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Unerwünschte Wirkungen

Die Häufigkeiten werden wie folgt definiert: «sehr häufig» (≥1/10), «häufig» (≥1/100, <1/10), «gelegentlich» (≥1/1000, <1/100), «selten» (≥1/10'000, <1/1000), «sehr selten» (<1/10'000), «nicht bekannt» (Häufigkeit aufgrund der verfügbaren Daten nicht abschätzbar).
Erkrankungen des Immunsystems
Häufigkeit nicht bekannt: Überempfindlichkeitsreaktionen (einschliesslich oropharyngealer Schwellung), anaphylaktische Reaktionen.
Stoffwechsel und Ernährungsstörungen
Häufig: Appetitabnahme bis Appetitverlust.
Psychiatrische Erkrankungen
Häufig: Angst, Verwirrtheit, Schlaflosigkeit.
Gelegentlich: Agitiertheit, Depression, euphorische Stimmung, Halluzinationen, Albträume.
Häufigkeit nicht bekannt: Arzneimittelabhängigkeit, Dysphorie.
Erkrankungen des Nervensystems
Sehr häufig: Schwindelgefühl (13%), Schläfrigkeit (26%).
Häufig: Kopfschmerzen.
Gelegentlich: Myoklonus, Parästhesie, Tremor.
Selten: Sedierung, Trägheit.
Häufigkeit nicht bekannt: Konvulsionen (insbesondere bei Personen mit Epilepsie oder Prädisposition zu Krampfanfällen), Dyskinesie, Hyperalgesie.
Augenerkrankungen
Gelegentlich: Sehstörung.
Häufigkeit nicht bekannt: Miosis.
Herzerkrankungen
Selten: Tachykardie.
Häufigkeit nicht bekannt: Bradykardie, Palpitationen.
Gefässerkrankungen
Gelegentlich: Hypotonie.
Häufigkeit nicht bekannt: Gesichtsrötung.
Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums
Gelegentlich: Dyspnoe.
Selten: Atemdepression.
Häufigkeit nicht bekannt: Bronchospasmus.
Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
Sehr häufig: Obstipation (25%), Übelkeit (24%).
Häufig: abdominale Schmerzen, Mundtrockenheit, Erbrechen.
Gelegentlich: Diarrhoe, Dysgeusie.
Häufigkeit nicht bekannt: paralytischer Ileus, Dyspepsie.
Affektionen der Leber und Gallenblase
Gelegentlich: Erhöhung leberspezifischer Enzyme.
Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
Häufig: Pruritus, Hyperhidrosis.
Gelegentlich: Hautausschlag (Rash).
Häufigkeit nicht bekannt: Urtikaria.
Erkrankungen der Nieren und Harnwege
Gelegentlich: Harnretention.
Erkrankungen der Geschlechtsorgane und der Brustdrüse
Gelegentlich: Erektionsstörungen.
Häufigkeit nicht bekannt: verminderte Libido.
Allgemeine Erkrankungen und Reaktionen an der Applikationsstelle
Häufig: Asthenie, Reaktionen an der Injektionsstelle.
Gelegentlich: Arzneimittelentzugssyndrom*, Müdigkeit, Unwohlsein, periphere Ödeme.
Häufigkeit nicht bekannt: Toleranzentwicklung, neonatales Arzneimittelentzugssyndrom, Gewebeirritationen und Verhärtungen an der Injektionsstelle (insbesondere nach wiederholter s.c. Gabe).
* Ein Arzneimittelentzugssyndrom zeigt sich in Symptomen wie Agitiertheit, Angst, Nervosität, Schlaflosigkeit, Hyperkinesie, Tremor und gastrointestinalen Symptomen.

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