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Information for professionals for Tarka® Filmtabletten:Mylan Pharma GmbH
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Kontraindikationen

Tarka darf nicht angewendet werden:
·bei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber einem der Wirk- oder Hilfsstoffe;
·bei kardiogenem Herz-Kreislauf-Schock;
·bei kürzlich aufgetretenem Myokardinfarkt mit Komplikationen wie Bradykardie, ausgeprägte Hypotonie, Linksherzinsuffizienz;
·bei schweren Erregungsleitungsstörungen wie sinuatrialer Block, AV Block II. und III. Grades bei Patienten ohne funktionierenden Herzschrittmacher;
·bei Sinusknoten-Syndrom (Bradykardie-Tachykardie-Syndrom) bei Patienten ohne funktionierenden Herzschrittmacher;
·bei Vorhofflimmern/-flattern bei Patienten mit akzessorischem Leitungsbündel (z.B. Wolff-Parkinson-White-, Lown-Ganong-Levine-Syndrom). Bei diesen Patienten ist die Behandlung mit Verapamilhydrochlorid mit einem erhöhten Risiko für das Auftreten einer ventrikulären Tachyarrhythmie einschliesslich Kammerflimmern verbunden;
·bei schwerer Herzinsuffizienz;
·bei Herzinsuffizienz mit verringerter linksventrikulärer Auswurffraktion LVEF ≤35% und/oder pulmonalkapillärem Verschlussdruck über 20 mm Hg;
·wenn sich unter einer früheren Behandlung mit einem ACE-Hemmer ein angioneurotisches Ödem entwickelt hatte;
·bei hereditärem/idiopathischem Angioödem;
·ACE-Inhibitoren, inkl. Tarka, sind in Kombination mit Sacubitril/Valsartan oder Racecadotril aufgrund eines erhöhten Risikos für Angioödeme kontraindiziert (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» und «Interaktionen»).
·In der Schwangerschaft und Stillzeit
·bei Kindern und Jugendlichen (<18 Jahre);
·während der Desensibilisierungstherapie mit Bienen- oder Wespengift (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»);
·bei schwerer Niereninsuffizienz (Creatinin-Clearance <30 ml/Min);
·bei Dialyse;
·bei Leberzirrhose mit Aszites.
·bei Aorten- oder Mitralklappenstenose, obstruktiver hypertropher Kardiomyopathie;
·bei primärem Aldosteronismus;
·bei Patienten, die mit Beta-Rezeptorenblockern i.v. behandelt werden (Ausnahme: Intensivstation);
·bei Patienten mit Diabetes mellitus (Typ 1 und Typ 2), sowie Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion (GFR <60 ml/min/1.73 m2 ist die Kombination von Tarka mit Aliskiren kontraindiziert (siehe Rubrik «Interaktionen» und «Eigenschaften/Wirkungen»).
·Gleichzeitige Anwendung mit ACE-Hemmern – einschliesslich Tarka – oder von Angiotensin-Rezeptorblockern (ARB) bei Patienten mit diabetischer Nephropathie.
·Gleichzeitige Anwendung mit Ivabradin (siehe «Interaktionen»).

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