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Home - Information for professionals for Zostavax - Änderungen - 23.06.2016
38 Änderungen an Fachinfo Zostavax
  • -Pulver: Saccharose, Hydrolisierte Gelatine, Natriumchlorid, Kaliumdihydrogenphosphat, Kaliumchlorid, Natriumglutamat, Wasserfreies Natriumhydrogenphosphat, Urea. Enthält Neomycin in Spuren.
  • +Pulver: Saccharose, Hydrolisierte Gelatine, Natriumchlorid, Kaliumdihydrogenphosphat, Kaliumchlorid, Natrium-L-glutamat-Monohydrat, Natriumhydrogenphosphat, Urea. Enthält Neomycin in Spuren.
  • -Der Impfstoff wird SUBKUTAN, vorzugsweise im Bereich des Deltamuskels, injiziert. Zostavax darf unter keinen Umständen intravasal verabreicht werden.
  • +Der Impfstoff wird SUBCUTAN vorzugsweise im Bereich des Deltamuskels, injiziert. Zostavax darf unter keinen Umständen intravasal verabreicht werden.
  • --Angeborene und erworbene Immunschwäche als Folge einer akuten und chronischen Leukämie, Lymphom, andere Erkrankungen des Knochenmarks oder des lymphatischen Systems, Immundefizienz als Folge von HIV/AIDS; zelluläre Immundefizienz.
  • +-Angeborene und erworbene Immunschwäche als Folge einer akuten und chronischen Leukämie, Lymphom, andere Erkrankungen des Knochenmarks oder des lymphatischen Systems, Immundefizienz als Folge von HIV/AIDS zelluläre Immundefizienz.
  • -Es liegen keine Daten zur Sicherheit und Wirksamkeit von ZOSTAVAX® bei HIV-infizierten Erwachsenen mit oder ohne Immunsuppression vor (siehe Abschnitt Kontraindikationen).
  • +Es liegen keine Daten zur Sicherheit und Wirksamkeit (Verhinderung von Herpes zoster und postherpetischer Neuralgie) von ZOSTAVAX® bei HIV-infizierten Erwachsenen mit oder ohne Immunsuppression vor (siehe Abschnitt Kontraindikationen)
  • -Es gibt keine Studien mit schwangeren Frauen. Es ist nicht bekannt, ob ZOSTAVAX® bei der Anwendung in der Schwangerschaft den Fetus schädigen oder die Fortpflanzungsfähigkeit beeinträchtigen kann. Es ist jedoch bekannt, dass eine natürliche VZV-Infektion schädliche Auswirkungen auf den Fetus haben kann. Zostavax darf schwangeren Frauen nicht verabreicht werden. Da ZOSTAVAX® bei Personen unter 50 Jahren nicht indiziert ist, ist nicht davon auszugehen, dass ZOSTAVAX® schwangeren Frauen verabreicht wird. Falls irrtümlicherweise eine Frau im gebärfähigen
  • -Alter geimpft wird, muss nach der Impfung eine Schwangerschaft drei Monate lang verhindert werden.
  • +Es gibt keine Studien mit schwangeren Frauen. Es ist nicht bekannt, ob ZOSTAVAX® bei der Anwendung in der Schwangerschaft den Fetus schädigen oder die Fortpflanzungsfähigkeit beeinträchtigen kann. Es ist jedoch bekannt, dass eine natürliche VZV-Infektion schädliche Auswirkungen auf den Fetus haben kann. Zostavax darf schwangeren Frauen nicht verabreicht werden. Da ZOSTAVAX® bei Personen unter 50 Jahren nicht indiziert ist, ist nicht davon auszugehen, dass ZOSTAVAX® schwangeren Frauen verabreicht wird. Falls irrtümlicherweise eine Frau im gebärfähigen Alter geimpft wird, muss nach der Impfung eine Schwangerschaft drei Monate lang verhindert werden.
  • -Das Nebenwirkungsprofil von ZOSTAVAX® wurde in klinischen Studien mit mehr als 32'000 Erwachsenen geprüft. In der grössten Studie, der Shingles Prevention Study (SPS) erhielten 38’546 Probanden entweder eine Dosis ZOSTAVAX® (n=19’270) oder Placebo (n=19’276). Das Nebenwirkungsprofil des Impfstoffes wurde während der gesamten Studiendauer überwacht. Im Verlauf der Studie wurde über zwei Impfstoff-bezogene schwerwiegende Nebenwirkungen nach Gabe von ZOSTAVAX® (exazerbiertes Asthma und Polymyalgia rheumatica) und drei schwerwiegende Nebenwirkungen nach Gabe von Placebo (Goodpasture-Syndrom, anaphylaktische Reaktion und Polymyalgia rheumatica) berichtet.
  • +Das Nebenwirkungsprofil von ZOSTAVAX® wurde in klinischen Studien mit mehr als 32000 Erwachsenen, die mit Zostavax geimpft wurden, geprüft.
  • +In der grössten Studie, der Shingles Prevention Study (SPS) erhielten 38’546 Probanden entweder eine Dosis ZOSTAVAX® (n=19’270) oder Placebo (n=19’276). Das Nebenwirkungsprofil des Impfstoffes wurde während der gesamten Studiendauer überwacht. Im Verlauf der Studie wurde über zwei Impfstoff-bezogene schwerwiegende Nebenwirkungen nach Gabe von ZOSTAVAX® (exazerbiertes Asthma und Polymyalgia rheumatica) und drei schwerwiegende Nebenwirkungen nach Gabe von Placebo (Goodpasture-Syndrom, anaphylaktische Reaktion und Polymyalgia rheumatica) berichtet.
  • -Sehr häufig: Erythem an der Injektionsstelle* (35.7%), Schmerz/Druckempfindlichkeit an der Injektionsstelle* (34.5%), Schwellung an der Injektionsstelle* (26.2%), Pruritus an der Injektionsstelle (10.3%)
  • -Häufig: Hämatom an der Injektionsstelle, Überwärmung an der Injektionsstelle, Verhärtung an der Injektionsstelle
  • +Sehr häufig: Erythem an der Injektionsstelle* (35.7%), Schmerz/Druckempfindlichkeit an der Injektionsstelle* (34.5%), Schwellung an der Injektionsstelle* (26.2%), Pruritus* an der Injektionsstelle (10.3%)
  • +Häufig: Injektionsstelle: Hämatom, Überwärmung, Verhärtung
  • -Die Probanden der SPS wurden über einen Zeitraum von 42 Tagen nach der Impfung beobachtet; in dieser Zeit wurden nur wenige Fälle eines Zoster-ähnlichen Exanthems berichtet (17 in der ZOSTAVAX®-Gruppe, 36 in der Placebo-Gruppe, p=0.009). Von diesen insgesamt 53 Fällen mit Zoster-ähnlichem Exanthem standen 41 für eine PCR-Untersuchung geeignete Proben zur Verfügung. VZV-Wildtyp konnte in 25 dieser Proben nachgewiesen werden (in 5 Proben aus der ZOSTAVAX®-Gruppe, in 20 Proben aus der Placebo-Gruppe). Der VZV-Stamm Oka/Merck wurde in keiner der untersuchten Proben nachgewiesen.
  • +Die Probanden der SPS wurden über einen Zeitraum von 42 Tagen nach der Impfung beobachtet; in dieser Zeit wurden nur wenige Fälle eines Zosterartigen Exanthems berichtet (17 in der ZOSTAVAX®-Gruppe, 36 in der Placebo-Gruppe, p=0.009). Von diesen insgesamt 53 Fällen mit Zosterartigen Exanthem standen 41 für eine PCR-Untersuchung geeignete Proben zur Verfügung. VZV-Wildtyp konnte in 25 dieser Proben nachgewiesen werden (in 5 Proben aus der ZOSTAVAX®-Gruppe, in 20 Proben aus der Placebo-Gruppe). Der VZV-Stamm Oka/Merck wurde in keiner der untersuchten Proben nachgewiesen.
  • -In der ZOSTAVAX Efficacy and Safety Studie (Protocol 022) erhielten Probanden im Alter von 50 bis 59 Jahren entweder ZOSTAVAX (n=11‘184) oder Placebo (n=11‘212). Das Nebenwirkungsprofil des Impfstoffes wurde während der gesamten Studiendauer überwacht. Im Verlauf der Studie wurde über eine Impfstoff-bezogene schwerwiegende Nebenwirkungen nach Gabe von ZOSTAVAX® (anaphylaktische Reaktion) berichtet.
  • +In der ZOSTAVAX Efficacy and Safety Studie (Protocol 022) erhielten Probanden im Alter von 50 bis 59 Jahren entweder ZOSTAVAX (n=11‘184) oder Placebo (n=11‘212). Das Nebenwirkungsprofil des Impfstoffes wurde während der gesamten Studiendauer überwacht. Im Verlauf der Studie wurde über eine Impfstoff-bezogene schwerwiegende Nebenwirkung nach Gabe von ZOSTAVAX® (anaphylaktische Reaktion) berichtet.
  • -Insgesamt war die Zahl von gemeldeten Beschwerden an der Injektionsstelle bei Probanden, die mit ZOSTAVAX® geimpft wurden, signifikant höher als in der Placebo-Gruppe (ZOSTAVAX®: 63.9%, Placebo: 14.4%). Die meisten dieser Nebenwirkungen waren leichter Natur. Durch die Verabreichung gemäss Beurteilung durch die Prüfärzte kausal verursachte Nebenwirkungen wurden bei 65.0% der Probanden nach Zostavax und bei 17,9% der Probanden nach Placebo erfasst.
  • -Die Probanden der Studie (Protocol 022) wurden über einen Zeitraum von 42 Tagen nach der Impfung beobachtet; in dieser Zeit wurden 34 Fälle eines Zoster-ähnlichen Exanthems berichtet (19 in der ZOSTAVAX®-Gruppe, 15 in der Placebo-Gruppe). Von diesen 34 Fällen mit Zoster-ähnlichem Exanthem standen 24 für eine PCR-Untersuchung geeignete Proben zur Verfügung. VZV-Wildtyp konnte in 10 dieser Proben nachgewiesen werden (in 3 Proben aus der ZOSTAVAX®-Gruppe, in 7 Proben aus der Placebo-Gruppe). Der VZV-Stamm Oka/Merck wurde in keiner der untersuchten Proben nachgewiesen.
  • +Insgesamt war die Zahl von gemeldeten Beschwerden an der Injektionsstelle bei Probanden, die mit ZOSTAVAX® geimpft wurden, signifikant höher als in der Placebo-Gruppe (ZOSTAVAX®: 63.9%, Placebo: 14.4%). Die meisten dieser Nebenwirkungen waren leichter Natur. Nebenwirkungen, die gemäss Beurteilung durch die Prüfärzte kausal mit der Verabreichung im Zusammenhang standen, wurden bei 65.0% der Probanden nach Zostavax und bei 17,9% der Probanden nach Placebo erfasst.
  • +Die Probanden der Studie (Protocol 022) wurden über einen Zeitraum von 42 Tagen nach der Impfung beobachtet; in dieser Zeit wurden 34 Fälle eines Zosterartigen Exanthems berichtet (19 in der ZOSTAVAX®-Gruppe, 15 in der Placebo-Gruppe). Von diesen 34 Fällen mit Zosterartigen Exanthem standen 24 für eine PCR-Untersuchung geeignete Proben zur Verfügung. VZV-Wildtyp konnte in 10 dieser Proben nachgewiesen werden (in 3 Proben aus der ZOSTAVAX®-Gruppe, in 7 Proben aus der Placebo-Gruppe). Der VZV-Stamm Oka/Merck wurde in keiner der untersuchten Proben nachgewiesen.
  • +Andere Studien
  • +In anderen klinischen Studien, die im Rahmen der Zulassung der ursprünglich tiefgekühlten Formulierung von Zostavax durchgeführt wurden, wurde innerhalb von 42 Tagen nach Impfung sowohl in der Zostavax als auch in der Placebogruppe nur über wenige Fälle eines zoster- und varizellenartigen Exanthems, das nicht an der Injektionsstelle auftrat, berichtet. Insgesamt wurden 17 Fälle des zoster- und varizellen-artigen Exanthems, das nicht an der Injektionsstelle auftrat, berichtet.
  • +10 für PCR-Untersuchungen geeignete Proben standen zur Verfügung. Der Stamm Oka/Merck wurde durch PCR-Untersuchung in nur zwei der aus den Läsionen von Probanden mit einem Varizellen-artigen Exanthem (Beginn an Tag 8 und 17) entnommenen Proben nachgewiesen.
  • +In weiteren klinischen Studien, in denen ZOSTAVAX® bei Probanden ab 50 Jahren untersucht wurde, sowie einer Studie mit gleichzeitiger Verabreichung von Influenza-Impfstoff, entsprach das Nebenwirkungsprofil generell dem Profil der Untergruppe der SP-Studie, in der gezielt Nebenwirkungen untersucht wurden. Jedoch wurde in diesen Studien häufiger über lokale Nebenwirkungen leichter bis mässiger Natur bei Probanden zwischen 50 und 59 Jahren im Vergleich zu Probanden ab 60 Jahren berichtet (siehe Abschnitt Pharmakodynamik).
  • +
  • -In einer randomisierten, doppel-blinden, Placebo kontrollierten klinischen Studie (Protocol 017) wurde ZOSTAVAX® 206 Personen im Alter von 60 Jahren oder mehr verabreicht, die eine systemische Corticosteroidbehandlung mit einer Tagesdosis äquivalent zu 5 bis 20 mg Prednison erhielten. 12,1% dieser Zostavax Probanden erhielten eine Dosis von 10-20 mg Prednisonäquivalent, während 87,9% der Probanden eine Dosis von 5-10 mg Prednisonäquivalent erhielten. Die Gruppe mit 10-20 mg Prednisonäquivalent ist für robuste Aussagen nicht genügend. Die Corticosteroidbehandlung musste mindestens 2 Wochen vor und 6 Wochen nach der Impfung aufrechterhalten werden um das Immunogenitäts- und Sicherheitsprofil von ZOSTAVAX® untersuchen zu können. Diese Studie zeigte ein mit der SPS-Studie vergleichbares Sicherheitsprofil, wobei dies nur für die Gruppe mit 5-10 mg Prednisonäquivalent als robust angesehen werden kann. In einem Fall nach Impfung mit Zostavax trat 16 Tage später ein Herpes zoster mit Nachweis des Varizella zoster Wildtyps auf, während in der Placebo Gruppe kein Herpes zoster beobachtet wurde (siehe Abschnitt Kontraindikationen bezüglich Corticosteroidbehandlung).
  • +In einer randomisierten, doppel-blinden, Placebo kontrollierten klinischen Studie (Protocol 017) wurde ZOSTAVAX® 206 Personen im Alter von 60 Jahren oder mehr verabreicht, die eine systemische Corticosteroidbehandlung mit einer Tagesdosis äquivalent zu 5 bis 20 mg Prednison erhielten. 12,1% dieser Zostavax Probanden erhielten eine Dosis von 10-20 mg Prednisonäquivalent, während 87,9% der Probanden eine Dosis von 5-10 mg Prednisonäquivalent erhielten. Die Gruppe mit 10-20 mg Prednisonäquivalent ist für robuste Aussagen nicht genügend. Die Corticosteroidbehandlung musste mindestens 2 Wochen vor und 6 Wochen nach der Impfung aufrechterhalten werden um das Immunogenitäts- und Sicherheitsprofil von ZOSTAVAX® untersuchen zu können. Unerwünschte Ereignisse wurden bis zum Tag 42 nach der Impfung und schwerwiegende unerwünschte Ereignisse über die gesamte Studiendauer (d. h. bis zum Tag 180) nachverfolgt. Diese Studie zeigte ein mit der SPS-Studie vergleichbares Sicherheitsprofil, wobei dies nur für die Gruppe mit 5-10 mg Prednisonäquivalent als robust angesehen werden kann. In einem Fall nach Impfung mit Zostavax trat 16 Tage später ein Herpes zoster mit Nachweis des Varizella zoster Wildtyps auf, während in der Placebo Gruppe kein Herpes zoster beobachtet wurde (siehe Abschnitt Kontraindikationen bezüglich Corticosteroidbehandlung).
  • -10 für PCR-Untersuchungen geeignete Proben standen zur Verfügung. Der Stamm Oka/Merck wurde durch PCR-Untersuchung in nur zwei der aus den Läsionen von Probanden mit einem Varizellenartigen Exanthem (Beginn an Tag 8 und 17) entnommenen Proben nachgewiesen.
  • +10 für PCR-Untersuchungen geeignete Proben standen zur Verfügung. Der Stamm Oka/Merck wurde durch PCR-Untersuchung in nur zwei der aus den Läsionen von Probanden mit einem Varizellen-artigen Exanthem (Beginn an Tag 8 und 17) entnommenen Proben nachgewiesen.
  • -In einer doppelblinden, placebokontrollierten, randomisierten klinischen Studie wurde ZOSTAVAX 100 Probanden ab 50 Jahren mit Herpes zoster in der Anamnese verabreicht. Das Nebenwirkungsprofil war ähnlich wie bei den Probanden der Untergruppe der SP-Studie zur Erfassung der Nebenwirkungen.
  • +In einer doppelblinden, placebokontrollierten, randomisierten klinischen Studie wurde ZOSTAVAX 100 Probanden ab 50 Jahren mit Herpes zoster in der Anamnese verabreicht. Das Nebenwirkungsprofil war ähnlich wie bei den Probanden der Untergruppe der SP-Studiezur Erfassung der Nebenwirkungen.
  • +-Herpes Zoster
  • +
  • -Langzeit Persistenz Studie (Long-term Persitence Substudy, LTPS
  • +Langzeit Persistenz Studie (Long-term Persitence Substudy, LTPS)
  • -In die Studie Protocol 022 wurden 22396 Personen im Alter zwischen 50 und 59 Jahren eingeschlossen. Es handelte sich um eine randomisierte, doppel-blinde, Placebo kontrollierte Studie, in der die Teilnehmer eine einmalige Dosis ZOSTAVAX® (n=11184) oder Placebo (n=11212) erhielten und während einer Dauer von 0 bis 2 Jahren (Median 1.3 Jahre) auf die Entwicklung eines Zosters untersucht wurden. Alle vermuteten Zoster Fälle wurden von einem klinischen Evaluationskomitee beurteilt. Die abschliessende Bestätigung der Zoster Fälle wurde mittels PCR [86%] vorgenommen, oder, bei fehlender Virusdetektion, durch das klinische Evaluationskomitee [14%]. ZOSTAVAX® erniedrigte die Inzidenz von Zoster gegenüber Placebo signifikant (30 Fälle [2.0/1000 Personenjahre] vs. 99 Fälle [6.6/1000 Personenjahre]; p<0.001). Die Schutzwirkung von ZOSTAVAX® gegen Zoster betrug 69,8% (95% KI: [54,1 bis 80,6%]). Kein Proband in der Studie Protocol 022 entwickelte eine postzosterische Neuralgie (weder nach Zostavax noch nach Placebo.
  • +In die Studie Protocol 022 wurden 22396 Personen im Alter zwischen 50 und 59 Jahren eingeschlossen. Es handelte sich um eine randomisierte, doppel-blinde, Placebo kontrollierte Studie, in der die Teilnehmer eine einmalige Dosis ZOSTAVAX® (n=11184) oder Placebo (n=11212) erhielten und während einer Dauer von 0 bis 2 Jahren (Median 1.3 Jahre) auf die Entwicklung eines Zosters untersucht wurden. Alle vermuteten Zoster Fälle wurden von einem klinischen Evaluationskomitee beurteilt. Die abschliessende Bestätigung der Zoster Fälle wurde mittels PCR [86%] vorgenommen, oder, bei fehlender Virusdetektion, durch das klinische Evaluationskomitee [14%].
  • +ZOSTAVAX® erniedrigte die Inzidenz von Zoster gegenüber Placebo signifikant (30 Fälle [2.0/1000 Personenjahre] vs. 99 Fälle [6.6/1000 Personenjahre]; p<0.001). Die Schutzwirkung von ZOSTAVAX® gegen Zoster betrug 69,8% (95% KI: [54,1 bis 80,6%]). Kein Proband in der Studie Protocol 022 entwickelte eine postzosterische Neuralgie (weder nach Zostavax noch nach Placebo.
  • -Immunogenität bei Personen mit niedrig dosierter chronischer systemischer Corticosteroidbehandlung (5-10 mg Prednisonäquivalent)
  • +Immunogenität bei Personen mit niedrig dosierter chronischer systemischer Corticosteroidbehandlung (5-10 mg Prednisonäquivalent)
  • -Wiederimpfung
  • -Zur Rekonstitution des Impfstoffes wird der gesamte Inhalt der Fertigspritze in die Durchstechflasche mit dem lyophilisierten Impfstoff injiziert und vorsichtig geschwenkt, um den Inhalt gründlich zu mischen. Die gesamte Menge des rekonstituierten Impfstoffes wird dann wieder in die Injektionsspritze aufgezogen.
  • +Zur Rekonstitution des Impfstoffes wird der gesamte Inhalt der Fertigspritze in die Durchstechflasche mit dem lyophilisierten Impfstoff injiziert und vorsichtig geschwenkt, um den Inhalt gründlich zu mischen. Die gesamte Menge des rekonstituierten Impfstoffes wird dann wieder in die gleiche Injektionsspritze aufgezogen. Die Impfung kann injiziert werden.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit „EXP“ bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -ZOSTAVAX® ist kühlkettenpflichtig und im Kühlschrank zwischen +2°C und +8°C aufzubewahren. Vor Licht geschützt lagern. ZOSTAVAX® darf nicht eingefroren werden.
  • +ZOSTAVAX® ist kühlkettenpflichtig.
  • +Im Kühlschrank (2°-8°C) vor Licht geschützt lagern.
  • +ZOSTAVAX® darf nicht eingefroren werden.
  • -Oktober 2013
  • +Februar 2016
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