| 8 Änderungen an Fachinfo Suxamethonium Aguettant 10 mg/ml |
-Jederml Injektionslösung enthält 2,79 mg Natrium, was 0,12 mmol entspricht.
- +Jeder ml Injektionslösung enthält 2,79 mg Natrium, was 0,12 mmol entspricht.
-- Patienten mit einer bereits bestehenden Hyperkaliämie. Wenn keine Hyperkaliämie und keine Neuropathie vorliegen, stellt eine Niereninsuffizienz keine Kontraindikation für die übliche Einzeldosis von Suxamethonium dar. Jedoch können mehrere oder hohe Dosen zu klinisch signifikanten Erhöhungen des Kaliumspiegels führen und sollten daher nicht angewendet werden.Patienten in der Erholungsphase nach einem schweren Trauma oder nach schweren Verbrennungen. Das Risiko einer Hyperkaliämie kann sich bei anhaltenden Infektionen mit verzögerter Heilung verlängern. Besonders gefährdet sind Patienten mit neurologischen Defiziten und ausgeprägter akuter Muskelatrophie, etwa infolge von Schädigungen der oberen und/oder unteren Motoneuronen. Eine eventuelle Kaliumfreisetzung tritt typischerweise innerhalb der ersten 6 Monate nach Auftreten des neurologischen Defizits auf und steht in direktem Zusammenhang mit dem Ausmass und der Schwere der Muskelparese. Patienten mit längerer Immobilisierung können ein vergleichbares Risiko tragen.
- +- Patienten mit einer bereits bestehenden Hyperkaliämie. Wenn keine Hyperkaliämie und keine Neuropathie vorliegen, stellt eine Niereninsuffizienz keine Kontraindikation für die übliche Einzeldosis von Suxamethonium dar. Jedoch können mehrere oder hohe Dosen zu klinisch signifikanten Erhöhungen des Kaliumspiegels führen und sollten daher nicht angewendet werden. Patienten in der Erholungsphase nach einem schweren Trauma oder nach schweren Verbrennungen. Das Risiko einer Hyperkaliämie kann sich bei anhaltenden Infektionen mit verzögerter Heilung verlängern. Besonders gefährdet sind Patienten mit neurologischen Defiziten und ausgeprägter akuter Muskelatrophie, etwa infolge von Schädigungen der oberen und/oder unteren Motoneuronen. Eine eventuelle Kaliumfreisetzung tritt typischerweise innerhalb der ersten 6 Monate nach Auftreten des neurologischen Defizits auf und steht in direktem Zusammenhang mit dem Ausmass und der Schwere der Muskelparese. Patienten mit längerer Immobilisierung können ein vergleichbares Risiko tragen.
-Einige Arzneimittel oder Substanzen können die neuromuskuläre Blockadewirkung von Suxamethonium durch Mechanismenverstärken oder verlängern, die nicht mit der Aktivität der Plasma-Cholinesterase zusammenhängen:
- +Einige Arzneimittel oder Substanzen können die neuromuskuläre Blockadewirkung von Suxamethonium durch Mechanismen verstärken oder verlängern, die nicht mit der Aktivität der Plasma-Cholinesterase zusammenhängen:
-HäufigHäufigkeit Anstieg des intragastrischen DrucksÜbermässige MagensaftsekretionHypertrophie
-nicht bekannt der Speicheldrüsen
- +Häufig Häufigkeit Anstieg des intragastrischen Drucks Übermässige Magensaftsekretion
- +nicht bekannt Hypertrophie der Speicheldrüsen
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