindestens zwei vorgängige systemische Therapien erhalten hatten und in Studie NP30179, einer offenen multi-zentrischen klinischen Studie, eine Columvi-Monotherapie erhielten. Es wurden im Median 5 (Bereich: 1 bis 13) Zyklen mit Columvi angewendet, wobei 38,6 % der Patienten mindestens 8 Zyklen und 29,7 % alle 12 Zyklen der Columvi-Behandlung erhielten.
  • +Die in dieser Rubrik beschriebenen unerwünschten Wirkungen wurden bei 145 Patienten mit rezidiviertem oder refraktärem DLBCL, einschliesslich eines DLBCL im Zusammenhang mit einem follikulären Lymphom, High-Grade B-Zell-Lymphom (HGBCL) und primär mediastinales B-Zell-Lymphom (PMBCL), die mindestens zwei vorgängige systemische Therapien erhalten hatten und in Studie NP30179, einer offenen multi-zentrischen klinischen Studie, eine Columvi-Monotherapie erhielten, sowie im Rahmen der Postmarketing-Beobachtung identifiziert. Es wurden im Median 5 (Bereich: 1 bis 13) Zyklen mit Columvi angewendet, wobei 38,6 % der Patienten mindestens 8 Zyklen und 29,7 % alle 12 Zyklen der Columvi-Behandlung erhielten.
  • -Die unten aufgeführten unerwünschten Wirkungen aller Schweregrade basieren auf gepoolten Daten von Patienten aus der Studie NP30179 und YO42610 (n = 527), in denen Columvi als Monotherapie angewendet wurde.
  • +Die unten aufgeführten unerwünschten Wirkungen aller Schweregrade basieren auf gepoolten Daten von Patienten aus der Studie NP30179 und YO42610 (n = 527), in denen Columvi als Monotherapie angewendet wurde.
  • -Tabelle 7:  Unerwünschte Arzneimittelwirkungen unter Behandlung mit einer Monotherapie mit Columvi
  • - Columvi als MonotherapieN = 527
  • +"nicht bekannt" (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden)
  • +Tabelle 7: Unerwünschte Arzneimittelwirkungen unter Behandlung mit einer Monotherapie mit Columvi
  • + Columvi als MonotherapieN = 527
  • +Nicht bekannt Hämophagozytische Lymphohistiozytoseo
  • +
  • -Häufig Verwirrtheitszustand (alle Grade: 1,3%, Grad 3-4: 0%)
  • +Häufig Verwirrtheitszustand (alle Grade: 1,3 %, Grad 3-4: 0 %)
  • -Häufig ICANSo,* (alle Grade: 7,8 %, Grad 3–4: 0,8 %), periphere Neuropathiep (alle
  • - Grade: 6,3 %, Grad 3–4: 0 %), Tremor (alle Grade: 1,5 %, Grad 3–4: 0 %)
  • - Somnolenz (alle Grade: 1,1%, Grad 3-4: 0,2%)
  • -Gelegentlich Myelitisq
  • +Häufig ICANSp,* (alle Grade: 7,8 %, Grad 3–4: 0,8 %), periphere Neuropathieq (alle
  • + Grade: 6,3 %, Grad 3–4: 0 %), Tremor (alle Grade: 1,5 %, Grad 3–4: 0 %),
  • + Somnolenz (alle Grade: 1,1 %, Grad 3-4: 0,2 %)
  • +Gelegentlich Myelitisr
  • - Abdominalschmerzr (alle Grade: 11,2 %, Grad 3–4: 0,6 %)
  • + Abdominalschmerzs (alle Grade: 11,2 %, Grad 3–4: 0,6 %)
  • -Gelegentlich Gastrointestinale Hämorrhagies, Kolitist
  • +Gelegentlich Gastrointestinale Hämorrhagiet, Kolitisu
  • - Gamma-Glutamyltransferase erhöhtu (alle Grade: 8,5 %, Grad 3–4: 2,3 %),
  • + Gamma-Glutamyltransferase erhöhtv (alle Grade: 8,5 %, Grad 3–4: 2,3 %),
  • - Bilirubin im Blut erhöhtv (alle Grade: 4,7 %, Grad 3–4: 0,9 %),
  • + Bilirubin im Blut erhöhtw (alle Grade: 4,7 %, Grad 3–4: 0,9 %),
  • -Sehr Häufig Ausschlagw (alle Grade: 21,3 %, Grad 3–4: 1,1 %)
  • +Sehr Häufig Ausschlagx (alle Grade: 21,3 %, Grad 3–4: 1,1 %)
  • -Sehr Häufig Schmerzen des Muskel- und Skelettsystemsx (alle Grade: 28,8 %, Grad 3–4: 1,7
  • +Sehr Häufig Schmerzen des Muskel- und Skelettsystemsy (alle Grade: 28,8 %, Grad 3–4: 1,7
  • - 
  • -* Die bei Anwendung von Columvi als Monotherapie berichteten Reaktionen vom Grad 5 in den Studien NP30179 und YO42610 schlossen COVID-19 (2,7 %), Pneumonie (0,4 %), Sepsis (0,9 %) und ICANS (0,2 %) ein.
  • -a Einschliesslich COVID-19, COVID-19-Pneumonie und SARS-CoV-2-Test positiv.
  • -b Einschliesslich Infektion der oberen Atemwege, Infektion der unteren Atemwege, Atemwegsinfektion und bakterielle Atemwegsinfektion.
  • -c Einschliesslich Pneumonie, Pneumonie durch Bakterien und Pneumonie durch Pneumokokken.
  • -d Einschliesslich Harnwegsinfektion, Harnwegsinfektion durch Escherichia und Urosepsis.
  • -e Neu auftretend oder Reaktivierung. Einschliesslich Herpes zoster, Herpes-virus-Infektion und ophthalmischer Herpes zoster.
  • -f Einschliesslich Sepsis, septischer Schock, Enterokokken-Sepsis und Streptokokkensepsis.
  • -g Einschliesslich orale Candidose, Candida-Infektion und Candidose des Oesophagus.
  • -h Neu auftretend oder Reaktivierung. Einschliesslich Reaktivierung einer Cytomegalovirus-Infektion, Cytomegalovirus-Infektion, Cytomegalovirus-Test positiv und Cytomegalovirus-Virämie.
  • -i Einschliesslich Aufflackern der Tumorerkrankung und Tumorschmerzen.
  • -j Einschliesslich Neutropenie und Neutrophilenzahl erniedrigt.
  • -k Einschliesslich Anämie und Hämoglobin erniedrigt.
  • -l Einschliesslich Thrombozytopenie und Thrombozytenzahl vermindert.
  • -m Einschliesslich Lymphopenie und Lymphozytenzahl erniedrigt.
  • -n Basierend auf einer Gradeinstufung nach den ASTCT-Konsensempfehlungen.
  • -o Einschliesslich Verwirrtheitszustand, Schläfrigkeit, Desorientiertheit, Synkope, Delirium, Sprechstörung, kognitive Störung, Gemütszustand verändert, Agitation, getrübter Bewusstseinszustand und ICANS.
  • -Einschliesslich periphere sensorische Neuropathie, periphere Neuropathie, Parästhesie, Hypästhesie, Polyneuropathie, Dysästhesie und periphere motorische Neuropathie.
  • -Gleichzeitig mit einem ZFS auftretende Myelitis.
  • -Einschliesslich Abdominalschmerz, Schmerzen im Oberbauch, abdominale Beschwerden, Schmerzen im Unterbauch und gastrointestinale Schmerzen.
  • -Einschliesslich gastrointestinale Hämorrhagie, Magenblutung und Dickdarmblutung.
  • -Einschliesslich Kolitis, Enterokolitis und ischämische Kolitis.
  • -Einschliesslich Gamma-Glutamyltransferase erhöht und Gamma-Glutamyltransferase anomal.
  • -Einschliesslich Bilirubin im Blut erhöht und Hyperbilirubinämie.
  • -Einschliesslich Ausschlag, Pruritus, Erythem, makulo-papulöser Ausschlag, Urtikaria, Ausschlag mit Juckreiz, erythematöser Hautausschlag, Dermatitis, akneiforme Dermatitis, Dermatitis exfoliativa und Palmarerythem.
  • -Einschliesslich Arthralgie, Rückenschmerzen, Schmerz in einer Extremität, Myalgie, Knochenschmerzen, Nackenschmerzen, Brustschmerzen die Skelettmuskulatur betreffend, Flankenschmerz, Schmerzen des Muskel- und Skelettsystems und Thoraxschmerz nicht kardialen Ursprungs.
  • +* Die bei Anwendung von Columvi als Monotherapie berichteten Reaktionen vom Grad 5 in den Studien NP30179 und YO42610 schlossen COVID-19 (2,7 %), Pneumonie (0,4 %), Sepsis (0,9 %) und ICANS (0,2 %) ein.
  • +a Einschliesslich COVID-19, COVID-19-Pneumonie und SARS-CoV-2-Test positiv.
  • +b Einschliesslich Infektion der oberen Atemwege, Infektion der unteren Atemwege, Atemwegsinfektion und bakterielle Atemwegsinfektion.
  • +c Einschliesslich Pneumonie, Pneumonie durch Bakterien und Pneumonie durch Pneumokokken.
  • +d Einschliesslich Harnwegsinfektion, Harnwegsinfektion durch Escherichia und Urosepsis.
  • +e Neu auftretend oder Reaktivierung. Einschliesslich Herpes zoster, Herpes-virus-Infektion und ophthalmischer Herpes zoster.
  • +f Einschliesslich Sepsis, septischer Schock, Enterokokken-Sepsis und Streptokokkensepsis.
  • +g Einschliesslich orale Candidose, Candida-Infektion und Candidose des Oesophagus.
  • +h Neu auftretend oder Reaktivierung. Einschliesslich Reaktivierung einer Cytomegalovirus-Infektion, Cytomegalovirus-Infektion, Cytomegalovirus-Test positiv und Cytomegalovirus-Virämie.
  • +i Einschliesslich Aufflackern der Tumorerkrankung und Tumorschmerzen.
  • +j Einschliesslich Neutropenie und Neutrophilenzahl erniedrigt.
  • +k Einschliesslich Anämie und Hämoglobin erniedrigt.
  • +l Einschliesslich Thrombozytopenie und Thrombozytenzahl vermindert.
  • +m Einschliesslich Lymphopenie und Lymphozytenzahl erniedrigt.
  • +n Basierend auf einer Gradeinstufung nach den ASTCT-Konsensempfehlungen.
  • +o HLH wurde im Rahmen der Postmarketing-Beobachtung festgestellt, einschliesslich HLH und Immuneffektorzell-assoziiertes HLH-ähnliches Syndrom (IEC-HS).
  • +p Einschliesslich Verwirrtheitszustand, Schläfrigkeit, Desorientiertheit, Synkope, Delirium, Sprechstörung, kognitive Störung, Gemütszustand verändert, Agitation, getrübter Bewusstseinszustand und ICANS.
  • +q Einschliesslich periphere sensorische Neuropathie, periphere Neuropathie, Parästhesie, Hypästhesie, Polyneuropathie, Dysästhesie und periphere motorische Neuropathie.
  • +r Gleichzeitig mit einem ZFS auftretende Myelitis.
  • +s Einschliesslich Abdominalschmerz, Schmerzen im Oberbauch, abdominale Beschwerden, Schmerzen im Unterbauch und gastrointestinale Schmerzen.
  • +t Einschliesslich gastrointestinale Hämorrhagie, Magenblutung und Dickdarmblutung.
  • +u Einschliesslich Kolitis, Enterokolitis und ischämische Kolitis.
  • +v Einschliesslich Gamma-Glutamyltransferase erhöht und Gamma-Glutamyltransferase anomal.
  • +w Einschliesslich Bilirubin im Blut erhöht und Hyperbilirubinämie.
  • +x Einschliesslich Ausschlag, Pruritus, Erythem, makulo-papulöser Ausschlag, Urtikaria, Ausschlag mit Juckreiz, erythematöser Hautausschlag, Dermatitis, akneiforme Dermatitis, Dermatitis exfoliativa und Palmarerythem.
  • +y Einschliesslich Arthralgie, Rückenschmerzen, Schmerz in einer Extremität, Myalgie, Knochenschmerzen, Nackenschmerzen, Brustschmerzen die Skelettmuskulatur betreffend, Flankenschmerz, Schmerzen des Muskel- und Skelettsystems und Thoraxschmerz nicht kardialen Ursprungs.
  • -In der Studie NP30179 (n = 145) trat bei 67,6 % (98/145) der Patienten, die Columvi als Monotherapie erhielten, ein ZFS jeglichen Grades (nach ASTCT-Kriterien) auf. Bei 50,3 % der Patienten war das ZFS vom Grad 1, bei 13,1 % vom Grad 2, bei 2,8 % vom Grad 3 und bei 1,4 % vom Grad 4. Bei allen Patienten, ausser bei einem, war das ZFS reversibel. Ein Patient beendete die Behandlung mit Columvi aufgrund des ZFS.
  • +In der Studie NP30179 (n = 145) trat bei 67,6 % (98/145) der Patienten, die Columvi als Monotherapie erhielten, ein ZFS jeglichen Grades (nach ASTCT-Kriterien) auf. Bei 50,3 % der Patienten war das ZFS vom Grad 1, bei 13,1 % vom Grad 2, bei 2,8 % vom Grad 3 und bei 1,4 % vom Grad 4. Bei allen Patienten, ausser bei einem, war das ZFS reversibel. Ein Patient beendete die Behandlung mit Columvi aufgrund des ZFS.
  • -Hospitalisierungen aufgrund eines ZFS nach Erhalt von Columvi waren bei 22,1 % der Patienten erforderlich, wobei die mediane Dauer der Hospitalisierung mit 4 Tagen (Bereich: 2 bis 15 Tage) angegeben wurde.
  • +Hospitalisierungen aufgrund eines ZFS nach Erhalt von Columvi waren bei 22,1 % der Patienten erforderlich, wobei die mediane Dauer der Hospitalisierung mit 4 Tagen (Bereich: 2 bis 15 Tage) angegeben wurde.
  • -Die häufigsten neurologischen Nebenwirkungen jeglichen Grades bei mit Columvi als Monotherapie behandelten Patienten waren Kopfschmerz (10,3 %), periphere Neuropathie (7,6 %), Schwindel oder Drehschwindel (6,9 %) und Veränderungen des mentalen Status (4,8 %, einschliesslich Verwirrtheit, kognitiver Störung, Orientierungslosigkeit, Somnolenz und Delirium). Bei 2,1 % der Patienten traten unerwünschte neurologische Wirkungen vom Grad 3 oder höher auf und schlossen Somnolenz, Delirium und Myelitis ein. Bei 4,8 % der Patienten traten Fälle eines ICANS jeglichen Grades auf. Die mediane Dauer bis zum ersten Auftreten neurologischer Ereignisse betrug 12 Tage (Bereich: 1–181 Tage), die mediane Dauer der Ereignisse betrug 2 Tage (Bereich: 1–114 Tage).
  • +Die häufigsten neurologischen Nebenwirkungen jeglichen Grades bei mit Columvi als Monotherapie behandelten Patienten waren Kopfschmerz (10,3 %), periphere Neuropathie (7,6 %), Schwindel oder Drehschwindel (6,9 %) und Veränderungen des mentalen Status (4,8 %, einschliesslich Verwirrtheit, kognitiver Störung, Orientierungslosigkeit, Somnolenz und Delirium). Bei 2,1 % der Patienten traten unerwünschte neurologische Wirkungen vom Grad 3 oder höher auf und schlossen Somnolenz, Delirium und Myelitis ein. Bei 4,8 % der Patienten traten Fälle eines ICANS jeglichen Grades auf. Die mediane Dauer bis zum ersten Auftreten neurologischer Ereignisse betrug 12 Tage (Bereich: 1–181 Tage), die mediane Dauer der Ereignisse betrug 2 Tage (Bereich: 1–114 Tage).
  • -In der Studie NP30179 wurden bei 15,9 % (23/145) der Patienten, die Columvi als Monotherapie erhielten, schwerwiegende Infektionen berichtet. Die häufigsten schwerwiegenden Infektionen, die bei ≥ 2 % der Patienten berichtet wurden, waren Sepsis (4,1 %), COVID-19 (3,4 %) und COVID-19-Pneumonie (2,8 %). 4,8 % der Patienten verstarben im Zusammenhang mit einer Infektion (infolge von Sepsis, COVID-19-Pneumonie und COVID-19). Vier Patienten (2,8 %) entwickelten begleitend zu einer Neutropenie Grad 3−4 eine schwerwiegende Infektion.
  • +In der Studie NP30179 wurden bei 15,9 % (23/145) der Patienten, die Columvi als Monotherapie erhielten, schwerwiegende Infektionen berichtet. Die häufigsten schwerwiegenden Infektionen, die bei ≥ 2 % der Patienten berichtet wurden, waren Sepsis (4,1 %), COVID-19 (3,4 %) und COVID-19-Pneumonie (2,8 %). 4,8 % der Patienten verstarben im Zusammenhang mit einer Infektion (infolge von Sepsis, COVID-19-Pneumonie und COVID-19). Vier Patienten (2,8 %) entwickelten begleitend zu einer Neutropenie Grad 3−4 eine schwerwiegende Infektion.
  • -CMV-Ereignisse wurden in der Studie NP30179 bei 6/467 Patienten (1,3 %) berichtet, die Columvi als Monotherapie erhielten, wobei 1 Patient (0,2 %) eine CMV-bedingte Chorioretinitis Grad 3 aufwies.
  • -Pneumocystis-jirovecii-Pneumonie wurde bei 4/467 Behandelten (0,9 %) gemeldet, von denen 3 (0,6 %) Ereignisse des Grades 3 hatten.
  • -Cytomegalovirus(CMV)-Infektionen wurden bei 12 Patienten (6,4 %) berichtet, die Columvi in Kombination mit einer Chemotherapie erhielten, darunter ein Patient (0,5 %) mit CMV-Virämie Grad 3. Eine orale Candidose wurde bei 5 Patienten (2,7 %) berichtet; alle Fälle waren vom Grad 1–2. Eine Pneumocystis-jirovecii-Pneumonie (Grad 3) wurde bei 1 Patienten (0,5 %) berichtet; dies war derselbe Patient, der auch die CMV-Virämie Grad 3 aufwies. Bei einem Patienten (0,5 %) wurde über eine Meningitis durch Borrelien (Grad 2) berichtet.
  • +CMV-Ereignisse wurden in der Studie NP30179 bei 6/467 Patienten (1,3 %) berichtet, die Columvi als Monotherapie erhielten, wobei 1 Patient (0,2 %) eine CMV-bedingte Chorioretinitis Grad 3 aufwies.
  • +Pneumocystis-jirovecii-Pneumonie wurde bei 4/467 Behandelten (0,9 %) gemeldet, von denen 3 (0,6 %) Ereignisse des Grades 3 hatten.
  • +Cytomegalovirus(CMV)-Infektionen wurden bei 12 Patienten (6,4 %) berichtet, die Columvi in Kombination mit einer Chemotherapie erhielten, darunter ein Patient (0,5 %) mit CMV-Virämie Grad 3. Eine orale Candidose wurde bei 5 Patienten (2,7 %) berichtet; alle Fälle waren vom Grad 1–2. Eine Pneumocystis-jirovecii-Pneumonie (Grad 3) wurde bei 1 Patienten (0,5 %) berichtet; dies war derselbe Patient, der auch die CMV-Virämie Grad 3 aufwies. Bei einem Patienten (0,5 %) wurde über eine Meningitis durch Borrelien (Grad 2) berichtet.
  • -Unerwünschte Ereignisse in Verbindung mit einer Pneumonitis (ausgenommen Pneumonie mit infektiöser Ätiologie) wurden bei zwei Patienten (1,1 %) berichtet, die Columvi in Kombination mit einer Chemotherapie erhielten. Beide Ereignisse verliefen tödlich. Die mediane Zeit bis zum Auftreten einer Pneumonitis nach der ersten Glofitamab-Dosis betrug 168 Tage (Bereich: 102 bis 255 Tage).
  • +Unerwünschte Ereignisse in Verbindung mit einer Pneumonitis (ausgenommen Pneumonie mit infektiöser Ätiologie) wurden bei zwei Patienten (1,1 %) berichtet, die Columvi in Kombination mit einer Chemotherapie erhielten. Beide Ereignisse verliefen tödlich. Die mediane Zeit bis zum Auftreten einer Pneumonitis nach der ersten Glofitamab-Dosis betrug 168 Tage (Bereich: 102 bis 255 Tage).
  • -Bei einem Patienten, der eine Monotherapie mit Columvi erhielt, wurde eine Kolitis (Grad 4) berichtet, wobei der Zeitraum bis zum Auftreten nach der ersten Columvi-Dosis 104 Tage betrug.
  • -Unerwünschte Ereignisse in Verbindung mit einer Kolitis (ohne infektiöse Ätiologie) wurden bei sechs Patienten (3,2 %) berichtet, die Columvi in Kombination mit einer Chemotherapie erhielten. Ereignisse Grad 3 traten bei vier Patienten (2,1 %) auf. Die mediane Zeit bis zum Auftreten einer Kolitis nach der ersten Glofitamab-Dosis betrug 125 Tage (Bereich: 47 bis 187 Tage).
  • +Bei einem Patienten, der eine Monotherapie mit Columvi erhielt, wurde eine Kolitis (Grad 4) berichtet, wobei der Zeitraum bis zum Auftreten nach der ersten Columvi-Dosis 104 Tage betrug.
  • +Unerwünschte Ereignisse in Verbindung mit einer Kolitis (ohne infektiöse Ätiologie) wurden bei sechs Patienten (3,2 %) berichtet, die Columvi in Kombination mit einer Chemotherapie erhielten. Ereignisse Grad 3 traten bei vier Patienten (2,1 %) auf. Die mediane Zeit bis zum Auftreten einer Kolitis nach der ersten Glofitamab-Dosis betrug 125 Tage (Bereich: 47 bis 187 Tage).
  • -Bei 29,0 % (42/145) der Patienten, die Columvi als Monotherapie erhielten, wurde über eine schwere Neutropenie (Grad 3−4) berichtet. Die mediane Zeit bis zum Auftreten des ersten Neutropenie-Ereignisses betrug 29 Tage (Bereich: 1 bis 203 Tage). Bei 11,7 % der Patienten hielt die Neutropenie länger als 30 Tage an. Die meisten Patienten mit Neutropenie (79,3 %) wurden mit G-CSF behandelt. Eine febrile Neutropenie wurde bei 3,4 % der Patienten berichtet. Bei 7,6 % der Patienten wurde über eine Anämie Grad 3–4 berichtet und bei 5,5 % der Patienten über eine Thrombozytopenie Grad 3-4 (einschliesslich verringerter Thrombozytenzahlen).
  • +Bei 29,0 % (42/145) der Patienten, die Columvi als Monotherapie erhielten, wurde über eine schwere Neutropenie (Grad 3−4) berichtet. Die mediane Zeit bis zum Auftreten des ersten Neutropenie-Ereignisses betrug 29 Tage (Bereich: 1 bis 203 Tage). Bei 11,7 % der Patienten hielt die Neutropenie länger als 30 Tage an. Die meisten Patienten mit Neutropenie (79,3 %) wurden mit G-CSF behandelt. Eine febrile Neutropenie wurde bei 3,4 % der Patienten berichtet. Bei 7,6 % der Patienten wurde über eine Anämie Grad 3–4 berichtet und bei 5,5 % der Patienten über eine Thrombozytopenie Grad 3-4 (einschliesslich verringerter Thrombozytenzahlen).
  • -Eine Hyperprogression wurde bei 11,7 % der Patienten berichtet, die Columvi als Monotherapie erhielten, wobei bei 4,8 % eine Hyperprogression Grad 2 und bei 2,8 % der Patienten eine Hyperprogression Grad 3 vorlag. Die Hyperprogression betraf Lymphknoten in Kopf und Hals unter Auftreten von Schmerzen und Lymphknoten im Brustkorb mit Atemnotsymptomen aufgrund der Entwicklung eines Pleuraergusses. Die meisten Ereignisse einer Hyperprogression (16/17) traten in Zyklus 1 auf, und nach Zyklus 2 gab es keine Meldungen einer Hyperprogression mehr. Die mediane Zeit bis zum Auftreten einer Hyperprogression jeglichen Grades betrug 2 Tage (Bereich: 1 bis 16 Tage) und die mediane Dauer betrug 3,5 Tage (Bereich: 1 bis 35 Tage). Kein Patient beendete die Behandlung mit Columvi aufgrund einer Hyperprogression.
  • +Eine Hyperprogression wurde bei 11,7 % der Patienten berichtet, die Columvi als Monotherapie erhielten, wobei bei 4,8 % eine Hyperprogression Grad 2 und bei 2,8 % der Patienten eine Hyperprogression Grad 3 vorlag. Die Hyperprogression betraf Lymphknoten in Kopf und Hals unter Auftreten von Schmerzen und Lymphknoten im Brustkorb mit Atemnotsymptomen aufgrund der Entwicklung eines Pleuraergusses. Die meisten Ereignisse einer Hyperprogression (16/17) traten in Zyklus 1 auf, und nach Zyklus 2 gab es keine Meldungen einer Hyperprogression mehr. Die mediane Zeit bis zum Auftreten einer Hyperprogression jeglichen Grades betrug 2 Tage (Bereich: 1 bis 16 Tage) und die mediane Dauer betrug 3,5 Tage (Bereich: 1 bis 35 Tage). Kein Patient beendete die Behandlung mit Columvi aufgrund einer Hyperprogression.
  • -Ein TLS wurde bei 2 von 145 Patienten (1,4 %) berichtet, die Columvi als Monotherapie erhielten, und war in beiden Fällen vom Grad 3. Die mediane Zeit bis zum Auftreten des TLS betrug 2 Tage und die mediane Dauer betrug 4 Tage (Bereich: 3 bis 5 Tage).
  • +Ein TLS wurde bei 2 von 145 Patienten (1,4 %) berichtet, die Columvi als Monotherapie erhielten, und war in beiden Fällen vom Grad 3. Die mediane Zeit bis zum Auftreten des TLS betrug 2 Tage und die mediane Dauer betrug 4 Tage (Bereich: 3 bis 5 Tage).
  • -Unter Anwendung von Columvi in Kombination mit einer Chemotherapie wurde, bei einem Fall ein tödlich verlaufendes Multiorganversagen vor dem Hintergrund einer Progression der Erkrankung, Leberläsionen und möglicher Infektion beobachtet.
  • +Unter Anwendung von Columvi in Kombination mit einer Chemotherapie wurde, bei einem Fall ein tödlich verlaufendes Multiorganversagen vor dem Hintergrund einer Progression der Erkrankung, Leberläsionen und möglicher Infektion beobachtet.
  • -Über alle Studien hinweg waren die meisten Patienten, die Columvi erhielten (574/608 Patienten: 94,4 %), zur Baseline negativ auf Anti-Drug-Antikörper (ADAs) und blieben auch während der Behandlung mit Columvi negativ. Vier Patienten (0,7 %) waren zur Baseline negativ auf ADAs und während der Behandlung positiv auf ADAs. Vier Patienten (0,7 %) waren zur Baseline und auch zu mindestens einem Zeitpunkt nach Beginn der Dosisgabe ADA-positiv. Aufgrund der begrenzten Anzahl an Patienten mit Antikörpern gegen Glofitamab lassen sich keine Schlüsse bezüglich möglicher Auswirkungen einer Immunogenität auf die Wirksamkeit oder Sicherheit ziehen.
  • +Über alle Studien hinweg waren die meisten Patienten, die Columvi erhielten (574/608 Patienten: 94,4 %), zur Baseline negativ auf Anti-Drug-Antikörper (ADAs) und blieben auch während der Behandlung mit Columvi negativ. Vier Patienten (0,7 %) waren zur Baseline negativ auf ADAs und während der Behandlung positiv auf ADAs. Vier Patienten (0,7 %) waren zur Baseline und auch zu mindestens einem Zeitpunkt nach Beginn der Dosisgabe ADA-positiv. Aufgrund der begrenzten Anzahl an Patienten mit Antikörpern gegen Glofitamab lassen sich keine Schlüsse bezüglich möglicher Auswirkungen einer Immunogenität auf die Wirksamkeit oder Sicherheit ziehen.
  • -In der Studie NP30179 waren 84 % (84/100) der Patienten bereits vor der Vorbehandlung mit Obinutuzumab B-Zell-depletiert (< 70 Zellen/µl). Die B-Zell-Depletion stieg nach der Obinutuzumab-Vorbehandlung vor Beginn der Columvi-Behandlung auf 100 % (94/94) und blieb während der Columvi-Behandlung niedrig.
  • +In der Studie NP30179 waren 84 % (84/100) der Patienten bereits vor der Vorbehandlung mit Obinutuzumab B-Zell-depletiert (< 70 Zellen/µl). Die B-Zell-Depletion stieg nach der Obinutuzumab-Vorbehandlung vor Beginn der Columvi-Behandlung auf 100 % (94/94) und blieb während der Columvi-Behandlung niedrig.
  • -In der Studie NP30179 hatten 16/145 Patienten, die Glofitamab erhielten, einen QTc-Post-Baseline-Wert von > 450 ms. Einer dieser Fälle wurde vom Prüfarzt als klinisch bedeutsam eingestuft. Kein Patient brach die Behandlung aufgrund einer QTc-Verlängerung ab.
  • +In der Studie NP30179 hatten 16/145 Patienten, die Glofitamab erhielten, einen QTc-Post-Baseline-Wert von > 450 ms. Einer dieser Fälle wurde vom Prüfarzt als klinisch bedeutsam eingestuft. Kein Patient brach die Behandlung aufgrund einer QTc-Verlängerung ab.
  • -Die Wirksamkeitsergebnisse bei Patienten, die mindestens eine Dosis Columvi erhielten und vorgängig bereits eine CAR T-Zell-Therapie erhalten hatten (n = 47), sind in Tabelle 8 und 9 zusammengefasst. Die mediane TFCR betrug 48 Tage (95 %-KI: 41 bis 105 Tage). Die mediane TFOR (komplette oder partielle Remission) betrug 42 Tage (95 %-KI: 41 bis 43 Tage). Die geschätzte mediane Nachbeobachtung hinsichtlich der DOR bei Respondern betrug 7,3 Monate.
  • -Tabelle 8: Wirksamkeit bei Patienten mit rezidiviertem oder refraktärem DLBCL unter Behandlung mit einer Monotherapie mit Columvi, die vorgängig eine CAR-T-Zell-Therapie erhalten hatten 
  • -Wirksamkeitsendpunkte Columvi N = 47
  • +Die Wirksamkeitsergebnisse bei Patienten, die mindestens eine Dosis Columvi erhielten und vorgängig bereits eine CAR T-Zell-Therapie erhalten hatten (n = 47), sind in Tabelle 9 und 10 zusammengefasst. Die mediane TFCR betrug 48 Tage (95 %-KI: 41 bis 105 Tage). Die mediane TFOR (komplette oder partielle Remission) betrug 42 Tage (95 %-KI: 41 bis 43 Tage). Die geschätzte mediane Nachbeobachtung hinsichtlich der DOR bei Respondern betrug 7,3 Monate.
  • +Tabelle 9: Wirksamkeit bei Patienten mit rezidiviertem oder refraktärem DLBCL unter Behandlung mit einer Monotherapie mit Columvi, die vorgängig eine CAR-T-Zell-Therapie erhalten hatten
  • + Wirksamkeitsendpunkte Columvi N = 47
  • -Bereich, Monate 0b – 18 b
  • +Bereich, Monate 0b – 18b
  • - 
  • -Tabelle 9: Wirksamkeit bei Patienten mit rezidiviertem oder refraktärem DLBCL unter Behandlung mit einer Monotherapie mit Columvi, die vorgängig eine CAR-T-Zell-Therapie erhalten hatten (nach histologischem Subtyp)
  • -Wirksamkeitsendpunkte Columvi N = 47
  • +Tabelle 10: Wirksamkeit bei Patienten mit rezidiviertem oder refraktärem DLBCL unter Behandlung mit einer Monotherapie mit Columvi, die vorgängig eine CAR-T-Zell-Therapie erhalten hatten (nach histologischem Subtyp)
  • + Wirksamkeitsendpunkte Columvi N = 47
  • - 
  • -Bei Patienten, die mindestens eine Dosis Columvi erhielten und vorgängig bereits eine CAR T-Zell-Therapie erhalten hatten (n = 47), betrug das mediane progressionsfreie Überleben 6,8 Monate (95 %-KI: 3,4 – 15,7). Das mediane Gesamtüberleben zum Datum des klinischen Cutoff betrug 9,8 Monate (95 %-KI: 7,5 – 15,7).
  • +Bei Patienten, die mindestens eine Dosis Columvi erhielten und vorgängig bereits eine CAR T-Zell-Therapie erhalten hatten (n = 47), betrug das mediane progressionsfreie Überleben 6,8 Monate (95 %-KI: 3,4 – 15,7). Das mediane Gesamtüberleben zum Datum des klinischen Cutoff betrug 9,8 Monate (95 %-KI: 7,5 – 15,7).
  • -Die Pharmakokinetik von Glofitamab wurde nach einer Vorbehandlung mit 1'000 mg Obinutuzumab als Einzeldosis bestimmt. Nicht-kompartimentbezogene Analysen zeigen, dass die Glofitamab-Serumkonzentration am Ende der Infusion den Maximalwert (Cmax) erreicht und danach biexponentiell abfällt. Glofitamab weist im untersuchten Dosisbereich (0,005 bis 30 mg) eine lineare und dosisproportionale, zeitunabhängige Pharmakokinetik auf.
  • +Die Pharmakokinetik von Glofitamab wurde nach einer Vorbehandlung mit 1'000 mg Obinutuzumab als Einzeldosis bestimmt. Nicht-kompartimentbezogene Analysen zeigen, dass die Glofitamab-Serumkonzentration am Ende der Infusion den Maximalwert (Cmax) erreicht und danach biexponentiell abfällt. Glofitamab weist im untersuchten Dosisbereich (0,005 bis 30 mg) eine lineare und dosisproportionale, zeitunabhängige Pharmakokinetik auf.
  • -Basierend auf einer populationspharmakokinetischen Analyse beträgt das Gesamtdistributionsvolumen von Glofitamab 5,6 l (24 %).
  • +Basierend auf einer populationspharmakokinetischen Analyse beträgt das Gesamtdistributionsvolumen von Glofitamab 5,6 l (24 %).
  • -Basierend auf einer populationspharmakokinetischen Analyse beträgt die terminale Halbwertszeit von Glofitamab im Steady-State 7,6 Tage (24 %) und die Clearance beträgt 0,617 l/Tag (33 %).
  • +Basierend auf einer populationspharmakokinetischen Analyse beträgt die terminale Halbwertszeit von Glofitamab im Steady-State 7,6 Tage (24 %) und die Clearance beträgt 0,617 l/Tag (33 %).
  • -Basierend auf einer populationspharmakokinetischen Analyse wurden keine klinisch signifikanten Unterschiede in der Pharmakokinetik von Glofitamab auf Basis des Alters (21 Jahre bis 90 Jahre), Geschlechts oder Körpergewichts (31 kg bis 148 kg) festgestellt.
  • +Basierend auf einer populationspharmakokinetischen Analyse wurden keine klinisch signifikanten Unterschiede in der Pharmakokinetik von Glofitamab auf Basis des Alters (21 Jahre bis 90 Jahre), Geschlechts oder Körpergewichts (31 kg bis 148 kg) festgestellt.
  • -Es wurden keine Studien zur Überprüfung des Genotoxizität, Kanzerogenität und Reproduktionstoxizität von Columvi durchgeführt.
  • +Es wurden keine Studien zur Überprüfung der Genotoxizität, Kanzerogenität und Reproduktionstoxizität von Columvi durchgeführt.
  • -Zum Verdünnen von Columvi sollte nur eine 0,9 %ige oder 0,45 %ige Natriumchloridlösung verwendet werden, da andere Verdünnungsmittel nicht geprüft wurden.
  • -Bei Verdünnung mit 0,9 %iger Natriumchloridlösung ist Columvi mit Beuteln aus Polyvinylchlorid (PVC), Polyethylen (PE), Polypropylen (PP) oder Nicht-PVC-Polyolefin für die intravenöse Infusion kompatibel. Bei Verdünnung mit 0,45 %iger Natriumchloridlösung ist Columvi mit Beuteln aus PVC für die intravenöse Infusion kompatibel.
  • +Zum Verdünnen von Columvi sollte nur eine 0,9-%ige oder 0,45-%ige Natriumchloridlösung verwendet werden, da andere Verdünnungsmittel nicht geprüft wurden.
  • +Bei Verdünnung mit 0,9-%iger Natriumchloridlösung ist Columvi mit Beuteln aus Polyvinylchlorid (PVC), Polyethylen (PE), Polypropylen (PP) oder Polyolefin für die intravenöse Infusion kompatibel. Bei Verdünnung mit 0,45-%iger Natriumchloridlösung ist Columvi mit Beuteln aus PVC für die intravenöse Infusion kompatibel.
  • -Zubereitung der intravenösen Beutelinfusion (für alle Dosen von Columvi), (Tabelle 10)
  • --Das erforderliche Volumen an 0,9 %iger oder 0,45 %iger Natriumchloridlösung mit einer sterilen Nadel und Spritze aus dem Infusionsbeutel (siehe Tabelle 10) entnehmen und verwerfen.
  • --Das für die geplante Dosis benötigte Volumen an Columvi-Konzentrat mit einer sterilen Nadel und Spritze aus der Durchstechflasche aufziehen und in dem Infusionsbeutel verdünnen (siehe Tabelle 10). Nicht verwendete Restmengen in der Durchstechflasche sind zu verwerfen.
  • +Zubereitung der intravenösen Beutelinfusion (für alle Dosen von Columvi), (Tabelle 11)
  • +-Das erforderliche Volumen an 0,9-%iger oder 0,45-%iger Natriumchloridlösung mit einer sterilen Nadel und Spritze aus dem Infusionsbeutel (siehe Tabelle 11) entnehmen und verwerfen.
  • +-Das für die geplante Dosis benötigte Volumen an Columvi-Konzentrat mit einer sterilen Nadel und Spritze aus der Durchstechflasche aufziehen und in dem Infusionsbeutel verdünnen (siehe Tabelle 11). Nicht verwendete Restmengen in der Durchstechflasche sind zu verwerfen.
  • -Tabelle 10: Verdünnung von Columvi zur intravenösen Beutelinfusion
  • -Zu verabreichende Grösse des Infusions Zu entnehmendes und Menge des hinzuzufüg Endkonzentration
  • -Dosis von Columvi beutels mit 0,9 zu verwerfendes enden Columvi-Konzen Infusionslösung (mg
  • - %iger oder 0,45 Volumen an 0,9 trats Glofitamab/ml)
  • - %iger Natriumchlorid %iger oder 0,45
  • - lösung %iger Natriumchlorid
  • - lösung
  • +Tabelle 11: Verdünnung von Columvi zur intravenösen Beutelinfusion
  • + Zu verabreichende Grösse des Infusions Zu entnehmendes und Menge des hinzuzufüg Endkonzentration
  • +Dosis von Columvi beutels mit 0,9-%ige zu verwerfendes enden Columvi-Konzen Infusionslösung (mg
  • + r oder 0,45-%iger Volumen an 0,9-%iger trats Glofitamab/ml)
  • + Natriumchloridlösung oder 0,45-%iger
  • + Natriumchloridlösung
  • - 
  • -Zubereitung der intravenösen Spritzeninfusion (nur 2,5-mg-Dosierung), (Tabelle 11)
  • -Bereiten Sie die Dosis mittels Zwei-Spritzen-Methode mit Verbindungsstück zu. Das Endvolumen der verdünnten Lösung beträgt 25 ml.
  • --Ziehen Sie 22,5 ml 0,9%ige oder 0,45%ige Natriumchlorid-Lösung aus einem Infusionsbeutel in eine Spritze der entsprechenden Grösse (z.B. 30 ml) auf.
  • --Ziehen Sie 2,5 ml Columvi-Konzentrat aus der Durchstechflasche mit einer sterilen Nadel in eine zweite Spritze auf. Verwerfen Sie den in der Durchstechflasche verbliebenen unbenutzten Anteil.
  • --Verbinden Sie die beiden Spritzen mit einem Verbindungsstück und übertragen Sie Columvi in die Spritze mit der 0,9%igen oder 0,45%igen Natriumchlorid-Lösung. Die endgültige Wirkstoffkonzentration nach der Verdünnung sollte 0,1 mg/ml betragen.
  • +Zubereitung der intravenösen Spritzeninfusion (nur 2,5-mg-Dosierung), (Tabelle 12)
  • +Bereiten Sie die Dosis mittels Zwei-Spritzen-Methode mit Verbindungsstück zu. Das Endvolumen der verdünnten Lösung beträgt 25 ml.
  • +-Ziehen Sie 22,5 ml 0,9-%ige oder 0,45-%ige Natriumchlorid-Lösung aus einem Infusionsbeutel in eine Spritze der entsprechenden Grösse (z.B. 30 ml) auf.
  • +-Ziehen Sie 2,5 ml Columvi-Konzentrat aus der Durchstechflasche mit einer sterilen Nadel in eine zweite Spritze auf. Verwerfen Sie den in der Durchstechflasche verbliebenen unbenutzten Anteil.
  • +-Verbinden Sie die beiden Spritzen mit einem Verbindungsstück und übertragen Sie Columvi in die Spritze mit der 0,9-%igen oder 0,45-%igen Natriumchlorid-Lösung. Die endgültige Wirkstoffkonzentration nach der Verdünnung sollte 0,1 mg/ml betragen.
  • -Tabelle 11: Verdünnung von Columvi zur intravenösen Spritzeninfusion
  • -Columvi- Dosis Volumen von 0.9% Menge des hinzuzufüg Totales Volumen in Endkonzentration
  • - iger oder 0.45%iger enden Columvi-Konzen der zubereiteten Infusionslösung (mg
  • - Natriumchlorid- trats Spritze Glofitamab/ml)
  • - lösung
  • -
  • +Tabelle 12: Verdünnung von Columvi zur intravenösen Spritzeninfusion
  • + Columvi- Dosis Volumen von 0,9%-ige Menge des hinzuzufüg Totales Volumen in Endkonzentration
  • + r oder 0,45%-iger enden Columvi-Konzen der zubereiteten Infusionslösung (mg
  • + Natriumchloridlösung trats Spritze Glofitamab/ml)
  • - 
  • -Dezember 2025.
  • +Januar 2026.
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