| 24 Änderungen an Fachinfo Tollwut Impfstoff Mérieux |
-AMZV
-Lyophilisat: Humanalbumin (50 mg), Spuren von Neomycin, Phenolrot und Restbestandteilen des Zellkulturmediums. Lösungsmittel: Wasser für Injektionszwecke (1 ml).
- +Lyophilisat: Humanalbumin (50 mg), Spuren von Neomycin, Phenolrot und Restbestandteilen des Zellkulturmediums. Lösungsmittel: Wasser für Injektionszwecke (1 ml).
-Bei Berühren/Füttern von Tieren, Belecken der intakten Haut erfolgt keine Impfung . Bestehen Zweifel über den Expositionsgrad soll geimpft werden.
- +Bei Berühren/Füttern von Tieren, Belecken der intakten Haut erfolgt keine Impfung. Bestehen Zweifel über den Expositionsgrad soll geimpft werden.
-Bei jeglicher Bissverletzung oder blutenden Kratzwunden, bei Kontamination von Schleimhäuten mit Speichel (z.B. Lecken, Spritzer) oder bei nicht blutenden Kratzwunden im Bereich des Kopfes, des Halses, des Schultergürtels, der Arme oder Hände erfolgt sofortige Impfung ; möglichst gleichzeitig mit der 1. Impfstoffgabe sollen humane Tollwut-Immunglobuline verabreicht werden (20 I.E./kg Körpergewicht. Diese Dosis sollte nicht überschritten werden, um die Wirkung des Impfstoffes nicht zu beeinträchtigen). Möglichst alles Tollwutimmunglobulin in und um die Wundregion infiltrieren und einen eventuellen Rest möglichst weit weg von der Impfstoffinjektionsstelle i.m. applizieren. Wenn sich diese lokale Infiltration verzögert, soll diese bis zum Tag 7 nach der 1. Impfstoffdosis nachgeholt werden. Eine spätere Verabreichung erscheint nicht mehr nötig bei angenommener Immunantwort des Impflings.
- +Bei jeglicher Bissverletzung oder blutenden Kratzwunden, bei Kontamination von Schleimhäuten mit Speichel (z.B. Lecken, Spritzer) oder bei nicht blutenden Kratzwunden im Bereich des Kopfes, des Halses, des Schultergürtels, der Arme oder Hände erfolgt sofortige Impfung; möglichst gleichzeitig mit der 1. Impfstoffgabe sollen humane Tollwut-Immunglobuline verabreicht werden (20 I.E./kg Körpergewicht. Diese Dosis sollte nicht überschritten werden, um die Wirkung des Impfstoffes nicht zu beeinträchtigen). Möglichst alles Tollwutimmunglobulin in und um die Wundregion infiltrieren und einen eventuellen Rest möglichst weit weg von der Impfstoffinjektionsstelle i.m. applizieren. Wenn sich diese lokale Infiltration verzögert, soll diese bis zum Tag 7 nach der 1. Impfstoffdosis nachgeholt werden. Eine spätere Verabreichung erscheint nicht mehr nötig bei angenommener Immunantwort des Impflings.
-Die präexpositionelle Grundimmunisierung besteht aus 3 Injektionen an den Tagen 0, 7 und 28 (oder 21).
- +Die präexpositionelle Grundimmunisierung besteht aus 3 Injektionen an den Tagen 0, 7 und 28 (oder 21).
-Aktive Immunisierung nach dem Standard-Impfschema (5 Injektionen an den Tagen 0, 3, 7, 14, 28) und eine einmalige Simultanbehandlung mit humanem Tollwut-Immunglobulin (Dosis: 20 IE./kg Körpergewicht) am Tag 0.
- +Aktive Immunisierung nach dem Standard-Impfschema (5 Injektionen an den Tagen 0, 3, 7, 14, 28) und eine einmalige Simultanbehandlung mit humanem Tollwut-Immunglobulin (Dosis: 20 IE./kg Körpergewicht) am Tag 0.
-Abstand zu vorausgegangener Impfschema
-Impfung mit Tollwutimpfstoff
-mit einer Wirksamkeit von
-mind. 2,5 I.E. pro Dosis
-Weniger als 1 Jahr je 1 Impfung am
- Tag 0 und 3
-Zwischen 1 und 5 Jahren je 1 Impfung am
- Tag 0, 3 und 7
- +Abstand zu vorausgegangener Impfschema
- +Impfung mit Tollwutimpfstoff
- +mit einer Wirksamkeit von
- +mind. 2,5 I.E. pro Dosis
- +Weniger als 1 Jahr je 1 Impfung am
- +Tag 0 und 3
- +Zwischen 1 und 5 Jahren je 1 Impfung am
- +Tag 0, 3 und 7
- 0, 3, 7, 14 und 28
- +0, 3, 7, 14 und 28
-Sehr selten (≤1/10‘000): Neuropathien, Polyneuritiden wie z.B. Guillain-Barré-Syndrom. Gangstörungen, Myelitis, Konvulsionen.
- +Sehr selten (≤1/10'000): Neuropathien, Polyneuritiden wie z.B. Guillain-Barré-Syndrom. Gangstörungen, Myelitis, Konvulsionen.
-Selten (≥1/10‘000, <1/1000): anaphylaktische Reaktionen, Serumkrankheit. Lymphknotenschwellungen.
- +Selten (≥1/10'000, <1/1000): anaphylaktische Reaktionen, Serumkrankheit. Lymphknotenschwellungen.
-Als schützend wird ein Antikörpertiter von mindestens 0,5 Internationalen Einheiten (I.E.) pro ml Serum angesehen.
- +Als schützend wird ein Antikörpertiter von mindestens 0,5 Internationalen Einheiten (I.E.) pro ml Serum angesehen.
- Menge CHF SM Rückerstattungskat.
-MERIEUX Tollwut Plv c Solv m Nad Fertigspritze 1 ml 69.60 B SL (LIM)
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- +Tollwut Impfstoff Mérieux Trockensub Fertigspr c solv (mit Nadel). (B)
-Sanofi Pasteur MSD AG, 6340 Baar.
- +sanofi-aventis (schweiz) ag, 1214 Vernier/GE.
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