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Dosierung/Anwendung

Zur Vermeidung einer Überdosierung ist zwischen den Einnahmen von Metoclopramid ein Dosierungsintervall von mindestens 6 Stunden einzuhalten, selbst wenn die Dosis vollständig erbrochen wurde (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
Trinklösung
Übliche Dosierung
Empfohlene Tagesdosis: 10 mg bis zu 3x täglich.
Empfohlene Tageshöchstdosis: 30 mg oder 0,5 mg/kg Körpergewicht.
Therapiedauer
Höchstanwendungsdauer: 5 Tage.
Kinder und Jugendliche
Zweitlinienindikation: Vorbeugung von verzögerter Übelkeit und Erbrechen im Rahmen einer Chemotherapie.
Empfohlene Dosierung: Orale Einnahme von 0,1 bis 0,15 mg/kg Körpergewicht bis zu 3x täglich. Höchstdosis innerhalb von 24 Stunden: 0,5 mg/kg Körpergewicht. Höchstanwendungsdauer bei dieser Indikation: 5 Tage.
Bei für diese Bevölkerungsgruppe gelisteten Zweitlinienindikationen: Die Anwendung bei Kindern unter 1 Jahr ist kontraindiziert (siehe "Kontraindikationen" und "Pharmakokinetik" ).
Dosierungstabelle:
Die Messpipette der Trinklösung für die orale Verabreichung ermöglicht eine sehr genaue Dosierung bei einem Körpergewicht unter 30 kg.

Alter            Körpergewicht des Kindes  Dosierung  Häufigkeit
1 bis 3 Jahre    10–14 kg                  1 mg       Bis zu 3x täglich
3 bis 5 Jahre    15–19 kg                  2 mg       Bis zu 3x täglich
5 bis 9 Jahre    20–29 kg                  2,5 mg     Bis zu 3x täglich
9 bis 18 Jahre   30–60 kg                  5 mg       Bis zu 3x täglich
15 bis 18 Jahre  Über 60 kg                10 mg      Bis zu 3x täglich

 
Patienten mit beeinträchtigter Leberfunktion
Bei Patienten mit schwerer Leberinsuffizienz: Dosis reduzieren. Insbesondere bei Leberzirrhose wird eine Dosisreduktion von rund 50 % empfohlen.
Patienten mit beeinträchtigter Nierenfunktion
Bei Patienten mit schwerer Niereninsuffizienz (Kreatininclearance ≤15 ml/min): Tagesdosis um 75 % reduzieren.
Bei Patienten mit moderater bis schwerer Niereninsuffizienz (Kreatininclearance 15–60 ml/min): Tagesdosis um 50 % reduzieren.
Ältere Patienten
Bei älteren Patienten ist in Abhängigkeit von der Leber- und Nierenfunktion und der allgemeinen Gebrechlichkeit eine Verringerung der Dosis in Betracht zu ziehen.

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