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Home - Information for professionals for Florinef - Änderungen - 16.05.2026
32 Änderungen an Fachinfo Florinef
  • -Conserv.: E 211; Lactose, excipiens pro compresso.
  • +Lactosum 58,92 mg, calcii hydrogenophosphas dihydricus, maydis amylum, talcum, lactosum monohydricum 0,7 mg, magnesii stearas, natrii benzoas (E211) 0,01 mg (corresp. natrium 0,0016 mg) pro compresso.
  • -Tabletten zu 0.1 mg.
  • +Tabletten zu 0,1 mg.
  • -Bei einer Substitutionstherapie wird Florinef üblicherweise zusammen mit 10-37.5 mg Kortison täglich, oder einem entsprechenden Kortison-Äquivalent, verabreicht.
  • +Bei einer Substitutionstherapie wird Florinef üblicherweise zusammen mit 10-37,5 mg Kortison täglich, oder einem entsprechenden Kortison-Äquivalent, verabreicht.
  • -Es sind Dosierungen von 0.1 mg 3 x wöchentlich bis zu 0.2 mg täglich anwendbar. Die tägliche Normdosis beträgt 0.1 mg.
  • +Es sind Dosierungen von 0,1 mg 3x wöchentlich bis zu 0,2 mg täglich anwendbar. Die tägliche Normdosis beträgt 0,1 mg.
  • -Falls eine therapiebedingte transiente Hypertonie auftritt, sollte eine Dosis von 0.05 mg pro Tag nicht überschritten werden.
  • +Falls eine therapiebedingte transiente Hypertonie auftritt, sollte eine Dosis von 0,05 mg pro Tag nicht überschritten werden.
  • -Kinder (0-12 Jahre): Es wird eine Dosis von 2-5 µg/kg pro Tag empfohlen. (siehe auch "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • +Kinder (0-12 Jahre): Es wird eine Dosis von 2-5 µg/kg pro Tag empfohlen. (siehe auch "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -Falls bei Patienten mit latenter Tuberkulose oder Tuberkulinreaktivität eine Fludrocortison-Therapieerforderlich ist, sollte eine spezifische tuberkulostatische Chemoprophylaxe angewendet werden und eine engmaschige Überwachung ist erforderlich, da eine Reaktivierung der Erkrankung erfolgen kann.
  • +Falls bei Patienten mit latenter Tuberkulose oder Tuberkulinreaktivität eine Fludrocortison-Therapie erforderlich ist, sollte eine spezifische tuberkulostatische Chemoprophylaxe angewendet werden und eine engmaschige Überwachung ist erforderlich, da eine Reaktivierung der Erkrankung erfolgen kann.
  • -Bei Vorliegen der folgenden Erkrankungen müssen Vorteile und mögliche Nachteile der Corticoidtherapie sorgfältig gegeneinander abgewogen werden: ulzerative Kolitis, Divertikulitis, kürzlich zurückliegende Darmanastomose, Neigung zu thromboembolischen Erkrankungen, Thrombophlebitis, Niereninsuffizienz, akute Glomerulonephritis, chronische Nephritis, Hypertonie, kongenitales Herzvitium, Herzinsuffizienz, kürzlich erlittener Myokardinfarkt, Epilepsie, Migräne, systemische Infektionen, Herpes corneae, Myasthenia gravis (siehe "Interaktionen" ), Cushing-Syndrom, Osteoporose, Epilepsie, metastasierende Karzinome und psychotische Erkrankungen in der Anamnese.
  • +Bei Vorliegen der folgenden Erkrankungen müssen Vorteile und mögliche Nachteile der Corticoidtherapie sorgfältig gegeneinander abgewogen werden: ulzerative Kolitis, Divertikulitis, kürzlich zurückliegende Darmanastomose, Neigung zu thromboembolischen Erkrankungen, Thrombophlebitis, Niereninsuffizienz, akute Glomerulonephritis, chronische Nephritis, Hypertonie, kongenitales Herzvitium, Herzinsuffizienz, kürzlich erlittener Myokardinfarkt, Epilepsie, Migräne, systemische Infektionen, Herpes corneae, Myasthenia gravis (siehe "Interaktionen" ), Cushing-Syndrom, Osteoporose, metastasierende Karzinome und psychotische Erkrankungen in der Anamnese.
  • -Florinef enthält Lactose. Patienten mit der seltenen hereditären Galactose-Intoleranz, Lapp-Lactose-Mangel oder Glucose-Galactose-Malabsorption sollten Florinef nicht einnehmen.
  • +Dieses Arzneimittel enthält Lactose. Patienten mit der seltenen hereditären Galactose-Intoleranz, völligem Lactase-Mangel oder Glucose-Galactose-Malabsorption sollten dieses Arzneimittel nicht einnehmen.
  • +Dieses Arzneimittel enthält 0,01 mg Natriumbenzoat (E211) pro Tablette. Eine Zunahme des Bilirubingehalts im Blut nach Verdrängung von Albumin kann einen Neugeborenenikterus verstärken und zu einem Kernikterus (nicht-konjugierte Bilirubinablagerungen im Hirngewebe) führen.
  • +Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Tablette, d.h. es ist nahezu "natriumfrei" .
  • -Wird Fludrocortison als Monotherapie in den empfohlenen Dosierungen angewendet, sind glucocorticoide unerwünschte Wirkungen selten. Die nachfolgend genannten unerwünschten Wirkungen wurden unter Fludrocortison-Monotherapie beobachtet. Aufgrund der Art der verfügbaren Daten kann die Häufigkeit der einzelnen unerwünschten Wirkungen dabei nicht zuverlässig abgeschätzt werden.
  • +Wird Fludrocortison als Monotherapie in den empfohlenen Dosierungen angewendet, sind glucocorticoide unerwünschte Wirkungen selten. Die nachfolgend genannten unerwünschten Wirkungen wurden unter Fludrocortison-Monotherapie beobachtet. Aufgrund der Art der verfügbaren Daten kann die Häufigkeit der einzelnen unerwünschten Wirkungen dabei nicht zuverlässig abgeschätzt werden.
  • -Diarrhoe, Geschmacksveränderungen.
  • +Diarrhö, Geschmacksveränderungen.
  • -Wasserretention, Natriumretention, Kaliumverlust, erhöhte Kalziumausscheidung, Verschlechterung der Kohlehydrattoleranz, Hyperglykämie, Glucosurie, negative Stickstoffbilanz, hypokalämische Alkalose.
  • +Wasserretention, Natriumretention, Kaliumverlust, erhöhte Kalziumausscheidung, Verschlechterung der Kohlehydrattoleranz, Hyperglykämie, Glucosurie, negative Stickstoffbilanz, hypokaliämische Alkalose.
  • -Fludrocortison zeigt gegenüber Hydrocortison eine etwa 100 x stärkere mineralocorticoide bzw. etwa 15 x grössere glucocorticoide Wirkung. Schon geringe Dosen verursachen eine deutliche Natrium-Retention und eine erhöhte Kalium-Ausscheidung. Fludrocortison verursacht eine negative Stickstoffbilanz. Bei höherer Dosierung hemmt Fludrocortison die endogene Steroidsekretion.
  • +Fludrocortison zeigt gegenüber Hydrocortison eine etwa 100x stärkere mineralocorticoide bzw. etwa 15x grössere glucocorticoide Wirkung. Schon geringe Dosen verursachen eine deutliche Natrium-Retention und eine erhöhte Kalium-Ausscheidung. Fludrocortison verursacht eine negative Stickstoffbilanz. Bei höherer Dosierung hemmt Fludrocortison die endogene Steroidsekretion.
  • +Im Kühlschrank (2-8 °C) lagern.
  • +In der Originalverpackung aufbewahren.
  • +
  • -In der Originalverpackung im Kühlschrank (2-8 °C) lagern.
  • -Zum Schutz der Tabletten vor Feuchtigkeit ist der Behälter unmittelbar nach der Entnahme jeweils sorgfältig zu verschliessen. Eine Lagerung bei Raumtemperatur (maximal 25 °C) ist für eine Dauer von bis zu 30 Tagen möglich. Tabletten, die einmal bei Raumtemperatur aufbewahrt worden sind, dürfen nicht wieder im Kühlschrank gelagert und müssen fachgerecht entsorgt werden.
  • +Zum Schutz der Tabletten vor Feuchtigkeit ist der Behälter unmittelbar nach der Entnahme jeweils sorgfältig zu verschliessen.
  • +Weitere Hinweise
  • +Eine Lagerung bei Raumtemperatur (maximal 25 °C) ist für eine Dauer von bis zu 30 Tagen möglich. Tabletten, die einmal bei Raumtemperatur aufbewahrt worden sind, dürfen nicht wieder im Kühlschrank gelagert und müssen fachgerecht entsorgt werden.
  • -Tabletten zu 0.1 mg: 100. (B)
  • +Tabletten zu 0,1 mg: 100. (B)
  • -September 2023.
  • -[Version 102 D]
  • +Oktober 2025.
  • +[Version 103 D]
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