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Home - Information for professionals for Husten- und Bronchialsirup S - Änderungen - 31.05.2016
24 Änderungen an Fachinfo Husten- und Bronchialsirup S
  • -AMZV
  • -Wirkstoffe: Codeini phosphas hemihydricus, Droserae tinctura, Hyoscyami tinctura, Liquiritiae extractum liquidum, Primulae radicis extractum liquidum.
  • -Hilfsstoffe: Saccharum, Conserv.: Methylis et propylis parahydroxybenzoas (E218/E216), Natrii benzoas (E211), Color.: Caramel (E150), Aromatica, Excip. ad sirup. Enthält 1,4 Vol.-% Alkohol.
  • +Wirkstoffe
  • +Codeini phosphas hemihydricus, Droserae tinctura, Hyoscyami tinctura, Liquiritiae extractum liquidum, Primulae radicis extractum liquidum.
  • +Hilfsstoffe
  • +Saccharum, Conserv.: Methylis et propylis parahydroxybenzoas (E218/E216), Natrii benzoas (E211), Color.: Caramel (E150), Aromatica, Excip. ad sirup. Enthält 1.4 Vol.-% Alkohol.
  • -5 ml Sirup enthalten: 4,2 mg Codeinphosphat, 36,0 mg Sonnentautinktur, 6,0 mg Bilsenkrauttinktur, 150 mg Süssholz-Flüssigextrakt, 30 mg Schlüsselblumenwurzel-Flüssigextrakt.
  • +5 ml Sirup enthalten: 4.2 mg Codeinphosphat, 36.0 mg Sonnentautinktur, 6.0 mg Bilsenkrauttinktur, 150 mg Süssholz-Flüssigextrakt, 30 mg Schlüsselblumenwurzel-Flüssigextrakt.
  • -Dosierung nur bei Erwachsenen: 3–4-mal täglich 15 ml.
  • +Dosierung nur bei Erwachsenen:
  • +3-4-mal täglich 15 ml.
  • -Überempfindlichkeit gegenüber Codein oder einem der anderen Inhaltsstoffe von Husten- und Bronchialsirup «S».
  • -Ateminsuffizienz.
  • -Akuter Asthmaanfall.
  • -Abhängigkeit von Opioiden.
  • -Anwendung bei Kindern und Jugendlichen.
  • -Endphase der Schwangerschaft.
  • -Stillzeit.
  • +·Überempfindlichkeit gegenüber Codein oder einem der anderen Inhaltsstoffe von Husten- und Bronchialsirup «S»
  • +·Ateminsuffizienz
  • +·Akuter Asthmaanfall
  • +·Abhängigkeit von Opioiden
  • +·Bei Kindern unter 12 Jahren
  • +·Endphase der Schwangerschaft
  • +·Bei stillenden Frauen
  • +·Bei Patienten, die bekanntermassen ultraschnelle CYP2D6-Metabolisierer sind.
  • +·Codein wird in seinen aktiven Metaboliten Morphin durch die hepatischen Isoenzyme CYP2D6 umgewandelt, von denen einige genetische Polymorphismen existieren. Patienten mit einem «ultraschnellen CYP2D6-Metabolisierer»-Phänotyp haben eine hohe CYP2D6-Aktivität, so dass toxische Serum-Level des Morphins auch bei geringen Dosen entstehen können. Diese «ultraschnellen Metabolisierer» können Symptome der Überdosierung zeigen, wie Schwindel, tiefe Sedierung, Kurzatmigkeit, Übelkeit und Erbrechen, bis hin zu einem Atem- und Herzstillstand.
  • +·Bei stillenden Müttern, die «ultraschnelle CYP2D6-Metabolisierer» sind und eine Codein-Therapie erhalten, ist die Gefahr von Überdosierung und Tod des Neugeborenen durch eine hohe Morphin-Serum-Konzentration gross. Bei Anzeichen einer Opioid-Toxizität ist eine engmaschige Überwachung der Patienten von enormer Bedeutung.
  • +Nicht empfohlen bei Jugendlichen zwischen 12 und 18 Jahren mit eingeschränkter Atemfunktion, da es zu Symptomen der Opiat-Überdosierung kommen kann. Falls der Husten- und Bronchialsirup S dennoch eingesetzt wird, ist besonders auf Symptome der Atemdepression zu achten.
  • -Codeinhaltige Präparate können Interaktionen aufweisen mit: Narkotika, Hypnotika, Sedativa, Neuroleptika, MAO-Hemmer, Antihistaminika, Alkohol: gegenseitige Wirkungsverstärkung.
  • +Codeinhaltige Präparate können Interaktionen aufweisen mit:
  • +Narkotika, Hypnotika, Sedativa, Neuroleptika, MAO-Hemmer, Antihistaminika, Alkohol: gegenseitige Wirkungsverstärkung.
  • +Schwangerschaft
  • +
  • -
  • -Erfahrungen bei stillenden Frauen liegen nicht vor. Codein kann in die Milch übergehen und beim Neugeborenen Abhängigkeit erzeugen. Deshalb sollte Husten- und Bronchialsirup «S» in der Stillzeit nicht angewendet werden.
  • +Husten- und Bronchialsirup «S» darf in der Stillzeit nicht angewendet werden (siehe Kontraindikationen).
  • -Bei oraler Applikation liegt die Bioverfügbarkeit von Codein bei etwa 50% (interindividuelle Schwankungen von 40–70%). Die höchsten Plasmakonzentrationen treten nach 1 Std. auf.
  • +Absorption
  • +Bei oraler Applikation liegt die Bioverfügbarkeit von Codein bei etwa 50% (interindividuelle Schwankungen von 40-70%). Die höchsten Plasmakonzentrationen treten nach 1 Std. auf.
  • -
  • -Codein wird zu etwa 30% an Plasmaeiweisse gebunden. Die t½ beträgt 3,3 Std.
  • +Codein wird zu etwa 30% an Plasmaeiweisse gebunden. Die t½ beträgt 3.3 Std.
  • -
  • -
  • -Zur Zeit liegen keine pharmakokinetischen Daten für die pflanzlichen Extrakte vor.
  • +Zurzeit liegen keine pharmakokinetischen Daten für die pflanzlichen Extrakte vor.
  • +Haltbarkeit
  • +
  • -
  • -Bei Raumtemperatur (15–25 °C) lagern.
  • +Bei Raumtemperatur (15-25 °C) und ausser Reichweite von Kindern lagern.
  • +Packungen
  • +Husten- und Bronchialsirup «S» mit Zucker 200 ml (C)
  • +
  • -Hänseler AG, 9101 Herisau.
  • +Hänseler AG, CH-9101 Herisau.
  • -November 2003.
  • +Januar 2016.
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